Sanduhr-Euer Jetzt kann morgen gut sein oder beschissen

Euer Jetzt kann morgen gut sein oder beschissen

Ein Gastartikel von Georg Rittstieg

Wir waren ein Paar.

Und der Tod kam, bevor die Liebe kam.

Wir lernten uns kennen in einer Buchhandlung. Wir arbeiteten beide dort: Sie an der Kasse, ich im Verkauf. Und eines Tages, wir waren beide im Stress, krachte sie im Laufschritt in mich hinein. Wenig begeistert machte ich meinem Unmut darüber Luft.

Was für eine Begegnung: Das Leben lässt uns zusammenkrachen und ich pöble sie an. Mit schlechtem Gewissen stand ich dann an der Kasse und lud sie zum Eis ein. Wollte sie um Entschuldigung bitten für meine Laune.

Und dieses Eis sollte unser Leben verändern. Wir lachten beide über den Vorfall, aber schliesslich würde er ja passen, so unfähig wie wir uns selbst sahen. Beide frisch geschieden, beiden glaubten von sich selbst, gescheiterte Existenzen zu sein.

Cola light ballert mehr

Und so freundeten wir uns an und trafen uns jeden Feierabend zu einem Jammer-Eis und der ewig gleichen Erkenntnis, kaputt zu sein. Natürlich begleitet von viel Lachen und Herzlichkeit. Das Leben selbst wurde unser Thema. Und so traute ich mich dann auch eines Tages zu fragen, warum sie soviel Tabletten schlucken würde. Mit Cola light auch noch.

„Cola light ballert mehr!“, war die schlichte Antwort. Warum soll Cola ballern und wozu die Tabletten? Ich war verwirrt und erfuhr, dass sie täglich heftige Kopfschmerzen habe. Schwindelanfälle. Und die Hormone auch durcheinander seien.

„Hast Du das mal untersuchen lassen?“

„Ja, habe ich!“

Und ihre so großen braunen Augen schauten mich dunkel an. Verzweifelt. Irgendwie friedlich und zugleich fragend. Und was dann kam, lies mir die Tränen über die Brille spritzen:

„Ich habe einen Hirntumor, Georg. Endstadium.“

Mir fehlten die Worte. Wusste nicht mehr, was ich sagen kann. Angesichts des Todes ist die Sprache am Ende ihrer Möglichkeiten. Ich schaute in ihre Augen, verlor mich darin. Und was fand ich: Puren Frieden. Sie hatte offensichtlich Frieden gefunden mit dem Unausweichlichen. Der Tod hat neben ihr am Tisch Platz genommen und sie akzeptierte ihn.

Wozu nochmal kämpfen? Ich will leben!

Ich erfuhr, dass sie schon den zweiten Hirntumor hatte. Beim ersten war sie den klassischen Weg gegangen, mit Chemo Therapie und allem, was dazu gehört. Und diesen Kampf, dieses Leiden wollte sie nicht mehr.

„Ich habe nicht mehr viel Zeit. Und in dieser Zeit will ich nicht mehr kämpfen, sondern LEBEN, so gut es halt geht!“

Also keine Chemo, keine Therapie, sondern Leben pur. Deshalb arbeitete sie auch, sie wollte „nicht auf dem Sofa auf den Tod warten“, sondern mitten im Leben abgeholt werden von diesem Gesellen, der sich an ihre Fersen geheftet hatte.

Ihre Entscheidung, ihr Weg. Ich war fassungslos und zugleich tief beeindruckt, wieviel Frieden und Ruhe aus ihr sprach. Wir freundeten uns mehr und mehr an.

Mit einer Sterbenden? Bist du wahnsinnig?

Es passierte, was du längst ahnst: Wir wurden ein Paar. Hatten schon viele freundschaftliche Nächte zusammen verbracht und spürten, was es dafür brauchte: Liebe. Und diese Liebe war innig und unendlich tief.

Mein Umfeld allerdings war wenig begeistert. Ich wurde wiederholt gewarnt und gefragt, ob ich sicher sei, mit einer Sterbenden eine Partnerschaft einzugehen. Das habe ja keine Perspektive. Ich war erschüttert, was sollte ich denn sonst tun, außer ehrlich mit mir selbst zu sein und mich meiner Liebe zu stellen? Ich wollte jeden einzelnen Moment mit diesem magischen Wesen verbringen, auch wenn der Tod uns immer begleitete. Es hiess, sie habe nur noch wenige Wochen zu leben.

Zwei Dinge sind mir dabei klar geworden:

  • Wieso geht man eine Partnerschaft ein und achtet dabei auf die Perspektive? Also ein Irgendwann, ein fernes Später? Und was soll da dann sein, in dieser späten Zukunft? Ist dann mehr Liebe, ein größeres Carport oder ein „Guck mal Nachbar, wir sind ja schon lange ein Paar“? Oder wie? Heute funktionieren wir, bauen uns etwas auf und in einigen Jahren, dann fangen wir an zu genießen und zu leben? Also unser heutiges Glück wird in die Wartezone geschickt, bis wir es in vielen Jahren dann aufrufen? Was, wenn sich die heutige Magie dank ewigem Funktionieren klammheimlich verdrückt hat? Dann kannst Du in Deinem fetten Carport alleine grillen.
  • Die zweite Tatsache war immer meine Antwort an die Warnenden: „Weißt du, was der Unterschied ist, zwischen ihr und dir? Sie hat ein Datum, du hast keines. Sie weiß, sie muss bald gehen – und lebt. Und du glaubst, ewig zu leben, siehst dein fernes Später als Ziel und lebst nicht. Dabei könntest du theoretisch noch früher tot sein als sie!“

Und dann wollte sie echt Gas geben. Zum Glück hatte ich nur ein Sofa und das nutzen wir zum Schlafen. Dort konnten wir also nicht sitzen und auf den Tod warten. Nein, sie wollte leben. Pur. Intensiv.

Cape diem – bis der Arzt kommt

Also keine Chemo, keine Therapie, sondern Leben leben. So gut es ging. Und genau das taten wir auch. Wir lebten das berühmte ‚carpe diem’ gnadenlos. Was sollte uns bedrohen dabei? Etwa ihr Tod, einige Tage früher? „Macht nix, dafür habe ich dann gelebt!“

Die Ärzte verboten die Berge, Flugreisen, Alkohol, schlaflose Nächte. Aus deren Sicht berechtigte Hinweise, aus ihrer Sicht überflüssig. Wir waren in den Bergen, wir flogen in den Urlaub, feierten täglich unsere „letzte Party“ bei gutem Wein und leckerem Essen, weil „ich vermutlich morgen tot bin!“

Und ja, die Nächte waren oft schlaflos. Nicht nur der Zärtlichkeiten wegen, sondern der großen Angst wegen, dass sie morgen früh nicht mehr aufwacht. Und ich meinen Kaffee alleine trinken muss. Ja, ich hatte bisweilen gewaltige Angst.

Wir schaffen uns echte Momente

Natürlich sprachen wir über unsere Ängste. Bei allem Frieden mit dem nahen Tod wollte ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Und da entdeckten wir, was wir uns geschaffen hatten: Momente. Gemeinsame Momente. Und so saßen wir oft zusammen und schwelgten in diesen Momenten. Erinnerten uns, lachten nochmals, freuten uns und stießen darauf an. Selbst wenn es nur kurze Momenten waren – sie gaben uns Kraft und Mut und Freude, sie lenkten uns ab von der Angst. Und sie trugen uns.

All diese Momente, die wir uns geschaffen hatten waren nüchtern betrachtet, kleine Momente. Sie waren nicht die übertriebene Idee vom Trip nach New York oder der Sprung mit Gummi-Seil vom Wolkenkratzer. Alles was wir brauchten waren wir selbst. Wir brauchten uns und das Leben. Und wenn es das gemeinsame Lachen über die freche Krähe war, die versuchte, einen gestohlenen halben Döner wegzuschaffen und dabei des Gewichtes wegen dauernd abstürzte. Oder die heimlichen zärtlichen Nächte am See, wo wir mit Wein bewaffnet dem Mond unsere Sehnsüchte anvertrauten.

Es brauchte uns selbst und das Bewusstsein, dass tatsächlich jeder Moment ein Geschenk sein kann – je nachdem, wie wir ihn sehen und werten.

Also nahmen wir uns genau dafür die Zeit. Und gaben uns dem Fluss des Lebens hin, lauschten den feinen uns leisen Tönen, freuten uns, wenn es lauter und heftiger wurde und genossen die Stille. Das Leben ist unglaublich zärtlich und kraftvoll zugleich orchestriert, man muss sich nur die Zeit nehmen und lauschen. Mit dem Herzen.

Wunder brauchen wohl auch Momente

Monate später lebte sie immer noch. Weder die Ärzte noch wir konnten das glauben. Also stand ein CT auf dem Plan, ein Scan ihres Gehirns um zu sehen, was der Tumor so tut.

Eine der schlimmsten Wochen meines Lebens begann. Die Aufnahmen sind sofort sichtbar. Aber bevor ein Arzt das Sichtbare ausgewertet hat, durften wir das Ergebnis nicht wissen. Eine Woche später fuhr sie in die Klink, „ich will mein Urteil alleine abholen“. Ich wartete zu Hause, rannte im Kreis und hatte die Panik meines Lebens vor dem Anruf. Minütlich checkte ich mein Telefon, prüfte Empfang und Akku.

Dann klingelte es. Jetzt war alles oder nichts angesagt, null oder eins, entweder, oder. Noch bevor ich etwas sagen konnte, hörte ich ihr Jubeln: „Ich bin gesund! Ich bin gesund! ICH LEBE!!“

Meine Oma wartete genauso gespannt auf den Anruf. Ich schaffte nur noch ein „Sie ist gesund!“, dann versagte mir die Stimme und bei meiner Oma und mir brachen die Dämme.

Tumor weg – Momente noch da

Sie ist gesund. Auch heute noch. Jahre später. Sie lebt woanders, nach sieben gemeinsamen Jahren ließen wir uns in tiefer Liebe und Zuneigung scheiden.

Was sie mir später einmal sagte, wurde für mich zum Versprechen, dass ich genau das, diese Kraft und diese Chance mit möglichst vielen Menschen teilen möchte, damit sie alle ihr Leben leben, mit den Herzen lauschen und erkennen, dass Liebe und Leben immer JETZT stattfinden:

„WEIL WIR UNS ALL DIESE MOMENTE GESCHAFFEN UND

NICHT AUF DEN TOD GEWARTET HABEN, HATTE ICH KRAFT, MUT UND LEBENSFREUDE!“

Warum der Tumor verschwunden war, weiß zuletzt niemand. Für sie aber ist klar, dass unser carpe diem, unser leben im Jetzt, einen echten Beitrag dazu geleistet haben.

Wenn Du magst, dann lade Dir meine 21Ideen für Euer Cape Diem jetzt runter. Den Link findest du weiter unten. Wenn Ihr betroffen seid und der Tod mit an Eurem Tisch sitzt, dann lade es Dir genauso runter, wie wenn der Tod gerade kein Thema ist. Leben und Liebe finden so oder so immer im JETZT statt.

In tiefer Liebe,

Georg | Brandstifter der Liebe

P.S.:

Spannend übrigens: Erst Jahre später habe ich die Ergebnisse meiner Umfrage wirklich begriffen. Ich hatte diese Umfrage am Hamburger Flughafen gemacht. Jahre, bevor sie in der Buchhandlung in mich hineinkrachte. Ich befragte alte Ehepaare, die ein Leben lang zusammen waren und jetzt eine Weltreise machten, nach ihrem Rezept, ein Leben lang zusammenzubleiben. Interessant war: Es antwortete immer der Mann. Noch interessanter war, dass die Antwort immer dieselbe war. Als hätten sich alle Paare, und es waren viele, abgesprochen:

„Junger Mann, nimm es nicht einen einzigen Tag für selbstverständlich! Niemals. Und: Bringe ihr die Blumen nicht nur am Hochzeitstag mit!“

Wenn Du also willst, lade Dir meine 21Ideen schnell herunter. Denn Liebe ist JETZT!

Link zu den 21 Ideen:
https://brandstifter-der-liebe.de/vom-Tod/21ideen-fuer-eure-zeit-vor-dem-tod/

Katze mit Tablet und Tastatur

Die Trennungsgründe einer modernen Gesellschaft

Unsere „moderne“ Gesellschaft tut so einige Dinge, die mir deutlich gegen den Strich gehen, die aber scheinbar für viele „ganz normal“ sind..

Und ich weiß bis heute wirklich nicht …
ob es so viele Menschen einfach nicht erkennen oder
ob es ihnen einfach egal ist.. !

Frühzeitige Trennungen sind so eine Sache, die mich echt aufregen..

Warum geben wir unsere Partnerschaften und Ehen immer wieder so früh auf?
Warum werfen wir “die Dinge” heute so schnell weg?
“Lieber etwas Neues kaufen, als das Alte reparieren.” – das ist es, wonach so viele leben!

Ich find es echt scheiße, dass wir sogar schon in einer Wegwerfgesellschaft in Sachen Beziehung gelandet sind.

Bin ich da alleine? Bitte schreib’s mir unten in die Kommentare, wie DU das siehst..
Ich verzweifle daran beinahe!

Wegwerfgründe bzw. Trennungsgründe

Getrennt wird sich dann aus den verrücktesten Gründen.

Der Häufigste ende danach in diesem Satz zusammengefasst:

Schon wieder nicht der Richtige bzw. alle Männer sind sch****

Die eine behauptet, sie sei „beziehungsunfähig“ und hat eigentlich nur Schiss, sich mit ihren eigenen Ängsten auseinander zu setzen.

Komisch, mit dem nächsten Partner funktioniert es schon wieder nicht.
Dann sind mal wieder „die Männer“ oder “die Frauen” Schuld!

Aber wenn Dir doch immer wieder das Gleiche passiert, wie kannst Du da noch immer behaupten, die anderen seien Schuld?

Hast Du schon einmal daran gedacht, dass es einen Grund hat, weshalb Du das immer wieder erlebst? Dass es vielleicht etwas mit Dir zu tun hat?

Ich mein.. klar. Es ist einfach. Einfach, dem Partner immer nur die Schuld zuzuschieben. Gerade für Perfektionisten ist es ein Unding, einen Fehler zuzugeben. Und wenn dann noch das eigene Selbstwertgefühl gering ist, dann ist es ein Ding der Unmöglichkeit.
Es fühlt sich halt einfach viiiieeel besser an, wenn man dem Partner immer die Schuld geben kann, richtig?

Doch… wäre es nicht an der Zeit, sich mal mit dem eigenen Anteil an dieser Misere zu beschäftigen? Sich mit diesen, Deinen Beziehungs-Themen intensiver auseinander zu setzen (die sich seltsamerweise oft immer wieder wiederholen)?

Das kannst Du entweder allein machen mit entsprechender Literatur (wenn Du Autodidakt bist) oder mit Hilfe eines Experten. Zum Beispiel in einem Coaching..
Du kannst natürlich auch weiter machen wie bisher..
Genau das gleiche tun wie bisher..
Doch dann garantiere ich Dir, dass Du ähnliche Ergebnisse erhalten wirst..
Und nicht glückich wirst..

Schauen wir uns den nächsten “modernen” Trennungsgrund an..

FOMO

Wem das nichts sagt. nicht schlimm. FOMO steht für fear of missing out..
Das heißt FOMO ist die Angst, etwas zu verpassen.

Denn was, wenn wir durch die Beziehung zu unserem aktuellen Partner gerade irgend etwas da draußen verpassen? Sei es an anderen potentiellen Geschlechtspartnern, an sexuellen Möglichkeiten, an Aktivitäten, die wir nur als Single ausüben können.. oder gar der Freiheit, die uns durch die Beziehung “durch die Lappen” geht!

Das Beste haben wollen

Dann gibt es da noch den Drang, immerzu das Beste und Neueste haben zu wollen, statt sich mit dem, was man hat, einfach mal zufrieden zu geben. Das fängt beim Smartphone an und hört bei zwischenmenschlichen Beziehungen auf. Heute wird wie selbstverständlich „Ausschau nach ‘was Neuem gehalten“. Das Alte ist „uncool“. Und vielleicht, mit etwas Glück bekomm ich ja noch was Besseres…

Nur die Wenigsten sehen auf der Jagd nach dem Besten das Gute direkt vor ihren Augen.

Warum reicht uns das Gute nicht aus? Vor allem.. bei dem Wunsch oder gar Bedürfnis, immerzu das Beste und Neuste in Sachen Partnerschaft haben zu wollen, schwingt eben IMMER mit, sich HEUTE nicht vollends für unseren aktuellen Partner entscheiden zu können!

Es schwingt immerzu eine Unsicherheit und Angst mit..

Die Angst, dass der eigene Partner nicht der “100% Richtige” sein könnte.. Dass da draußen irgendwo einer sein könnte, der Dir mehr oder etwas besseres “bietet”.. Mit dem Du andere Dinge erleben kannst..Bei dem mehr Deiner Bedürfnisse erfüllt sind oder oder…

Und dann riskieren wir auf dieser Jagd nach dem Besten, das Gute vor unseren Augen zu verlieren… Ich versteh das nicht!

Ganz ehrlich..? Wenn diese Angst bei Dir mitschwingt, dann geh bitte direkt!

Nur bei ihm zu bleiben, weil Du bisher noch nichts “Besseres” gefunden hast, ist doch kacke! Echt jetzt..
Entscheide Dich! Zu gehen oder zu bleiben! Alles andere ist unfair.
Denn Du bleibst irgendwo zwischen den Zweifeln stecken und wirst Dich nie zu 100% zu Deinem Partner committen können!

Und wenn Du aktuell Zweifel hast, ob er überhaupt der “Richtige” ist.. Dann tu was dagegen! Werd sie los. Setz Dich für Deine Partnerschaft ein!
Finde heraus, wo der Kern eurer Probleme ist.
Stell Dir ab sofort die richtigen Fragen!

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Oberflächlichkeit

Jeder ist online „connected“ mit tausenden von „Bekannten“ statt mit anfassbaren und realen Menschen face2face. Quantität statt Qualität. Wir verschwenden so viel Zeit, um zu schauen, was bei den anderen im Newsfeed abgeht, statt mal dafür zu sorgen, dass die Gaudi in unserem eigenen Leben abgeht!

Wir verlieren die Fähigkeit, zur echten und tiefen Beziehung! Wir wollen dazugehören. Uns online austauschen und natürlich auch unser tolles Leben präsentieren. Und wollen dafür Likes und Kommentare erhalten. Immer im Newsfeed unterwegs verpassen wir aber das eigene Leben.. und vor allem unsere Beziehung..

Ein anderer Faktor schwingt außerdem mit: Durch das www ist es heute sooo unfassbar leicht, neue Menschen kennen zu lernen.. Aber… was, wenn wir hier Menschen kennenlernen, die uns genau im Moment einer (anbahnenden) Beziehungskrise Interesse zeigen? Was, wenn wir hier Aufmerksamkeit, Wertschätzung und freundliche Worte erhalten, die wir in unserer Partnerschaft schon lang vermissen?
Dann.. wird es sehr gefährlich für die Beziehung!

Denn Fremdgehen wird sauleicht dadurch..

Hinkende Vergleiche

Das www bietet zudem zig Vergleichs-platt-formen, auf denen unser Leben mit dem von Milliarden anderer gephotoshopten Menschen gegenüber gestellt wird. Das bietet so viel Raum für Selbstzweifel, Eifersucht, Neid und ganz viel Ablenkung vom Wesentlichen:

Denn im Vergleich mit diesen anderen Menschen erscheint das eigene Leben fad und langweilig.. Unsere eigene Erscheinung kommt genauso schlecht dabei weg..

Und gefangen in dieser Vergleichs-Falle fühlen wir uns in unserem eigenen Leben zunehmends unwohl..

Doch mach Dir immer bewusst: Social Media ist immer nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben eines anderen Menschen. Und nicht selten ist dieser auch noch gefaked.. Die meistne geben vor, glücklicher zu sein, als sie es eigentlich sind!

Die Frage ist, ob Du diesen Fakes weiter Deine Beachtung schenken und Dich mit ihnen vergleichen willst oder ob Du Dein Leben jetzt hier in diesem Moment genießen möchtest..

Fehlende Präsenz

Bei manchen geht nicht mal in Ruhe Filmschauen mit dem Partner, weil ein zweiter Bildschirm immer dazwischen funkt. Da wird mal auf den Fernseher geschaut und gleichzeitig wird das Smartphone bedient.

Da sitzt man sich im Café gegenüber und statt dem Gespräch wirklich aufmerksam zu folgen, wird regelmäßig auf das Smartphone geschaut..

Aber auch in alltäglichen Handlungen wird diesen digitalen Wegbegleitern meist eine viel zu wichtige Rolle eingeräumt.
Denn das, was zählt, ist doch eigentlich das, was genau jetzt passiert.
Mit dem Smartphone in der Hand bist Du NIE wirklich präsent bei Deinem Gegenüber!

Von wegen Multi-Tasking!
Multi-Verblödung in meinen Augen!!!

Wir werden für blöd verkauft.

Medien reden uns mit ihren Zauberpillen und Cremes ein, dass wir nicht gut genug seien. (Und die sozialen Medien bestätigen uns dies ja ebenfalls).

Doch die Medien machen das aus einem ganz bestimmten Grund: Denn nur so können sie uns Dinge verkaufen, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Sie behaupten, wir müssten nur noch dieses tun und jenes haben, dann gehe es uns besser. Dann „gehören wir dazu“. Dann sind wir gut genug. Weißt Du, was ich darüber denke?

BULLSHIT!

Wir sind schon jetzt gut genug!
Und unser Partner meist auch.
Wir brauchen gar keinen Neuen!
Wir werden in den seltensten Fällen auch wirklich etwas vermissen.
Wir dürfen jedoch lernen, die immer wieder aufploppenden Themen endlich zu lösen!
Die Augen zu öffnen für das, was ist!
Die immer wieder aufpoppenden Zweifel endlich zu beseitigen!
Und indem wir mutig sind und uns der Veränderung öffnen!
Unsere Beziehung zum Wachsen zu bringen.
Und uns als Paar wieder näher zu kommen!

Manchmal hat doch genau das den größten Wert in unserem Leben, was schwierig ist..
Warum also in einer schwierigen Phase der Beziehung aufgeben? Du kannst sie stattdessen nutzen, um sie wieder wunderschön zu machen!

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Hat es gerade *KLICK* gemacht?

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Jede von uns hat das

Jede von uns hat Selbstzweifel! Jede!

Ich kann Dir hier und heute versichern!

Jede von uns hat das!

JEDE!

Die Frage ist wie immer:
Wie gehst DU damit um?
Lässt Du Dich davon bremsen oder dadurch inspirieren?

Social Media hat einen ganz gewaltigen Anteil daran..
Und birgt eben auch eine ganz große Gefahr!!
(vielleicht der Grund, weshalb manche von euch dort nicht vertreten sind)

Es zeigt immer nur die schönen Seiten im Leben der anderen.
Die schöne Seite der Beziehung.
Die schönen Seiten der eigenen Person.
Die Erfolge im Leben dieser Person!

Und ich wette, Du lässt Dich von diesem “Fake” da draußen nur zu oft blenden!

Du vergleichst Dich!

Mit der, die den Sporty-Body hat..

Mit der, die den mega-Erfolg im Job hat.

Mit der, die sooo glücklich mit ihrem Schatzi ist..

bzw.. zu sein scheint..

Mehr gibt’s im Video auf youtube:

Mein Partner kritisiert mich ständig

Mein Partner kritisiert mich ständig

Wenn Du diesen Artikel angeklickt hast, hast Du festgestellt:
Dein Partner kritisiert Dich ständig.

Das allein wär ja nicht allzu schlimm.. Aber in den Momenten der Kritik fühlst Du Dich dann häufig hilflos, klein und minderwertig.
Und bekommst mehr und mehr das Gefühl, dass etwas mit Dir nicht stimmt.
Dass Du nicht gut genug bist und überhaupt.. in Deiner Person einfach nicht wertgeschätzt wirst!

Du fühlst Dich diesen Gedanken und Gefühlen ausgeliefert, reagierst vielleicht zickig auf seine Kritik. Oder wirfst mit bissiger Gegenkritik um Dich. Die Kommentare Deines Partners lassen Dich in schwere Selbstzweifel fallen und eigentlich verurteilst Du Dich ja auch selbst. Kommt Dir das bekannt vor?
Dann wird Dir dieser Artikel weiterhelfen.

Hier erfährst Du, wie Du in Zukunft besser mit dieser Kritik umgehen kannst und wie sie vielleicht sogar dadurch weniger wird.

Mein Partner kritisiert mich ständig

Dein Partner kritisiert dich ständig.. Immer und immer wieder findet er etwas, das er bemängeln kann..
Natürlich kann es sein, dass Dein Partner jemand ist, der immer nur das negative findet – das Haar in der Suppe.
Lass ihn quatschen und gut.
Das würdest Du gern, richtig?
Aber Du schaffst es einfach nicht, weil Du seine Kritik persönlich nimmst..
Oder weil seine Kritik immer beleidigender und abfälliger wird.

Ich bin der festen Überzeugung: Menschen können Dich immer nur so behandeln, wie Du es zulässt!

Und wenn die Kritik vom Partner dann immer häufiger wird, immer heftiger oder gar sehr verletzend, dann liegt das nur daran, dass Du die Kritik (als sie mehr und mehr wurde) nicht unterbunden hast. Dass Du es Dir hast gefallen lassen!

Doch Du musst in dieser Verzweiflung nicht steckenbleiben!

Du erfährst im Artikel, wie Du mit der Kritik Deines Partners zukünftig besser umgehen kannst!

Kritik ist nicht gleich Kritik

Kritik per se ist nicht schlimm meiner Ansicht. Sofern sie konstruktiv und nicht einfach nur beleidigend oder heruntermachend ist.

Doch wo ist der Unterschied?
Dein Partner kritisiert Dich ständig, ist unsachlich, verallgemeinernd und manchmal sogar beleidigend, so ist dies keine konstruktive Kritik, sondern eher eine mit zerstörerischem Charakter. Als Beispiel meckert er vielleicht immer wieder an Deiner Figur herum oder stichelt, dass Du schusselig bist oder macht Dich mit anderen Kommentaren einfach nur herunter und klein…

DAS ist zerstörerische Kritik!

Mach Dir bewusst, dass sie Dich auf lange Sicht zerstören wird. Sie wird Dir mit jedem Mal mehr von Deinem Selbstbewusstsein nehmen und Dein inneres Strahlen zum erlischen bringen.

Und das ist vielleicht sogar auch der Grund hinter dieser Kritik. Manche Menschen müssen andere klein machen, um sich selbst groß zu fühlen. Dein Partner kritisiert Dich vielleicht auch nur, weil er sich selbst groß fühlen will.. Oder Du hast Dich schon immer selbst viel kritisiert und Deinem Partner das von Beginn an erlaubt, bei Dir zu tun. Dann habt ihr euch vielleicht gemeinsam hin zu einer ungesunden Beziehung entwickelt.. Denn.. DU hast es zugelassen.. BIS JETZT jedenfalls..

Prüfe bitte ganz genau, ob Du Dich noch in einer gesunden Beziehung befindest oder Dir nicht mittlerweile viel zu viel gefallen lässt (aus Liebe und Angst ihn zu verlieren)!

Die entschärfte Variante wäre, dass ihn Deine Marotten mittlerweile nur so auf die Palme bringen, dass er es nicht mehr anders schafft, diese Kritik sachlich anzubringen. Dass er sich nur mehr durch zerstörerische Kritik Luft machen kann.

Ist das der Fall, rede verständnisvoll und sachlich mit ihm.
Zeig ihm Deine Grenzen auf und frag ihn auch, ob es ihm wirklich so wichtig ist, dass Du Dich hier veränderst. Und dann entscheide, ob Du diese Veränderungen bereit bist, einzugehen!
Pass auf, dass Du Dich nicht zu sehr verbiegst. Finde die Balance zwischen Rücksicht und Überanpassung (aus Angst, ihn zu verlieren).

Lass konstruktive Kritik zu

Wir sind alle nur Menschen. Und Menschen machen Fehler. Oft sogar unbewusst.
Konstruktive Kritik kannst Du daher durchaus zulassen.
Konstruktive Kritik ist jene, die Dir hilft, Dich weiter zu entwickeln.
Wenn Dein Partner Dir zum Beispiel Tipps beim Autofahren gibt, wie Du leichter, besser, … einparken kannst. Wenn er Dir zeigt, wie er es machen würde. Und sich vielleicht sogar Zeit nimmt, um Dir das genau zu erklären oder zu zeigen. Das kann Dir enorm helfen. Denn Du lernst dazu.

Höre Dir diese Art der Kritik an. Integriere sie (wenn Du möchtest). Und wenn Du anfangs Probleme damit hast, weil sich in Dir etwas aufbäumt und dagegen stellt, dann sei geduldig mit Dir. Sag ihm, dass Du darüber nachdenken wirst. Bedanke Dich für seine Kritik. Und nimm Dir in einem ruhigen Moment die Zeit, über seine Worte nachzudenken. Entscheide, ob Du seine Kritik annehmen möchtest. Und ob Du im nächsten Schritt daran arbeiten möchtest, diese Kritik in eine veränderte Handlung umzusetzen.

Du kannst immer entscheiden!
Möchtest Du Dich hier aus eigenem Willen entwickeln? Hat es Vorteile?
Oder würdest Du es nur ihm zuliebe machen (siehe Balance zwischen Rücksicht und Überanpassung)? Hier musst Du bitte aufpassen!

Kritik vs. Tipps

Ist es wirklich Kritik, die er äußert? Oder sind es nicht vielleicht nur (hilfreiche) Tipps, die er Dir gibt? Ich hatte früher selbst das Problem, gut gemeinte Tipps persönlich zu nehmen und mich als Person angegriffen zu fühlen. Oft war ich dadurch angepisst oder zickig.
Die Tipps gaben mir (fälschlicherweise) das Gefühl, unzulänglich zu sein. Nicht gut genug. Nicht wichtig für den Partner.
(Heute weiß ich, das hat NUR etwas mit mir zu tun!!!)

Bei gut gemeinten Tipps ist meiner Ansicht nach am leichtesten Entwicklungspotenzial. Wenn Du Dich also im Umgang mit Kritik üben möchtest, achte auch aufmerksam auf die Tipps im Außen. Hier kannst Du gut üben, sie anzunehmen bzw. wenigstens zuzuhören und Deinem Gegenüber dafür zu danken. 😉 Egal, ob Du sie gut findest oder nicht.
Da hat sich jemand die Mühe gemacht, wertschätzende Kritik zu äußern. Das darf durchaus mit einem “Danke” honoriert werden.

Partner kritisiert Aussehen

Kritik am Gewicht, der Figur, generell am Aussehen geht meist unter die Gürtellinie. Sie wirkt fast immer zerstörerisch und selten konstruktiv.

Hat Dein Partner Dich vielleicht anders kennengelernt als Du jetzt aussiehst? Dann wäre eine lieb-gemeinte Anmerkung durchaus verständlich und verzeihbar. Okay..

Sobald es beleidigend oder abfällig wird bzw. Du es ständig hörst, werde aufmerksam!
(Ist er noch immer Mr. Universum wie damals oder hat auch er sich verändert?)

Lass Dir nichts gefallen!
Und lies auch hier den oberen Absatz zu zerstörerischer Kritik..
Lässt Du Dir das nicht schon viel zu lang gefallen?
Meine Liebe, verändere Dein Äußeres nur, wenn Du es selbst wirklich willst!
Würdest Du Dich selbst wohler fühlen, wenn Du anders aussehen würdest? Möchtest Du daran arbeiten? Du wirst mehr Motivation dabei haben, wenn Du Dein Warum kennst und wenn es aus Deinem Inneren kommt und nicht durch Deinen Partner. Einzig.. Deine Angst ihn zu verlieren (wenn Du zum Beispiel nicht abspeckst) könnte Dich unterstützen.
Aber … ist das die richtige Motivation? :-/
Ich weiß nicht..

Kritik am Partner

Wie schaut es mit Dir aus? Bist Du immer nett zu Deinem Partner?
Hältst Du Dich mit zerstörerischer Kritik zurück?
Oder erwischt Du Dich auch manchmal dabei, bissige Kommentare zu geben?
Ziehst ihn auf mit Dingen, die Dich stören? (<– Das ist übrigens auch eine Art der zerstörerischen Kritik!)
Oder schlägst Du vielleicht sogar aus Rache zurück und kritisierst ihn?
Fass Dir in diesem Fall erstmal an Deine eigene Nase.
Fang bei Dir an.
Hör Du auch auf, Deinen Partner zu kritisieren..!
Vielleicht wird seine Kritik dann automatisch auch weniger?!
Probier es aus!

Fühlst Du Dich für Deinen Partner nicht wichtig?

ACHTUNG ARSCHLOCHALARM?!

Wenn er sich aber einfach so zurückzieht, Dich tagelang ignoriert und plötzlich wieder auftaucht, Dich behandelt als seist Du Luft, Dich beleidigt, “verbal vergewaltigt”, psychisch manipuliert, körperliche Gewalt androht/anwendet ..
Oder wenn Du einfach ein Gefühl von “das ist nicht richtig und gut” in Dir trägst
(und ich weiß, dass es da ist, wenn Du tatsächlich an diesem Punkt bist!)

Dann… Hol Dir bitte bitte Hilfe.
Denn die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass Du Dich gerade in einer ungesunden, toxischen Beziehung befindest!!

Denn ich weiß.. wenn da dieses ungute Bauchgefühl ist, ABER gleichzeitig diese riesengroße Angst davor, ihn zu verlassen, dann kann es durchaus sein, dass Du den Absprung gar nicht allein schaffst! Du darfst und musst Dir bitte Unterstützung holen!

HOL DIR BITTE BITTE HILFE!
Zur ersten Einschätzung, nimm bitte meinen kostenlosen (Kennenlern) Commitment-Call wahr. Öffne Dich IRGENDjemandem, der Ahnung von “der Materie” hat!! Ich weiß.. Du willst einfach nur raus aus diesem Schmerz! Und das ist ein guter und absolut richtiger Impuls!
GIB IHM NACH! Lass Dir helfen!

Kritisierst Du Dich selbst?

Wie schaut es hier bei Dir aus?
Bist Du immer gut zu Dir selbst oder kritisierst Du Dich selbst ständig?
Bist unzufrieden mit Dir und Deiner Leistung?
Findest immer wieder das Haar in der Suppe, weshalb Du nicht gut genug warst?
Findest Dich für dieses Kleid oder jenen Style nicht hübsch genug?
Wenn Du Dich selbst ständig kritisierst, darfst Du Dich nicht wundern, wenn Dein Partner das Gleiche tut.
Wir ziehen im Außen immer das an, wie wir im Inneren beschaffen sind.
Daher hat eine der vorgestellten Lösungen auch mit der Kritik an Dir selbst zu tun..
Aber lies selbst:

Lösungen

Mache Dir bewusst, dass Du nicht nur durch die Kritik an sich verletzt bist.
Meist kommt Dein eigenes negatives Selbstgespräch noch hinzu. Das aktiviert Deine eigenen, lang gehegten Selbstzweifel. Dann fühlst Du Dich in Sekundenschnelle minderwertig, klein oder nicht gut genug.
Da wir immer nur uns selbst ändern können, nicht aber unseren Partner, kannst Du ab sofort folgende Lösungswege gehen, um Deinen Umgang mit Kritik im Außen Schritt für Schritt zu verbessern:

• Lerne, Dich schneller aus den negativen Gefühlen zu befreien
• Lerne, konstruktive Kritik anzunehmen und nicht auf Deine Person zu beziehen
• Hör auf Dich selbst zu kritisieren
• Arbeite daran, Dich als kompletter Mensch in Ordnung zu fühlen
• Setze Deinem Partner Grenzen im Umgang mit Kritik (konstruktiv, nicht zerstörerisch!)

Je besser Du Dich mit Dir selbst fühlst und umgehst, desto weniger Selbstzweifel Du hast und desto besser Du Deine negativen Emotionen im Griff hast, …
desto gelassener kannst und WIRST Du zukünftig auf Kritik reagieren!
So gelassen, dass sie einfach an Dir abprallt.
Viel Spaß bei Deiner Entwicklung!

In welchen Situationen fühlst Du Dich klein, unwichtig, kritisiert?
Ich bin ganz neugierig darauf, was Dein Partner an Dir zu meckern hat.
Erzähl mir davon in den Kommentaren!

Trennungsgedanken loslassen

Trennungsgedanken loslassen – vom VIELLEICHT zum JA!

Noch vor einigen Jahren lebte ich jeden Tag einfach so in den Tag hinein. Mein Leben und auch meine Beziehung flog nur so an mir vorbei. Komplett unbewusst!
In Wellen ging es in meiner Beziehung mal hoch.. und mal bergab.. Aber mit der Zeit leider meistens bergab. Immer wieder plagten mich Zweifel.. Ich wusste einfach nicht, wie ich diese nervigen und alles kaputt-fressenden Trennungsgedanken loslassen konnte.
Wie ich mich endlich für meine Partnerschaft entscheiden konnte..
Aus vollem Herzen.
Und mit einem guten Gefühl!

2018!

Du weißt es mittlerweile..
Das war ein schwarzer Sommer für mich.
Und für meine Beziehung.

Meine Zweifel erreichten ihren Höchststand.

Ich stellte ALLES in Frage.
Die gesamte Beziehung.
Ich schaffte es nicht mehr, an unsere Liebe zu glauben.
Und trennte mich.
Schweren Herzens…

Packte das Nötigste zusammen.
Legte meinen Schlüssel auf den Tisch.
Ging durch die Haustür.
Und zog zurück in mein Elternhaus.

Er wusste Bescheid.
Hat es akzeptiert..
Er wusste, er konnte mich nicht mehr umstimmen..

Und ich wusste damals ehrlichgesagt keine andere (bessere) Lösung, als zu gehen…

Denn ich hatte es in den Monaten davor trotz all der Bemühungen nicht geschafft, mich vollends für ihn und unsere Beziehung zu entscheiden.
Ich wusste nicht, wie das überhaupt noch gehen sollte.
Nach all den Zweifeln und negativen Gedanken.
Nach all dem sich-im-Kreis-drehen.
Nachdem ich so lange Zeit meine Trennungsgedanken loslassen wollte und es partout nicht schaffte.
Hätte ich mir meinen Coach viel früher an meine Seite geholt..
Wäre es vermutlich nicht zur Trennung gekommen…

Ich wusste nur eines: Ich brauchte Abstand!

Um klare Gedanken fassen zu können.
Um wieder spüren zu können, ob ich ihn vermissen würde.
Um wieder spüren zu können, ob ich ihn noch liebte.

Was ich nicht wusste:
Es gibt einen Weg, die Trennungsgedanken loslassen zu können.
Es gibt einen Weg, sich FÜR die Beziehung und den eigenen Partner zu entscheiden.
Und doch kann es immer nur Schritt für Schritt gehen.

Daher ist es wichtig, die kleinen Fortschritte zu erkennen und als Antrieb zu nutzen.
Als Antrieb, weiter zu machen.
Dran zu bleiben.
Zu kämpfen.

Doch manchmal.. ja manchmal da ist das allein ganz schön tricky.. Da hilft es, sich von extern Hilfe zu holen. So wie ich es gemacht habe – leider erst sehr spät.
Und wenn Du auch gerade arg zweifelst… mach nicht denselben Fehler wie ich!
Hol Dir jetzt Hilfe! Arbeite mit mir. Hol Dir meine Anleitung gegen Zweifel und Schmerz.

Denn ich hatte riesiges Glück. Trotz der Trennung haben wir wieder zueinander gefunden.
Aber es hätte auch ganz anders ausgehen können!

Da sind wir schon beim Thema.. Wie ging das mit mir und ihm aus?

Es gibt eine Happy Fortsetzung (ein “end” ist schließlich nicht in Sicht!)… 😉
Wir sind nach 3 Monaten wieder zusammen gekommen.
Haben neu gestartet.
Aber.. eben auch ganz wichtig:
Wir haben nicht einfach genauso weiter gemacht.
Sondern haben einige Dinge verändert.
Vor allem: UNS verändert!
Er hatte einen Coach. Ich hatte einen Coach.
Wir haben uns Hilfe geholt.
Und beide – jeder für sich – an den eigenen Themen gearbeitet.

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Trennungsgedanken loslassen: Meine Morgenroutine

So habe ich zum Beispiel in der Beziehung 2.0 eine ganz besondere Morgenroutine begonnen. Und diese Morgenroutine hat eine gewaltige Welle ausgelöst. Und weitere positive Folgen mit sich gebracht.

Heute würde ich zuallererst mit genau DIESER Routine starten – vor allem anderen!

Von Morgenroutinen und den positiven Veränderungen hatte ich schon häufiger in einem anderen Kontext gehört. Und ich war sooo gespannt, ob sich das Format auch auf den Lebensbereich Partnerschaft übertragen ließ.
Ob sie hier ähnliche positive Folgen mit sich bringt!

Ich passte diese Routine an.. Und stelle Dir hier heute diese Routine vor.

JA, NEIN oder VIELLEICHT?!

Ich wusste, dass es sinnvoller war, mich bewusst für etwas zu entscheiden.
Und wenn ich die Beziehung wollte, konnte ich es mir nicht erlauben, an meiner Beziehung zu zweifeln. Und ich konnte mir nicht erlauben mit einem VIELLEICHT im Raum zwischen JA und NEIN zu hängen.

Ich musste mich für ein JA zu meinen Partner entscheiden!!!
Und zwar nicht nur einmalig, sondern mehrmals. Täglich.
Sinnvoller, als mit einem VIELLEICHT im Raum zwischen JA und NEIN zu hängen…

Warum nicht einfach mal jeden Tag JA sagen -trotz der Probleme, Verletzungen und Zweifel? Warum nicht einfach optimistisch sein?
Warum nicht einfach mal wieder dran glauben, dass es klappen kann?
Warum nicht einfach mal wieder das Gute in Deiner Beziehung sehen?

Warum nicht einfach mal probieren, was diese Gedanken verändern können?
Ich habe ja nichts zu verlieren..
Und wer weiß, vielleicht wird unsere Beziehung ja sogar noch wunderbarer?

Vielleicht wird es ja sogar bei euch wieder wunderbar(er)?
Probier es aus!
Und triff ab jetzt täglich Deine Entscheidung!

Warum diese Routine funktioniert

Wer eine feste Beziehung eingeht, entscheidet sich in dem Moment des Zusammenkommens für seinen Partner. Und in der Anfangszeit ist das oft auch gar nicht schwer. Denn alles ist noch rosig. Doch mit der Zeit wird die Beziehung komplizierter. Und diese Entscheidung vom Beginn verblasst.

Deshalb ist es wichtig, diese Entscheidung immer wieder zu wiederholen.
Und Deinen Tagesanfang mit Deinem Schatzi bewusst zu gestalten.
Mit einer bewussten Entscheidung FÜR Deinen Partner.
Eine Entscheidung FÜR eure Träume. Eure Pläne. Eure gemeinsame Zukunft.
Und gleichzeitig eine Entscheidung GEGEN die anderen Optionen.

Gegen ein Nein! Und auch gegen ein Vielleicht.
Sondern aus vollem Herzen und für diesen Tag JA zu sagen!
Ja zu allem!

Und daraus eine Morgenroutine zu machen.
Eine Morgenroutine, die Dir Schritt für Schritt hilft, Deine Trennungsgedanken loslassen zu können. Sie wegzuschieben.. Und durch gute Gedanken zu ersetzen!

Versprich Dir deshalb jetzt gleich, Dich ab sofort jeden Tag neu und ganz bewusst zu entscheiden!
Für Deinen Partner. Für eure Beziehung. Für eine gemeinsame glückliche Zukunft!
Sag aus ganzem Herzen JA.
Nicht, weil Du Deine Beziehung genau so haben möchtest, wie sie gerade ist.
Sondern weil Du daran glaubst, dass sie sich verwandeln kann.
Und verwandeln wird!

Täglich eine Entscheidung treffen..
Klingt eigentlich ganz banal, oder?!
Und doch ist diese kleine tägliche Routine eine, die alles verändern kann….
Denn diese einfache Entscheidung hat so einige positive Folgen, die sich sehen lassen können.. mehr dazu in der nächsten Woche.
Trag Dich ein, wenn Du den Artikel nicht verpassen willst 😉

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Was, wenn Du Dich einen Morgen nicht für ihn entscheiden kannst?

Es gab auch bei mir Tage, an denen mir das nicht gelang.
Das Wichtigste ist dann: Sei nachsichtig mit Dir.
Vielleicht hast Du auch ganz allgemein gerade viel Stress oder einen negativen Fokus…

Artikeltipp: Wie Du gute Stimmung in der Beziehung erreichst

Und stell nicht gleich wieder alles in Frage!
Dann “ist es halt so”.
Nimm den Druck raus!
Denn mit Druck klappt das sowieso nicht.

Aber triff an diesen Tagen zumindest die Entscheidung, dass Du das Positive sehen willst!
Nicht nur in Deiner Beziehung.
Sondern ganz allgemein im Leben.
Denn wenn Du zufriedener mit und glücklicher in Deinem Leben bist, färbt sich das automatisch auch auf Deine Partnerschaft ab!

Und wenn Du merkst, Du kommst allein nicht weiter, hilft Dir mein 1:1 Liebes-Coaching weiter. Wir arbeiten dann gemeinsam an Deinen Trennungsgedanken und Ängsten – ganz allgemein an all Deinen negativen Gefühlen in Sachen Partnerschaft. Ich biete aktuell wieder Kennenlern Commitment-Calls an. Meld Dich direkt an!

Alles Liebe.
Deine Kristin | ExDramaQueen

schreiende Katze zum Thema: Mit weniger zufrieden geben

Gib dich nicht mit weniger zufrieden!

Ich seh und hör es immer wieder und ich krieg echt fast die Krise…
Es gibt Menschen – ganz besonders Frauen –
Die sich mit weniger zufrieden geben!
Mit der schlechteren Option einverstanden sind!
Die “freiwillig” auf etwas Besseres verzichten!
Sich aber insgeheim eigentlich DOCH mehr wünschen.
Sich manchmal sogar nach mehr sehnen!

und manchmal sogar nach viel viel mehr…

Doch…

WHY?
Warum tut man das?
Oder sollte ich lieber fragen: Warum tust DU das?
Und: Wie kommst Du aus der Nummer wieder raus?

Und nein. Ich meine nicht nur Deinen Lohn für die gleiche (oder schlechtere) Arbeit wie sie ein Mann machen würde… !

Ich meine Deine Erwartungen an Dein Leben.
An Deine Beziehung. Und an all Deine anderen Lebensbereiche!
(Nicht Deine Erwartungen an Deinen Partner!)

Die Erwartungen an eine gelungene Beziehung und das, was Du in Deiner Beziehung fühlst, geht wahrscheinlich wie bei den meisten Menschen gaaaanz weit auseinander.

Und da ich kein Fan davon bin, immer die Schuld auf die anderen zu schieben, (denn wem wir die Schuld geben, geben wir die Macht!) …
schiebe ich die Schuld für eine nicht gelingende (oder gar scheiternde) Beziehung auch nicht auf Deinen Partner!

Huch! SHIT!

Aber das heißt ja, dass …?

Ja genau! Das heißt, dass Dein Partner nichts dafür kann!
In den allermeisten Fällen handelt er sowieso unbewusst.
Weiß gar nicht was er da tut.
Lebt vielleicht sogar einfach so in seinen Tag hinein..
Und ist sich dessen gar nicht bewusst.

Wenn Du mein Freebie schon gelesen hast, dann weißt Du ganz genau, wovon ich rede.
Wenn nicht, eine gute Chance, es Dir mit ein paar Klicks jetzt zu sichern *zwinkersmiley*

cover Glücklichere Beziehung
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Immer häufiger kommen Frauen zu mir ins Coaching, die ganz heftige Dinge mit ihrem Partner oder Ex-Partner erlebt haben. Lügen, Untreue und Herabsetzung der eigenen Person sind nur einige der Themen, die dann auf den Tisch kommen. Oft stehen sie gefühlt an Priorität #38 auf der Liste ihres Partners…

Dabei sind genau DIESE Frauen oft genau diejenigen, die sich genau das Gegenteil wünschen..
Eine stabile, harmonische Partnerschaft voller Liebe und Geborgenheit. (Und die auf Grund ihrer liebevollen, fürsorglichen Art ehrlicherweise auch als einzige Spezies genau dies verdient haben!!)

Doch egal was diese Frauen tun, sie bekommen soo soo oft GENAU das Gegenteil!
Geht es Dir auch so?
Egal, was und wie Du es anstellst..
das Liebesglück scheint Dir nicht gegönnt zu sein.

Und vielleicht hast Du auch schon einmal gedacht, dass Du einfach nicht für eine glückliche Beziehung gemacht bist.
Dass es Dir einfach nicht gelingen will…
Du es nicht verdient hast…
Und Dir immer die falschen Männer aussuchst!

Ganz klar: (Generation) beziehungsunfähig!

Mit weniger zufrieden geben – aus Gewohnheit?

Aber stimmt das wirklich?
Ist es tatsächlich vom Universum, dem lieben Gott oder dieser anderen Macht da draußen nicht gewollt?
Oder hast Du Dich über die Jahre nur schon so daran gewöhnt?
Bist so in diesem Leben verwurzelt, dass Du gar nicht mehr weißt, wie es anders geht..
Als gehöre es ..
zu Dir..!?
Ist es eine Angewohnheit von Dir?

Nimmst Du Deine Unzufriedenheit mittlerweile einfach so hin ohne sie weiter zu hinterfragen? Bist Du schon sooo festgefahren, dass Du keinen Ausweg mehr daraus findest?

Ich schenk Dir reinen Wein ein: Ich hab mir das mit der Beziehungsunfähigkeit früher auch eingeredet!
Ich hab nach all der Scheiße, die ich in Beziehungen so erlebt habe, nicht mehr dran geglaubt, dass ICH eine glückliche Beziehung in diesem Leben noch hinkriegen könnte. Geschweige dem verdient hätte!!!

Ich war echt sooo kurz davor, die Hoffnung aufzugeben. Alles hinzuschmeißen. Und in ein Kloster zu gehen (naja.. das mit dem Kloster ist gelogen. Aber “einfach abhauen” wäre mir recht gewesen!)

Und vielleicht bist Du auch gerade an diesem Punkt. Vielleicht bist Du unsicher, “ob das alles ist”. Velleicht bist Du verzweifelt, ob er wirklich der Richtige ist. Vielleicht fragst Du Dich aber auch, ob all dieser Schmerz irgendwann endlich mal aufhört?!

Und vielleicht glaubst Du wie auch ich nicht an Zufälle? Sondern eher daran, dass alles, was passiert einen bestimmten Grund hat?

Denn dann hat es auch einen Grund, dass Du hier gelandet bist.
Bei mir auf dieser Webseite.
Denn diese Webseite gibt es aus genau EINEM Grund: Damit Du wieder an die Liebe glauben kannst.
Damit Du Deine Sehnsucht nach Liebe erkennst und für sie einstehst!
Damit Du eine vollkommmen neue Art der Liebe und eine vollkommen neue Beziehung kennenlernen kannst.

Denn das hat bisher noch nicht so richtig bei Dir klappen wollen..
“Keine Fortschritte zu verzeichnen…”

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Machst Du auch diese eine Sache falsch?

Die meisten meiner Kundinnen haben meist EINE Sache verlernt: Für ihr eigenes Glück etwas zu tun..

ZU KÄMPFEN!.

Sie haben sich das Schauspiel “von Außen” angeguckt, dabei aber unheimlich gelitten.
Sie haben andere angeklagt. Sich beschwert. Und da sie ihren negativen Gefühlen hilflos ausgeliefert waren RUMGEZICKT!

Wenn Du endgültig die Schnauze voll hast von Mittelmäßigkeit oder gar scheiternden Beziehungen…
Wenn Du keinen Bock mehr hast, es wiedermal zu verbocken…
Dann tu VERDAMMTE KACKE was dagegen!
Oder dafür.. Wie frau es nimmt.

Werde aktiv!
Sei es Dir selbst wert, glücklich zu sein!
Dazu gehört auch, Dich selbst wichtig zu nehmen.
Dich zu kennen.
Zu wissen, was Dir gut tut und was Du im Leben willst.
Und Dich selbst anzuerkennen.

Selbstliebe und so’n Kram. Aber das kennst Du sicher. Und Du weißt auch sicher, dass das gut wär für die Beziehung. (Nicht nur, aber auch weil es da ja mal so einen Besteller gab…)

Meine Liebe.. ich weiß, wie sich das anfühlt, wo Du gerade feststeckst…
Doch der Weg geht Schritt für Schritt. Jeden Tag ein kleines Stückchen vorwärts. Und an manchen Tagen 2 Schritte rückwärts.. So ist das!
Doch ich weiß nach jahrelanger Arbeit in diesem Bereich auch, dass sich das lohnt!

… Ich weiß auch, dass es absoluter Nonsense wäre, Dich Deinen alten Gefühlen und Gedanken weiterhin auszusetzen! Und so weiter zu machen wie bisher – OBWOHL DU ES BESSER WEISST!

Schalte das Bullshit-TV in Deinem Brain ab!
Glaub nicht Deinen negativen Gedanken!
Glaube stattdessen doch einfach mal, dass Du es wert bist!
Und es verdient hast, glücklich zu sein!

Und dass es sogar pure Selbstzerstümmelung wäre, wenn Du Dich weiterhin mit ungewünschtem Verhalten Deines Partners abfindest und das einfach als gegeben hinnimmst! Aber versteh mich nicht falsch, DU kannst Deinen Partner nicht ändern! Bzw. ja doch, Du kannst Deinen Partner ändern. Aber nicht so, wie Du es bisher wahrscheinlich gemacht hast…)
Nicht mit Druck, Forderungen und Vorwürfen!
Sondern, indem DU Dich veränderst!

Denn Du kannst SOOO SOOO viel mehr verändern als Du heute glaubst, meine Liebe!

Go for it!
Hol Dir das, wonach Du Dich so sehr sehnst!

Jetzt sofort!

–> Hier geht’s zu meinen Coaching-Angeboten 😉

Diese Angewohnheit versaut Deine Beziehung (Artikelbild)

Diese Angewohnheit versaut Dir Deine Beziehung!

Ich war Anfang November für einen Kurztrip in Hamburg und beinahe wäre er kastastrophal geendet!
Ich hatte meine beiden Männer (meinen Partner und Bonussohn) überrascht und ein schickes Hotel in Hamburg gebucht – nicht auf den Bahamas (wie das Schwein oben im Bild) – dafür aber auch ein kleines Vermögen gezahlt. Dazu noch Ausflüge, Vorstellungen und ein Konzert. Ein rundum schöner Kurzurlaub – so war er jedenfalls schon seit Wochen mit viel Liebe geplant gewesen.

Als wir Freitag Mittag im Hotel ankamen, durfte ich feststellen, dass die Bilder und Beschreibungen auf der Hotel-Homepage nicht viel mit der Realität zu tun hatten.

Wenn Erwartungen enttäuscht werden

Meine (zugegebenermaßen recht hohen) Erwartungen wurden maßlos enttäuscht. Jetzt hatte ich zwei Möglichkeiten, mit dieser scheinbar negativen Situation umzugehen (okay, eigentlich drei, aber auf die dritte kam ich erst gerade eben…)

  1. Ich konnte mich entweder auf das Gute konzentrieren und den Urlaub trotz allem genießen.
  2. Ich konnte mir davon die Laune (und den Urlaub) versauen lassen.
  3. Ich konnte nach einem anderen Zimmer fragen, in der Hoffnung dass das schöner ist… (für’s nächste Mal merk ich mir das mal grins)

Ich entschied mich jedenfalls dafür, mich auf das Gute zu konzentrieren. Ich wollte den Urlaub genießen!

Aber in der Tat fiel mir das richtig schwer! Da war ja noch all die enttäuschte Vorfreude auf diese Überraschung. Doch alles andere hätte doch auch keinen Sinn gemacht!
Ganz im Gegenteil:

Ich hätte uns dreien erst recht den gesamten Urlaub versaut, wenn ich mich davon hätte runterziehen lassen! Warum ich Dir diese Geschichte erzähle?
Weil ich Dir eine Frage stellen will:

Versaust Du Dir Deine Beziehung erst recht?

Diese eine Sache, die ich im Urlaub beinahe falsch gemacht hätte, die mich fast einen schönen Urlaub gekostet hatte..
Diese eine Sache kann Dich nämlich auch um Deine glückliche Beziehung bringen!

Sie Dir regelrecht versauen!

Unsere natürliche Programmierung

Seien wir doch mal ehrlich: In den Medien wird doch hauptsächlich Negatives gezeigt. Angst, Hass, Neid, Betrug, usw. … Klar. Es ist ja auch viel lukrativer, die bad news zu pushen. Die Bild wird wie wild gelesen (und gekauft, auch wenn das niemand zugibt).

Doch ich merke auch immer bewusster, wie diese Dramatik Einzug in unser aller Privatleben nimmt. Meistens dann, wenn Menschen aufeinander treffen. Dann wird hauptsächlich von den negativen Situationen im Leben erzählt. Von Krankheiten, Schwierigkeiten und Mangel.

Und dann geht das negative Wetteifern los.

Wer ist kränker?
Wer hat am meisten Probleme?

Und das hat oft einen einzigen Grund:
Diese Person bekommt Aufmerksamkeit (in Form von interessiertem Fragen oder bemitleidenden Aussagen) von den Hörenden.
Negative Aufmerksamkeit zwar.
Aber die haben wir Menschen immer noch lieber als gar keine Aufmerksamkeit!
Denn der Mensch strebt nach Zugehörigkeit und Verbundenheit.

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Du verstärkst, worauf Du schaust

Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit – Was das für Deine Beziehung bedeuten kann

Die Krux beim Austausch über die kleinen und großen Katastrophen im Allag ist alledings, dass wir die negativen Situationen damit noch verstärken und eine Gewohnheit bilden.
Wir verstärken es aber nicht nur in unserer inneren Wahrnehmung, da wir uns die Probleme in diesem Moment wieder ins Bewusstsein holen.

Auch im Außen verstärken wir die Wirkung: Weil wir von Krankheit reden statt von Gesundung. Weil wir von Problemen erzählen statt von Lösungen. Wir vergrößern immer das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Und wir gewöhnen uns dadurch über kurz oder lang an, vermehrt das Negative in unserem Leben zu sehen und darüber zu reden.

Die kurzfristigen Auswirkungen auf Deine Beziehung

Je länger wir eine Beziehung führen, desto eher wissen wir um die negativen Seiten des Partners, seine Spleens (schrullige Angewohnheiten) und “Fehler”.
Und bei mir kam dann manchmal die Situation, dass ich meinem liebsten Menschen mal wieder kräftig einen reingedrückt und ihn auf auf diese (für mich) negative Seite hingewiesen habe.

Machst Du das vielleicht auch?
Ich befand mich in damals oft im Fehler-Suchen-Modus bei meinem Partner. Es gab eine Zeit, da sah ich ziemlich viele negative Seiten an meinem Partner. Auch heute passiert mir das noch sehr selten, aber ich merke das recht schnell und kann gegenlenken!

Wofür ich mich heute schäme

Ich hielt früher an so einem Tag die Augen ganz bewusst offen dafür, was er falsch gemacht hatte, um es ihm brühwarm auf’s Brot zu schmieren. Ich suchte nach seinen Fehlern!

Wenn ich heute so darüber schreibe, schäme ich mich irgendwie ein bisschen. Doch damals fühlte mich in solch einem Moment irgendwie besser als vorher.

Vielleicht hatte ich auch die Hoffnung, dass er in so einem Moment dann besonders nett war, weil er ja einen Fehler gemacht hatte. Dass er es “wieder gut machen” würde. Mir seine Liebe zeigen würde..

Meine Vorwürfe hatten einen Ursprung

Ich konnte ihm (und mir!) damit zeigen, dass auch er Fehler und negative Seiten hat.

Heute fürchte ich außerdem, dass ich dadurch meinen geringen Selbstwert kompensierte – unbewusst.
Indem ich ihn nämlich klein machte, fühlte ich mich selbst etwas größer.
Und ich habe ihm manchmal auch unterstellt, dass er etwas extra gemacht hat, um mir wehzutun. *upsala*

Außerdem musste ich im Nachhinein feststellen, dass ich recht hohe Erwartungen an meinen Partner hatte. Oft wünschte ich mir sogar von ihm etwas, das ich mir selbst (noch) gar nicht gab. Liebe. Wertschätzung. Respekt. Ich sehnte mich danach, es von ihm zu bekommen, eben WEIL ich es mir selbst nicht gab.

Wenn Du Dich darin wiederfinden kannst, solltest Du auf jeden Fall Dein Selbstwertgefühl stärken. Und selbst wenn nicht: Diese Arbeit lohnt sich in jedem Fall! Schau mal diese “Selbstwertgefühl-Übung (mymonk)” an.

Wie Du langfristig Deine Beziehung versaust

Je häufiger ich bei meinem Partner einen Fehler entdeckte, desto mehr glaubte ich auch, dass er unzulänglich war.

Dass er so viele Fehler machte.

Und dass wir eigentlich gar nicht zusammenpassten, weil er mich ja ständig enttäuschte. Ich überprüfte auch nicht, ob meine Erwartungen überhaupt realistisch waren. Ich schob ihm einfach immer den schwarzen Kater zu.

Stück für Stück rückte ich meinen Partner also in ein schlechteres Licht.
Und damit auch unsere Beziehung. Und die Zweifel an ihm und an unserer Beziehung hatten einen hervorragenden Nährboden, der uns immer gefährlicher wurde.

Dazu kommt leider, dass sich Negatives oft tiefer in unser Gedächtnis einbrennt als Positives. Doppelt negativ also. 🙁

Du kannst Deinen Fokus verändern

Du musst wissen, dass alles, was wir tun, von unserem Unterbewusstsein begleitet wird. Und ob uns etwas leicht fällt oder schwer, liegt oft daran, ob es eine Gewohnheit von uns ist oder eben nicht.

Wenn Du zum Beispiel einen Führerschein hast, so weißt Du sicherlich noch, dass Du am Anfang sehr genau darauf achten musstest, wie der Ablauf beim Gangschalten oder Abbiegen war. (Schulterblick, blinken oder doch andersrum?)
Heute kannst Du während des Autofahrens Musik hören oder eine Unterhaltung führen. Es fällt Dir leicht. Du bist es gewohnt. Es ist zu einem Automatismus geworden. Dein Unterbewusstsein unterstützt Dich. Steuert Dich.

Aktuell steuert Dich vielleicht noch der Blick auf die negativen Seiten Deines Partners, auf das Negative in Deinem Leben. Doch Du kannst diesen Fokus verändern!

Indem Du Dich für den positiven Blick auf die Dinge entscheidest!

Tag für Tag.
Situation für Situation.
Schritt.
Für.
Schritt.

Lass Deinen Blick auf das Positive zu Deinem neuen Automatismus werden!

Deine nächsten Schritte

Was kannst Du jetzt konkret tun, damit Du die alte Angewohnheit ablegen und diese neue Angewohnheit Schritt für Schritt erlernen kannst?

  1. Prüfe, ob Deine Erwartungen an Deinen Partner wirklich realistisch und entscheidend sind. Prüfe auch, ob Du gewisse Erwartungen auf Grund eines geringen Selbstwertgefühls hast.
  2. Entscheide Dich für einen positive(re)n Blick auf Dein Leben, Deinen Partner und Deine Partnerschaft.
  3. Lenke Deinen Fokus bewusst auf das, was gut ist!!! Suche danach, wenn nötig.
  4. Verändere Deine Einstellung über die Situation und Deinen Partner hin zum Positiven!

Folgende Fragen unterstützen Dich dabei:

  • Was könnte das Gute an dieser Situation sein (für mich, meinen Partner oder für andere)?
  • Wie könnte ich alternativ reagieren? Welches Verhalten würde ich mir wünschen, wenn ich anstelle meines Partners in seiner Situation wäre? Wie würde ich bei meiner besten Freundin reagieren?
  • Wie schlimm ist diese Sache noch in der nächsten Woche, im nächsten Monat oder in 5 Jahren?

Tipp: Oft fällt es leichter, wenn wir uns vornehmen, in allen Lebensbereichen diese Angewohnheit zu etablieren. So geben wir dem Positiven grundsätzlich mehr Raum.
In Alltags-Kleinigkeiten fällt es uns – besonders anfangs – leichter, den Blick auf das Gute zu lenken. Im Vergleich zu emotional sehr aufgeladenen Situationen wie Beziehungsthemen.

Kein Fehler-Freifahrtschein!

Diese Methode ist natürliich nicht gedacht als Fehler-Freifahrtschein für Deinen Partner. Natürlich gibt es “große” Dinge, die tatsächlich in wenigen Monaten oder Jahren noch schlimm sind. Ein Seitensprung zum Beispiel ist keine Lapalie. Hier ist es wichtig, die Situation zu verarbeiten und den Fokus kurzfristig auf das Negative zu lenken, um schließlich als Paar gestärkt aus dieser Situation hervor gehen zu können.

Was dran an dem Tipp? Pin Dir den Artikel, um Dich immer wieder an Deine guten Vorsätze zu erinnern!

Fazit

Für Kleinigkeiten im Alltag oder auch die mittelgroßen Dinge hilft diese Sichtweise enorm, das Drama herauszunehmen.

Das Gute an der Hamburg-Situation war für mich, dass ich lernen konnte, meinen Fokus (mal wieder) konzentriert zu lenken.
Und zwar auf die gemeinsame Zeit mit meiner Family.
Auf diese einzigartigen Momente, die nie wieder zurück kommen werden! <3

Meine Erfahrung zeigt immer wieder, dass der Blick auf das Gute letzten Endes eine Entscheidung ist.
Und dass Dein eigener Fokus für Dein Glücks-Empfinden entscheidend ist.

Wenn Du auch noch keine gute Seite an einer Situation findest, lass Deine negativen Gefühle los und sage Dir:
“Wer weiß, wofür es gut ist…”.
Und dann halte die Augen einfach offen nach dem Guten. Du wirst sicher schon bald etwas erkennen können..

Wenn Du das Gute grad nicht sehen kannst

Dann hilft Dir immer der Blick von Außen, den Du zum Beispiel mit mir als Coach erhältst. Vereinbare jetzt Deinen kostenlosen Commitment-Call!

Beziehung auffrischen - mehr Pepp in die Beziehung

30 Tipps für mehr Pepp! So kannst Du Deine Beziehung auffrischen

Miteinander reden, sich nah sein. Echte Nähe. Tiefe. Das ist so unfassbar wichtig für jede Partnerschaft. Und doch manchmal so schwierig, es im Alltag zu leben. Du erfährst in diesem Artikel, wie Du durch kleine Dinge mehr Pepp hineinbringen und die Beziehung auffrischen kannst und wieso euch das langfristig als Paar gut tut.

Der Alltag zieht an euch vorbei

Im Alltag fliegen die Wochen so an euch vorbei, ohne dass ihr es wahrnehmt? Ihr habt im Alltag kaum noch Zeit zu zweit, nur für euch?
Das ist bei den meisten Paaren nach einigen Monaten der Fall:
Und ein öder, langweiliger Beziehungs-Alltag ist einer der häufigsten Gründe, an denen Beziehungen scheitern. Deshalb ist es allerhöchste Zeit, wieder mehr Tiefe in Deine Beziehung zu bringen!
Doch wie? Mit Quality Time!

Das beste Mittel gegen langweiligen Beziehungs-Alltag

Bewusste, gemeinsame Zeit mit dem Partner wirkt dem öden Beziehungsalltag entgegen!
Sie ist der Dünger Deiner Beziehung mit dem sie wachsen und gedeihen kann. Gemeinsam genutzte Zeit festigt außerdem euer Wir-Gefühl als Paar. Nicht mehr jeder allein für sich. Jetzt seid ihr zusammen dran!
Macht mal was Neues. Nutzt eure gemeinsame Zeit ganz bewusst und achtsam!

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Übernimm Du die Verantwortung!

Damit ihr auch wirklich eure Beziehung auffrischen könnt (und das auch langfristig!), plant nach Möglichkeit regelmäßig (am besten jede Woche, mindestens aber einmal im Monat) eine Quality-Time ein!
Die Dauer kann variieren. Von 30 Minuten bis zu einem ganzen Tag ist alles möglich.

Ganz wichtig: Wenn keiner von euch beiden sie plant, wird sie nicht stattfinden! Ganz einfach!
Es. wird.

NICHTS.

passieren!

Deshalb: Wenn Du das wirklich willst, übernimm Du die Verantwortung dafür. Sprich mit Deinem Partner, erklär ihm, wieso das so wichtig (für Dich) ist und plane Du ab jetzt eure Quality-Times! Selbst ist die Frau! Überleg mal, fällt Dir etwas ein, wovon Dein Partner schon lange spricht, was er mit Dir tun möchte? Wenn Du nicht weißt, womit Du Deinen Partner glücklich machen kannst, frag ihn einfach!

Zeit schaffen

Die für diese Quality-Time notwendige Zeit schafft ihr euch wie folgt:

  1. Setzt euch an einem Abend in Ruhe zusammen (statt netflix oder prime) und überlegt euch, was ihr zukünftig nicht mehr tun wollt, worauf ihr verzichten könnt.
  2. Haltet euch daran! (Sonst wird das nix mit der freigeschaufelten Zeit für die Quality-Time.)

Tadaaaa!

Eine “Not-To-Do–Liste” also. Easy, richtig? 2 eingesparte Stunden in der Woche sind schon ein superguter Anfang! 30 Minuten sind aber auch toll. Ergeben im Monat schon 2 Stunden, das ist das gemeinsame Essen (zum Beispiel).

Doch wie könnt ihr das (verlässlich!) schaffen?
Plant gleich zwei Termine ein, von denen einer im schlimmsten Fall wegfallen kann! Tragt beide Termine fest in euren Kalender ein.

[bctt tweet=”Die Qualität Deines Beziehungsalltags ist wichtiger als jede kurzweilige Euphorie.” (Kristin Agness)”]

Beziehung auffrischen im Alltag

Lasst eure Quality-Time (sofern ihr sie regelmäßig nutzt) auf keinen Fall zum A-L-L-T-A-G werden, aber integriert sie IN den Alltag! Lasst ganz, ganz besondere Momente aus eurer gemeinsamen Quality-Time entstehen! Macht etwas, das euch beiden Spaß macht und vielleicht auch eure Grenzen leicht sprengt. Macht Aufregendes und Bewegendes miteinander. Schafft Erinnerungen und schießt Fotos zur Erinnerung davon.

Stellt sicher, dass ihr eure gemeinsame Zeit ungestört genießen könnt – das heißt nach Möglichkeit: Keine Kinder. Keine störenden Tiere (verpflegt sie vorher ausgiebig oder bringt sie in die Quality-Time bei einem Spaziergang oder ähnlichem ein!). Und auch: Keine Freunde. Ihr verbringt die Zeit zu Zweit miteinander!!

Zu.

Zweit.

Für Fortgeschrittene gilt: Smartphone in den Flugmodus setzen, ab in die Handtasche (oder direkt zu Hause lassen) und sich ganz auf den Partner und diese gemeinsame Zeit einlassen. 🙂

30 Ideen für mehr Tiefe in eurer Beziehung:

Bediene Dich hier an Ideen und du wirst mit regelmäßiger Quality-Time Deine Beziehung auffrischen. Schritt für Schritt.

  1. Schoko-Frucht-Fondue Abend (mit oder ohne vorherigem gemeinsamen Einkauf der Früchte), dazu stimmige Musik und Kerzenlicht *hab ich schonmal gesagt, dass ich kitschig bin?*
  2. Tanzen gehen – egal ob im Club oder in der Tanzschule (manche Tanzschulen bieten ein kostenlose Schnupperstunde an, schau mal bei Dir in der Gegend).
  3. Geht zusammen ins Sportstudio.
  4. Inline-Skaten oder Joggen gehen, Walken oder Natur-Spaziergänge.
  5. Fahrradtour planen, Fahrräder checken und ab ins Grüne!
  6. Romantisches Candle Light Dinner (zu Hause mit hübschem Kleid und mit einem tollen Menü bei schöner Musik und gedämpftem Licht *schon wieder Kitsch omg*)
  7. Massage-Abend veranstalten – jeder ist mal dran 🙂
  8. Macht einen spontanen Nacht-und-Sternen-Spaziergang
  9. Spielt ein Brettspiel oder Karten (und schummelt vielleicht mal, was das Zeug hält)
  10. Macht ein Nacht-Picknick (im Park, Wohnzimmer oder auf dem Balkon)
  11. Macht ein normales Picknick
  12. Macht ein gemeinsames Fotoshooting. Bei Groupon gibt es oft gute Angebote von Fotostudios mit 2-3 Gratisabzügen. Oder macht es mit eurer eigenen Kamera und ein paar Requisiten…
  13. Nehmt gemeinsam ein Schaumbad im Kerzenlicht
  14. Geht mal wieder in einen Erotik-Laden oder shoppt online nach Dingen, die Pepp in eure Beziehung bringen
  15. Schwitzt zusammen in der Sauna oder…… bzw… Ja, im Bett zählt auch 😃
  16. Plant ein gemeinsames Fotoshooting. Oft finden sich günstige Deals bei groupon oder ähnlichen Anbietern. Oder nutzt euer Smartphone mit Filtern und Co oder eure DSR.
  17. Wagt gemeinsam einen Schritt raus aus der Komfortzone (bspw. bei einer FreeHugs-Aktion, fremde Menschen ansprechen, Bäume umarmen,  o.Ä.)
  18. Probiert eine neue Freizeitaktivität aus (Klettern, Yoga, Kanu fahren, Stand-up Paddeling, Schwimmen, Sprache lernen, Inline Skaten, ö.Ä.)
  19. Lest euch ein inspirierendes Buch vor
  20. Besucht einen Tantra-Workshop
  21. Meditiert gemeinsam und/oder macht Yoga
  22. Gemeinsames Essen auswärts, schick kleiden und euch richtig schön bedienen lassen. Vielleicht beim guten Italiener um die Ecke?
  23. Ins Kino gehen und wenn möglich Kuschel-Sitz reservieren (mit Popcorn und/oder Nachos und Drink)
  24. Oder (die kostengünstigere Variante): Nachos, Popcorn und Filme kaufen und zu Hause auf dem Sofa kuschelnd ansehen (vielleicht sogar schon ab Nachmittags und dann bis spät in die Nacht?)
  25. Mit dem Fahrrad zum Eis-essen fahren
  26. Urlaub oder Wochenend-Trip unternehmen
  27. Musical, Theater oder Oper besuchen
  28. Gemeinsames Schaumbad nehmen (mit Lieblingsdrink, schöner Musik und Kerzenschein)
  29. Einen Drachen steigen lassen
  30. Free-Hugs Aktion machen
  31. Zelten gehen (es zählt auch im eigenen Garten)
  32. Bungee springen oder aufs höchste Hochhaus der Stadt gehen
  33. Trinkt euch gemeinsam einen und redet über eure intimsten Wünsche und eure gemeinsamen Ziele. Macht euch gedankentechnisch nackig. Tauscht euch aus. Kommt euch nah. *wie auch immer Du das nun deutest-grins*
  34. Tu wieder mal etwas verrücktes im Alltag, so wie Du/ihr es in der Verliebtheitsphase getan habt. Überrasch ihn. Lass seine Augen funkeln. 
  35. Aus Decken eine größere Höhle bauen, alles ganz weich auspolstern, gemütliches Licht  rein (LED – Kerzen, Lichterketten oder sowas), Wein (oder was auch immer ihr mögt, leckeres Essen und dann einen verspielt – vergnügten Abend mit Romantik in der Liebeshöhle verbringen
  36. …to be continued…

Welche weiteren Ideen hast Du noch für eure Quality-Time? Schreibe mir einen Kommentar!

Ich freue mich auf Deine Impulse!