Glückliche Beziehung - Wie Du bekommst, was Du willst

Wie Du bekommst, was Du willst

Viel zu lang dreht ihr euch schon gefühlt im Kreis.
Und irgendwie wird es nicht besser, sondern stagniert..
Geht nicht vorwärts.
Und wenn’s ganz blöd läuft, dann fahrt ihr gerade die Abwärtsspirale mit Vollgas herunter.

Dabei wünscht Du Dir doch so sehr, endlich glücklich mit ihm zu werden.
Endlich anzukommen.

Du weißt es und ich weiß es:
(So schön es auch wäre, aber …)
Beziehung ist nicht immer Hollywood und rosarot!
Und dennoch erwischen wir uns immer wieder, wie wir im Allatag immer wieder unsere Beziehungen in Frage stellen.

Wie wir durch all die Enttäuschungen immer höhere Erwartungen haben..
Und so langsam spüren, dass nicht nur unser Partner an allem Schuld ist.
(obwohl wir uns das immer wieder verblüffend gut einzureden versuchen)

Beziehung ist hin und wieder Arbeit. Wenn Du zu lange zugesehen hast, wie es bergab geht, dann kann es auch mal richtig viel Arbeit werden.

Aber wenn Du regelmäßig an eurer Beziehung (und auch an Deinen eigenen Themen) arbeitest, dann kann Beziehung ein echtes Kinderspiel werden!

Wer ist verantwortlich für unser Glück?

Wir wissen tief in uns:
Unser Partner KANN uns nicht glücklich machen!
Diese hohe Verantwortung will er sicherlich auch gar nicht übernehmen!
(Und wir wissen immerhin auch, dass wir nicht immer ganz einfach sind..
Womit dieses ganze Gedanken-Konstrukt sofort zum Scheitern verurteilt ist!)

Wenn unser Partner uns also nicht glücklich machen kann, wer kann es dann?

*dubdidu…*

Du kennst die Antwort!
Du liest sicherlich nicht das erste Mal in diesem Blog.
Und wenn doch, dann ist hier die Antwort für Dich:

Die Antwort, die Du nicht hören willst

DU ALLEIN bist dafür verantwortlich, Dich glücklich zu machen!
Das kann kein anderer Mensch für Dich übernehmen!
DU selbst musst schauen, dass es Dir gut geht!
Und wenn Deine eigenen Akkus geladen sind, dann kannst Du auch für andere Menschen viel viel mehr geben.
Doch… Wenn Du selbst nicht in Dir ruhst…
Wenn Du selbst ständig gehetzt bist..
Das Gefühl hast, nicht genug zu bekommen..
Nicht genug zu SEIN…

Dann bist Du ständig auf der Suche.
Auf der Suche nach all diesen Dingen.
Und zwar nicht im Innen (wie es sinnvoll wäre, da Du hier einen Einfluss auf die Erfüllung hast)..
Du suchst diese Dinge im Außen…
Dort, wo Du eben KEINE Kontrolle hast!

Und wo Du immer wieder gefrustet bist, wenn Deine Sehnsucht unerfüllt bleibt.
Wenn Du nicht bekommst, was Du willst.

Wenn er sich wieder mal zurückzieht

Wenn er sich also mal wieder zurückzieht..
Wenn er die Dinge mit sich selbst ausmacht..
Wenig Zeit für Dich hat.
Und Du das Gefühl hast, nicht wichtig für ihn zu sein..

Dann nutze diese Zeit für Dich.
Dann nimm DU DICH wichtig!
Tue Dinge, die Dir gut tun (Stichwort METIME)
Und Dich glücklich machen!

Denn nicht unser Partner ist dafür verantwortlich, dass es uns gut geht!
Dass wir glücklich sind..

WIR allein sind es.

Und wir sind alt genug, dass wir diese Verantwortung übernehmen können!
Wenn wir wissen, dass es auch anders geht..
Dass wir selbst die Verantwortung für unser Glück übernehmen können,..

Dann wären wir doch blöd, wenn wir ihm weiterhin diese Macht über uns und unsere Laune geben würden!
Dann wären wir doch dumm, wenn wir nicht selbst diese Verantwortung übernehmen würden!

Denn es hat soo viele Vorteile, diese Verantwortung zu übernehmen!
• Wir schrauben dadurch unsere Erwartungen an unseren Partner ein Stückchen herunter
(und können dadurch nicht mehr so oft enttäuscht werden)
• wir reduzieren damit unser eigenes Drama
• wir fühlen uns dann natürlich viel besser, weil glücklicher
• wir sind emotional unabhängig(er) von ihm und unserer Beziehung
(das heißt, kleine Streits erleben wir als das was sie sind: kleine Streits – und nicht sofort
• wir fühlen uns freier und können wieder gelassener unseren Alltag erleben

Was Du tun kannst

Natürlich kannst Du nicht nur für Dein eigenes Glück (außerhalb Deiner Beziehung) sorgen.
Du kannst natürlich auch lernen, wie glückliche Beziehung funktioniert.
Was Du tun kannst, damit eure Beziehung besser gelingt.
Auch das gehört zur Eigenverantwortung.

Denn .. Du könntest jetzt meinen, dass eine Partnerschaft ja ein Geben und Nehmen ist..
Und dass Du so viel gibst und er so wenig zurückgibt..
50% / 50% sollte es doch sein, oder?

Ja okay.. stimmt.
Das könntest Du sagen..

Aber damit übergibst Du ihm auch wieder viel Verantwortung.
Und wer weiß.. vielleicht bist Du mittlerweile auch nicht mehr “die Alte”..
Die, die er kennen und lieben gelernt hat.
Vielleicht hast Du an Leichtigkeit, Gelassenheit und Lebensfreude verloren.
Vielleicht bist Du nicht mehr die glückliche Frau mit dieser unfassbaren Ausstrahlung, die Du früher einmal warst..
Und vielleicht ist es ja möglich, wieder mehr davon in Dein aktuelles (Beziehungs)Leben zu ziehen..

Doch das passiert nicht von allein!
Denn schau, wenn DU nicht glücklich bzw. zufrieden mit eurer Beziehung bist, dann wäre es doch blöd, so lang zu warten, bis der liebe Herr endlich begreift, dass es allerhöchste Zeit für Veränderung ist.
(Vielleicht kommt dieser Zeitpunkt sowieso nie?!)
(Oder erst, wenn es viel zu spät ist?)

Natürlich kannst Du weiterhin darauf hoffen, dass er sich endlich endlich verändert.
Kannst betteln, jammern, heulen, …
Ihm x-mal sagen, dass Du Dir dieses und jenes von ihm wünscht..

ODER:
Du schaust, was das ganze mit Dir zu tun haben könnte.
Willst DU vielleicht ständig Liebesbeweise und seine Nähe, weil Du Angst hast, ihn zu verlieren?
Willst Du vielleicht Sicherheit von ihm, weil Du ansonsten nicht viel Sicherheit in Deinem Leben und IN Dir spürst?

Immer, wenn wir uns im Außen so sehnlichst etwas wünschen, hat es etwas mit dem zu tun, was WIR IN UNS haben, bzw. nicht haben.

Was ist es, das Dich immer wieder beschäftigt? Wo kommst Du nicht weiter?
Hinterlasse einen Kommentar und teile es anonym mit uns!

Mein Partner kritisiert mich ständig

Mein Partner kritisiert mich ständig

Wenn Du diesen Artikel angeklickt hast, hast Du festgestellt:
Dein Partner kritisiert Dich ständig.

Das allein wär ja nicht allzu schlimm.. Aber in den Momenten der Kritik fühlst Du Dich dann häufig hilflos, klein und minderwertig.
Und bekommst mehr und mehr das Gefühl, dass etwas mit Dir nicht stimmt.
Dass Du nicht gut genug bist und überhaupt.. in Deiner Person einfach nicht wertgeschätzt wirst!

Du fühlst Dich diesen Gedanken und Gefühlen ausgeliefert, reagierst vielleicht zickig auf seine Kritik. Oder wirfst mit bissiger Gegenkritik um Dich. Die Kommentare Deines Partners lassen Dich in schwere Selbstzweifel fallen und eigentlich verurteilst Du Dich ja auch selbst. Kommt Dir das bekannt vor?
Dann wird Dir dieser Artikel weiterhelfen.

Hier erfährst Du, wie Du in Zukunft besser mit dieser Kritik umgehen kannst und wie sie vielleicht sogar dadurch weniger wird.

Mein Partner kritisiert mich ständig

Dein Partner kritisiert dich ständig.. Immer und immer wieder findet er etwas, das er bemängeln kann..
Natürlich kann es sein, dass Dein Partner jemand ist, der immer nur das negative findet – das Haar in der Suppe.
Lass ihn quatschen und gut.
Das würdest Du gern, richtig?
Aber Du schaffst es einfach nicht, weil Du seine Kritik persönlich nimmst..
Oder weil seine Kritik immer beleidigender und abfälliger wird.

Ich bin der festen Überzeugung: Menschen können Dich immer nur so behandeln, wie Du es zulässt!

Und wenn die Kritik vom Partner dann immer häufiger wird, immer heftiger oder gar sehr verletzend, dann liegt das nur daran, dass Du die Kritik (als sie mehr und mehr wurde) nicht unterbunden hast. Dass Du es Dir hast gefallen lassen!

Doch Du musst in dieser Verzweiflung nicht steckenbleiben!

Du erfährst im Artikel, wie Du mit der Kritik Deines Partners zukünftig besser umgehen kannst!

Kritik ist nicht gleich Kritik

Kritik per se ist nicht schlimm meiner Ansicht. Sofern sie konstruktiv und nicht einfach nur beleidigend oder heruntermachend ist.

Doch wo ist der Unterschied?
Dein Partner kritisiert Dich ständig, ist unsachlich, verallgemeinernd und manchmal sogar beleidigend, so ist dies keine konstruktive Kritik, sondern eher eine mit zerstörerischem Charakter. Als Beispiel meckert er vielleicht immer wieder an Deiner Figur herum oder stichelt, dass Du schusselig bist oder macht Dich mit anderen Kommentaren einfach nur herunter und klein…

DAS ist zerstörerische Kritik!

Mach Dir bewusst, dass sie Dich auf lange Sicht zerstören wird. Sie wird Dir mit jedem Mal mehr von Deinem Selbstbewusstsein nehmen und Dein inneres Strahlen zum erlischen bringen.

Und das ist vielleicht sogar auch der Grund hinter dieser Kritik. Manche Menschen müssen andere klein machen, um sich selbst groß zu fühlen. Dein Partner kritisiert Dich vielleicht auch nur, weil er sich selbst groß fühlen will.. Oder Du hast Dich schon immer selbst viel kritisiert und Deinem Partner das von Beginn an erlaubt, bei Dir zu tun. Dann habt ihr euch vielleicht gemeinsam hin zu einer ungesunden Beziehung entwickelt.. Denn.. DU hast es zugelassen.. BIS JETZT jedenfalls..

Prüfe bitte ganz genau, ob Du Dich noch in einer gesunden Beziehung befindest oder Dir nicht mittlerweile viel zu viel gefallen lässt (aus Liebe und Angst ihn zu verlieren)!

Die entschärfte Variante wäre, dass ihn Deine Marotten mittlerweile nur so auf die Palme bringen, dass er es nicht mehr anders schafft, diese Kritik sachlich anzubringen. Dass er sich nur mehr durch zerstörerische Kritik Luft machen kann.

Ist das der Fall, rede verständnisvoll und sachlich mit ihm.
Zeig ihm Deine Grenzen auf und frag ihn auch, ob es ihm wirklich so wichtig ist, dass Du Dich hier veränderst. Und dann entscheide, ob Du diese Veränderungen bereit bist, einzugehen!
Pass auf, dass Du Dich nicht zu sehr verbiegst. Finde die Balance zwischen Rücksicht und Überanpassung (aus Angst, ihn zu verlieren).

Lass konstruktive Kritik zu

Wir sind alle nur Menschen. Und Menschen machen Fehler. Oft sogar unbewusst.
Konstruktive Kritik kannst Du daher durchaus zulassen.
Konstruktive Kritik ist jene, die Dir hilft, Dich weiter zu entwickeln.
Wenn Dein Partner Dir zum Beispiel Tipps beim Autofahren gibt, wie Du leichter, besser, … einparken kannst. Wenn er Dir zeigt, wie er es machen würde. Und sich vielleicht sogar Zeit nimmt, um Dir das genau zu erklären oder zu zeigen. Das kann Dir enorm helfen. Denn Du lernst dazu.

Höre Dir diese Art der Kritik an. Integriere sie (wenn Du möchtest). Und wenn Du anfangs Probleme damit hast, weil sich in Dir etwas aufbäumt und dagegen stellt, dann sei geduldig mit Dir. Sag ihm, dass Du darüber nachdenken wirst. Bedanke Dich für seine Kritik. Und nimm Dir in einem ruhigen Moment die Zeit, über seine Worte nachzudenken. Entscheide, ob Du seine Kritik annehmen möchtest. Und ob Du im nächsten Schritt daran arbeiten möchtest, diese Kritik in eine veränderte Handlung umzusetzen.

Du kannst immer entscheiden!
Möchtest Du Dich hier aus eigenem Willen entwickeln? Hat es Vorteile?
Oder würdest Du es nur ihm zuliebe machen (siehe Balance zwischen Rücksicht und Überanpassung)? Hier musst Du bitte aufpassen!

Kritik vs. Tipps

Ist es wirklich Kritik, die er äußert? Oder sind es nicht vielleicht nur (hilfreiche) Tipps, die er Dir gibt? Ich hatte früher selbst das Problem, gut gemeinte Tipps persönlich zu nehmen und mich als Person angegriffen zu fühlen. Oft war ich dadurch angepisst oder zickig.
Die Tipps gaben mir (fälschlicherweise) das Gefühl, unzulänglich zu sein. Nicht gut genug.
(Heute weiß ich, das hat NUR etwas mit mir zu tun!!!)

Bei gut gemeinten Tipps ist meiner Ansicht nach am leichtesten Entwicklungspotenzial. Wenn Du Dich also im Umgang mit Kritik üben möchtest, achte auch aufmerksam auf die Tipps im Außen. Hier kannst Du gut üben, sie anzunehmen bzw. wenigstens zuzuhören und Deinem Gegenüber dafür zu danken. 😉 Egal, ob Du sie gut findest oder nicht.
Da hat sich jemand die Mühe gemacht, wertschätzende Kritik zu äußern. Das darf durchaus mit einem “Danke” honoriert werden.

Partner kritisiert Aussehen

Kritik am Gewicht, der Figur, generell am Aussehen geht meist unter die Gürtellinie. Sie wirkt fast immer zerstörerisch und selten konstruktiv.

Hat Dein Partner Dich vielleicht anders kennengelernt als Du jetzt aussiehst? Dann wäre eine lieb-gemeinte Anmerkung durchaus verständlich und verzeihbar. Okay..

Sobald es beleidigend oder abfällig wird bzw. Du es ständig hörst, werde aufmerksam!
(Ist er noch immer Mr. Universum wie damals oder hat auch er sich verändert?)

Lass Dir nichts gefallen!
Und lies auch hier den oberen Absatz zu zerstörerischer Kritik..
Meine Liebe, verändere Dein Äußeres nur, wenn Du es selbst wirklich willst!
Würdest Du Dich selbst wohler fühlen, wenn Du anders aussehen würdest? Möchtest Du daran arbeiten? Du wirst mehr Motivation dabei haben, wenn Du Dein Warum kennst und wenn es aus Deinem Inneren kommt und nicht durch Deinen Partner. Einzig.. Deine Angst ihn zu verlieren (wenn Du zum Beispiel nicht abspeckst) könnte Dich unterstützen.
Aber … ist das die richtige Motivation? :-/
Ich weiß nicht..

Kritik am Partner

Wie schaut es mit Dir aus? Bist Du immer nett zu Deinem Partner?
Hältst Du Dich mit zerstörerischer Kritik zurück?
Oder erwischt Du Dich auch manchmal dabei, bissige Kommentare zu geben?
Ziehst ihn auf mit Dingen, die Dich stören? (<– Das ist übrigens auch eine Art der zerstörerischen Kritik!)
Oder schlägst Du vielleicht sogar aus Rache zurück und kritisierst ihn?
Fass Dir in diesem Fall erstmal an Deine eigene Nase.
Fang bei Dir an.
Hör Du auch auf, Deinen Partner zu kritisieren..!
Vielleicht wird seine Kritik dann automatisch auch weniger?!
Probier es aus!

Fühlst Du Dich für Deinen Partner nicht wichtig?

Kritisierst Du Dich selbst?

Wie schaut es hier bei Dir aus?
Bist Du immer gut zu Dir selbst oder kritisierst Du Dich selbst ständig?
Bist unzufrieden mit Dir und Deiner Leistung?
Findest immer wieder das Haar in der Suppe, weshalb Du nicht gut genug warst?
Findest Dich für dieses Kleid oder jenen Style nicht hübsch genug?
Wenn Du Dich selbst ständig kritisierst, darfst Du Dich nicht wundern, wenn Dein Partner das Gleiche tut.
Wir ziehen im Außen immer das an, wie wir im Inneren beschaffen sind.
Daher hat eine der vorgestellten Lösungen auch mit der Kritik an Dir selbst zu tun..
Aber lies selbst:

Lösungen

Mache Dir bewusst, dass Du nicht nur durch die Kritik an sich verletzt bist.
Meist kommt Dein eigenes negatives Selbstgespräch noch hinzu. Das aktiviert Deine eigenen, lang gehegten Selbstzweifel. Dann fühlst Du Dich in Sekundenschnelle minderwertig, klein oder nicht gut genug.
Da wir immer nur uns selbst ändern können, nicht aber unseren Partner, kannst Du ab sofort folgende Lösungswege gehen, um Deinen Umgang mit Kritik im Außen Schritt für Schritt zu verbessern:

• Lerne, Dich schneller aus den negativen Gefühlen zu befreien
• Lerne, konstruktive Kritik anzunehmen und nicht auf Deine Person zu beziehen
• Hör auf Dich selbst zu kritisieren
• Arbeite daran, Dich als kompletter Mensch in Ordnung zu fühlen
• Setze Deinem Partner Grenzen im Umgang mit Kritik (konstruktiv, nicht zerstörerisch!)

Je besser Du Dich mit Dir selbst fühlst und umgehst, desto weniger Selbstzweifel Du hast und desto besser Du Deine negativen Emotionen im Griff hast, …
desto gelassener kannst und WIRST Du zukünftig auf Kritik reagieren!
So gelassen, dass sie einfach an Dir abprallt.
Viel Spaß bei Deiner Entwicklung!

In welchen Situationen fühlst Du Dich kritisiert?
Ich bin ganz neugierig darauf, was Dein Partner an Dir zu meckern hat.
Erzähl mir davon in den Kommentaren!

Warum mit jeder Versöhnung etwas in Dir kaputt geht

Ihr habt euch schon wieder gestritten.
Und ja.. okay.. ihr habt euch versöhnt.
Aber dennoch ist etwas in Dir kaputt.
Es ist irgendwie nicht mehr so wie vorher.
Hat irgendwie an Glanz verloren.

Und ganz ehrlich?
Mit jedem Streit wird dieses unrunde Gefühl größer, hab ich Recht?
In diesem Artikel wirst Du erfahren, warum Versöhnung oft nicht ausreicht und weshalb Du daher die zweite Stufe der Versöhnung unbedingt beachten solltest!

Wenn etwas in Dir kaputt geht

Ist der Streit einmal da, kochen die Gefühle über.
Dann wird aus einer Mücke ein Elefant.
Da wird geschimpft, kritisiert und …
Verletzt.
Und manchmal hängen Dir diese Verletzungen nach..
Sie kommen immer wieder hoch.

Der Partner hat sowieso Schuld..?!
Naja.. nicht immer..
Aber manchmal ist Dein Stolz auch einfach nur zu groß, einen Fehler zuzugeben, richtig?

Und vielleicht, vielleicht halten Dich auch solche Gedanken gefangen wie
“Warum verletzt er mich immer wieder?” oder
“Wieso kann er nicht einfach mal so-und-so sein und dies-und-das tun?”

Naja.. irgendwann dann.. des lieben Frieden willens versöhnt ihr euch wieder.
Findet entweder einen Kompromiss oder seht ein, dass ihr keinen Kompromiss findet.
Ihr lasst den Streit fallen.
Versöhnt euch wieder (vielleicht auch aus Angst vor Verlust).

Jetzt ist wieder “happy family” angesagt!
Du schluckst Deine Verletzung, Deine Wut und Enttäuschung herunter.
Und machst weiter wie vorher.
(Obwohl etwas in Dir kaputt gegangen ist)

Ungeklärte Versöhnungen

Wenn eine Streitsituation ungeklärt bleibt, dann ist auch die Versöhnung nur oberflächlich.
Ihr gebt vor, euch zu versöhnen. Aber in Wahrheit sprecht ihr einfach nur nicht mehr darüber.
Und das trägt vor allem zu einem bei: Verhärteten Fronten.

Du schuldest mir etwas

Wenn wir uns versöhnen, obwohl wir der Meinung sind, im Recht zu sein, passiert zusätzlich folgendes:
In uns wächst die Überzeugung von “Der andere schulde uns etwas” bzw. “Wir haben was gut bei ihm”.
Denn, wenn etwas in uns kaputt gegangen ist, will das geheilt werden.
Dadurch steigen unsere Erwartungen an den Partner ins Unermessliche und die nächste Enttäuschung ist vorprogrammiert!
Na herzlichen Glückwunsch!

Dadurch gerät die Beziehung mehr und mehr ins Ungleichgewicht.
Wir haben das wachsende Gefühl, in dieser Beziehung mehr zu geben als zu erhalten.
Haben das Gefühl, er müsse sich wieder beweisen, dass er die Beziehung will.
Tut er das nicht – fühlen wir uns nicht wichtig. Ungerecht behandelt. Ungeliebt.

Kommt Dir das bekannt vor?
Hast Du auch das Gefühl, dass mit jedem Streit und jeder Versöhnung etwas in Dir kaputt gehtt?
Dann lies unbedingt weiter und erfahre, was Du jetzt tun kannst!

Krame alte Verletzungen nicht aus

Manchmal.. wenn es ganz schlecht läuft.. es beim nächsten Streit in uns überkocht..
Kramen wir die alten Verletzungen wieder aus.
Und werfen ihm vor, was er damals getan hat..
Wir vergeben nicht, sondern halten ihm seinen alten Fehler gedanklich immer wieder nach.
(Wir Frauen sind da wie Elefanten: manchmal erinnern wir uns noch Jahre nachdem es passiert ist an seine Verletzungen)!
Wir aktivieren dadurch immer wieder unsere negativen Erinnerungen und unausgesprochenen Vorwürfe.
Und das passiert ganz besonders dann, wenn’s mal wieder schlecht läuft…
Dann kommen die Trennungsgedanken und Beziehungszweifel wieder hoch 🙁

Mach es wie die Kinder

Versöhnung von Erwachsenen in Beziehungen ist oft nur oberflächlich, behaupte ich!
Denn in Wirklichkeit versöhnen wir uns nicht, sondern halten nur die Klappe!
Durch das Klappe halten, aber an den Erinnerungen festhalten passiert das eigentliche Drama: Etwas in uns geht kaputt!

Wie machen es Kinder?
Sie zanken sich. Sind stinksauer aufeinander.
Und sie versöhnen sich wieder.
Und weißt Du was?
Es ist bei ihnen GENAU-SO-WIE-VORHER!
Sie haben sich nicht weniger lieb dadurch!

Grad, wenn uns Verlustängste plagen und wir schon schlechte Beziehungs-Erfahrungen hinter uns haben..Dann gehen wir oft auf Nummer sicher und speichern unsere Verletzung für den Notfall ab.”Wer weiß.. was noch kommt.”
Wir glauben, das schützt uns vor Verletzung.
In Wirklichkeit AKTIVIERT es die Verletzung immer wieder!

Die zweite Stufe der Versöhnung

Mein Appell an Dich:
Mach es wie die Kinder!
Versöhn Dich!
Lass all die negativen Gedanken und Gefühle zu ihm los!
Und vor allem: Vergib!

Denn nur, wenn Du vergibst, wird Dein Herzchen wieder heil.
Also tu Dir selbst etwas Gutes und verbann den Schmerz, die Wut und die Enttäuschung über euren Streit aus Deinem Herzen.
Lass die negativen Erinnerungen los.
Deaktiviere sie.
Und vergib ihm.

Alles Liebe.
Deine Kristin
Weg-Begleiterin | Liebes-Coach | Ex-Drama-Queen

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Sinn Deines Schmerzes - weinende Frau

Der Sinn Deines Schmerzes

Von klein auf haben wir von Hollywood gewisse Dinge eingetrichtert bekommen:
Dass wir nur DEN RICHTIGEN finden müssen..
Wir uns dann beide Hals über Kopf ineinander verlieben..
Und schon leben wir im happy Märchenland!
Sind seine Prinzessin.
Und sind happy bis ans Lebensende..

Doch die Realität sah bei mir oft ganz anders aus.

Nachdem wir zusammen kamen, war es anfangs (meist) wirklich schön.
Wir hatten einige richtig verliebte grenzgeniale Wochen zusammen..

Dann kam jedoch die erste große Enttäuschung.
Vielleicht die ersten abgesagten Treffen, ein unschöner Chat mit einer anderen Frau, eine kleine Lüge..
Und wumms.. war ich gefühlt in dieser Negativ-Spirale.
Zwar gab es immer wieder schöne Momente, aber oft auch viel Schmerz, Kummer und Zweifel.
Vielleicht auch bei Dir?!

Und gibt es einen Sinn hinter all diesem Schmerz?

Wenn wir uns mal Beziehungen anderer Menschen ansehen, können wir eine Gemeinsamkeit feststellen:
Jede Beziehung durchläuft regelmäßig schwierige Phasen!
Das geben die meisten nicht zu. Und machen es nicht öffentlich.
Zeigen sich nach außen lieber happy.

Aber Du hast sicher mit der ein oder anderen Freundin schon gesprochen und es auch bemerkt: Es ist nicht immer so dolle, wie alle nach außen hin tun … Right?

Schmerz lässt Trennungsgedanken entstehen

Das ist okay..
Vollkommen normal!

Und immer dann, wenn diese Phase da ist, wenn sich unsere “Problemchen” am deutlichsten zeigen, ..
Immer dann zweifeln wir auch am stärksten.
Haben Trennungsgedanken.
Und auch das ist normal.
Voller Zweifel denken wir dann an unsere Lieblings-Schnulzen.
Und fragen uns, warum es bei uns eigentlich immer so schwierig sein muss?!

Kann es nicht endlich mal einfach sein?
Kann ich nicht endlich mal glücklich sein?
Liegt es an mir?
Oder ist ER einfach nicht der Richtige?
Was mach ich nur falsch?
Bin ich ihm nicht wichtig?

Der Sinn Deines Schmerzes

Warum streiten wir ständig und oft über die gleichen Dinge?
Warum bringt uns der Partner ständig auf die Palme?
Und streut noch Salz in die Wunde?
Warum warum warum?

In meinen Augen hat das alles nur EINEN Grund:
Um Dir die Augen zu öffnen!
Dich zum Wachsen zu bringen!
Und in die Veränderung zu zwingen!

“WHAT?” denkst Du jetzt vielleicht..

Ja, ich bin fest überzeugt!!
Du hast grad all diesen Schmerz..
All diesen Liebeskummer und diese Sorgen, damit Du JETZT ins Handeln kommst!!!

JETZT.
JETZT.
JETZT!

Schmerz und Freude als Antrieb

Wir Menschen verändern uns nämlich nur aus zwei Gründen:
Entweder aus Schmerz oder aus Freude.
Und da Du Dich die letzten Jahre aus (Vor)Freude auf eine wunderbar glückliche Liebesbeziehung nicht verändert hast, kommt jetzt der harte Schlag ins Gesicht.
Tja sorry.. Frauen schlägt man nicht..

Aber Du hast es nicht anders gewollt!
Du hast all die kleinen Hinweise nicht gesehen.
Du hast einfach so weiter gemacht.

Doch weißt Du was?
Das Leben gibt Dir Deine Aufgaben so lang, bis Du endlich verstehst!
Dass es so nicht weiter geht!
Dass Du was ändern musst!

Es schmerzt so oft und so viel, bis Du eines Tages aufgibst!

Aufgeben oder neu orientieren?

Die Frage ist jetzt nur was Du aufgibst?
Gibst Du auf, Dich gegen den Schmerz zu wehren?
Oder gibst Du Deine Beziehung auf?

Das ist nicht das selbe!
Denn wenn Du aufgibst, Dich gegen den Schmerz zu wehren, dann lässt Du ihn zu.
Schaust ihn Dir an.
Arbeitest an der Ursache.

Wenn Du Deine Beziehung aufgibst, hört der Schmerz auch irgendwann auf..
Aber ich wette mit Dir, dass Du ähnliche Probleme in der nächsten Beziehung anziehst!
Und nicht nur deswegen empfehle ich Dir, es Dir noch einmal zu überlegen!
Und Dich ganz klar FÜR Deine Partnerschaft zu entscheiden!

Sondern auch, weil Deine Beziehung so viel mehr Liebe bereit hält!
Hinter all diesem Schmerz.
Hinter dieser Verletzung.
Sie ist da!
Sie kommt nur (noch) nicht zu Dir durch!
Der Schmerz hindert sie daran.

Wolkenhimmel

Der Sinn Deines Schmerzes ist, Dir zu zeigen, dass ein Teil in Dir noch verletzt ist.
Stell Dir Deinen Schmerz wie einen Wolkenhimmel vor.
Er sorgt dafür, dass Du die Sonne nicht siehst.
Doch sie ist da.
Die ganze Zeit scheint sie für Dich!
Sie kommt nur (noch) nicht zu Dir durch!
Der Wolkenhimmel hindert sie daran.

Wenn Du JETZT kurz mutig bist.
Dir Deinen Schmerz ansiehst..
Also den Sinn hinter Deinem Schmerz erkennst…

Kannst Du ihn heilen.
Und dann kommt auch endlich die Liebe wieder zu Dir durch!

Du bist bereit!
Und Du hast es verdient!
Aber sowas von.
Ich glaube an Dich, Du liebevoller Mensch!

Nicht wichtig sein für Deinen Partner

Von der Angst für den Partner nicht wichtig zu sein

Vielleicht kennst Du das auch..
Immer wieder hast Du Angst, dass Du für Deinen Partner nicht wichtig bist.
Oder vielmehr nicht wichtig genug.
Wichtig genug, dass er mit Dir zusammen bleibt.

Wenn ihr mal wieder wenig Kontakt habt, hast Du die Befürchtung, dass er merkt, dass ihm gar nichts fehlt, wenn Du nicht da bist. Und dass es euch entzweit, wenn ihm das bewusst wird.

Und diese Ängste werden immer stärker, sobald ein versprochener Anruf ausbleibt oder er etwas Dir Wichtiges vergisst. Wenn Du das Gefühl hast, er interessiert sich nicht für Dich und Dein Leben. Oder wenn er plötzlich mehr Zeit mit Freunden verbringt oder sich auf eine andere Art von Dir distanziert. Vielleicht ignoriert er Dich auch gerade oder ihr erlebt gerade eine Funkstille nach Streit? Du fühlst Dich einsam und hast das Gefühl, Du gibst schon lange viel mehr als Du bekommst und fühlst Dich deshalb unzulänglich..
Ja.. dann kommt wahrscheinlich der Gedanke hoch, dass Du nicht wichtig für Deinen Partner bist.

cover Klarheit
Diese 7 ungewöhnlichen Fragen helfen Dir, den Kampf zwischen Kopf und Herz zu beenden!
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Negative Gedanken machen sich breit

Immer, wenn Du das Gefühl hast, nicht wichtig zu sein für Deinen Partner, kommen diese fiesen, negativen, selbstzerstörerischen Gedanken hoch..
– Warum hat er mich denn schon wieder vergessen?
– Warum tut er mir immer wieder so weh?
– Vermisst er mich denn gar nicht?
– Liebt er mich gar nicht mehr?
– Was ist mit mir falsch, dass ich nicht wichtig bin für meinen Partner?
– Warum bedeute ich ihm so wenig, dass er sich nicht meldet?
und in ganz extremen Fällen glaubst Du manchmal schon, dass er eine andere hat (und Dich bald abserviert)

Klar ist auch, dass diese fiesen Gedanken Deine Ängste und Sorgen noch verstärken.
Doch wenn Du einmal in diesem Sog der fiesen Gedanken bist, kommst Du scheinbar nicht mehr heraus..
Du befindest Dich in einer Negativspirale..
Hast Zweifel an seiner Liebe.
An der Beziehung.
Und Angst vor einer Trennung.
Alles, was Du möchtest ist ein kleines Zeichen seiner Liebe. Um diese Gedanken fortschieben zu können.
Doch die erhältst Du nur selten.
Und das schmerzt…

Nicht wichtig sein für den Partner tut weh

Wenn er mal wieder irgendetwas tut, was Dir zeigt, dass Du nicht wichtig bist für ihn, tut Dir das weh.
Es verletzt Dich.
Deine negativen Gedanken haben in Deinem Schmerz einen idealen Nährboden.
Und sie ziehen Deinen Selbstwert noch weiter in den Keller (als er sowieso schon ist).

Die Heilung kann jetzt in der Berücksichtigung von zwei verschiedenen Punkten geschehen.
Interpretation verändern und Dich selbst wichtig nehmen.


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#1: Interpretation verändern

Wie viel von dem, was passiert ist ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass Du nicht wichtig bist für Deinen Partner und wie viel % sind Deine Interpretation, dass Du nicht wichtig bist?
Heißt: BIST Du ihm wirklich nicht wichtig oder fühlst Du Dich gerade nur nicht wichtig?
Weißt Du ganz sicher, dass Du nicht wichtig bist für ihn oder nimmst Du es nur an?

Worauf lenkst Du gerade Deinen Fokus?

Siehst Du vermehrt das Negative? Den Fokus auf das Negative zu haben ist eine Angewohnheit, die Deine Beziehung langfristig IMMER versaut! Deshalb ist es so wichtig, fernab von alten Erfahrungen die Situation immer wieder neu zu bewerten und zu interpretieren.
Hat er gerade eigene Probleme und Sorgen? Dann hab mehr Verständnis für seine Situation und nimm die Dinge nicht so persönlich. Wahrscheinlich hat das gerade gar nichts mit Dir zu tun, sondern ist nur seinem Stress geschuldet.

Klar ist hoffentlich auch, dass Du – wenn es ganz eindeutig ist, dass Du nicht wichtig bist für ihn – die nächsten Schritte gehst. Denn dann befindest Du Dich sehr wahrscheinlich in einer ungesunden Beziehung. Und das solltest Du nicht länger als unbedingt notwendig erleiden! Doch ich weiß auch, dass diese Art der Beziehungen ganz besondere sind und die Verbundenheit zu Deinem Partner hier auch enorm groß ist. Willst Du mehr dazu wissen? Lass es mich wissen, dann schreibe ich demnächst einen Artikel zu ungesunden Beziehungen!

#2: Dich selbst wichtig nehmen

Gerade, wenn Du das Gefühl hast, nicht wichtig (genug) für ihn zu sein, schau im Innen!
Oft interpretieren wir die Dinge im Außen so, wie sie im Innen sind.
Was bedeutet das?
Hmm.. eine Frage, bitte antworte aus dem Bauch heraus:
Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

Vielleicht ist Dir Dein Partner so wichtig, dass Du ihn zu Deinem Lebensmittelpunkt machst?
DU solltest der wichtigste Mensch in Deinem Leben sein!
Wenn es Dein Partner ist, dann frag Dich mal, wieso ER DICH wichtig nehmen sollte, wenn Du Dich nicht mal selbst wichtig nimmst?

Wie im Innen so im Außen!

Diese ganzen Selbstzweifel und negativen Gedanken über Dich können nur gedeihen, weil sie sowieso schon in Dir sind. Sie entstehen nicht zufällig aus dem nichts. Sondern sie sind da, weil Du sie schon früher mal gedacht und gefühlt hast.

Wenn Du also lernst, Dich selbst wichtig zu nehmen, dann wirst Du drei Dinge bemerken:
1. Du wirst IN DIR spüren, dass Du wichtig bist!
2. Du brauchst dieses Gefühl nicht mehr von Deinem Partner (weil Du es selbst machen kannst)
3. Du wirst Deinem Partner ironischerweise wichtiger (weil er spürst, dass Du Dich selbst wichtiger nimmst)

Deine Lösung

Wenn Dich mal wieder das Gefühl packt, nicht wichtig zu sein für Deinen Partner, dann prüfe Deine Interpretation der Situation und arbeite danach an den folgenden Punkten:
– Lerne positiv zu denken!
– Stärke Dein Selbstwertgefühl!
– Nimm Dich selbst wichtig!
– Sorg dafür, dass es Dir gut geht!
– Sorge dafür, dass Deine Bedürfnisse erfüllt sind!
– …
Wie kannst Du Dir noch auf andere Weisen zeigen, dass Du (Dir) wichtig bist?

PS: Du bist w.w.w.!
Wunderbar.
Wertvoll.
Und wichtig!

Nicht, weil Du kannst was Du kannst.
Nicht, weil Du tust, was Du tust.
Sondern weil DU DU bist!

Traurige Frau - wie lang hast Du noch Zeit

Wie lang Du noch Zeit hast

Ich hab die ganze letzte Woche immer wieder eine Mail im Kopf…
Eine junge Frau (ich geb es zu.. ich bin neugierig und hab sie gefacebookt)..
Wunderschön.. tolle Ausstrahlung.. 
Jedenfalls..
In der Beziehung geht es bei ihr seit vielen Monaten ständig ON-OFF.
Und ganz viel Schmerz.
Reißt sich alle Arme und Beine aus, um es ihrem Partner recht zu machen.
Richtet ihr Leben an ihrem Partner aus..
Und ihr Partner spiegelte ihr ihr geringes Selbstwertgefühl leider in – wie ich finde ziemlich (!) – respektlosem Verhalten.
Sie ist scheinbar wirklich süchtig nach diesem Mann.. Will nicht von ihm loslassen.
Denn er kann immer wieder tun, was er will.
Sie will ihn immer wieder zurück!
Und ist nachher sogar froh darum, dass er endlich wieder bei ihr ist….

Das ist ein ziemlich extremes Beispiel, ich weiß.
Doch..
Es scheint, sie sitzt noch nicht genug in der Scheiße!

Denn wir Menschen kommen ja manchmal erst ins Handeln, ..
wenn’s (beinahe) schon zu spät ist –

Sie ist (noch) nicht bereit, daran zu arbeiten.
Hinter die Fassade zu schauen.
Die Gründe anzusehen.
Und die Ursache zu beseitigen.
(Obwohl sie damit all diese Ängste und ungesunden Beziehungsdynamiken endlich loslassen und ihre Beziehung in Balance bringen könnte…!)

Und ich weiß, dass es nicht nur ihr so geht.
Dass es sooo viele von euch wunderbaren Frauen da draußen gibt..
Die zögern..
Die sich womöglich sogar Dinge gefallen lassen, die sie definitiv nicht verdient haben!
Die ganz viel Liebe in sich tragen und endlich verdient haben, auch geliebt zu werden!
Glauben “Alles wird von allein wieder gut”… “Das wird schon wieder” oder “so schlimm ist es ja gar nicht..”
Und lieber im Stillen weiter vor sich hin leiden..

Und so sehr ich euch wünsche, dass sich alles von allein regelt..
Dass ihr richtig glücklich werdet..

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Wenn der Karren einmal im Dreck steckt, wird es immer schwieriger, ihn da raus zu holen, je länger Du wartest!
Und vor allem regelt sich dann NIX mehr von allein!
Zumindest nicht in eine positive Richtung…
Es wird irgendwann zur Lawine, die immer schneller den Berg herunter rast..

Sei bitte ehrlich zu Dir:
Wie lang bist DU schon unzufrieden?
Wie lang wartest Du schon, dass es besser wird?
Weißt.. dass sich etwas ändern müsste.
DU etwas ändern könntest..

Aber..
Kommst nicht ins Handeln.

Und ich weiß, dass das schon länger auf und ab geht bei Dir..
Dass Du schon länger unzufrieden bist..

Aber sag…
Wie lang willst Du das noch aushalten?
Weiter grübeln?
Deinem Bullshit-Kopfkino zuhören?
Den Schmerz ertragen?
Und Dich quälen?

Was glaubst Du denn, wie lang hast Du noch Zeit?

Um zu retten, was zu retten ist..
Etwas zu verändern..
Dir Hilfe zu holen..

Denn Du weißt: Du hast nur zwei Möglichkeiten:
Entweder Du ignorierst all die Hinweise weiterhin…
(und rennst womöglich geradewegs in neue Probleme…)
oder Du kommst endlich ins Handeln!

Veränderst etwas!
Damit nicht kaputt geht, was ihr euch so lang aufgebaut habt.
Und an dem Du so sehr hängst..

Und sag mir nachher bitte nicht, ich hätte Dich nicht gewarnt!
Meine Liebe, Du musst JETZT in die Veränderung kommen, BEVOR es zu spät ist!
Ich kann Dir den Weg immer nur zeigen.
Ich kann Dir immer nur aufzeigen, wo es bei Dir hakt.

Du musst Dich trauen, was Neues zu tun.
Ja.. es ist Veränderung.
Und Veränderung macht manchmal Angst.

Aber ist es nicht viel schlimmer, der Gedanke, dass ihr euch trennt.
Dass Du den Shift nicht geschafft hast, weil Du kleinste Veränderungen nicht integriert hast.

Weil Du Angst vor der kleinen Veränderung hast,
hast Du die große Veränderung bekommen, die Du nie haben wolltest – die Trennung.
Das ist der Worst-case, dem Du ins Auge blicken musst.
Und as ist das, was Du verhindern willst. Das weiß ich.


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Doch Du musst endlich etwas tun.
Raus aus dem Kopf kommen.
Nicht mehr alles kaputt denken.
Dich nicht mehr von Deinen Ängsten, Zweifeln und Unsicherheiten beherrschen lassen.
Dir all Deine Träume zu zerstören.

Nein. Du kannst nicht von heute auf morgen ALLES verändern.
Aber Du kannst jeden Tag einen kleinen Mini-Schritt gehen.
Einen Mini-Schritt weg von der Trennung trennen.
Weg von all dem Schmerz.
Und weg von all diesen Zweifeln.

Doch Du musst anfangen!

J.E.T.Z.T. !!!

Wie? Zum Beispiel mit einem kostenlosen Kennenlernen.
Und wenn’s passt setzen wir gleich ein Coaching obendrauf!
Damit Du endlich den Schmerz hinter Dir lassen kannst!
Weil DU es verdient hast, in Liebe zu lieben!

Deine Kristin

Trennungsgedanken loslassen

Trennungsgedanken loslassen – vom VIELLEICHT zum JA!

Noch vor einigen Jahren lebte ich jeden Tag einfach so in den Tag hinein. Mein Leben und auch meine Beziehung flog nur so an mir vorbei. Komplett unbewusst!
In Wellen ging es in meiner Beziehung mal hoch.. und mal bergab.. Aber mit der Zeit leider meistens bergab. Immer wieder plagten mich Zweifel.. Ich wusste einfach nicht, wie ich diese nervigen und alles kaputt-fressenden Trennungsgedanken loslassen konnte.
Wie ich mich endlich für meine Partnerschaft entscheiden konnte..
Aus vollem Herzen.
Und mit einem guten Gefühl!

2018!

Du weißt es mittlerweile..
Das war ein schwarzer Sommer für mich.
Und für meine Beziehung.

Meine Zweifel erreichten ihren Höchststand.

Ich stellte ALLES in Frage.
Die gesamte Beziehung.
Ich schaffte es nicht mehr, an unsere Liebe zu glauben.
Und trennte mich.
Schweren Herzens…

Packte das Nötigste zusammen.
Legte meinen Schlüssel auf den Tisch.
Ging durch die Haustür.
Und zog zurück in mein Elternhaus.

Er wusste Bescheid.
Hat es akzeptiert..
Er wusste, er konnte mich nicht mehr umstimmen..

Und ich wusste damals ehrlichgesagt keine andere (bessere) Lösung, als zu gehen…

Denn ich hatte es in den Monaten davor trotz all der Bemühungen nicht geschafft, mich vollends für ihn und unsere Beziehung zu entscheiden.
Ich wusste nicht, wie das überhaupt noch gehen sollte.
Nach all den Zweifeln und negativen Gedanken.
Nach all dem sich-im-Kreis-drehen.
Nachdem ich so lange Zeit meine Trennungsgedanken loslassen wollte und es partout nicht schaffte.
Hätte ich mir meinen Coach viel früher an meine Seite geholt..
Wäre es vermutlich nicht zur Trennung gekommen…

Ich wusste nur eines: Ich brauchte Abstand!

Um klare Gedanken fassen zu können.
Um wieder spüren zu können, ob ich ihn vermissen würde.
Um wieder spüren zu können, ob ich ihn noch liebte.

Was ich nicht wusste:
Es gibt einen Weg, die Trennungsgedanken loslassen zu können.
Es gibt einen Weg, sich FÜR die Beziehung und den eigenen Partner zu entscheiden.
Und doch kann es immer nur Schritt für Schritt gehen.

Daher ist es wichtig, die kleinen Fortschritte zu erkennen und als Antrieb zu nutzen.
Als Antrieb, weiter zu machen.
Dran zu bleiben.
Zu kämpfen.

Doch manchmal.. ja manchmal da ist das allein ganz schön tricky.. Da hilft es, sich von extern Hilfe zu holen. So wie ich es gemacht habe – leider erst sehr spät.
Und wenn Du auch gerade arg zweifelst… mach nicht denselben Fehler wie ich!
Hol Dir jetzt Hilfe! Arbeite mit mir. Hol Dir meine Anleitung gegen Zweifel und Schmerz.

Denn ich hatte riesiges Glück. Trotz der Trennung haben wir wieder zueinander gefunden.
Aber es hätte auch ganz anders ausgehen können!

Da sind wir schon beim Thema.. Wie ging das mit mir und ihm aus?

Es gibt eine Happy Fortsetzung (ein “end” ist schließlich nicht in Sicht!)… 😉
Wir sind nach 3 Monaten wieder zusammen gekommen.
Haben neu gestartet.
Aber.. eben auch ganz wichtig:
Wir haben nicht einfach genauso weiter gemacht.
Sondern haben einige Dinge verändert.
Vor allem: UNS verändert!
Er hatte einen Coach. Ich hatte einen Coach.
Wir haben uns Hilfe geholt.
Und beide – jeder für sich – an den eigenen Themen gearbeitet.

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Trennungsgedanken loslassen: Meine Morgenroutine

So habe ich zum Beispiel in der Beziehung 2.0 eine ganz besondere Morgenroutine begonnen. Und diese Morgenroutine hat eine gewaltige Welle ausgelöst. Und weitere positive Folgen mit sich gebracht.

Heute würde ich zuallererst mit genau DIESER Routine starten – vor allem anderen!

Von Morgenroutinen und den positiven Veränderungen hatte ich schon häufiger in einem anderen Kontext gehört. Und ich war sooo gespannt, ob sich das Format auch auf den Lebensbereich Partnerschaft übertragen ließ.
Ob sie hier ähnliche positive Folgen mit sich bringt!

Ich passte diese Routine an.. Und stelle Dir hier heute diese Routine vor.

JA, NEIN oder VIELLEICHT?!

Ich wusste, dass es sinnvoller war, mich bewusst für etwas zu entscheiden.
Und wenn ich die Beziehung wollte, konnte ich es mir nicht erlauben, an meiner Beziehung zu zweifeln. Und ich konnte mir nicht erlauben mit einem VIELLEICHT im Raum zwischen JA und NEIN zu hängen.

Ich musste mich für ein JA zu meinen Partner entscheiden!!!
Und zwar nicht nur einmalig, sondern mehrmals. Täglich.
Sinnvoller, als mit einem VIELLEICHT im Raum zwischen JA und NEIN zu hängen…


Warum nicht einfach mal jeden Tag JA sagen -trotz der Probleme, Verletzungen und Zweifel? Warum nicht einfach optimistisch sein?
Warum nicht einfach mal wieder dran glauben, dass es klappen kann?
Warum nicht einfach mal wieder das Gute in Deiner Beziehung sehen?

Warum nicht einfach mal probieren, was diese Gedanken verändern können?
Ich habe ja nichts zu verlieren..
Und wer weiß, vielleicht wird unsere Beziehung ja sogar noch wunderbarer?

Vielleicht wird es ja sogar bei euch wieder wunderbar(er)?
Probier es aus!
Und triff ab jetzt täglich Deine Entscheidung!

Warum diese Routine funktioniert

Wer eine feste Beziehung eingeht, entscheidet sich in dem Moment des Zusammenkommens für seinen Partner. Und in der Anfangszeit ist das oft auch gar nicht schwer. Denn alles ist noch rosig. Doch mit der Zeit wird die Beziehung komplizierter. Und diese Entscheidung vom Beginn verblasst.

Deshalb ist es wichtig, diese Entscheidung immer wieder zu wiederholen.
Und Deinen Tagesanfang mit Deinem Schatzi bewusst zu gestalten.
Mit einer bewussten Entscheidung FÜR Deinen Partner.
Eine Entscheidung FÜR eure Träume. Eure Pläne. Eure gemeinsame Zukunft.
Und gleichzeitig eine Entscheidung GEGEN die anderen Optionen.

Gegen ein Nein! Und auch gegen ein Vielleicht.
Sondern aus vollem Herzen und für diesen Tag JA zu sagen!
Ja zu allem!

Und daraus eine Morgenroutine zu machen.
Eine Morgenroutine, die Dir Schritt für Schritt hilft, Deine Trennungsgedanken loslassen zu können. Sie wegzuschieben.. Und durch gute Gedanken zu ersetzen!

Versprich Dir deshalb jetzt gleich, Dich ab sofort jeden Tag neu und ganz bewusst zu entscheiden!
Für Deinen Partner. Für eure Beziehung. Für eine gemeinsame glückliche Zukunft!
Sag aus ganzem Herzen JA.
Nicht, weil Du Deine Beziehung genau so haben möchtest, wie sie gerade ist.
Sondern weil Du daran glaubst, dass sie sich verwandeln kann.
Und verwandeln wird!

Täglich eine Entscheidung treffen..
Klingt eigentlich ganz banal, oder?!
Und doch ist diese kleine tägliche Routine eine, die alles verändern kann….
Denn diese einfache Entscheidung hat so einige positive Folgen, die sich sehen lassen können.. mehr dazu in der nächsten Woche.
Trag Dich ein, wenn Du den Artikel nicht verpassen willst 😉


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Was, wenn Du Dich einen Morgen nicht für ihn entscheiden kannst?

Es gab auch bei mir Tage, an denen mir das nicht gelang.
Das Wichtigste ist dann: Sei nachsichtig mit Dir.
Vielleicht hast Du auch ganz allgemein gerade viel Stress oder einen negativen Fokus…

Artikeltipp: Wie Du gute Stimmung in der Beziehung erreichst

Und stell nicht gleich wieder alles in Frage!
Dann “ist es halt so”.
Nimm den Druck raus!
Denn mit Druck klappt das sowieso nicht.

Aber triff an diesen Tagen zumindest die Entscheidung, dass Du das Positive sehen willst!
Nicht nur in Deiner Beziehung.
Sondern ganz allgemein im Leben.
Denn wenn Du zufriedener mit und glücklicher in Deinem Leben bist, färbt sich das automatisch auch auf Deine Partnerschaft ab!

Und wenn Du merkst, Du kommst allein nicht weiter, hilft Dir mein 1:1 Liebes-Coaching weiter. Wir arbeiten dann gemeinsam an Deinen Trennungsgedanken und Ängsten – ganz allgemein an all Deinen negativen Gefühlen in Sachen Partnerschaft. Ich biete aktuell 30-minütige Kennenlern-Gespräche an. Meld Dich direkt an!

Alles Liebe.
Deine Kristin

Katze mit Tablet und Tastatur

Warum Beziehungen in der modernen Gesellschaft scheitern (müssen)

Unsere „moderne“ Gesellschaft (und damit jeder einzelne) tut so einige Dinge, die mich echt ankotzen, die aber scheinbar für die meisten „ganz normal“ sind..

Ich frag mich… erkennen so viele Menschen das nicht? Oder stimmt mit mir etwas nicht???

Frühzeitige Trennungen sind so ein Thema…
Warum geben wir unsere Partnerschaften und Ehen so früh auf?
Warum glauben wir so schnell, er sei nicht der Richtige?
Und werfen unsere Beziehungen dann vorschnell weg..?

Lieber etwas Neues kaufen, als das Alte reparieren – so lautet die Devise?!

Das ist doch echt scheiße, dass wir sogar schon in einer Wegwerfgesellschaft in Sachen Beziehung gelandet sind!!!

Getrennt wird sich aus den verrücktesten Gründen. Der eine behauptet er sei „beziehungsunfähig“ und hat eigentlich nur Schiss, sich mit seinen Ängsten auseinander zu setzen. Komisch, mit dem nächsten funktioniert es schon wieder nicht. Dann sind „die Männer“ Schuld! Aber wenn Dir doch immer wieder das Gleiche passiert, wie kannst Du da noch immer behaupten, die anderen seien Schuld?
Hast Du schon einmal daran gedacht, dass es einen Grund hat, weshalb Du das immer wieder erlebst?

FOMO ist ein anderes Beispiel: die Angst, etwas zu verpassen.
Die Angst, dass der eigene Partner nicht der “100% Richtige” ist.. Dass da draußen irgendwo einer sein könnte, der Dir was anderes “bietet”..
Mit dem Du andere Dinge erleben kannst..

Ja, ganz ehrlich..? Dann geh direkt!
Nur bei ihm zu bleiben, weil Du bisher noch nichts besseres gefunden hast, ist doch kacke!
Entscheide Dich! Zu gehen oder zu bleiben!
Aber bleib nicht irgendwo zwischen den Zweifeln stecken!

Und wenn Du Zweifel hast, dann werd sie los. Setz Dich für Deine Partnerschaft ein!
Finde heraus, wo der Kern eurer Probleme ist.
Stell Dir ab sofort die richtigen Fragen!

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Dann gibt es da noch den Drang, immerzu das Beste und Neueste haben zu wollen, statt sich mit dem, was man hat, einfach mal zufrieden zu geben. Das fängt beim Smartphone an und hört bei zwischenmenschlichen Beziehungen auf. Heute wird wie selbstverständlich „Ausschau nach ‘was Neuem gehalten“. Das Alte ist „uncool“. Und vielleicht, mit etwas Glück bekomm ich ja noch was Besseres… Nur die wenigsten sehen auf der Jagd nach dem Besten das Gute direkt vor ihren Augen. Warum reicht uns das Gute nicht aus? Und dann riskieren wir auf dieser Jagd, das Gute zu verlieren… Ich versteh das nicht!

Jeder ist online „connected“ mit tausenden von „Bekannten“ statt mit anfassbaren und realen Menschen face2face. Quantität statt Qualität. Wir verschwenden so viel Zeit, um zu schauen, was bei den anderen im Newsfeed abgeht, statt mal dafür zu sorgen, dass die Gaudi in unserem eigenen Leben abgeht!

Das www bietet zudem zig Vergleichs-platt-formen, auf denen unser Leben mit dem von Milliarden anderer gephotoshopten Menschen gegenüber gestellt wird. Das bietet so viel Raum für Selbstzweifel, Seitensprünge, Eifersucht und ganz viel Ablenkung vom Wesentlichen: Dem echten, JETZT passierendem Leben mit echten Menschen!

Bei manchen geht nicht mal in Ruhe Filmschauen mit dem Partner, weil ein zweiter Bildschirm immer dazwischen funkt. Da wird mal auf den Fernseher geschaut und gleichzeitig wird das Smartphone bedient. Das ist in den Beziehungen der jüngeren nicht unnormal.
Doch in meinen Augen ist es genau das!
UNNORMAL!

Von wegen Multi-Tasking?
Multi-Verblödung in meinen Augen!!!

Wir werden für blöd verkauft.

Medien reden uns mit ihren Zauberpillen und Cremes ein, dass wir nicht gut genug seien. Denn nur so können sie uns Dinge verkaufen, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Sie behaupten, wir müssten nur noch dieses tun und jenes haben, dann gehe es uns besser. Dann „gehören wir dazu“. Dann sind wir gut genug. Weißt Du, was ich darüber denke?

BULLSHIT!

Wir sind schon jetzt gut genug! Und unser Partner oftmals auch. Wir brauchen gar keinen Neuen!
Mir dürfen jedoch lernen, die immer wieder aufploppenden Themen endlich zu lösen!

Wenn es in unseren Beziehungen heute stockt, müssen wir nur ganz genau hinschauen. Dann können wir das „Alte“ meist auch wieder reparieren…

Wenn Du wissen willst, wie Du in 3 einfachen Schritten Deine Beziehung vor dem unnötigen Ende schützt, hol Dir mein kostenloses eBook:


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der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen

Warum Deine Freundin nicht der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen ist

Gerade eben noch mit dem Partner gestritten und schon nimmst Du Kontakt zu Deiner besten Freundin auf? Die meisten von uns holen sich bei ihr Rat, Ablenkung und Aufmunterung!
Ich tat das früher auch! Doch 2016 habe ich mich bewusst dagegen entschieden (und nein: Ich bereue es nicht!).
Dieser Artikel soll auch Dich zum Nachdenken anregen, mit wem und in welcher Tiefe Du Deine Beziehungsprobleme besprichst und warum Deine beste Freundin oft nicht der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen ist..

Ja, ich weiß! Jeder tut es. Es ist vollkommen gesellschaftsfähig. Und es tut sooo gut!
Wenn Dich der Streit mit dem Liebsten mal wieder so richtig runtergezogen hat, ist die beste Freundin ein Ruhepol.
Ein Kraftort.
Eine Tankstelle für gute Gefühle.

Doch in meinen Augen ist die beste Freundin eben oft nicht der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen! Manchmal führt das Gespräch mit der besten Freundin zu noch mehr Schwierigkeiten als Du eh schon hast!

Doch was sind die Gründe dafür?

Du erklärst das Problem einseitig

Du kannst Deiner besten Freundin den Streit oder das Problem nur aus DEINER Wahrnehmung darstellen.
Weil Du diese Situation durch Deine persönliche Brille an Erfahrungen und alten Verletzungen erlebst.
Du erzählst die Situation ausschließlich aus Deiner Perspektive, immer subjektiv und einseitig.

Oft weißt Du gar nicht, wie Dein Partner die Situation wahrgenommen hat.
Und Du bist auch so gefangen in Deinen eigenen Emotionen, dass Du Dir darüber gar keine Gedanken machst!
Deine Wahrheit ist die einzige Wahrheit. Really?

Das Problem ist jetzt:
Deine Freundin schaut auch nur durch Deine Augen auf die Situation. Und wird daher zwangsläufig zu einer ähnlichen Einschätzung der Situation kommen. Zu einer ähnlichen “Wahrheit”.
Und dann kannst Du das Feedback Deiner Freundin auch knicken!

Siehe auch: Diese Angewohnheit versaut Dir Deine Beziehung!


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Du bist nicht neutral

Vor der besten Freundin fällt es natürlich schwer, die eigenen Fehler zuzugeben (und nicht nur die des Partners darzustellen).
Du wirst Dich sicher schon einmal dabei ertappt haben, eine Situation leicht verändert erzählt zu haben…
Damit Du in einem besseren Licht dastehst…
Uns geht es allen so.
Du kannst es ruhig zugeben!

Oft passiert das ganz unbewusst.
Denn Dein Partner, Deine beste Freundin, Du, ich, … – wir alle suchen in unserem Leben nach Aufmerksamkeit und Anerkennung.
Du suchst nach Bestätigung dafür, dass Dein Verhalten richtig war.
Von daher ist es ganz natürlich, dass Du durch Deine Erzählungen (unbewusst) versuchst, dass Deine beste Freundin Partei für Dich ergreift.
Dass sie Dich bestärkt.
Ihr quasi das Beste-Freundin-Und-Ich-Gegen-Meinen-Partner-Team bildet.
Doch damit spricht sie Dir nur aus Deinem Mund!

Was ist dieses Feedback also wert, wenn Du wichtige Informationen zurückhältst?

Deine Freundin ist nicht neutral

Immer wenn Du mit einer guten Freundin über Deine Beziehung sprichst, besteht die Gefahr, dass diese die geschilderte Situation nicht neutral bewertet / bewerten kann. Je enger eure Beziehung ist, desto wahrscheinlicher ist das sogar.

Denn zum einen verhält sich Deine Freundin vielleicht (aus Liebe zu Dir) so, wie sie selbst es sich von Dir wünschen würde. Sie schaut also durch die positive Brille, was Dein Verhalten angeht. Sie bestätigt Dich in Deinem Handeln. Sie redet Dir gut zu und sieht die Fehler nur bei Deinem Partner.

Vielleicht traut sie sich aber auch nicht, Dein Verhalten zu kritisieren, Dir zu widersprechen oder gar Partei für Deinen Partner zu ergreifen. Vielleicht ist ihre Angst zu groß, eure Freundschaft zu riskieren, wenn sie ehrlich zu Dir ist.

Auch eure Freundschaft ist eine Beziehung. Daher besteht immer die Gefahr, dass das Verhalten Deiner Freundin davon beeinflusst ist, Dich nicht zu verlieren. Beziehungsweise eure Freundschaft zu erhalten.

Kannst Du immer noch mit Gewissheit sagen, dass Deine Freundin Dir ein neutrales Feedback gibt?

Deine Freundin ist nachtragend

Wenn Du voller Wut und Ärger über Deinen Partner zu Deiner Freundin rennst, lädst Du alle negativen Gefühle bei ihr ab. Das tut Dir im ersten Moment vielleicht gut. Es kann aber unerwünschte Folgen haben.

Rechne immer damit, dass Deine Freundin (weil sie ja nunmal Deine beste ist), auch Deine Gefühle übernimmt. Sie hält schließlich (komme, was wolle) zu Dir und ergreift Partei für Dich (wie oben schon erklärt). Doch aus dieser Verbundenheit heraus entwickelt sie möglicherweise einen unterbewussten Zorn, Ärger oder eine Wut auf Deinen Partner.

All die präkären Infos, die Deine Freundin nun kennt…
Die Gefühle, die sie von Dir übernommen hat…
Wie kann sie ihm da noch offen gegenüber treten?

Egal ob auf dem nächsten Geburtstag, dem gemeinsamen Kino-Abend oder der nächsten Party.
Das Zusammentreffen zwischen Deinem Partner und Deiner besten Freundin ist vorbelastet.
PUNKT.

Willst Du das wirklich?


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Deine Freundin gibt Dir den falschen Rat

Sei mal ehrlich.. Wie oft erhältst Du wirklich bahnbrechende Tipps von Deiner Freundin?
Ist es nicht vielmehr so, dass Du hörst, was Du hören willst?
Und nicht das, was Dir wirklich weiterhilft, die nächsten Schritte zu gehen?
Ist es oft nicht oft ein negatives Gerede ohne echte Lösungen?

Und ist Deine Freundin überhaupt ein Vorbild in Sachen Beziehung für Dich?
Führt Deine Freundin eine lange, glückliche Beziehung?
Oder ist sie selbst unglücklich oder gar Single?
Noch schlimmer, wenn sie gar eifersüchtig oder neidisch ist…

Perspektivwechsel sind in festgefahrenen Situationen ein Segen.
Sie fallen umso leichter, je mehr Wissen über Partnerschaft und Beziehungs-Systeme Dein Gesprächspartner hat.
So gelangst Du ganz easy in die Perspektive des neutralen Beobachters und auch in die Deines Partners.
Du kommst zu eigenen Lösungen, gewinnst neue Blickwinkel und hast mehr Verständnis für die “Gegenseite” – Deinen Partner.

Sei ehrlich:
Wie oft hast Du nach dem Gespräch mit der besten Freundin einen wirklich neuen Blick auf die Situation?
Wie oft weißt Du nach einem Gespräch mit ihr ganz genau, woran Du in Deiner Beziehung zukünftig arbeiten kannst?
Und wie Du Deine Beziehung schnellstmöglich wieder mit Leichtigkeit und Liebe führen kannst?

Gehst Du mit neuem Blickwinkel und mehr Verständnis für Deinen Partner aus dem Gespräch heraus?

Deine Freundin ist genervt

Je häufiger Du Deine Freundin mit Deinen Beziehungsthemen belaberst, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie davon genervt ist.
Zuhören kann in diesem Fall anstrengend werden – dann nämlich, wenn es immer wieder um das Gleiche geht.
Kommst Du immer nur zum Jammern zu Deiner Freundin, ist das Maß schnell voll.
Und die Freundin schneller weg als Du über Deinen Partner meckern kannst.

Auch Deine Freundin hat Themen, die sie gerne mit Dir besprechen möchte.
Wenn Du ihre Gutmütigkeit regelmäßig ausnutzt, kann sie Dir das schnell auch mal übel nehmen.

Willst Du das wirklich ausreizen?

Kostenloses kennenlernen

Deine Freundin will up-to-date bleiben

Ein paar Tage nach dem Gespräch mit Deiner Freundin, hast Du Dich mit Deinem Partner wieder versöhnt und der Streit ist vergessen.
Doch dann kommt da eine Nachricht von Deiner Freundin. Sie zeigt Interesse an Deinem Leben. Ist neugierig. Sorgt sich.
Sie will Updates zur Situation hören.
Deine Freundin bekommt gar nicht genug von Deinem Beziehungsdrama!

Doch Du hast gar nicht mehr das Bedürfnis, das alles nochmal durchzukauen!
Du schaust nach vorn. Der Streit ist schon längst vergessen.
Du willst das alles nicht nochmal aufwärmen!

Aber weil Du es rührend findest, dass sie nachfragt, tust Du es doch.
Und die alten Gefühle schleichen sich wieder ein.

Oder Du sagst ihr einfach, dass Du nicht drüber reden willst.
Doch das könnte sie nun missverstehen. Könnte sich ausgeschlossen fühlen. Und es Dir übelnehmen.
Auch das kann eure Freundschaft arg belasten.

Für welches Übel entscheidest Du Dich?

Du hintergehst Deinen Partner!

Du schüttest Deiner Freundin regelmäßig Dein Herz aus?
Sie weiß besser Bescheid über Dein Gefühlsleben als Dein Partner?

Vielleicht hat Deine Freundin es auch schon [unbeabsichtigt] weitererzählt?
Oder eure Freundschaft endet irgendwann (das passiert in den besten Ehen).
Und sie nimmt all Deine schmutzigen Kommentare über Deinen Partner nimmt.
Mach Dir nichts vor:
Die Gefahr, dass diese Infos nach Außen getragen werden, besteht immer!
Egal, wie vertrauenswürdig Deine beste Freundin ist!

Denk stattdessen mal ernsthaft über Vertrauen in Deiner Beziehung nach!
Hintergeh Deinen Partner nicht auf diese fiese Art!

Oder wie würdest Du Dich fühlen, wenn Dein Partner eure Sex-Geschichten seinen Freunden erzählen würde?
Welche “Probleme” ihr vielleicht habt oder hattet..
Was ihr schon alles ausprobiert habt.
Worauf Du stehst… Oder bei welchen Dingen Du Dich anstellst oder rumzickst..
Ist nicht so geil, oder?

Das sei etwas völlig anderes?
Hm, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.

Willst Du diesen Vertrauensbruch riskieren?

Schütze Deine Beziehung!

Das Gespräch über die eigene Beziehung mit der besten Freundin kann im ersten Moment für positive Gefühle sorgen.
Dann nämlich, wenn Du Dir einfach nur eine warmherzige Umarmung oder ein paar gute Worte wünschst.
Bleib aber bei oberflächlichen Infos, um diese tröstenden Worte zu erhalten!
Deine Freundin muss nicht alles wissen, was in Deinem Leben und vor allem in Deiner Beziehung passiert.
Auch sie hat sicher auch Geheimnisse, die sie Dir nicht sagt (auch wenn Du Dir das nur schwer vorstellen kannst).

Eine Beziehung ist ein sehr intimer und persönlicher Bereich. Hier öffnen sich zwei Menschen.
Hier öffnen sich zwei Menschen FÜReinander.
Teilen ihre intimsten Gedanken.
Zeigen ihren wahren Kern.
Alles, was IN Deiner Beziehung passiert, sollte IN Deiner Beziehung bleiben.
Das geht Deine Freunde nichts an!

Deshalb schütze Deine Beziehung!
Sprich nur mit idealen Gesprächspartnern über Deine Beziehungsprobleme!
Doch wer kann das sein, wenn es nicht die beste Freundin ist?!

Lies auch: Erwartungen an den Partner und wie sie Dein Glück sabotieren

Der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen

Steckst Du in Deiner Beziehung wirklich fest und kommst allein nicht weiter?
Dann schütze Deine Beziehung und suche Dir Deinen idealen Gesprächspartner!

Der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen ist nicht dazu da, Partei für Dich zu ergreifen.
Ganz im Gegenteil: Er ist dazu da, Deine Wahrheit in Frage zu stellen.
Und eine neue Wahrheit und alternative Lösungen zu finden!

Was kostet es Dich, wenn Du emotional so weiter machst?
Viel zu viel!
Denn Du willst endlich weiter kommen!
Raus kommen aus diesem Teufelskreis an Streit und Schmerz, richtig?

Stelle daher sicher, dass der richtige Gesprächspartner bei Beziehungproblemen über gewisse Eigenschaften und Talente verfügt:
• Er oder sie traut sich, Dir ehrlich die Meinung zu sagen.
• Er oder sie traut sich, Dir zu widersprechen.
• Er oder sie traut sich, Partei für Deinen Partner zu ergreifen.
• Er oder sie ist vollkommen neutral.
• Er oder sie ist vertrauensvoll.
• Er oder sie hat keinen persönlichen Kontakt zu Deinem Partner (um nicht nachtragend zu sein oder Deine Gefühle zu übernehmen).
• Er oder sie hört aufmerksam zu und hinterfragt das Gesagte an der richtigen Stelle.
• Er oder sie verfügt über fundiertes Beziehungswissen (um mit Dir zusammen “über den Tellerrand zu schauen” und blockierende Muster und Glaubenssätze aufzulösen).

PS: Ein professioneller Coach unterliegt der Schweigepflicht und ist immer neutral. Deine Freunde aber nicht!

Vereinbare jetzt Deinen kostenlosen Commitment-Call und lass Dich von mir als Beziehungs-Coach bei der Bewältigung Deiner Beziehungsprobleme professionell und vertrauensvoll unterstützen!

Erwartungen an den Partner

Erwartungen an den Partner und wie sie Dein Glück sabotieren

Dein Partner macht Dich nicht glücklich? Er zeigt Dir nicht, dass er Dich liebt? Er enttäuscht ständig Deine Erwartungen und das bringt Dich so langsam zum Verzweifeln? Er distanziert sich, verletzt Dich und versteht nicht, warum Du zickig bist?
Was das eigentliche Problem sind und wie Du mit Deinen Enttäuschungen umgehen kannst, liest Du in den folgenden Zeilen.

Die Anfangszeit eurer Beziehung

Wie war es am Anfang eurer Beziehung? Irgendwann bist Du mit Deinem Partner zusammen gekommen und warst meeega happy, dass sich dieser Mann für Dich interessiert. Dass er Dir auf Deine Nachrichten antwortet und Dir damit zeigt, dass Du ihm wichtig bist. Ihr habt so wunderschöne Momente miteinander erlebt und Du warst auf Wolke 7…
Dieser oder keiner!

Wenn er etwas (ich nenn es mal) “Ungünstiges” getan hat, hast Du es ihm DAMALS recht schnell wieder verziehen. Wenn er nicht ganz so war, wie Du es Dir erhofft hast, hast Du relativ leicht darüber hinweg gesehen.
Kurz: Wenn er Dich nicht glücklich gemacht hat, wenn er Deine Erwartungen nicht zu 100% erfüllt hat, warst Du nachsichtig mit ihm.
Hast ihm seine kleinen “Fehlerchen” verziehen.

Richtig?

Veränderte Erwartungen an den Partner

Mit dem Verlauf der Beziehung schleichen sich (bei fast ALLEN Menschen) gewisse Erwartungen an den Partner ein oder verstärken sich.
Es entwickeln sich so Erwartungen, die Du am Anfang der Beziehung noch nicht hattest oder am Anfang der Beziehung toleriert hast (vielleicht war ja die rosarote Brille “Schuld” daran…).

Da warst Du vielleicht das erste Mal krank, da hat sich Dein Liebster ganz fürsorglich mit frischem Obst und ein paar Streicheleinheiten um Dich gekümmert. Und beim zweiten Mal krank sein bist DU schon enttäuscht, wenn das Obst ausbleibt. Und total gefrustet, wenn er sich gar nicht um Dich kümmert.

Da habt ihr euch am Anfang gestritten. Du fühltest Dich im Recht. Ihr habt euch versöhnt. Und Du warst happy darüber.
Und heute? Ja heute muss er Dir nach einem Streit schon zeigen, dass er Dich noch liebt. Ein leckeres Essen beim Italiener. Oder wenigstens eine einzelne rote Rose als Zeichen seiner Liebe..

Und wenn er schon nicht im Alltag der romantische Typ ist, dann doch bitte wenigstens wenn er Scheiße gebaut hat. So ein Strauß roter Rosen hat schon seinen Charme… Hach wie toll wäre das.. Wenn er mal einen “einfach so” mitbringen würde?

Und zack… da ist die nächste heimliche und unbewusste Erwartung an Deinen Partner.

True oder true?

Naja.. jetzt kannst Du wenigstens nicht mehr so tun, als sei sie unbewusst. JETZT ist sie bewusst! … Bitteschön! 😉


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Doch warum ist das so? Warum haben wir solche überzogenen Erwartungen an den Partner?
In Dir sind mit der Zeit (und der schwindenden rosaroten Brille) gewisse Erwartungen entstanden. Zum Beispiel die Erwartung daran, dass Dein Partner sich um Dich kümmert, während Du gerade mit den Bazillen kämpfst. Oder dass er Dir regelmäßig zeigen muss, dass er Dich liebt (schließlich tust Du das ja auch. Und tust ja generell so viel für ihn!)

Und immer dann, wenn Dein Partner Deine Erwartungen dann nicht erfüllt, siehst Du das als böses Omen.
Als Zeichen, dass Du ihm nicht mehr so wichtig bist.
Als Zeichen, dass er Dich nicht mehr so liebt wie früher.
Und der Frust macht sich in Dir breit.
Und wird mit jeder enttäuschten Erwartung mehr.
Und mehr.
Und mehr.

Link-Tipp: Diese Angewohnheit versaut Dir Deine Beziehung!

Denn wenn in Dir das Gefühl hoch kommt, dass er Dich nicht mehr so liebt wie früher, dann LECHSZT Du danach, dass er Dir das zeigt. Dann sehnst Du Dich sooo sehr nach einem Zeichen der Liebe…. Und weil Du Dich so sehr danach sehnst, ist die Enttäuschung umo größer und der Fall umso tiefer, wenn dieses Zeichen der Liebe dann nicht kommt.

Und hier hebe ich den Zeigefinger. Und ich warne Dich:
Wenn Du nicht irgendwie diesem Frust entkommst, werden die unerfüllten Erwartungen zwangsläufig zu einem unaufhaltbaren Teufelskreis!!!
Und lassen Dich zur Drama-Queen des Jahres werden!

Doch verstehe noch etwas:
Mit all diesen Erwartungen, engst Du ihn ein und gibst ihm erst recht einen triftigen Grund, sich von Dir zu distanzieren!

Du willst wissen, wie Du da raus kommst!? Einfach weiterlesen! 😉

3 Gründe, warum Du diese Erwartungen hast

All Deine Erwartungen an den Partner haben sich jedoch aus zwei simplen Gründen entwickelt:

Zum einen wie schon oben beschrieben: Dein Partner hat EIN(!) Mal etwas tolles getan und das nimmst Du gleich als gesetzt für den Rest eures Lebens! Bis das der Tod euch scheidet… (wär ja auch schön, ich weiß!). Du gehst einfach davon aus, er kümmert sich IMMER um Dich, wenn Du krank bist.. Weil er es beim ersten Mal gemacht hat, erwartest Du das jetzt (blöderweise) auch für die Zukunft.
Ganz klar, warum: Weil Du es Dir einfach auch so sehr wünschst.. (und auch klar, wer sehnt sich nicht danach, wenn es ihm eh schon dreckig geht?)

Der zweite Grund ist, wie vorhin schon oben angeschnitten: Du hast fiese und gemeine Gedanken in Deinem Kopf, die Du gerne wiederlegt hättest. Da poppt zum Beispiel der Gedanke hoch “Oh mein Gott!! Er liebt mich nicht mehr..” Und alles in Dir schreit danach, dass er Dir beweist, dass er Dich liebt. Wenn er es dann nicht tut, bestätigt das nur Dein Gefühl und Dir geht es noch viel dreckiger. ZICKENALARM!

Der Gedanke von “Ich bin ihm nicht wichtig” ist auch ein “Klassiker”, den meine Kundinnen in meinen Coachings oft mit Erschrecken entdecken. Wenn dieser Gedanke hochpoppt, dann wünschen wir uns innerlich einen Beweis dafür, dass dem nicht so ist. Wir haben aber gleichzeitig unseren Sucher gestartet, der (dummerweise) nach Beweisen sucht, die diesen fiesen Gedanken bestätigen. Und wenn unsere Erwartungen an den Partner dann nicht zu 100% erfüllt werden, wie wir es uns gerade wünschen, ist Holland in Not und die Drama-Queen in uns erwacht! 🙁

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So tickt unser Unterbewusstsein leider, aber das ist ein ganz anderes Fass, dass ich nicht in diesem Artikel öffnen möchte. Du kannst aber mehr dazu im Artikel “Wie Du Deine negative Gedankenspirale stoppen kannst” lesen. Und wenn Du Dir Deine eigenen Gedanken und Gefühle genauer ansehen und wirklich ins Positive verwandeln willst, kann ich Dir nur ein persönliches Coaching ans Herz legen. Das bringt Dich ganz individuell schnell vorwärts in Sachen “glücklichere Beziehung”.
Jetzt kommen wir aber zu Nummer DREI!

Der dritte Grund ist:
Du erwartest so viele Dinge von Deinem Partner, weil Dir selbst genau das in Deinem Leben fehlt!
Und statt es Dir selbst zu geben oder dafür zu sorgen, dass Du hier keinen Mangel mehr spürst, erwartest Du das von Deinem Partner (ging mir auch so, schuldig!).
Denn der muss uns ja glücklich machen, deshalb sind wir doch zusammen! Oder nicht?

Wir geben uns selbst zu wenig Anerkennung – zack – wir erwarten Anerkennung von unserem Partner.
Wir geben uns selbst zu wenig Aufmerksamkeit – zack – wir erwarten Aufmerksamkeit von unserem Partner.
Immer erwarten wir etwas im Außen, um dieses Loch zu stopfen.


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Mein Partner muss mich glücklich machen!

Sorry. Den Zahn muss ich Dir heute ziehen!
Der falscheste, falscheste, falscheste und aller-schädlichste Gedanke in Bezug auf Deine Beziehung ist dieser:
“Mein Partner muss mich glücklich machen!”

Ich sag Dir eines: Dein Partner muss Dich nicht glücklich machen.
Dein Partner KANN Dich auch nicht glücklich machen.
Es ist nämlich Deine Aufgabe, das zu tun!
Dafür zu sorgen, dass es Dir gut geht!
Außerdem bist Du auch die einzige, die weiß, was es braucht, damit Du glücklich bist! (*Dein Partner kann Deine Gedanken nämlich nicht lesen! neinneinnein! zeigefingerheb*)

Und damit meine ich jetzt nicht so Gedanken wie “Mein Partner muss xyz tun, (nur) dann bin ich glücklich!”
Nein! Nein! Nein!

Du musst lernen, zu erkennen, was DU tun kannst, damit DU glücklich bist.

Lese-Empfehlung: Der ultimative Trick, mit dem Du Deinen Partner ändern kannst

Der Gedanke von “Mein Partner muss xyz tun” MUSS nur eines:
Dich über kurz oder lang unglücklich machen!
Weil Deine Laune damit immer abhängig davon ist, was Dein Partner tut (oder nicht tut!). Ganz böse…

Aber ich tu doch auch so viel für ihn!

Tjaaahaaaaahaaa..

Wenn bei Dir grad diese Aussage aufpoppt, dann ist meine Frage an Dich: 

Wieso tust Du das alles für ihn?

Scheinbar hast du auch hier Erwartungen. Vielleicht dass er dankbar ist. Vielleicht dass er Dich dafür liebt. Vielleicht dass er das auch für Dich tut… 

Doch meine Liebe, das hat nichts mit Bedingungslosigkeit zu tun.

Das ist Berechnung! 

Du tust das nicht aus Liebe, sondern weil Du Dir davon etwas erhoffst- und damit wären wir wieder beim Thema Erwartungen.  

Wie wäre es stattdessen mal, wenn Du Deine eigenen Erwartungen erfüllst? 

Wie kann ich mich “selbst glücklich machen”?

Wenn Dein Partner sich also nicht um Dich kümmert, wenn Du krank bist, dann ist es Deine Aufgabe, Dir Gutes zu tun. Für Dich zu sorgen.
(nicht er muss sich jetzt um Dich kümmern, Dir Obst servieren oder Medikamente besorgen!)

Wenn Dein Partner ein Date absagt, ist es DEINE Aufgabe, Dich davon jetzt nicht runterziehen zu lassen, sondern trotzdem noch einen schönen Abend zu erleben!
(statt “er muss das wieder gut machen”)

Wenn Dein Partner Dich scheiße behandelt, ist es DEINE Aufgabe, das zu unterbinden und konsequent Grenzen zu setzen!
(statt “er muss sich endlich mal verändern und damit aufhören!” – Auch nicht, wenn er es Dir versprochen hat!)

Statt dieser Erwartungen an den Partner frag Dich mal selbst:
Was tust DU täglich für Dich, um Dich glücklich zu machen?
Um Freude zu spüren?

Bonuseffekt: Hilft übrigens auch, dass Du ihm diesen “Fehler” nicht immer wieder vorwirfst! Es hat sich dadurch nämlich gar nicht so negativ und nachhaltig in Dein Gedächtnis gebohrt, wie wenn Du Drama-Queen-mäßig noch tagelang sauer auf ihn bist deswegen!
Du kannst ihm das “ungünstige” Verhalten somit leichter verzeihen und nachsichtiger mit ihm sein – wie früher in der Anfangszeit!

Prüfe Deine Erwartungen an den Partner

Meine Liebe, Deine Erwartungen an den Partner müssen Dich zwangsläufig unglücklich machen!
(okay.. okay.. hier muss ich kurz was anmerken: so Erwartungen wie Treue, Ehrlichkeit, Respekt, … sind ganz natürlich, klar! Die haben ihren Sinn… seh ich ein! Und wenn Du hier immer wieder enttäuscht wirst und nicht mehr weißt, wo vorn und hinten, was richtig und falsch ist – hol Dir bitte bitte Hilfe und Impulse von außen! Das ist mehr als ungesund und bedarf Unterstützung!!)

Sieh Dir mal die letzten Streitigkeiten zwischen Dir und Deinem Liebsten an.
• Prüfe, wie oft ein Streit entstanden ist, weil Du Erwartungen an den Partner hattest, die nicht erfüllt wurden.
• Welche Erwartungen waren das? Benenne sie genau!
• Sind diese Erwartungen sinnvoll und realistisch?
• Führen Dich diese Erwartungen regelmäßig ins Tal der Tränen?

Frag Dich in einem zweiten Schritt, ob Du diese Erwartungen vielleicht nur hast, weil Dir selbst etwas zum Glück fehlt:
Anerkennung, Liebe, Respekt, Wertschätzung, Sicherheit, …?
• Was fehlt mir, wenn ich diese Erwartungen an meinen Partner habe?
• Wie kann ich mir das selbst geben? (das ist der beste Weg, diese Dinge auch wirklich zu erhalten…)

Und sei ehrlich zu Dir selbst. Das ist auch eine Form der Selbstliebe.. (*by the way*)

Willst auch Du endlich wieder mehr Balance, mehr Leichtigkeit in Deiner Liebesbeziehung spüren – schaffst es aber allein (wie hier beschrieben) nicht? Dann lass Dich schnell und leicht von mir in einem persönlichen Coaching genau dorthin begleiten! Buche noch heute Deinen kostenlosen Commitment-Call und lern mich persönlich kennen!

Lass die Erwartungen an Deinen Partner los

Lass ab sofort möglichst viele Erwartungen an Deinen Partner los.
Schiffe sie um in Empfehlungen im Umgang mit Dir selbst.
Eine nach der anderen. Schritt für Schritt.
Finde Möglichkeiten, Dir selbst diese Dinge in Deinem Alltag zu geben.
Dann ersuchst und erwartest Du sie nicht mehr im Außen!

Wenn Dein Partner dann trotzdem was Nettes tut, umso besser.
Das sind dann die Schokostreusel auf der Sahne des Rieseneisbechers.. *yummi*

Wenn er heute jedoch nichts tut, um Dich glücklich zu machen, dann bist Du trotzdem glücklich.
Weil Du Dich ja schon selbst glücklich gemacht hast.

Und wenn Du keine Erwartungen an den Partner hast, kannst Du auch ihm ganz anders begegnen!
Viel positiver.
Viel entspannter.
Viel mehr in Balance – mit Dir selbst und dem Leben an sich.

Das ist weiblich – und anziehend! *zwinker*

Von welcher Erwartung trennst Du Dich zuerst?

Was kannst Du Dir selbst geben, um glücklich zu sein?
Hinterlasse mir einen Kommentar!