Glückliche Beziehung - Wie Du bekommst, was Du willst

Wie Du bekommst, was Du willst

Viel zu lang dreht ihr euch schon gefühlt im Kreis.
Und irgendwie wird es nicht besser, sondern stagniert..
Geht nicht vorwärts.
Und wenn’s ganz blöd läuft, dann fahrt ihr gerade die Abwärtsspirale mit Vollgas herunter.

Dabei wünscht Du Dir doch so sehr, endlich glücklich mit ihm zu werden.
Endlich anzukommen.

Du weißt es und ich weiß es:
(So schön es auch wäre, aber …)
Beziehung ist nicht immer Hollywood und rosarot!
Und dennoch erwischen wir uns immer wieder, wie wir im Allatag immer wieder unsere Beziehungen in Frage stellen.

Wie wir durch all die Enttäuschungen immer höhere Erwartungen haben..
Und so langsam spüren, dass nicht nur unser Partner an allem Schuld ist.
(obwohl wir uns das immer wieder verblüffend gut einzureden versuchen)

Beziehung ist hin und wieder Arbeit. Wenn Du zu lange zugesehen hast, wie es bergab geht, dann kann es auch mal richtig viel Arbeit werden.

Aber wenn Du regelmäßig an eurer Beziehung (und auch an Deinen eigenen Themen) arbeitest, dann kann Beziehung ein echtes Kinderspiel werden!

Wer ist verantwortlich für unser Glück?

Wir wissen tief in uns:
Unser Partner KANN uns nicht glücklich machen!
Diese hohe Verantwortung will er sicherlich auch gar nicht übernehmen!
(Und wir wissen immerhin auch, dass wir nicht immer ganz einfach sind..
Womit dieses ganze Gedanken-Konstrukt sofort zum Scheitern verurteilt ist!)

Wenn unser Partner uns also nicht glücklich machen kann, wer kann es dann?

*dubdidu…*

Du kennst die Antwort!
Du liest sicherlich nicht das erste Mal in diesem Blog.
Und wenn doch, dann ist hier die Antwort für Dich:

Die Antwort, die Du nicht hören willst

DU ALLEIN bist dafür verantwortlich, Dich glücklich zu machen!
Das kann kein anderer Mensch für Dich übernehmen!
DU selbst musst schauen, dass es Dir gut geht!
Und wenn Deine eigenen Akkus geladen sind, dann kannst Du auch für andere Menschen viel viel mehr geben.
Doch… Wenn Du selbst nicht in Dir ruhst…
Wenn Du selbst ständig gehetzt bist..
Das Gefühl hast, nicht genug zu bekommen..
Nicht genug zu SEIN…

Dann bist Du ständig auf der Suche.
Auf der Suche nach all diesen Dingen.
Und zwar nicht im Innen (wie es sinnvoll wäre, da Du hier einen Einfluss auf die Erfüllung hast)..
Du suchst diese Dinge im Außen…
Dort, wo Du eben KEINE Kontrolle hast!

Und wo Du immer wieder gefrustet bist, wenn Deine Sehnsucht unerfüllt bleibt.
Wenn Du nicht bekommst, was Du willst.

Wenn er sich wieder mal zurückzieht

Wenn er sich also mal wieder zurückzieht..
Wenn er die Dinge mit sich selbst ausmacht..
Wenig Zeit für Dich hat.
Und Du das Gefühl hast, nicht wichtig für ihn zu sein..

Dann nutze diese Zeit für Dich.
Dann nimm DU DICH wichtig!
Tue Dinge, die Dir gut tun (Stichwort METIME)
Und Dich glücklich machen!

Denn nicht unser Partner ist dafür verantwortlich, dass es uns gut geht!
Dass wir glücklich sind..

WIR allein sind es.

Und wir sind alt genug, dass wir diese Verantwortung übernehmen können!
Wenn wir wissen, dass es auch anders geht..
Dass wir selbst die Verantwortung für unser Glück übernehmen können,..

Dann wären wir doch blöd, wenn wir ihm weiterhin diese Macht über uns und unsere Laune geben würden!
Dann wären wir doch dumm, wenn wir nicht selbst diese Verantwortung übernehmen würden!

Denn es hat soo viele Vorteile, diese Verantwortung zu übernehmen!
• Wir schrauben dadurch unsere Erwartungen an unseren Partner ein Stückchen herunter
(und können dadurch nicht mehr so oft enttäuscht werden)
• wir reduzieren damit unser eigenes Drama
• wir fühlen uns dann natürlich viel besser, weil glücklicher
• wir sind emotional unabhängig(er) von ihm und unserer Beziehung
(das heißt, kleine Streits erleben wir als das was sie sind: kleine Streits – und nicht sofort
• wir fühlen uns freier und können wieder gelassener unseren Alltag erleben

Was Du tun kannst

Natürlich kannst Du nicht nur für Dein eigenes Glück (außerhalb Deiner Beziehung) sorgen.
Du kannst natürlich auch lernen, wie glückliche Beziehung funktioniert.
Was Du tun kannst, damit eure Beziehung besser gelingt.
Auch das gehört zur Eigenverantwortung.

Denn .. Du könntest jetzt meinen, dass eine Partnerschaft ja ein Geben und Nehmen ist..
Und dass Du so viel gibst und er so wenig zurückgibt..
50% / 50% sollte es doch sein, oder?

Ja okay.. stimmt.
Das könntest Du sagen..

Aber damit übergibst Du ihm auch wieder viel Verantwortung.
Und wer weiß.. vielleicht bist Du mittlerweile auch nicht mehr “die Alte”..
Die, die er kennen und lieben gelernt hat.
Vielleicht hast Du an Leichtigkeit, Gelassenheit und Lebensfreude verloren.
Vielleicht bist Du nicht mehr die glückliche Frau mit dieser unfassbaren Ausstrahlung, die Du früher einmal warst..
Und vielleicht ist es ja möglich, wieder mehr davon in Dein aktuelles (Beziehungs)Leben zu ziehen..

Doch das passiert nicht von allein!
Denn schau, wenn DU nicht glücklich bzw. zufrieden mit eurer Beziehung bist, dann wäre es doch blöd, so lang zu warten, bis der liebe Herr endlich begreift, dass es allerhöchste Zeit für Veränderung ist.
(Vielleicht kommt dieser Zeitpunkt sowieso nie?!)
(Oder erst, wenn es viel zu spät ist?)

Natürlich kannst Du weiterhin darauf hoffen, dass er sich endlich endlich verändert.
Kannst betteln, jammern, heulen, …
Ihm x-mal sagen, dass Du Dir dieses und jenes von ihm wünscht..

ODER:
Du schaust, was das ganze mit Dir zu tun haben könnte.
Willst DU vielleicht ständig Liebesbeweise und seine Nähe, weil Du Angst hast, ihn zu verlieren?
Willst Du vielleicht Sicherheit von ihm, weil Du ansonsten nicht viel Sicherheit in Deinem Leben und IN Dir spürst?

Immer, wenn wir uns im Außen so sehnlichst etwas wünschen, hat es etwas mit dem zu tun, was WIR IN UNS haben, bzw. nicht haben.

Was ist es, das Dich immer wieder beschäftigt? Wo kommst Du nicht weiter?
Hinterlasse einen Kommentar und teile es anonym mit uns!

schreiende Katze zum Thema: Mit weniger zufrieden geben

Gib dich nicht mit weniger zufrieden!

Ich seh und hör es immer wieder und ich krieg echt fast die Krise…
Es gibt Menschen – ganz besonders Frauen –
Die sich mit weniger zufrieden geben!
Mit der schlechteren Option einverstanden sind!
Die “freiwillig” auf etwas Besseres verzichten!
Sich aber insgeheim eigentlich DOCH mehr wünschen.
Sich manchmal sogar nach mehr sehnen!

und manchmal sogar nach viel viel mehr…

Doch…

WHY?
Warum tut man das?
Oder sollte ich lieber fragen: Warum tust DU das?
Und: Wie kommst Du aus der Nummer wieder raus?

Und nein. Ich meine nicht nur Deinen Lohn für die gleiche (oder schlechtere) Arbeit wie sie ein Mann machen würde… !

Ich meine Deine Erwartungen an Dein Leben.
An Deine Beziehung. Und an all Deine anderen Lebensbereiche!
(Nicht Deine Erwartungen an Deinen Partner!)

Die Erwartungen an eine gelungene Beziehung und das, was Du in Deiner Beziehung fühlst, geht wahrscheinlich wie bei den meisten Menschen gaaaanz weit auseinander.

Und da ich kein Fan davon bin, immer die Schuld auf die anderen zu schieben, (denn wem wir die Schuld geben, geben wir die Macht!) …
schiebe ich die Schuld für eine nicht gelingende (oder gar scheiternde) Beziehung auch nicht auf Deinen Partner!

Huch! SHIT!

Aber das heißt ja, dass …?

Ja genau! Das heißt, dass Dein Partner nichts dafür kann!
In den allermeisten Fällen handelt er sowieso unbewusst.
Weiß gar nicht was er da tut.
Lebt vielleicht sogar einfach so in seinen Tag hinein..
Und ist sich dessen gar nicht bewusst.

Wenn Du mein Freebie schon gelesen hast, dann weißt Du ganz genau, wovon ich rede.
Wenn nicht, eine gute Chance, es Dir mit ein paar Klicks jetzt zu sichern *zwinkersmiley*


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Immer häufiger kommen Frauen zu mir ins Coaching, die ganz heftige Dinge mit ihrem Partner oder Ex-Partner erlebt haben. Lügen, Untreue und Herabsetzung der eigenen Person sind nur einige der Themen, die dann auf den Tisch kommen. Oft stehen sie gefühlt an Priorität #38 auf der Liste ihres Partners…

Dabei sind genau DIESE Frauen oft genau diejenigen, die sich genau das Gegenteil wünschen..
Eine stabile, harmonische Partnerschaft voller Liebe und Geborgenheit. (Und die auf Grund ihrer liebevollen, fürsorglichen Art ehrlicherweise auch als einzige Spezies genau dies verdient haben!!)

Doch egal was diese Frauen tun, sie bekommen soo soo oft GENAU das Gegenteil!
Geht es Dir auch so?
Egal, was und wie Du es anstellst..
das Liebesglück scheint Dir nicht gegönnt zu sein.

Und vielleicht hast Du auch schon einmal gedacht, dass Du einfach nicht für eine glückliche Beziehung gemacht bist.
Dass es Dir einfach nicht gelingen will…
Du es nicht verdient hast…
Und Dir immer die falschen Männer aussuchst!

Ganz klar: (Generation) beziehungsunfähig!

Mit weniger zufrieden geben – aus Gewohnheit?

Aber stimmt das wirklich?
Ist es tatsächlich vom Universum, dem lieben Gott oder dieser anderen Macht da draußen nicht gewollt?
Oder hast Du Dich über die Jahre nur schon so daran gewöhnt?
Bist so in diesem Leben verwurzelt, dass Du gar nicht mehr weißt, wie es anders geht..
Als gehöre es ..
zu Dir..!?
Ist es eine Angewohnheit von Dir?

Nimmst Du Deine Unzufriedenheit mittlerweile einfach so hin ohne sie weiter zu hinterfragen? Bist Du schon sooo festgefahren, dass Du keinen Ausweg mehr daraus findest?

Ich schenk Dir reinen Wein ein: Ich hab mir das mit der Beziehungsunfähigkeit früher auch eingeredet!
Ich hab nach all der Scheiße, die ich in Beziehungen so erlebt habe, nicht mehr dran geglaubt, dass ICH eine glückliche Beziehung in diesem Leben noch hinkriegen könnte. Geschweige dem verdient hätte!!!

Ich war echt sooo kurz davor, die Hoffnung aufzugeben. Alles hinzuschmeißen. Und in ein Kloster zu gehen (naja.. das mit dem Kloster ist gelogen. Aber “einfach abhauen” wäre mir recht gewesen!)

Und vielleicht bist Du auch gerade an diesem Punkt. Vielleicht bist Du unsicher, “ob das alles ist”. Velleicht bist Du verzweifelt, ob er wirklich der Richtige ist. Vielleicht fragst Du Dich aber auch, ob all dieser Schmerz irgendwann endlich mal aufhört?!

Und vielleicht glaubst Du wie auch ich nicht an Zufälle? Sondern eher daran, dass alles, was passiert einen bestimmten Grund hat?

Denn dann hat es auch einen Grund, dass Du hier gelandet bist.
Bei mir auf dieser Webseite.
Denn diese Webseite gibt es aus genau EINEM Grund: Damit Du wieder an die Liebe glauben kannst.
Damit Du Deine Sehnsucht nach Liebe erkennst und für sie einstehst!
Damit Du eine vollkommmen neue Art der Liebe und eine vollkommen neue Beziehung kennenlernen kannst.

Denn das hat bisher noch nicht so richtig bei Dir klappen wollen..
“Keine Fortschritte zu verzeichnen…”

Machst Du auch diese eine Sache falsch?

Die meisten meiner Kundinnen haben meist EINE Sache verlernt: Für ihr eigenes Glück etwas zu tun..

ZU KÄMPFEN!.

Sie haben sich das Schauspiel “von Außen” angeguckt, dabei aber unheimlich gelitten.
Sie haben andere angeklagt. Sich beschwert. Und da sie ihren negativen Gefühlen hilflos ausgeliefert waren RUMGEZICKT!

Wenn Du endgültig die Schnauze voll hast von Mittelmäßigkeit oder gar scheiternden Beziehungen…
Wenn Du keinen Bock mehr hast, es wiedermal zu verbocken…
Dann tu VERDAMMTE KACKE was dagegen!
Oder dafür.. Wie frau es nimmt.

Werde aktiv!
Sei es Dir selbst wert, glücklich zu sein!
Dazu gehört auch, Dich selbst wichtig zu nehmen.
Dich zu kennen.
Zu wissen, was Dir gut tut und was Du im Leben willst.
Und Dich selbst anzuerkennen.

Selbstliebe und so’n Kram. Aber das kennst Du sicher. Und Du weißt auch sicher, dass das gut wär für die Beziehung. (Nicht nur, aber auch weil es da ja mal so einen Besteller gab…)

Meine Liebe.. ich weiß, wie sich das anfühlt, wo Du gerade feststeckst…
Doch der Weg geht Schritt für Schritt. Jeden Tag ein kleines Stückchen vorwärts. Und an manchen Tagen 2 Schritte rückwärts.. So ist das!
Doch ich weiß nach jahrelanger Arbeit in diesem Bereich auch, dass sich das lohnt!

… Ich weiß auch, dass es absoluter Nonsense wäre, Dich Deinen alten Gefühlen und Gedanken weiterhin auszusetzen! Und so weiter zu machen wie bisher – OBWOHL DU ES BESSER WEISST!

Und dass es sogar pure Selbstzerstümmelung wäre, wenn Du Dich weiterhin mit ungewünschtem Verhalten Deines Partners abfindest und das einfach als gegeben hinnimmst! Aber versteh mich nicht falsch, DU kannst Deinen Partner nicht ändern! Bzw. ja doch, Du kannst Deinen Partner ändern. Aber nicht so, wie Du es bisher wahrscheinlich gemacht hast…)

Zurück zum Wesentlichen!

Schalt das Bullshit-TV in Deinem Brain ab!
Glaube nicht Deinen negativen Gedanken!
Glaube stattdessen doch einfach mal, dass Du es wert bist!
Und es verdient hast, glücklich zu sein!

Investiert diese Zeit, Du bekommst zigfache Belohnungen zurück!
Und investiert ein paar Taler in ein persönliches Coaching, wenn Du allein nicht weiter kommst!

Denn Du kannst SOOO SOOO viel mehr verändern als Du heute glaubst, meine Liebe!

Go for it!
Hol Dir Dein Glück!

Nicht erst morgen!
Jetzt sofort!

–> Hier geht’s zum Liebes-Coaching 😉

Das nicht mit Deinem Partner teilen

Was Du auf keinen Fall mit Deinem Partner teilen solltest!

Manche Menschen teilen ja alles mit Ihrem Partner. Selbst bei der Zahnbürste wird keine Grenze gezogen. Doch während die Sache mit der Zahnbürste eine hygienische ist, gibt es andere Lebensbereiche und viel wichtigere Dinge, die ihr auf keinen Fall ausnahmslos miteinander teilen solltet. Was das ist, erfährst Du hier im Artikel!

Mit einem meiner Ex-Freunde war ich fast 4 Jahre zusammen. Als Single baute ich mir vor dieser Beziehung einen stabilen und großen Freundeskreis auf.
Wir waren beide jung und zogen des Geldes wegen ziemlich schnell zusammen. Und: Wir gingen gern feiern!
Da seine Freunde alle um die 1000km entfernt wohnten, ergab es sich, dass wir gemeinsam mit meinen Freunden um die Häuser zogen. Meine Freunde wurden schnell auch seine Freunde. Wir hatten mit ihnen eine Menge Spaß zusammen!

Doch dann kam irgendwann der Tag der Trennung! Der Tag, an dem sich vieles ändern sollte. Denn als wir dann getrennt waren, war das nicht nur für unsere Freunde eine unangenehme Situation – denn zu wem sollten sie nun halten? Sie hatten schließlich uns beide in ihr Herz geschlossen. Es war auch für mich eine echt blöde Situation. Ich war es gewohnt, nach einer Trennung von meinen Freunden aufgefangen zu werden und mich bei ihnen über die Trennung auszuheulen. Doch so wirklich wohl fühlte ich mich damit nicht. Denn ich konnte nicht ganz sicher sein, wie loyal sie wirklich waren. Es war für alle eine unangenehme Situation!

Was eine riesengroße Sch***e!
Zum Glück hat es sich die Lage nach wenigen Monaten entspannt, da er wegzog und von sich aus jeglichen Kontakt zum alten Freundeskreis abbrach. Du erkennst vielleicht schon, was es ist, was Du auf keinen Fall mit Deinem Partner teilen solltest!

Lerne aus meinem Fehler

Das Gute im Leben ist: Wir müssen nicht alle Fehler selbst machen. Wir können von anderen Menschen lernen, wie es NICHT geht!
Ich sage Dir eines: ICH habe aus diesem Fehler gelernt! Lerne Du bitte auch daraus!

Nie wieder werde ich so bereitwillig meinen gesamten Freundeskreis teilen! Nie wieder! Immer werde ich mir Freunde “bewahren”, die meinen Partner vielleicht höchstens mal gesehen haben, wenn überhaupt. Immer werde ich darauf achten, dass ich Menschen in meinem Umfeld habe, auf die ich mich jederzeit verlassen kann – auch im Falle einer Trennung! Ich möchte Freunde haben, die mit meinem Partner nichts zu tun haben. Damit ich mich mit ihnen austauschen kann, wenn es in meiner Beziehung mal drunter und drüber geht!
Es ist so essentiell wichtig, diese Menschen in meinem Leben zu haben, da sie mir eine große Sicherheit geben!
Deshalb schaffe auch Du Dir diese Sicherheit und baue Dir Deine Unabhängigkeit in Form eines eigenen kleinen Freundeskreises auf!

Doch wie stellst Du das am besten an?

1. Schritt: Der Realität ins Auge sehen

Ziehe Bilanz, wie stark er in Deinen Freundeskreis einbezogen ist. Mache eine Tabelle Deiner Freunde und notiere zu jedem Freund, wie gut Dein Partner mit ihm befreundet ist. Es geht nur um einen groben Überblick.
“-” bedeutet dass sie sich gar nicht kennen
* = kennen sich
** = sind gut befreundet
*** = sind sehr gut befreundet
Wie sieht Deine Bilanz aus? Wie viele Freunde hast Du noch, die Deinen Partner gar nicht kennen oder nur bekannt mit ihm sind?

Jetzt wird’s hart!

Realisiere, dass die 2 und 3 Sterne Freunde im Falle eines Streits oder einer Trennung zwischen den Stühlen stehen werden! Ehrlich gesagt hoffe ich für Dich, dass das nicht Deine besten Freunde sind. Denn tatsächlich könnte eure Freundschaft daran zerbrechen! Deshalb ist es besonders wichtig, dass Du mit Schritt 2 weitermachst!

2. Schritt: Neue Freundschaften aufbauen

Sieh Dir die Freunde aus der obigen Liste an, die ein “-” oder einen Stern haben. Spür mal in Dich hinein, ob da der oder die andere dabei ist, mit dem/der Du Deine Freundschaft vertiefen möchtest. Falls ja, super! Falls nein, lern neue Menschen kennen! Fang ein neues oder altes Hobby an. Suche auf facebook nach lokalen Gruppen (unisex oder nur für Frauen), ja selbst bei ebay Kleinanzeigen und markt.de finden sich Anzeigen, wo Menschen Freunde suchen.
Sei offen und sprich Menschen auf der Straße an – entgegen landläufiger Meinung beißen die nur in den seltensten Fällen!
Egal, ob alte Bekanntschaften oder neue. Lern diese Personen in den nächsten Wochen und Monaten näher kennen und baue tiefe, enge Freundschaften auf.
Du bist eine liebenswerte Persönlichkeit. Es wird ein Leichtes für Dich, 2-3 Menschen zu finden, die Dich mögen und Dir schon bald richtig gute Freunde sein werden! Ich garantiere Dir, das gibt Dir enorm viel Sicherheit und Unabhängigkeit! Und lass mich Dir noch eines sagen: Unabhängigkeit macht sexy.

Also go, Sexy !
Ich glaub an Dich!
Deine Kristin

Wie und wo lernst Du am leichtesten Menschen kennen? Hinterlasse uns einen Kommentar und inspiriere mich und meine Leser(innen) mit Deinen Tipps!

 

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Wohnung erinnert an den Ex

Deine Wohnung erinnert an den Ex?

Die Erinnerung an ihn ist überall. Alles in Deiner Wohnung erinnert an den Ex. Es ist unerträglich! Das Sofa, das Bett, ein bestimmtes Bild und ein Film aus Deiner Bibliothek. Der Liebesbrief und seine Lieblingstasse in Deinem Küchenschrank. Du suchst verzweifelt nach einem Knopf, mit dem Du diese schmerzhaften Erinnerungen an ihn endlich aus Deinem Gedächtnis löschen kannst!

Ich schreibe diesen Artikel, da mir eine junge Frau vor einigen Monaten in einem Coaching Folgendes erzählte: „Jetzt habe ich mich endlich von meinem Partner trennen können.. Doch jetzt erinnerte mich einfach alles in meiner Wohnung an ihn. Selbst das blöde Sofa ließ mich an ihn denken. Wie wir dort am zweiten Abend verliebt kuschelten. Wie er mir damals eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich und mir dabei einen verliebten Blick zuwarf… Selbst diese bescheuerte Tasse im Schrank erinnerte mich! Dabei habe ich mich doch selbst für die Trennung entschieden. Ich will das nicht mehr! Wieso kann ich ihn nicht einfach vergessen?“ Kennst Du das?

Deine Wohnung erinnert an den Ex?

Keine Sorge: Es ist tatsächlich normal, dass bestimmte Dinge oder Orte immer wieder die schönen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit triggern und alte Wunden aufreißen.

Das Problem ist ja folgendes: Wenn Du ständig an ihn erinnert wirst, wirst Du Deinen Ex nie loslassen können! Und damit bist Du gefangen. In Deinen eigenen Gedanken. Es geht nicht vor. Und nicht zurück. Du musst da raus!
Ich bin fast sicher: Du kennst sogar die Lösung, um heraus zu kommen!
Aber sie ist so unangenehm, dass Du Dich bisher vor ihr gesträubt hast:
Du musst ALLES aus Deinem Leben verbannen, das Dich an Deinen Ex erinnert! Ja! A-L-L-E-S!

Aus den Augen aus dem Sinn.
[Johann Wolfgang von Goethe]

Schritt 1: Radikales Ausmisten (in Deiner Wohnung)

*schluck* Yes. Das tut weh. Aber es tut irgendwie auch gut. Dein Kopf wird leichter.

Doch Dein Herzchen schreit vor Schmerz. Will es nicht wahrhaben. Nicht loslassen. Wenn Du alles wegwirfst, wirst Du auch all die letzten Hoffnungen und unrealistischen Zukunftserwartungen weg. Damit fließen vielleicht auch bei Dir Tränen. Vielleicht auch viele Tränen. So war es jedenfalls bei mir. Ich bekenne mich. Ich hab geheult wie ein Schlosshund. Doch täusche Dich nicht: Weinen ist wirklich gut. Es hilft Dir, loszulassen. Die Beziehung loszulassen. Deinen Ex zu vergessen.

Verabschiede die Beziehung auch auf diese Weise: „Den Ex loslassen – 3 Schritte, um Dein Herz zu befreien.

Sei mutig und stark. Du hast ein riesengroßes „warum“! Du willst ja, dass Du ihn endlich vergessen kannst. Das Ausmisten ist ein Schritt dorthin! Also legen wir los! Was kannst Du tun?

Blocke Dir einen ganzen Tag

Nimm Dir den nächsten Freitag oder Samstag-Vormittag Zeit und nutze ihn zum radikalen Ausmisten Deiner Wohnung. Zieh Dir bequeme Kleidung an. Mach Dir passende Musik an. Und dann durchforste Raum für Raum. Vernichte alles, was Dich an ihn erinnert. Nimm Dir eine große stabile Tüte oder einen Wäschekorb und wirf alles hinein! Gemeinsame Fotos, Briefe, Stofftiere, Eintrittskarten. Sämtliche Erinnerungsstücke! Nimm Dir auch den Kleiderschrank vor, wenn nötig. Sei umso radikaler, je mehr es Dich schmerzt. Damit hilfst Du Dir selbst, ihn zu vergessen!

Bist Du fertig? Dann zögere nicht eine Sekunde: Zieh Deine Schuhe an, geh zur Mülltonne und wirf alles so fest Du kannst mit einem großen KRAWUMMMM hinein! Lass los, was Dich in der Vergangenheit festhält!

Alternativ kannst Du natürlich auch das „Brauchbare“ davon zu sozialen Vereinen oder der nächsten GIVE-Box in Deiner Stadt bringen.

Schritt 2: Radikales Ausmisten (Digital)

Vergiss die digitale Welt nicht! Setz Dich auf‘s Sofa oder an Deinen Schreibtisch. Vernichte jetzt digital alles, was Du hast: Alle Fotos, Videos, Mails auf der Festplatte. Gemeinsame Fotos in der facebook Timeline. Die Freundschaft und den Chatverlauf auf facebook. Sowie alles auf Deinem Handy, das Dich an ihn erinnert und was es Dir leicht macht, ihn zu stalken oder den Kontakt wieder aufzunehmen (seinen Kontakt, Fotos, Videos, Messenger-Verlauf (Whatsapp, Threema, Telegram, …) , gemeinsame Kalender, Aufgaben oder Apps…).

Verbanne alles aus Deinem Leben, das Dich an ihn erinnert! Einfach alles, was Du von ihm hast! Alles, was Dich zurück in den “vermissen-und-an-trennung-zweifeln-State” bringen kann!

Heute ist die Zeit reif, die Trennung endgültig für Dich zu machen. Und unwiderruflich!
Die Zeit ist reif, zu akzeptieren, dass es vorbei ist. Dir Zeit für den Abschied zu nehmen… Zeit für Deine Trauer. Zeit für Deinen Schmerz. Zeit, um Deine Entscheidung zu verinnerlichen. Zeit, den Ex loszulassen. Zeit, um Dich von ihm zu befreien.

Fertig? Wow, ich bin begeistert. Jetzt ist es Zeit mit aufgeräumter Wohnung, Festplatte und Handy Deine besten Freundinnen zu empfangen. 🙂

Schritt 3: Verplane den Nachmittag

Verplane den Nachmittag mit Deinen Freundinnen oder auch nur mit Deiner Besten. Lad sie zu Dir nach Hause ein. Und dann fangt an:

Guckt in jede Ecke

Gib ihnen (und Dir) die Chance: Lass sie alles fragen. Lass sie in jede Ecke Deiner Wohnung schauen. Hast Du tatsächlich alles weggeworfen? Oder gibt es noch etwas, von dem Du Dich bisher nicht trennen konntest? Sie werden es aufdecken! Mistet gemeinsam noch mehr aus, was Du eh nicht mehr magst und brauchst. Ihr habt alles ausgemistet? Perfekt. Jetzt geht es weiter.

Überlegt gemeinsam, wie ihr die Wohnung umgestalten könnt. Kann die Couch auch in die andere Ecke? Was ist mit dem Fernseher? Kann der woanders hin? Wie sähe ein neuer Teppich aus? Was ist möglich? Probiert einiges aus. Stellt Möbel um. Überlegt gemeinsam, wie ihr die Wohnung umdekorieren könnt. Hängt Bilder von euch auf. So bekommst Du ein vollkommen neues Gefühl von „zu Hause“! Ein zu Hause, das Du Dir mit Deinen Liebsten ganz neu geschaffen hast.. Ein zu Hause, das direkt mit neuen Erinnerungen ausgefüllt ist. Ein zu Hause, in dem Du Dich fortan wohl fühlst!

Kauft Deko, Farbe und Möbel ein

Um ganz neu anfangen zu können, helfen Dir vielleicht ein paar neue Möbel oder andere Deko. Vielleicht habt ihr tatsächlich einiges umgeräumt und jetzt fehlt in einer Ecke noch etwas. Oder eine andere Farbe würde viel besser passen? Fahrt los.. Sucht neue Möbel und weitere Deko aus. Wenn nötig auch neue Farbe. Vielleicht kennst Du sogar jemanden, der Dir bei der neuen Farbe helfen kann. Vereinbare direkt einen Termin dafür.
Du hast nur ein einziges Ziel für die Umgestaltung: Mach es Dir so richtig schön und gemütlich!

Rückt Gläser und Teller

Vergesst nach der Shopping-Tour das Sektchen zum Anstoßen nicht. Vielleicht darf’s auch  Prosecco oder Hugo sein (btw: Ich liiiebe Hugo – Mit extra viel Holundersirup *smile*). Trinkt ein Gläschen auf die neue Wohnung, die Du gemeinsam mit Deinen besten Freundinnen eingerichtet hast! An einem wunderbar-geilen gemeinsamen Tag!

Bestellt euch Pizza oder einen Salat. Oder kocht gemeinsam. Schmeißt einen Film rein oder dreht die Musik auf. Verbringt einen unvergesslichen Abend in Deinem neuen Zuhause.

Weitere Ideen für die Abendgestaltung:

  • Macht ein Fotoshooting in Deiner Wohnung
  • Verbrennt die letzten gefundenen Fotos in einer Feuerschale
  • Legt ein Profil auf einer Dating-Plattform für Dich an
  • Plant den nächsten Mädelz-Abend oder gar Urlaub
  • macht ein Matratzenlager in Deiner Wohnung. 🙂

Genieße Dein Leben

Der nächste Morgen wird Dir ein vollkommen neues Gefühl von Freiheit und zuhause geben. Jetzt ist die Zeit gekommen, Dein Leben zu genießen! Du kannst nun im Leben (wie auch in der Wohnung) von vorn anfangen und Dein Leben ganz neu und bunt gestalten. Tu ab heute mehr von dem, was Dich glücklich macht. Wenn Du mehr dazu lesen willst: „Den Ex loslassen – 3 Schritte, um Dein Herz zu befreien

Manchmal erinnern auch Orte an den Ex. Für die Übergangszeit hilft Dir vielleicht dieser pragmatische Weg: Geh einfach woanders hin! Kaufe woanders ein. Geh woanders feiern! Nimm einen anderen Weg mit dem Auto. Auch wenn es für Dich Mehraufwand bedeutet. Für eine gewisse Weile kann es sinnvoll, weil heilend sein, Abstand zu nehmen. Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe auf Deinem Weg.

Zu Radikal oder genau richtig?

Hat Dir dieser – zugegeben sehr radikale – Schritt geholfen? War er zu radikal oder genau richtig für Dich? Hast Du noch weitere Tipps? Hinterlasse den anderen Leserinnen und mir Dein Feedback in einem Kommentar.

Den Ex loslassen

Den Ex loslassen – 6 Schritte, um Dein Herz zu befreien

Du hasst Dich selbst dafür, dass dieses Gefühl immer wieder hoch kommt. Das sentimentale Gefühl, das Dich plötzlich wieder bitterlich weinen lässt, obwohl Du es gar nicht willst. Du fragst Dich „Wann hört dieses scheiß-beschissene Gefühlschaos endlich auf? Wann kann ich ihn endlich vergessen, meinen Ex loslassen? Ich vermisse ihn manchmal einfach so unfassbar doll…“. Wenn Du verlassen wurdest, fang einfach bei Schritt 3 an. Für die anderen gilt, weiter im Text..

Immer wieder kommen Momente, in denen Du ihn total vermisst. Dann wünschst Du Dir nichts sehnlicher, als dass er „angekrochen“ kommt und um Verzeihung bittet. Dass er Dir durch sein Handeln endlich seine unermessliche Liebe zeigt. Dass er Dir hoch und heilig verspricht, sich zu ändern. Und dass ihr die perfekte Liebesbeziehung führt.

Doch STOP!

Schritt 1: Verbanne alle Zweifel

Bist Du Dir bei all der Sehnsucht nach ihm überhaupt noch sicher, dass es die richtige Entscheidung war? Dass es richtig war, Dich zu trennen? Für den Fall, dass nicht, solltest Du Deine Entscheidung noch einmal reflektieren. Und das am besten sehr zeitnah. Am besten gestern! Denn sonst hängst Du immer wieder fest im Kreislauf aus vermissen und vergessen wollen. Und kommst so schnell nicht heraus!

Solltest Du also noch in diesem „Hin und Her“ feststecken, ist es für Dich essentiell wichtig, Klarheit darüber zu bekommen. Wenn Du hier alleine nicht weiter kommst, suche Dir bitte einen Coach, um aus diesem Herz-Hirn-Kampf, aus diesem eigentlich-weiß-ich-dass-es-richtig-war-aber-Falle herauszukommen. Ein persönliches Coaching hilft Dir, zu erkennen, ob diese Entscheidung tatsächlich (für Dich) richtig war und was Du JETZT tun kannst. Du erhältst damit auf jeden Fall mehr Klarheit und Sicherheit!


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Schritt 2: Vertraue Deiner Entscheidung

Du hast Dich entschieden? Klasse! Ich gratuliere Dir von Herzen zu Deiner Entscheidung! Das war ein großer UND WICHTIGER Schritt! Jetzt heißt es, dranbleiben und in die richtige Richtung steuern! Heißt: Den Ex loslassen – endgültig! Das willst Du ja, oder? Deswegen bist Du hier!

Oft gibt es ganz viele Gründe für eine Trennung. Manchmal ist es auch nur ein einziger. Aber der ist dann so gewichtig, dass er über allem steht. Egal, was Deine Gründe waren. Fakt ist: Du hast diese Entscheidung getroffen. Und dass Du ihn vermisst, bedeutet nicht zwangsläufig, dass es die „falsche“ Entscheidung war! Manchmal ist es dringend notwendig, dass der Kopf für das Herz entscheidet (Trennung aus Selbstschutz).

Also vertraue Deiner Entscheidung. Vertraue Dir!

Schritt 3: Nimm Abschied

Oft ist es so, dass wir den Ex-Partner in zwei Momenten am meisten vermissen. Entweder idealisieren wir die Ex-Beziehung bzw. den Ex-Partner über alle Maßen. Oder wir wünschen uns eine „perfekte“ Beziehung mit ihm, die wir nie hatten und nie haben werden. Erkenne dieses unrealistische Denk-Verhalten! Sie lassen das Feuer für ihn in Deinem Herzchen immer wieder auflodern – SINNLOS auflodern.

Zeit also, dass Du ihn loslässt… und Deinen Schmerz über den Verlust gleich mit:
Verabschiede Dich in einer von Dir gewählten „Zeremonie“ von Deiner Ex-Beziehung. Zünde eine Kerze an. Meditiere. Schau alte Fotos an und zerreiße und verbrenne sie. Lies und zerreiß die alten Liebesbriefe und Karten. Lass den Schmerz zu. Umarme ihn. Denn damit verabschiedest Du auch alle Hoffnungen und Sehnsüchte, die Du mit Deinem Ex verbindest. Lass Deinen Tränen freien Lauf. Und nimm Dir so viel Zeit, wie Du brauchst.

Nach diesem Prozess des Loslassens solltest Du viel klarer sein.
Jetzt kannst DU Deiner Entscheidung vollkommen vertrauen!

Schritt 4: Erkenne die Sackgasse

Dein Herzchen braucht oft etwas länger als der Kopf, um den Ex loslassen zu können. Das ist ganz normal. Er war Teil Deines Lebens und Deines Alltags. Und Dein Herzchen sehnt sich so sehr nach Liebe (von ihm).

Das mit dem Loslassen kann nicht klappen, wenn Dein Herzchen immer wieder durch die unrealistischen Zukunftswünsche und Hoffnungen getriggert wird. Du bringst Deinen Ex somit immer wieder in Dein Bewusstsein (und katapultierst ihn auf direktem Wege in Dein Herzchen). Die Sehnsucht nach dieser idealen Partnerschaft mit ihm wächst und wächst dadurch. Und ist gleichzeitig sooo unerfüllbar.

Als ich damals in genau Deiner Situation war, spürte ich, dass ich etwas tun musste, wenn ich den Typen endlich vergessen wollte. Spürst Du auch, dass es so nicht funktionieren kann? Denn:

Jemanden vergessen wollen, heißt an ihn denken.
[Jean de La Bruyère]

Die Lösung ist also ganz einfach:
Entscheide Dich dafür, Deinen Ex loszulassen und zu vergessen! 


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Schritt 5: Stelle Dir die richtigen Fragen zum Loslassen

Mit „Wieso kann ich ihn nicht vergessen?“ wird Dir Dein Verstand auch Antworten liefern. Allerdings sind die wenig zielführend. Denn das erinnert Dich immer wieder woran? Genau. An ihn. Und an fadenscheinliche Gründe, weshalb Du ihn angeblich nicht vergessen kannst.

Die folgenden Fragen liefern Dir im Gegensatz dazu Antworten, die Dich wirklich weiter bringen:

–             „WIE kann ich ihn vergessen? Was muss ich dafür noch tun?“

–             „Was ist das Gute an der Trennung? Wofür habe ich jetzt die Möglichkeit und Zeit?“

Erinnert Deine Wohnung noch an den Ex? Dann schnell hier weiterlesen! 

Stell Dir ab heute die für Dich richtigen Fragen! Die Fragen, die Dich Schritt für Schritt in Dein eigenes, authentisches Leben gestalten lassen.

Nimm Dir jetzt sofort 10 Minuten Zeit für die Beantwortung dieser Fragen. Machst Du es nicht, meinst Du es nicht ernst. Dann stehst Du noch nicht hinter Deiner Entscheidung zum Loslassen. Dieser Schritt ist jedoch unbedingt notwendig. Schritt 6 lässt Dich zwar wieder am Leben teilhaben, allerdings hängst Du mit einem Bein noch immer in der Vergangenheit. 

Du kannst “Ja”-Sagen zum Loslassen des Ex? Prima, dann geht’s weiter mit Schritt 6 (das reimt sich sogar) 😉 

Schritt 6: Bau Dir Dein eigenes Leben auf

Achte ab sofort auf DICH! Finde heraus, was Dich glücklich macht und leb Dein Leben endlich wieder. Nimm Dir Zeit für Dich. Und mit Leben meine ich nicht „atmen“. Sondern tatsächlich leben. Und genießen. Da sein. Präsent sein. Das machen, was Dir gut tut.

Also setz Dich auf‘s Sofa oder in die Natur! Nimm Dir einen großen Zettel und notiere darauf,

  • Was macht Dir wirklich Freude? Was hat Dir in der Vergangenheit Freude bereitet?
  • Was kannst Du Dir selbst Gutes tun, um Dein Leben ab JETZT täglich zu genießen?
  • Was macht Dich glücklich? Notiere die kleinen Dinge und auch die „Großen“.
  • Welche Hobbys möchtest Du gerne ausprobieren?
  • Was möchtest Du noch alles in Deinem Leben erleben? Schreibe eine Bucket-List, um Deine Wünsche zu verwirklichen
  • Was kannst Du diesen Monat Verrücktes machen?
  • Wo findest Du neue inspirierende Menschen, die Du bald Deine Freunde nennen kannst?
  • Welche neuen Themenbereiche möchtest Du für Dich erschließen? Was interessiert Dich? Welche Bücher, Videos oder OnlineKurse kannst Du Dir hierzu ansehen?

Wenn Du weißt, was Dich glücklich macht und was Du noch erleben willst, dann bringe ab jetzt Schritt für Schritt mehr Freude und Glück in Dein Leben!

Leb DEIN Leben! Denn wer ist der wichtigste Mensch?

Schreib mir Deine Fragen!

Hängst Du noch an Deinem Ex? Wo „steckst“ Du gerade fest – hast Du noch Zweifel an Deiner Entscheidung oder stellst Du Dir schon die richtigen Fragen? Schreib mir unter diesem Artikel einen Kommentar!

Angst ihn zu verlieren

Was tun gegen die Angst ihn zu verlieren? Soforthilfe

Dein Partner trifft sich in letzter Zeit oft mit seinen Kumpels, ihr streitet oft und er meldet sich seltener? Da ist es nachvollziehbar, dass negative Gedanken aufkommen. Was, wenn er eine andere Frau kennen gelernt hat und sich demnächst trennen will? Solche Gedanken sind Dünger für Deine Angst ihn zu verlieren. Lies hier, wie Du der Angst ihren Nährboden nimmst! 

Deine Angst ihn zu verlieren am größten, wenn Du Deinen Partner zu Deinem Lebensmittelpunkt gemacht hast. Denn durch eine Trennung würde Dein gesamtes Leben zusammen brechen. Dann hast Du Dir eine ungesunde Abhängigkeit von Deinem Partner erschaffen, aus der Du unbedingt ausbrechen solltest. Diese Abhängigkeit lähmt Dich und nährt Deine Angst.

Die Gefahr

Es gibt Situationen, die rufen diese Angst immer wieder hervor. Manchmal lassen sie sie ins Unermessliche anwachsen. Doch es gibt eine Möglichkeit, diese Ängste in den Griff zu bekommen. Denn diese Angst hindert Dich daran, Deine Beziehung in vollen Zügen genießen zu können. Die Angst legt sich sogar – ähnlich wie ein dunkler Schleier – auf Deine Beziehung. Das kann auf Dauer Deine Partnerschaft sogar in genau die Richtung treiben, vor der Du Angst hast (Lies dazu meinen Beitrag „Wie Du Deine negative Gedanken-Spirale stoppst“) .

Soforthilfe, um die Angst zu besiegen

Die Soforthilfe bei der Angst ihn zu verlieren beginnt in meinen Augen mit der Vorbereitung auf das Worst-Case-Szenario! Was heißt das konkret?

Die Vorbereitung

Im Fall der Fälle solltest Du vorbereitet sein – dann nämlich, wenn sich Deine Angst ihn zu verlieren, bewahrheitet. Das heißt für Dich, dass Du Dir schon jetzt (im nicht akuten Fall und in aller Ruhe) überlegst, wie Du mit der Situation umgehen würdest. Auch, wenn der Gedanke an eine Trennung Dich zunächst schmerzt…

Ich bin sicher: Schaust Du in Deine Vergangenheit, wirst Du sicherlich eine andere Situation finden. Eine Situation, die Du überlebt hast, obwohl Du sie Dir in Deinen Gedanken als unüberwindbar vorgestellt hast.
Was heißt das für Dich?

Du bist viel stärker, als Du glaubst!

Der richtige Umgang mit Deiner Angst ihn zu verlieren

Hab den Mut, Dich jetzt mit mir gedanklich auf das Worst-Case-Szenario vorzubereiten. Wir entwickeln eine Strategie, die Dich im Notfall stützen würde. Das nimmt Deiner Angst ihren Nährboden. Du kannst damit Deine Angst ein Stückchen loslassen. Und aufatmen. Und Dich ferner wieder auf das Gute in Deiner Partnerschaft konzentrieren. Kurzum: Sie genießen! Also los!

Deinen Plan B entwickeln


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Angenommen, Deine Sorge ihn zu verlieren, würde Realität werden:

Welche Deiner Lebensbereiche fangen dann an zu wackeln?
Sind es Deine Finanzen? Deine Beziehungen zu Deinen / euren Freunden? Dein Job? Deine Gesundheit? Dein wohnliches Umfeld? Deine Persönlichkeit (innere Wahrnehmung von Dir selbst)? Oder gar Dein Sinn des Lebens?

Ermittle nach Gefühl die drei Lebensbereiche, vor dessen Konsequenzen Du am meisten Angst hast. Nimm Dir Zettel und Stift und raub Deiner Angst den Nährboden, indem Du Deinen Plan B entwickelst:

  1. Was genau würde sich in diesem Lebensbereich garantiert verändern?
  2. Welche Möglichkeiten hast Du, diesen Lebensbereich anders oder neu zu gestalten beziehungsweise mit dieser neuen Situation umzugehen?
    Liste mindestens fünf – besser sieben – Lösungsansätze auf, die Dir helfen würden, diesen Lebensbereich wieder in den Griff zu bekommen!
  3. Welche positiven Dinge könnten durch diese Veränderung geschehen?
    Und wie würde sich das auf Dein Leben auswirken?
  4. Fühlen sich Deine Notizen stimmig an? Ist die Angst vor dieser Veränderung geringer?
    Traust Du Dir zu, im Worst-Case (zum Beispiel mit meiner Hilfe) diesen Schritten zu folgen?
    Wenn nicht, fang bei Schritt zwei erneut an und finde Alternativen, die besser zu Dir passen.
    Wenn doch, gehe zum nächsten Lebensbereich über.

Damit das Ganze nicht nur theoretisch klingt, gehen wir gemeinsam durch, vor welchen Konsequenzen einer Trennung meine Angst am größten war:

Mein persönliches Beispiel

Zur Vorgeschichte: Als ich 2012 merkte, dass mein Partner mir etwas verheimlicht, habe ich den Teufel an die Wand gemalt. Ich habe in meinen Gedanken schon gesehen, wie er mit einer anderen zusammen sitzt und schließlich…

“Mehr” passiert.

Ich hatte sehr große Angst ihn zu verlieren. Denn ich wollte mit ihm mein Leben teilen, ihn heiraten (verlobt waren wir ja schon) und Kinder bekommen.

Meine größte Angst im Falle einer Trennung waren die Finanzen. Ich war es gewohnt, mir die Miete mit meinem Partner zu teilen. Wir wohnten in Meerbusch. Ich arbeitete im 30km entfernten Düsseldorfer Süden. Und eine eigene Wohnung inklusive allem, was dazu gehört, war dort enorm teuer. Ich hatte große Angst, mir das nicht alleine leisten zu können. Das vergrößerte meine Angst ihn zu verlieren ungemein. Wie ging ich also vor?

Mein Beispiel finanzielle Sorgen


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Durch die Trennung würde ich natürlich gezwungen sein, aus der gemeinsamen Wohnung auszuziehen. Ich hätte sie mir auf keinen Fall allein leisten können. Meine Sorge war groß, durch die erhöhten Kosten gut leben zu können. Gehen wir die Fragen gemeinsam für dieses konkrete Beispiel durch:

Frage 1: Was ändert sich garantiert?

  • Ich muss ausziehen
  • Ich habe weniger Geld zum Leben, weil ich alle Kosten für die neue Lebenslage allein tragen muss

Frage 2: Welche Möglichkeiten hast Du? (Neugestaltung / Umgang mit der Situation)

  1. Ich könnte in eine WG ziehen und so Kosten für Miete und Internet sparen
  2. Ich könnte mir wieder eine Wohnung außerhalb Düsseldorfs suchen (die ist günstiger)
  3. Ich könnte meine Ansprüche an eine Wohnung herunterschrauben (statt zwei Zimmer nur 1 Zimmer)
  4. Ich könnte die Möbel-Anschaffungskosten sparen, indem ich eine möbilierte Wohnung oder ein WG-Zimmer miete
  5. Ich könnte mir einen Nebenjob suchen, um mehr Geld zur Verfügung zu haben
  6. Ich könnte schon jetzt beruflich Gas geben, um wertvoller für meinen Arbeitgeber zu werden. So könnte ich bald mein erhöhen oder mich mit neuen Fähigkeiten bei einem anderen Arbeitgeber bewerben
  7. Ich könnte meine restlichen Lebenskosten reduzieren. Zum Beispiel weniger Parties feiern oder weniger Essen gehen

Frage 3: Welche positiven Dinge könnten geschehen? Wie könnten sie sich auf Dein Leben auswirken?

  • Ich könnte durch den Umzug neue Freunde kennen lernen
  • Ich könnte durch eine berufliche Neuorientierung oder Qualifikation mehr Spaß an meinem Job haben
  • Ich könnte lernen, minimalistischer zu leben und dankbarer zu sein
  • Ich könnte durch den Mix aus reduzierten Lebenskosten und erhöhten Einnahmen tatsächlich am Ende mehr Plus auf meinem Konto haben als früher – wer weiß?

Frage 4: Fühlen sich die Notizen stimmig an? Ist die Angst geringer?

Ja. Absolut. Ich kann mir vorstellen, mit diesen Handlungsmöglichkeiten mein (finanzielles) Problem zu lösen.
Jetzt fühle ich mich viel besser.

Fazit

Durch das Zu-Ende-Denken Deiner Angst kommst Du raus aus der Opferhaltung.

Raus aus der Abhängigkeit!

Du findest Lösungen für vorher noch unmöglich zu Überwindendes. Und durch die im Bewusstsein geschaffenen Lösungen wird Deine Angst ihn zu verlieren tatsächlich geringer. Weil Du zu Ende gedacht hast, wie Du das Problem lösen kannst. Dadurch fühlst Du Dich sicherer. Sicherer, Dein Leben schon irgendwie hinzukriegen. Du spürst, Dir kann nichts passieren. Du bist “vorbereitet” und hast eine gute Strategie.

Wichtig ist schließlich, dass Du Dich nicht mehr von Deiner Angst beherrschen lässt. Sondern dass Du Lösungen findest und Deine Unabhängigkeit stärkst!

PS: Der Ausgang meiner persönlichen Geschichte

Ich habe meinen Partner damals dann tatsächlich verloren. Ich halte es für wahrscheinlich, dass ich durch meine Eifersucht und die entsprechenden negativen Gedanken die “Maschine selbsterfüllende Prophezeiung” angekurbelt habe (Lies den vertiefenden Artikel dazu beim großartigen Tim Schlenzig auf mymonk).

Ich habe ihn nicht verloren, weil er mich verlassen hat. Nein! Sondern weil ICH mich getrennt habe. Ich hatte meine Angst überwunden! Meine Angst ihn zu verlieren. Und gleichzeitig bin ich vor meinen Problemen davon gelaufen..

Doch das habe ich erst viel später realisiert..
Denn beim nächsten Partner ist mir ähnliches passiert..

Wie sieht es bei Dir aus? Hast Du Deine Angst schon überwunden?
Oder bist Du gerade dabei, Deinen Plan B (siehe oben) zu entwickeln?
Schaust Du den wirklichen Ursachen für Deine Eifersucht und / oder sein Eifersucht-förderndes Verhalten schon ins Auge, schaust hinter die Fassade?! …

Lass mich wissen, wo Du stehst!
Hinterlasse mir einen Kommentar und stell mir Deine Fragen!
Alles Liebe.
Deine Kristin

ME TIME in Beziehungen

Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

Was war Deine spontane Antwort auf diese Frage? Meine Liebe, ich verrate Dir ein Geheimnis: Die Antwort darauf ist ALLES-entscheidend für Dein Glück im Leben! Denn wenn die Antwort darauf “falsch” ist, bringt das natürlich die Gefahr mit sich, den falschen Menschen zum wichtigsten in Deinem Leben zu machen. Doch wer ist nun der richtige? Was ist die richtige Antwort auf diese Frage? Ich möchte Dir in diesem Artikel zeigen, wer der wichtigste Mensch in Deinem Leben sein sollte.. Und dass er es vielleicht bisher nicht war. Aber … das muss ja nicht so bleiben.. 😉 Wir lernen ja aus unseren Fehlern, nicht wahr? *zwinker*

Der wichtigste Mensch in Deinem Leben

Vorweg das aller-wichtigste! Der wichtigste Mensch in Deinem Leben ist …. TADAAAA…. Du, meine Liebe!

Du! Du! Du!

Ich will Dir diese Information nicht eine Sekunde länger vorenthalten!! Zu lang schon hast Du vermutlich den falschen Menschen zu Deiner Nummer eins gemacht.

Doch was bedeutet es, wenn Du Dich zukünftig zum wichtigsten Menschen in Deinem Leben machen willst? Und warum ist das verdammt nochmal so wichtig und alles-entscheidend für Dein Glück?

Und wieso wieso und nochmal wieso ist dieses Statement absolut nicht egoistisch, obwohl es sich doch genau so anhört? Am Ende des Artikels nenne ich Dir die 3 wichtigsten Vorteile dieses “egoistischen Denkens”. Doch fangen wir an:

Was bedeutet es Dich zum wichtigsten Menschen zu machen?

Zunächst einmal bedeutet es.. ganz einfach erklärt: Dich selbst wichtig zu nehmen! Viel zu viele Frauen tun das nicht. Und ich hab das auch lange lange Zeit nicht getan. Meine Kindheit und auch meine bisherigen Beziehungen haben mich so geprägt, dass ich andere Menschen immer zu meiner Nummer eins gemacht habe. Wenn ich die Wahl hatte, für mich selbst Bewerbungen zu schreiben und wenn jemand zeitgleich selbst nicht weiter kam bei diesem Thema, so half ich lieber diesem anderen Menschen (meinem Partner damals), als meine eigenen Bewerbungen zu schreiben.

Ich ging lieber für meinen significant other (=meinen Partner) in die Küche und holte etwas (obwohl grad keine Pause war… jaaahaa).. als dass ich das für mich getan hätte..

Dich selbst wichtig zu nehmen, bedeutet, dass Deine Meinung zählt! Dass Deine Bedürfnisse zählen! Dass Du zählst! Dass Du wichtig bist!

DIR selbst wichtig (genug) bist, Dich wichtig zu nehmen! (Nicht Dich wichtig zu machen, das ist wieder etwas anderes. Aber ich weiß, dass Du das nicht tust. Und auch nicht machen willst!)
Denn wer bitte soll das tun, wenn nicht Du? Und wie bitte kommst Du darauf, dass andere Menschen Dich wichtig nehmen würden, wenn nicht einmal DU SELBST es tust?

Ich möchte Dir aber mit diesem Artikel ans Herz legen, dass Du Dich selbst ENDLICH ENDLICH wichtig nimmst. Und für Deine Bedürfnisse, Deine Ziele, Deine Wünsche und Träume nicht nur einstehst, sondern auch dafür kämpfst (wenn es nötig ist!)

Ein erster – und ganz großer Schritt – auf dem Weg, Dich selbst zum wichtigsten Menschen zu machen ist: Dir Zeit für Dich zu nehmen!
ME-TIME!

Was ist “Zeit für Dich” / ME-TIME?

ME-Time ist eine festgelegte Zeit am Tag, die NUR Dir gehört! Eine Zeit, in der Du etwas FÜR Dich tust. Nicht für andere. Eine Zeit, in der DU DICH WICHTIG NIMMST! Eine Zeit, in der Du Dir Zeit für Dich GÖNNST. Dein Gefühl dabei sollte gut sein. Du sollst danach mehr Energie haben als vorher. Du sollst Dich besser kennen lernen in dieser Zeit. Und Du sollst etwas tun, das Dich glücklich macht.

Jede definiert diese “ME-TIME” anders. Zeit für Dich, liebe Leserin, ist etwas anderes als Zeit für mich, Kristin. Denn mich machen ganz andere Dinge glücklich als Dich. Mir tut etwas anderes gut als Dir.

Du machst vielleicht gerne Sport und nimmst Dir bisher viel zu wenig Zeit dafür. (Mit Sport kannst Du mich aktuell jagen.. ist gar nicht meins. Wobei, wenn Du mich jagst, würde ich ja Sport machen,.. auch gut. Also jag mich, dann bekomm ich meinen Hintern endlich hoch… Scherz beiseite). Vielleicht ist Sport DEIN Ding.

Vielleicht ist Meditation Deines. Oder Dir ein heißes Bad einzulassen. Oder ein gutes Buch zu lesen. Es ist vollkommen egal, WAS Du tust. Wichtig ist, Dir Zeit für Dich selbst zu nehmen! Es Dir selbst wert zu sein, diese Zeit zu investieren. In DICH

Warum ist ME-TIME so wichtig?

Mit ME-TIME wertschätzt Du Dich selbst! Dadurch nämlich, dass Du Dir ganz achtsam und liebevoll diese Zeit gestaltest. Und wenn Du es regelmäßig tust und ganz bewusst diese Zeit für Dich genießt.

Denn Mädchen, Frau, “liebe Leserin”: Wenn Du es Dir selbst nicht mal wert bist, Dir Zeit für Dich zu nehmen… WIe kannst Du da erwarten, dass andere Menschen sich Zeit für Dich nehmen? Deine beste Freundin zum Beispiel oder Dein Partner? Wie kannst Du erwarten, dass sie gerne Zeit verbringen, wenn Du selbst nicht gerne Zeit mit Dir verbringst? Denk mal nach.. Das kann doch nicht funktionieren! Irgendwas läuft da falsch.

Bevor ich ME-TIME praktizierte ist es mir eine zeitlang echt oft passiert, dass Freunde und Freundinnen mir abgesagt hatten. Wir waren verabredet und dann.. waren sie krank, hatten doch noch viel Arbeit, oder oder.. mein bester Kumpel sagte mir knallhart “mir ist nicht danach.. ich will lieber alleine sein”.. BÄHM! Mitten ins Gesicht. Ich fühlte mich wie geohrfeigt. ZACK.. Enttäuscht.. (Dazu passt auch mein Artikel Warum Erwartungen an den Partner und wie sie Dein Glück sabotieren – das trifft nämlich auch auf gute Freunde zu!)

Ich jedenfalls mega enttäuscht.. Doch ich bin der festen Überzeugung (auch heute noch), dass ALLES was uns passiert irgendeinen Sinn hat. Sogar der Tod meiner Mama in 2014. Denn so tragisch das auch war und so tief es mich in die Trauer gerissen hat. Meine Mama hat mir durch meinen Tod gezeigt, wie wertvoll mein Leben ist. Und dass ich es nicht einfach vergeuden sollte – denn ich weiß nicht, wie lange ich habe. Wir alle wissen das nicht. Also “CARPE DIEM” – Nutze den Tag. Tu nichts mehr, was Dir keinen Spaß macht.. Damals habe ich nämlich noch nicht gecoacht, sondern war in der Beratung eines IT-Unternehmens tätig. Zwar gut bezahlt, aber nicht glücklich!

So.. worauf ich hinaus wollte:
Wenn nicht mal DU es Dir wert bist, Dir für Dich Zeit und Dich wichtig zu nehmen, wie kannst Du da erwarten, dass andere Menschen das tun? 

Der erste Schritt ist, es selbst zu tun! Selbst ist die Frau!!!

Du schaffst das! *High Five*

Warum ME-TIME nicht egoistisch ist

Als ich begann, mir regelmäßig ME-TIME zu nehmen, merkte ich, wie ich es schaffte, meinen Alltag immer glücklicher zu gestalten und mir selbst mehr Freude und Glücksgefühle zu erlauben. Ich war von Tag zu Tag weniger gereizt und konnte immer schneller das Gute in Dingen sehen (vielleicht liegt es auch daran, dass ich anfangs oft in meiner ME-TIME meditierte…)

Jedenfalls schaffte ich es, in meiner ME-TIME meine Akkus wieder aufzuladen. Einfach indem ich das tat, was mich glücklich machte. Ich nahm mich selbst wichtig. Meine Akkus waren schließlich so voll, dass ich wieder für andere da sein konnte. So vollkommen un-egoistisch. Ich war einfach da. Im Moment. Verbrachte Zeit mit ihnen ohne mich selbst zu erschöpfen oder gar zu verlieren.

Integration in den Alltag

Um ME-TIME in Deinen Alltag zu integrieren, überlegst Du zuerst, WANN Du Dir dafür Zeit nehmen kannst. Als nächstes überlegst Du, was ME-TIME in Deinem Leben bedeuten kann. Grundsätzlich kann es jede aktive Tätigkeit sein (passiv ist beispielsweise TV schauen, aktiv wäre ein gutes Buch ganz bewusst zu lesen).

Es sollte jedoch auch eine Tätigkeit sein, die Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, Dich herausfordert und Dich anschließend Stolz macht, ein Gefühl der Entspannung und Gelassenheit gibt oder eine, die Deine Akkus wieder auflädt.

Diese regelmäßige Zeit – ganz bewusst für Dich – gibt Dir Selbstvertrauen, Halt und Gelassenheit in Deinem Leben.

Sie stärkt Dich auch in Deinen Selbstwert. Denn Du zeigst Dir selbst und regelmäßig, dass Du Dir wichtig bist. Du kommst Dir selbst näher. Denn Du hörst plötzlich viel öfter auf Dein Herz und machst genau die Dinge, die Dir gut tun. Und damit ganz automatisch weniger von denen, die Dir nicht gut tun und Dir Deine Energie stehlen.

Inspirationen

ME-TIME könnte in Deinem Alltag zum Beispiel bedeuten

  • Dich ins Auto setzen und einfach IRGENDWOHIN fahren und die Beine aus dem Fenster baumeln lassen (wie im Titelbid)
  • ein inspirierendes oder motivierendes Buch zu lesen
  • einen Spaziergang in der Natur zu machen
  • die Sonne zu genießen
  • ein heißes Schaumbad mit Deinem Lieblings-Badezusatz (wahlweise auch im Kerzenschein und mit schöner Musik) zu nehmen
  • zu meditieren und Dich zu spüren
  • Dich zu streicheln und Dich zu spüren
  • zu tanzen, singen oder zu malen
  • eine Freundin oder einen Freund spontan anzurufen
  • die Person gleich zu treffen statt “nur” mit ihr zu telefonieren
  • ein eine Sporteinheit einzulegen
  • Yoga zu praktizieren (vielleicht auch einen Yoga-Kurs besuchen wie ich demnächst wie ich seit letztem Jahr *happy yogurette*)
  • einen Rückblick auf die vergangenen guten Momente der letzten Tage zu machen und in einem hübschen Buch aufzuschreiben (Stichwort Erfolgs-Journal)
  • Deinen Kleiderschrank mal wieder auszumisten und aufzuräumen (wahlweise selbiges mit jedem anderen Bereich der Wohnung zu tun, oder gleich in der gesamten Bude. Stichwort Marie Kondo – macht es Dich glücklich?)

Wann hast Du Dich das letzte Mal wichtig genommen?

Sei bitte noch einmal ehrlich zu Dir selbst: Wann hast Du Dich das letzte Mal wichtig genommen? Dir “Zeit für Dich” genommen? Wie lang ist es her? Was hast Du gemacht, als Du Dir diese Zeit genommen hast? Und wie hast Du Dich danach gefühlt?

Manchmal reicht es nämlich auch schon aus, Dich an solche Momente zurück zu erinnern.

Das ist keine Alternative zu der echten ME-TIME! Sondern eine Ergänzung! Du lädst so nämlich ganz schnell Deine Akkus wieder auf, wenn Du Dir diese Erinnerungen in den buntesten Farben vor Deinem inneren Auge kreierst. Der Vorteil: Das geht wirklich rasend! Einfach dran denken, wenn der Alltag Dich mal wieder packt und Du eine schnelle Lösung brauchst! Denn durch jeden Deiner Gedanken erzeugst Du Gefühle – negative wie positive. Und Du kannst jeden Moment darüber entscheiden, ob Du Dich gut oder schlecht fühlen möchtest! Erfahre hier tiefgreifender, wie Du (im Fall der Fälle) Deine negative Gedankenspirale stoppst.

Vorteil 1: Fokus geradegerückt

Wenn Du Dich und Deine Bedürfnisse regelmäßig in Deiner Beziehung Deinem Partner unterordnest, wird das auf Dauer automatisch eure Beziehung belasten. Denn wenn Du Deine eigenen Interessen immer wieder hinten anstellst, wirst Du auf Dauer unzufrieden, schlecht gelaunt, wenn nicht gar unglücklich. Vielleicht fällt es Dir am Anfang nicht so sehr auf, weil Du vielleicht auch noch die rosarote Brille auf hast. Du kennst es doch auch. In dieser Phase liegt Dein Fokus nur auf den positiven Eigenschaften Deines Partners. Irgendwann aber tauchen die berühmten Socken-neben-dem-Bett oder das Butter-Kühlschrank-Probleme auf..

Und genau DANN ist es allerhöchste Zeit, Dich zum Wichtigsten Menschen in Deinem Leben zu machen! Glaub mir, meine Liebe. Du wirst automatisch mit der Zeit unglücklich, wenn Du Deine eigenen Interessen verleugnest und vor allem nicht auslebst! Steuer also gegen das Unglücklichsein an. Nimm Dir ab heute oder zum nächstbesten Zeitpunkt Deine “Zeit für Dich”. Mach Dir einen Termin in Deinem Terminkalender, der unumstößlich ist. Und dann tu das, was Dich glücklich macht!!! Egal, was Dein Partner jetzt möchte. Du nimmst Dir Deine “Zeit für Dich”. Versprich es Dir selbst! Mach es. Jetzt!!! Erfahre die Magie, wenn Du Dir selbst diese Zeit gönnst!

Deine ToDo:

  1. Termin eintragen
  2. “Zeit für Dich” genießen
  3. Neuen Termin eintragen
  4. “Zeit für Dich” genießen
  5. Neuen Termin eintragen
  6. …..
  7. Stück für Stück immer glücklicher werden 🙂

Vorteil 2: Distanz geschaffen

Nicht nur Deine neue gelassene Art wirkt sich förderlich auf Deine Beziehung aus. Auch Dein Partner hat endlich wieder Zeit, seinen eigenen Interessen nachzugehen und alte geliebte Hobbys oder Freundschaften wieder aufleben zu lassen. Nimm ihn mit auf Deine Reise und ermutige ihn, seine Leidenschaften regelmäßig auszuleben und seine Freunde zu treffen. Denn das macht auch auch ihn wieder zufriedener und ausgeglichener.

Damit macht ihr euch auch gegenseitig wieder interessant füreinander. Ihr schafft Distanz. Jeder geht seinem “Ding” nach. Jeder von euch genießt sein Leben. Und wenn ihr danach wieder aufeinander stoßt, könnt ihr euch detailliert von euren Erlebnissen erzählen.  Denn immer miteinander alles erleben ist doch auch auf Dauer langweilig, oder? Es lebe die Distanz! Die hilft, den emotional-leidenschaftlichen Aspekt der Liebe zu stärken, wenn Du Dich mal wieder fragst “Liebe ich ihn noch?

Vorteil 3: Unabhängigkeit gestärkt

Oh ja, Baby! Durch diese kleinen Glücksmomente, die Du Dir in Deiner “Zeit für Dich” zauberst, lebst Du Deine Unabhängigkeit. Du nimmst Dich endlich wieder wichtig. Und Du lernst, dass Du auch ohne Deinen Partner schöne Momente hast und Glück spürst. In diesen Momenten, in denen Du selbstbewusst Deinen eigenen Weg gehst, Dir Zeit nur für DICH nimmst, zeigst Du Dir Deine Selbstliebe in aller Klarheit. Du kannst ganz in Ruhe über Dich, Dein Leben und Deine Beziehung nachdenken. Du kannst Visionen spinnen und Pläne schmieden. Kannst Situationen reflektieren und Dich entwickeln. Und Du zeigst Deinem Partner damit auch, dass Du ihn loslassen kannst. Dass Du nicht abhängig von ihm bist. Dass Du Dein eigenes Leben leben kannst und Dich trotzdem dafür entscheidest, es mit ihm zu verbringen!! Er wird garantiert etwas an Dir bemerken. Denn Unabhängigkeit macht sexy und attraktiv. Du weckst damit seinen Jagdinstinkt. Und Du machst Dich damit ganz bewusst zur wichtigsten Person in Deinem Leben. Das darfst Du feiern. Wie wär’s mit einem Glücksgefühl? 😃 Jetzt! 🙂 BÄHM!

Fazit

Deine Beziehung ist die Sahnehaube Deines Lebens. Nicht aber das Schokoladeneis (oder welches Dessert Du auch immer bevorzugst)!  Natürlich ist es unausweichlich, dass beide Partner gewisse Kompromisse für eine glückliche Beziehung eingehen. Aber Deine eigenen Wünsche zurückzustecken, Hobbys Deinem Partner zu Liebe aufzugeben oder gar berufliche Möglichkeiten aus Rücksicht auf den Partner nicht zu nutzen, sollten auf gar keinen Fällen zu den alltäglichen Kompromissen gehören. Viel wichtiger ist es, dass ihr eine gute Alltags-Basis findet, mit der ihr beide glücklich seid. Die Balance zu finden aus Nähe und Distanz. Findet euer stimmiges Bedürfnis nach Nähe und Distanz und lebt es!!! Gebt euch gegenseitig die Zeit, diese Zeiten zu leben und kommt danach wieder glücklich und mit neuen Erfahrungen zusammen.

Und jetzt interessiert mich

Womit verwöhnst Du Dich in deiner nächsten ME-TIME?

Bei mir wird es heute Abend definitiv das heiße Schaumbad mit Kerzen sein – egal wie warm es draußen ist! ♥ Manche Dinge müssen einfach sein! 😉

Sei es Dir wert, glücklich zu sein!
Deine Kristin

Bucket List in der Partnerschaft

Wie Du sicherstellst, all Deine Wünsche auch wirklich zu leben (Bucket-List)

Ich möchte Dir heute eine Listenart vorstellen, die mir wirklich hilft, meine persönlichen Ziele zu erreichen. Sie erinnert mich immer wieder daran, Neues zu wagen und meine Träume auch wirklich wahr werden zu lassen. Es handelt sich um die “berühmte” Bucket-List. Seit 2014 durfte ich so einiges von meiner Bucket-List erleben und “abhaken”. Welche Punkte Du auf Deine Liste schreiben kannst und wie Du es schaffst, diese Wünsche Realität werden zu lassen, erfährst Du in diesem Artikel.

Was ist eine Bucket-List?

Eine Bucket-List präsentiert Dir ganz übersichtlich die für Dich wirklich wichtigen Dinge im Leben. Sie beantwortet die Fragen, was Du Dir unbedingt einmal gönnen möchtest und was Zeichen für Dich sind, dass Du Dein Leben genießt. Sie bietet Dir einen groben Orientierungsrahmen, aber listet auch im Detail auf, was Du noch erleben möchtest. Sie unterstützt Dich dabei, dass Du Dir Deine Wünsche auch wirklich erfüllst. Nicht nur davon zu träumen. Eine Bucket-List macht verdammt viel Spaß “abzuarbeiten”. Sie ist übersichtlich und erinnert Dich immer wieder an die wichtigen Dinge im Leben, indem Du sie – einmal aufgehängt – immer vor Augen hast!
Diese Bucket-List enthält alle Dinge, die Du noch tun, erleben, ausprobieren möchtest, bevor Du den Löffel abgibst. 🙂 Das gilt sowohl für Dich allein als auch zusammen mit Deinem Partner. Diese Liste wird in Deutschland daher auch manchmal “Löffel-Liste” genannt. Sie enthält

  • die Ziele, die Du in Deinem Leben erreichen möchtest
  • alle Länder, die Du noch bereisen möchtest
  • alle Konzerte und Veranstaltungen, die Du noch besuchen
  • alle Sportarten, die Du noch ausprobieren
  • alle Fähigkeiten, die Du Dir noch aneignen und
  • die Erlebnisse, auf die Du in diesem Leben noch zurückblicken möchtest

Mein Lese-Tipp für Dich: “Die schwierigste 50er-Liste, die ich jemals erstellt habe

Deine Aktion

Um Deine Wünsche auf diese Art und Weise Realität werden zu lassen, gebe ich Dir hier eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Du Deine eigene Bucket-List erstellen kannst:
  • Wähle das Format.
    Bist Du eher der haptische Typ, dann kaufe Dir ein schönes, nicht allzu großes Notizbuch und schreibe es mit Deinem Lieblings-Stift. Du kannst es aber ebenso online pflegen. Leg Dir dazu eine Evernote Notiz oder eine Word-Datei in Deinem Cloud-Speicher, wie beispielsweise OneDrive von Microsoft* (*= Referral-Link) an.
  • Gib der Liste einen Namen. Wähle klassisch “Meine Bucket-List”, “Löffel-Liste” oder gib Deiner persönlichen Liste einen für Dich stimmigen Namen.
  • Schreib all Deine Wünsche anhand der oben genannten Fragen und Themenbereiche auf. Nimm Dir im ersten Anlauf ungefähr 1 Stunde Zeit dafür. Du solltest schon so auf 30 tolle Punkte kommen. Je mehr, desto besser. Stichworte reichen aber für den Anfang völlig aus.
  • Denk in den nächsten Tagen immer mal wieder über die Dinge nach, die Du in Deinem Leben noch machen möchtest und ergänze dann fehlende Punkte.
  • Sobald Du eine erste finale Version der Liste hast, suche Dir einen Punkt heraus, den Du in diesem Monat angehen wirst.
  • Plane Deinen ersten Bucket-List Punkt.
  • Leg die Liste weg.
  • Markiere später die erledigten Punkte.


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Sie lebt!

Du kannst und solltest Deine Liste jederzeit anpassen, neue Punkte hinzufügen und alte streichen. Du wirst merken, diese Liste lebt! Plane wenn möglich jeden Monat, einen Punkt von der Bucket-List zu “erledigen”. Schreib Dir dazu beispielsweise einen Reminder in Deinem Kalender. Und picke Dir dann einen neuen Punkt heraus. Lass Dich auch von Ideen aus dem Internet inspirieren. Fülle Deine Liste jedoch NUR MIT DEINEN Wünschen. Hör in Dich hinein, ob diese Wünsche wirklich tief in Dir verankert sind oder ob das die “üblichen Dinge” sind, die “man halt so gemacht haben muss”, die aber gar nicht zu Dir passen? Diese Liste dient dazu, dass Du Dein leben lebst und genießt! Dafür musst Du Deine eigenen Träume leben. Nicht die von anderen!

Das Beste und Zweitbeste an der Liste

Kein Zweifel. Das Beste sind die Erlebnisse selbst!!! Doch sobald Du einen Punkt Deiner Bucket-List erledigt hast, kannst Du ihn in Deiner Liste durchstreichen oder farbig markieren. Ich habe mich dazu entschlossen, auch gleichzeitig zu notieren, wann ich diesen Punkt erlebt habe.  Sie macht Dir außerdem Deine Erfolgserlebnisse gut sichtbar und schenkt Dir ein tolles Gefühl, wenn Du an all Deine erlebten Erlebnisse denkst.

Vorsicht bei der Liste

Doch Vorsicht: Lass Dich von Deiner Liste nicht unter Druck setzen. Sie dient wie schon erwähnt als Orientierungsrahmen. Wenn Du nicht jeden Monat ein Erlebnis schaffst, so binde die Liste dennoch in Dein Leben ein. Jeder einzelne erlebte Punkt ist eine Erfahrung, die Du ohne Liste vielleicht nicht oder nicht so zeitnah gemacht hättest. Also erfreue Dich an jedem einzelnen erlebten Punkt!!

Persönliche Einblicke

Bei mir war es zwar nicht der VW Bus, der mich begleitet hat (auch wenn ich die Teile genial finde!), aber ein Wohnmobil namens Hugo.. Anfang 2016 setzte ich einen für mich ganz besonderen Punkt auf meine Bucket-List. Ich wollte mindestens 3-6 Monate mit einem Camper unterwegs sein.. Wo, das wusste ich noch nicht genau. Aber es sollte wärmer sein als hier in Deutschland. Es dauerte kein halbes Jahr, bis ich den Entschluss fasste, dass es schon im Januar 2017 für mich losgehen soll. Also plante ich das benötigte Budget, kündigte meine Wohnung in Düsseldorf und zog mit Sack und Pack in mein altes Zimmer meines Elternhauses. Meinen Job kündigte ich noch vor dem Herbst 2016 und hatte somit die wichtigsten Vorbereitungen getroffen. Naja.. mein Gefährt fehlte noch bis Anfang Oktober und ich muss zugeben, dass ich schon ganz schön nervös wurde, ob mein Plan wirklich aufgeht.. ABER: Es klappte alles!!

Deine Erlebnisse kann Dir niemand mehr nehmen!

Und ich bin soooo froh, dass ich diesen Punkt auf meine Liste geschrieben und ihn so konsequent verfolgt habe. Denn ich möchte diese Zeit nicht mehr missen! Sie hat mich bereichert in so vielen Aspekten meines Lebens, dass ich mir heute schlecht vorstellen kann, noch immer in meinem “alten Leben” zu stecken.. Nein! Diese Auszeit in Spanien hat mich verändert! Hat mich zu einem anderen Menschen gemacht. Und ich bin dankbar, dass ich diese 6 Monate an Spaniens schönsten Stränden und in Spaniens schönsten Städten verbringen durfte!!!

Was sind Deine größten Wünsche?

Hej, hast Du es bis hierhin geschafft zu lesen? Dann würde ich mich echt MEGAmäßig freuen, wenn Du mit uns deine größten Wünsche teilst, die Du auf deine Bucket-List schreiben und nach und nach realisieren wirst!
Liebe ist leicht. Und Glück erst recht!
Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe! Deine Kristin
Glaubenssätze in Beziehungen verändern

ACHTUNG! Diese 1 Sache regelmäßig und Du stellst Dein gesamtes System auf den Kopf!

Deine Gedanken entscheiden, wie Du handelst. Doch was kannst Du tun, wenn Deine Gedanken Dich blockieren und hindern? In diesem Blog-Artikel erfährst Du, wie Du Dein gesamtes Glaubenssystem auf den Kopf stellst!

Die meisten Deiner Gedanken sind die Gedanken von gestern. Ok. Das weißt Du (aus dem letzten Blogartikel).Und gestern hast Du die Gedanken von vorgestern gedacht.Und letzte Woche die aus Deiner Kindheit. “Bitte was? Die aus meiner Kindheit?” fragst Du jetzt.
Ja. Denn Deine Gedanken sind in den allermeisten Fällen übernommen von den Menschen, die Dein Leben stark geprägt haben. Das können Eltern, Geschwister, Onkel oder Tanten, die Erzieherin oder Dein Lehrer sein. All diese Menschen lebten Dir in Deiner Kindheit einen Großteil Deiner heutigen Einstellungen, Meinungen und Gedanken vor. Es ist ganz normal, dass Du diese Wahrheiten als Kind in Dein eigenes Glaubenssystem aufnimmst. Ganz nach dem Vertrauens-Prinzip “Was xy denkt, muss richtig sein.” Aber nein! Was XY denkt, mag seine/ihre Wahrheit sein (oder gar die der Eltern oder Großeltern). Aber noch lange nicht Deine!

Glaubenssystem und -muster aus eigenen Erfahrungen

Weiter kann es sein, dass Du gewisse Glaubensmuster aus eigenen (vergangenen) Erfahrungen aufgestellt hast. Du hast einmal oder mehrfach in der Vergangenheit eine bestimmte Erfahrung gemacht und gehst heute ganz automatisch davon aus, dass es noch immer so ist. Und Du reagierst auch ganz automatisch darauf. Früher in der Schule konntest Du nicht gut vor anderen sprechen? Referate waren ein Garaus? Dann glaubst Du möglicherweise heute noch das selbe! Doch Dinge ändern sich – und auch Du hast Dich seitdem geändert!
Du übernimmst also viele Muster und Verhaltensweisen von anderen, Dir wichtigen, Menschen sowie aus Deinem Erfahrungsschatz. Auch heute noch. Das passiert ganz unbewusst.

Glaubenssystem blockiert uns

Was ist das Ergebnis, wenn Du genau so denkst, fühlst und handelst wie diese ehemaligen “Vorbilder”? Genau. Du erzielst (fast) dieselben Ergebnisse und hast ein ähnliches Leben wie sie. Wenn das erstrebenswert ist, dann LOS!
Was ist das Ergebnis, wenn Du genau so denkst, fühlst und immer gleich handelst wie es Dein Erfahrungsschatz vorgibt? Stimmt. Du wirst auch die gleichen Ergebnisse wie früher erhalten. Und entwickelst Dich: NULL!
Doch ist es wirklich förderlich, alle Glaubensmuster ungefiltert in Dein System zu lassen? Und ist es sinnvoll, Dich auf den alten Erfahrungen auszuruhen? Klar, wenn die Erfahrungen positiv sind, bleib dabei, alles gut! Super. Doch in den meisten Fällen sind sie das nicht…. Und Deine alten Erfahrungen oder Muster blockieren und hindern Dich daran, Dein Wunschleben zu führen. Doch was kannst Du tun?

Welche Wahrheiten willst du leben?

Stell Dir vor, was erst möglich sein wird, wenn Du mal etwas anderes denkst, etwas anderes fühlst und dadurch etwas anderes tust? Was passiert, wenn Du Dich aus diesen fremden Glaubensmustern befreist?
DU hast DEINE Wahrheit. DEINE eigene Wahrheit. Und sollst sie auch haben! Du selbst kannst entscheiden, welche Wahrheiten Du leben willst – auch in Bezug auf Deine Partnerschaft!
Welche (nicht förderlichen) Glaubensmuster und Gedanken hast Du und welche musst Du für Dein Traumleben ablegen?

Brich alte Glaubensmuster auf

Ein altes Muster kannst Du ganz einfach ersetzen! Der erste Schritt dafür – die Bewusstwerdung über dieses Muster – hat gerade stattgefunden. Prima. Du weißt nun, welches Muster Du ersetzen willst. Jetzt ist der nächste Schritt, Dir zu überlegen, welche Erfahrung Du dafür kreieren kannst. Heißt: Was musst Du erleben, was musst Du tun, damit Du demnächst vom Gegenteil oder etwas anderem überzeugt sein kannst? Nehmen wir das Beispiel von oben. Du kannst nicht gut vor anderen sprechen. Du könntest nun in Deinem Alltag immer wieder üben, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Vielleicht probierst Du es am Anfang erst mit einer Gruppe bis 4 Personen aus. Du übst und übst und übst. Und irgendwann wirst Du im Geschäftsmeeting vor 10 oder 20 Menschen Deine Meinung äußern und am Ende ganz überrascht sein, dass Dir das so gut und entspannt gelungen ist. Das funktioniert nicht von heute auf morgen und bedarf oft einiger Zwischenschritte, aber es funktioniert!

Hör nicht auf Deine Gedanken!

Schalte bei allen Dingen, die Du tust, ab JETZT erst einmal Deine Gedanken und Gefühle leiser. Beide wollen Dir nur in Dein Handeln hineinreden. Weil sie das, was Du machst, noch nicht kennen, weil es ungewohnt ist und vielleicht auch mehr Energie kostet.
Dein Verstand will Dich beschützen und Dich im Sicheren wissen. Doch glaube mir, da wo es sicher ist, fehlt Spaß, fehlt Lebendigkeit, fehlt Entwicklung! Dabei bedeutet “sicher” für Deine Gedanken und Gefühle, nur das, was Du schon tausend Mal gemacht hast und was zu beinahe 100% vorhersehbar ist. Doch mit jeder neuen Erfahrung, mit jedem Mal, wo Du etwas anders machst, wächst Du! Dort erweitert sich Deine Wohlfühl-Zone. Du entwickelst Dich, weil Du das Bekannte verlässt und das Unbekannte erforschst. Hör nicht auf Dich, auf Deine Gedanken. Zieh die neuen Dinge durch und mach mal was anders! So wird Dein Glaubenssystem innerhalb kürzester Zeit komplett auf den Kopf gestellt sein. Du wirst plötzlich ganz neue Fähigkeiten und Talente an Dir entdecken, die Du nie vermutet hättest. Du wirst ein viel positiveres Bild von Dir haben! Versprochen!

Deine Aktion

  1. Beantworte für Dich die Frage”Welche Wahrheiten willst Du leben?”
  2. Notiere Dir alle Gedanken und Glaubensmuster, die Du dafür ablegen musst.
  3. Überlege, durch welche Erlebnisse und welches Heraustreten aus der Wohlfühl-Zone (1,2,3…) Du diese ablegen kannst.
  4. Trau Dich heraus aus der Wohlfühl-Zone und MACH ES EINFACH!
  5. Erfahre dadurch, dass Deine Dich hindernden Muster Stück für Stück durch “Bessere Muster” ersetzt werden

Mach mal etwas komplett Neues!

Mache neue, großartige Erfahrungen. Springe Bungee oder Fallschirm, um Dich mutiger zu fühlen. Gehe nachts nackt baden, halte einen Vortrag vor mindestens 20 Personen oder steige auf das höchste Hochhaus Deiner Stadt. Geh Klettern oder auf ein Seminar, das Dich weiterbringt. Mache verrückte Dinge, die Dich etwas kribbelig machen.. Verlasse Deine Wohlfühl-Zone immer wieder ein kleines Stückchen, denn dann vergrößert sie sich immer mehr. Und Dein Glaubenssystem über Dich wird schneller positiv, als Du Dir vorstellen kannst! Bald werden Dinge ganz normal sein, bei denen heute noch Dein Herzchen schnell und laut pocht.

Deine Erlebnisse

Meine Liebe, mich interessiert TOTAL, was Du Dir so vorgenommen hast. Welche Erlebnisse willst Du Dir gönnen, Dich trauen, um Deine Wohlfühl-Zone zu verlassen und Dein altes Glaubenssystem zu widerlegen?
Lasst uns gegenseitig inspirieren. Spread Love.

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Liebe ist leicht. Und Glück erst recht!
Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe. Deine Kristin

Partner ändern mit diesem Trick

Der ultimative Trick, mit dem Du Deinen Partner ändern kannst

Ja, es ist möglich: Du kannst Deinen Partner ändern. Du erfährst hier im Artikel den 1 MEGA-Trick, mit dem Du das erreichen kannst. Wahrscheinlich überrascht er Dich! Denn DAS hast Du echt nicht erwartet! Es ist so einfach und leicht, Du hast es selbst in der Hand. Doch lies selbst, wie du es schaffst:

Die Ausgangssituation

Du gehst an die Decke, wenn Dein Partner wieder die Socken liegen lässt oder er Dich wieder mit der Zahnpasta-Tube provoziert? Dein Partner schafft es schon wieder, Dich mit seinem nervigen Verhalten zur Weißglut zu bringen? Du kannst es einfach auf den Tod nicht ab! Und mittlerweile ist es vielleicht Auslöser eines ständigen Streits zwischen euch. Aber anstatt sich zu ändern,  verhält er sich weiterhin unmöglich. Und er drückt ohne Rücksicht immer wieder Deine Knöpfe. Du fühlst Dich provoziert und Deine Stimmung saust in den Keller! Manchmal eskaliert euer Streit. Und die miese Stimmung bleibt. Manchmal sogar für Tage! Vielleicht unterstellst Du ihm sogar heimlich, er macht es mit Absicht oder zumindest mit Genuss?
Kennst Du solch eine Situation? Wenn ja, dann erfährst Du hier, wie Du Deinen Partner ändern kannst.

Wie war es denn am Anfang?

Gib es zu: Zu Beginn eurer Beziehung hattest Du noch Deine rosarote Brille auf. Du hast ihn in den Himmel gelobt, Deinen Freundinnen ganz aufgeregt und mit strahlenden Augen erzählt, wie toll dieser Mann ist! Dass dieser Mann endlich mal anders ist und nicht so wie Deine Ex-Freunde. Dass er ach-so-toll und so besonders ist! Und wenn es mal etwas gab, das Dir vielleicht nicht ganz so super gefallen hat, … wie? Da war nichts? Ich denke schon! Es ist nur nicht so arg ins Gewicht gefallen… Er hatte ja noch genug andere Seiten, in die Du Dich ja schließlich verliebt hast. Du hast darüber hinweg gesehen! Oder sollte ich schreiben “Du hast es geschafft, darüber hinweg zu sehen”? 😛

Wie es dann weiterging..

Mit der Zeit hast Du in Deinem Kopf vielleicht eine Strichliste der “Knopf-Drück-Aktionen” angefangen. Nach jedem Streit kam ein weiterer Strich dazu. Und mit jedem Mal, wenn Dein Partner wieder anfängt so und so zu reagieren, läuten bei Dir schon alle Alarmglocken. In diesen Momenten erwartest Du schon, dass Dein Partner so und so ist. Und dass Du gleich wieder einen weiteren Strich auf der Liste seiner “Fehler” hinzufügen kannst. Du zückst gedanklich schon Deinen Stift bzw. Malpinsel …
Und soll ich Dir etwas verraten? In dem Moment KANN Dein Partner auch nicht anders, als Deine Erwartungen zu erfüllen. In diesem Fall bist DU sogar diejenige, die sein nerviges Verhalten provoziert und anzieht. Und daher wird er wieder genau so handeln, wie Du es kennst und …. hasst. “Hey!” denkst Du jetzt vielleicht. “Was erlaubst Du Dir da mit dieser Behauptung, Kristin? ICH soll Schuld daran sein?” Lass mich es erklären, wie ich zu dieser Annahme komme!


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Selbst-erfüllende-Prophezeihung

Im ersten Moment klingt es noch unglaublich, doch mit der Zeit wird es verständlicher: Weil Du auf Grund Deiner Erfahrungen aus der Vergangenheit so überzeugt davon bist, dass sich Deine (nicht gewollten) Erwartungen verwirklichen, wird es zur Realität (selbst, wenn Du etwas anderes hoffst). Denn Deine Erwartungshaltung – also Dein Denken – beeinflusst ganz automatisch Dein eigenes Verhalten und Handeln. Und Dein Handeln wiederum beeinflusst das Denken und Tun anderer Menschen – auch Deines Partners.

Muster aus alten Beziehungen

Manchmal sind es auch Muster aus alten Beziehungen, die sich mit Deinem aktuellen Partner wiederholen. Erwiesenermaßen passiert das sogar sehr häufig. Und dann entwickelt sich der aktuelle/eigene Partner in genau das unmögliche Verhalten eines Ex-Freundes hinein. Das kann passieren, obwohl Du dieses Verhalten niemals von Deinem Partner gedacht hättest! “Er war doch so ganz anders am Anfang…” höre ich dich murmeln.
Doch woran liegt es? Ist es wahrscheinlich, dass es purer Zufall ist? Oder könnte es vielleicht so sein, dass Du (ja.. genau Dich meine ich und ich hoffe, Du fühlst Dich auch angesprochen!)… genau DU diese Veränderung begünstigt und angezogen hast?! Alles andere wäre doch ein großer Zufall, ja oder nicht?

Alles nur Zufall?

Abgesehen davon, dass ich an Zufälle nicht glaube.. Sei doch mal ehrlich zu Dir selbst:
Wenn Du schon gewisse Erfahrungen mit einem bestimmten Typus an Verhalten oder Charakter gemacht hast und sich dieses immer wieder in Deinen Beziehungen abzeichnet.. Können dann noch die Männer Schuld sein? Bzw. in diesem Falle Dein aktueller Partner? Die Männer kennen sich untereinander meist überhaupt nicht und ahnen nicht mal von diesen Verstrickungen! Dieses Denken ist insofern heilend, als dass Du die Schuld nicht komplett auf Deinen Partner übertragen kannst. Auch Du hast Anteil an dieser Situation. Übernimm Verantwortung dafür, denn es ist unheimlich befreiend, da Du damit auch Einfluss auf die Situation gewinnst!

Wir sind alle nicht perfekt

Wir sind alle “nur” Menschen.. wir sind keine Maschinen und deswegen auch nicht perfekt. Jeder Mensch hat nur ca. 80% positive Eigenschaften. Fallen die negativen 20% bei Deinem Partner wirklich sooo arg ins Gewicht? Weder ich bin perfekt, noch Deine beste Freundin, noch Du! Und auch Dein Partner ist es nicht. Also bitte, bitte, bitte erwarte es auch nicht von ihm! Ist es Dir wirklich soooo wichtig? Oder kannst Du Deinen Partner nicht einfach so sein lassen, wie er ist? Bedingungslose Liebe bedeutet doch, den Partner so zu nehmen wie er ist.


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Deinen Partner ändern kannst Du nicht!

Meine Liebe, ich bin davon überzeugt, dass Du mindestens eine Teilschuld an der Situation hast!
Tut vielleicht weh und ist unangenehm.. I know. Doch diese Betrachtungsweise kann ungemein helfen! Wieso?
Wenn DU das unerwünschte Verhalten oder den unbequemen Charakterzug Deines Partners ausgelöst hast oder zumindest verstärkt hast, kannst Du es auch ändern! Wenn Du es förderst kannst Du es auch eindämmen! Deinen Partner kannst Du also nicht DIREKT ändern. Aber: Du kannst DICH ändern! Dich, Dein Denken und Dein Verhalten! Dein eigenes Verhalten kannst Du täglich Schritt für Schritt ändern!! Wie das am besten gelingt, erfährst du am Ende dieses Artikels.

Übernimm Verantwortung

Du hast es selbst in der Hand! Du kannst deinen Partner ändern, ihn zu einem anderen Verhalten führen, indem DU Dich anders verhältst. Und Du kannst sogar verschiedene Verhaltensweisen und Reaktionen ausprobieren! Passe Dein Verhalten doch mal 1 Woche an und beobachte, ob sich an der Situation etwas verändert. Richte Deinen Fokus auch auf kleinste Veränderungen, denn dadurch kündigt sich ein neues Verhalten an. Doch das braucht Zeit. Besonders lang eingeübte Verhaltensmuster lassen sich nicht von heute auf morgen ändern. Und auch Dein Partner ist es gewohnt, dass Du Dein altes Verhalten an den Tag legst und erfüllt sich diese Prophezeihung durch sein eigenes Verhalten wieder selbst! Eine kleine Teufelsspirale / Teufelskreis(lauf), wenn niemand aussteigt. Also steig aus. Sei geduldig. Und probier verschiedene Dinge aus!

cover Klarheit
Diese 7 ungewöhnlichen Fragen helfen Dir, den Kampf zwischen Kopf und Herz zu beenden!
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Veränderung um jeden Preis?

Auch wenn Du beim Gedanken an eine Änderung Deines Partners Erleichterung und ein Gefühl von Frieden spürst:
Nicht immer ist Veränderung (einer anderen Person) gut. Gehe in Dich und beantworte ehrlich für Dich, ob Du Deinem Partner mit dieser Veränderung nicht vielleicht auch ein Stück seiner Identität und Individualität raubst.
Ist er dann immernoch der Mensch, in den Du Dich damals verliebt hast?
Dies ist ein ganz wichtiger Punkt, den Du unbedingt sehr gut durchdenken solltest. Wenn es großen Einfluss auf seine Identität haben könnte, so lass es zum Wohle eurer Beziehung besser einfach so, wie es ist…
Suche Dir dann doch lieber die Verhaltensweise zur Veränderung aus, die Dich am zweithäufigsten auf die Palme bringt und prüfe die oben genannten Punkte aufs Neue. 🙂

Tipp: Lies auch meinen Blogartikel “Wie du Deine negative Gedanken-Spirale stoppst

Fazit

Es gibt sicher viele andere “kluge” Ratschläge, wie Du Deinen Partner ändern kannst. Doch die meisten davon sind in meinen Augen starke Manipulation einzig zu Deinem Nutzen. Willst du deinen Partner ändern, musst DU Dich ändern. Das ist in meinen Augen der einzig gesunde und natürliche Weg.

Deine Aktion

Reflektiere, wie Du VOR dem ungewünschten Verhalten, vor dem Streit reagierst
Beobachte, wie sich Dein Partner verhält (vorher, währenddessen und nachher)
Überlege Dir alternative Denk- und Verhaltensweisen, die DU an den Tag legen kannst
Probiere ein verändertes Verhalten aus!
Nimm kleinste Änderungen wahr, sei geduldig und bleib dran!
Probiere nach und nach andere Verhaltensweisen bei Dir aus. Reflektiere und beobachte immer weiter.
Liebe ist leicht. Und Glück erst recht!
Alles Liebe für Dich. Deine Kristin.

Und jetzt interessiert mich

Welches Verhalten Deines Partners treibt Dich gerade am allermeisten auf die Palme? Was willst du am liebsten an deinem Partner ändern?
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