Katze mit Tablet und Tastatur

Warum Beziehungen in der modernen Gesellschaft scheitern (müssen)

Unsere „moderne“ Gesellschaft tut so einige Dinge, die mich echt ankotzen, die aber scheinbar für die meisten „ganz normal“ sind.. Ich frag mich… erkennen so viele Menschen das nicht? Oder stimmt mit mir etwas nicht?Frühzeitige Trennungen sind so ein Thema… Warum geben wir unsere Partnerschaften und Ehen so früh auf? Warum werfen wir Dinge heute so schnell weg? Lieber etwas Neues kaufen, als das Alte reparieren.

Ich find es echt scheiße, dass wir sogar schon in einer Wegwerfgesellschaft in Sachen Beziehung gelandet sind!!!

Getrennt wird sich aus den verrücktesten Gründen. Der eine behauptet er sei „beziehungsunfähig“ und hat eigentlich nur Schiss, sich mit seinen Ängsten auseinander zu setzen. Komisch, mit dem nächsten funktioniert es schon wieder nicht. Dann sind „die Männer“ Schuld! FOMO ist ein anderes Beispiel: die Angst, etwas zu verpassen.

Dann gibt es da noch den Drang, immerzu das Beste und Neueste haben zu wollen, statt sich mit dem, was man hat, einfach mal zufrieden zu geben. Das fängt beim Smartphone an und hört bei zwischenmenschlichen Beziehungen auf. Heute wird wie selbstverständlich „Ausschau nach ‘was Neuem gehalten“. Das Alte ist „uncool“. Und vielleicht, mit etwas Glück bekomm ich ja noch was Besseres… Nur die wenigsten sehen auf der Jagd nach dem Besten das Gute direkt vor ihren Augen. Warum reicht uns das Gute nicht aus? Und dann riskieren wir auf dieser Jagd, das Gute zu verlieren… Ich versteh das nicht!

Jeder st online „connected“ mit tausenden von „Bekannten“ statt mit anfassbaren und realen Menschen face2face. Quantität statt Qualität. Wir verschwenden so viel Zeit, um zu schauen, was bei den anderen im Newsfeed abgeht, statt mal dafür zu sorgen, dass die Gaudi in unserem echten Leben abgeht.

Das www bietet zudem zig Vergleichsplatt-formen, auf denen unser Leben mit dem von Milliarden anderer gephotoshopten Menschen gegenüber gestellt wird. Das bietet so viel Raum für Selbstzweifel, Seitensprünge, Eifersucht und ganz viel Ablenkung vom Wesentlichen: Dem echten, JETZT passierendem Leben mit echten Menschen!

Bei manchen geht nicht mal in Ruhe Filmschauen mit dem Partner, weil ein zweiter Bildschirm immer dazwischen funkt. Da wird mal auf den Fernseher geschaut und gleichzeitig wird das Smartphone bedient. Das ist in manchen Generation Z Beziehungen nicht unnormal. Doch in meinen Augen ist es genau das!

Von wegen Multi-Tasking?
Multi-Verblödung in meinen Augen!!!

Wir werden für blöd verkauft.

Medien reden uns mit ihren Zauberpillen und Cremes ein, dass wir nicht gut genug seien. Denn nur so können sie uns Dinge verkaufen, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Sie behaupten, wir müssten nur noch dieses tun und jenes haben, dann gehe es uns besser. Dann „gehören wir dazu“. Dann sind wir gut genug. Weißt Du, was ich darüber denke?

BULLSHIT!

Wir sind schon jetzt gut genug! Und unser Partner oftmals auch. Wir brauchen gar keinen Neuen!
Und wir brauchen auch eure Produkte nicht, um uns so zu fühlen!

Wenn es in unseren Beziehungen heute stockt, müssen wir nur ganz genau hinschauen. Dann können wir das „Alte“ oft auch wieder reparieren…


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der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen

Warum Deine Freundin nicht der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen ist

Gerade eben noch mit dem Partner gestritten und schon nimmst Du Kontakt zu Deiner besten Freundin auf? Die meisten von uns holen sich bei ihr Rat, Ablenkung und Aufmunterung!
Ich tat das früher auch! Doch 2016 habe ich mich bewusst dagegen entschieden (und nein: Ich bereue es nicht!).
Dieser Artikel soll auch Dich zum Nachdenken anregen, mit wem und in welcher Tiefe Du Deine Beziehungsprobleme besprichst und warum Deine beste Freundin oft nicht der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen ist..

Ja, ich weiß! Jeder tut es. Es ist vollkommen gesellschaftsfähig. Und es tut sooo gut!
Wenn Dich der Streit mit dem Liebsten mal wieder so richtig runtergezogen hat, ist die beste Freundin ein Ruhepol.
Ein Kraftort.
Eine Tankstelle für gute Gefühle.

Doch in meinen Augen ist die beste Freundin eben oft nicht der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen! Manchmal führt das Gespräch mit der besten Freundin zu noch mehr Schwierigkeiten als Du eh schon hast!

Doch was sind die Gründe dafür?

Du erklärst das Problem einseitig

Du kannst Deiner besten Freundin den Streit oder das Problem nur aus DEINER Wahrnehmung darstellen.
Weil Du diese Situation durch Deine persönliche Brille an Erfahrungen und alten Verletzungen erlebst.
Du erzählst die Situation ausschließlich aus Deiner Perspektive, immer subjektiv und einseitig.

Oft weißt Du gar nicht, wie Dein Partner die Situation wahrgenommen hat.
Und Du bist auch so gefangen in Deinen eigenen Emotionen, dass Du Dir darüber gar keine Gedanken machst!
Deine Wahrheit ist die einzige Wahrheit. Really?

Das Problem ist jetzt:
Deine Freundin schaut auch nur durch Deine Augen auf die Situation. Und wird daher zwangsläufig zu einer ähnlichen Einschätzung der Situation kommen. Zu einer ähnlichen “Wahrheit”.
Und dann kannst Du das Feedback Deiner Freundin auch knicken!

Siehe auch: Diese Angewohnheit versaut Dir Deine Beziehung!

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Du bist nicht neutral

Vor der besten Freundin fällt es natürlich schwer, die eigenen Fehler zuzugeben (und nicht nur die des Partners darzustellen).
Du wirst Dich sicher schon einmal dabei ertappt haben, eine Situation leicht verändert erzählt zu haben…
Damit Du in einem besseren Licht dastehst…
Uns geht es allen so.
Du kannst es ruhig zugeben!

Oft passiert das ganz unbewusst.
Denn Dein Partner, Deine beste Freundin, Du, ich, … – wir alle suchen in unserem Leben nach Aufmerksamkeit und Anerkennung.
Du suchst nach Bestätigung dafür, dass Dein Verhalten richtig war.
Von daher ist es ganz natürlich, dass Du durch Deine Erzählungen (unbewusst) versuchst, dass Deine beste Freundin Partei für Dich ergreift.
Dass sie Dich bestärkt.
Ihr quasi das Beste-Freundin-Und-Ich-Gegen-Meinen-Partner-Team bildet.
Doch damit spricht sie Dir nur aus Deinem Mund!

Was ist dieses Feedback also wert, wenn Du wichtige Informationen zurückhältst?

Deine Freundin ist nicht neutral

Immer wenn Du mit einer guten Freundin über Deine Beziehung sprichst, besteht die Gefahr, dass diese die geschilderte Situation nicht neutral bewertet / bewerten kann. Je enger eure Beziehung ist, desto wahrscheinlicher ist das sogar.

Denn zum einen verhält sich Deine Freundin vielleicht (aus Liebe zu Dir) so, wie sie selbst es sich von Dir wünschen würde. Sie schaut also durch die positive Brille, was Dein Verhalten angeht. Sie bestätigt Dich in Deinem Handeln. Sie redet Dir gut zu und sieht die Fehler nur bei Deinem Partner.

Vielleicht traut sie sich aber auch nicht, Dein Verhalten zu kritisieren, Dir zu widersprechen oder gar Partei für Deinen Partner zu ergreifen. Vielleicht ist ihre Angst zu groß, eure Freundschaft zu riskieren, wenn sie ehrlich zu Dir ist.

Auch eure Freundschaft ist eine Beziehung. Daher besteht immer die Gefahr, dass das Verhalten Deiner Freundin davon beeinflusst ist, Dich nicht zu verlieren. Beziehungsweise eure Freundschaft zu erhalten.

Kannst Du immer noch mit Gewissheit sagen, dass Deine Freundin Dir ein neutrales Feedback gibt?

Deine Freundin ist nachtragend

Wenn Du voller Wut und Ärger über Deinen Partner zu Deiner Freundin rennst, lädst Du alle negativen Gefühle bei ihr ab. Das tut Dir im ersten Moment vielleicht gut. Es kann aber unerwünschte Folgen haben.

Rechne immer damit, dass Deine Freundin (weil sie ja nunmal Deine beste ist), auch Deine Gefühle übernimmt. Sie hält schließlich (komme, was wolle) zu Dir und ergreift Partei für Dich (wie oben schon erklärt). Doch aus dieser Verbundenheit heraus entwickelt sie möglicherweise einen unterbewussten Zorn, Ärger oder eine Wut auf Deinen Partner.

All die präkären Infos, die Deine Freundin nun kennt…
Die Gefühle, die sie von Dir übernommen hat…
Wie kann sie ihm da noch offen gegenüber treten?

Egal ob auf dem nächsten Geburtstag, dem gemeinsamen Kino-Abend oder der nächsten Party.
Das Zusammentreffen zwischen Deinem Partner und Deiner besten Freundin ist vorbelastet.
PUNKT.

Willst Du das wirklich?


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Deine Freundin gibt Dir den falschen Rat

Sei mal ehrlich.. Wie oft erhältst Du wirklich bahnbrechende Tipps von Deiner Freundin?
Ist es nicht vielmehr so, dass Du hörst, was Du hören willst?
Und nicht das, was Dir wirklich weiterhilft, die nächsten Schritte zu gehen?
Ist es oft nicht oft ein negatives Gerede ohne echte Lösungen?

Und ist Deine Freundin überhaupt ein Vorbild in Sachen Beziehung für Dich?
Führt Deine Freundin eine lange, glückliche Beziehung?
Oder ist sie selbst unglücklich oder gar Single?
Noch schlimmer, wenn sie gar eifersüchtig oder neidisch ist…

Perspektivwechsel sind in festgefahrenen Situationen ein Segen.
Sie fallen umso leichter, je mehr Wissen über Partnerschaft und Beziehungs-Systeme Dein Gesprächspartner hat.
So gelangst Du ganz easy in die Perspektive des neutralen Beobachters und auch in die Deines Partners.
Du kommst zu eigenen Lösungen, gewinnst neue Blickwinkel und hast mehr Verständnis für die “Gegenseite” – Deinen Partner.

Sei ehrlich:
Wie oft hast Du nach dem Gespräch mit der besten Freundin einen wirklich neuen Blick auf die Situation?
Wie oft weißt Du nach einem Gespräch mit ihr ganz genau, woran Du in Deiner Beziehung zukünftig arbeiten kannst?
Und wie Du Deine Beziehung schnellstmöglich wieder mit Leichtigkeit und Liebe führen kannst?

Gehst Du mit neuem Blickwinkel und mehr Verständnis für Deinen Partner aus dem Gespräch heraus?

Deine Freundin ist genervt

Je häufiger Du Deine Freundin mit Deinen Beziehungsthemen belaberst, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie davon genervt ist.
Zuhören kann in diesem Fall anstrengend werden – dann nämlich, wenn es immer wieder um das Gleiche geht.
Kommst Du immer nur zum Jammern zu Deiner Freundin, ist das Maß schnell voll.
Und die Freundin schneller weg als Du über Deinen Partner meckern kannst.

Auch Deine Freundin hat Themen, die sie gerne mit Dir besprechen möchte.
Wenn Du ihre Gutmütigkeit regelmäßig ausnutzt, kann sie Dir das schnell auch mal übel nehmen.

Willst Du das wirklich ausreizen?

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Deine Freundin will up-to-date bleiben

Ein paar Tage nach dem Gespräch mit Deiner Freundin, hast Du Dich mit Deinem Partner wieder versöhnt und der Streit ist vergessen.
Doch dann kommt da eine Nachricht von Deiner Freundin. Sie zeigt Interesse an Deinem Leben. Ist neugierig. Sorgt sich.
Sie will Updates zur Situation hören.
Deine Freundin bekommt gar nicht genug von Deinem Beziehungsdrama!

Doch Du hast gar nicht mehr das Bedürfnis, das alles nochmal durchzukauen!
Du schaust nach vorn. Der Streit ist schon längst vergessen.
Du willst das alles nicht nochmal aufwärmen!

Aber weil Du es rührend findest, dass sie nachfragt, tust Du es doch.
Und die alten Gefühle schleichen sich wieder ein.

Oder Du sagst ihr einfach, dass Du nicht drüber reden willst.
Doch das könnte sie nun missverstehen. Könnte sich ausgeschlossen fühlen. Und es Dir übelnehmen.
Auch das kann eure Freundschaft arg belasten.

Für welches Übel entscheidest Du Dich?

Du hintergehst Deinen Partner!

Du schüttest Deiner Freundin regelmäßig Dein Herz aus?
Sie weiß besser Bescheid über Dein Gefühlsleben als Dein Partner?

Vielleicht hat Deine Freundin es auch schon [unbeabsichtigt] weitererzählt?
Oder eure Freundschaft endet irgendwann (das passiert in den besten Ehen).
Und sie nimmt all Deine schmutzigen Kommentare über Deinen Partner nimmt.
Mach Dir nichts vor:
Die Gefahr, dass diese Infos nach Außen getragen werden, besteht immer!
Egal, wie vertrauenswürdig Deine beste Freundin ist!

Denk stattdessen mal ernsthaft über Vertrauen in Deiner Beziehung nach!
Hintergeh Deinen Partner nicht auf diese fiese Art!

Oder wie würdest Du Dich fühlen, wenn Dein Partner eure Sex-Geschichten seinen Freunden erzählen würde?
Welche “Probleme” ihr vielleicht habt oder hattet..
Was ihr schon alles ausprobiert habt.
Worauf Du stehst… Oder bei welchen Dingen Du Dich anstellst oder rumzickst..
Ist nicht so geil, oder?

Das sei etwas völlig anderes?
Hm, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.

Willst Du diesen Vertrauensbruch riskieren?

Schütze Deine Beziehung!

Das Gespräch über die eigene Beziehung mit der besten Freundin kann im ersten Moment für positive Gefühle sorgen.
Dann nämlich, wenn Du Dir einfach nur eine warmherzige Umarmung oder ein paar gute Worte wünschst.
Bleib aber bei oberflächlichen Infos, um diese tröstenden Worte zu erhalten!
Deine Freundin muss nicht alles wissen, was in Deinem Leben und vor allem in Deiner Beziehung passiert.
Auch sie hat sicher auch Geheimnisse, die sie Dir nicht sagt (auch wenn Du Dir das nur schwer vorstellen kannst).

Eine Beziehung ist ein sehr intimer und persönlicher Bereich. Hier öffnen sich zwei Menschen.
Hier öffnen sich zwei Menschen FÜReinander.
Teilen ihre intimsten Gedanken.
Zeigen ihren wahren Kern.
Alles, was IN Deiner Beziehung passiert, sollte IN Deiner Beziehung bleiben.
Das geht Deine Freunde nichts an!

Deshalb schütze Deine Beziehung!
Sprich nur mit idealen Gesprächspartnern über Deine Beziehungsprobleme!
Doch wer kann das sein, wenn es nicht die beste Freundin ist?!

Lies auch: Erwartungen an den Partner und wie sie Dein Glück sabotieren

Der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen

Steckst Du in Deiner Beziehung wirklich fest und kommst allein nicht weiter?
Dann schütze Deine Beziehung und suche Dir Deinen idealen Gesprächspartner!

Der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen ist nicht dazu da, Partei für Dich zu ergreifen.
Ganz im Gegenteil: Er ist dazu da, Deine Wahrheit in Frage zu stellen.
Und eine neue Wahrheit und alternative Lösungen zu finden!

Was kostet es Dich, wenn Du emotional so weiter machst?
Viel zu viel!
Denn Du willst endlich weiter kommen!
Raus kommen aus diesem Teufelskreis an Streit und Schmerz, richtig?

Stelle daher sicher, dass der richtige Gesprächspartner bei Beziehungproblemen über gewisse Eigenschaften und Talente verfügt:
• Er oder sie traut sich, Dir ehrlich die Meinung zu sagen.
• Er oder sie traut sich, Dir zu widersprechen.
• Er oder sie traut sich, Partei für Deinen Partner zu ergreifen.
• Er oder sie ist vollkommen neutral.
• Er oder sie ist vertrauensvoll.
• Er oder sie hat keinen persönlichen Kontakt zu Deinem Partner (um nicht nachtragend zu sein oder Deine Gefühle zu übernehmen).
• Er oder sie hört aufmerksam zu und hinterfragt das Gesagte an der richtigen Stelle.
• Er oder sie verfügt über fundiertes Beziehungswissen (um mit Dir zusammen “über den Tellerrand zu schauen” und blockierende Muster und Glaubenssätze aufzulösen).

PS: Ein professioneller Coach unterliegt der Schweigepflicht und ist immer neutral. Deine Freunde aber nicht!

Vereinbare jetzt Deinen kostenlosen Commitment-Call und lass Dich von mir als Beziehungs-Coach bei der Bewältigung Deiner Beziehungsprobleme professionell und vertrauensvoll unterstützen!

Erwartungen an den Partner

Erwartungen an den Partner und wie sie Dein Glück sabotieren

Dein Partner macht Dich nicht glücklich? Er zeigt Dir nicht, dass er Dich liebt? Er enttäuscht ständig Deine Erwartungen und das bringt Dich so langsam zum Verzweifeln? Warum Deine Erwartungen an den Partner das eigentliche Problem sind und wie Du mit Deinen Enttäuschungen umgehen kannst, liest Du in den folgenden Zeilen.

Die Anfangszeit eurer Beziehung

Wie war es am Anfang eurer Beziehung? Irgendwann bist Du mit Deinem Partner zusammen gekommen und warst meeega happy, dass sich dieser Mann für Dich interessiert. Dass er Dir auf Deine Nachrichten antwortet und Dir damit zeigt, dass Du ihm wichtig bist. Ihr habt so wunderschöne Momente miteinander erlebt und Du warst auf Wolke 7…
Dieser oder keiner!

Wenn er etwas (ich nenn es mal) “Ungünstiges” getan hat, hast Du es ihm DAMALS recht schnell wieder verziehen. Wenn er nicht ganz so war, wie Du es Dir erhofft hast, hast Du relativ leicht darüber hinweg gesehen.
Kurz: Wenn er Dich nicht glücklich gemacht hat, wenn er Deine Erwartungen nicht zu 100% erfüllt hat, warst Du nachsichtig mit ihm.
Hast ihm seine kleinen “Fehlerchen” verziehen.

Richtig?

Veränderte Erwartungen an den Partner

Mit dem Verlauf der Beziehung schleichen sich (bei fast ALLEN Menschen) gewisse Erwartungen an den Partner ein oder verstärken sich.
Es entwickeln sich so Erwartungen, die Du am Anfang der Beziehung noch nicht hattest oder am Anfang der Beziehung toleriert hast (vielleicht war ja die rosarote Brille “Schuld” daran…).

Da warst Du vielleicht das erste Mal krank, da hat sich Dein Liebster ganz fürsorglich mit frischem Obst und ein paar Streicheleinheiten um Dich gekümmert. Und beim zweiten Mal krank sein bist DU schon enttäuscht, wenn das Obst ausbleibt. Und total gefrustet, wenn er sich gar nicht um Dich kümmert.

Da habt ihr euch am Anfang gestritten. Du fühltest Dich im Recht. Ihr habt euch versöhnt. Und Du warst happy darüber.
Und heute? Ja heute muss er Dir nach einem Streit schon zeigen, dass er Dich noch liebt. Ein leckeres Essen beim Italiener. Oder wenigstens eine einzelne rote Rose als Zeichen seiner Liebe..

Und wenn er schon nicht im Alltag der romantische Typ ist, dann doch bitte wenigstens wenn er Scheiße gebaut hat. So ein Strauß roter Rosen hat schon seinen Charme… Hach wie toll wäre das.. Wenn er mal einen “einfach so” mitbringen würde?

Und zack… da ist die nächste heimliche und unbewusste Erwartung an Deinen Partner.

True oder true?

Naja.. jetzt kannst Du wenigstens nicht mehr so tun, als sei sie unbewusst. JETZT ist sie bewusst! … Bitteschön! 😉

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Doch warum ist das so? Warum haben wir solche überzogenen Erwartungen an den Partner?
In Dir sind mit der Zeit (und der schwindenden rosaroten Brille) gewisse Erwartungen entstanden. Zum Beispiel die Erwartung daran, dass Dein Partner sich um Dich kümmert, während Du gerade mit den Bazillen kämpfst. Oder dass er Dir regelmäßig zeigen muss, dass er Dich liebt (schließlich tust Du das ja auch. Und tust ja generell so viel für ihn!)

Und immer dann, wenn Dein Partner Deine Erwartungen dann nicht erfüllt, siehst Du das als böses Omen.
Als Zeichen, dass Du ihm nicht mehr so wichtig bist.
Als Zeichen, dass er Dich nicht mehr so liebt wie früher.
Und der Frust macht sich in Dir breit.
Und wird mit jeder enttäuschten Erwartung mehr.
Und mehr.
Und mehr.

Denn wenn in Dir das Gefühl hoch kommt, dass er Dich nicht mehr so liebt wie früher, dann LECHSZT Du danach, dass er Dir das zeigt. Dann sehnst Du Dich sooo sehr nach einem Zeichen der Liebe…. Und weil Du Dich so sehr danach sehnst, ist die Enttäuschung umo größer und der Fall umso tiefer, wenn dieses Zeichen der Liebe dann nicht kommt.

Und hier hebe ich den Zeigefinger. Und ich warne Dich:
Wenn Du nicht irgendwie diesem Frust entkommst, werden die unerfüllten Erwartungen zwangsläufig zu einem unaufhaltbaren Teufelskreis!!!
Und lassen Dich zur Drama-Queen des Jahres werden!

Du willst wissen, wie Du da raus kommst!? Einfach weiterlesen! 😉

3 Gründe, warum Du diese Erwartungen hast

All Deine Erwartungen an den Partner haben sich jedoch aus zwei simplen Gründen entwickelt:

Zum einen wie schon oben beschrieben: Dein Partner hat EIN(!) Mal etwas tolles getan und das nimmst Du gleich als gesetzt für den Rest eures Lebens! Bis das der Tod euch scheidet… (wär ja auch schön, ich weiß!). Du gehst einfach davon aus, er kümmert sich IMMER um Dich, wenn Du krank bist.. Weil er es beim ersten Mal gemacht hat, erwartest Du das jetzt (blöderweise) auch für die Zukunft.
Ganz klar, warum: Weil Du es Dir einfach auch so sehr wünschst.. (und auch klar, wer sehnt sich nicht danach, wenn es ihm eh schon dreckig geht?)

Der zweite Grund ist, wie vorhin schon oben angeschnitten: Du hast fiese und gemeine Gedanken in Deinem Kopf, die Du gerne wiederlegt hättest. Da poppt zum Beispiel der Gedanke hoch “Oh mein Gott!! Er liebt mich nicht mehr..” Und alles in Dir schreit danach, dass er Dir beweist, dass er Dich liebt. Wenn er es dann nicht tut, bestätigt das nur Dein Gefühl und Dir geht es noch viel dreckiger. ZICKENALARM!

Der Gedanke von “Ich bin ihm nicht wichtig” ist auch ein “Klassiker”, den meine Kundinnen in meinen Coachings oft mit Erschrecken entdecken. Wenn dieser Gedanke hochpoppt, dann wünschen wir uns innerlich einen Beweis dafür, dass dem nicht so ist. Wir haben aber gleichzeitig unseren Sucher gestartet, der (dummerweise) nach Beweisen sucht, die diesen fiesen Gedanken bestätigen. Und wenn unsere Erwartungen an den Partner dann nicht zu 100% erfüllt werden, wie wir es uns gerade wünschen, ist Holland in Not und die Drama-Queen in uns erwacht! 🙁

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So tickt unser Unterbewusstsein leider, aber das ist ein ganz anderes Fass, dass ich nicht in diesem Artikel öffnen möchte. Du kannst aber mehr dazu im Artikel “Wie Du Deine negative Gedankenspirale stoppen kannst” lesen. Und wenn Du Dir Deine eigenen Gedanken und Gefühle genauer ansehen und wirklich ins Positive verwandeln willst, kann ich Dir nur ein persönliches Coaching ans Herz legen. Das bringt Dich ganz individuell schnell vorwärts in Sachen “glücklichere Beziehung”.
Jetzt kommen wir aber zu Nummer DREI!

Der dritte Grund ist:
Du erwartest so viele Dinge von Deinem Partner, weil Dir selbst genau das in Deinem Leben fehlt!
Und statt es Dir selbst zu geben oder dafür zu sorgen, dass Du hier keinen Mangel mehr spürst, erwartest Du das von Deinem Partner (ging mir auch so, schuldig!).
Denn der muss uns ja glücklich machen, deshalb sind wir doch zusammen! Oder nicht?

Wir geben uns selbst zu wenig Anerkennung – zack – wir erwarten Anerkennung von unserem Partner.
Wir geben uns selbst zu wenig Aufmerksamkeit – zack – wir erwarten Aufmerksamkeit von unserem Partner.
Immer erwarten wir etwas im Außen, um dieses Loch zu stopfen.


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Mein Partner muss mich glücklich machen!

Sorry. Den Zahn muss ich Dir heute ziehen!
Der falscheste, falscheste, falscheste und aller-schädlichste Gedanke in Bezug auf Deine Beziehung ist dieser:
“Mein Partner muss mich glücklich machen!”

Ich sag Dir eines: Dein Partner muss Dich nicht glücklich machen.
Dein Partner KANN Dich auch nicht glücklich machen.
Es ist nämlich Deine Aufgabe, das zu tun!
Dafür zu sorgen, dass es Dir gut geht!
Außerdem bist Du auch die einzige, die weiß, was es braucht, damit Du glücklich bist! (*Dein Partner kann Deine Gedanken nämlich nicht lesen! neinneinnein! zeigefingerheb*)

Und damit meine ich jetzt nicht so Gedanken wie “Mein Partner muss xyz tun, (nur) dann bin ich glücklich!”
Nein! Nein! Nein!

Du musst lernen, zu erkennen, was DU tun kannst, damit DU glücklich bist.

Lese-Empfehlung: Der ultimative Trick, mit dem Du Deinen Partner ändern kannst

Der Gedanke von “Mein Partner muss xyz tun” MUSS nur eines:
Dich über kurz oder lang unglücklich machen!
Weil Deine Laune damit immer abhängig davon ist, was Dein Partner tut (oder nicht tut!). Ganz böse…

Aber ich tu doch auch so viel für ihn!

Tjaaahaaaaahaaa..

Wenn bei Dir grad diese Aussage aufpoppt, dann ist meine Frage an Dich: 

Wieso tust Du das alles für ihn?

Scheinbar hast du auch hier Erwartungen. Vielleicht dass er dankbar ist. Vielleicht dass er Dich dafür liebt. Vielleicht dass er das auch für Dich tut… 

Doch meine Liebe, das hat nichts mit Bedingungslosigkeit zu tun.

Das ist Berechnung! 

Du tust das nicht aus Liebe, sondern weil Du Dir davon etwas erhoffst- und damit wären wir wieder beim Thema Erwartungen.  

Wie wäre es stattdessen mal, wenn Du Deine eigenen Erwartungen erfüllst? 

Wie kann ich mich “selbst glücklich machen”?

Wenn Dein Partner sich also nicht um Dich kümmert, wenn Du krank bist, dann ist es Deine Aufgabe, Dir Gutes zu tun. Für Dich zu sorgen.
(nicht er muss sich jetzt um Dich kümmern, Dir Obst servieren oder Medikamente besorgen!)

Wenn Dein Partner ein Date absagt, ist es DEINE Aufgabe, Dich davon jetzt nicht runterziehen zu lassen, sondern trotzdem noch einen schönen Abend zu erleben!
(statt “er muss das wieder gut machen”)

Wenn Dein Partner Dich scheiße behandelt, ist es DEINE Aufgabe, das zu unterbinden und konsequent Grenzen zu setzen!
(statt “er muss sich endlich mal verändern und damit aufhören!” – Auch nicht, wenn er es Dir versprochen hat!)

Statt dieser Erwartungen an den Partner frag Dich mal selbst:
Was tust DU täglich für Dich, um Dich glücklich zu machen?
Um Freude zu spüren?

Bonuseffekt: Hilft übrigens auch, dass Du ihm diesen “Fehler” nicht immer wieder vorwirfst! Es hat sich dadurch nämlich gar nicht so negativ und nachhaltig in Dein Gedächtnis gebohrt, wie wenn Du Drama-Queen-mäßig noch tagelang sauer auf ihn bist deswegen!
Du kannst ihm das “ungünstige” Verhalten somit leichter verzeihen und nachsichtiger mit ihm sein – wie früher in der Anfangszeit!

Prüfe Deine Erwartungen an den Partner

Meine Liebe, Deine Erwartungen an den Partner müssen Dich zwangsläufig unglücklich machen!
(okay.. okay.. hier muss ich kurz was anmerken: so Erwartungen wie Treue, Ehrlichkeit, Respekt, … sind ganz natürlich, klar! Die haben ihren Sinn… seh ich ein! Und wenn Du hier immer wieder enttäuscht wirst und nicht mehr weißt, wo vorn und hinten, was richtig und falsch ist – hol Dir bitte bitte Hilfe und Impulse von außen! Das ist mehr als ungesund und bedarf Unterstützung!!)

Sieh Dir mal die letzten Streitigkeiten zwischen Dir und Deinem Liebsten an.
• Prüfe, wie oft ein Streit entstanden ist, weil Du Erwartungen an den Partner hattest, die nicht erfüllt wurden.
• Welche Erwartungen waren das? Benenne sie genau!
• Sind diese Erwartungen sinnvoll und realistisch?
• Führen Dich diese Erwartungen regelmäßig ins Tal der Tränen?

Frag Dich in einem zweiten Schritt, ob Du diese Erwartungen vielleicht nur hast, weil Dir selbst etwas zum Glück fehlt:
Anerkennung, Liebe, Respekt, Wertschätzung, Sicherheit, …?
• Was fehlt mir, wenn ich diese Erwartungen an meinen Partner habe?
• Wie kann ich mir das selbst geben? (das ist der beste Weg, diese Dinge auch wirklich zu erhalten…)

Und sei ehrlich zu Dir selbst. Das ist auch eine Form der Selbstliebe.. (*by the way*)

Willst auch Du endlich wieder mehr Balance, mehr Leichtigkeit in Deiner Liebesbeziehung spüren – schaffst es aber allein (wie hier beschrieben) nicht? Dann lass Dich schnell und leicht von mir in einem persönlichen Coaching genau dorthin begleiten! Buche noch heute Deinen kostenlosen Commitment-Call und lern mich persönlich kennen!

Die Königsdisziplin zu mehr Leichtigkeit

Lass ab sofort möglichst viele Erwartungen an Deinen Partner los.
Schiffe sie um in Empfehlungen im Umgang mit Dir selbst.
Eine nach der anderen. Schritt für Schritt.
Finde Möglichkeiten, Dir selbst diese Dinge in Deinem Alltag zu geben.
Dann ersuchst und erwartest Du sie nicht mehr im Außen!

Wenn Dein Partner dann trotzdem was Nettes tut, umso besser.
Das sind dann die Schokostreusel auf der Sahne des Rieseneisbechers.. *yummi*

Wenn er heute jedoch nichts tut, um Dich glücklich zu machen, dann bist Du trotzdem glücklich.
Weil Du Dich ja schon selbst glücklich gemacht hast.

Und wenn Du keine Erwartungen an den Partner hast, kannst Du auch ihm ganz anders begegnen!
Viel positiver.
Viel entspannter.
Viel mehr in Balance – mit Dir selbst und dem Leben an sich.

Das ist weiblich – und anziehend! *zwinker*

Von welcher Erwartung trennst Du Dich zuerst?

Was kannst Du Dir selbst geben, um glücklich zu sein?
Hinterlasse mir einen Kommentar!

Was schreiben nach Streit?

Was soll ich ihm nach dem Streit schreiben? (auch bei Funkstille)

Ihr habt euch ziemlich heftig gestritten und jetzt hat Dein Partner das Weite gesucht?! Vielleicht sitzt Du gerade allein in Deiner Wohnung und fragst Dich “Was soll ich tun? Was soll ich ihm nach dem Streit schreiben?”
Keine Sorge: Auch wenn Dein Partner in dieser Situation mit Funkstille reagiert… Hier erkläre ich Dir, was Du ihm nach dem Streit schreiben kannst.

Hast Du Angst nach dem Streit?

Hast Du nach so einem heftigen Streit auch häufiger mal Angst?
Angst, dass es nicht mehr so wird wie vorher?
Angst, dass ihr euch nicht mehr versöhnt?
Angst, ihn zu verlieren?

Siehst Du vor Deinem inneren Auge, wie ihr euch trennt und Du dann ganz alleine bist?

Wenn Du manchmal etwas zu sehr klammerst (in seiner Wahrnehmung), zu sehr nach Aufmerksamkeit, Nähe – ja Liebe – verlangst…
Und vielleicht auf Grund Deiner Verlustangst mal wieder eine kleine Drama-Queen warst! *nickend mitfühlt – denn ich kenn das nur zuuu gut*

Dann reagiert er typischerweise mit Distanz und/oder Funkstille – und das oft total unbewusst!

Es tut mir leid (*irgendwer muss Dir das ja mal sagen!), aber Deine Ängste – ganz besonders Deine Verlustangst – provozieren seine distanzierte und kühle Art sogar noch!
Sie zwingen ihn geradezu, das Weite zu suchen!

Was Du jetzt sofort tun kannst

Im ersten Schritt musst Du erstmal herunter kommen.
Die Emotionen abkühlen lassen.
Um den Streit objektiv(er) zu reflektieren.
Denn nur so kannst Du eure Beziehung ganz nüchtern betrachten.
Und Dir bewusst werden, was Du willst.

Eure Beziehung beenden.
Oder weiterführen. Dafür kämpfen.

Wie Du in drei Schritten zu dieser Entscheidung kommst, kannst Du in “Funkstille nach Streit – So erreichst Du eine Versöhnung” nachlesen.

Du hast den Artikel gelesen?
Und Du hast Dich entschieden!
Du willst eure Beziehung um jeden Preis retten!
Du willst Frieden schließen und Dich aus Liebe – nicht aus Angst – versöhnen!
Das ist Dein erster Schritt. Super!

Doch jetzt ist schon ein bisschen Zeit seit eurem Streit vergangen und vielleicht kennst Du das, dass …

Deine Unsicherheit wächst je mehr Zeit vergeht

Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger fühlt sich die Kontaktaufnahme an, richtig? Desto sehnsüchtiger wartest Du auch auf eine Nachricht von ihm.
Und desto unsicherer wirst Du, was Du ihm nach dem Streit schreiben kannst. Und ob Du das überhaupt tun sollst.

Deine Unsicherheit wächst, je mehr Zeit vergeht.
Du machst Dir Sorgen. Hast Angst.
Und spürst in diesen Momenten auch ganz intensiv Deine Verlustangst.
Die Gedanken an ein Leben ohne ihn quälen Dich.

Deshalb ist es jetzt enorm wichtig, die für Dich richtigen(!) Schritte zu gehen.

Übernimm JETZT Verantwortung!

Ich weiß, Du wünscht Dir so sehr, dass er den ersten Schritt macht.
Wünscht Dir, dass er Dir damit zeigt, dass Du ihm wichtig bist.
Dass er sich meldet. Sich entschuldigt. Und um Verzeihung bittet.

Doch Du hast jetzt zwei Möglichkeiten:
Entweder wartest Du, dass er sich meldet (wobei Du ja nicht mal weißt, ob er das tun würde. Und Du merkst dann außerdem, dass es mit jedem Tag, wo er das nicht tut, schwieriger wird, du mehr leidest und weniger Hoffnung auf ein Happy-end hast!).

Oder Du übernimmst jetzt die Verantwortung für Dein Liebesglück und gehst den ersten Schritt.

Ganz!
Vor – sich – tig.
Denn:

Ein Streit (mit einem distanzierten Partner) erfordert ein ganz bewusstes aufeinander Zugehen

Der aller Wichtigste ist jetzt:
Handle überlegt. Gib ihm Zeit.
(Setz ihn also auf keinen Fall unter Druck!)

Tu nichts, was ihn in eine Ecke drängt. Was ihn zwingt, sich jetzt sofort für euch zu entscheiden. Einen Fehler zuzugeben.
Oder jetzt sofort einen Schritt auf Dich zuzugehen.
Erwarte nichts.
Nähere Dich GAAANZ LANG-SAM an.

Was nach dem Streit schreiben?

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Wähle zuerst einmal den richtigen Zeitpunkt für Deine langsame Annäherung.
(Auch hierzu kannst Du in Funkstille nach Streit mehr lesen)

Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, geh einen kleinen Schritt auf ihn zu. … Jetzt fragst Du vielleicht “Was ist denn ein kleiner Schritt?!”

Nun.. Je nachdem, was zwischen euch vorgefallen ist, reicht oft eine kleine WhatsApp oder ein kurzer Anruf mit der Bitte nach einem klärenden Gespräch.

Bleib bei allem was Du nach dem Streit schreiben, tun oder am Telefon sagen wirst, SACH-LICH.
Nimm die Emotionen raus!

Geh nicht ins Detail.
Mach ihm KEINE Vorwürfe.
Sprich (noch) nicht über euren Streit.
Und frag ihn auch nicht, wie es ihm geht (wenn Du nicht bereit bist zu hören, dass er ganz gut zurecht kommt grad)!!!
(Wenn Du das alles nämlich tust, hast Du die Connection zu ihm direkt wieder verloren!)

Sag ihm, dass Du Dir Gedanken über euren Streit / den Vorfall / etc. gemacht hast, die Du gerne mit ihm teilen möchtest.
Frag ihn, WANN (nicht ob!) er Interesse an einem Treffen zur Aussprache hat.

Schlag ihm ein oder zwei Termine in 3-5 Tagen vor.
( Alles unter drei Tagen macht ihm möglicherweise nur unnötig Druck.
Alles darüber könnte den Eindruck entstehen lassen, dass Dir das nicht wichtig genug ist.)

Bleib locker!

Auch wenn er Dich weiterhin ignoriert. Sich einfach nicht zurückmeldet.
Bleib locker!
Lies weiter.
Und geh trotzdem die nächsten Schritte, die ich Dir hier aufliste.
Denn jetzt ist der Streit noch frisch.
Jetzt weißt Du noch, was falsch gelaufen ist.
Außerdem gebe ich weiter unten noch mehr Tipps, wie Du Dich verhalten kannst, wenn er Dich weiterhin ignoriert oder keine Aussprache will.

Euer Streit war ziemlich heftig und Du hast Schuld daran?

Hmm.. Bist Du wirklich Schuld daran? Oder willst Du nur die Versöhnung, damit “er Dir wieder sicher ist”? (Auch hier Stichwort Verlustangst)

Falls Du wirklich einen Fehler gemacht hast und Schuld an dem Streit hast:
Vielleicht fühlt es sich für Dich gut an, wenn Du ihm einen Brief nach dem Streit schreiben wirst?
Ein handgeschriebener Brief ist heutzutage selten und zeigt, dass es Dir wirklich wichtig ist und Dir euer Streit Leid tut.
Gleichzeitig setzt ihn ein Brief nicht unter Druck, direkt reagieren zu müssen.
Er hat Zeit, Deine Worte auf sich wirken zu lassen.

Nutze für Deinen Brief einfach die Hinweise aus diesem Artikel.

Die Zeit bis zur Aussprache sinnvoll nutzen

Fällt es Dir schwer, Deine Gedanken in Worte zu fassen?
Dann nutze die Zeit bis zu eurer Aussprache für Klarheit.
Mach Dir Notizen.
Prüfe, welchen Anteil Du an dem Streit hast. Was Du falsch gemacht hast.
Übernimm Verantwortung dafür. Rede Dich also nicht heraus oder bagatellisiere Deinen Fehler.
Sondern sag ganz klar, welchen Fehler Du gemacht hast. Steh dazu!

Verwende “Ich-Botschaften”.
Wenn es Dir wichtig ist: Erkläre Dein Verhalten.
Entschuldige Dich aufrichtig!
Mach keine Vorwürfe.
Bleib ganz bei Dir. Und sachlich.
Werde Dir klar darüber, was Du willst (und was Du in der Zukunft verändern willst, damit es nicht mehr so weit kommt).

Erst am Ende ist – WENN ÜBERHAUPT – Platz für Deine Wünsche an ihn (für die Zukunft). Das hängt ein Stück weit natürlich vom Streit ab.
Wenn Du unsicher bist, ob Du Wünsche anbringen solltest, hol Dir einen objektiven Gesprächspartner, um die Situation für Dich zu beleuchten. Zum Beispiel einen Beziehungs-Coach ;-).

Wenn Du Deine nun Gedanken geordnet hast, entspanne Dich.
Lass den Streit gedanklich los – auch wenn es schwer fällt.
Du kannst gerade nicht mehr tun. Wirklich nicht!
Deshalb nimm Dir Zeit für den wichtigsten Menschen in Deinem Leben.


Hat es gerade *KLICK* gemacht?

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Der Tag der Aussprache naht

Wenn der Tag der Aussprache naht, dann lies Dir noch einmal diesen Artikel durch und schau Dir Deine Notizen an.
Bereite Dich auf eure Aussprache wie auf ein geschäftliches Meeting vor – schließlich ist diese Aussprache vermutlich sogar wichtiger für Dich als irgendein schnödes Business-Meeting, richtig?
Und der Ausgang dieses Gesprächs kann lebens-verändernd für Dich, für euch sein!

Mach an diesem Tag am besten Sport, um Dich auszupowern.
Um noch gestaute Emotionen raus zu lassen.

Denn mit das wichtigste Ziel bei dieser Aussprache ist für Dich:
Werde NICHT wieder emotional. Bleibe sachlich!

Zu viele Emotionen überfordern ihn womöglich. Sie schrecken ihn ab. Setzen ihn unter Druck.

Sei einfach liebevoll ohne aufdringlich zu sein.
Zeig ihm, dass er Dir wichtig ist, ohne zu klammern.
Und halte Dich an Dein “Script” für eure Aussprache!
Das bringt Dir die besten Erfolgschancen!

Was, wenn er Dich weiterhin ignoriert?

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Wenn er auf Deinen Anruf, Deine Nachricht oder Deinen Brief nicht reagiert, mach Dich nicht verrückt.
Fertige Deine Notizen an (siehe oben) und lenk Dich danach erstmal ab.
Nimm Dir auch in diesem Fall Zeit für Dich.
Probiere es einfach in ein paar Tagen noch einmal, Kontakt aufzunehmen.

Und mach ihm auch dann bitte keinen Vorwurf, dass er sich seit Deiner letzten Kontaktaufnahme nicht bei Dir gemeldet hat!

Ob er Dich denn nicht vermisst?

Warum er Dir so wehtut?

Dass Du Dir ja nur Sorgen gemacht hast…

Er macht das alles nicht extra um Dir wehzutun!
(Wenn Du das denkst, dann ist Dein Selbstwertgefühl sehr wahrscheinlich angeknackst, wie es auch bei mir und vielen meiner Coachees der Fall war*)

Glaub mir: Er macht das nicht extra. Er kann grad einfach nicht anders!
Er ist zu sehr mit der Situation, dem Streit und sich selbst beschäftigt.
Er muss sich vielleicht auch erstmal klar werden, was er überhaupt will.

Und Druck ist da

ECHT

kontraproduktiv!
Also.. Chill mal!
Auch wenn’s schwer fällt.

Was, wenn er keine Aussprache will?

Wenn er auf Deine Kontaktaufnahme reagiert, aber keine Aussprache will, dann sag ihm einfach, dass Du Dich bei ihm noch einmal in 1-2 Wochen meldest. Auch wenn er sagt, dass das nichts bringt.. Er und auch eure Beziehung sind Dir einfach sehr wichtig!
Wünsche ihm eine schöne Zeit bis dahin. Und lege ohne Drama auf oder beende den WhatsApp-Chat vorerst.

Ich weiß, das ist echt sau-schwierig! Und fühlt sich vielleicht ein bisschen wie pokern an.
Aber wenn Du ihm hier nur wieder Vorwürfe machst oder ihn unter Druck setzt, bewirkst Du genau das Gegenteil!
Er wird sich nur noch weiter von Dir distanzieren.
Denn Du lieferst ihm dafür gerade nur noch weitere Gründe – mit Deinen Vorwürfen und dem Druck-machen!
Nur wenn Du kein Drama machst, wird er eine Chance haben, Dich zu vermissen! Denn kein Mann will eine Drama-Queen als Partnerin!!!

Was, wenn er sich trennen will?

Ich fürchte, in diesem Fall kannst Du gerade nicht so viel tun. Du kannst höchstens erstmal Zeit vergehen lassen (in der Hoffnung, dass er seine Meinung noch ändert). Wenn er allerdings dabei bleibt, dann kannst Du entweder kämpfen (was oft allerdings einfach nur schmerzvoll ist). Oder Du gehst Schritt für Schritt Deinen eigenen Weg.. Dann bist Du gefordert, Dir eure Beziehung (und das, was zur Trennung geführt hat) genau anzusehen. Denn oft sind unsere Ängste die Wurzel allen Übels!
Egal, was passiert ist. Hol Dir Unterstützung von außen zum Beispiel durch einen Coach, um diese Zeit besser (und möglichst schnell) zu überstehen!

Wie geht es Dir jetzt?

Hast Du einen Plan für die nächste Kontaktaufnahme? Weißt Du jetzt, was Du ihm nach dem Streit schreiben sollst?
Vielleicht brauchst Du aber auch jemanden, der Dir konkrete Tipps gibt, was Deine nächsten Schritte sind, um endlich mehr Leichtigkeit und Liebe in Deine Beziehung zu bringen?
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Diese Angewohnheit versaut Deine Beziehung (Artikelbild)

Diese Angewohnheit versaut Dir Deine Beziehung!

Ich war Anfang November für einen Kurztrip in Hamburg und beinahe wäre er kastastrophal geendet!
Ich hatte meine beiden Männer (meinen Partner und Bonussohn) überrascht und ein schickes Hotel in Hamburg gebucht – nicht auf den Bahamas (wie das Schwein oben im Bild) – dafür aber auch ein kleines Vermögen gezahlt. Dazu noch Ausflüge, Vorstellungen und ein Konzert. Ein rundum schöner Kurzurlaub – so war er jedenfalls schon seit Wochen mit viel Liebe geplant gewesen.

Als wir Freitag Mittag im Hotel ankamen, durfte ich feststellen, dass die Bilder und Beschreibungen auf der Hotel-Homepage nicht viel mit der Realität zu tun hatten.

Wenn Erwartungen enttäuscht werden

Meine (zugegebenermaßen recht hohen) Erwartungen wurden maßlos enttäuscht. Jetzt hatte ich zwei Möglichkeiten, mit dieser scheinbar negativen Situation umzugehen (okay, eigentlich drei, aber auf die dritte kam ich erst gerade eben…)

  1. Ich konnte mich entweder auf das Gute konzentrieren und den Urlaub trotz allem genießen.
  2. Ich konnte mir davon die Laune (und den Urlaub) versauen lassen.
  3. Ich konnte nach einem anderen Zimmer fragen, in der Hoffnung dass das schöner ist… (für’s nächste Mal merk ich mir das mal grins)

Ich entschied mich jedenfalls dafür, mich auf das Gute zu konzentrieren. Ich wollte den Urlaub genießen!

Aber in der Tat fiel mir das richtig schwer! Da war ja noch all die enttäuschte Vorfreude auf diese Überraschung. Doch alles andere hätte doch auch keinen Sinn gemacht!
Ganz im Gegenteil:

Ich hätte uns dreien erst recht den gesamten Urlaub versaut, wenn ich mich davon hätte runterziehen lassen! Warum ich Dir diese Geschichte erzähle?
Weil ich Dir eine Frage stellen will:

Versaust Du Dir Deine Beziehung erst recht?

Diese eine Sache, die ich im Urlaub beinahe falsch gemacht hätte, die mich fast einen schönen Urlaub gekostet hatte..
Diese eine Sache kann Dich nämlich auch um Deine glückliche Beziehung bringen!

Sie Dir regelrecht versauen!

Unsere natürliche Programmierung

Seien wir doch mal ehrlich: In den Medien wird doch hauptsächlich Negatives gezeigt. Angst, Hass, Neid, Betrug, usw. … Klar. Es ist ja auch viel lukrativer, die bad news zu pushen. Die Bild wird wie wild gelesen (und gekauft, auch wenn das niemand zugibt).

Doch ich merke auch immer bewusster, wie diese Dramatik Einzug in unser aller Privatleben nimmt. Meistens dann, wenn Menschen aufeinander treffen. Dann wird hauptsächlich von den negativen Situationen im Leben erzählt. Von Krankheiten, Schwierigkeiten und Mangel.

Und dann geht das negative Wetteifern los.

Wer ist kränker?
Wer hat am meisten Probleme?

Und das hat oft einen einzigen Grund:
Diese Person bekommt Aufmerksamkeit (in Form von interessiertem Fragen oder bemitleidenden Aussagen) von den Hörenden.
Negative Aufmerksamkeit zwar.
Aber die haben wir Menschen immer noch lieber als gar keine Aufmerksamkeit!
Denn der Mensch strebt nach Zugehörigkeit und Verbundenheit.

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Du verstärkst, worauf Du schaust

Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit – Was das für Deine Beziehung bedeuten kann

Die Krux beim Austausch über die kleinen und großen Katastrophen im Allag ist alledings, dass wir die negativen Situationen damit noch verstärken und eine Gewohnheit bilden.
Wir verstärken es aber nicht nur in unserer inneren Wahrnehmung, da wir uns die Probleme in diesem Moment wieder ins Bewusstsein holen.

Auch im Außen verstärken wir die Wirkung: Weil wir von Krankheit reden statt von Gesundung. Weil wir von Problemen erzählen statt von Lösungen. Wir vergrößern immer das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Und wir gewöhnen uns dadurch über kurz oder lang an, vermehrt das Negative in unserem Leben zu sehen und darüber zu reden.

Die kurzfristigen Auswirkungen auf Deine Beziehung

Je länger wir eine Beziehung führen, desto eher wissen wir um die negativen Seiten des Partners, seine Spleens (schrullige Angewohnheiten) und “Fehler”.
Und bei mir kam dann manchmal die Situation, dass ich meinem liebsten Menschen mal wieder kräftig einen reingedrückt und ihn auf auf diese (für mich) negative Seite hingewiesen habe.

Machst Du das vielleicht auch?
Ich befand mich in damals oft im Fehler-Suchen-Modus bei meinem Partner. Es gab eine Zeit, da sah ich ziemlich viele negative Seiten an meinem Partner. Auch heute passiert mir das noch sehr selten, aber ich merke das recht schnell und kann gegenlenken!

Wofür ich mich heute schäme

Ich hielt früher an so einem Tag die Augen ganz bewusst offen dafür, was er falsch gemacht hatte, um es ihm brühwarm auf’s Brot zu schmieren. Ich suchte nach seinen Fehlern!

Wenn ich heute so darüber schreibe, schäme ich mich irgendwie ein bisschen. Doch damals fühlte mich in solch einem Moment irgendwie besser als vorher.

Vielleicht hatte ich auch die Hoffnung, dass er in so einem Moment dann besonders nett war, weil er ja einen Fehler gemacht hatte. Dass er es “wieder gut machen” würde. Mir seine Liebe zeigen würde..

Meine Vorwürfe hatten einen Ursprung

Ich konnte ihm (und mir!) damit zeigen, dass auch er Fehler und negative Seiten hat.

Heute fürchte ich außerdem, dass ich dadurch meinen geringen Selbstwert kompensierte – unbewusst.
Indem ich ihn nämlich klein machte, fühlte ich mich selbst etwas größer.
Und ich habe ihm manchmal auch unterstellt, dass er etwas extra gemacht hat, um mir wehzutun. *upsala*

Außerdem musste ich im Nachhinein feststellen, dass ich recht hohe Erwartungen an meinen Partner hatte. Oft wünschte ich mir sogar von ihm etwas, das ich mir selbst (noch) gar nicht gab. Liebe. Wertschätzung. Respekt. Ich sehnte mich danach, es von ihm zu bekommen, eben WEIL ich es mir selbst nicht gab.

Wenn Du Dich darin wiederfinden kannst, solltest Du auf jeden Fall Dein Selbstwertgefühl stärken. Und selbst wenn nicht: Diese Arbeit lohnt sich in jedem Fall! Schau mal diese “Selbstwertgefühl-Übung (mymonk)” an.

Wie Du langfristig Deine Beziehung versaust

Je häufiger ich bei meinem Partner einen Fehler entdeckte, desto mehr glaubte ich auch, dass er unzulänglich war.

Dass er so viele Fehler machte.

Und dass wir eigentlich gar nicht zusammenpassten, weil er mich ja ständig enttäuschte. Ich überprüfte auch nicht, ob meine Erwartungen überhaupt realistisch waren. Ich schob ihm einfach immer den schwarzen Kater zu.

Stück für Stück rückte ich meinen Partner also in ein schlechteres Licht.
Und damit auch unsere Beziehung. Und die Zweifel an ihm und an unserer Beziehung hatten einen hervorragenden Nährboden, der uns immer gefährlicher wurde.

Dazu kommt leider, dass sich Negatives oft tiefer in unser Gedächtnis einbrennt als Positives. Doppelt negativ also. 🙁

Du kannst Deinen Fokus verändern

Du musst wissen, dass alles, was wir tun, von unserem Unterbewusstsein begleitet wird. Und ob uns etwas leicht fällt oder schwer, liegt oft daran, ob es eine Gewohnheit von uns ist oder eben nicht.

Wenn Du zum Beispiel einen Führerschein hast, so weißt Du sicherlich noch, dass Du am Anfang sehr genau darauf achten musstest, wie der Ablauf beim Gangschalten oder Abbiegen war. (Schulterblick, blinken oder doch andersrum?)
Heute kannst Du während des Autofahrens Musik hören oder eine Unterhaltung führen. Es fällt Dir leicht. Du bist es gewohnt. Es ist zu einem Automatismus geworden. Dein Unterbewusstsein unterstützt Dich. Steuert Dich.

Aktuell steuert Dich vielleicht noch der Blick auf die negativen Seiten Deines Partners, auf das Negative in Deinem Leben. Doch Du kannst diesen Fokus verändern!

Indem Du Dich für den positiven Blick auf die Dinge entscheidest!

Tag für Tag.
Situation für Situation.
Schritt.
Für.
Schritt.

Lass Deinen Blick auf das Positive zu Deinem neuen Automatismus werden!

Deine nächsten Schritte

Was kannst Du jetzt konkret tun, damit Du die alte Angewohnheit ablegen und diese neue Angewohnheit Schritt für Schritt erlernen kannst?

  1. Prüfe, ob Deine Erwartungen an Deinen Partner wirklich realistisch und entscheidend sind. Prüfe auch, ob Du gewisse Erwartungen auf Grund eines geringen Selbstwertgefühls hast.
  2. Entscheide Dich für einen positive(re)n Blick auf Dein Leben, Deinen Partner und Deine Partnerschaft.
  3. Lenke Deinen Fokus bewusst auf das, was gut ist!!! Suche danach, wenn nötig.
  4. Verändere Deine Einstellung und Dein Verhalten zum negativen Geschehen und zu den negativen Seiten Deines Partners.

Folgende Fragen unterstützen Dich dabei:

  • Was könnte das Gute an dieser Situation sein (für mich, meinen Partner oder für andere)?
  • Wie könnte ich alternativ reagieren? Welches Verhalten würde ich mir wünschen, wenn ich anstelle meines Partners in seiner Situation wäre? Wie würde ich bei meiner besten Freundin reagieren?
  • Wie schlimm ist diese Sache noch in der nächsten Woche, im nächsten Monat oder in 5 Jahren?

Tipp: Oft fällt es leichter, wenn wir uns vornehmen, in allen Lebensbereichen diese Angewohnheit zu etablieren. So geben wir dem Positiven grundsätzlich mehr Raum.
In Alltags-Kleinigkeiten fällt es uns – besonders anfangs – leichter, den Blick auf das Gute zu lenken. Im Vergleich zu emotional sehr aufgeladenen Situationen wie Beziehungsthemen.

Kein Fehler-Freifahrtschein!

Diese Methode ist natürliich nicht gedacht als Fehler-Freifahrtschein für Deinen Partner. Natürlich gibt es “große” Dinge, die tatsächlich in wenigen Monaten oder Jahren noch schlimm sind. Ein Seitensprung zum Beispiel ist keine Lapalie. Hier ist es wichtig, die Situation zu verarbeiten und den Fokus kurzfristig auf das Negative zu lenken, um schließlich als Paar gestärkt aus dieser Situation hervor gehen zu können.

Was dran an dem Tipp? Pin Dir den Artikel, um Dich immer wieder an Deine guten Vorsätze zu erinnern!

Fokus - Ich find jetzt einfach mal das Gute im SchlechtenDiese Angewohnheit versaut Dir Deine Beziehung - Mit Gegenmittel im Artikel

Fazit

Für Kleinigkeiten im Alltag oder auch die mittelgroßen Dinge hilft diese Sichtweise enorm, das Drama herauszunehmen.

Das Gute an der Hamburg-Situation war für mich, dass ich lernen konnte, meinen Fokus (mal wieder) konzentriert zu lenken.
Und zwar auf die gemeinsame Zeit mit meiner Family.
Auf diese einzigartigen Momente, die nie wieder zurück kommen werden! <3

Meine Erfahrung zeigt immer wieder, dass der Blick auf das Gute letzten Endes eine Entscheidung ist.
Und dass Dein eigener Fokus für Dein Glücks-Empfinden entscheidend ist.

Wenn Du auch noch keine gute Seite an einer Situation findest, lass Deine negativen Gefühle los und sage Dir:
“Wer weiß, wofür es gut ist…”.
Und dann halte die Augen einfach offen nach dem Guten. Du wirst sicher schon bald etwas erkennen können..

Wenn Du das Gute grad nicht sehen kannst

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Er will kein Kind mit mir

Er will kein Kind mit mir! Und nun?

Er ist Dein Traummann und Du liebst ihn wie verrückt. Doch eines passt gar nicht! Er will kein Kind mit Dir und Du wünscht Dir ganz unbedingt eines. Und das lässt Dich arg zweifeln. An eurer Zukunft. An eurer Beziehung. An ihm. Du spürst, Du stehst vor einer weitreichenden Entscheidung! Lies meine Gedanken dazu und lass Dich inspirieren…

Ein Paar war neulich bei mir in der Beratung. Ein Austausch über ihre verschiedenen Lebensentwürfe hat kurz zuvor einen großen Streit ausgelöst und einen Keil zwischen Sie getrieben. Jetzt wünschten sie sich Impulse von außen, ob ihre Beziehung überhaupt noch einen Sinn mache bei so unterschiedlichen Zukunftsplänen. Denn in Evi wird die Sehnsucht nach einer eigenen Familie immer größer. Das ist einer ihrer großen Lebensträume. Sie wünscht sich, zeitnah mit Adam eine kleine Familie zu gründen. Adam dagegen genießt gerade seine Unabhängigkeit und Freiheit. Er will kein Kind. Er lebt und genießt sein Leben und kann sich aktuell nicht vorstellen, jemals Kinder zu haben.
Ich möchte Dich mit diesem Artikel durch die verschiedenen Aspekte ihrer Beratung führen und Dich einladen, diese Punkte für Dich zu reflektieren.

Was sind Deine wahren Gründe?

Willst Du tatsächlich ein Kind? Ok. Der Wunsch muss tief in Dir verankert sein, sonst würdest Du diesen Artikel ja nicht lesen. Doch was sind die wirklichen Gründe für Nachwuchs? Frag Dich mehrmals „Warum?“. Heißt: „Warum möchtest Du ein Kind haben?“ Hast Du eine Antwort darauf, frage nach dem Grund für diese Antwort. Wieder mit einem „Warum?“. Und gehe diese Prozedur so oft durch, bis Du das Gefühl hast, den wahren Grund, das wahre Bedürfnis dahinter aufgedeckt zu haben. Wenn Deine Antwort ist, dass Du damit Deinen Partner an Dich binden möchtest. Oder wenn Du feststellst, dass Du mit einem Baby versuchst, die Erwartungen Deines Umfeldes (Familie, Freunde, Gesellschaft) zu erfüllen… Dann darfst Du Dich fragen, ob dieser Grund ausreicht, um eine solch gewichtige Entscheidung zu treffen!

Beziehungskiller und Alltagsschreck Baby

Ein Baby ist definitiv kein Weg, eine Beziehung zu retten. Ganz im Gegenteil. Ihr braucht als Paar eine gute Basis, damit ihr den neuen Alltag mit einem Baby auch übersteht und euch nicht kurz nach der Geburt auf Grund eurer unterschiedlichen Zukunftspläne trennt! Zeitmangel, Erschöpfung, Schlafmangel, Geldmangel, dauerhafte Verpflichtungen. All das KANN ein Baby für euch und euren Alltag bedeuten. Natürlich werdet ihr viele wundervolle Momente und eine neue Art der Liebe spüren – der Liebe zu eurem Kind. Ihr werdet ab diesem Zeitpunkt nicht mehr nur Mann und Frau sondern auch Vater und Mutter sein! Das lässt ein vollkommen neues Band der Verbindung zwischen euch entstehen. Ihr solltet euch daher nur gemeinsam für diesen Weg entscheiden. Denn euer beider Alltag wird sich arg verändern!

Ich will noch immer ein Kind!

Du liest immer noch? Wow.. Der Wunsch in Dir ist wahrlich riesig! Und umso größer daher der Konflikt in Dir. Ich verstehe.. Und ich wünsche Dir, Du kannst diesen Konflikt als Chance sehen, daran zu wachsen! Du liebst Deinen Partner. Du möchtest mit ihm Dein Leben teilen. Möchtest mit ihm Kinder großziehen. Eure Kinder. Du spürst innerlich, dafür bereit zu sein. Und Dir ist bewusst, was es privat, finanziell und sozial für Dich bedeutet, ein Kind groß zu ziehen.
Dein Partner allerdings sieht das etwas anders. Und Du verstehst einfach nicht, warum!


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Er will kein Kind! Warum denn nicht?

Der wahre Grund dahinter ist so individuell wie es auch eure Partnerschaft ist. Du kannst das in intensiven Gesprächen oder einem gemeinsamen Coaching herausfinden. Es kann sein, dass der Lebensentwurf Deines Partners einfach ein ganz anderer als Deiner ist und dass seine Bedürfnisse sich von Deinen vollkommen unterscheiden. Dass ihm Freiheit und Unabhängigkeit wichtiger sind als eine eigene Familie. Es kann sein, dass er – unbewusst – Angst vor dieser großen Sache „Kinder“ hat. Vielleicht fühlt er sich noch zu jung dafür und möchte es erst zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. Es kann bedeuten, dass er Dich nicht (mit einem Kind) teilen will und den Alltag mit Dir aktuell so schön findet, dass er gerade gar nichts daran ändern möchte. Auch können andere unbewusste Ängste, Sorgen und Bedürfnisse in seine Entscheidung hineinspielen. Und diese Entscheidung darf er treffen. Es ist nichts falsch an ihm. Es ist aktuell einfach „nicht sein Ding“…

Den Partner zum Kind überreden

Daher möchte ich Dir auch unbedingt davon abraten, Deinen Partner gegen seinen Willen zu einem Kind zu „überreden“ oder gar eine Schwangerschaft ohne seine Zustimmung bewusst herbeizuführen! Denn das kann den direkten Weg zu einer Trennung bedeuten. Entweder sehr zeitnah oder dann, wenn das Kind und der neue Alltag da sind. Du hintergehst Deinen Partner ganz übel und beginnst eure Elternzeit mit einem riesig-großen Vertrauensbruch. Eurem Kind tust Du damit auch keinen Gefallen. Abgesehen davon, dass unklar ist, wie lange er dann überhaupt noch bei euch bleibt!

Dem Partner zuliebe auf Kinder verzichten?

Verzichtest Du dem Partner zuliebe auf einen Deiner Lebensträume, könntest Du das irgendwann ganz bitterlich bereuen. Und es könnte immer einen Schatten auf eure Beziehung werfen. Weil Du das Gefühl haben könntest, etwas Wichtiges geopfert zu haben. Für ihn. Für euch.
Irgendwann ist Deine fruchtbare Zeit vorbei, meine Liebe.
Und dann wirst Du es ihm möglicherweise irgendwann vorwerfen. Ihn trifft ja aber keine Schuld. Er hat Dir ja gesagt, er will kein Kind!

Fühlt er sich aktuell einfach noch nicht reif genug für ein Kind, frag ihn offen, wann ihr das Thema erneut auf den Tisch bringen könnt – ohne dass Du ihn unter Druck setzt. Und ohne, dass Du das Gefühl hast, „Deine Zeit läuft bis dahin ab“.

Fazit

Kein Partner sollte seinen Lebenswunsch für den anderen aufgeben müssen. Egal ob der Wunsch ist, kinderlos und unabhängig zu bleiben oder der Wunsch danach, eine Familie zu gründen! Du hast keine Garantie, dass Dein Partner seine Meinung zu diesem wichtigen Thema irgendwann einmal ändern wird!
Überlege Dir aber auch gut, ob Du Deine Partnerschaft aufgibst für eine ungewisse Zukunft, für die Dir niemand eine Garantie geben kann. Es ist eine weitreichende Entscheidung, für die Du Dir ausreichend Zeit nehmen solltest. Denn es ist eine der Entscheidungen bei denen Du nie wissen wirst, „Was wäre gewesen wenn….“.

[bctt tweet=”Erkenne, dass Du Dich und Deine Lebensziele wichtig nehmen darfst. Und solltest!”]

Du darfst erkennen, dass Du Dich und Deine Lebensziele wichtig nehmen darfst. Und solltest!
Beantworte Dir selbst die Fragen, ob Dir Deine Partnerschaft oder der Wunsch nach einer eigenen kleinen Familie wichtiger ist.
Welche Vorstellung ist schlimmer für Dich, welche bereitet Dir mehr Schmerz?
Ein Leben ohne Deinen aktuellen Partner oder ein Leben ohne eigene Kinder?
Niemand außer Dir selbst kann Dir hierauf eine Antwort geben. Lass Dein Herz entscheiden!

Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe für Deinen Weg der Entscheidung.
Deine Kristin