Buchempfehlungen Partnerschaft

Buchempfehlungen Partnerschaft & Beziehung

Es gibt zu Hauf Bücher über Partnerschaft, Beziehung und Liebe. Anbei habe ich Dir meine persönlichen Empfehlungen aufgelistet. Viel Spaß beim Lesen und der Weiterbildung (Reihenfolge willkürlich, Liste wird regelmäßig ergänzt)

Stand: 09.10.2020

Thema: Gleichgewicht in Partnerschaften (Überlegenheit/Unterlegenheit)

Tatsächlich hatte ich bei diesem Buch so einige Aha-Momente was zum einen alte Partnerschaften anging, als auch mein Vergangenheit an sich. Denn fest steht für mich eines: Ein Ungleichgewicht in der Partnerschaft fliegt dem Paar irgendwann um die Ohren. Deshalb ist es wichtig, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen und darauf zu achten, dass es nicht gar umschlägt. 

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Thema: Miteinander reden und sich austauschen (Kommunikation)

Die Methode, die Moeller beschreibt finde ich super. Ich habe sie mit meinem Partner schon oft so übernommen und sie auch schon an Klientinnen empfohlen. Das Buch an sich, bzw. der Schreibstil sind wie in den Rezensionen auch schon beschrieben in der Tat etwas langatmig.. Man muss das Buch nicht von Anfang bis Ende akribisch durchlesen, ich empfehle aber das Überfliegen absolut! Denn das Prinzip Zwiegespräch kann Paare endlich wieder zueinander führen und vom “Du Du Du” hin zum “Ich” führen. 

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Thema: Als Frau Deinen Mann verstehen (und umgekehrt)

Nein.. kein klassischer Roman á la “Warum Frauen nicht einparken können”, sondern tatsächlich sehr sehr übersichtlich, wie Mann tickt, was er denkt (oder eben nicht denkt) und was Frau in dieser Situation tun kann. Okay.. zugegeben. Manche Tipps sind zum in die Tonne kloppen (Schuhe kaufen oder  Fernsehen), aber wenn es darum geht, ihn zu verstehen und bei ihm zu punkten, liefert dieses Büchlein einen sehr guten Überblick. Unerwarteterweise kam von meinem Partner oft das zustimmende Nicken auf meinen ungläubigen Blick.. “Is so”… 
Okay.. danke, John Gray für die Tipps und Hinweise! ♥

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Thema: Selbsterkenntnis und -Liebe als Weg zur glücklichen Beziehung

Oha, ich glaube dieses Buch habe ich 2013 gekauft und gelesen. Für mich waren damals viele Impulse dabei, die komplett neu waren. Wenn ich auch nicht alles für mich schon verstehen und erst recht nicht umsetzen konnte. Aber es ist ein Klassiker, und einem Klassiker gibt man wohl eine Chance, nicht wahr? 😉 Es geht unter anderem auch um Beziehungsmuster und warum wir uns immer wieder den Gleichen aussuchen (und daher auch die meisten Scheidungen überflüssig sind – mein Reden). Für Langsam-Leser wie mich damals allerdings mit über 400 Seiten ein echt langatmiges Unterfangen.. 

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Thema: Untreue/Seitensprung in der Partnerschaft

Als ich 2012 betrogen wurde, habe ich die Welt nicht mehr verstanden. Auch wenn das Buch für mich unmögliche Szenarien aufzeigt (“Das Dreieck miteinander leben”), so gab es dennoch ein bisschen Einblick in die möglichen Gründe der Untreue. Nämlich einem Ungleichgewicht und einer Störung in der Beziehung – schon VOR dem Seitensprung. Ich denke, das zu erkennen, gibt schon ein wenig Linderung. Zeigt, dass nicht nur der Partner allein Schuld ist, sondern dass man selbst ja auch die Augen vor diesen Dingen verschlossen hat. HEUTE würde ich mir direkt einen Coach an die Seite holen, um mich nicht unnötig länger alleine herumzuquälen und zu leiden. Wenn Du lieber allein am Thema arbeiten möchtest, bist Du mit diesem Buch gut bedient, da es mit seinen Beispielen hilft, Dich selbst zu verstehen. 

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Thema: Innere Kind Arbeit zur Auflösung von Beziehungsmustern

Dieses Buch zeigt tatsächlich gut auf, wie Muster in Beziehungen greifen. Die Beispiele sind aus dem Alltag gegriffen und gut nachvollziehbar. Den Schreibstil mag ich sehr gern, fühlte mich abgeholt durch die Autorin. Ein guter Weg, um die Beziehung zu Deinen Eltern aufzuarbeiten und das innere Kind in Dir liebevoll “in den Arm zu nehmen” und die eigenen Schutzstrategien zu verstehen. 

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Thema: Liebesbeweise des Partners erkennen (Kommunikation)

Das Werk von Chapman ist sehr bekannt. Denn er zeigt 5 Sprachen der Liebe auf, mit die wir in unseren sämtlichen Beziehungen unsere Verbundenheit zeigen. Es ist interessant, herauszufinden, auf welchen Sprachen der eigene Partner sendet und empfängt und eben auch man selbst. UND… das Buch zeigt eben auf, in welchen vermeintlichen Kleinigkeiten unser Partner vielleicht schon von Beginn an seine Wertschätzung zeigt, wir sie aber nie erkannt haben… Wirklich sehr interessant mit vielen AHA-Momenten bei mir. 

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Thema: Wieso eine gute Beziehung vielen nicht reicht

Ich find die Mary Bücher durchweg gut, auch wenn sich die Inhalte dadurch natürlich teils wiederholen. In diesem Buch geht der Autor darauf ein, wieso Paare heute anders lieben und vor allem, wie sie damit glücklich werden können. Denn heute reicht es nicht, wenn Beziehung “nur noch” Sex, finanzielle Absicherung und ein partnerschaftliches Miteinander beinhaltet. Viele Menschen (vor allem Frauen) sehnen sich nach MEHR… und sind so zum Beispiel als Single trotz gutem Job, einer Freundschaft+, guten Freunden und vielen Hobbys nicht erfüllt. Ich find die Herleitung von Mary sehr verständlich. Und an sich sehr spannend, dass vieles heute so anders ist als noch vor hundert Jahren… Auf jeden Fall eine sehr interessante Lektüre! 

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Thema: Beziehungen erhalten statt nach dem zu suchen, was fehlt

Noch so ein Mary Buch 🙂 Hat mir damals sehr geholfen, als es darum ging, meine Gefühle in der Partnerschaft einzuordnen. Mary spricht von verschiedenen Formen der Liebe. Zum Beispiel die Freundschaftliche Liebe oder die leidenschaftliche Liebe. Er geht darauf ein, wieso es nicht relevant ist, welche Liebe wie sehr ausgeprägt ist und zeigt eine recht simple Lösung auf: Lebt die Liebe, die ihr habt. Und darum geht es doch auch eigentlich immer im Leben oder? Sich an dem zu erfreuen, was man hat und nicht nach dem zu gieren, was man nicht hat.. 
Mary hat mir definitiv geholfen, zufriedener mit meiner Beziehung zu werden und mehr und mehr die guten Seiten an ihr zu sehen! Ein absolutes “Anti-Wegwerfgesellschaft in Sachen Liebe”-Buch! 👍🏻

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Dir schadet es also nicht … und mir nützt es. 🙂
Danke, dass Du meinen Link verwendest. 🙏🏻

Schnelle Veränderung gewünscht?

Wenn Du im Schnell-Verfahren 28 neue Impulse in Deine Beziehung integrieren möchtest, dann lege ich Dir meinen Audio-Kurs Twenty8LOVE ans Herz. 

Manchmal reicht eine kleine Veränderung für Dein Glück aus!

EINE kleine Veränderung in der Partnerschaft reicht oft aus

Ich bin immer wieder überrascht, wie schnell wir eine komplett neue Sicht auf unsere Beziehung einnehmen können! Wie schnell sich tatsächlich eine riesige Veränderung in der Partnerschaft innerhalb kürzester Zeit einstellen kann (auf beinahe magische Art und Weise)

So auch am Dienstag wieder.. bei einer meiner Kundinnen aus der wunderschönen Steiermark (wusstest Du, dass ich mal 15 Monate dort gewohnt und gearbeitet habe?)!

Jedenfalls hat sie die Impulse aus unserem ersten Coaching schon ganz stark umgesetzt und sagt selbst “die Veränderung in der Partnerschaft ist (o)arg” 😉

Aus dutzenden anderen Coachings weiß ich mittlerweile mit Garantie:
Wenn wir nur eine kleine Veränderung in der Partnerschaft vornehmen,
kann das oft riesengroße (tolle) Veränderungen nach sich ziehen! 

Wieso EINE kleine Veränderung in der Partnerschaft oft ausreicht

“Doch wieso funktioniert das eigentlich?” höre ich immer wieder…
“Wieso ändert sich mein Partner,..
ja gar meine gesamte Beziehung, wenn ICH mich verändere?”

Weil Beziehungen ein System sind. Ein System, in dem wir ständig aufeinander reagieren. Aktion-Reaktion. Vielleicht hast Du das schon einmal gehört..

Und daher schaukeln wir uns mit unserem Partner leider auch oftmals in genau der gleichen Art und Weise hoch.. 

Doch wenn Du aus diesem System aussteigst…
Anders reagierst..
Geschieht die Veränderung! 
(Und glaub mir.. die Veränderung in der Partnerschaft ist oft ganz schön oarg! *smile)

Deshalb reicht oft eben genau diese EINE kleine Veränderung von Dir aus, um das ganze “System Beziehung” in (Auf)Schwung zu bringen!

📈📈📈📈📈

“Was sind das denn für kleine Veränderungen, Kristin?”

Welche positiven Effekte es hat, gut drauf zu sein in der Beziehung, weißt Du schon. Da erzähl ich Dir vermutlich nichts Neues.. Aber in der Tat ist das der EFFEKTIVSTE und am schnellsten umsetzbare Tipp, den es gibt.

Denn HAPPY WIFE – HAPPY LIFE (aus Sicht Deines Partners) .. 

Eine weitere “kleine” Veränderung kann sein, dass Du einmal folgenden Test für die nächsten 5 Tage startest (trag es Dir ruhig in Deinen Kalender ein, MIT Erinnerungen 😉):

Lass einmal von all Deinen Erwartungen los! 
Erwarte…
NICHTS… !!!

Dein Partner hat NICHTS wieder-gut-zu-machen. 
Dein Partner hat NICHT dafür zu sorgen, dass Du glücklich bist. 
Dein Partner ist FREIWILLIG und gern mit Dir zusammen! 

Gib ihm in den nächsten 5 Tagen auch dieses Gefühl!

Lass es ihn spüren!

Denn wenn Du keine Erwartungen hast, wirst Du nicht enttäuscht sein – logisch oder? 

Und oft sind es doch Deine eigenen Erwartungen, die alles irgendwie nur schwierig machen.. richtig? 
Du wirst dahingegen das, WAS er dann tut mit Freude empfangen.. 
Weil Du nichts erwartet hast.. 
(*ÜBERRASCHUNG*)

By the way.. Du willst ja auch nicht, dass er die Dinge tut, weil Du es willst… Sondern Du willst im Grunde, dass er sie tut, weil er sie GERNE tut..
weil er Dir zeigen will, dass Du ihm viel bedeutest..
Also lass ihm die Möglichkeit dazu!

Schau… Das ist wie mit den Geschenken an Deinem Geburtstag.. 
Wenn Du feierst und Deine Freunde kommen ohne Geschenk zu Dir – bist Du vielleicht enttäuscht.. 

Wenn ein x-beliebiger-Tag ist und Deine Freunde kommen ohne Geschenk zu Dir – bist Du nicht enttäuscht… 

Ist es nicht so? 

Leg los.. 5 Tage keine Erwartungen..
Das schaffst Du!
Du hast schon ganz andere Sachen gepackt!
GO for it!
Hol Dir die Veränderung in der Partnerschaft, die Du Dir wünscht!

Teil diesen Beitrag mit Deiner besten Freundin und tauscht euch nach den 5 Tagen aus.. Was hat sich verändert – in Dir und in Deiner Beziehung?

Welt retten - Hand aufs Herz

Hör auf, die Welt zu retten (Nein sagen)

Gestern im Coaching ging es darum, was Eva* (*Name geändert) tun kann, um ihren Partner in seiner aktuellen Lebensphase zu unterstützen. Eigentlich ist lt. ihrer Aussage ER derjenige, der ein Coaching bräuchte.. Doch ist er von der Sorte Mann, der sich nie professionelle Hilfe holen würde..

Nach über 20 Jahren Ehe, in denen sie viel für ihn getan hat, fühlte sie sich jetzt irgendwie hilflos… Sie wollte etwas tun, wollte ihm helfen, …wusste aber nicht wie.

Denn eigentlich musste er sich in seiner Situation selbst helfen.. Doch irgendwie tat er das seit mittlerweile 2 Jahren nicht… Bekommt (auf gut deutsch) den Arsch nicht hoch..
Zieht sich nicht selbst aus diesem Loch heraus.
Im Gegenteil.

Scheinbar übertrug er mehr und mehr Verantwortung auf seine Frau. Und entwickelte eine Einstellung von “die Eva* ist robust, die macht das schon” ..

Es wurde komplizierter zwischen ihnen… Er wurde dazu noch sehr eifersüchtig. Checkte ihr Handy und tat andere Dinge, um seine Eifersucht und Unsicherheit durch kontrollierendes Verhalten zu kompensieren..

All das wäre noch nicht wirklich schlimm, sagte sie..
(Obwohl das in meinen Augen schon ein ziemlich großes Problem darstellt, das man sich – meiner Meinung nach – mal ansehen sollte! Er überschreitet meinem Empfinden nach wichtige Grenzen!)

Es sei nicht so schlimm, sagte sie.. Aber sie merkte immer mehr, dass ihr dieses ständige “Welt retten” enorm Energie abzog..
Sie unglücklich macht.
Und ihre Akkus leerte.

Sie wollte wieder mehr bei sich bleiben.
Autonom leben. Und sich um sich selbst kümmern.
Aber musste sie nicht ihrem Mann helfen?

Ja.. irgendwie schon.. Das gehört zumindest für mich zu einer Partnerschaft dazu.. Aber manchmal ist helfen nicht gleich helfen..

Die Lösung

Versteh mich nicht falsch! Ich bin auch jemand, der sehr gerne anderen Menschen hilft! Und daran ist auch erstmal nichts falsch.

Wenn Du jedoch wie Eva* bemerkst, dass Du mehr gibst, als Du kannst.. dann ist das über kurz oder lang eine Negativ-Rechnung.. dann wirst Du ausbrennen.. Deine Akkus leersaugen. Bis Du schließlich selbst am Boden bist… (und wer rettet DICH dann, wenn Du es selbst nicht mehr kannst?)


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Musste sie also weiterhin so viel für ihn tun? Oder war es nicht langsam mal an der Zeit, ihr eigenes Leben zu leben? Musste sie IMMER nur Rücksicht nehmen? Oder war es nicht Zeit, sich mal um sich selbst zu kümmern?
Und wer bitte nahm Rücksicht auf sie?

Und… die wichtigste Frage:
War es überhaupt sinnvoll, ihm weiterhin zu helfen? Oder war es nicht viel mehr an der Zeit, endlich etwas zu verändern?

Die Geschichte vom Fischer

Wie war das doch gleich? Diese Geschichte vom Fischer?

Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.

[Konfuzius]

Egal, ob es um Hilfe für den Partner, die Kinder, die beste Freundin geht..
Manchmal helfen wir den Menschen nicht, wenn wir sie wieder und wieder retten.. Ihren Kram erledigen. Ihnen Dinge abnehmen..

Manchmal ist es sinnvoller, ihnen zu zeigen, wie sich sich selbst retten können. Dann lernen sie, selbstständig zu sein.
Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen.
Für sich selbst.

Und unser eigener Vorteil an der Kiste ist, dass wir uns nicht mehr um alles und jenen sorgen müssen!
Weil wir irgendwann wissen, dass sie es selbst hinkriegen.
Oder sie auch mal ins kalte Wasser springen lassen müssen..

Und.. wenn sie es dann nicht tun (obwohl sie es könnten), … ja dann WOLLEN sie einfach nicht. Sind vielleicht zu bequem..
Und dann dürfen wir lernen, dass es okay ist, trotzdem mal NEIN zu sagen.. Und sie ins offene Messer laufen zu lassen. Denn manche Menschen müssen erst FÜHLEN, um langfristig ins Handeln zu kommen. Und Verantwortung zu übernehmen.

Parallelen zu meiner Arbeit mit Menschen

Genau so ist es auch in meinen Coachings..

Ich kann niemandem (!) abnehmen, die für ihn wichtigen Entwicklungsschritte zu gehen.. Ich kann nur den Weg mit ihnen herausfinden und ihnen diesen Weg zeigen.
Gehen müssen ALLE meine Kundinnen diesen Weg selbst.

Versteh mich nicht falsch.. wenn eine von ihnen wirklich nicht weiter kommt.. es aber WILL.. dann bin ich die erste, die SOFORT da ist und unterstützt..

Aber wenn ich spüre, dass diese Frau es einfach bloß nicht tut… diesen Weg einfach nur nicht geht.. ja, dann will sie ihn auch nicht gehen.

Das Geschenk

Aber dann ist es auch nicht meine Aufgabe, ihr alles hinterher zu tragen.
Und ihre kleine Welt zu retten.

Denn dadurch lernt sie nicht, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Doch DAS, meine Liebe, ist eines der größten Geschenke, das wir einem anderen Menschen machen können:

Nein zu sagen, damit dieser Mensch sich selbst weiter entwickeln kann.
Und sich selbst dadurch auch näher kommen kann.

Ich habe das Gefühl, mit dem Alter bekommen wir alle ein viel besseres Gefühl dafür, wann es Zeit ist, Nein zu sagen.

Einmal, um uns selbst zu schützen (Stichwort Akkus)
UND um unserem Gegenüber WIRKLICH zu helfen (und nicht bloß seine Bequemlichkeit zu unterstützen).

Bei welchen Dingen fällt es Dir schwer, NEIN (zu anderen) zu sagen?
Hinterlass mir doch einen anonymen Kommentar und lass mich Dich näher kennen lernen.

Drama in der Beziehung

Deshalb ist Drama in der Beziehung angesagt

Grübelst Du manchmal darüber, wann und wieso ihr die Leichtigkeit und Freude aus den Anfangstagen verloren habt?
Und fragst Du Dich manchmal, warum es eigentlich so kompliziert geworden ist zwischen euch?
Warum Kleinigkeiten immer häufiger zu einem riesigen Drama in der Beziehung führen?

Hier kommt die Auflösung:
Ihr schaukelt euch immer wieder hoch.
(Ach nee, Kristin. Erzähl mir was Neues!)

Warte ab..!
Genau hier liegt auch der Schlüssel.. !
Ihr tut beide IMMER WIEDER HAARGENAU DAS GLEICHE!

Doch jetzt sag DU MIR:
Wenn Du immer wieder das Gleiche tust,
wie kannst Du da andere (bessere) Ergebnisse erwarten?

Wenn Du auch heute wieder viel zu viel und dann noch Ungesundes in Dich hineinstopfst,
kannst Du da erwarten,dass Dir die Waage morgen plötzlich eine frohe Botschaft anzeigt?

Und wenn Du immer wieder zu viel Geld ausgibst, kannst Du da erwarten, dass Du am Ende des Monats plötzlich ein PLUS hast?

Wenn ihr euch also in eurer Beziehung gerade festgefahren habt, kannst Du da erwarten, dass ohne etwas anders zu machen plötzlich alles anders wird?

Hollywood-Verstrahlung

Du weißt es und ich weiß es:
(So schön es auch wäre, aber …)
Beziehung ist nicht immer Hollywood und rosarot!
Irgendwann kommt in den allermeisten Beziehungen der Punkt, da ist der Wurm drin..
Da fährt man sich irgendwie fest.
Streitet immer wieder über dieselben Dinge.

Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen glücklichen Beziehungen, die halten – und unglücklichen Beziehungen, die scheitern?

Es hängt zum einen natürlich davon ab, wie wir mit stürmischen Zeiten umgehen:
Ob wir uns von ihnen bremsen lassen und alles hinwerfen..
Oder ob wir das Wachstumspotential erkennen und ins Handeln kommen!

Aber es hängt eben auch davon ab, was VOR dieser stürmischen Zeit war.
Habt ihr heute eine gemeinsame Basis, ein harmonisches und wertschätzendes Miteinander oder lebt ihr in “Krawall und Remmidemmi”, Drama² und ständigem Streit?
Habt ihr ein PLUS auf dem Konto oder ist euer Beziehungskonto schon lange im Minus?
Hast Du die letzten Wochen und Monate fleißig auf euer Konto eingezahlt?
… Oder eher abgehoben durch Dein (ständig) aufpoppendes Drama in der Beziehung?

Ich wünschte, er ändert sich endlich!

Vielleicht hast Du ihm schon mehrfach gesagt, was Du Dir wünscht..
Und vielleicht nervt es Dich mittlerweile immer mehr, wenn Du realisierst, dass sich irgendwie NIX verändert..
Scheinbar ist es ihm nicht wichtig genug?!
Scheinbar bist DU ihm nicht wichtig genug
Und Du wünscht Dir soo sehr, dass er diese Kleinigkeiten tut, sich verändert, Rücksicht nimmt, etc..

Und wenn er es wieder nicht tut, fühlst Du Dich betrogen. Enttäuscht. Ungeliebt.

Doch.. Wenn Du ehrlich bist:
Du selbst hast auch nicht wirklich viel verändert!

Du steckst ja selbst immer wieder in diesem Drama fest!
Und jetzt sag nicht, dass Du nur Drama-Queen bist, weil er sich ja nicht verändert!

BULLSHIT!
Es ist wie mit dem Huhn und dem Ei.
Was war zuerst da?
Bzw.. wer muss sich zuerst ändern?

Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass er sich so verhält, WEIL das Drama da ist?
Weil er vielleicht keinen Bock auf Stress und Streit hat?
Vielleicht passiert es, dass er sich immer wieder zurückzieht/distanziert.

Doch was wäre denn, wenn Du ihm nicht mehr die Schuld gibst?
Wenn Du ihm nicht mehr die Macht über das Gelingen eurer Beziehung gibst?
Sondern wenn DU SELBST INS HANDELN KOMMST (und bspw. Dein Drama in der Beziehung abstellst?)

Du kannst schon HEUTE beginnen!

Denn Du kannst auch allein sooo sooo viel verändern!
Du kannst ab sofort auf euer Beziehungskonto einzahlen!
Dein Drama in den Griff bekommen!
Und damit die ständigen Streits beenden.

Denn, meine Liebe:
Damit eine Beziehung in Schieflage gerät, braucht es nur eine Person.
Einer, der fremdgeht. Einer, der etwas sagt, das er nicht wieder gut machen kann.
Einer, der den Glauben an euch und die Lust auf eine gemeinsame Beziehung verloren hat…

Zahlreiche Coachings beweisen mir heute:
Es braucht auch nur eine Person, um eine Beziehung wieder ins PLUS zu befördern!
(denn seien wir mal ehrlich, bei der klassischen Paartherapie gibt es meist sowieso nur einen begeisterten Klienten – der andere macht halt gezwungenermaßen mit – und manchmal leider mit recht wenig Engagement)

Was also kannst Du ab heute tun, um neue “ent-dramatisierende Impulse” in eure Beziehung zu bringen? Um das Drama in der Beziehung abzustellen und den Streit zu beenden?

Hol Dir das alltagsbegleitende Twenty8LOVE Audio-Training, um endlich aus Deinem Drama auszusteigen!
Sag mir.. was passiert, wenn Dein Drama endlich wieder verschwunden ist?

Du wirst wieder die lockerleichte, selbstbewusste Frau, die Du einmal für ihn warst.
Anziehend.
Attraktiv.
Bewundernswert.
(statt needy, anstrengend und unsicher!)

Denn Dein Drama.. entsteht IMMER in Dir (er liefert Dir lediglich die Trigger!) Aber DU machst das Drama..!
Durch das, was Du denkst.
Durch das, was Du tust.

Hier klicken für mehr Infos.

Alles Liebe.
Deine Kristin (ExDramaQueen)

Der wichtigste Schritt zur glücklichen Beziehung

Der wichtigste Schritt zur glücklichen Beziehung

Wir haben alle so viele Pläne und Ziele für unser Leben. So viele tägliche Aufgaben. Verpflichtungen. Rollen. All das muss irgendwie in unsere 24h passen. Und meist schaffen wir das auch ziemlich gut.. IRGENDWIE.. Doch meist müssen andere wichtige Dinge darunter leiden.

Da wird unsere ME-TIME mal wieder verschoben. Da sind wir zu unseren Liebsten nicht so fürsorglich, wie wir eigentlich sein wollten. Landen irgendwie wieder im selbstgemachten Drama. Und in all dem Stress haben wir dann doch wieder nur den Fokus auf das Negative. Leben im Mangel. Und sind alles in allem enttäuscht, erschöpft und unzufrieden.

Enttäuscht, dass Du die WIRKLICH wichtigen Dinge im Alltag mal wieder vernachlässigt hast.
Erschöpft, weil vor lauter TUN kein Ende in Sicht ist..
Und unzufrieden, weil Du Dir irgendwie mehr vorgestellt hast von diesem “LEBEN”..

Meist liegt es daran, dass Du nicht weißt, was der wichtigste Schritt zur glücklichen Beziehung überhaupt ist:

Der wichtigste Schritt zur glücklichen Beziehung

Du erreichst KEIN Ziel, wenn Du es nicht von ganzem Herzen willst.
Und wenn Du Dich nicht entscheidest, es zu erreichen – koste es, was es wolle!!

Deshalb ist der wichtigste Schritt zur glücklichen Beziehung, die Entscheidung dafür!

Denn die natürliche Entwicklung einer Beziehung geht meist abwärts..
Beziehung funktioniert selten “einfach so”..
Wir haben unsere Muster, unsere Spleens, und wir sind alle nicht perfekt.
Dazu kommt, dass Mann und Frau oft eigentlich gar nicht zueinander passen (außer vielleicht anatomisch gesehen)

Deshalb ist es notwendig, gerade wenn es bei euch festgefahren ist oder stockt, Dich ENDLICH zu ihm und zu euch zu commiten.
So wirklich.
Zu 100%.
Nicht so larifari und heut mal ein wenig AKTIV an euch arbeiten und dann nächste Woche mal wieder ein kleines Kompliment… Und in 3 Wochen einen netten Abend mit Essengehen planen..

Sondern
JEDEN.EINZELNEN.TAG.
Den Fokus wirklich auf EUCH zu behalten. Und auf eurer Entwicklung nach vorn.
Zu mehr Liebe. Glück. Leichtigkeit. Lust.

Die Entscheidung FÜR euch ist der wichtigste Schritt zur glücklichen Beziehung.
Dein Commitment.
Dein Commitment aus Liebe. (nicht aus Angst)

Deine tägliche Entscheidung

Es ist mein kleiner Zaubertrick, der meine Beziehung Schritt für Schritt verwandelte.
Und auch heute noch hilft er mir, wenn ich das Wichtige aus den Augen verliere (ja, auch mir passiert das hin und wieder im Alltag…Du bist da nicht allein!)
Dieser kleine Trick hilft mir, mich immer wieder auf das Wichtige zu fokussieren. Und der mir nebenbei geholfen hat, all meine Zweifel und Trennungsgedanken (die 2018 ihren Höhepunkt erreicht hatten) ENDLICH loslassen zu können

Dieser kleine Trick ließ mich endlich wieder spüren, dass ich meinen Partner und auch mein Partner mich liebte…

Was ist das für ein Trick, von dem ich die ganze Zeit spreche?
Es ist die tägliche Entscheidung!
Entscheide Dich jeden Tag direkt nach dem Aufstehen für Deine Partnerschaft und Deinen Partner! Das hat viele positive Folgen für Deine Partnerschaft.
Entscheide Dich, vorwärts zu gehen. Und an euch zu glauben.
Wieder an die Liebe zu glauben.

Welche weiteren Vorteile hat diese tägliche Entscheidung?
Das tägliche Commitment?
(Lies unbedingt bis zum Schluss.. Denn ich habe noch eine sehr wichtige Frage für Dich!)

1) Fokus auf das Gute der Beziehung

In dem Moment, in dem Du Dich FÜR Deine Partnerschaft entscheidest, suchst Du unbewusst nach Hinweisen dafür, dass diese Entscheidung richtig und gut war. Du siehst dadurch auch eher das Positive eurer Beziehung als das Negative.

Es ist eine Frage des Fokus.

Du hältst die Augen offen, warum es gut ist, dass ihr zusammen seid. Und Du erkennst und erlebst immer mehr Situationen, in denen Du mit ihm glücklich bist. Du hast “eine andere Brille auf”. Bist viel weniger Drama-Queen 😉 Und hast bessere Laune in der Beziehung. Was glaubst Du, welchen Einfluss DAS auf Deinen Partner und Deine Beziehung hat?

2) Weniger Raum für Zweifel

Dieser Punkt ist nur eine logische Konsequenz aus 1). Denn wenn Du vermehrt das Gute siehst, bleibt kaum Raum für Zweifel und Trennungsgedanken übrig. Denn die Zweifel kommen ja immer genau dann, wenn Du Deinen negativen Gedanken hilflos ausgeliefert bist und sie mit Dir durchgehen.

Das, was Dich unglücklich macht ist nicht das, was passiert. Was Dein Partner tut. Oder was er nicht tut. Sondern IMMER Deine Interpretation dessen, was passiert.

Wie Dein Commitment Deine Trennungsgedanken auslöschen kann, liest Du in diesem Artikel: Trennungsgedanken loslassen – vom VIELLEICHT zum JA!

3) Mehr gefühlte Sicherheit

Sicherheit gibt es nicht. Sicherheit ist und bleibt eine Illusion. Denn nichts im Außen kann uns Sicherheit geben. Denn nichts ist sicher. Nicht mal der Frieden in Deinem Land.

Aber.. indem Du den Fokus auf das Gute richtest und weniger Zweifel hast, desto größer ist die Sicherheit IN Dir. Desto mehr Halt verspürst Du IN Dir.

Probier es aus!

4) Du wirkst anziehender

Wenn Du Dich täglich für Deinen Partner entscheidest, hat auch etwas anderes zur Folge: Dass Du ab jetzt bewusster und meist auch positiver bist! Und das, meine Liebe, hat einen großen Einfluss auf Dein Verhalten. Deine Ausstrahlung. Dein Verhalten.

Und – natürlich – auf eure Beziehung!

Denn dass Du viel achtsamer und weniger launisch bist, spürt automatisch auch Dein Partner. Das bringt Dich wieder in Deine Weiblichkeit und Leichtigkeit. Und das macht Dich wieder viel anziehender und attraktiver für Deinen Partner.

Durchaus möglich, dass es auch wieder in der Kiste rappelt (*grins*)

cover Glücklichere Beziehung
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Veränderung wird kommen

Eines ist sicher: Der Wandel. Nichts bleibt, wie es ist. Alles verändert sich.
Da ist es vollkommen egal, welchen Lebensbereich Du Dir ansiehst.

Wenn Du Dich commitest, dann können wirklich wahre Wunder passieren.
Alles beginnt mit Deiner Entscheidung.

Denn eine Partnerschaft ist ein System. Und in einem System werden sich automatisch die anderen Personen mitverändern, wenn DU Dich veränderst. Sonst funktioniert dieses System nicht mehr. Dein Partner wird sich also automatisch (unbewusst) anders verhalten. Klar.. wenn Du plötzlich wieder happy bist, verbringt er auch wieder lieber Zeit mit Dir.

Manchmal sind es vielleicht nur Mini-Schritte, die er geht. Aber wenn Du offen dafür bist, wirst Du sie erkennen. Und Du wirst auch mehr und mehr spüren können, dass Du geliebt wirst.

Und das wiederum macht Dir Deine Entscheidung für die nachfolgenden Tage umso leichter. 😉

Die einzige Frage, die offen bleibt ist:
WILLST DU ES WIRKLICH WIRKLICH WIRKLICH?

Wenn ja, dann go for it!
Committe Dich hier unter dem Artikel und lass mir ein “YESSSS” da!
Denn Du kannst viel viel mehr verändern, als Du heute noch glaubst!

Alles Liebe.
Deine Kristin (die bekennende Ex-Drama-Queen)

Aufmerksamkeiten werden weniger

Wenn die Aufmerksamkeiten vom Partner weniger werden

Die ersten Monate einer Beziehung verlaufen wie im Traum.. Du bist auf Wolke sieben. Die rosarote Brille und die Bemühungen des Partners lassen alles perfekt erscheinen. Doch dann nimmt irgendwann die Routine, der Alltag Einzug in die Beziehung… Und dann wird es in vielen Beziehungen zunehmend schwierig – gerade bei Verlustängstlern und Beziehungsängstlern..

Am Anfang war er Feuer und Flamme

Viele Frauen beschreiben im Coaching immer wieder das Gleiche und auch ich selbst kenne diese Situation aus der Vergangenheit: Am Anfang der Beziehung war er Feuer und Flamme.. Er hat soo viel gegeben, war soo aufmerksam, soo lieb… er nahm uns all unsere Unsicherheit. Und tat uns mit all seinen Bemühungen sooo gut.. kurz: ER hat die Tür zu unserem verschlossenen Herzen mit seinem Engagement ein kleines Stückchen öffnen können. Nach einiger Zeit des “Prüfens” sind wir schließlich “überzeugt” davon, dass er “ein Guter” ist.. Er hat den unbewussten Test bestanden. Und wir öffnen schließlich unser Herz voller Freude auf all die Aufmerksamkeiten und Liebe die noch folgen wird. Durch all die Aufmerksamkeiten fühlen wir uns irgendwann sicher und trauen uns diesen Schritt zu gehen…

Dann beginnen die Probleme

Doch.. Kurz nachdem wir unser Herz geöffnet haben, zieht er sich zurück. WTF?? Wir hatten uns gerade so schön an diese Bemühungen gewöhnt… Und dann werden sie zunehmends weniger oder bleiben ganz aus?! Es scheint wie verhext. Und wir fangen an, unsicher und unzufrieden zu werden. Manch eine fühlt sich vielleicht hier schon hintergangen. Oder verletzt.
Wir spüren einen Mangel an Aufmerksamkeiten. “Liebe(sbeweisen)”. Wir wünschen uns so sehr das zurück, was uns bis vor kurzem so gut tat.. Und genau hier beginnen die Probleme.
Eigentlich wollen wir nur mehr Liebe von unserem Partner bekommen..

cover Glücklichere Beziehung
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Wir verändern uns

Weil der Mann sich zurückzieht und nicht mehr so aufmerksam ist, entsteht in uns ein Gefühl des Mangels. Wir waren es gewohnt, dass er aufmerksam ist, uns Liebe und Aufmerksamkeit schenkt. Und wenn diese dann ausbleibt, zweifeln wir viele Dinge an. Suchen in seinen Handlungen und Nicht-Handlungen nach Antworten. Und… Verändern uns schließlich selbst.
Denn aus der anfänglich selbstbewussten und unbeschwerten Frau, die erstmal keine Erwartungen hatte und als locker genommen hat, wird das needy Girl, das sich so sehr nach Liebe sehnt.. Sie hat plötzlich gewisse Erwartungen an ihn, weil sie ihn ja jetzt “kennt” und weiß, was er ihr geben kann. Und diese Aufmerksamkeiten möchte sie natürlich wieder erhalten, weil sie soo gut taten.

Die Sehnsucht wird immer größer

Die enttäuschten Erwartungen machen uns zunehmends unzufrieden. Wir haben Angst, für unseren Partner nicht mehr wichtig zu sein. Und das lässt unseren Fokus darauf richten, was wir nicht mehr haben, was uns fehlt, was er uns plötzlich vorenthält – Liebe, Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Nähe. Wir fangen unbewusst an, die Handlungen und Nicht-Handlungen unseres Partners zu interpretieren – doch meist endet das negativ, weil wir in diesem Mangeldenken unterdegs sind. Und damit rutschen wir in eine unaufhörliche Gedanken-Abwärtsspirale.

Sicherheit schwindet

Es ist nicht selten, dass wir in diesem negativen Gedankenspiel sehr unsicher werden. Schließlich haben wir vorher etwas bekommen, das wir jetzt nicht mehr bekommen. Wir suchen nach den Gründen, fragen uns, was wir falsch gemacht haben oder mit uns falsch ist, dass er es plötzlich nicht mehr tut. Wir werden zunehmends unlockerer und verlieren unser Selbst-Bewusstsein aus anfänglichen Zeiten. Und auch unsere Selbst-Sicherheit schwindet, je länger die negativen Gedanken anhalten.

Hier können wir ansetzen

Doch genau hier können wir ansetzen.. Denn er zieht sich meist zurück, weil wir plötzlich all diese Erwartungen an ihn haben. Denn nicht selten fordert Frau es auf unattraktive Art und Weise ein. Dann kommen Sätze wie “Früher hast Du aber…”, “Wieso machst Du … nicht mehr?” und “Es ist Ewigkeiten her, dass Du …”.
Vorwürfe will niemand hören. Und daher ist es in meinen Augen absolut verständlich, wenn er sich schließlich zurückzieht…

Wer hat Schuld an diesem Kreislauf?

Ich denke nicht, dass wir mit der Schuldfrage weiterkommen. Viel wichtiger wäre die Antwort auf die Frage “Was können wir tun, um aus diesem Kreislauf auszusteigen?”.
Im ersten Schritt kannst Du mal beobachten, wie Du mit Deinem Partner umgehst. Lässt Du ihn sein, wie er ist oder kritisierst Du an ihm rum? Sei wirklich ganz aufmerksam hier, denn wir Frauen haben ein Talent dafür, Dinge subtil auszudrücken… und auch subtil zu kritisieren.. Glaub mir, da bleibt ein bitterer Nachgeschmack hängen!


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Deine Interpretation entscheidet

Mach Dir bewusst, dass es ganz natürlich ist, dass die Aufmerksamkeiten weniger werden. Anfänglich haben wir ALLE die rosarote Brille auf und sehen ausschließlich positive Seiten des Partners. Doch wenn der Alltag da ist, erkennen wir plötzlich auch Seiten, die wir nicht mehr so toll finden… und Fakt ist: Das passiert auf beiden Seiten! Unweigerlich.

Doch die Frage ist immer, wie Du damit umgehst… Nimmst Du Deinen Partner wie er ist? Akzeptierst Du, dass die Bemühungen des Anfangs ganz natürlich nachlassen?
Oder suchst Du vielleicht sogar nach Lösungen, wie Du auf die ständigen (auch unausgesprochenen) Vorwürfe und Ärgernisse verzichten und den Fokus durch eine positivere Interpretation wieder auf das richten kannst, was gut läuft?

Denn schlecht geht es Dir ja nicht, weil er dies oder jenes gemacht/nicht gemacht hat… Unbegehrt und ungeliebt fühlst Du Dich ja nicht, weil er dies oder jenes gemacht/nicht gemacht hat..Sondern einzig auf Grund Deiner Interpretation dieser (Nicht-)Handlungen!
Right?
Und genau hier kannst Du ansetzen!!!

Artikel-Tipp: Wie Du Deine negative Gedankenspirale stoppen kannst

Geben. Geben. Geben.

Vielleicht entscheidest Du Dich auch, ihm außerdem mehr von der so sehr gewünschten Liebe und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Und ja, ich weiß, Du machst schon viel…

Aber wenn Du ehrlich bist, tust Du die Dinge meist nur, um (zurück)geliebt zu werden. Richtig? Deshalb fang an, die Dinge zu tun, weil Du sie tun möchtest. Weil es Dir ein tiefes Bedürfnis ist, Deinem Partner jetzt diese Liebe zu schenken. OHNE zu klammern. Und vor allem OHNE Erwartungen.

Vielleicht entscheidest Du Dich auch, grundsätzlich für mehr gute Stimmung in der Beziehung zu sorgen?

Offenes Gespräch suchen

Wenn all das nichts bringt, kannst Du natürlich auch ein offenes Gespräch suchen. Wie heißt es so schön” Sprechenden Menschen kann geholfen werden”….
Achte dabei aber unbedingt darauf, dass Du ganz bei Dir bleibst, bei Deinen Wahrnehmungen und Empfindungen. Und nicht wieder in die Vorwurfs- und Kritikschiene rutscht!

Alles Liebe.
Deine Kristin

Frau am kochen - Tun um geliebt zu werden

Du musst was tun um geliebt zu werden!

Immer wieder begegne ich Menschen (besonders Frauen), die ganz viel für ihre Liebsten tun um geliebt zu werden von ihnen. Diese Menschen sind dann da, hören zu, kümmern sich, helfen, kochen, putzen, machen Besorgungen, kümmern sich um die Kinder und und und.. Sie sind fürsorglich, haben ein großes Herz und können schlecht Nein sagen..
Immer wieder machen sie alles möglichst perfekt und nicht selten retten sie nebenbei noch die Welt 😉 (zumindest fühlen sie sich manchmal so ausgelaugt davon, als hätten sie das getan)

Wenn man sie nun alle fragt, kann man eines feststellen: 
Alle zusammen tun das gerne für ihre Liebsten.. 
Sie gehen darin irgendwie auf und verspüren Freude.. 
Sie sagen nicht gern nein..

Und vielleicht, vielleicht findest auch Du Dich auch in dieser “Rolle” wieder. 

Tun um geliebt zu werden – und davon möglichst viel

Egal, wer Deine Hilfe braucht. Die Freundin beim Kindergeburtstag/der Grill-Party, Du machst gerne Kuchen oder Salat. Wenn sie liebt fragt, auch beides. 
Die neue Bekanntschaft verschiebt euer Date und Du hetzt Dich extra bei der Arbeit , damit das Treffen doch noch stattfinden kann.

Oder Dein Partner muss länger arbeiten und schafft es nicht rechtzeitig in die Stadt, um noch Besorgungen für einen Geburtstag zu machen? Du erledigst das gern. 
Außerdem wäscht und bügelst Du noch schnell sein Lieblings-Outfit und packst sein Geschenk kurz vor der Abfahrt noch hektisch ein. Und sorgst dafür, dass der Kühlschrank voll ist und Dein Liebster nicht verhungert, wenn Du mal einen Abend mit der Freundin ausgehst.  Und manchmal weißt Du nicht so recht, wie Du das mit Deinem Leben eigentlich alles unter einen Hut bekommst…🤪

Was jetzt passieren kann

Und genau hier ist der Knackpunkt.. 
Du kriegst es zwar irgendwie alles unter einen Hut, ABER.. 
nicht selten tust Du dabei etwas: 

Du vergisst DICH SELBST.
Du vergisst Deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche.
Eigenes Leben? Pustekuchen. Ich lebte im Leben anderer mit!

Ich hab mich früher stark aufgeopfert. Gefühlt für alle und jeden – die Arbeitskollegin, die Freundin, die Bekannte, das neue Date. 
Aber eben ganz besonders für meinen Partner! (aus Angst – mehr dazu weiter unten)
Wenn es darum ging für ihn Bewerbungen zu schreiben oder für meine Arbeit noch etwas Wichtiges zu erledigen, half ich lieber ihm, als mich um meine Aufgaben zu kümmern… (verrückt)

Nicht selten bin ich dann zwar an den Punkt gekommen, an dem ich mega unzufrieden war.. 
An dem mir zwar alles sehr viel wurde, aber ich konnte auch irgendwie nicht Nein sagen. Wollte auch gar nicht nein sagen.

Manchmal war ich dann mega unzufrieden, dass ich mir für nix den A**** aufgerissen habe. Dann bekam ich schlechte Laune und zog mich zurück, aber irgendwann war es auch wieder gut.. Ich hatte mich beruhigt.
Und sah ein: Die anderen konnten ja nichts dafür. Das hatte ich mir selbst zuzuschreiben..

ABER…
Es nur darauf zu schieben, dass ich das ja eben gern tat und nicht nein sagen wollte, reicht dann auch nicht dauerhaft aus, um wieder glücklich zu werden. Denn ich halste mir ja immer noch viel zu viel auf und war nachher unzufrieden! Ich tat das ja aus ganz bestimmten Gründen.. Doch die waren mir anfangs nicht klar.

Wieso ich all das tat

Also beobachtete ich mich genau und analysierte, wieso ich mir diesen Stress antat. Und ich fand heraus, dass es nicht ein einziger Grund war, sondern viele, die bei mir ineinander wirkten. Und seit unzähligen Coachings anderer Frauen weiß ich nun auch..

ich bin mit diesen Gefühlen nicht allein. Und vielleicht kannst auch Du bei dem einen oder anderen Punkt zustimmend nicken, weil er auch auf Dich zutrifft..

Die Gründe, weshalb ich so viel für andere tat (und mich dabei manchmal selbst verlor)

Erwartungen

Manchmal erwische ich auch Menschen in meinem Coaching, die etwas für ihren Partner tun, weil sie bestimmte Erwartungen an das “Dankeschön” haben. Von wertschätzenden Worten, über einen anerkennenden Kuss bis hin zu einem herzerwärmenden “Dankeschön, Du bist echt die Beste!”… Wenn das dann ausbleibt…
Ja.. dann ist echt schlechte Stimmung. Doch hey… wenn Du etwas tust, nur um Deine Erwartungen erfüllt zu bekommen, wie sehr von Herzen kommt es dann eigentlich noch?

Selbstzweifel

Ich hatte regelmäßig das Gefühl, nicht liebenswert zu sein. Nicht zu genügen. Aus diesem Grund versuchte ich, durch mein TUN zu überzeugen. Denn ich fand immer wieder tausend Gründe, warum andere besser sind. Das TUN war eine Kompensation meiner Selbstzweifel. Ich TAT, weil ich dachte, anders nicht zu genügen. Ich wollte damit meine Schwächen ausgleichen – ganz besonders in meiner Partnerschaft.

Perfektionismus

Ja, das Thema Perfektionismus spielte irgendwie mit in meine Selbstzweifel.. Ich wollte doch soo gerne perfekt sein. Perfekt, damit niemand erkennt, dass ich doch nicht so toll bin, wie sie annehmen. Perfekt, damit niemand etwas fand, wo er mich kritisieren konnte. Weil ich Angst hatte, nicht zu genügen, tat ich sogar oft viel mehr, als man von mir erwartete. Ich tat auch Dinge, ohne darum gebeten zu werden, weil ich annahm, dass der andere sich freuen würde, das wertschätzen würde. Doch im Grunde, war es immer nur ein “Behelf”, um meiner wahren Angst nicht in die Augen zu blicken.

Angst

Ich bin fest davon überzeugt, dass der eigentliche Grund für diese “Aufopferung” immer die Angst war. Die Angst vor Ablehnung und Zurückweisung, wenn ich nicht den Erwartungen der anderen entspräche. Die Angst davor, nicht mehr gebraucht zu werden. Die Angst vor Verlust dieses geliebten Menschen (egal ob Partner, Freund*in oder Bekannte) in meinem Leben, wenn ich nicht so liebenswert war, wie alle mich sahen.
Es war immer die Angst!
Die Angst ihn zu verlieren.
Die Angst, nicht wichtig für ihn zu sein.
Angst. Angst. Angst.

Letzten Endes gibt es nur eine entscheidende Angst:
Die Angst vor dem Schmerz.

Und in dieser Angst vor dem Schmerz tun wir vieles, was uns selbst nervt oder die Akkus entleert. Weil wir glauben, ohne dieses TUN nicht gut genug zu sein. Und weil wir dadurch diesem Schmerz entgegen wirken wollen…

All das tun wir manchmal, um geliebt zu werden.
Und nicht selten vergessen wir uns dabei selbst.

Dabei sind wir alle, Du und ich, auch heute schon www!
Wunderbar.
Wertvoll.
Und wichtig!

Und wenn wir das endlich erkennen, dann müssen wir nicht mehr TUN um geliebt zu werden.
Sondern dann können wir einfach nur SEIN und werden geliebt.
Und können natürlich trotzdem noch andere Menschen unterstützen. Aber eben nicht mehr aus dieser Bedürftigkeit nach Anerkennung und dem Gefühl der Unzulänglichkeit heraus.

Sondern aus Freude am Tun…
Weil wir eine tolle Frau sind.
Und weil wir ein großes Herz haben..

Alles Liebe.
Deine Kristin

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Sanduhr-Euer Jetzt kann morgen gut sein oder beschissen

Euer Jetzt kann morgen gut sein oder beschissen

Ein Gastartikel von Georg Rittstieg

Wir waren ein Paar.

Und der Tod kam, bevor die Liebe kam.

Wir lernten uns kennen in einer Buchhandlung. Wir arbeiteten beide dort: Sie an der Kasse, ich im Verkauf. Und eines Tages, wir waren beide im Stress, krachte sie im Laufschritt in mich hinein. Wenig begeistert machte ich meinem Unmut darüber Luft.

Was für eine Begegnung: Das Leben lässt uns zusammenkrachen und ich pöble sie an. Mit schlechtem Gewissen stand ich dann an der Kasse und lud sie zum Eis ein. Wollte sie um Entschuldigung bitten für meine Laune.

Und dieses Eis sollte unser Leben verändern. Wir lachten beide über den Vorfall, aber schliesslich würde er ja passen, so unfähig wie wir uns selbst sahen. Beide frisch geschieden, beiden glaubten von sich selbst, gescheiterte Existenzen zu sein.

Cola light ballert mehr

Und so freundeten wir uns an und trafen uns jeden Feierabend zu einem Jammer-Eis und der ewig gleichen Erkenntnis, kaputt zu sein. Natürlich begleitet von viel Lachen und Herzlichkeit. Das Leben selbst wurde unser Thema. Und so traute ich mich dann auch eines Tages zu fragen, warum sie soviel Tabletten schlucken würde. Mit Cola light auch noch.

„Cola light ballert mehr!“, war die schlichte Antwort. Warum soll Cola ballern und wozu die Tabletten? Ich war verwirrt und erfuhr, dass sie täglich heftige Kopfschmerzen habe. Schwindelanfälle. Und die Hormone auch durcheinander seien.

„Hast Du das mal untersuchen lassen?“

„Ja, habe ich!“

Und ihre so großen braunen Augen schauten mich dunkel an. Verzweifelt. Irgendwie friedlich und zugleich fragend. Und was dann kam, lies mir die Tränen über die Brille spritzen:

„Ich habe einen Hirntumor, Georg. Endstadium.“

Mir fehlten die Worte. Wusste nicht mehr, was ich sagen kann. Angesichts des Todes ist die Sprache am Ende ihrer Möglichkeiten. Ich schaute in ihre Augen, verlor mich darin. Und was fand ich: Puren Frieden. Sie hatte offensichtlich Frieden gefunden mit dem Unausweichlichen. Der Tod hat neben ihr am Tisch Platz genommen und sie akzeptierte ihn.

Wozu nochmal kämpfen? Ich will leben!

Ich erfuhr, dass sie schon den zweiten Hirntumor hatte. Beim ersten war sie den klassischen Weg gegangen, mit Chemo Therapie und allem, was dazu gehört. Und diesen Kampf, dieses Leiden wollte sie nicht mehr.

„Ich habe nicht mehr viel Zeit. Und in dieser Zeit will ich nicht mehr kämpfen, sondern LEBEN, so gut es halt geht!“

Also keine Chemo, keine Therapie, sondern Leben pur. Deshalb arbeitete sie auch, sie wollte „nicht auf dem Sofa auf den Tod warten“, sondern mitten im Leben abgeholt werden von diesem Gesellen, der sich an ihre Fersen geheftet hatte.

Ihre Entscheidung, ihr Weg. Ich war fassungslos und zugleich tief beeindruckt, wieviel Frieden und Ruhe aus ihr sprach. Wir freundeten uns mehr und mehr an.

Mit einer Sterbenden? Bist du wahnsinnig?

Es passierte, was du längst ahnst: Wir wurden ein Paar. Hatten schon viele freundschaftliche Nächte zusammen verbracht und spürten, was es dafür brauchte: Liebe. Und diese Liebe war innig und unendlich tief.

Mein Umfeld allerdings war wenig begeistert. Ich wurde wiederholt gewarnt und gefragt, ob ich sicher sei, mit einer Sterbenden eine Partnerschaft einzugehen. Das habe ja keine Perspektive. Ich war erschüttert, was sollte ich denn sonst tun, außer ehrlich mit mir selbst zu sein und mich meiner Liebe zu stellen? Ich wollte jeden einzelnen Moment mit diesem magischen Wesen verbringen, auch wenn der Tod uns immer begleitete. Es hiess, sie habe nur noch wenige Wochen zu leben.

Zwei Dinge sind mir dabei klar geworden:

  • Wieso geht man eine Partnerschaft ein und achtet dabei auf die Perspektive? Also ein Irgendwann, ein fernes Später? Und was soll da dann sein, in dieser späten Zukunft? Ist dann mehr Liebe, ein größeres Carport oder ein „Guck mal Nachbar, wir sind ja schon lange ein Paar“? Oder wie? Heute funktionieren wir, bauen uns etwas auf und in einigen Jahren, dann fangen wir an zu genießen und zu leben? Also unser heutiges Glück wird in die Wartezone geschickt, bis wir es in vielen Jahren dann aufrufen? Was, wenn sich die heutige Magie dank ewigem Funktionieren klammheimlich verdrückt hat? Dann kannst Du in Deinem fetten Carport alleine grillen.
  • Die zweite Tatsache war immer meine Antwort an die Warnenden: „Weißt du, was der Unterschied ist, zwischen ihr und dir? Sie hat ein Datum, du hast keines. Sie weiß, sie muss bald gehen – und lebt. Und du glaubst, ewig zu leben, siehst dein fernes Später als Ziel und lebst nicht. Dabei könntest du theoretisch noch früher tot sein als sie!“

Und dann wollte sie echt Gas geben. Zum Glück hatte ich nur ein Sofa und das nutzen wir zum Schlafen. Dort konnten wir also nicht sitzen und auf den Tod warten. Nein, sie wollte leben. Pur. Intensiv.

Cape diem – bis der Arzt kommt

Also keine Chemo, keine Therapie, sondern Leben leben. So gut es ging. Und genau das taten wir auch. Wir lebten das berühmte ‚carpe diem’ gnadenlos. Was sollte uns bedrohen dabei? Etwa ihr Tod, einige Tage früher? „Macht nix, dafür habe ich dann gelebt!“

Die Ärzte verboten die Berge, Flugreisen, Alkohol, schlaflose Nächte. Aus deren Sicht berechtigte Hinweise, aus ihrer Sicht überflüssig. Wir waren in den Bergen, wir flogen in den Urlaub, feierten täglich unsere „letzte Party“ bei gutem Wein und leckerem Essen, weil „ich vermutlich morgen tot bin!“

Und ja, die Nächte waren oft schlaflos. Nicht nur der Zärtlichkeiten wegen, sondern der großen Angst wegen, dass sie morgen früh nicht mehr aufwacht. Und ich meinen Kaffee alleine trinken muss. Ja, ich hatte bisweilen gewaltige Angst.

Wir schaffen uns echte Momente

Natürlich sprachen wir über unsere Ängste. Bei allem Frieden mit dem nahen Tod wollte ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Und da entdeckten wir, was wir uns geschaffen hatten: Momente. Gemeinsame Momente. Und so saßen wir oft zusammen und schwelgten in diesen Momenten. Erinnerten uns, lachten nochmals, freuten uns und stießen darauf an. Selbst wenn es nur kurze Momenten waren – sie gaben uns Kraft und Mut und Freude, sie lenkten uns ab von der Angst. Und sie trugen uns.

All diese Momente, die wir uns geschaffen hatten waren nüchtern betrachtet, kleine Momente. Sie waren nicht die übertriebene Idee vom Trip nach New York oder der Sprung mit Gummi-Seil vom Wolkenkratzer. Alles was wir brauchten waren wir selbst. Wir brauchten uns und das Leben. Und wenn es das gemeinsame Lachen über die freche Krähe war, die versuchte, einen gestohlenen halben Döner wegzuschaffen und dabei des Gewichtes wegen dauernd abstürzte. Oder die heimlichen zärtlichen Nächte am See, wo wir mit Wein bewaffnet dem Mond unsere Sehnsüchte anvertrauten.

Es brauchte uns selbst und das Bewusstsein, dass tatsächlich jeder Moment ein Geschenk sein kann – je nachdem, wie wir ihn sehen und werten.

Also nahmen wir uns genau dafür die Zeit. Und gaben uns dem Fluss des Lebens hin, lauschten den feinen uns leisen Tönen, freuten uns, wenn es lauter und heftiger wurde und genossen die Stille. Das Leben ist unglaublich zärtlich und kraftvoll zugleich orchestriert, man muss sich nur die Zeit nehmen und lauschen. Mit dem Herzen.

Wunder brauchen wohl auch Momente

Monate später lebte sie immer noch. Weder die Ärzte noch wir konnten das glauben. Also stand ein CT auf dem Plan, ein Scan ihres Gehirns um zu sehen, was der Tumor so tut.

Eine der schlimmsten Wochen meines Lebens begann. Die Aufnahmen sind sofort sichtbar. Aber bevor ein Arzt das Sichtbare ausgewertet hat, durften wir das Ergebnis nicht wissen. Eine Woche später fuhr sie in die Klink, „ich will mein Urteil alleine abholen“. Ich wartete zu Hause, rannte im Kreis und hatte die Panik meines Lebens vor dem Anruf. Minütlich checkte ich mein Telefon, prüfte Empfang und Akku.

Dann klingelte es. Jetzt war alles oder nichts angesagt, null oder eins, entweder, oder. Noch bevor ich etwas sagen konnte, hörte ich ihr Jubeln: „Ich bin gesund! Ich bin gesund! ICH LEBE!!“

Meine Oma wartete genauso gespannt auf den Anruf. Ich schaffte nur noch ein „Sie ist gesund!“, dann versagte mir die Stimme und bei meiner Oma und mir brachen die Dämme.

Tumor weg – Momente noch da

Sie ist gesund. Auch heute noch. Jahre später. Sie lebt woanders, nach sieben gemeinsamen Jahren ließen wir uns in tiefer Liebe und Zuneigung scheiden.

Was sie mir später einmal sagte, wurde für mich zum Versprechen, dass ich genau das, diese Kraft und diese Chance mit möglichst vielen Menschen teilen möchte, damit sie alle ihr Leben leben, mit den Herzen lauschen und erkennen, dass Liebe und Leben immer JETZT stattfinden:

„WEIL WIR UNS ALL DIESE MOMENTE GESCHAFFEN UND

NICHT AUF DEN TOD GEWARTET HABEN, HATTE ICH KRAFT, MUT UND LEBENSFREUDE!“

Warum der Tumor verschwunden war, weiß zuletzt niemand. Für sie aber ist klar, dass unser carpe diem, unser leben im Jetzt, einen echten Beitrag dazu geleistet haben.

Wenn Du magst, dann lade Dir meine 21Ideen für Euer Cape Diem jetzt runter. Den Link findest du weiter unten. Wenn Ihr betroffen seid und der Tod mit an Eurem Tisch sitzt, dann lade es Dir genauso runter, wie wenn der Tod gerade kein Thema ist. Leben und Liebe finden so oder so immer im JETZT statt.

In tiefer Liebe,

Georg | Brandstifter der Liebe

P.S.:

Spannend übrigens: Erst Jahre später habe ich die Ergebnisse meiner Umfrage wirklich begriffen. Ich hatte diese Umfrage am Hamburger Flughafen gemacht. Jahre, bevor sie in der Buchhandlung in mich hineinkrachte. Ich befragte alte Ehepaare, die ein Leben lang zusammen waren und jetzt eine Weltreise machten, nach ihrem Rezept, ein Leben lang zusammenzubleiben. Interessant war: Es antwortete immer der Mann. Noch interessanter war, dass die Antwort immer dieselbe war. Als hätten sich alle Paare, und es waren viele, abgesprochen:

„Junger Mann, nimm es nicht einen einzigen Tag für selbstverständlich! Niemals. Und: Bringe ihr die Blumen nicht nur am Hochzeitstag mit!“

Wenn Du also willst, lade Dir meine 21Ideen schnell herunter. Denn Liebe ist JETZT!

Link zu den 21 Ideen:
https://brandstifter-der-liebe.de/vom-Tod/21ideen-fuer-eure-zeit-vor-dem-tod/

Er distanziert sich von Dir

Er distanziert sich von Dir? (der wahre Grund)

Egal, ob nach Funkstille, Streit oder “einfach so” – er distanziert sich von Dir. Und ja.. diese Situationen gibt es mit beinahe jedem Mann hin und wieder (wieso, erfährst Du später). Doch die Frage ist jetzt, warum das so ist und was Du dagegen tun kannst.

Denn immer wenn er sich distanziert, hast Du irgendwie das Gefühl, Du kommst so absolut gar nicht mehr an ihn ran. Vielleicht blockiert er Dich sogar (interessiert Dich das Thema? Dann schreib mir ne Mail, dann werd ich das in einem der nächsten Artikel unterbringen). Jedenfalls.. ist da plötzlich eine Entfernung zwischen euch. Entweder räumlich oder emotional. Manchmal beides. Und das lässt Dich mit jeder Minute mehr und mehr verzweifeln!

Doch, was ist denn der eigentliche Grund dafür, dass er sich distanziert? Weshalb geht er jetzt auf Abstand von Dir? Und wieso verdammt nochmal kreisen Dir zu allem Überfluss jetzt noch all diese Sch**** Gedanken im Kopf herum?

Willkommen im negativen Gedankenkarussel!

Willkommen in der Hölle!
Der Hölle Deines eigenen Kopfes! 😢

Deine Gedanken drehen sich irgendwann nur noch im Kreis.
Warum tut er das?
Liebt er mich gar nicht?
Ist jetzt Ende oder haben wir noch eine Chance?

Außerdem fragst Du Dich mit Sicherheit auch, wie Du Dich jetzt am besten verhalten solltest. Richtig?

DANN fangen wir mal an!

Er distanziert sich nach Streit

Klar.. wenn die Fetzen geflogen sind, gibt es Menschen, die erstmal runterkommen müssen.. denen das grad im Streit zu viele Emotionen waren. Und denen das grad auch “einfach zu extrem” war.
Zu viel Drama..
TOO MUCH!

Lesetipp: Funkstille nach Streit? Das kannst Du tun

Und… da ist dann irgendwie auch klar und verständlich, dass die einzig sinnvolle Methode ist, sich zurückzuziehen. Davon zu distanzieren. Und “die Alte” (sorry) mal in Ruhe zu lassen.

Frage an Dich:
Warst Du extrem emotional? Hast Du an ihm, seinem Verhalten oder eurer Beziehung herumgenörgelt? Hast “zu viel” von ihm verlangt? Oder ihm Vorwürfe gemacht? Warst zickig, eifersüchtig oder hast geklammert? Oder ihr habt euch beide extrem hochgeschaukelt und einfach extrem gezofft?

Dann sollte Dir doch eigentlich eh klar sein, was der Grund dafür ist, dass er sich grad distanziert.. Denn das schlägt fast jeden Mann (und auch fast jede Frau) in die Flucht. Und Angriff bringt in der Beziehung nur noch viel mehr Verletzung und Schmerz.

Lese-Tipp: Wenn die Aufmerksamkeiten weniger werden

Mit Distanz nach Streit umgehen

Ehrlich… “sei froh”, dass er sich “nur” distanziert.
Dass er nicht zurückgeschlagen hat!
Und ihr euch an die Gurgel gegangen seid (seid ihr hoffentlich nicht!?)

Das ist jetzt Deine Chance, zu lernen, das auszuhalten!
Denn dass es Dir diese Distanz zu ihm so schwer fällt, hat ja – wenn Du ehrlich bist – nur damit zu tun, weil Du Angst hast, ihn zu verlieren. Und ja, das ist verständlich. Aber… Die Frage ist immer, wie Du mit dieser Angst umgehst!
Lässt Du Dich von ihr steuern und handelst vollkommen kopflos und emotional?
ODER… und das ist der springende Punkt, fragst Du Dich, was der Grund dafür ist, dass es Dir damit so schlecht geht? Was Du tun kannst, damit er sich weider annähert..

Tu Dir selbst den Gefallen und mach Dir nicht selbst immer gleich ein Drama, nur weil der liebe Herr mal etwas kühler unterwegs ist. Oder sich ein paar Tage nicht meldet.
Mal nicht gleich den Teufel an die Wand.
MINDSET und negative Gedankenspirale sind hier die Stichworte für Dich!

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Verstehe auch, dass all Deine Erwartungen und Vorwürfe Deinen Partner auf Dauer nur einengen. Dass sie ihn in einen Käfig stecken. Ihm seine Freiheit nehmen, selbst zu entscheiden, wann er was tun will. Und Du ihnen damit das nimmst, was ihnen so unfassbar wichtig ist. Freiheit.

Was kannst Du also nach solch einem Streit tun?

Lass ihm erstmal seinen Freiraum. Schau bei Dir, was dieser Streit mit Dir gemacht hat.
Wo kannst Du zukünftig daran arbeiten, Deine Emotionen noch mehr in den Griff zu bekommen? Dich endlich geliebt zu fühlen, ohne dass er Dir ständig Liebesbeweise machen muss? Und welchen Anteil Du vielleicht an der Eskalation hattest…

Er distanziert sich “einfach so”

Männer sind gewissermaßen zyklisch in Sachen Distanz unterwegs. Wenn es keinen konkreten Grund gibt, keinen Streit, kein Bedrängen, Kritik etc. und er zieht sich für eine gewisse Phase mal zurück, ist das doch kein Drama! Es wird erst eines, wenn es Dich anfängt mehr und mehr zu stören.

Es wird zum Drama, wenn Du mehr Nähe forderst

Wenn Du ihm dann mehr auf die Pelle rückst. Mehr Liebesbeweise forderst etc. Du verstehst also.. Je näher Du ihm dann kommen willst, desto mehr distanziert er sich dann von Dir.

Es ist wie im Teufelskreis…

Deshalb lass Deine Erwartungen an ihn und daran, wie “eng” Beziehung sein muss, einfach mal los. Gib ihm für eine gewisse Zeit seinen Freiraum! Denn… Männer sind gewissermaßen auch “zyklische Wesen”. Nämlich insofern, als dass es Phasen gibt, in denen sie sich zurückziehen. Und Phasen, in denen sie wieder den Kontakt zu uns Frauen, ihren Partnerinnen, suchen.

Bedrängst Du ihn in einer solchen Rückzugsphase, wirst Du genau das erreichen, wovor Du am meisten Angst hast (das Leben ist schon witzig ironisch, hm?)

Klar: Er zieht sich zurück!

ACHTUNG ARSCHLOCHALARM?!

Wenn er sich aber einfach so zurückzieht, Dich tagelang ignoriert und plötzlich wieder auftaucht, Dich behandelt als seist Du Luft, Dich beleidigt, “verbal vergewaltigt”, psychisch manipuliert, körperliche Gewalt androht/anwendet ..
Oder wenn Du einfach ein Gefühl von “das ist nicht richtig und gut” in Dir trägst
(und ich weiß, dass es da ist, wenn Du tatsächlich an diesem Punkt bist!)

Dann… Hol Dir bitte bitte Hilfe.
Denn die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass Du Dich gerade in einer ungesunden, toxischen Beziehung befindest!!

Denn ich weiß.. wenn da dieses ungute Bauchgefühl ist, ABER gleichzeitig diese riesengroße Angst davor, ihn zu verlassen, dann kann es durchaus sein, dass Du den Absprung gar nicht allein schaffst! Du darfst und musst Dir bitte Unterstützung holen!

HOL DIR BITTE BITTE HILFE!
Zur ersten Einschätzung, nimm bitte meinen kostenlosen (Kennenlern) Commitment-Call wahr. Öffne Dich IRGENDjemandem, der Ahnung von “der Materie” hat!! Ich weiß.. Du willst einfach nur raus aus diesem Schmerz! Und das ist ein guter und absolut richtiger Impuls!
GIB IHM NACH! Lass Dir helfen!

Was kannst DU tun, um wieder Nähe nach Distanz erzeugen in einer gesunden Beziehung?

Als erstes: Krieg Deinen negativen Kopfzirkus in den Griff!
Je länger Du nachdenkst, desto schwieriger wird es!
Schau Dir an, woher Deine Angst kommt, diese Angst, ihn zu verlieren!
Lerne, mit Dir selbst auszukommen. Zeit mit Dir selbst zu verbringen.
Dann fällt es Dir viel viel viel viel viel viel viel viel leichter, mit dieser Ungewissheit, mit dieser Distanz und all der Zeit für Dich plötzlich zurecht zu kommen!

Du kannst außerdem beginnen zu verstehen, was vielen Männern in ihrer Beziehung wirklich wichtig ist. Und ihnen das versuchen, zu geben.
Dann.. ist zumindest die Chance relativ hoch, dass er auch nach einem Streit noch weiß, weshalb er eigentlich mit Dir zusammen ist…

Here is the secret:
Was viele (distanzierte) Männer tatsächlich in einer Beziehung wollen:

  • Eine glückliche Frau an ihrer Seite
  • Stolz sein auf ihre Frau.
  • Freiheit. (keine zweite Mutti)
    Am liebsten IN der Beziehung. Aber wenn das nicht geht, dann verzichten viele lieber auf die Beziehung, als sich diesen Stress anzutun!
    ODER… werden komplett passiv, werden still, introvertiert, verweichlichen und “lassen Dich mal machen”.
    Auf lange Sicht allerdings treibt sie genau das in meinen Augen dann aber meist in die Arme einer anderen Frau oder einfach nur weit weit weg von Dir (ohne weiteren äußeren Einfluss)…

Und vor allem: Wenn er nicht bei Dir bleiben will, selbst wenn Du eine glücklilche Frau bist, die ihm seine Freiheit gibt, dann… ist er es eh nicht wert, von Dir geliebt zu werden. Is’ so! Und das weißt Du auch! (Tief in Dir)

Er distanziert sich seit Tagen/Wochen?

Ein letzter Hinweis noch.. klar, wenn er sich zu lang von Dir distanziert, dann solltest Du eingreifen.. Solltest etwas tun. Und nicht einfach zusehen..

Lies dazu hier weiter:
Funkstille nach Streit – das kannst Du tun
Du musst was tun, um geliebt zu werden
Wie Du bekommst, was Du willst

cover Glücklichere Beziehung
Habt ihr euch in der Beziehung irgendwie festgefahren?
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Katze mit Tablet und Tastatur

Die Trennungsgründe einer modernen Gesellschaft

Unsere „moderne“ Gesellschaft tut so einige Dinge, die mir deutlich gegen den Strich gehen, die aber scheinbar für viele „ganz normal“ sind..

Und ich weiß bis heute wirklich nicht …
ob es so viele Menschen einfach nicht erkennen oder
ob es ihnen einfach egal ist.. !

Frühzeitige Trennungen sind so eine Sache, die mich echt aufregen..

Warum geben wir unsere Partnerschaften und Ehen immer wieder so früh auf?
Warum werfen wir “die Dinge” heute so schnell weg?
“Lieber etwas Neues kaufen, als das Alte reparieren.” – das ist es, wonach so viele leben!

Ich find es echt scheiße, dass wir sogar schon in einer Wegwerfgesellschaft in Sachen Beziehung gelandet sind.

Bin ich da alleine? Bitte schreib’s mir unten in die Kommentare, wie DU das siehst..
Ich verzweifle daran beinahe!

Wegwerfgründe bzw. Trennungsgründe

Getrennt wird sich dann aus den verrücktesten Gründen.

Der Häufigste ende danach in diesem Satz zusammengefasst:

Schon wieder nicht der Richtige bzw. alle Männer sind sch****

Die eine behauptet, sie sei „beziehungsunfähig“ und hat eigentlich nur Schiss, sich mit ihren eigenen Ängsten auseinander zu setzen.

Komisch, mit dem nächsten Partner funktioniert es schon wieder nicht.
Dann sind mal wieder „die Männer“ oder “die Frauen” Schuld!

Aber wenn Dir doch immer wieder das Gleiche passiert, wie kannst Du da noch immer behaupten, die anderen seien Schuld?

Hast Du schon einmal daran gedacht, dass es einen Grund hat, weshalb Du das immer wieder erlebst? Dass es vielleicht etwas mit Dir zu tun hat?

Ich mein.. klar. Es ist einfach. Einfach, dem Partner immer nur die Schuld zuzuschieben. Gerade für Perfektionisten ist es ein Unding, einen Fehler zuzugeben. Und wenn dann noch das eigene Selbstwertgefühl gering ist, dann ist es ein Ding der Unmöglichkeit.
Es fühlt sich halt einfach viiiieeel besser an, wenn man dem Partner immer die Schuld geben kann, richtig?

Doch… wäre es nicht an der Zeit, sich mal mit dem eigenen Anteil an dieser Misere zu beschäftigen? Sich mit diesen, Deinen Beziehungs-Themen intensiver auseinander zu setzen (die sich seltsamerweise oft immer wieder wiederholen)?

Das kannst Du entweder allein machen mit entsprechender Literatur (wenn Du Autodidakt bist) oder mit Hilfe eines Experten. Zum Beispiel in einem Coaching..
Du kannst natürlich auch weiter machen wie bisher..
Genau das gleiche tun wie bisher..
Doch dann garantiere ich Dir, dass Du ähnliche Ergebnisse erhalten wirst..
Und nicht glückich wirst..

Schauen wir uns den nächsten “modernen” Trennungsgrund an..

FOMO

Wem das nichts sagt. nicht schlimm. FOMO steht für fear of missing out..
Das heißt FOMO ist die Angst, etwas zu verpassen.

Denn was, wenn wir durch die Beziehung zu unserem aktuellen Partner gerade irgend etwas da draußen verpassen? Sei es an anderen potentiellen Geschlechtspartnern, an sexuellen Möglichkeiten, an Aktivitäten, die wir nur als Single ausüben können.. oder gar der Freiheit, die uns durch die Beziehung “durch die Lappen” geht!

Das Beste haben wollen

Dann gibt es da noch den Drang, immerzu das Beste und Neueste haben zu wollen, statt sich mit dem, was man hat, einfach mal zufrieden zu geben. Das fängt beim Smartphone an und hört bei zwischenmenschlichen Beziehungen auf. Heute wird wie selbstverständlich „Ausschau nach ‘was Neuem gehalten“. Das Alte ist „uncool“. Und vielleicht, mit etwas Glück bekomm ich ja noch was Besseres…

Nur die Wenigsten sehen auf der Jagd nach dem Besten das Gute direkt vor ihren Augen.

Warum reicht uns das Gute nicht aus? Vor allem.. bei dem Wunsch oder gar Bedürfnis, immerzu das Beste und Neuste in Sachen Partnerschaft haben zu wollen, schwingt eben IMMER mit, sich HEUTE nicht vollends für unseren aktuellen Partner entscheiden zu können!

Es schwingt immerzu eine Unsicherheit und Angst mit..

Die Angst, dass der eigene Partner nicht der “100% Richtige” sein könnte.. Dass da draußen irgendwo einer sein könnte, der Dir mehr oder etwas besseres “bietet”.. Mit dem Du andere Dinge erleben kannst..Bei dem mehr Deiner Bedürfnisse erfüllt sind oder oder…

Und dann riskieren wir auf dieser Jagd nach dem Besten, das Gute vor unseren Augen zu verlieren… Ich versteh das nicht!

Ganz ehrlich..? Wenn diese Angst bei Dir mitschwingt, dann geh bitte direkt!

Nur bei ihm zu bleiben, weil Du bisher noch nichts “Besseres” gefunden hast, ist doch kacke! Echt jetzt..
Entscheide Dich! Zu gehen oder zu bleiben! Alles andere ist unfair.
Denn Du bleibst irgendwo zwischen den Zweifeln stecken und wirst Dich nie zu 100% zu Deinem Partner committen können!

Und wenn Du aktuell Zweifel hast, ob er überhaupt der “Richtige” ist.. Dann tu was dagegen! Werd sie los. Setz Dich für Deine Partnerschaft ein!
Finde heraus, wo der Kern eurer Probleme ist.
Stell Dir ab sofort die richtigen Fragen!

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Oberflächlichkeit

Jeder ist online „connected“ mit tausenden von „Bekannten“ statt mit anfassbaren und realen Menschen face2face. Quantität statt Qualität. Wir verschwenden so viel Zeit, um zu schauen, was bei den anderen im Newsfeed abgeht, statt mal dafür zu sorgen, dass die Gaudi in unserem eigenen Leben abgeht!

Wir verlieren die Fähigkeit, zur echten und tiefen Beziehung! Wir wollen dazugehören. Uns online austauschen und natürlich auch unser tolles Leben präsentieren. Und wollen dafür Likes und Kommentare erhalten. Immer im Newsfeed unterwegs verpassen wir aber das eigene Leben.. und vor allem unsere Beziehung..

Ein anderer Faktor schwingt außerdem mit: Durch das www ist es heute sooo unfassbar leicht, neue Menschen kennen zu lernen.. Aber… was, wenn wir hier Menschen kennenlernen, die uns genau im Moment einer (anbahnenden) Beziehungskrise Interesse zeigen? Was, wenn wir hier Aufmerksamkeit, Wertschätzung und freundliche Worte erhalten, die wir in unserer Partnerschaft schon lang vermissen?
Dann.. wird es sehr gefährlich für die Beziehung!

Denn Fremdgehen wird sauleicht dadurch..

Hinkende Vergleiche

Das www bietet zudem zig Vergleichs-platt-formen, auf denen unser Leben mit dem von Milliarden anderer gephotoshopten Menschen gegenüber gestellt wird. Das bietet so viel Raum für Selbstzweifel, Eifersucht, Neid und ganz viel Ablenkung vom Wesentlichen:

Denn im Vergleich mit diesen anderen Menschen erscheint das eigene Leben fad und langweilig.. Unsere eigene Erscheinung kommt genauso schlecht dabei weg..

Und gefangen in dieser Vergleichs-Falle fühlen wir uns in unserem eigenen Leben zunehmends unwohl..

Doch mach Dir immer bewusst: Social Media ist immer nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben eines anderen Menschen. Und nicht selten ist dieser auch noch gefaked.. Die meistne geben vor, glücklicher zu sein, als sie es eigentlich sind!

Die Frage ist, ob Du diesen Fakes weiter Deine Beachtung schenken und Dich mit ihnen vergleichen willst oder ob Du Dein Leben jetzt hier in diesem Moment genießen möchtest..

Fehlende Präsenz

Bei manchen geht nicht mal in Ruhe Filmschauen mit dem Partner, weil ein zweiter Bildschirm immer dazwischen funkt. Da wird mal auf den Fernseher geschaut und gleichzeitig wird das Smartphone bedient.

Da sitzt man sich im Café gegenüber und statt dem Gespräch wirklich aufmerksam zu folgen, wird regelmäßig auf das Smartphone geschaut..

Aber auch in alltäglichen Handlungen wird diesen digitalen Wegbegleitern meist eine viel zu wichtige Rolle eingeräumt.
Denn das, was zählt, ist doch eigentlich das, was genau jetzt passiert.
Mit dem Smartphone in der Hand bist Du NIE wirklich präsent bei Deinem Gegenüber!

Von wegen Multi-Tasking!
Multi-Verblödung in meinen Augen!!!

Wir werden für blöd verkauft.

Medien reden uns mit ihren Zauberpillen und Cremes ein, dass wir nicht gut genug seien. (Und die sozialen Medien bestätigen uns dies ja ebenfalls).

Doch die Medien machen das aus einem ganz bestimmten Grund: Denn nur so können sie uns Dinge verkaufen, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Sie behaupten, wir müssten nur noch dieses tun und jenes haben, dann gehe es uns besser. Dann „gehören wir dazu“. Dann sind wir gut genug. Weißt Du, was ich darüber denke?

BULLSHIT!

Wir sind schon jetzt gut genug!
Und unser Partner meist auch.
Wir brauchen gar keinen Neuen!
Wir werden in den seltensten Fällen auch wirklich etwas vermissen.
Wir dürfen jedoch lernen, die immer wieder aufploppenden Themen endlich zu lösen!
Die Augen zu öffnen für das, was ist!
Die immer wieder aufpoppenden Zweifel endlich zu beseitigen!
Und indem wir mutig sind und uns der Veränderung öffnen!
Unsere Beziehung zum Wachsen zu bringen.
Und uns als Paar wieder näher zu kommen!

Manchmal hat doch genau das den größten Wert in unserem Leben, was schwierig ist..
Warum also in einer schwierigen Phase der Beziehung aufgeben? Du kannst sie stattdessen nutzen, um sie wieder wunderschön zu machen!

Wenn Du wissen willst, wie Du in 3 einfachen Schritten Deine Beziehung vor dem unnötigen Ende schützt, hol Dir mein kostenloses eBook:


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