schreiende Katze zum Thema: Mit weniger zufrieden geben

Gib dich nicht mit weniger zufrieden!

Ich seh und hör es immer wieder und ich krieg echt fast die Krise…
Es gibt Menschen – ganz besonders Frauen –
Die sich mit weniger zufrieden geben!
Mit der schlechteren Option einverstanden sind!
Die “freiwillig” auf etwas Besseres verzichten!
Sich aber insgeheim eigentlich DOCH mehr wünschen.
Sich manchmal sogar nach mehr sehnen!

und manchmal sogar nach viel viel mehr…

Doch…

WHY?
Warum tut man das?
Oder sollte ich lieber fragen: Warum tust DU das?
Und: Wie kommst Du aus der Nummer wieder raus?

Und nein. Ich meine nicht nur Deinen Lohn für die gleiche (oder schlechtere) Arbeit wie sie ein Mann machen würde… !

Ich meine Deine Erwartungen an Dein Leben.
An Deine Beziehung. Und an all Deine anderen Lebensbereiche!
(Nicht Deine Erwartungen an Deinen Partner!)

Die Erwartungen an eine gelungene Beziehung und das, was Du in Deiner Beziehung fühlst, geht wahrscheinlich wie bei den meisten Menschen gaaaanz weit auseinander.

Und da ich kein Fan davon bin, immer die Schuld auf die anderen zu schieben, (denn wem wir die Schuld geben, geben wir die Macht!) …
schiebe ich die Schuld für eine nicht gelingende (oder gar scheiternde) Beziehung auch nicht auf Deinen Partner!

Huch! SHIT!

Aber das heißt ja, dass …?

Ja genau! Das heißt, dass Dein Partner nichts dafür kann!
In den allermeisten Fällen handelt er sowieso unbewusst.
Weiß gar nicht was er da tut.
Lebt vielleicht sogar einfach so in seinen Tag hinein..
Und ist sich dessen gar nicht bewusst.

Wenn Du mein Freebie schon gelesen hast, dann weißt Du ganz genau, wovon ich rede.
Wenn nicht, eine gute Chance, es Dir mit ein paar Klicks jetzt zu sichern *zwinkersmiley*

cover Beziehung retten mit Absicht!

Abonniere meinen Newsletter und Du bekommst mein eBook geschenkt:


"Rette Deine Beziehung!"
Die 3-Schritte-Methode, die Deine Beziehung auch langfristig schützt!

Hier kannst Du die Datenschutzerklärung ansehen.

Immer häufiger kommen Frauen zu mir ins Coaching, die ganz heftige Dinge mit ihrem Partner oder Ex-Partner erlebt haben. Lügen, Untreue und Herabsetzung der eigenen Person sind nur einige der Themen, die dann auf den Tisch kommen. Oft stehen sie gefühlt an Priorität #38 auf der Liste ihres Partners…

Dabei sind genau DIESE Frauen oft genau diejenigen, die sich genau das Gegenteil wünschen..
Eine stabile, harmonische Partnerschaft voller Liebe und Geborgenheit. (Und die auf Grund ihrer liebevollen, fürsorglichen Art ehrlicherweise auch als einzige Spezies genau dies verdient haben!!)

Doch egal was diese Frauen tun, sie bekommen soo soo oft GENAU das Gegenteil!
Geht es Dir auch so?
Egal, was und wie Du es anstellst..
das Liebesglück scheint Dir nicht gegönnt zu sein.

Und vielleicht hast Du auch schon einmal gedacht, dass Du einfach nicht für eine glückliche Beziehung gemacht bist.
Dass es Dir einfach nicht gelingen will…
Du es nicht verdient hast…
Und Dir immer die falschen Männer aussuchst!

Ganz klar: (Generation) beziehungsunfähig!

Mit weniger zufrieden geben – aus Gewohnheit?

Aber stimmt das wirklich?
Ist es tatsächlich vom Universum, dem lieben Gott oder dieser anderen Macht da draußen nicht gewollt?
Oder hast Du Dich über die Jahre nur schon so daran gewöhnt?
Bist so in diesem Leben verwurzelt, dass Du gar nicht mehr weißt, wie es anders geht..
Als gehöre es ..
zu Dir..!?
Ist es eine Angewohnheit von Dir?

Nimmst Du Deine Unzufriedenheit mittlerweile einfach so hin ohne sie weiter zu hinterfragen? Bist Du schon sooo festgefahren, dass Du keinen Ausweg mehr daraus findest?

Ich schenk Dir reinen Wein ein: Ich hab mir das mit der Beziehungsunfähigkeit früher auch eingeredet!
Ich hab nach all der Scheiße, die ich in Beziehungen so erlebt habe, nicht mehr dran geglaubt, dass ICH eine glückliche Beziehung in diesem Leben noch hinkriegen könnte. Geschweige dem verdient hätte!!!

Ich war echt sooo kurz davor, die Hoffnung aufzugeben. Alles hinzuschmeißen. Und in ein Kloster zu gehen (naja.. das mit dem Kloster ist gelogen. Aber “einfach abhauen” wäre mir recht gewesen!)

Und vielleicht bist Du auch gerade an diesem Punkt. Vielleicht bist Du unsicher, “ob das alles ist”. Velleicht bist Du verzweifelt, ob er wirklich der Richtige ist. Vielleicht fragst Du Dich aber auch, ob all dieser Schmerz irgendwann endlich mal aufhört?!

Und vielleicht glaubst Du wie auch ich nicht an Zufälle? Sondern eher daran, dass alles, was passiert einen bestimmten Grund hat?

Denn dann hat es auch einen Grund, dass Du hier gelandet bist.
Bei mir auf dieser Webseite.
Denn diese Webseite gibt es aus genau EINEM Grund: Damit Du wieder an die Liebe glauben kannst.
Damit Du Deine Sehnsucht nach Liebe erkennst und für sie einstehst!
Damit Du eine vollkommmen neue Art der Liebe und eine vollkommen neue Beziehung kennenlernen kannst.

Denn das hat bisher noch nicht so richtig bei Dir klappen wollen..
“Keine Fortschritte zu verzeichnen…”

Machst Du auch diese eine Sache falsch?

Die meisten meiner Kundinnen haben meist EINE Sache verlernt: Für ihr eigenes Glück etwas zu tun..

ZU KÄMPFEN!.

Sie haben sich das Schauspiel “von Außen” angeguckt, dabei aber unheimlich gelitten.
Sie haben andere angeklagt. Sich beschwert. Und da sie ihren negativen Gefühlen hilflos ausgeliefert waren RUMGEZICKT!

Wenn Du endgültig die Schnauze voll hast von Mittelmäßigkeit oder gar scheiternden Beziehungen…
Wenn Du keinen Bock mehr hast, es wiedermal zu verbocken…
Dann tu VERDAMMTE KACKE was dagegen!
Oder dafür.. Wie frau es nimmt.

Werde aktiv!
Sei es Dir selbst wert, glücklich zu sein!
Dazu gehört auch, Dich selbst wichtig zu nehmen.
Dich zu kennen.
Zu wissen, was Dir gut tut und was Du im Leben willst.
Und Dich selbst anzuerkennen.

Selbstliebe und so’n Kram. Aber das kennst Du sicher. Und Du weißt auch sicher, dass das gut wär für die Beziehung. (Nicht nur, aber auch weil es da ja mal so einen Besteller gab…)

Meine Liebe.. ich weiß, wie sich das anfühlt, wo Du gerade feststeckst…
Doch der Weg geht Schritt für Schritt. Jeden Tag ein kleines Stückchen vorwärts. Und an manchen Tagen 2 Schritte rückwärts.. So ist das!
Doch ich weiß nach jahrelanger Arbeit in diesem Bereich auch, dass sich das lohnt!

… Ich weiß auch, dass es absoluter Nonsense wäre, Dich Deinen alten Gefühlen und Gedanken weiterhin auszusetzen! Und so weiter zu machen wie bisher – OBWOHL DU ES BESSER WEISST!

Und dass es sogar pure Selbstzerstümmelung wäre, wenn Du Dich weiterhin mit ungewünschtem Verhalten Deines Partners abfindest und das einfach als gegeben hinnimmst! Aber versteh mich nicht falsch, DU kannst Deinen Partner nicht ändern! Bzw. ja doch, Du kannst Deinen Partner ändern. Aber nicht so, wie Du es bisher wahrscheinlich gemacht hast…)

Zurück zum Wesentlichen!

Schalt das Bullshit-TV in Deinem Brain ab!
Glaube nicht Deinen negativen Gedanken!
Glaube stattdessen doch einfach mal, dass Du es wert bist!
Und es verdient hast, glücklich zu sein!

Investiert diese Zeit, Du bekommst zigfache Belohnungen zurück!
Und investiert ein paar Taler in ein persönliches Coaching, wenn Du allein nicht weiter kommst!

Denn Du kannst SOOO SOOO viel mehr verändern als Du heute glaubst, meine Liebe!

Go for it!
Hol Dir Dein Glück!

Nicht erst morgen!
Jetzt sofort!

–> Hier geht’s zum Liebes-Coaching 😉

Angst ihn zu verlieren

Was tun gegen die Angst ihn zu verlieren? Soforthilfe

Dein Partner trifft sich in letzter Zeit oft mit seinen Kumpels, ihr streitet oft und er meldet sich seltener? Da ist es nachvollziehbar, dass negative Gedanken aufkommen. Was, wenn er eine andere Frau kennen gelernt hat und sich demnächst trennen will? Solche Gedanken sind Dünger für Deine Angst ihn zu verlieren. Lies hier, wie Du der Angst ihren Nährboden nimmst! 

Deine Angst ihn zu verlieren am größten, wenn Du Deinen Partner zu Deinem Lebensmittelpunkt gemacht hast. Denn durch eine Trennung würde Dein gesamtes Leben zusammen brechen. Dann hast Du Dir eine ungesunde Abhängigkeit von Deinem Partner erschaffen, aus der Du unbedingt ausbrechen solltest. Diese Abhängigkeit lähmt Dich und nährt Deine Angst.

Die Gefahr

Es gibt Situationen, die rufen diese Angst immer wieder hervor. Manchmal lassen sie sie ins Unermessliche anwachsen. Doch es gibt eine Möglichkeit, diese Ängste in den Griff zu bekommen. Denn diese Angst hindert Dich daran, Deine Beziehung in vollen Zügen genießen zu können. Die Angst legt sich sogar – ähnlich wie ein dunkler Schleier – auf Deine Beziehung. Das kann auf Dauer Deine Partnerschaft sogar in genau die Richtung treiben, vor der Du Angst hast (Lies dazu meinen Beitrag „Wie Du Deine negative Gedanken-Spirale stoppst“) .

Soforthilfe, um die Angst zu besiegen

Die Soforthilfe bei der Angst ihn zu verlieren beginnt in meinen Augen mit der Vorbereitung auf das Worst-Case-Szenario! Was heißt das konkret?

Die Vorbereitung

Im Fall der Fälle solltest Du vorbereitet sein – dann nämlich, wenn sich Deine Angst ihn zu verlieren, bewahrheitet. Das heißt für Dich, dass Du Dir schon jetzt (im nicht akuten Fall und in aller Ruhe) überlegst, wie Du mit der Situation umgehen würdest. Auch, wenn der Gedanke an eine Trennung Dich zunächst schmerzt…

Ich bin sicher: Schaust Du in Deine Vergangenheit, wirst Du sicherlich eine andere Situation finden. Eine Situation, die Du überlebt hast, obwohl Du sie Dir in Deinen Gedanken als unüberwindbar vorgestellt hast.
Was heißt das für Dich?

Du bist viel stärker, als Du glaubst!

Der richtige Umgang mit Deiner Angst ihn zu verlieren

Hab den Mut, Dich jetzt mit mir gedanklich auf das Worst-Case-Szenario vorzubereiten. Wir entwickeln eine Strategie, die Dich im Notfall stützen würde. Das nimmt Deiner Angst ihren Nährboden. Du kannst damit Deine Angst ein Stückchen loslassen. Und aufatmen. Und Dich ferner wieder auf das Gute in Deiner Partnerschaft konzentrieren. Kurzum: Sie genießen! Also los!

Deinen Plan B entwickeln

cover Beziehung retten mit Absicht!

Abonniere meinen Newsletter und Du bekommst mein eBook geschenkt:


"Rette Deine Beziehung!"
Die 3-Schritte-Methode, die Deine Beziehung auch langfristig schützt!

Hier kannst Du die Datenschutzerklärung ansehen.


Angenommen, Deine Sorge ihn zu verlieren, würde Realität werden:

Welche Deiner Lebensbereiche fangen dann an zu wackeln?
Sind es Deine Finanzen? Deine Beziehungen zu Deinen / euren Freunden? Dein Job? Deine Gesundheit? Dein wohnliches Umfeld? Deine Persönlichkeit (innere Wahrnehmung von Dir selbst)? Oder gar Dein Sinn des Lebens?

Ermittle nach Gefühl die drei Lebensbereiche, vor dessen Konsequenzen Du am meisten Angst hast. Nimm Dir Zettel und Stift und raub Deiner Angst den Nährboden, indem Du Deinen Plan B entwickelst:

  1. Was genau würde sich in diesem Lebensbereich garantiert verändern?
  2. Welche Möglichkeiten hast Du, diesen Lebensbereich anders oder neu zu gestalten beziehungsweise mit dieser neuen Situation umzugehen?
    Liste mindestens fünf – besser sieben – Lösungsansätze auf, die Dir helfen würden, diesen Lebensbereich wieder in den Griff zu bekommen!
  3. Welche positiven Dinge könnten durch diese Veränderung geschehen?
    Und wie würde sich das auf Dein Leben auswirken?
  4. Fühlen sich Deine Notizen stimmig an? Ist die Angst vor dieser Veränderung geringer?
    Traust Du Dir zu, im Worst-Case (zum Beispiel mit meiner Hilfe) diesen Schritten zu folgen?
    Wenn nicht, fang bei Schritt zwei erneut an und finde Alternativen, die besser zu Dir passen.
    Wenn doch, gehe zum nächsten Lebensbereich über.

Damit das Ganze nicht nur theoretisch klingt, gehen wir gemeinsam durch, vor welchen Konsequenzen einer Trennung meine Angst am größten war:

Mein persönliches Beispiel

Zur Vorgeschichte: Als ich 2012 merkte, dass mein Partner mir etwas verheimlicht, habe ich den Teufel an die Wand gemalt. Ich habe in meinen Gedanken schon gesehen, wie er mit einer anderen zusammen sitzt und schließlich…

“Mehr” passiert.

Ich hatte sehr große Angst ihn zu verlieren. Denn ich wollte mit ihm mein Leben teilen, ihn heiraten (verlobt waren wir ja schon) und Kinder bekommen.

Meine größte Angst im Falle einer Trennung waren die Finanzen. Ich war es gewohnt, mir die Miete mit meinem Partner zu teilen. Wir wohnten in Meerbusch. Ich arbeitete im 30km entfernten Düsseldorfer Süden. Und eine eigene Wohnung inklusive allem, was dazu gehört, war dort enorm teuer. Ich hatte große Angst, mir das nicht alleine leisten zu können. Das vergrößerte meine Angst ihn zu verlieren ungemein. Wie ging ich also vor?

Mein Beispiel finanzielle Sorgen


Hat es gerade *KLICK* gemacht?

Dann sichere Dir kostenlos regelmäßige Liebes-Inspirationen für Dein Postfach!
Lerne im Newsletter, wie Du langfristig mehr positive Gefühle in Dein Beziehungs-Leben ziehst!

Hier kannst Du die Datenschutzerklärung ansehen.


Durch die Trennung würde ich natürlich gezwungen sein, aus der gemeinsamen Wohnung auszuziehen. Ich hätte sie mir auf keinen Fall allein leisten können. Meine Sorge war groß, durch die erhöhten Kosten gut leben zu können. Gehen wir die Fragen gemeinsam für dieses konkrete Beispiel durch:

Frage 1: Was ändert sich garantiert?

  • Ich muss ausziehen
  • Ich habe weniger Geld zum Leben, weil ich alle Kosten für die neue Lebenslage allein tragen muss

Frage 2: Welche Möglichkeiten hast Du? (Neugestaltung / Umgang mit der Situation)

  1. Ich könnte in eine WG ziehen und so Kosten für Miete und Internet sparen
  2. Ich könnte mir wieder eine Wohnung außerhalb Düsseldorfs suchen (die ist günstiger)
  3. Ich könnte meine Ansprüche an eine Wohnung herunterschrauben (statt zwei Zimmer nur 1 Zimmer)
  4. Ich könnte die Möbel-Anschaffungskosten sparen, indem ich eine möbilierte Wohnung oder ein WG-Zimmer miete
  5. Ich könnte mir einen Nebenjob suchen, um mehr Geld zur Verfügung zu haben
  6. Ich könnte schon jetzt beruflich Gas geben, um wertvoller für meinen Arbeitgeber zu werden. So könnte ich bald mein erhöhen oder mich mit neuen Fähigkeiten bei einem anderen Arbeitgeber bewerben
  7. Ich könnte meine restlichen Lebenskosten reduzieren. Zum Beispiel weniger Parties feiern oder weniger Essen gehen

Frage 3: Welche positiven Dinge könnten geschehen? Wie könnten sie sich auf Dein Leben auswirken?

  • Ich könnte durch den Umzug neue Freunde kennen lernen
  • Ich könnte durch eine berufliche Neuorientierung oder Qualifikation mehr Spaß an meinem Job haben
  • Ich könnte lernen, minimalistischer zu leben und dankbarer zu sein
  • Ich könnte durch den Mix aus reduzierten Lebenskosten und erhöhten Einnahmen tatsächlich am Ende mehr Plus auf meinem Konto haben als früher – wer weiß?

Frage 4: Fühlen sich die Notizen stimmig an? Ist die Angst geringer?

Ja. Absolut. Ich kann mir vorstellen, mit diesen Handlungsmöglichkeiten mein (finanzielles) Problem zu lösen.
Jetzt fühle ich mich viel besser.

Fazit

Durch das Zu-Ende-Denken Deiner Angst kommst Du raus aus der Opferhaltung.

Raus aus der Abhängigkeit!

Du findest Lösungen für vorher noch unmöglich zu Überwindendes. Und durch die im Bewusstsein geschaffenen Lösungen wird Deine Angst ihn zu verlieren tatsächlich geringer. Weil Du zu Ende gedacht hast, wie Du das Problem lösen kannst. Dadurch fühlst Du Dich sicherer. Sicherer, Dein Leben schon irgendwie hinzukriegen. Du spürst, Dir kann nichts passieren. Du bist “vorbereitet” und hast eine gute Strategie.

Wichtig ist schließlich, dass Du Dich nicht mehr von Deiner Angst beherrschen lässt. Sondern dass Du Lösungen findest und Deine Unabhängigkeit stärkst!

PS: Der Ausgang meiner persönlichen Geschichte

Ich habe meinen Partner damals dann tatsächlich verloren. Ich halte es für wahrscheinlich, dass ich durch meine Eifersucht und die entsprechenden negativen Gedanken die “Maschine selbsterfüllende Prophezeiung” angekurbelt habe (Lies den vertiefenden Artikel dazu beim großartigen Tim Schlenzig auf mymonk).

Ich habe ihn nicht verloren, weil er mich verlassen hat. Nein! Sondern weil ICH mich getrennt habe. Ich hatte meine Angst überwunden! Meine Angst ihn zu verlieren. Und gleichzeitig bin ich vor meinen Problemen davon gelaufen..

Doch das habe ich erst viel später realisiert..
Denn beim nächsten Partner ist mir ähnliches passiert..

Wie sieht es bei Dir aus? Hast Du Deine Angst schon überwunden?
Oder bist Du gerade dabei, Deinen Plan B (siehe oben) zu entwickeln?
Schaust Du den wirklichen Ursachen für Deine Eifersucht und / oder sein Eifersucht-förderndes Verhalten schon ins Auge, schaust hinter die Fassade?! …

Lass mich wissen, wo Du stehst!
Hinterlasse mir einen Kommentar und stell mir Deine Fragen!
Alles Liebe.
Deine Kristin

Er will kein Kind mit mir

Er will kein Kind mit mir! Und nun?

Er ist Dein Traummann und Du liebst ihn wie verrückt. Doch eines passt gar nicht! Er will kein Kind mit Dir und Du wünscht Dir ganz unbedingt eines. Und das lässt Dich arg zweifeln. An eurer Zukunft. An eurer Beziehung. An ihm. Du spürst, Du stehst vor einer weitreichenden Entscheidung! Lies meine Gedanken dazu und lass Dich inspirieren…

Ein Paar war neulich bei mir in der Beratung. Ein Austausch über ihre verschiedenen Lebensentwürfe hat kurz zuvor einen großen Streit ausgelöst und einen Keil zwischen Sie getrieben. Jetzt wünschten sie sich Impulse von außen, ob ihre Beziehung überhaupt noch einen Sinn mache bei so unterschiedlichen Zukunftsplänen. Denn in Evi wird die Sehnsucht nach einer eigenen Familie immer größer. Das ist einer ihrer großen Lebensträume. Sie wünscht sich, zeitnah mit Adam eine kleine Familie zu gründen. Adam dagegen genießt gerade seine Unabhängigkeit und Freiheit. Er will kein Kind. Er lebt und genießt sein Leben und kann sich aktuell nicht vorstellen, jemals Kinder zu haben.
Ich möchte Dich mit diesem Artikel durch die verschiedenen Aspekte ihrer Beratung führen und Dich einladen, diese Punkte für Dich zu reflektieren.

Was sind Deine wahren Gründe?

Willst Du tatsächlich ein Kind? Ok. Der Wunsch muss tief in Dir verankert sein, sonst würdest Du diesen Artikel ja nicht lesen. Doch was sind die wirklichen Gründe für Nachwuchs? Frag Dich mehrmals „Warum?“. Heißt: „Warum möchtest Du ein Kind haben?“ Hast Du eine Antwort darauf, frage nach dem Grund für diese Antwort. Wieder mit einem „Warum?“. Und gehe diese Prozedur so oft durch, bis Du das Gefühl hast, den wahren Grund, das wahre Bedürfnis dahinter aufgedeckt zu haben. Wenn Deine Antwort ist, dass Du damit Deinen Partner an Dich binden möchtest. Oder wenn Du feststellst, dass Du mit einem Baby versuchst, die Erwartungen Deines Umfeldes (Familie, Freunde, Gesellschaft) zu erfüllen… Dann darfst Du Dich fragen, ob dieser Grund ausreicht, um eine solch gewichtige Entscheidung zu treffen!

Beziehungskiller und Alltagsschreck Baby

Ein Baby ist definitiv kein Weg, eine Beziehung zu retten. Ganz im Gegenteil. Ihr braucht als Paar eine gute Basis, damit ihr den neuen Alltag mit einem Baby auch übersteht und euch nicht kurz nach der Geburt auf Grund eurer unterschiedlichen Zukunftspläne trennt! Zeitmangel, Erschöpfung, Schlafmangel, Geldmangel, dauerhafte Verpflichtungen. All das KANN ein Baby für euch und euren Alltag bedeuten. Natürlich werdet ihr viele wundervolle Momente und eine neue Art der Liebe spüren – der Liebe zu eurem Kind. Ihr werdet ab diesem Zeitpunkt nicht mehr nur Mann und Frau sondern auch Vater und Mutter sein! Das lässt ein vollkommen neues Band der Verbindung zwischen euch entstehen. Ihr solltet euch daher nur gemeinsam für diesen Weg entscheiden. Denn euer beider Alltag wird sich arg verändern!

Ich will noch immer ein Kind!

Du liest immer noch? Wow.. Der Wunsch in Dir ist wahrlich riesig! Und umso größer daher der Konflikt in Dir. Ich verstehe.. Und ich wünsche Dir, Du kannst diesen Konflikt als Chance sehen, daran zu wachsen! Du liebst Deinen Partner. Du möchtest mit ihm Dein Leben teilen. Möchtest mit ihm Kinder großziehen. Eure Kinder. Du spürst innerlich, dafür bereit zu sein. Und Dir ist bewusst, was es privat, finanziell und sozial für Dich bedeutet, ein Kind groß zu ziehen.
Dein Partner allerdings sieht das etwas anders. Und Du verstehst einfach nicht, warum!


Hat es gerade *KLICK* gemacht?

Dann sichere Dir kostenlos regelmäßige Liebes-Inspirationen für Dein Postfach!
Lerne im Newsletter, wie Du langfristig mehr positive Gefühle in Dein Beziehungs-Leben ziehst!

Hier kannst Du die Datenschutzerklärung ansehen.

Er will kein Kind! Warum denn nicht?

Der wahre Grund dahinter ist so individuell wie es auch eure Partnerschaft ist. Du kannst das in intensiven Gesprächen oder einem gemeinsamen Coaching herausfinden. Es kann sein, dass der Lebensentwurf Deines Partners einfach ein ganz anderer als Deiner ist und dass seine Bedürfnisse sich von Deinen vollkommen unterscheiden. Dass ihm Freiheit und Unabhängigkeit wichtiger sind als eine eigene Familie. Es kann sein, dass er – unbewusst – Angst vor dieser großen Sache „Kinder“ hat. Vielleicht fühlt er sich noch zu jung dafür und möchte es erst zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. Es kann bedeuten, dass er Dich nicht (mit einem Kind) teilen will und den Alltag mit Dir aktuell so schön findet, dass er gerade gar nichts daran ändern möchte. Auch können andere unbewusste Ängste, Sorgen und Bedürfnisse in seine Entscheidung hineinspielen. Und diese Entscheidung darf er treffen. Es ist nichts falsch an ihm. Es ist aktuell einfach „nicht sein Ding“…

Den Partner zum Kind überreden

Daher möchte ich Dir auch unbedingt davon abraten, Deinen Partner gegen seinen Willen zu einem Kind zu „überreden“ oder gar eine Schwangerschaft ohne seine Zustimmung bewusst herbeizuführen! Denn das kann den direkten Weg zu einer Trennung bedeuten. Entweder sehr zeitnah oder dann, wenn das Kind und der neue Alltag da sind. Du hintergehst Deinen Partner ganz übel und beginnst eure Elternzeit mit einem riesig-großen Vertrauensbruch. Eurem Kind tust Du damit auch keinen Gefallen. Abgesehen davon, dass unklar ist, wie lange er dann überhaupt noch bei euch bleibt!

Dem Partner zuliebe auf Kinder verzichten?

Verzichtest Du dem Partner zuliebe auf einen Deiner Lebensträume, könntest Du das irgendwann ganz bitterlich bereuen. Und es könnte immer einen Schatten auf eure Beziehung werfen. Weil Du das Gefühl haben könntest, etwas Wichtiges geopfert zu haben. Für ihn. Für euch.
Irgendwann ist Deine fruchtbare Zeit vorbei, meine Liebe.
Und dann wirst Du es ihm möglicherweise irgendwann vorwerfen. Ihn trifft ja aber keine Schuld. Er hat Dir ja gesagt, er will kein Kind!

Fühlt er sich aktuell einfach noch nicht reif genug für ein Kind, frag ihn offen, wann ihr das Thema erneut auf den Tisch bringen könnt – ohne dass Du ihn unter Druck setzt. Und ohne, dass Du das Gefühl hast, „Deine Zeit läuft bis dahin ab“.

Fazit

Kein Partner sollte seinen Lebenswunsch für den anderen aufgeben müssen. Egal ob der Wunsch ist, kinderlos und unabhängig zu bleiben oder der Wunsch danach, eine Familie zu gründen! Du hast keine Garantie, dass Dein Partner seine Meinung zu diesem wichtigen Thema irgendwann einmal ändern wird!
Überlege Dir aber auch gut, ob Du Deine Partnerschaft aufgibst für eine ungewisse Zukunft, für die Dir niemand eine Garantie geben kann. Es ist eine weitreichende Entscheidung, für die Du Dir ausreichend Zeit nehmen solltest. Denn es ist eine der Entscheidungen bei denen Du nie wissen wirst, „Was wäre gewesen wenn….“.

[bctt tweet=”Erkenne, dass Du Dich und Deine Lebensziele wichtig nehmen darfst. Und solltest!”]

Du darfst erkennen, dass Du Dich und Deine Lebensziele wichtig nehmen darfst. Und solltest!
Beantworte Dir selbst die Fragen, ob Dir Deine Partnerschaft oder der Wunsch nach einer eigenen kleinen Familie wichtiger ist.
Welche Vorstellung ist schlimmer für Dich, welche bereitet Dir mehr Schmerz?
Ein Leben ohne Deinen aktuellen Partner oder ein Leben ohne eigene Kinder?
Niemand außer Dir selbst kann Dir hierauf eine Antwort geben. Lass Dein Herz entscheiden!

Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe für Deinen Weg der Entscheidung.
Deine Kristin

Me-Time in Beziehungen

Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

Was war Deine spontane Antwort auf diese Frage? Meine Liebe, ich verrate Dir ein Geheimnis: Die Antwort darauf ist ALLES-entscheidend für Dein Glück im Leben! Denn wenn die Antwort darauf “falsch” ist, bringt das natürlich die Gefahr mit sich, den falschen Menschen zum wichtigsten in Deinem Leben zu machen. Doch wer ist nun der richtige? Was ist die richtige Antwort auf diese Frage? Ich möchte Dir in diesem Artikel zeigen, wer der wichtigste Mensch in Deinem Leben sein sollte.. Und dass er es vielleicht bisher nicht war. Aber … das muss ja nicht so bleiben.. 😉 Wir lernen ja aus unseren Fehlern, nicht wahr? *zwinker*

Der wichtigste Mensch in Deinem Leben

Vorweg das aller-wichtigste! Der wichtigste Mensch in Deinem Leben ist …. TADAAAA…. Du, meine Liebe!

Du! Du! Du!

Ich will Dir diese Information nicht eine Sekunde länger vorenthalten!! Zu lang schon hast Du vermutlich den falschen Menschen zu Deiner Nummer eins gemacht.

Doch was bedeutet es, wenn Du Dich zukünftig zum wichtigsten Menschen in Deinem Leben machen willst? Und warum ist das verdammt nochmal so wichtig und alles-entscheidend für Dein Glück?

Und wieso wieso und nochmal wieso ist dieses Statement absolut nicht egoistisch, obwohl es sich doch genau so anhört? Am Ende des Artikels nenne ich Dir die 3 wichtigsten Vorteile dieses “egoistischen Denkens”. Doch fangen wir an:

Was bedeutet es Dich zum wichtigsten Menschen zu machen?

Zunächst einmal bedeutet es.. ganz einfach erklärt: Dich selbst wichtig zu nehmen! Viel zu viele Frauen tun das nicht. Und ich hab das auch lange lange Zeit nicht getan. Meine Kindheit und auch meine bisherigen Beziehungen haben mich so geprägt, dass ich andere Menschen immer zu meiner Nummer eins gemacht habe. Wenn ich die Wahl hatte, für mich selbst Bewerbungen zu schreiben und wenn jemand zeitgleich selbst nicht weiter kam bei diesem Thema, so half ich lieber diesem anderen Menschen (meinem Partner damals), als meine eigenen Bewerbungen zu schreiben.

Ich ging lieber für meinen significant other (=meinen Partner) in die Küche und holte etwas (obwohl grad keine Pause war… jaaahaa).. als dass ich das für mich getan hätte..

Dich selbst wichtig zu nehmen, bedeutet, dass Deine Meinung zählt! Dass Deine Bedürfnisse zählen! Dass Du zählst! Dass Du wichtig bist!

DIR selbst wichtig (genug) bist, Dich wichtig zu nehmen! (Nicht Dich wichtig zu machen, das ist wieder etwas anderes. Aber ich weiß, dass Du das nicht tust. Und auch nicht machen willst!)
Denn wer bitte soll das tun, wenn nicht Du? Und wie bitte kommst Du darauf, dass andere Menschen Dich wichtig nehmen würden, wenn nicht einmal DU SELBST es tust?

Ich möchte Dir aber mit diesem Artikel ans Herz legen, dass Du Dich selbst ENDLICH ENDLICH wichtig nimmst. Und für Deine Bedürfnisse, Deine Ziele, Deine Wünsche und Träume nicht nur einstehst, sondern auch dafür kämpfst (wenn es nötig ist!)

Ein erster – und ganz großer Schritt – auf dem Weg, Dich selbst zum wichtigsten Menschen zu machen ist: Dir Zeit für Dich zu nehmen!
ME-TIME!

Was ist “Zeit für Dich” / ME-TIME?

ME-Time ist eine festgelegte Zeit am Tag, die NUR Dir gehört! Eine Zeit, in der Du etwas FÜR Dich tust. Nicht für andere. Eine Zeit, in der DU DICH WICHTIG NIMMST! Eine Zeit, in der Du Dir Zeit für Dich GÖNNST. Dein Gefühl dabei sollte gut sein. Du sollst danach mehr Energie haben als vorher. Du sollst Dich besser kennen lernen in dieser Zeit. Und Du sollst etwas tun, das Dich glücklich macht.

Jede definiert diese “ME-TIME” anders. Zeit für Dich, liebe Leserin, ist etwas anderes als Zeit für mich, Kristin. Denn mich machen ganz andere Dinge glücklich als Dich. Mir tut etwas anderes gut als Dir.

Du machst vielleicht gerne Sport und nimmst Dir bisher viel zu wenig Zeit dafür. (Mit Sport kannst Du mich aktuell jagen.. ist gar nicht meins. Wobei, wenn Du mich jagst, würde ich ja Sport machen,.. auch gut. Also jag mich, dann bekomm ich meinen Hintern endlich hoch… Scherz beiseite). Vielleicht ist Sport DEIN Ding.

Vielleicht ist Meditation Deines. Oder Dir ein heißes Bad einzulassen. Oder ein gutes Buch zu lesen. Es ist vollkommen egal, WAS Du tust. Wichtig ist, Dir Zeit für Dich selbst zu nehmen! Es Dir selbst wert zu sein, diese Zeit zu investieren. In DICH

Warum ist ME-TIME so wichtig?

Mit ME-TIME wertschätzt Du Dich selbst! Dadurch nämlich, dass Du Dir ganz achtsam und liebevoll diese Zeit gestaltest. Und wenn Du es regelmäßig tust und ganz bewusst diese Zeit für Dich genießt.

Denn Mädchen, Frau, “liebe Leserin”: Wenn Du es Dir selbst nicht mal wert bist, Dir Zeit für Dich zu nehmen… WIe kannst Du da erwarten, dass andere Menschen sich Zeit für Dich nehmen? Deine beste Freundin zum Beispiel oder Dein Partner? Wie kannst Du erwarten, dass sie gerne Zeit verbringen, wenn Du selbst nicht gerne Zeit mit Dir verbringst? Denk mal nach.. Das kann doch nicht funktionieren! Irgendwas läuft da falsch.

Bevor ich ME-TIME praktizierte ist es mir eine zeitlang echt oft passiert, dass Freunde und Freundinnen mir abgesagt hatten. Wir waren verabredet und dann.. waren sie krank, hatten doch noch viel Arbeit, oder oder.. mein bester Kumpel sagte mir knallhart “mir ist nicht danach.. ich will lieber alleine sein”.. BÄHM! Mitten ins Gesicht. Ich fühlte mich wie geohrfeigt. ZACK.. Enttäuscht.. (Dazu passt auch mein Artikel Warum Erwartungen an den Partner und wie sie Dein Glück sabotieren – das trifft nämlich auch auf gute Freunde zu!)

Ich jedenfalls mega enttäuscht.. Doch ich bin der festen Überzeugung (auch heute noch), dass ALLES was uns passiert irgendeinen Sinn hat. Sogar der Tod meiner Mama in 2014. Denn so tragisch das auch war und so tief es mich in die Trauer gerissen hat. Meine Mama hat mir durch meinen Tod gezeigt, wie wertvoll mein Leben ist. Und dass ich es nicht einfach vergeuden sollte – denn ich weiß nicht, wie lange ich habe. Wir alle wissen das nicht. Also “CARPE DIEM” – Nutze den Tag. Tu nichts mehr, was Dir keinen Spaß macht.. Damals habe ich nämlich noch nicht gecoacht, sondern war in der Beratung eines IT-Unternehmens tätig. Zwar gut bezahlt, aber nicht glücklich!

So.. worauf ich hinaus wollte:
Wenn nicht mal DU es Dir wert bist, Dir für Dich Zeit und Dich wichtig zu nehmen, wie kannst Du da erwarten, dass andere Menschen das tun? 

Der erste Schritt ist, es selbst zu tun! Selbst ist die Frau!!!

Du schaffst das! *High Five*

Warum ME-TIME nicht egoistisch ist

Als ich begann, mir regelmäßig ME-TIME zu nehmen, merkte ich, wie ich es schaffte, meinen Alltag immer glücklicher zu gestalten und mir selbst mehr Freude und Glücksgefühle zu erlauben. Ich war von Tag zu Tag weniger gereizt und konnte immer schneller das Gute in Dingen sehen (vielleicht liegt es auch daran, dass ich anfangs oft in meiner ME-TIME meditierte…)

Jedenfalls schaffte ich es, in meiner ME-TIME meine Akkus wieder aufzuladen. Einfach indem ich das tat, was mich glücklich machte. Ich nahm mich selbst wichtig. Meine Akkus waren schließlich so voll, dass ich wieder für andere da sein konnte. So vollkommen un-egoistisch. Ich war einfach da. Im Moment. Verbrachte Zeit mit ihnen ohne mich selbst zu erschöpfen oder gar zu verlieren.

Integration in den Alltag

Um ME-TIME in Deinen Alltag zu integrieren, überlegst Du zuerst, WANN Du Dir dafür Zeit nehmen kannst. Als nächstes überlegst Du, was ME-TIME in Deinem Leben bedeuten kann. Grundsätzlich kann es jede aktive Tätigkeit sein (passiv ist beispielsweise TV schauen, aktiv wäre ein gutes Buch ganz bewusst zu lesen).

Es sollte jedoch auch eine Tätigkeit sein, die Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, Dich herausfordert und Dich anschließend Stolz macht, ein Gefühl der Entspannung und Gelassenheit gibt oder eine, die Deine Akkus wieder auflädt.

Diese regelmäßige Zeit – ganz bewusst für Dich – gibt Dir Selbstvertrauen, Halt und Gelassenheit in Deinem Leben.

Sie stärkt Dich auch in Deinen Selbstwert. Denn Du zeigst Dir selbst und regelmäßig, dass Du Dir wichtig bist. Du kommst Dir selbst näher. Denn Du hörst plötzlich viel öfter auf Dein Herz und machst genau die Dinge, die Dir gut tun. Und damit ganz automatisch weniger von denen, die Dir nicht gut tun und Dir Deine Energie stehlen.

Inspirationen

ME-TIME könnte in Deinem Alltag zum Beispiel bedeuten

  • Dich ins Auto setzen und einfach IRGENDWOHIN fahren und die Beine aus dem Fenster baumeln lassen (wie im Titelbid)
  • ein inspirierendes oder motivierendes Buch zu lesen
  • einen Spaziergang in der Natur zu machen
  • die Sonne zu genießen
  • ein heißes Schaumbad mit Deinem Lieblings-Badezusatz (wahlweise auch im Kerzenschein und mit schöner Musik) zu nehmen
  • zu meditieren und Dich zu spüren
  • Dich zu streicheln und Dich zu spüren
  • eine Freundin oder einen Freund spontan anzurufen
  • die Person gleich zu treffen statt “nur” mit ihr zu telefonieren
  • ein eine Sporteinheit einzulegen
  • Yoga zu praktizieren (vielleicht auch einen Yoga-Kurs besuchen wie ich demnächst wie ich seit letztem Jahr *happy yogurette*)
  • einen Rückblick auf die vergangenen guten Momente der letzten Tage zu machen und in einem hübschen Buch aufzuschreiben (Stichwort Erfolgs-Journal)
  • Deinen Kleiderschrank mal wieder auszumisten und aufzuräumen (wahlweise selbiges mit jedem anderen Bereich der Wohnung zu tun, oder gleich in der gesamten Bude. Stichwort Marie Kondo – macht es Dich glücklich?)

Wann hast Du Dich das letzte Mal wichtig genommen?

Sei bitte noch einmal ehrlich zu Dir selbst: Wann hast Du Dich das letzte Mal wichtig genommen? Dir “Zeit für Dich” genommen? Wie lang ist es her? Was hast Du gemacht, als Du Dir diese Zeit genommen hast? Und wie hast Du Dich danach gefühlt?

Manchmal reicht es nämlich auch schon aus, Dich an solche Momente zurück zu erinnern.

Das ist keine Alternative zu der echten ME-TIME! Sondern eine Ergänzung! Du lädst so nämlich ganz schnell Deine Akkus wieder auf, wenn Du Dir diese Erinnerungen in den buntesten Farben vor Deinem inneren Auge kreierst. Der Vorteil: Das geht wirklich rasend! Einfach dran denken, wenn der Alltag Dich mal wieder packt und Du eine schnelle Lösung brauchst! Denn durch jeden Deiner Gedanken erzeugst Du Gefühle – negative wie positive. Und Du kannst jeden Moment darüber entscheiden, ob Du Dich gut oder schlecht fühlen möchtest! Erfahre hier tiefgreifender, wie Du (im Fall der Fälle) Deine negative Gedankenspirale stoppst.

Vorteil 1: Fokus geradegerückt

Wenn Du Dich und Deine Bedürfnisse regelmäßig in Deiner Beziehung Deinem Partner unterordnest, wird das auf Dauer automatisch eure Beziehung belasten. Denn wenn Du Deine eigenen Interessen immer wieder hinten anstellst, wirst Du auf Dauer unzufrieden, schlecht gelaunt, wenn nicht gar unglücklich. Vielleicht fällt es Dir am Anfang nicht so sehr auf, weil Du vielleicht auch noch die rosarote Brille auf hast. Du kennst es doch auch. In dieser Phase liegt Dein Fokus nur auf den positiven Eigenschaften Deines Partners. Irgendwann aber tauchen die berühmten Socken-neben-dem-Bett oder das Butter-Kühlschrank-Probleme auf..

Und genau DANN ist es allerhöchste Zeit, Dich zum Wichtigsten Menschen in Deinem Leben zu machen! Glaub mir, meine Liebe. Du wirst automatisch mit der Zeit unglücklich, wenn Du Deine eigenen Interessen verleugnest und vor allem nicht auslebst! Steuer also gegen das Unglücklichsein an. Nimm Dir ab heute oder zum nächstbesten Zeitpunkt Deine “Zeit für Dich”. Mach Dir einen Termin in Deinem Terminkalender, der unumstößlich ist. Und dann tu das, was Dich glücklich macht!!! Egal, was Dein Partner jetzt möchte. Du nimmst Dir Deine “Zeit für Dich”. Versprich es Dir selbst! Mach es. Jetzt!!! Erfahre die Magie, wenn Du Dir selbst diese Zeit gönnst!

Deine ToDo:

  1. Termin eintragen
  2. “Zeit für Dich” genießen
  3. Neuen Termin eintragen
  4. “Zeit für Dich” genießen
  5. Neuen Termin eintragen
  6. …..
  7. Stück für Stück immer glücklicher werden 🙂

Vorteil 2: Distanz geschaffen

Nicht nur Deine neue gelassene Art wirkt sich förderlich auf Deine Beziehung aus. Auch Dein Partner hat endlich wieder Zeit, seinen eigenen Interessen nachzugehen und alte geliebte Hobbys oder Freundschaften wieder aufleben zu lassen. Nimm ihn mit auf Deine Reise und ermutige ihn, seine Leidenschaften regelmäßig auszuleben und seine Freunde zu treffen. Denn das macht auch auch ihn wieder zufriedener und ausgeglichener.

Damit macht ihr euch auch gegenseitig wieder interessant füreinander. Ihr schafft Distanz. Jeder geht seinem “Ding” nach. Jeder von euch genießt sein Leben. Und wenn ihr danach wieder aufeinander stoßt, könnt ihr euch detailliert von euren Erlebnissen erzählen.  Denn immer miteinander alles erleben ist doch auch auf Dauer langweilig, oder? Es lebe die Distanz! Die hilft, den emotional-leidenschaftlichen Aspekt der Liebe zu stärken, wenn Du Dich mal wieder fragst “Liebe ich ihn noch?

Vorteil 3: Unabhängigkeit gestärkt

Oh ja, Baby! Durch diese kleinen Glücksmomente, die Du Dir in Deiner “Zeit für Dich” zauberst, lebst Du Deine Unabhängigkeit. Du nimmst Dich endlich wieder wichtig. Und Du lernst, dass Du auch ohne Deinen Partner schöne Momente hast und Glück spürst. In diesen Momenten, in denen Du selbstbewusst Deinen eigenen Weg gehst, Dir Zeit nur für DICH nimmst, zeigst Du Dir Deine Selbstliebe in aller Klarheit. Du kannst ganz in Ruhe über Dich, Dein Leben und Deine Beziehung nachdenken. Du kannst Visionen spinnen und Pläne schmieden. Kannst Situationen reflektieren und Dich entwickeln. Und Du zeigst Deinem Partner damit auch, dass Du ihn loslassen kannst. Dass Du nicht abhängig von ihm bist. Dass Du Dein eigenes Leben leben kannst und Dich trotzdem dafür entscheidest, es mit ihm zu verbringen!! Er wird garantiert etwas an Dir bemerken. Denn Unabhängigkeit macht sexy und attraktiv. Du weckst damit seinen Jagdinstinkt. Und Du machst Dich damit ganz bewusst zur wichtigsten Person in Deinem Leben. Das darfst Du feiern. Wie wär’s mit einem Glücksgefühl? 😃 Jetzt! 🙂 BÄHM!

Fazit

Deine Beziehung ist die Sahnehaube Deines Lebens. Nicht aber das Schokoladeneis (oder welches Dessert Du auch immer bevorzugst)!  Natürlich ist es unausweichlich, dass beide Partner gewisse Kompromisse für eine glückliche Beziehung eingehen. Aber Deine eigenen Wünsche zurückzustecken, Hobbys Deinem Partner zu Liebe aufzugeben oder gar berufliche Möglichkeiten aus Rücksicht auf den Partner nicht zu nutzen, sollten auf gar keinen Fällen zu den alltäglichen Kompromissen gehören. Viel wichtiger ist es, dass ihr eine gute Alltags-Basis findet, mit der ihr beide glücklich seid. Die Balance zu finden aus Nähe und Distanz. Findet euer stimmiges Bedürfnis nach Nähe und Distanz und lebt es!!! Gebt euch gegenseitig die Zeit, diese Zeiten zu leben und kommt danach wieder glücklich und mit neuen Erfahrungen zusammen.

Und jetzt interessiert mich

Womit verwöhnst Du Dich in deiner nächsten ME-TIME?

Bei mir wird es heute Abend definitiv das heiße Schaumbad mit Kerzen sein – egal wie warm es draußen ist! ♥ Manche Dinge müssen einfach sein! 😉

Sei es Dir wert, glücklich zu sein!
Deine Kristin

Bucket List in der Partnerschaft

Wie Du sicherstellst, all Deine Wünsche auch wirklich zu leben (Bucket-List)

Ich möchte Dir heute eine Listenart vorstellen, die mir wirklich hilft, meine persönlichen Ziele zu erreichen. Sie erinnert mich immer wieder daran, Neues zu wagen und meine Träume auch wirklich wahr werden zu lassen. Es handelt sich um die “berühmte” Bucket-List. Seit 2014 durfte ich so einiges von meiner Bucket-List erleben und “abhaken”. Welche Punkte Du auf Deine Liste schreiben kannst und wie Du es schaffst, diese Wünsche Realität werden zu lassen, erfährst Du in diesem Artikel.

Was ist eine Bucket-List?

Eine Bucket-List präsentiert Dir ganz übersichtlich die für Dich wirklich wichtigen Dinge im Leben. Sie beantwortet die Fragen, was Du Dir unbedingt einmal gönnen möchtest und was Zeichen für Dich sind, dass Du Dein Leben genießt. Sie bietet Dir einen groben Orientierungsrahmen, aber listet auch im Detail auf, was Du noch erleben möchtest. Sie unterstützt Dich dabei, dass Du Dir Deine Wünsche auch wirklich erfüllst. Nicht nur davon zu träumen. Eine Bucket-List macht verdammt viel Spaß “abzuarbeiten”. Sie ist übersichtlich und erinnert Dich immer wieder an die wichtigen Dinge im Leben, indem Du sie – einmal aufgehängt – immer vor Augen hast!
Diese Bucket-List enthält alle Dinge, die Du noch tun, erleben, ausprobieren möchtest, bevor Du den Löffel abgibst. 🙂 Das gilt sowohl für Dich allein als auch zusammen mit Deinem Partner. Diese Liste wird in Deutschland daher auch manchmal “Löffel-Liste” genannt. Sie enthält

  • die Ziele, die Du in Deinem Leben erreichen möchtest
  • alle Länder, die Du noch bereisen möchtest
  • alle Konzerte und Veranstaltungen, die Du noch besuchen
  • alle Sportarten, die Du noch ausprobieren
  • alle Fähigkeiten, die Du Dir noch aneignen und
  • die Erlebnisse, auf die Du in diesem Leben noch zurückblicken möchtest

Mein Lese-Tipp für Dich: “Die schwierigste 50er-Liste, die ich jemals erstellt habe

Deine Aktion

Um Deine Wünsche auf diese Art und Weise Realität werden zu lassen, gebe ich Dir hier eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Du Deine eigene Bucket-List erstellen kannst:
  • Wähle das Format.
    Bist Du eher der haptische Typ, dann kaufe Dir ein schönes, nicht allzu großes Notizbuch und schreibe es mit Deinem Lieblings-Stift. Du kannst es aber ebenso online pflegen. Leg Dir dazu eine Evernote Notiz oder eine Word-Datei in Deinem Cloud-Speicher, wie beispielsweise OneDrive von Microsoft* (*= Referral-Link) an.
  • Gib der Liste einen Namen. Wähle klassisch “Meine Bucket-List”, “Löffel-Liste” oder gib Deiner persönlichen Liste einen für Dich stimmigen Namen.
  • Schreib all Deine Wünsche anhand der oben genannten Fragen und Themenbereiche auf. Nimm Dir im ersten Anlauf ungefähr 1 Stunde Zeit dafür. Du solltest schon so auf 30 tolle Punkte kommen. Je mehr, desto besser. Stichworte reichen aber für den Anfang völlig aus.
  • Denk in den nächsten Tagen immer mal wieder über die Dinge nach, die Du in Deinem Leben noch machen möchtest und ergänze dann fehlende Punkte.
  • Sobald Du eine erste finale Version der Liste hast, suche Dir einen Punkt heraus, den Du in diesem Monat angehen wirst.
  • Plane Deinen ersten Bucket-List Punkt.
  • Leg die Liste weg.
  • Markiere später die erledigten Punkte.


Hat es gerade *KLICK* gemacht?

Dann sichere Dir kostenlos regelmäßige Liebes-Inspirationen für Dein Postfach!
Lerne im Newsletter, wie Du langfristig mehr positive Gefühle in Dein Beziehungs-Leben ziehst!

Hier kannst Du die Datenschutzerklärung ansehen.

Sie lebt!

Du kannst und solltest Deine Liste jederzeit anpassen, neue Punkte hinzufügen und alte streichen. Du wirst merken, diese Liste lebt! Plane wenn möglich jeden Monat, einen Punkt von der Bucket-List zu “erledigen”. Schreib Dir dazu beispielsweise einen Reminder in Deinem Kalender. Und picke Dir dann einen neuen Punkt heraus. Lass Dich auch von Ideen aus dem Internet inspirieren. Fülle Deine Liste jedoch NUR MIT DEINEN Wünschen. Hör in Dich hinein, ob diese Wünsche wirklich tief in Dir verankert sind oder ob das die “üblichen Dinge” sind, die “man halt so gemacht haben muss”, die aber gar nicht zu Dir passen? Diese Liste dient dazu, dass Du Dein leben lebst und genießt! Dafür musst Du Deine eigenen Träume leben. Nicht die von anderen!

Das Beste und Zweitbeste an der Liste

Kein Zweifel. Das Beste sind die Erlebnisse selbst!!! Doch sobald Du einen Punkt Deiner Bucket-List erledigt hast, kannst Du ihn in Deiner Liste durchstreichen oder farbig markieren. Ich habe mich dazu entschlossen, auch gleichzeitig zu notieren, wann ich diesen Punkt erlebt habe.  Sie macht Dir außerdem Deine Erfolgserlebnisse gut sichtbar und schenkt Dir ein tolles Gefühl, wenn Du an all Deine erlebten Erlebnisse denkst.

Vorsicht bei der Liste

Doch Vorsicht: Lass Dich von Deiner Liste nicht unter Druck setzen. Sie dient wie schon erwähnt als Orientierungsrahmen. Wenn Du nicht jeden Monat ein Erlebnis schaffst, so binde die Liste dennoch in Dein Leben ein. Jeder einzelne erlebte Punkt ist eine Erfahrung, die Du ohne Liste vielleicht nicht oder nicht so zeitnah gemacht hättest. Also erfreue Dich an jedem einzelnen erlebten Punkt!!

Persönliche Einblicke

Bei mir war es zwar nicht der VW Bus, der mich begleitet hat (auch wenn ich die Teile genial finde!), aber ein Wohnmobil namens Hugo.. Anfang 2016 setzte ich einen für mich ganz besonderen Punkt auf meine Bucket-List. Ich wollte mindestens 3-6 Monate mit einem Camper unterwegs sein.. Wo, das wusste ich noch nicht genau. Aber es sollte wärmer sein als hier in Deutschland. Es dauerte kein halbes Jahr, bis ich den Entschluss fasste, dass es schon im Januar 2017 für mich losgehen soll. Also plante ich das benötigte Budget, kündigte meine Wohnung in Düsseldorf und zog mit Sack und Pack in mein altes Zimmer meines Elternhauses. Meinen Job kündigte ich noch vor dem Herbst 2016 und hatte somit die wichtigsten Vorbereitungen getroffen. Naja.. mein Gefährt fehlte noch bis Anfang Oktober und ich muss zugeben, dass ich schon ganz schön nervös wurde, ob mein Plan wirklich aufgeht.. ABER: Es klappte alles!!

Deine Erlebnisse kann Dir niemand mehr nehmen!

Und ich bin soooo froh, dass ich diesen Punkt auf meine Liste geschrieben und ihn so konsequent verfolgt habe. Denn ich möchte diese Zeit nicht mehr missen! Sie hat mich bereichert in so vielen Aspekten meines Lebens, dass ich mir heute schlecht vorstellen kann, noch immer in meinem “alten Leben” zu stecken.. Nein! Diese Auszeit in Spanien hat mich verändert! Hat mich zu einem anderen Menschen gemacht. Und ich bin dankbar, dass ich diese 6 Monate an Spaniens schönsten Stränden und in Spaniens schönsten Städten verbringen durfte!!!

Was sind Deine größten Wünsche?

Hej, hast Du es bis hierhin geschafft zu lesen? Dann würde ich mich echt MEGAmäßig freuen, wenn Du mit uns deine größten Wünsche teilst, die Du auf deine Bucket-List schreiben und nach und nach realisieren wirst!
Liebe ist leicht. Und Glück erst recht!
Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe! Deine Kristin
Glaubenssätze in Beziehungen verändern

ACHTUNG! Diese 1 Sache regelmäßig und Du stellst Dein gesamtes System auf den Kopf!

Deine Gedanken entscheiden, wie Du handelst. Doch was kannst Du tun, wenn Deine Gedanken Dich blockieren und hindern? In diesem Blog-Artikel erfährst Du, wie Du Dein gesamtes Glaubenssystem auf den Kopf stellst!

Die meisten Deiner Gedanken sind die Gedanken von gestern. Ok. Das weißt Du (aus dem letzten Blogartikel).Und gestern hast Du die Gedanken von vorgestern gedacht.Und letzte Woche die aus Deiner Kindheit. “Bitte was? Die aus meiner Kindheit?” fragst Du jetzt.
Ja. Denn Deine Gedanken sind in den allermeisten Fällen übernommen von den Menschen, die Dein Leben stark geprägt haben. Das können Eltern, Geschwister, Onkel oder Tanten, die Erzieherin oder Dein Lehrer sein. All diese Menschen lebten Dir in Deiner Kindheit einen Großteil Deiner heutigen Einstellungen, Meinungen und Gedanken vor. Es ist ganz normal, dass Du diese Wahrheiten als Kind in Dein eigenes Glaubenssystem aufnimmst. Ganz nach dem Vertrauens-Prinzip “Was xy denkt, muss richtig sein.” Aber nein! Was XY denkt, mag seine/ihre Wahrheit sein (oder gar die der Eltern oder Großeltern). Aber noch lange nicht Deine!

Glaubenssystem und -muster aus eigenen Erfahrungen

Weiter kann es sein, dass Du gewisse Glaubensmuster aus eigenen (vergangenen) Erfahrungen aufgestellt hast. Du hast einmal oder mehrfach in der Vergangenheit eine bestimmte Erfahrung gemacht und gehst heute ganz automatisch davon aus, dass es noch immer so ist. Und Du reagierst auch ganz automatisch darauf. Früher in der Schule konntest Du nicht gut vor anderen sprechen? Referate waren ein Garaus? Dann glaubst Du möglicherweise heute noch das selbe! Doch Dinge ändern sich – und auch Du hast Dich seitdem geändert!
Du übernimmst also viele Muster und Verhaltensweisen von anderen, Dir wichtigen, Menschen sowie aus Deinem Erfahrungsschatz. Auch heute noch. Das passiert ganz unbewusst.

Glaubenssystem blockiert uns

Was ist das Ergebnis, wenn Du genau so denkst, fühlst und handelst wie diese ehemaligen “Vorbilder”? Genau. Du erzielst (fast) dieselben Ergebnisse und hast ein ähnliches Leben wie sie. Wenn das erstrebenswert ist, dann LOS!
Was ist das Ergebnis, wenn Du genau so denkst, fühlst und immer gleich handelst wie es Dein Erfahrungsschatz vorgibt? Stimmt. Du wirst auch die gleichen Ergebnisse wie früher erhalten. Und entwickelst Dich: NULL!
Doch ist es wirklich förderlich, alle Glaubensmuster ungefiltert in Dein System zu lassen? Und ist es sinnvoll, Dich auf den alten Erfahrungen auszuruhen? Klar, wenn die Erfahrungen positiv sind, bleib dabei, alles gut! Super. Doch in den meisten Fällen sind sie das nicht…. Und Deine alten Erfahrungen oder Muster blockieren und hindern Dich daran, Dein Wunschleben zu führen. Doch was kannst Du tun?

Welche Wahrheiten willst du leben?

Stell Dir vor, was erst möglich sein wird, wenn Du mal etwas anderes denkst, etwas anderes fühlst und dadurch etwas anderes tust? Was passiert, wenn Du Dich aus diesen fremden Glaubensmustern befreist?
DU hast DEINE Wahrheit. DEINE eigene Wahrheit. Und sollst sie auch haben! Du selbst kannst entscheiden, welche Wahrheiten Du leben willst – auch in Bezug auf Deine Partnerschaft!
Welche (nicht förderlichen) Glaubensmuster und Gedanken hast Du und welche musst Du für Dein Traumleben ablegen?

Brich alte Glaubensmuster auf

Ein altes Muster kannst Du ganz einfach ersetzen! Der erste Schritt dafür – die Bewusstwerdung über dieses Muster – hat gerade stattgefunden. Prima. Du weißt nun, welches Muster Du ersetzen willst. Jetzt ist der nächste Schritt, Dir zu überlegen, welche Erfahrung Du dafür kreieren kannst. Heißt: Was musst Du erleben, was musst Du tun, damit Du demnächst vom Gegenteil oder etwas anderem überzeugt sein kannst? Nehmen wir das Beispiel von oben. Du kannst nicht gut vor anderen sprechen. Du könntest nun in Deinem Alltag immer wieder üben, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Vielleicht probierst Du es am Anfang erst mit einer Gruppe bis 4 Personen aus. Du übst und übst und übst. Und irgendwann wirst Du im Geschäftsmeeting vor 10 oder 20 Menschen Deine Meinung äußern und am Ende ganz überrascht sein, dass Dir das so gut und entspannt gelungen ist. Das funktioniert nicht von heute auf morgen und bedarf oft einiger Zwischenschritte, aber es funktioniert!

Hör nicht auf Deine Gedanken!

Schalte bei allen Dingen, die Du tust, ab JETZT erst einmal Deine Gedanken und Gefühle leiser. Beide wollen Dir nur in Dein Handeln hineinreden. Weil sie das, was Du machst, noch nicht kennen, weil es ungewohnt ist und vielleicht auch mehr Energie kostet.
Dein Verstand will Dich beschützen und Dich im Sicheren wissen. Doch glaube mir, da wo es sicher ist, fehlt Spaß, fehlt Lebendigkeit, fehlt Entwicklung! Dabei bedeutet “sicher” für Deine Gedanken und Gefühle, nur das, was Du schon tausend Mal gemacht hast und was zu beinahe 100% vorhersehbar ist. Doch mit jeder neuen Erfahrung, mit jedem Mal, wo Du etwas anders machst, wächst Du! Dort erweitert sich Deine Wohlfühl-Zone. Du entwickelst Dich, weil Du das Bekannte verlässt und das Unbekannte erforschst. Hör nicht auf Dich, auf Deine Gedanken. Zieh die neuen Dinge durch und mach mal was anders! So wird Dein Glaubenssystem innerhalb kürzester Zeit komplett auf den Kopf gestellt sein. Du wirst plötzlich ganz neue Fähigkeiten und Talente an Dir entdecken, die Du nie vermutet hättest. Du wirst ein viel positiveres Bild von Dir haben! Versprochen!

Deine Aktion

  1. Beantworte für Dich die Frage”Welche Wahrheiten willst Du leben?”
  2. Notiere Dir alle Gedanken und Glaubensmuster, die Du dafür ablegen musst.
  3. Überlege, durch welche Erlebnisse und welches Heraustreten aus der Wohlfühl-Zone (1,2,3…) Du diese ablegen kannst.
  4. Trau Dich heraus aus der Wohlfühl-Zone und MACH ES EINFACH!
  5. Erfahre dadurch, dass Deine Dich hindernden Muster Stück für Stück durch “Bessere Muster” ersetzt werden

Mach mal etwas komplett Neues!

Mache neue, großartige Erfahrungen. Springe Bungee oder Fallschirm, um Dich mutiger zu fühlen. Gehe nachts nackt baden, halte einen Vortrag vor mindestens 20 Personen oder steige auf das höchste Hochhaus Deiner Stadt. Geh Klettern oder auf ein Seminar, das Dich weiterbringt. Mache verrückte Dinge, die Dich etwas kribbelig machen.. Verlasse Deine Wohlfühl-Zone immer wieder ein kleines Stückchen, denn dann vergrößert sie sich immer mehr. Und Dein Glaubenssystem über Dich wird schneller positiv, als Du Dir vorstellen kannst! Bald werden Dinge ganz normal sein, bei denen heute noch Dein Herzchen schnell und laut pocht.

Deine Erlebnisse

Meine Liebe, mich interessiert TOTAL, was Du Dir so vorgenommen hast. Welche Erlebnisse willst Du Dir gönnen, Dich trauen, um Deine Wohlfühl-Zone zu verlassen und Dein altes Glaubenssystem zu widerlegen?
Lasst uns gegenseitig inspirieren. Spread Love.

Dir gefällt dieser Blog-Artikel? Teile ihn gerne mit Deinen Freunden und gib mir Dein Like auf facebook.

Liebe ist leicht. Und Glück erst recht!
Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe. Deine Kristin

Beziehung auffrischen - mehr Pepp in die Beziehung

30 Tipps für mehr Pepp! So kannst Du Deine Beziehung auffrischen

Miteinander reden, sich nah sein. Echte Nähe. Tiefe. Das ist so unfassbar wichtig für jede Partnerschaft. Und doch manchmal so schwierig, es im Alltag zu leben. Du erfährst in diesem Artikel, wie Du durch kleine Dinge mehr Pepp hineinbringen und die Beziehung auffrischen kannst und wieso euch das langfristig als Paar gut tut.

Der Alltag zieht an euch vorbei

Im Alltag fliegen die Wochen so an euch vorbei, ohne dass ihr es wahrnehmt? Ihr habt im Alltag kaum noch Zeit zu zweit, nur für euch?
Das ist bei den meisten Paaren nach einigen Monaten der Fall:
Und ein öder, langweiliger Beziehungs-Alltag ist einer der häufigsten Gründe, an denen Beziehungen scheitern. Deshalb ist es allerhöchste Zeit, wieder mehr Tiefe in Deine Beziehung zu bringen!
Doch wie? Mit Quality Time!

Das beste Mittel gegen langweiligen Beziehungs-Alltag

Bewusste, gemeinsame Zeit mit dem Partner wirkt dem öden Beziehungsalltag entgegen!
Sie ist der Dünger Deiner Beziehung mit dem sie wachsen und gedeihen kann. Gemeinsam genutzte Zeit festigt außerdem euer Wir-Gefühl als Paar. Nicht mehr jeder allein für sich. Jetzt seid ihr zusammen dran!
Macht mal was Neues. Nutzt eure gemeinsame Zeit ganz bewusst und achtsam!

Übernimm Du die Verantwortung!

Damit ihr auch wirklich eure Beziehung auffrischen könnt (und das auch langfristig!), plant nach Möglichkeit regelmäßig (am besten jede Woche, mindestens aber einmal im Monat) eine Quality-Time ein!
Die Dauer kann variieren. Von 30 Minuten bis zu einem ganzen Tag ist alles möglich.

Ganz wichtig: Wenn keiner von euch beiden sie plant, wird sie nicht stattfinden! Ganz einfach!
Es. wird.

NICHTS.

passieren!

Deshalb: Wenn Du das wirklich willst, übernimm Du die Verantwortung dafür. Sprich mit Deinem Partner, erklär ihm, wieso das so wichtig (für Dich) ist und plane Du ab jetzt eure Quality-Times! Selbst ist die Frau! Überleg mal, fällt Dir etwas ein, wovon Dein Partner schon lange spricht, was er mit Dir tun möchte? Wenn Du nicht weißt, womit Du Deinen Partner glücklich machen kannst, frag ihn einfach!

Zeit schaffen

Die für diese Quality-Time notwendige Zeit schafft ihr euch wie folgt:

  1. Setzt euch an einem Abend in Ruhe zusammen (statt netflix oder prime) und überlegt euch, was ihr zukünftig nicht mehr tun wollt, worauf ihr verzichten könnt.
  2. Haltet euch daran! (Sonst wird das nix mit der freigeschaufelten Zeit für die Quality-Time.)

Tadaaaa!

Eine “Not-To-Do–Liste” also. Easy, richtig? 2 eingesparte Stunden in der Woche sind schon ein superguter Anfang! 30 Minuten sind aber auch toll. Ergeben im Monat schon 2 Stunden, das ist das gemeinsame Essen (zum Beispiel).

Doch wie könnt ihr das (verlässlich!) schaffen?
Plant gleich zwei Termine ein, von denen einer im schlimmsten Fall wegfallen kann! Tragt beide Termine fest in euren Kalender ein.

[bctt tweet=”Die Qualität Deines Beziehungsalltags ist wichtiger als jede kurzweilige Euphorie.” (Kristin Agness)”]

Beziehung auffrischen im Alltag

Lasst eure Quality-Time (sofern ihr sie regelmäßig nutzt) auf keinen Fall zum A-L-L-T-A-G werden, aber integriert sie IN den Alltag! Lasst ganz, ganz besondere Momente aus eurer gemeinsamen Quality-Time entstehen! Macht etwas, das euch beiden Spaß macht und vielleicht auch eure Grenzen leicht sprengt. Macht Aufregendes und Bewegendes miteinander. Schafft Erinnerungen und schießt Fotos zur Erinnerung davon.

Stellt sicher, dass ihr eure gemeinsame Zeit ungestört genießen könnt – das heißt nach Möglichkeit: Keine Kinder. Keine störenden Tiere (verpflegt sie vorher ausgiebig oder bringt sie in die Quality-Time bei einem Spaziergang oder ähnlichem ein!). Und auch: Keine Freunde. Ihr verbringt die Zeit zu Zweit miteinander!!

Zu.

Zweit.

Für Fortgeschrittene gilt: Smartphone in den Flugmodus setzen, ab in die Handtasche (oder direkt zu Hause lassen) und sich ganz auf den Partner und diese gemeinsame Zeit einlassen. 🙂

30 Ideen für mehr Tiefe in eurer Beziehung:

Bediene Dich hier an Ideen und du wirst mit regelmäßiger Quality-Time Deine Beziehung auffrischen. Schritt für Schritt.

  1. Schoko-Frucht-Fondue Abend (mit oder ohne vorherigem gemeinsamen Einkauf der Früchte), dazu stimmige Musik und Kerzenlicht *hab ich schonmal gesagt, dass ich kitschig bin?*
  2. Tanzen gehen – egal ob im Club oder in der Tanzschule (manche Tanzschulen bieten ein kostenlose Schnupperstunde an, schau mal bei Dir in der Gegend).
  3. Geht zusammen ins Sportstudio.
  4. Inline-Skaten oder Joggen gehen, Walken oder Natur-Spaziergänge.
  5. Fahrradtour planen, Fahrräder checken und ab ins Grüne!
  6. Romantisches Candle Light Dinner (zu Hause mit hübschem Kleid und mit einem tollen Menü bei schöner Musik und gedämpftem Licht *schon wieder Kitsch omg*)
  7. Massage-Abend veranstalten – jeder ist mal dran 🙂
  8. Macht einen spontanen Nacht-und-Sternen-Spaziergang
  9. Spielt ein Brettspiel oder Karten (und schummelt vielleicht mal, was das Zeug hält)
  10. Macht ein Nacht-Picknick (im Park oder auf dem Balkon)
  11. Macht ein gemeinsames Fotoshooting. Bei Groupon gibt es oft gute Angebote von Fotostudios mit 2-3 Gratisabzügen.
  12. Nehmt gemeinsam ein Schaumbad im Kerzenlicht
  13. Geht mal wieder in einen Erotik-Laden oder shoppt online nach Dingen, die Pepp in eure Beziehung bringen
  14. Schwitzt zusammen in der Sauna oder…… bzw… Ja, im Bett zählt auch 😃
  15. Plant ein gemeinsames Fotoshooting. Oft finden sich günstige Deals bei groupon oder ähnlichen Anbietern. Oder nutzt euer Smartphone mit Filtern und Co oder eure DSR.
  16. Wagt gemeinsam einen Schritt raus aus der Komfortzone (bspw. bei einer FreeHugs-Aktion, fremde Menschen ansprechen, Bäume umarmen,  o.Ä.)
  17. Probiert eine neue Freizeitaktivität (Klettern, Yoga, Schwimmen, Sprache lernen, Inline Skaten, ö.Ä.)
  18. Lest euch ein inspirierendes Buch vor
  19. Besucht einen Tantra-Workshop
  20. Meditiert gemeinsam und/oder macht Yoga
  21. Gemeinsames Essen auswärts, schick kleiden und euch richtig schön bedienen lassen. Vielleicht beim guten Italiener um die Ecke?
  22. Ins Kino gehen und wenn möglich Kuschel-Sitz reservieren (mit Popcorn und/oder Nachos und Drink)
  23. Oder (die kostengünstigere Variante): Nachos, Popcorn und Filme kaufen und zu Hause auf dem Sofa kuschelnd ansehen (vielleicht sogar schon ab Nachmittags und dann bis spät in die Nacht?)
  24. Mit dem Fahrrad zum Eis-essen fahren
  25. Urlaub oder Wochenend-Trip unternehmen
  26. Musical, Theater oder Oper besuchen
  27. Gemeinsames Schaumbad nehmen (mit Lieblingsdrink, schöner Musik und Kerzenschein)
  28. Einen Drachen steigen lassen
  29. Zelten gehen (es zählt auch im eigenen Garten)
  30. Bungee springen oder aufs höchste Hochhaus der Stadt gehen
  31. Trinkt euch gemeinsam einen und redet über eure intimsten Wünsche und eure gemeinsamen Ziele. Macht euch gedankentechnisch nackig. Tauscht euch aus. Kommt euch nah. *wie auch immer Du das nun deutest-grins*
  32. Tu wieder mal etwas verrücktes im Alltag, so wie Du/ihr es in der Verliebtheitsphase getan habt. Überrasch ihn. Lass seine Augen funkeln. 
  33. …to be continued…

Fazit

In wenigen Schritten mehr Tiefe in eure Beziehung bringen:

  1. Übernimm Du die Verantwortung – wenigstens zu Beginn
  2. Schafft freie Zeit und tragt gleich zwei Termine in den Kalender ein
  3. Plan(t), was ihr in der Zeit schönes tun könnt, sammle ein paar Ideen
  4. Genießt diese gemeinsame Zeit
  5. Und fangt dann wieder mit der Planung von vorn an!

[bctt tweet=”Beziehung auffrischen geht easy mit Quality-Time!”]

Welche weiteren Ideen hast Du noch für eure Quality-Time? Hinterlass uns einen Kommentar!

negative Gedankenspirale stoppen

Wie Du Deine negative Gedankenspirale stoppen kannst

Verschiedene Forscher gehen davon aus, dass jeder Mensch, also auch Du und ich, täglich zwischen 60.000 und 80.000 Gedanken denkt. Hochgerechnet bedeutet das mehr als 20 Millionen Gedanken! JEDES Jahr! Und von dieser Menge sollen 80-90% re­pe­ti­tiv (= sich wiederholend) sein (Quelle Eckart Tolle, “Jetzt! Die Kraft der Gegenwart”)! Was kann das für Deinen Alltag und Deine Beziehung bedeuten, diese Gedanken zu kontrollieren?
Was alles passieren kann, wenn und warum Du die negative Gedankenspirale stoppen solltest, erkläre ich Dir in diesem Artikel:

Warum denken wir?

Durch das Denken kommunizieren wir einfach gesagt mit uns selbst. Ständig bewertet unser Verstand das, was wir sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen – kurz: wahrnehmen.
Unser Verstand prüft die Situation und teilt uns auf diese Art und Weise mit, ob Gefahr droht und wir die Beine in die Hand nehmen sollten. Er teilt uns aber auch mit, ob wir uns wohlfühlen und entspannen können oder nicht.
Heißt: Unser Verstand erzeugt Gefühle. Das ist gut. Gut zu wissen. Denn durch ein verändertes Denken können wir uns das zu Nutze machen.

Wer denkt da eigentlich ?

Viele denken einfach so vor sich hin. Sie lassen sich denken.. Von .. Ja von wem denn? Ja, wer denkt da eigentlich, wenn Du Dich beim Denken beobachten kannst? Und wer hat die Kontrolle darüber? Dein Denken oder Du?
Viele Menschen LASSEN sich von ihrem Verstand denken. Sie reagieren fast wie automatisch auf dieselben Situationen – immer gleich. Nach einem bestimmten Schema. Ein Schema, das zu ihren Erfahrungen passt und dass sie antrainiert haben. Sie lassen sich dann denken. Und denken jeden Gedanken zu Ende – zumindest aber so lang, bis ein neuer Gedanke ganz wie von selbst entsteht.

Denkst Du oder lässt Du Dich denken?

Wenn Du unachtsam bist, kannst Du nicht immer entscheiden, was Du denkst. Du wirst gedacht. Aber Du kannst durch Beobachtung Deiner Gedanken ab heute entscheiden, welche Gedanken Du zu Ende denken willst. Und Du kannst entscheiden, WIE Du sie zu Ende denken willst. Du kannst Deine Gedanken darauf trainieren, das Gute in den Situationen zu sehen. Heraus aus der negativen Gedankenspirale. Hin zu einem selbstbestimmten positiven Denken, das förderlich für Dein Glück und Deinen Erfolg ist.

Es folgt ein Ausschnitt aus meinem bald erscheinenden eBook:
“Wichtig zu wissen ist, dass Dein Fokus der alles entscheidende Beziehungs-Booster, ein richtiger LOVE-CHANGER ist. Positiv wie negativ.
Fallen Dir aktuell mehr negative Dinge an Deinem Partner auf, so wirst Du auch immer mehr von diesen negativen Dingen wahrnehmen und anziehen. Auch wenn Du gar nicht negativ denken und wahrnehmen willst – Dein Blick für das Positive ist gerade wahrscheinlich noch arg vernebelt.
Du kannst dieses Prinzip von „Gleiches-zieht-Gleiches-an“ aber zu Deinem Vorteil nutzen und Dich mit Hilfe der Übungen in diesem Buch trainieren. Du wirst durch unsere Übungen offen für das Positive und es somit auch mehr und mehr in Dein (Beziehungs-)Leben ziehen.”

Die negative Gedankenspirale stoppen

Selbstbestimmt zu Denken bedeutet, selbst zu bestimmen, was Du wann denkst. Der Vorteil von selbstbestimmtem Denken ist ganz klar: Du gewinnst die Macht über Dein Gedanken- und Gefühlsleben, indem Du Selbstverantwortung übernimmst. Es geht darum, durch Achtsamkeit und die bewusste Entscheidung, Dein Leben selbst zu gestalten und aktiv zu sein. Das heißt für Dich: Ab heute aktiv zu HANDELN!

Du musst verstehen: Dein Handeln entsteht aus Deinen Gefühlen. Und Deine Gedanken haben zuvor Deine Gefühle erzeugt, die Dich dann eben ins Handeln oder Nicht-Handeln gebracht haben.

Übernimm Verantwortung für Dein Denken

Indem Du jetzt die Entscheidung triffst, Deine Gedanken zu kontrollieren, übernimmst Du Selbstverantwortung – und wie von selbst bist Du raus aus dem Automatismus, aus der negativen Gedankenspirale. Du wirst zum Beobachter. Es geht beim veränderten Denken nicht um “Schönrederei”, nein absolut nicht. Es geht vielmehr darum, zu beobachten und dann selbst zu entscheiden, WAS Du fühlen und vorher denken möchtest. Und wie Du bestimmte Situationen (auch Situationen mit Deinem Partner) anders (besser) bewerten und interpretieren kannst. Denn das ist der Schlüssel. Mit einem anderen Blickwinkel auf eine Situation oder Deinen Partner wirst Du ganz anders als bisher reagieren. Und dadurch wird Dein Partner wieder anders reagieren (Siehe auch in meinem Blog-Artikel “Der ultimative Trick, wie Du Deinen Partner ändern kannst“.
Triff jetzt die Entscheidung, Dein Denken zu kontrollieren. JETZT.

„Wir sind was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt.“ Buddha

Praxistest: Wie Deine Gedanken Deine Gefühle bestimmen

Du weißt jetzt theoretisch, dass Deine Gedanken Deine Gefühle beeinflussen. Deine Gedanken produzieren eine negativer Gedankenspirale und Du denkst diese Gedanken einfach immer weiter… Das kannst Du auch ganz einfach testen:
Erinnere Dich an eine schlimme Situation, zum Beispiel den Verlust eines geliebten Menschen. Denke an den Verlust eines alten Partners, eines Familienmitglieds oder eines Freundes. Was fühlst Du? Wie geht es Dir? Nicht so gut, richtig?
Und jetzt erinnere Dich an Deinen letzten großartigen Urlaub, was Du alles erlebt und gesehen hast. Was Du genossen hast. Woran Du Dich immer wieder gern zurückerinnerst. Oder denke an das erste oder letzte Date mit Deinem Partner. Oder erinnere Dich an den letzten unvergesslichen Mädels-Abend. Was fühlst Du jetzt? Und wie geht es Dir jetzt?

Welche Gefühle willst du machen?

Gefühle machst Du selbst – ein Glück! Zumindest wenn Du weißt, WIE Du Gefühle machst. Denn die meisten Menschen wissen es nicht! In Wirklichkeit ist es so, dass jeder Mensch seine Gefühle selbst hervorruft. DU selbst kannst bestimmen, wie Du Dich fühlst! Cool, oder?
Wir können nicht bestimmen, was andere tun oder sagen. Aber wir können entscheiden, wie wir auf das, was andere tun oder sagen, emotional reagieren. Und mit dieser Reaktion machen wir unsere Gefühle: glücklich oder unglücklich, zufrieden oder unzufrieden.
Also sind Deine Gedanken, die Kommentare Deines Verstandes, die Vorreiter für die Dinge, die Du in Dein Leben ziehst.
Was also willst Du in Dein Beziehungsleben ziehen? Welche Gedanken willst Du denken? Welche Gefühle willst Du fühlen?

Fazit:

Du kannst entscheiden, was Du denkst.
Du kannst entscheiden, was Du fühlst.
Du kannst entscheiden, wie Du interpretierst.
Du kannst entscheiden, wie Du handelst.
Und Du kannst all das beobachten.

Deine Aktion:

Schritt 1: Triff eine Entscheidung: Ab heute kontrolliere ich meine Gedanken.

Schritt 2: Beobachte Deine Gedanken.
Am besten fängst Du direkt morgens an. Wenn Du noch im Bett liegst und der Wecker klingelt. Oder wenn Du im Bad vor dem Spiegel stehst. Gehe in den Beobachter-Modus und höre aufmerksam zu. Welche Gedanken kommen? Und welche kommen jeden Tag? Welche sind also am stärksten? Stoppe bewusst die negative Gedankenspirale!

Schritt 3: Erhalte Klarheit. Werde Dir bewusst, welche Wahrheiten Du leben und welche Gefühle Du fühlen willst.
Dann überlege Dir passende Gedanken zu diesen Gefühlen. Schreib Sie in Dein Beziehungs-Büchlein. Wenn Du den Ausdruck von mir noch nicht kennst: Dies ist ein Büchlein, in das Du alle Themen hineinschreibst, die Deine Beziehung betreffen. Du erledigst darin alle Übungen, die ich von mir umsetzen möchtest. Und so hast alles kompakt an einem Ort, um die Erkenntnisse und Übungen zu wiederholen. Lies Dir regelmäßig Dein Büchlein mit Deinen positiven Leitsätzen durch und integriere sie in Dein Denken. Lasse sie zur Wahrheit werden!

Schritt 4: Verändere Deine Interpretation.
Denke an die Wahrheiten, die Du leben willst, schau vielleicht kurz in Dein Beziehungs-Büchlein, und lasse dann Deine gewünschten Gefühle zu. Das erreichst Du durch Deine veränderte Interpretation” der Dinge. Lasse die Situation zu Deiner förderlichen Wahrheit beitragen.

Schritt 5: Handle!
Handle. Handle anders! Erhalte andere Ergebnisse!

Dir gefällt dieser Blog-Artikel? Teile ihn gerne mit Deinen Freunden, gib mir Dein Like auf facebook oder kommentiere unterhalb dieser Worte, was Deine Erfahrungen mit dieser Übung sind. Wie hast Du die negative Gedankenspirale stoppen können? Lasst uns gegenseitig inspirieren. <3 Spread Love <3.

Liebe ist leicht. Und Glück erst recht!
Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe. Deine Kristin

Erfahre im nächsten Teil, an welcher Stelle dieses Kreislaufs Du außerdem eingreifen kannst und solltest:
Achtung, diese 1 Sache regelmäßig und Du stellst Dein gesamtes System auf den Kopf!

Partner ändern mit diesem Trick

Der ultimative Trick, mit dem Du Deinen Partner ändern kannst

Ja, es ist möglich: Du kannst Deinen Partner ändern. Du erfährst hier im Artikel den 1 MEGA-Trick, mit dem Du das erreichen kannst. Wahrscheinlich überrascht er Dich! Denn DAS hast Du echt nicht erwartet! Es ist so einfach und leicht, Du hast es selbst in der Hand. Doch lies selbst, wie du es schaffst:

Die Ausgangssituation

Du gehst an die Decke, wenn Dein Partner wieder die Socken liegen lässt oder er Dich wieder mit der Zahnpasta-Tube provoziert? Dein Partner schafft es schon wieder, Dich mit seinem nervigen Verhalten zur Weißglut zu bringen? Du kannst es einfach auf den Tod nicht ab! Und mittlerweile ist es vielleicht Auslöser eines ständigen Streits zwischen euch. Aber anstatt sich zu ändern,  verhält er sich weiterhin unmöglich. Und er drückt ohne Rücksicht immer wieder Deine Knöpfe. Du fühlst Dich provoziert und Deine Stimmung saust in den Keller! Manchmal eskaliert euer Streit. Und die miese Stimmung bleibt. Manchmal sogar für Tage! Vielleicht unterstellst Du ihm sogar heimlich, er macht es mit Absicht oder zumindest mit Genuss?
Kennst Du solch eine Situation? Wenn ja, dann erfährst Du hier, wie Du Deinen Partner ändern kannst.

Wie war es denn am Anfang?

Gib es zu: Zu Beginn eurer Beziehung hattest Du noch Deine rosarote Brille auf. Du hast ihn in den Himmel gelobt, Deinen Freundinnen ganz aufgeregt und mit strahlenden Augen erzählt, wie toll dieser Mann ist! Dass dieser Mann endlich mal anders ist und nicht so wie Deine Ex-Freunde. Dass er ach-so-toll und so besonders ist! Und wenn es mal etwas gab, das Dir vielleicht nicht ganz so super gefallen hat, … wie? Da war nichts? Ich denke schon! Es ist nur nicht so arg ins Gewicht gefallen… Er hatte ja noch genug andere Seiten, in die Du Dich ja schließlich verliebt hast. Du hast darüber hinweg gesehen! Oder sollte ich schreiben “Du hast es geschafft, darüber hinweg zu sehen”? 😛

Wie es dann weiterging..

Mit der Zeit hast Du in Deinem Kopf vielleicht eine Strichliste der “Knopf-Drück-Aktionen” angefangen. Nach jedem Streit kam ein weiterer Strich dazu. Und mit jedem Mal, wenn Dein Partner wieder anfängt so und so zu reagieren, läuten bei Dir schon alle Alarmglocken. In diesen Momenten erwartest Du schon, dass Dein Partner so und so ist. Und dass Du gleich wieder einen weiteren Strich auf der Liste seiner “Fehler” hinzufügen kannst. Du zückst gedanklich schon Deinen Stift bzw. Malpinsel …
Und soll ich Dir etwas verraten? In dem Moment KANN Dein Partner auch nicht anders, als Deine Erwartungen zu erfüllen. In diesem Fall bist DU sogar diejenige, die sein nerviges Verhalten provoziert und anzieht. Und daher wird er wieder genau so handeln, wie Du es kennst und …. hasst. “Hey!” denkst Du jetzt vielleicht. “Was erlaubst Du Dir da mit dieser Behauptung, Kristin? ICH soll Schuld daran sein?” Lass mich es erklären, wie ich zu dieser Annahme komme!

cover Beziehung retten mit Absicht!

Abonniere meinen Newsletter und Du bekommst mein eBook geschenkt:


"Rette Deine Beziehung!"
Die 3-Schritte-Methode, die Deine Beziehung auch langfristig schützt!

Hier kannst Du die Datenschutzerklärung ansehen.

Selbst-erfüllende-Prophezeihung

Im ersten Moment klingt es noch unglaublich, doch mit der Zeit wird es verständlicher: Weil Du auf Grund Deiner Erfahrungen aus der Vergangenheit so überzeugt davon bist, dass sich Deine (nicht gewollten) Erwartungen verwirklichen, wird es zur Realität (selbst, wenn Du etwas anderes hoffst). Denn Deine Erwartungshaltung – also Dein Denken – beeinflusst ganz automatisch Dein eigenes Verhalten und Handeln. Und Dein Handeln wiederum beeinflusst das Denken und Tun anderer Menschen – auch Deines Partners.

Muster aus alten Beziehungen

Manchmal sind es auch Muster aus alten Beziehungen, die sich mit Deinem aktuellen Partner wiederholen. Erwiesenermaßen passiert das sogar sehr häufig. Und dann entwickelt sich der aktuelle/eigene Partner in genau das unmögliche Verhalten eines Ex-Freundes hinein. Das kann passieren, obwohl Du dieses Verhalten niemals von Deinem Partner gedacht hättest! “Er war doch so ganz anders am Anfang…” höre ich dich murmeln.
Doch woran liegt es? Ist es wahrscheinlich, dass es purer Zufall ist? Oder könnte es vielleicht so sein, dass Du (ja.. genau Dich meine ich und ich hoffe, Du fühlst Dich auch angesprochen!)… genau DU diese Veränderung begünstigt und angezogen hast?! Alles andere wäre doch ein großer Zufall, ja oder nicht?

Alles nur Zufall?

Abgesehen davon, dass ich an Zufälle nicht glaube.. Sei doch mal ehrlich zu Dir selbst:
Wenn Du schon gewisse Erfahrungen mit einem bestimmten Typus an Verhalten oder Charakter gemacht hast und sich dieses immer wieder in Deinen Beziehungen abzeichnet.. Können dann noch die Männer Schuld sein? Bzw. in diesem Falle Dein aktueller Partner? Die Männer kennen sich untereinander meist überhaupt nicht und ahnen nicht mal von diesen Verstrickungen! Dieses Denken ist insofern heilend, als dass Du die Schuld nicht komplett auf Deinen Partner übertragen kannst. Auch Du hast Anteil an dieser Situation. Übernimm Verantwortung dafür, denn es ist unheimlich befreiend, da Du damit auch Einfluss auf die Situation gewinnst!

Wir sind alle nicht perfekt

Wir sind alle “nur” Menschen.. wir sind keine Maschinen und deswegen auch nicht perfekt. Jeder Mensch hat nur ca. 80% positive Eigenschaften. Fallen die negativen 20% bei Deinem Partner wirklich sooo arg ins Gewicht? Weder ich bin perfekt, noch Deine beste Freundin, noch Du! Und auch Dein Partner ist es nicht. Also bitte, bitte, bitte erwarte es auch nicht von ihm! Ist es Dir wirklich soooo wichtig? Oder kannst Du Deinen Partner nicht einfach so sein lassen, wie er ist? Bedingungslose Liebe bedeutet doch, den Partner so zu nehmen wie er ist.


Hat es gerade *KLICK* gemacht?

Dann sichere Dir kostenlos regelmäßige Liebes-Inspirationen für Dein Postfach!
Lerne im Newsletter, wie Du langfristig mehr positive Gefühle in Dein Beziehungs-Leben ziehst!

Hier kannst Du die Datenschutzerklärung ansehen.

Deinen Partner ändern kannst Du nicht!

Meine Liebe, ich bin davon überzeugt, dass Du mindestens eine Teilschuld an der Situation hast!
Tut vielleicht weh und ist unangenehm.. I know. Doch diese Betrachtungsweise kann ungemein helfen! Wieso?
Wenn DU das unerwünschte Verhalten oder den unbequemen Charakterzug Deines Partners ausgelöst hast oder zumindest verstärkt hast, kannst Du es auch ändern! Wenn Du es förderst kannst Du es auch eindämmen! Deinen Partner kannst Du also nicht DIREKT ändern. Aber: Du kannst DICH ändern! Dich, Dein Denken und Dein Verhalten! Dein eigenes Verhalten kannst Du täglich Schritt für Schritt ändern!! Wie das am besten gelingt, erfährst du am Ende dieses Artikels.

Übernimm Verantwortung

Du hast es selbst in der Hand! Du kannst deinen Partner ändern, ihn zu einem anderen Verhalten führen, indem DU Dich anders verhältst. Und Du kannst sogar verschiedene Verhaltensweisen und Reaktionen ausprobieren! Passe Dein Verhalten doch mal 1 Woche an und beobachte, ob sich an der Situation etwas verändert. Richte Deinen Fokus auch auf kleinste Veränderungen, denn dadurch kündigt sich ein neues Verhalten an. Doch das braucht Zeit. Besonders lang eingeübte Verhaltensmuster lassen sich nicht von heute auf morgen ändern. Und auch Dein Partner ist es gewohnt, dass Du Dein altes Verhalten an den Tag legst und erfüllt sich diese Prophezeihung durch sein eigenes Verhalten wieder selbst! Eine kleine Teufelsspirale / Teufelskreis(lauf), wenn niemand aussteigt. Also steig aus. Sei geduldig. Und probier verschiedene Dinge aus!

cover 7 Fragen Klarheit bei Trennungsgedanken

Das Script "7 Fragen: Klarheit bei Trennungsgedanken" hilft Dir, klarer zu sehen!
Trag Dich ein und Du erhältst es direkt nach Veröffentlichung per Mail.

Hier kannst Du die Datenschutzerklärung ansehen.

Veränderung um jeden Preis?

Auch wenn Du beim Gedanken an eine Änderung Deines Partners Erleichterung und ein Gefühl von Frieden spürst:
Nicht immer ist Veränderung (einer anderen Person) gut. Gehe in Dich und beantworte ehrlich für Dich, ob Du Deinem Partner mit dieser Veränderung nicht vielleicht auch ein Stück seiner Identität und Individualität raubst.
Ist er dann immernoch der Mensch, in den Du Dich damals verliebt hast?
Dies ist ein ganz wichtiger Punkt, den Du unbedingt sehr gut durchdenken solltest. Wenn es großen Einfluss auf seine Identität haben könnte, so lass es zum Wohle eurer Beziehung besser einfach so, wie es ist…
Suche Dir dann doch lieber die Verhaltensweise zur Veränderung aus, die Dich am zweithäufigsten auf die Palme bringt und prüfe die oben genannten Punkte aufs Neue. 🙂

Tipp: Lies auch meinen Blogartikel “Wie du Deine negative Gedanken-Spirale stoppst

Fazit

Es gibt sicher viele andere “kluge” Ratschläge, wie Du Deinen Partner ändern kannst. Doch die meisten davon sind in meinen Augen starke Manipulation einzig zu Deinem Nutzen. Willst du deinen Partner ändern, musst DU Dich ändern. Das ist in meinen Augen der einzig gesunde und natürliche Weg.

Deine Aktion

Reflektiere, wie Du VOR dem ungewünschten Verhalten, vor dem Streit reagierst
Beobachte, wie sich Dein Partner verhält (vorher, währenddessen und nachher)
Überlege Dir alternative Denk- und Verhaltensweisen, die DU an den Tag legen kannst
Probiere ein verändertes Verhalten aus!
Nimm kleinste Änderungen wahr, sei geduldig und bleib dran!
Probiere nach und nach andere Verhaltensweisen bei Dir aus. Reflektiere und beobachte immer weiter.
Liebe ist leicht. Und Glück erst recht!
Alles Liebe für Dich. Deine Kristin.

Und jetzt interessiert mich

Welches Verhalten Deines Partners treibt Dich gerade am allermeisten auf die Palme? Was willst du am liebsten an deinem Partner ändern?
Hinterlasse einen Kommentar und teile es mit uns.