schreiende Katze zum Thema: Mit weniger zufrieden geben

Gib dich nicht mit weniger zufrieden!

Ich seh und hör es immer wieder und ich krieg echt fast die Krise…
Es gibt Menschen – ganz besonders Frauen –
Die sich mit weniger zufrieden geben!
Mit der schlechteren Option einverstanden sind!
Die “freiwillig” auf etwas Besseres verzichten!
Sich aber insgeheim eigentlich DOCH mehr wünschen.
Sich manchmal sogar nach mehr sehnen!

und manchmal sogar nach viel viel mehr…

Doch…

WHY?
Warum tut man das?
Oder sollte ich lieber fragen: Warum tust DU das?
Und: Wie kommst Du aus der Nummer wieder raus?

Und nein. Ich meine nicht nur Deinen Lohn für die gleiche (oder schlechtere) Arbeit wie sie ein Mann machen würde… !

Ich meine Deine Erwartungen an Dein Leben.
An Deine Beziehung. Und an all Deine anderen Lebensbereiche!
(Nicht Deine Erwartungen an Deinen Partner!)

Die Erwartungen an eine gelungene Beziehung und das, was Du in Deiner Beziehung fühlst, geht wahrscheinlich wie bei den meisten Menschen gaaaanz weit auseinander.

Und da ich kein Fan davon bin, immer die Schuld auf die anderen zu schieben, (denn wem wir die Schuld geben, geben wir die Macht!) …
schiebe ich die Schuld für eine nicht gelingende (oder gar scheiternde) Beziehung auch nicht auf Deinen Partner!

Huch! SHIT!

Aber das heißt ja, dass …?

Ja genau! Das heißt, dass Dein Partner nichts dafür kann!
In den allermeisten Fällen handelt er sowieso unbewusst.
Weiß gar nicht was er da tut.
Lebt vielleicht sogar einfach so in seinen Tag hinein..
Und ist sich dessen gar nicht bewusst.

Wenn Du mein Freebie schon gelesen hast, dann weißt Du ganz genau, wovon ich rede.
Wenn nicht, eine gute Chance, es Dir mit ein paar Klicks jetzt zu sichern *zwinkersmiley*

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Immer häufiger kommen Frauen zu mir ins Coaching, die ganz heftige Dinge mit ihrem Partner oder Ex-Partner erlebt haben. Lügen, Untreue und Herabsetzung der eigenen Person sind nur einige der Themen, die dann auf den Tisch kommen. Oft stehen sie gefühlt an Priorität #38 auf der Liste ihres Partners…

Dabei sind genau DIESE Frauen oft genau diejenigen, die sich genau das Gegenteil wünschen..
Eine stabile, harmonische Partnerschaft voller Liebe und Geborgenheit. (Und die auf Grund ihrer liebevollen, fürsorglichen Art ehrlicherweise auch als einzige Spezies genau dies verdient haben!!)

Doch egal was diese Frauen tun, sie bekommen soo soo oft GENAU das Gegenteil!
Geht es Dir auch so?
Egal, was und wie Du es anstellst..
das Liebesglück scheint Dir nicht gegönnt zu sein.

Und vielleicht hast Du auch schon einmal gedacht, dass Du einfach nicht für eine glückliche Beziehung gemacht bist.
Dass es Dir einfach nicht gelingen will…
Du es nicht verdient hast…
Und Dir immer die falschen Männer aussuchst!

Ganz klar: (Generation) beziehungsunfähig!

Mit weniger zufrieden geben – aus Gewohnheit?

Aber stimmt das wirklich?
Ist es tatsächlich vom Universum, dem lieben Gott oder dieser anderen Macht da draußen nicht gewollt?
Oder hast Du Dich über die Jahre nur schon so daran gewöhnt?
Bist so in diesem Leben verwurzelt, dass Du gar nicht mehr weißt, wie es anders geht..
Als gehöre es ..
zu Dir..!?
Ist es eine Angewohnheit von Dir?

Nimmst Du Deine Unzufriedenheit mittlerweile einfach so hin ohne sie weiter zu hinterfragen? Bist Du schon sooo festgefahren, dass Du keinen Ausweg mehr daraus findest?

Ich schenk Dir reinen Wein ein: Ich hab mir das mit der Beziehungsunfähigkeit früher auch eingeredet!
Ich hab nach all der Scheiße, die ich in Beziehungen so erlebt habe, nicht mehr dran geglaubt, dass ICH eine glückliche Beziehung in diesem Leben noch hinkriegen könnte. Geschweige dem verdient hätte!!!

Ich war echt sooo kurz davor, die Hoffnung aufzugeben. Alles hinzuschmeißen. Und in ein Kloster zu gehen (naja.. das mit dem Kloster ist gelogen. Aber “einfach abhauen” wäre mir recht gewesen!)

Und vielleicht bist Du auch gerade an diesem Punkt. Vielleicht bist Du unsicher, “ob das alles ist”. Velleicht bist Du verzweifelt, ob er wirklich der Richtige ist. Vielleicht fragst Du Dich aber auch, ob all dieser Schmerz irgendwann endlich mal aufhört?!

Und vielleicht glaubst Du wie auch ich nicht an Zufälle? Sondern eher daran, dass alles, was passiert einen bestimmten Grund hat?

Denn dann hat es auch einen Grund, dass Du hier gelandet bist.
Bei mir auf dieser Webseite.
Denn diese Webseite gibt es aus genau EINEM Grund: Damit Du wieder an die Liebe glauben kannst.
Damit Du Deine Sehnsucht nach Liebe erkennst und für sie einstehst!
Damit Du eine vollkommmen neue Art der Liebe und eine vollkommen neue Beziehung kennenlernen kannst.

Denn das hat bisher noch nicht so richtig bei Dir klappen wollen..
“Keine Fortschritte zu verzeichnen…”

Machst Du auch diese eine Sache falsch?

Die meisten meiner Kundinnen haben meist EINE Sache verlernt: Für ihr eigenes Glück etwas zu tun..

ZU KÄMPFEN!.

Sie haben sich das Schauspiel “von Außen” angeguckt, dabei aber unheimlich gelitten.
Sie haben andere angeklagt. Sich beschwert. Und da sie ihren negativen Gefühlen hilflos ausgeliefert waren RUMGEZICKT!

Wenn Du endgültig die Schnauze voll hast von Mittelmäßigkeit oder gar scheiternden Beziehungen…
Wenn Du keinen Bock mehr hast, es wiedermal zu verbocken…
Dann tu VERDAMMTE KACKE was dagegen!
Oder dafür.. Wie frau es nimmt.

Werde aktiv!
Sei es Dir selbst wert, glücklich zu sein!
Dazu gehört auch, Dich selbst wichtig zu nehmen.
Dich zu kennen.
Zu wissen, was Dir gut tut und was Du im Leben willst.
Und Dich selbst anzuerkennen.

Selbstliebe und so’n Kram. Aber das kennst Du sicher. Und Du weißt auch sicher, dass das gut wär für die Beziehung. (Nicht nur, aber auch weil es da ja mal so einen Besteller gab…)

Meine Liebe.. ich weiß, wie sich das anfühlt, wo Du gerade feststeckst…
Doch der Weg geht Schritt für Schritt. Jeden Tag ein kleines Stückchen vorwärts. Und an manchen Tagen 2 Schritte rückwärts.. So ist das!
Doch ich weiß nach jahrelanger Arbeit in diesem Bereich auch, dass sich das lohnt!

… Ich weiß auch, dass es absoluter Nonsense wäre, Dich Deinen alten Gefühlen und Gedanken weiterhin auszusetzen! Und so weiter zu machen wie bisher – OBWOHL DU ES BESSER WEISST!

Und dass es sogar pure Selbstzerstümmelung wäre, wenn Du Dich weiterhin mit ungewünschtem Verhalten Deines Partners abfindest und das einfach als gegeben hinnimmst! Aber versteh mich nicht falsch, DU kannst Deinen Partner nicht ändern! Bzw. ja doch, Du kannst Deinen Partner ändern. Aber nicht so, wie Du es bisher wahrscheinlich gemacht hast…)

Zurück zum Wesentlichen!

Schalt das Bullshit-TV in Deinem Brain ab!
Glaube nicht Deinen negativen Gedanken!
Glaube stattdessen doch einfach mal, dass Du es wert bist!
Und es verdient hast, glücklich zu sein!

Investiert diese Zeit, Du bekommst zigfache Belohnungen zurück!
Und investiert ein paar Taler in ein persönliches Coaching, wenn Du allein nicht weiter kommst!

Denn Du kannst SOOO SOOO viel mehr verändern als Du heute glaubst, meine Liebe!

Go for it!
Hol Dir Dein Glück!

Nicht erst morgen!
Jetzt sofort!

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Katze zwischen Herrchen und Frauchen

Wie Du wieder an die Liebe glauben kannst

Ich weiß, dass es diese Phase gibt, in der man einfach nicht mehr an die Liebe glauben kann. Ich habe selbst viel Scheiße in vergangenen Beziehungen erlebt und hatte zwischenzeitlich den Glauben verloren. An die Liebe. An “gute” Männer. An mich selbst und meine “Beziehungsfähigkeit”.

Doch heute sieht mein Leben vollkommen anders aus. Ich beschäftige mich nun seit fast einem Jahrzehnt mit Persönlichkeitsentwicklung. Seit über 8 Jahren mit Partnerschaftlichen Themen und seit dem Tod meiner Mama in 2014 mit dem Thema Selbstliebe.

In vergangenen Beziehungen war mein Partner für mich IMMER mein Lebenssinn. Derjenige, der mich vollständig gemacht hat. Derjenige, ohne den ich mir ein Leben nicht vorstellen konnte.

Und ich habe meinen Partner früher IMMER an allererste Stelle gestellt.
Habe zuerst ihm etwas Gutes getan anstatt mir. Bin für ihn gern aufgestanden, um etwas aus dem Kühlschrank zu holen. Und für mich selbst sitzen geblieben. Ich habe für ihn etwas leckeres gekocht und hatte für mich allein nicht genug “Motivation”.

Heute weiß ich, dass das (für mich) nicht funktioniert. Und dass das vielleicht auch nicht der richtige Weg für Dich ist.

Ich habe in den letzten Jahren lernen dürfen, für mich einzustehen. Und mich und meine Bedürfnisse selbst wichtig zu nehmen. Ich habe mich aber auch erst in den letzten Jahren erst so richtig kennen gelernt. Habe herausgefunden, was ich will, was meine Werte und Bedürfnisse sind, was mir im Leben wichtig ist.

Natürlich steht “die Liebe” bei mir wie vielleicht auch bei Dir an einem der allerersten Plätze. Aber “Liebe” und an die Liebe glauben hat für mich mittlerweile vielerlei Bedeutung. Liebe zu einem anderen Menschen. Liebe zu den eigenen Kindern oder den Bonuskindern (= den Kindern des Partners). Liebe zu Freunden und anderen Famililenmitgliedern. Liebe für meinen Beruf als Coach. Liebe für die Natur.
Aber eben auch die Liebe zu mir selbst.

Ich habe gelernt, nicht immer die anderen an erste Stelle zu stellen. Sondern zu schauen, dass es MIR gut geht .Und wenn es mir gut geht, so kann ich auch für meine Lieben da sein, sie aufbauen, ihnen eine Freude machen, usw.


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Was lässt Du Dir gefallen?

Ich hab die letzten Jahre dafür gesorgt, in meiner Mitte und mit mir im Reinen zu sein.

Und siehe da: Plötzlich habe ich einen anderen Typus Mann angezogen: Den nämlich, der auch mit sich im Reinen ist. Einen, der ehrlich und treu ist. Der meine Grenzen respektiert und mich sein lässt, wie ich will.

Keinen, der mich ständig anlügt, mich betrügt, meine Grenzen immer wieder übertritt, mich psychisch manipuliert und fertig macht. Kein Witz, all das habe ich erlebt. Doch ich muss ehrlicherweise auch dazu sagen:
ALL DAS HABE ICH MIR GEFALLEN LASSEN! Hier kannst Du mehr über mich erfahren.

Vermutlich streben wir alle irgendwo nach Liebe.
Aber deswegen müssen wir uns noch lange nicht selbst aufgeben!

Aber meine Liebe, wenn Du nach jemandem suchst, der dich komplett macht, kann das auf der anderen Seite nur bedeuten, dass Du dich selbst nicht als “komplett” erlebst. Und glaube mir, das spüren andere Menschen! Sie spüren, dass sie Dich nach Strich und Faden verarschen und schlecht behandeln können. (sorry, aber so ist es doch!!!)
Und sie werden es auch tun, wenn Du es immer wieder zulässt! Doch sie tun das nicht aus böser Absicht. Sie tun es einfach sie nicht anders können. Weil sie unbewusst sind.
Genauso wenig wie Du in Ausnahmesituationen aus böser Absicht zur Zicke oder Drama-Queen mutierst 😉

Wenn diese Sehnsucht nach Liebe irgendwann sehr stark enttäuscht wurde, können wir irgendwann nicht mehr an die Liebe glauben. So sehr wir es uns auch wünschen..

Glaubst Du, dass Du Liebe verdient hast?

Um Deine Grenzen aufzuzeigen und zu Deinen Bedürfnissen stehen zu können, musst Du lernen für Dich selbst einzustehen (natürlich musst Du nichts, aber es wäre vorteilhaft für das Gelingen Deiner Beziehung).
Du musst erkennen, dass Du selbst okay bist, genau so wie Du bist…
Du musst verstehen, dass Du es verdient hast, gut behandelt zu werden…
Doch.. wie gut behandelst Du Dich tagtäglich selbst?

Ich bin ehrlich mit Dir:
Bei den allermeisten von uns ist noch sehr viel Raum nach oben. Wir behandeln uns selbst schlecht, reden schlecht mit uns selbst, beleidigen uns im Spiegel usw…
und gleichzeitig sehnen wir uns nach einem Menschen, der genau das Gegenteil tut?! Uns gut zuredet. Uns aufbaut. Uns ernst nimmt. Der uns liebt, so wie wir sind..

Das klingt irrsinnig, ist aber leider (oft noch) Realität!

So kannst Du bald wieder an die Liebe glauben

Fang noch heute bei Dir selbst an…!
Fang an, Dich selbst zu lieben. Ganz und gar.
Für Deine Macken und Special Effects.
Für Deine dicken Bollen oder Pickelchen.
Für Deinen Sinn für Chaos und Unordnung.
Du bist gut, so wie Du bist!
Fang an, das zu erkennen!
Schritt für Schritt…

Fang an, wieder an die Liebe zu glauben.
Zuerst an die Liebe für Dich selbst.
Und dann an die Liebe für (D)einen Mann

Und wenn dann ein Mann in Dein Leben tritt oder Dein eigener Dich plötzlich ebenfalls gut behandelt, .. Ja dann hast Du den Jackpot Deines Lebens!
Und diesen Jackpot meine Liebe, den wünsch ich Dir!
Weil ich jeden Tag mit meinem persönlichen Jackpot verbringen darf.

Doch wenn Du dabei Probleme hast, dann trau Dich, Dir Hilfe zu holen. Suche Dir jemanden, der Dich auf diesem Weg begleitet. Der Dir zeigt, wie das mit den Gefühlen klappt, wie Du sie unter Kontrolle bekommst. Wie Du Dich selbst lieben kannst. Und wie Du mit Dir ins Reine kommst.

Ich kenne da eine tolle Weg-Begleiterin.. Hier sind Ihre Angebote.

der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen

Warum Deine Freundin nicht der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen ist

Gerade eben noch mit dem Partner gestritten und schon nimmst Du Kontakt zu Deiner besten Freundin auf? Die meisten von uns holen sich bei ihr Rat, Ablenkung und Aufmunterung!
Ich tat das früher auch! Doch 2016 habe ich mich bewusst dagegen entschieden (und nein: Ich bereue es nicht!).
Dieser Artikel soll auch Dich zum Nachdenken anregen, mit wem und in welcher Tiefe Du Deine Beziehungsprobleme besprichst und warum Deine beste Freundin oft nicht der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen ist..

Ja, ich weiß! Jeder tut es. Es ist vollkommen gesellschaftsfähig. Und es tut sooo gut!
Wenn Dich der Streit mit dem Liebsten mal wieder so richtig runtergezogen hat, ist die beste Freundin ein Ruhepol.
Ein Kraftort.
Eine Tankstelle für gute Gefühle.

Doch in meinen Augen ist die beste Freundin eben oft nicht der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen! Manchmal führt das Gespräch mit der besten Freundin zu noch mehr Schwierigkeiten als Du eh schon hast!

Doch was sind die Gründe dafür?

Du erklärst das Problem einseitig

Du kannst Deiner besten Freundin den Streit oder das Problem nur aus DEINER Wahrnehmung darstellen.
Weil Du diese Situation durch Deine persönliche Brille an Erfahrungen und alten Verletzungen erlebst.
Du erzählst die Situation ausschließlich aus Deiner Perspektive, immer subjektiv und einseitig.

Oft weißt Du gar nicht, wie Dein Partner die Situation wahrgenommen hat.
Und Du bist auch so gefangen in Deinen eigenen Emotionen, dass Du Dir darüber gar keine Gedanken machst!
Deine Wahrheit ist die einzige Wahrheit. Really?

Das Problem ist jetzt:
Deine Freundin schaut auch nur durch Deine Augen auf die Situation. Und wird daher zwangsläufig zu einer ähnlichen Einschätzung der Situation kommen. Zu einer ähnlichen “Wahrheit”.
Und dann kannst Du das Feedback Deiner Freundin auch knicken!

Siehe auch: Diese Angewohnheit versaut Dir Deine Beziehung!

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Du bist nicht neutral

Vor der besten Freundin fällt es natürlich schwer, die eigenen Fehler zuzugeben (und nicht nur die des Partners darzustellen).
Du wirst Dich sicher schon einmal dabei ertappt haben, eine Situation leicht verändert erzählt zu haben…
Damit Du in einem besseren Licht dastehst…
Uns geht es allen so.
Du kannst es ruhig zugeben!

Oft passiert das ganz unbewusst.
Denn Dein Partner, Deine beste Freundin, Du, ich, … – wir alle suchen in unserem Leben nach Aufmerksamkeit und Anerkennung.
Du suchst nach Bestätigung dafür, dass Dein Verhalten richtig war.
Von daher ist es ganz natürlich, dass Du durch Deine Erzählungen (unbewusst) versuchst, dass Deine beste Freundin Partei für Dich ergreift.
Dass sie Dich bestärkt.
Ihr quasi das Beste-Freundin-Und-Ich-Gegen-Meinen-Partner-Team bildet.
Doch damit spricht sie Dir nur aus Deinem Mund!

Was ist dieses Feedback also wert, wenn Du wichtige Informationen zurückhältst?

Deine Freundin ist nicht neutral

Immer wenn Du mit einer guten Freundin über Deine Beziehung sprichst, besteht die Gefahr, dass diese die geschilderte Situation nicht neutral bewertet / bewerten kann. Je enger eure Beziehung ist, desto wahrscheinlicher ist das sogar.

Denn zum einen verhält sich Deine Freundin vielleicht (aus Liebe zu Dir) so, wie sie selbst es sich von Dir wünschen würde. Sie schaut also durch die positive Brille, was Dein Verhalten angeht. Sie bestätigt Dich in Deinem Handeln. Sie redet Dir gut zu und sieht die Fehler nur bei Deinem Partner.

Vielleicht traut sie sich aber auch nicht, Dein Verhalten zu kritisieren, Dir zu widersprechen oder gar Partei für Deinen Partner zu ergreifen. Vielleicht ist ihre Angst zu groß, eure Freundschaft zu riskieren, wenn sie ehrlich zu Dir ist.

Auch eure Freundschaft ist eine Beziehung. Daher besteht immer die Gefahr, dass das Verhalten Deiner Freundin davon beeinflusst ist, Dich nicht zu verlieren. Beziehungsweise eure Freundschaft zu erhalten.

Kannst Du immer noch mit Gewissheit sagen, dass Deine Freundin Dir ein neutrales Feedback gibt?

Deine Freundin ist nachtragend

Wenn Du voller Wut und Ärger über Deinen Partner zu Deiner Freundin rennst, lädst Du alle negativen Gefühle bei ihr ab. Das tut Dir im ersten Moment vielleicht gut. Es kann aber unerwünschte Folgen haben.

Rechne immer damit, dass Deine Freundin (weil sie ja nunmal Deine beste ist), auch Deine Gefühle übernimmt. Sie hält schließlich (komme, was wolle) zu Dir und ergreift Partei für Dich (wie oben schon erklärt). Doch aus dieser Verbundenheit heraus entwickelt sie möglicherweise einen unterbewussten Zorn, Ärger oder eine Wut auf Deinen Partner.

All die präkären Infos, die Deine Freundin nun kennt…
Die Gefühle, die sie von Dir übernommen hat…
Wie kann sie ihm da noch offen gegenüber treten?

Egal ob auf dem nächsten Geburtstag, dem gemeinsamen Kino-Abend oder der nächsten Party.
Das Zusammentreffen zwischen Deinem Partner und Deiner besten Freundin ist vorbelastet.
PUNKT.

Willst Du das wirklich?


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Deine Freundin gibt Dir den falschen Rat

Sei mal ehrlich.. Wie oft erhältst Du wirklich bahnbrechende Tipps von Deiner Freundin?
Ist es nicht vielmehr so, dass Du hörst, was Du hören willst?
Und nicht das, was Dir wirklich weiterhilft, die nächsten Schritte zu gehen?
Ist es oft nicht oft ein negatives Gerede ohne echte Lösungen?

Und ist Deine Freundin überhaupt ein Vorbild in Sachen Beziehung für Dich?
Führt Deine Freundin eine lange, glückliche Beziehung?
Oder ist sie selbst unglücklich oder gar Single?
Noch schlimmer, wenn sie gar eifersüchtig oder neidisch ist…

Perspektivwechsel sind in festgefahrenen Situationen ein Segen.
Sie fallen umso leichter, je mehr Wissen über Partnerschaft und Beziehungs-Systeme Dein Gesprächspartner hat.
So gelangst Du ganz easy in die Perspektive des neutralen Beobachters und auch in die Deines Partners.
Du kommst zu eigenen Lösungen, gewinnst neue Blickwinkel und hast mehr Verständnis für die “Gegenseite” – Deinen Partner.

Sei ehrlich:
Wie oft hast Du nach dem Gespräch mit der besten Freundin einen wirklich neuen Blick auf die Situation?
Wie oft weißt Du nach einem Gespräch mit ihr ganz genau, woran Du in Deiner Beziehung zukünftig arbeiten kannst?
Und wie Du Deine Beziehung schnellstmöglich wieder mit Leichtigkeit und Liebe führen kannst?

Gehst Du mit neuem Blickwinkel und mehr Verständnis für Deinen Partner aus dem Gespräch heraus?

Deine Freundin ist genervt

Je häufiger Du Deine Freundin mit Deinen Beziehungsthemen belaberst, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie davon genervt ist.
Zuhören kann in diesem Fall anstrengend werden – dann nämlich, wenn es immer wieder um das Gleiche geht.
Kommst Du immer nur zum Jammern zu Deiner Freundin, ist das Maß schnell voll.
Und die Freundin schneller weg als Du über Deinen Partner meckern kannst.

Auch Deine Freundin hat Themen, die sie gerne mit Dir besprechen möchte.
Wenn Du ihre Gutmütigkeit regelmäßig ausnutzt, kann sie Dir das schnell auch mal übel nehmen.

Willst Du das wirklich ausreizen?

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Deine Freundin will up-to-date bleiben

Ein paar Tage nach dem Gespräch mit Deiner Freundin, hast Du Dich mit Deinem Partner wieder versöhnt und der Streit ist vergessen.
Doch dann kommt da eine Nachricht von Deiner Freundin. Sie zeigt Interesse an Deinem Leben. Ist neugierig. Sorgt sich.
Sie will Updates zur Situation hören.
Deine Freundin bekommt gar nicht genug von Deinem Beziehungsdrama!

Doch Du hast gar nicht mehr das Bedürfnis, das alles nochmal durchzukauen!
Du schaust nach vorn. Der Streit ist schon längst vergessen.
Du willst das alles nicht nochmal aufwärmen!

Aber weil Du es rührend findest, dass sie nachfragt, tust Du es doch.
Und die alten Gefühle schleichen sich wieder ein.

Oder Du sagst ihr einfach, dass Du nicht drüber reden willst.
Doch das könnte sie nun missverstehen. Könnte sich ausgeschlossen fühlen. Und es Dir übelnehmen.
Auch das kann eure Freundschaft arg belasten.

Für welches Übel entscheidest Du Dich?

Du hintergehst Deinen Partner!

Du schüttest Deiner Freundin regelmäßig Dein Herz aus?
Sie weiß besser Bescheid über Dein Gefühlsleben als Dein Partner?

Vielleicht hat Deine Freundin es auch schon [unbeabsichtigt] weitererzählt?
Oder eure Freundschaft endet irgendwann (das passiert in den besten Ehen).
Und sie nimmt all Deine schmutzigen Kommentare über Deinen Partner nimmt.
Mach Dir nichts vor:
Die Gefahr, dass diese Infos nach Außen getragen werden, besteht immer!
Egal, wie vertrauenswürdig Deine beste Freundin ist!

Denk stattdessen mal ernsthaft über Vertrauen in Deiner Beziehung nach!
Hintergeh Deinen Partner nicht auf diese fiese Art!

Oder wie würdest Du Dich fühlen, wenn Dein Partner eure Sex-Geschichten seinen Freunden erzählen würde?
Welche “Probleme” ihr vielleicht habt oder hattet..
Was ihr schon alles ausprobiert habt.
Worauf Du stehst… Oder bei welchen Dingen Du Dich anstellst oder rumzickst..
Ist nicht so geil, oder?

Das sei etwas völlig anderes?
Hm, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.

Willst Du diesen Vertrauensbruch riskieren?

Schütze Deine Beziehung!

Das Gespräch über die eigene Beziehung mit der besten Freundin kann im ersten Moment für positive Gefühle sorgen.
Dann nämlich, wenn Du Dir einfach nur eine warmherzige Umarmung oder ein paar gute Worte wünschst.
Bleib aber bei oberflächlichen Infos, um diese tröstenden Worte zu erhalten!
Deine Freundin muss nicht alles wissen, was in Deinem Leben und vor allem in Deiner Beziehung passiert.
Auch sie hat sicher auch Geheimnisse, die sie Dir nicht sagt (auch wenn Du Dir das nur schwer vorstellen kannst).

Eine Beziehung ist ein sehr intimer und persönlicher Bereich. Hier öffnen sich zwei Menschen.
Hier öffnen sich zwei Menschen FÜReinander.
Teilen ihre intimsten Gedanken.
Zeigen ihren wahren Kern.
Alles, was IN Deiner Beziehung passiert, sollte IN Deiner Beziehung bleiben.
Das geht Deine Freunde nichts an!

Deshalb schütze Deine Beziehung!
Sprich nur mit idealen Gesprächspartnern über Deine Beziehungsprobleme!
Doch wer kann das sein, wenn es nicht die beste Freundin ist?!

Lies auch: Erwartungen an den Partner und wie sie Dein Glück sabotieren

Der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen

Steckst Du in Deiner Beziehung wirklich fest und kommst allein nicht weiter?
Dann schütze Deine Beziehung und suche Dir Deinen idealen Gesprächspartner!

Der richtige Gesprächspartner bei Beziehungsproblemen ist nicht dazu da, Partei für Dich zu ergreifen.
Ganz im Gegenteil: Er ist dazu da, Deine Wahrheit in Frage zu stellen.
Und eine neue Wahrheit und alternative Lösungen zu finden!

Was kostet es Dich, wenn Du emotional so weiter machst?
Viel zu viel!
Denn Du willst endlich weiter kommen!
Raus kommen aus diesem Teufelskreis an Streit und Schmerz, richtig?

Stelle daher sicher, dass der richtige Gesprächspartner bei Beziehungproblemen über gewisse Eigenschaften und Talente verfügt:
• Er oder sie traut sich, Dir ehrlich die Meinung zu sagen.
• Er oder sie traut sich, Dir zu widersprechen.
• Er oder sie traut sich, Partei für Deinen Partner zu ergreifen.
• Er oder sie ist vollkommen neutral.
• Er oder sie ist vertrauensvoll.
• Er oder sie hat keinen persönlichen Kontakt zu Deinem Partner (um nicht nachtragend zu sein oder Deine Gefühle zu übernehmen).
• Er oder sie hört aufmerksam zu und hinterfragt das Gesagte an der richtigen Stelle.
• Er oder sie verfügt über fundiertes Beziehungswissen (um mit Dir zusammen “über den Tellerrand zu schauen” und blockierende Muster und Glaubenssätze aufzulösen).

PS: Ein professioneller Coach unterliegt der Schweigepflicht und ist immer neutral. Deine Freunde aber nicht!

Vereinbare jetzt Deinen kostenlosen Commitment-Call und lass Dich von mir als Beziehungs-Coach bei der Bewältigung Deiner Beziehungsprobleme professionell und vertrauensvoll unterstützen!

Erwartungen an den Partner

Erwartungen an den Partner und wie sie Dein Glück sabotieren

Dein Partner macht Dich nicht glücklich? Er zeigt Dir nicht, dass er Dich liebt? Er enttäuscht ständig Deine Erwartungen und das bringt Dich so langsam zum Verzweifeln? Warum Deine Erwartungen an den Partner das eigentliche Problem sind und wie Du mit Deinen Enttäuschungen umgehen kannst, liest Du in den folgenden Zeilen.

Die Anfangszeit eurer Beziehung

Wie war es am Anfang eurer Beziehung? Irgendwann bist Du mit Deinem Partner zusammen gekommen und warst meeega happy, dass sich dieser Mann für Dich interessiert. Dass er Dir auf Deine Nachrichten antwortet und Dir damit zeigt, dass Du ihm wichtig bist. Ihr habt so wunderschöne Momente miteinander erlebt und Du warst auf Wolke 7…
Dieser oder keiner!

Wenn er etwas (ich nenn es mal) “Ungünstiges” getan hat, hast Du es ihm DAMALS recht schnell wieder verziehen. Wenn er nicht ganz so war, wie Du es Dir erhofft hast, hast Du relativ leicht darüber hinweg gesehen.
Kurz: Wenn er Dich nicht glücklich gemacht hat, wenn er Deine Erwartungen nicht zu 100% erfüllt hat, warst Du nachsichtig mit ihm.
Hast ihm seine kleinen “Fehlerchen” verziehen.

Richtig?

Veränderte Erwartungen an den Partner

Mit dem Verlauf der Beziehung schleichen sich (bei fast ALLEN Menschen) gewisse Erwartungen an den Partner ein oder verstärken sich.
Es entwickeln sich so Erwartungen, die Du am Anfang der Beziehung noch nicht hattest oder am Anfang der Beziehung toleriert hast (vielleicht war ja die rosarote Brille “Schuld” daran…).

Da warst Du vielleicht das erste Mal krank, da hat sich Dein Liebster ganz fürsorglich mit frischem Obst und ein paar Streicheleinheiten um Dich gekümmert. Und beim zweiten Mal krank sein bist DU schon enttäuscht, wenn das Obst ausbleibt. Und total gefrustet, wenn er sich gar nicht um Dich kümmert.

Da habt ihr euch am Anfang gestritten. Du fühltest Dich im Recht. Ihr habt euch versöhnt. Und Du warst happy darüber.
Und heute? Ja heute muss er Dir nach einem Streit schon zeigen, dass er Dich noch liebt. Ein leckeres Essen beim Italiener. Oder wenigstens eine einzelne rote Rose als Zeichen seiner Liebe..

Und wenn er schon nicht im Alltag der romantische Typ ist, dann doch bitte wenigstens wenn er Scheiße gebaut hat. So ein Strauß roter Rosen hat schon seinen Charme… Hach wie toll wäre das.. Wenn er mal einen “einfach so” mitbringen würde?

Und zack… da ist die nächste heimliche und unbewusste Erwartung an Deinen Partner.

True oder true?

Naja.. jetzt kannst Du wenigstens nicht mehr so tun, als sei sie unbewusst. JETZT ist sie bewusst! … Bitteschön! 😉

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Doch warum ist das so? Warum haben wir solche überzogenen Erwartungen an den Partner?
In Dir sind mit der Zeit (und der schwindenden rosaroten Brille) gewisse Erwartungen entstanden. Zum Beispiel die Erwartung daran, dass Dein Partner sich um Dich kümmert, während Du gerade mit den Bazillen kämpfst. Oder dass er Dir regelmäßig zeigen muss, dass er Dich liebt (schließlich tust Du das ja auch. Und tust ja generell so viel für ihn!)

Und immer dann, wenn Dein Partner Deine Erwartungen dann nicht erfüllt, siehst Du das als böses Omen.
Als Zeichen, dass Du ihm nicht mehr so wichtig bist.
Als Zeichen, dass er Dich nicht mehr so liebt wie früher.
Und der Frust macht sich in Dir breit.
Und wird mit jeder enttäuschten Erwartung mehr.
Und mehr.
Und mehr.

Denn wenn in Dir das Gefühl hoch kommt, dass er Dich nicht mehr so liebt wie früher, dann LECHSZT Du danach, dass er Dir das zeigt. Dann sehnst Du Dich sooo sehr nach einem Zeichen der Liebe…. Und weil Du Dich so sehr danach sehnst, ist die Enttäuschung umo größer und der Fall umso tiefer, wenn dieses Zeichen der Liebe dann nicht kommt.

Und hier hebe ich den Zeigefinger. Und ich warne Dich:
Wenn Du nicht irgendwie diesem Frust entkommst, werden die unerfüllten Erwartungen zwangsläufig zu einem unaufhaltbaren Teufelskreis!!!
Und lassen Dich zur Drama-Queen des Jahres werden!

Du willst wissen, wie Du da raus kommst!? Einfach weiterlesen! 😉

3 Gründe, warum Du diese Erwartungen hast

All Deine Erwartungen an den Partner haben sich jedoch aus zwei simplen Gründen entwickelt:

Zum einen wie schon oben beschrieben: Dein Partner hat EIN(!) Mal etwas tolles getan und das nimmst Du gleich als gesetzt für den Rest eures Lebens! Bis das der Tod euch scheidet… (wär ja auch schön, ich weiß!). Du gehst einfach davon aus, er kümmert sich IMMER um Dich, wenn Du krank bist.. Weil er es beim ersten Mal gemacht hat, erwartest Du das jetzt (blöderweise) auch für die Zukunft.
Ganz klar, warum: Weil Du es Dir einfach auch so sehr wünschst.. (und auch klar, wer sehnt sich nicht danach, wenn es ihm eh schon dreckig geht?)

Der zweite Grund ist, wie vorhin schon oben angeschnitten: Du hast fiese und gemeine Gedanken in Deinem Kopf, die Du gerne wiederlegt hättest. Da poppt zum Beispiel der Gedanke hoch “Oh mein Gott!! Er liebt mich nicht mehr..” Und alles in Dir schreit danach, dass er Dir beweist, dass er Dich liebt. Wenn er es dann nicht tut, bestätigt das nur Dein Gefühl und Dir geht es noch viel dreckiger. ZICKENALARM!

Der Gedanke von “Ich bin ihm nicht wichtig” ist auch ein “Klassiker”, den meine Kundinnen in meinen Coachings oft mit Erschrecken entdecken. Wenn dieser Gedanke hochpoppt, dann wünschen wir uns innerlich einen Beweis dafür, dass dem nicht so ist. Wir haben aber gleichzeitig unseren Sucher gestartet, der (dummerweise) nach Beweisen sucht, die diesen fiesen Gedanken bestätigen. Und wenn unsere Erwartungen an den Partner dann nicht zu 100% erfüllt werden, wie wir es uns gerade wünschen, ist Holland in Not und die Drama-Queen in uns erwacht! 🙁

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So tickt unser Unterbewusstsein leider, aber das ist ein ganz anderes Fass, dass ich nicht in diesem Artikel öffnen möchte. Du kannst aber mehr dazu im Artikel “Wie Du Deine negative Gedankenspirale stoppen kannst” lesen. Und wenn Du Dir Deine eigenen Gedanken und Gefühle genauer ansehen und wirklich ins Positive verwandeln willst, kann ich Dir nur ein persönliches Coaching ans Herz legen. Das bringt Dich ganz individuell schnell vorwärts in Sachen “glücklichere Beziehung”.
Jetzt kommen wir aber zu Nummer DREI!

Der dritte Grund ist:
Du erwartest so viele Dinge von Deinem Partner, weil Dir selbst genau das in Deinem Leben fehlt!
Und statt es Dir selbst zu geben oder dafür zu sorgen, dass Du hier keinen Mangel mehr spürst, erwartest Du das von Deinem Partner (ging mir auch so, schuldig!).
Denn der muss uns ja glücklich machen, deshalb sind wir doch zusammen! Oder nicht?

Wir geben uns selbst zu wenig Anerkennung – zack – wir erwarten Anerkennung von unserem Partner.
Wir geben uns selbst zu wenig Aufmerksamkeit – zack – wir erwarten Aufmerksamkeit von unserem Partner.
Immer erwarten wir etwas im Außen, um dieses Loch zu stopfen.


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Mein Partner muss mich glücklich machen!

Sorry. Den Zahn muss ich Dir heute ziehen!
Der falscheste, falscheste, falscheste und aller-schädlichste Gedanke in Bezug auf Deine Beziehung ist dieser:
“Mein Partner muss mich glücklich machen!”

Ich sag Dir eines: Dein Partner muss Dich nicht glücklich machen.
Dein Partner KANN Dich auch nicht glücklich machen.
Es ist nämlich Deine Aufgabe, das zu tun!
Dafür zu sorgen, dass es Dir gut geht!
Außerdem bist Du auch die einzige, die weiß, was es braucht, damit Du glücklich bist! (*Dein Partner kann Deine Gedanken nämlich nicht lesen! neinneinnein! zeigefingerheb*)

Und damit meine ich jetzt nicht so Gedanken wie “Mein Partner muss xyz tun, (nur) dann bin ich glücklich!”
Nein! Nein! Nein!

Du musst lernen, zu erkennen, was DU tun kannst, damit DU glücklich bist.

Lese-Empfehlung: Der ultimative Trick, mit dem Du Deinen Partner ändern kannst

Der Gedanke von “Mein Partner muss xyz tun” MUSS nur eines:
Dich über kurz oder lang unglücklich machen!
Weil Deine Laune damit immer abhängig davon ist, was Dein Partner tut (oder nicht tut!). Ganz böse…

Aber ich tu doch auch so viel für ihn!

Tjaaahaaaaahaaa..

Wenn bei Dir grad diese Aussage aufpoppt, dann ist meine Frage an Dich: 

Wieso tust Du das alles für ihn?

Scheinbar hast du auch hier Erwartungen. Vielleicht dass er dankbar ist. Vielleicht dass er Dich dafür liebt. Vielleicht dass er das auch für Dich tut… 

Doch meine Liebe, das hat nichts mit Bedingungslosigkeit zu tun.

Das ist Berechnung! 

Du tust das nicht aus Liebe, sondern weil Du Dir davon etwas erhoffst- und damit wären wir wieder beim Thema Erwartungen.  

Wie wäre es stattdessen mal, wenn Du Deine eigenen Erwartungen erfüllst? 

Wie kann ich mich “selbst glücklich machen”?

Wenn Dein Partner sich also nicht um Dich kümmert, wenn Du krank bist, dann ist es Deine Aufgabe, Dir Gutes zu tun. Für Dich zu sorgen.
(nicht er muss sich jetzt um Dich kümmern, Dir Obst servieren oder Medikamente besorgen!)

Wenn Dein Partner ein Date absagt, ist es DEINE Aufgabe, Dich davon jetzt nicht runterziehen zu lassen, sondern trotzdem noch einen schönen Abend zu erleben!
(statt “er muss das wieder gut machen”)

Wenn Dein Partner Dich scheiße behandelt, ist es DEINE Aufgabe, das zu unterbinden und konsequent Grenzen zu setzen!
(statt “er muss sich endlich mal verändern und damit aufhören!” – Auch nicht, wenn er es Dir versprochen hat!)

Statt dieser Erwartungen an den Partner frag Dich mal selbst:
Was tust DU täglich für Dich, um Dich glücklich zu machen?
Um Freude zu spüren?

Bonuseffekt: Hilft übrigens auch, dass Du ihm diesen “Fehler” nicht immer wieder vorwirfst! Es hat sich dadurch nämlich gar nicht so negativ und nachhaltig in Dein Gedächtnis gebohrt, wie wenn Du Drama-Queen-mäßig noch tagelang sauer auf ihn bist deswegen!
Du kannst ihm das “ungünstige” Verhalten somit leichter verzeihen und nachsichtiger mit ihm sein – wie früher in der Anfangszeit!

Prüfe Deine Erwartungen an den Partner

Meine Liebe, Deine Erwartungen an den Partner müssen Dich zwangsläufig unglücklich machen!
(okay.. okay.. hier muss ich kurz was anmerken: so Erwartungen wie Treue, Ehrlichkeit, Respekt, … sind ganz natürlich, klar! Die haben ihren Sinn… seh ich ein! Und wenn Du hier immer wieder enttäuscht wirst und nicht mehr weißt, wo vorn und hinten, was richtig und falsch ist – hol Dir bitte bitte Hilfe und Impulse von außen! Das ist mehr als ungesund und bedarf Unterstützung!!)

Sieh Dir mal die letzten Streitigkeiten zwischen Dir und Deinem Liebsten an.
• Prüfe, wie oft ein Streit entstanden ist, weil Du Erwartungen an den Partner hattest, die nicht erfüllt wurden.
• Welche Erwartungen waren das? Benenne sie genau!
• Sind diese Erwartungen sinnvoll und realistisch?
• Führen Dich diese Erwartungen regelmäßig ins Tal der Tränen?

Frag Dich in einem zweiten Schritt, ob Du diese Erwartungen vielleicht nur hast, weil Dir selbst etwas zum Glück fehlt:
Anerkennung, Liebe, Respekt, Wertschätzung, Sicherheit, …?
• Was fehlt mir, wenn ich diese Erwartungen an meinen Partner habe?
• Wie kann ich mir das selbst geben? (das ist der beste Weg, diese Dinge auch wirklich zu erhalten…)

Und sei ehrlich zu Dir selbst. Das ist auch eine Form der Selbstliebe.. (*by the way*)

Willst auch Du endlich wieder mehr Balance, mehr Leichtigkeit in Deiner Liebesbeziehung spüren – schaffst es aber allein (wie hier beschrieben) nicht? Dann lass Dich schnell und leicht von mir in einem persönlichen Coaching genau dorthin begleiten! Buche noch heute Deinen kostenlosen Commitment-Call und lern mich persönlich kennen!

Die Königsdisziplin zu mehr Leichtigkeit

Lass ab sofort möglichst viele Erwartungen an Deinen Partner los.
Schiffe sie um in Empfehlungen im Umgang mit Dir selbst.
Eine nach der anderen. Schritt für Schritt.
Finde Möglichkeiten, Dir selbst diese Dinge in Deinem Alltag zu geben.
Dann ersuchst und erwartest Du sie nicht mehr im Außen!

Wenn Dein Partner dann trotzdem was Nettes tut, umso besser.
Das sind dann die Schokostreusel auf der Sahne des Rieseneisbechers.. *yummi*

Wenn er heute jedoch nichts tut, um Dich glücklich zu machen, dann bist Du trotzdem glücklich.
Weil Du Dich ja schon selbst glücklich gemacht hast.

Und wenn Du keine Erwartungen an den Partner hast, kannst Du auch ihm ganz anders begegnen!
Viel positiver.
Viel entspannter.
Viel mehr in Balance – mit Dir selbst und dem Leben an sich.

Das ist weiblich – und anziehend! *zwinker*

Von welcher Erwartung trennst Du Dich zuerst?

Was kannst Du Dir selbst geben, um glücklich zu sein?
Hinterlasse mir einen Kommentar!

Was schreiben nach Streit?

Was soll ich ihm nach dem Streit schreiben? (auch bei Funkstille)

Ihr habt euch ziemlich heftig gestritten und jetzt hat Dein Partner das Weite gesucht?! Vielleicht sitzt Du gerade allein in Deiner Wohnung und fragst Dich “Was soll ich tun? Was soll ich ihm nach dem Streit schreiben?”
Keine Sorge: Auch wenn Dein Partner in dieser Situation mit Funkstille reagiert… Hier erkläre ich Dir, was Du ihm nach dem Streit schreiben kannst.

Hast Du Angst nach dem Streit?

Hast Du nach so einem heftigen Streit auch häufiger mal Angst?
Angst, dass es nicht mehr so wird wie vorher?
Angst, dass ihr euch nicht mehr versöhnt?
Angst, ihn zu verlieren?

Siehst Du vor Deinem inneren Auge, wie ihr euch trennt und Du dann ganz alleine bist?

Wenn Du manchmal etwas zu sehr klammerst (in seiner Wahrnehmung), zu sehr nach Aufmerksamkeit, Nähe – ja Liebe – verlangst…
Und vielleicht auf Grund Deiner Verlustangst mal wieder eine kleine Drama-Queen warst! *nickend mitfühlt – denn ich kenn das nur zuuu gut*

Dann reagiert er typischerweise mit Distanz und/oder Funkstille – und das oft total unbewusst!

Es tut mir leid (*irgendwer muss Dir das ja mal sagen!), aber Deine Ängste – ganz besonders Deine Verlustangst – provozieren seine distanzierte und kühle Art sogar noch!
Sie zwingen ihn geradezu, das Weite zu suchen!

Was Du jetzt sofort tun kannst

Im ersten Schritt musst Du erstmal herunter kommen.
Die Emotionen abkühlen lassen.
Um den Streit objektiv(er) zu reflektieren.
Denn nur so kannst Du eure Beziehung ganz nüchtern betrachten.
Und Dir bewusst werden, was Du willst.

Eure Beziehung beenden.
Oder weiterführen. Dafür kämpfen.

Wie Du in drei Schritten zu dieser Entscheidung kommst, kannst Du in “Funkstille nach Streit – So erreichst Du eine Versöhnung” nachlesen.

Du hast den Artikel gelesen?
Und Du hast Dich entschieden!
Du willst eure Beziehung um jeden Preis retten!
Du willst Frieden schließen und Dich aus Liebe – nicht aus Angst – versöhnen!
Das ist Dein erster Schritt. Super!

Doch jetzt ist schon ein bisschen Zeit seit eurem Streit vergangen und vielleicht kennst Du das, dass …

Deine Unsicherheit wächst je mehr Zeit vergeht

Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger fühlt sich die Kontaktaufnahme an, richtig? Desto sehnsüchtiger wartest Du auch auf eine Nachricht von ihm.
Und desto unsicherer wirst Du, was Du ihm nach dem Streit schreiben kannst. Und ob Du das überhaupt tun sollst.

Deine Unsicherheit wächst, je mehr Zeit vergeht.
Du machst Dir Sorgen. Hast Angst.
Und spürst in diesen Momenten auch ganz intensiv Deine Verlustangst.
Die Gedanken an ein Leben ohne ihn quälen Dich.

Deshalb ist es jetzt enorm wichtig, die für Dich richtigen(!) Schritte zu gehen.

Übernimm JETZT Verantwortung!

Ich weiß, Du wünscht Dir so sehr, dass er den ersten Schritt macht.
Wünscht Dir, dass er Dir damit zeigt, dass Du ihm wichtig bist.
Dass er sich meldet. Sich entschuldigt. Und um Verzeihung bittet.

Doch Du hast jetzt zwei Möglichkeiten:
Entweder wartest Du, dass er sich meldet (wobei Du ja nicht mal weißt, ob er das tun würde. Und Du merkst dann außerdem, dass es mit jedem Tag, wo er das nicht tut, schwieriger wird, du mehr leidest und weniger Hoffnung auf ein Happy-end hast!).

Oder Du übernimmst jetzt die Verantwortung für Dein Liebesglück und gehst den ersten Schritt.

Ganz!
Vor – sich – tig.
Denn:

Ein Streit (mit einem distanzierten Partner) erfordert ein ganz bewusstes aufeinander Zugehen

Der aller Wichtigste ist jetzt:
Handle überlegt. Gib ihm Zeit.
(Setz ihn also auf keinen Fall unter Druck!)

Tu nichts, was ihn in eine Ecke drängt. Was ihn zwingt, sich jetzt sofort für euch zu entscheiden. Einen Fehler zuzugeben.
Oder jetzt sofort einen Schritt auf Dich zuzugehen.
Erwarte nichts.
Nähere Dich GAAANZ LANG-SAM an.

Was nach dem Streit schreiben?

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Wähle zuerst einmal den richtigen Zeitpunkt für Deine langsame Annäherung.
(Auch hierzu kannst Du in Funkstille nach Streit mehr lesen)

Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, geh einen kleinen Schritt auf ihn zu. … Jetzt fragst Du vielleicht “Was ist denn ein kleiner Schritt?!”

Nun.. Je nachdem, was zwischen euch vorgefallen ist, reicht oft eine kleine WhatsApp oder ein kurzer Anruf mit der Bitte nach einem klärenden Gespräch.

Bleib bei allem was Du nach dem Streit schreiben, tun oder am Telefon sagen wirst, SACH-LICH.
Nimm die Emotionen raus!

Geh nicht ins Detail.
Mach ihm KEINE Vorwürfe.
Sprich (noch) nicht über euren Streit.
Und frag ihn auch nicht, wie es ihm geht (wenn Du nicht bereit bist zu hören, dass er ganz gut zurecht kommt grad)!!!
(Wenn Du das alles nämlich tust, hast Du die Connection zu ihm direkt wieder verloren!)

Sag ihm, dass Du Dir Gedanken über euren Streit / den Vorfall / etc. gemacht hast, die Du gerne mit ihm teilen möchtest.
Frag ihn, WANN (nicht ob!) er Interesse an einem Treffen zur Aussprache hat.

Schlag ihm ein oder zwei Termine in 3-5 Tagen vor.
( Alles unter drei Tagen macht ihm möglicherweise nur unnötig Druck.
Alles darüber könnte den Eindruck entstehen lassen, dass Dir das nicht wichtig genug ist.)

Bleib locker!

Auch wenn er Dich weiterhin ignoriert. Sich einfach nicht zurückmeldet.
Bleib locker!
Lies weiter.
Und geh trotzdem die nächsten Schritte, die ich Dir hier aufliste.
Denn jetzt ist der Streit noch frisch.
Jetzt weißt Du noch, was falsch gelaufen ist.
Außerdem gebe ich weiter unten noch mehr Tipps, wie Du Dich verhalten kannst, wenn er Dich weiterhin ignoriert oder keine Aussprache will.

Euer Streit war ziemlich heftig und Du hast Schuld daran?

Hmm.. Bist Du wirklich Schuld daran? Oder willst Du nur die Versöhnung, damit “er Dir wieder sicher ist”? (Auch hier Stichwort Verlustangst)

Falls Du wirklich einen Fehler gemacht hast und Schuld an dem Streit hast:
Vielleicht fühlt es sich für Dich gut an, wenn Du ihm einen Brief nach dem Streit schreiben wirst?
Ein handgeschriebener Brief ist heutzutage selten und zeigt, dass es Dir wirklich wichtig ist und Dir euer Streit Leid tut.
Gleichzeitig setzt ihn ein Brief nicht unter Druck, direkt reagieren zu müssen.
Er hat Zeit, Deine Worte auf sich wirken zu lassen.

Nutze für Deinen Brief einfach die Hinweise aus diesem Artikel.

Die Zeit bis zur Aussprache sinnvoll nutzen

Fällt es Dir schwer, Deine Gedanken in Worte zu fassen?
Dann nutze die Zeit bis zu eurer Aussprache für Klarheit.
Mach Dir Notizen.
Prüfe, welchen Anteil Du an dem Streit hast. Was Du falsch gemacht hast.
Übernimm Verantwortung dafür. Rede Dich also nicht heraus oder bagatellisiere Deinen Fehler.
Sondern sag ganz klar, welchen Fehler Du gemacht hast. Steh dazu!

Verwende “Ich-Botschaften”.
Wenn es Dir wichtig ist: Erkläre Dein Verhalten.
Entschuldige Dich aufrichtig!
Mach keine Vorwürfe.
Bleib ganz bei Dir. Und sachlich.
Werde Dir klar darüber, was Du willst (und was Du in der Zukunft verändern willst, damit es nicht mehr so weit kommt).

Erst am Ende ist – WENN ÜBERHAUPT – Platz für Deine Wünsche an ihn (für die Zukunft). Das hängt ein Stück weit natürlich vom Streit ab.
Wenn Du unsicher bist, ob Du Wünsche anbringen solltest, hol Dir einen objektiven Gesprächspartner, um die Situation für Dich zu beleuchten. Zum Beispiel einen Beziehungs-Coach ;-).

Wenn Du Deine nun Gedanken geordnet hast, entspanne Dich.
Lass den Streit gedanklich los – auch wenn es schwer fällt.
Du kannst gerade nicht mehr tun. Wirklich nicht!
Deshalb nimm Dir Zeit für den wichtigsten Menschen in Deinem Leben.


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Der Tag der Aussprache naht

Wenn der Tag der Aussprache naht, dann lies Dir noch einmal diesen Artikel durch und schau Dir Deine Notizen an.
Bereite Dich auf eure Aussprache wie auf ein geschäftliches Meeting vor – schließlich ist diese Aussprache vermutlich sogar wichtiger für Dich als irgendein schnödes Business-Meeting, richtig?
Und der Ausgang dieses Gesprächs kann lebens-verändernd für Dich, für euch sein!

Mach an diesem Tag am besten Sport, um Dich auszupowern.
Um noch gestaute Emotionen raus zu lassen.

Denn mit das wichtigste Ziel bei dieser Aussprache ist für Dich:
Werde NICHT wieder emotional. Bleibe sachlich!

Zu viele Emotionen überfordern ihn womöglich. Sie schrecken ihn ab. Setzen ihn unter Druck.

Sei einfach liebevoll ohne aufdringlich zu sein.
Zeig ihm, dass er Dir wichtig ist, ohne zu klammern.
Und halte Dich an Dein “Script” für eure Aussprache!
Das bringt Dir die besten Erfolgschancen!

Was, wenn er Dich weiterhin ignoriert?

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Wenn er auf Deinen Anruf, Deine Nachricht oder Deinen Brief nicht reagiert, mach Dich nicht verrückt.
Fertige Deine Notizen an (siehe oben) und lenk Dich danach erstmal ab.
Nimm Dir auch in diesem Fall Zeit für Dich.
Probiere es einfach in ein paar Tagen noch einmal, Kontakt aufzunehmen.

Und mach ihm auch dann bitte keinen Vorwurf, dass er sich seit Deiner letzten Kontaktaufnahme nicht bei Dir gemeldet hat!

Ob er Dich denn nicht vermisst?

Warum er Dir so wehtut?

Dass Du Dir ja nur Sorgen gemacht hast…

Er macht das alles nicht extra um Dir wehzutun!
(Wenn Du das denkst, dann ist Dein Selbstwertgefühl sehr wahrscheinlich angeknackst, wie es auch bei mir und vielen meiner Coachees der Fall war*)

Glaub mir: Er macht das nicht extra. Er kann grad einfach nicht anders!
Er ist zu sehr mit der Situation, dem Streit und sich selbst beschäftigt.
Er muss sich vielleicht auch erstmal klar werden, was er überhaupt will.

Und Druck ist da

ECHT

kontraproduktiv!
Also.. Chill mal!
Auch wenn’s schwer fällt.

Was, wenn er keine Aussprache will?

Wenn er auf Deine Kontaktaufnahme reagiert, aber keine Aussprache will, dann sag ihm einfach, dass Du Dich bei ihm noch einmal in 1-2 Wochen meldest. Auch wenn er sagt, dass das nichts bringt.. Er und auch eure Beziehung sind Dir einfach sehr wichtig!
Wünsche ihm eine schöne Zeit bis dahin. Und lege ohne Drama auf oder beende den WhatsApp-Chat vorerst.

Ich weiß, das ist echt sau-schwierig! Und fühlt sich vielleicht ein bisschen wie pokern an.
Aber wenn Du ihm hier nur wieder Vorwürfe machst oder ihn unter Druck setzt, bewirkst Du genau das Gegenteil!
Er wird sich nur noch weiter von Dir distanzieren.
Denn Du lieferst ihm dafür gerade nur noch weitere Gründe – mit Deinen Vorwürfen und dem Druck-machen!
Nur wenn Du kein Drama machst, wird er eine Chance haben, Dich zu vermissen! Denn kein Mann will eine Drama-Queen als Partnerin!!!

Was, wenn er sich trennen will?

Ich fürchte, in diesem Fall kannst Du gerade nicht so viel tun. Du kannst höchstens erstmal Zeit vergehen lassen (in der Hoffnung, dass er seine Meinung noch ändert). Wenn er allerdings dabei bleibt, dann kannst Du entweder kämpfen (was oft allerdings einfach nur schmerzvoll ist). Oder Du gehst Schritt für Schritt Deinen eigenen Weg.. Dann bist Du gefordert, Dir eure Beziehung (und das, was zur Trennung geführt hat) genau anzusehen. Denn oft sind unsere Ängste die Wurzel allen Übels!
Egal, was passiert ist. Hol Dir Unterstützung von außen zum Beispiel durch einen Coach, um diese Zeit besser (und möglichst schnell) zu überstehen!

Wie geht es Dir jetzt?

Hast Du einen Plan für die nächste Kontaktaufnahme? Weißt Du jetzt, was Du ihm nach dem Streit schreiben sollst?
Vielleicht brauchst Du aber auch jemanden, der Dir konkrete Tipps gibt, was Deine nächsten Schritte sind, um endlich mehr Leichtigkeit und Liebe in Deine Beziehung zu bringen?
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Gefahren der Verlustasngst

Die 6 Gefahren der Verlustangst

Kennst Du diese Gefühle von Unsicherheit und Verlustangst? Ständig machst Du Dir Gedanken, ob das mit euch ewig hält? Ob da nicht doch mehr mit der Arbeitskollegin oder “Bekannten” ist? Und wenn er mit seinen Kumpels unterwegs ist, machst Du Dir Sorgen, dass „etwas passieren könnte“. Deine Gedanken rasen vor Eifersucht! Doch aufgepasst! Denn die Gefahren der Verlustangst haben es faustdick – und genau eben NICHT wünschenswert – hinter den Ohren!

Gefahr #1: Die Verlustangst zieht den Verlust magisch an

Durch Deine ständigen Gedanken daran, dass Du ihn verlieren könntest, fokussierst Du Dich auf den Verlust und Deine negative Gedankenspirale macht sich selbstständig. Du bist unbewusst auf der Suche nach dem Fehler. Nach dem Schlechten. Nach Kleinigkeiten, die möglicherweise darauf hindeuten könnten, dass….
Doch hier liegt der Hund begraben:
Oft verwirklichen sich unsere Gedanken tatsächlich, WEIL Du ihnen so viel Raum gegeben hast.

Doch damit noch nicht genug! Es folgt direkt #2:

Gefahr #2: Du kannst Deine Beziehung nicht genießen

Wenn Du ständig befürchtest, dass euer Ende nah ist und etwas Schlimmes passieren könnte, dann vergisst Du, im Moment zu leben. Du wirst im Alltag durch Deine Verlustangst immer wieder in die negative Gedankenspirale gezogen, statt das Positive zu sehen und den Moment genießen zu können. Es beschäftigt Dich, Du bist ständig im Kopf und denkst nach. Was ihm gefallen könnte, was Du jetzt tun könntest, damit er Dich mag und bei Dir bleibt. Du behältst nonstop die Kontrolle über Dich und hast keine Chance, Dich fallen zu lassen und den Moment zu genießen.

Gefahr #3: Deine Verlustangst färbt sich auf Deine Beziehung ab


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Sei ehrlich! Kennst Du nicht auch die Situation, dass die Verlustangst wieder hochkommt und sich das Gefühl der Unsicherheit in Dir breit macht? Diese Unsicherheit macht Dich unglücklich. Und das spiegelt sich prompt in Deinem Beziehungsalltag wieder. Unterhält Dein Partner sich also mit der hübschen Verkäuferin, läuft bei Dir sofort wieder ein Film ab. Der vorher noch schöne Moment ist zerstört. Und wenn ihr dann unter euch seid, bekommt er manchmal sogar einen (fiesen) Spruch gedrückt. Doch sei ehrlich: Welcher Mann will schon eine unglückliche, nörgelnde, eifersüchtige Frau an seiner Seite? Eben! Deshalb solltest Du unbedingt die Angst ihn zu verlieren in den Griff bekommen!

Gefahr #4: Du bist nicht Du selbst

Aus Verlustangst verstellst Du Dich. Du willst ihm gefallen. Du lässt häufiger mal fünfe gerade sein und tust Dinge, die Du vielleicht gar nicht tun möchtest. Du passt Dich an und bist nicht Du selbst. Du glaubst vielleicht sogar, dass Du das tun musst, weil er Dich sonst nicht lieben würde. Deshalb tust Du alles für ihn, nur um ihn nicht zu verlieren. Doch Du vergisst einen ganz entscheidenden Punkt dabei: Wenn Du nicht Du selbst bist, verlierst Du Dich! 

Gefahr #5: Dich anzupassen, macht Dich auf Dauer unglücklich

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Und dass Du Dich selbst verlierst, macht Dich früher oder später unglücklich. Statt dafür zu sorgen, dass DU glücklich bist, bist Du nonstop damit beschäftigt, Dich anzupassen und ihn glücklich zu machen. Du vergisst Dich selbst. Vielleicht sogar Deine Hobbys, Freunde, Familie, Deine eigenen Wünsche und Ziele. Viele Frauen, mit denen ich arbeite, realisieren die Selbstaufgabe erst, wenn ich sie auf die Einzelheiten aufmerksam mache. Hast auch Du Dich schon (teilweise) aufgegeben und verloren? Heute ist ein guter Tag, das zu ändern!!! Finde heraus, wer Du wirklich bist! Und leb Deinen wahren Kern!

Komm Deinem wahren Kern immer näher. Lerne Dich wirklich kennen. Und verändere so Deine Beziehung. Indem Du Du bist und mit all Deiner Liebe diese Beziehung verwandelst.

Gefahr #6: Der Mensch, der Du vorgibst, zu sein, gefällt Deinem Partner nicht

Wer sagt eigentlich, dass Deinem Partner diese angepasste Version von Dir überhaupt gefällt? Was, wenn Du ihm immer alles recht machst und Dich anpasst, und er sich dann von Dir trennt? Wenn Du Dich anpasst, hat er keine Chance, sie kennen und lieben zu lernen. Vielleicht mag er ja viel lieber die echte Version von Dir? Verlassen tut er jedoch die Version von Dir, die Du vorgegeben hast, zu sein! Ein Grund mehr, Du selbst zu sein!

Fazit

Die Gefahren der Verlustangst können auf verschiedenste Weise schädlich auf Deine Beziehung einwirken. Deshalb ist es so immens wichtig, dass Du Dir diese Gefühle mal ganz genau ansiehst. Dass Du erforscht, woher sie kommen. Und dass Du Deine Verlustangst endlich und vor allem nachhaltig (!) überwindest. Und wenn ICH meine Verlustängste in den Griff bekommen habe, schaffst Du das doch auch!? 😉

Denn eine Beziehung, die auf diesen Verlustängsten begründet ist, hat dauerhaft keine Zukunft!
Meine Meinung!

Auch Du hast eine glückliche Beziehung verdient!
Das wünsche ich mir für Dich!
Wenn es grad bei Dir *klick* gemacht hat und Du spürst, dass Du Deine Verlustangst in den Griff bekommen möchtest, dann klicke hier für ein persönliches Coaching.

Alles Liebe.
Deine Kristin

Partner glücklich machen

Mit nur EINER Frage Deinen Partner glücklich machen

Heute bringe ich Dir eine ganz besondere Frage mit, mit der Du Deinen Partner glücklich machen und Deinen grauen Beziehungsalltag auffrischen kannst – und das sogar innerhalb kürzester Zeit! Diese Frage ist so einfach und gleichzeitig so effektiv! Durch diese EINE Frage hat auch eine meiner Kundinnen einen Eye-Opener, ein Aha-Erlebnis mit ihrem Freund gehabt. Und auch andere (Männer und) Frauen konnten diese Frage schon erfolgreich anwenden und Magisches erleben.

Marina* (*Name geändert) wohnte mit ihrem Partner seit 2 Monaten zusammen. Doch ihr fiel auf, dass er irgendwie immer öfter schlecht drauf war. Er war kurz angebunden und unfreundlich. Als immer häufiger Streit daraus entstand, fragte sie mich nach Rat. Im persönlichen Coaching schlug ich ihr dann unter anderem vor, ihrem Partner jeden Tag nach der Arbeit (dann nämlich, wenn er besonders gereizt war) eine ganz besondere Frage zu stellen. Sie versprach, es auszuprobieren. Und schon nach wenigen Tagen kam von Ihr das Feedback: Die Frage allein hat schon wahre Wunder gewirkt! Der Grund für die ständigen Streits war, dass ihr Partner nach der Arbeit Zeit für sich brauchte. Er wusste vorher selbst nicht, was plötzlich los war. Er wusste nur, dass Marina ihn immer häufiger nervte. Marina war die erste Frau, mit der er zusammen wohnte… Und seitdem sie ihm diese Zeit gibt, gibt es keinen Streit mehr!

Lies auch: Erwartungen an den Partner und wie sie Dein Glück sabotieren

Die EINE Frage, die auch Deinen Partner glücklich machen wird

Ich bin fest davon überzeugt, dass es nur EINE Frage benötigt! Nur EINE Frage, die Deinen Partner glücklich machen kann! Du findest diese Behauptung gewagt? Dann probier es aus und Du wirst schon bald merken, was diese Frage bewirken kann! Widme Dich Deinem Partner. Schenke ihm durch diese Frage ganz besonders viel Aufmerksamkeit und mache ihn für diesen kurzen Moment zum wichtigsten Menschen! Dies ist eine besondere Situation und entspricht keinesfalls meinem empfohlenen Alltags-Denken. In “Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?” gehe ich auf dieses Thema weiter ein! Doch heute hast Du einen anderen Fokus. Du willst ja ganz bewusst Deinen Partner glücklich machen. Die EINE Frage für Dich lautet also:

Total banal. Ich weiß. Aber sooo sooo wirksam. Du schenkst Deinem Freund mit der folgenden Frage Deine ungeteilte Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Das tut ihm und auch eurer Beziehung total gut. Und wird Deinen Partner glücklich machen – garantiert!

Tadaaa…

“Was kann ich tun, um Deinen Tag (noch) besser zu machen?”

Die positiven Folgen dieser Frage

Versteh mich nicht falsch! Deinen Partner glücklich zu machen ist nicht DEINE Alltags-Aufgabe in eurer Beziehung, wie oben schon erwähnt! Jeder von euch ist für sein eigenes Glück verantwortlich! Doch es kann trotzdem ungemein beziehungsförderlich sein, wenn Du Deinen Partner ab und zu mal fragst, was er gerade braucht. Womit Du ihm einen Gefallen tun könntest. Was DU ihm Gutes tun kannst, damit sein Tag ein kleines bisschen schöner wird.

Lies auch: Wie Du sicherstellst, all Deine Wünsche auch wirklich zu leben

Denn wenn Dein Partner gut drauf ist, hast auch Du wieder was davon. Ist doch ganz klar. 😉 Das meine ich mit “Magie”! Denn er wird ja ganz automatisch im Verlauf des Tages ganz anders auf Dich und Dein Verhalten reagieren. Ihr schaukelt euch also gegenseitig in der Laune und den Glücksgefühlen hoch. Außerdem … Und das ist nicht unerheblich, lebst Du damit einen der drei Aspekte Deiner Liebe aus.

Dein Partner weiß keine Antwort?

Gerade die ersten Male kann es vorkommen, dass Dein Partner einfach keine Antwort weiß. Er ist überfragt und kann Dir nichts nennen, was Du jetzt für ihn tun könntest. Schlag ihm in diesem Fall einfach einige von diesen Punkten vor oder überlege Dir eigene (schließlich kennst DU ihn ja am besten!):

  • Gib ihm Zeit für sich selbst oder für Zeit mit seinen Kumpels
  • Lass ihn das Fernseh- oder Serienprogramm bestimmen
  • Koche ihm (sein Lieblings)essen
  • Meckere NICHT an ihm rum
  • Lass ihn heute mal so sein, wie er sein will
  • Lob ihn oder mach ihm ein Kompliment
  • Mach ihm ein kleines Geschenk
  • Hinterlasse ihm irgendwo in der Wohnung eine kleine Liebesbotschaft
  • Gib ihm eine Massage
  • Befreie ihn heute von der Küchenarbeit
  • Gib ihm einen ganz leidenschaftlichen Kuss oder …. 😉
  • Zieh sein Lieblings-Outfit an (kann auch nur Unterwäsche sein) oder
  • Verführ ihn 😉

“Die Liebe ist wie ein Brötchen: soll es schmecken, muss es täglich frisch gebacken werden.”
[Unbekannt]

Fazit

Kleine Frage, große Wirkung: “Was kann ich tun, um Deinen Tag (noch) besser zu machen?”
Ich bin überzeugt davon, dass diese kleine Frage magisch ist, wenn nicht gar kleine Wunder produziert!

Probier es aus und Du wirst die Magie selbst erfahren! Was glaubst Du, wird Dein Partner Dir antworten? 😉

Pin Dir diesen Artikel, um immer wieder an Deinen Vorsatz erinnert zu werden.

Wie kannst DU Dich in die Beziehung einbringen?

Was kann ich tun, um Deinen Tag noch besser zu machen?

Wohnung erinnert an den Ex

Deine Wohnung erinnert an den Ex?

Die Erinnerung an ihn ist überall. Alles in Deiner Wohnung erinnert an den Ex. Es ist unerträglich! Das Sofa, das Bett, ein bestimmtes Bild und ein Film aus Deiner Bibliothek. Der Liebesbrief und seine Lieblingstasse in Deinem Küchenschrank. Du suchst verzweifelt nach einem Knopf, mit dem Du diese schmerzhaften Erinnerungen an ihn endlich aus Deinem Gedächtnis löschen kannst!

Ich schreibe diesen Artikel, da mir eine junge Frau vor einigen Monaten in einem Coaching Folgendes erzählte: „Jetzt habe ich mich endlich von meinem Partner trennen können.. Doch jetzt erinnerte mich einfach alles in meiner Wohnung an ihn. Selbst das blöde Sofa ließ mich an ihn denken. Wie wir dort am zweiten Abend verliebt kuschelten. Wie er mir damals eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich und mir dabei einen verliebten Blick zuwarf… Selbst diese bescheuerte Tasse im Schrank erinnerte mich! Dabei habe ich mich doch selbst für die Trennung entschieden. Ich will das nicht mehr! Wieso kann ich ihn nicht einfach vergessen?“ Kennst Du das?

Deine Wohnung erinnert an den Ex?

Keine Sorge: Es ist tatsächlich normal, dass bestimmte Dinge oder Orte immer wieder die schönen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit triggern und alte Wunden aufreißen.

Das Problem ist ja folgendes: Wenn Du ständig an ihn erinnert wirst, wirst Du Deinen Ex nie loslassen können! Und damit bist Du gefangen. In Deinen eigenen Gedanken. Es geht nicht vor. Und nicht zurück. Du musst da raus!
Ich bin fast sicher: Du kennst sogar die Lösung, um heraus zu kommen!
Aber sie ist so unangenehm, dass Du Dich bisher vor ihr gesträubt hast:
Du musst ALLES aus Deinem Leben verbannen, das Dich an Deinen Ex erinnert! Ja! A-L-L-E-S!

Aus den Augen aus dem Sinn.
[Johann Wolfgang von Goethe]

Schritt 1: Radikales Ausmisten (in Deiner Wohnung)Kiste mit alten Erinnerungsfotos: Wohnung erinnert an den Ex

*schluck* Yes. Das tut weh. Aber es tut irgendwie auch gut. Dein Kopf wird leichter.

Doch Dein Herzchen schreit vor Schmerz. Will es nicht wahrhaben. Nicht loslassen. Wenn Du alles wegwirfst, wirst Du auch all die letzten Hoffnungen und unrealistischen Zukunftserwartungen weg. Damit fließen vielleicht auch bei Dir Tränen. Vielleicht auch viele Tränen. So war es jedenfalls bei mir. Ich bekenne mich. Ich hab geheult wie ein Schlosshund. Doch täusche Dich nicht: Weinen ist wirklich gut. Es hilft Dir, loszulassen. Die Beziehung loszulassen. Deinen Ex zu vergessen.

Verabschiede die Beziehung auch auf diese Weise: „Den Ex loslassen – 3 Schritte, um Dein Herz zu befreien.

Sei mutig und stark. Du hast ein riesengroßes „warum“! Du willst ja, dass Du ihn endlich vergessen kannst. Das Ausmisten ist ein Schritt dorthin! Also legen wir los! Was kannst Du tun?

Blocke Dir einen ganzen Tag

Nimm Dir den nächsten Freitag oder Samstag-Vormittag Zeit und nutze ihn zum radikalen Ausmisten Deiner Wohnung. Zieh Dir bequeme Kleidung an. Mach Dir passende Musik an. Und dann durchforste Raum für Raum. Vernichte alles, was Dich an ihn erinnert. Nimm Dir eine große stabile Tüte oder einen Wäschekorb und wirf alles hinein! Gemeinsame Fotos, Briefe, Stofftiere, Eintrittskarten. Sämtliche Erinnerungsstücke! Nimm Dir auch den Kleiderschrank vor, wenn nötig. Sei umso radikaler, je mehr es Dich schmerzt. Damit hilfst Du Dir selbst, ihn zu vergessen!

Bist Du fertig? Dann zögere nicht eine Sekunde: Zieh Deine Schuhe an, geh zur Mülltonne und wirf alles so fest Du kannst mit einem großen KRAWUMMMM hinein! Lass los, was Dich in der Vergangenheit festhält!

Alternativ kannst Du natürlich auch das „Brauchbare“ davon zu sozialen Vereinen oder der nächsten GIVE-Box in Deiner Stadt bringen.

Schritt 2: Radikales Ausmisten (Digital)

Vergiss die digitale Welt nicht! Setz Dich auf‘s Sofa oder an Deinen Schreibtisch. Vernichte jetzt digital alles, was Du hast: Alle Fotos, Videos, Mails auf der Festplatte. Gemeinsame Fotos in der facebook Timeline. Die Freundschaft und den Chatverlauf auf facebook. Sowie alles auf Deinem Handy, das Dich an ihn erinnert und was es Dir leicht macht, ihn zu stalken oder den Kontakt wieder aufzunehmen (seinen Kontakt, Fotos, Videos, Messenger-Verlauf (Whatsapp, Threema, Telegram, …) , gemeinsame Kalender, Aufgaben oder Apps…).

Verbanne alles aus Deinem Leben, das Dich an ihn erinnert! Einfach alles, was Du von ihm hast! Alles, was Dich zurück in den “vermissen-und-an-trennung-zweifeln-State” bringen kann!

Heute ist die Zeit reif, die Trennung endgültig für Dich zu machen. Und unwiderruflich!
Die Zeit ist reif, zu akzeptieren, dass es vorbei ist. Dir Zeit für den Abschied zu nehmen… Zeit für Deine Trauer. Zeit für Deinen Schmerz. Zeit, um Deine Entscheidung zu verinnerlichen. Zeit, den Ex loszulassen. Zeit, um Dich von ihm zu befreien.

Fertig? Wow, ich bin begeistert. Jetzt ist es Zeit mit aufgeräumter Wohnung, Festplatte und Handy Deine besten Freundinnen zu empfangen. 🙂

Schritt 3: Verplane den Nachmittag

Verplane den Nachmittag mit Deinen Freundinnen oder auch nur mit Deiner Besten. Lad sie zu Dir nach Hause ein. Und dann fangt an:

Guckt in jede Ecke

Gib ihnen (und Dir) die Chance: Lass sie alles fragen. Lass sie in jede Ecke Deiner Wohnung schauen. Hast Du tatsächlich alles weggeworfen? Oder gibt es noch etwas, von dem Du Dich bisher nicht trennen konntest? Sie werden es aufdecken! Mistet gemeinsam noch mehr aus, was Du eh nicht mehr magst und brauchst. Ihr habt alles ausgemistet? Perfekt. Jetzt geht es weiter.

Verrückt die Möbel

Überlegt gemeinsam, wie ihr die Wohnung umgestalten könnt. Kann die Couch auch in die andere Ecke? Was ist mit dem Fernseher? Kann der woanders hin? Wie sähe ein neuer Teppich aus? Was ist möglich? Probiert einiges aus. Stellt Möbel um. Überlegt gemeinsam, wie ihr die Wohnung umdekorieren könnt. Hängt Bilder von euch auf. So bekommst Du ein vollkommen neues Gefühl von „zu Hause“! Ein zu Hause, das Du Dir mit Deinen Liebsten ganz neu geschaffen hast.. Ein zu Hause, das direkt mit neuen Erinnerungen ausgefüllt ist. Ein zu Hause, in dem Du Dich fortan wohl fühlst!

Kauft Deko, Farbe und Möbel ein

Um ganz neu anfangen zu können, helfen Dir vielleicht ein paar neue Möbel oder andere Deko. Vielleicht habt ihr tatsächlich einiges umgeräumt und jetzt fehlt in einer Ecke noch etwas. Oder eine andere Farbe würde viel besser passen? Fahrt los.. Sucht neue Möbel und weitere Deko aus. Wenn nötig auch neue Farbe. Vielleicht kennst Du sogar jemanden, der Dir bei der neuen Farbe helfen kann. Vereinbare direkt einen Termin dafür.
Du hast nur ein einziges Ziel für die Umgestaltung: Mach es Dir so richtig schön und gemütlich!

Rückt Gläser und Teller

Vergesst nach der Shopping-Tour das Sektchen zum Anstoßen nicht. Vielleicht darf’s auch  Prosecco oder Hugo sein (btw: Ich liiiebe Hugo – Mit extra viel Holundersirup *smile*). Trinkt ein Gläschen auf die neue Wohnung, die Du gemeinsam mit Deinen besten Freundinnen eingerichtet hast! An einem wunderbar-geilen gemeinsamen Tag!

Bestellt euch Pizza oder einen Salat. Oder kocht gemeinsam. Schmeißt einen Film rein oder dreht die Musik auf. Verbringt einen unvergesslichen Abend in Deinem neuen Zuhause.

Weitere Ideen für die Abendgestaltung:

  • Macht ein Fotoshooting in Deiner Wohnung
  • Verbrennt die letzten gefundenen Fotos in einer Feuerschale
  • Legt ein Profil auf einer Dating-Plattform für Dich an
  • Plant den nächsten Mädelz-Abend oder gar Urlaub
  • macht ein Matratzenlager in Deiner Wohnung. 🙂

Genieße Dein Leben

Der nächste Morgen wird Dir ein vollkommen neues Gefühl von Freiheit und zuhause geben. Jetzt ist die Zeit gekommen, Dein Leben zu genießen! Du kannst nun im Leben (wie auch in der Wohnung) von vorn anfangen und Dein Leben ganz neu und bunt gestalten. Tu ab heute mehr von dem, was Dich glücklich macht. Wenn Du mehr dazu lesen willst: „Den Ex loslassen – 3 Schritte, um Dein Herz zu befreien

Manchmal erinnern auch Orte an den Ex. Für die Übergangszeit hilft Dir vielleicht dieser pragmatische Weg: Geh einfach woanders hin! Kaufe woanders ein. Geh woanders feiern! Nimm einen anderen Weg mit dem Auto. Auch wenn es für Dich Mehraufwand bedeutet. Für eine gewisse Weile kann es sinnvoll, weil heilend sein, Abstand zu nehmen. Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe auf Deinem Weg.

Zu Radikal oder genau richtig?

Hat Dir dieser – zugegeben sehr radikale – Schritt geholfen? War er zu radikal oder genau richtig für Dich? Hast Du noch weitere Tipps? Hinterlasse den anderen Leserinnen und mir Dein Feedback in einem Kommentar.

Den Ex loslassen

Den Ex loslassen – 6 Schritte, um Dein Herz zu befreien

Du hasst Dich selbst dafür, dass dieses Gefühl immer wieder hoch kommt. Das sentimentale Gefühl, das Dich plötzlich wieder bitterlich weinen lässt, obwohl Du es gar nicht willst. Du fragst Dich „Wann hört dieses scheiß-beschissene Gefühlschaos endlich auf? Wann kann ich ihn endlich vergessen, meinen Ex loslassen? Ich vermisse ihn manchmal einfach so unfassbar doll…“. Wenn Du verlassen wurdest, fang einfach bei Schritt 3 an. Für die anderen gilt, weiter im Text..

Immer wieder kommen Momente, in denen Du ihn total vermisst. Dann wünschst Du Dir nichts sehnlicher, als dass er „angekrochen“ kommt und um Verzeihung bittet. Dass er Dir durch sein Handeln endlich seine unermessliche Liebe zeigt. Dass er Dir hoch und heilig verspricht, sich zu ändern. Und dass ihr die perfekte Liebesbeziehung führt.

Doch STOP!

Schritt 1: Verbanne alle Zweifel

Bist Du Dir bei all der Sehnsucht nach ihm überhaupt noch sicher, dass es die richtige Entscheidung war? Dass es richtig war, Dich zu trennen? Für den Fall, dass nicht, solltest Du Deine Entscheidung noch einmal reflektieren. Und das am besten sehr zeitnah. Am besten gestern! Denn sonst hängst Du immer wieder fest im Kreislauf aus vermissen und vergessen wollen. Und kommst so schnell nicht heraus!

Solltest Du also noch in diesem „Hin und Her“ feststecken, ist es für Dich essentiell wichtig, Klarheit darüber zu bekommen. Wenn Du hier alleine nicht weiter kommst, suche Dir bitte einen Coach, um aus diesem Herz-Hirn-Kampf, aus diesem eigentlich-weiß-ich-dass-es-richtig-war-aber-Falle herauszukommen. Ein persönliches Coaching hilft Dir, zu erkennen, ob diese Entscheidung tatsächlich (für Dich) richtig war und was Du JETZT tun kannst. Du erhältst damit auf jeden Fall mehr Klarheit und Sicherheit!

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Schritt 2: Vertraue Deiner Entscheidung

Du hast Dich entschieden? Klasse! Ich gratuliere Dir von Herzen zu Deiner Entscheidung! Das war ein großer UND WICHTIGER Schritt! Jetzt heißt es, dranbleiben und in die richtige Richtung steuern! Heißt: Den Ex loslassen – endgültig! Das willst Du ja, oder? Deswegen bist Du hier!

Oft gibt es ganz viele Gründe für eine Trennung. Manchmal ist es auch nur ein einziger. Aber der ist dann so gewichtig, dass er über allem steht. Egal, was Deine Gründe waren. Fakt ist: Du hast diese Entscheidung getroffen. Und dass Du ihn vermisst, bedeutet nicht zwangsläufig, dass es die „falsche“ Entscheidung war! Manchmal ist es dringend notwendig, dass der Kopf für das Herz entscheidet (Trennung aus Selbstschutz).

Also vertraue Deiner Entscheidung. Vertraue Dir!

Schritt 3: Nimm Abschied

Oft ist es so, dass wir den Ex-Partner in zwei Momenten am meisten vermissen. Entweder idealisieren wir die Ex-Beziehung bzw. den Ex-Partner über alle Maßen. Oder wir wünschen uns eine „perfekte“ Beziehung mit ihm, die wir nie hatten und nie haben werden. Erkenne dieses unrealistische Denk-Verhalten! Sie lassen das Feuer für ihn in Deinem Herzchen immer wieder auflodern – SINNLOS auflodern.

Zeit also, dass Du ihn loslässt… und Deinen Schmerz über den Verlust gleich mit:
Verabschiede Dich in einer von Dir gewählten „Zeremonie“ von Deiner Ex-Beziehung. Zünde eine Kerze an. Meditiere. Schau alte Fotos an und zerreiße und verbrenne sie. Lies und zerreiß die alten Liebesbriefe und Karten. Lass den Schmerz zu. Umarme ihn. Denn damit verabschiedest Du auch alle Hoffnungen und Sehnsüchte, die Du mit Deinem Ex verbindest. Lass Deinen Tränen freien Lauf. Und nimm Dir so viel Zeit, wie Du brauchst.

Nach diesem Prozess des Loslassens solltest Du viel klarer sein.
Jetzt kannst DU Deiner Entscheidung vollkommen vertrauen!

Schritt 4: Erkenne die Sackgasse

Dein Herzchen braucht oft etwas länger als der Kopf, um den Ex loslassen zu können. Das ist ganz normal. Er war Teil Deines Lebens und Deines Alltags. Und Dein Herzchen sehnt sich so sehr nach Liebe (von ihm).

Das mit dem Loslassen kann nicht klappen, wenn Dein Herzchen immer wieder durch die unrealistischen Zukunftswünsche und Hoffnungen getriggert wird. Du bringst Deinen Ex somit immer wieder in Dein Bewusstsein (und katapultierst ihn auf direktem Wege in Dein Herzchen). Die Sehnsucht nach dieser idealen Partnerschaft mit ihm wächst und wächst dadurch. Und ist gleichzeitig sooo unerfüllbar.

Als ich damals in genau Deiner Situation war, spürte ich, dass ich etwas tun musste, wenn ich den Typen endlich vergessen wollte. Spürst Du auch, dass es so nicht funktionieren kann? Denn:

Jemanden vergessen wollen, heißt an ihn denken.
[Jean de La Bruyère]

Die Lösung ist also ganz einfach:
Entscheide Dich dafür, Deinen Ex loszulassen und zu vergessen! 


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Schritt 5: Stelle Dir die richtigen Fragen zum Loslassen

Mit „Wieso kann ich ihn nicht vergessen?“ wird Dir Dein Verstand auch Antworten liefern. Allerdings sind die wenig zielführend. Denn das erinnert Dich immer wieder woran? Genau. An ihn. Und an fadenscheinliche Gründe, weshalb Du ihn angeblich nicht vergessen kannst.

Die folgenden Fragen liefern Dir im Gegensatz dazu Antworten, die Dich wirklich weiter bringen:

–             „WIE kann ich ihn vergessen? Was muss ich dafür noch tun?“

–             „Was ist das Gute an der Trennung? Wofür habe ich jetzt die Möglichkeit und Zeit?“

Erinnert Deine Wohnung noch an den Ex? Dann schnell hier weiterlesen! 

Stell Dir ab heute die für Dich richtigen Fragen! Die Fragen, die Dich Schritt für Schritt in Dein eigenes, authentisches Leben gestalten lassen.

Nimm Dir jetzt sofort 10 Minuten Zeit für die Beantwortung dieser Fragen. Machst Du es nicht, meinst Du es nicht ernst. Dann stehst Du noch nicht hinter Deiner Entscheidung zum Loslassen. Dieser Schritt ist jedoch unbedingt notwendig. Schritt 6 lässt Dich zwar wieder am Leben teilhaben, allerdings hängst Du mit einem Bein noch immer in der Vergangenheit. 

Du kannst “Ja”-Sagen zum Loslassen des Ex? Prima, dann geht’s weiter mit Schritt 6 (das reimt sich sogar) 😉 

Schritt 6: Bau Dir Dein eigenes Leben auf

Achte ab sofort auf DICH! Finde heraus, was Dich glücklich macht und leb Dein Leben endlich wieder. Nimm Dir Zeit für Dich. Und mit Leben meine ich nicht „atmen“. Sondern tatsächlich leben. Und genießen. Da sein. Präsent sein. Das machen, was Dir gut tut.

Also setz Dich auf‘s Sofa oder in die Natur! Nimm Dir einen großen Zettel und notiere darauf,

  • Was macht Dir wirklich Freude? Was hat Dir in der Vergangenheit Freude bereitet?
  • Was kannst Du Dir selbst Gutes tun, um Dein Leben ab JETZT täglich zu genießen?
  • Was macht Dich glücklich? Notiere die kleinen Dinge und auch die „Großen“.
  • Welche Hobbys möchtest Du gerne ausprobieren?
  • Was möchtest Du noch alles in Deinem Leben erleben? Schreibe eine Bucket-List, um Deine Wünsche zu verwirklichen
  • Was kannst Du diesen Monat Verrücktes machen?
  • Wo findest Du neue inspirierende Menschen, die Du bald Deine Freunde nennen kannst?
  • Welche neuen Themenbereiche möchtest Du für Dich erschließen? Was interessiert Dich? Welche Bücher, Videos oder OnlineKurse kannst Du Dir hierzu ansehen?

Wenn Du weißt, was Dich glücklich macht und was Du noch erleben willst, dann bringe ab jetzt Schritt für Schritt mehr Freude und Glück in Dein Leben!

Leb DEIN Leben! Denn wer ist der wichtigste Mensch?

Schreib mir Deine Fragen!

Hängst Du noch an Deinem Ex? Wo „steckst“ Du gerade fest – hast Du noch Zweifel an Deiner Entscheidung oder stellst Du Dir schon die richtigen Fragen? Schreib mir unter diesem Artikel einen Kommentar!

Angst ihn zu verlieren

Was tun gegen die Angst ihn zu verlieren? Soforthilfe

Dein Partner trifft sich in letzter Zeit oft mit seinen Kumpels, ihr streitet oft und er meldet sich seltener? Da ist es nachvollziehbar, dass negative Gedanken aufkommen. Was, wenn er eine andere Frau kennen gelernt hat und sich demnächst trennen will? Solche Gedanken sind Dünger für Deine Angst ihn zu verlieren. Lies hier, wie Du der Angst ihren Nährboden nimmst! 

Deine Angst ihn zu verlieren am größten, wenn Du Deinen Partner zu Deinem Lebensmittelpunkt gemacht hast. Denn durch eine Trennung würde Dein gesamtes Leben zusammen brechen. Dann hast Du Dir eine ungesunde Abhängigkeit von Deinem Partner erschaffen, aus der Du unbedingt ausbrechen solltest. Diese Abhängigkeit lähmt Dich und nährt Deine Angst.

Die Gefahr

Es gibt Situationen, die rufen diese Angst immer wieder hervor. Manchmal lassen sie sie ins Unermessliche anwachsen. Doch es gibt eine Möglichkeit, diese Ängste in den Griff zu bekommen. Denn diese Angst hindert Dich daran, Deine Beziehung in vollen Zügen genießen zu können. Die Angst legt sich sogar – ähnlich wie ein dunkler Schleier – auf Deine Beziehung. Das kann auf Dauer Deine Partnerschaft sogar in genau die Richtung treiben, vor der Du Angst hast (Lies dazu meinen Beitrag „Wie Du Deine negative Gedanken-Spirale stoppst“) .

Soforthilfe, um die Angst zu besiegen

Die Soforthilfe bei der Angst ihn zu verlieren beginnt in meinen Augen mit der Vorbereitung auf das Worst-Case-Szenario! Was heißt das konkret?

Die Vorbereitung

Im Fall der Fälle solltest Du vorbereitet sein – dann nämlich, wenn sich Deine Angst ihn zu verlieren, bewahrheitet. Das heißt für Dich, dass Du Dir schon jetzt (im nicht akuten Fall und in aller Ruhe) überlegst, wie Du mit der Situation umgehen würdest. Auch, wenn der Gedanke an eine Trennung Dich zunächst schmerzt…

Ich bin sicher: Schaust Du in Deine Vergangenheit, wirst Du sicherlich eine andere Situation finden. Eine Situation, die Du überlebt hast, obwohl Du sie Dir in Deinen Gedanken als unüberwindbar vorgestellt hast.
Was heißt das für Dich?

Du bist viel stärker, als Du glaubst!

Der richtige Umgang mit Deiner Angst ihn zu verlieren

Hab den Mut, Dich jetzt mit mir gedanklich auf das Worst-Case-Szenario vorzubereiten. Wir entwickeln eine Strategie, die Dich im Notfall stützen würde. Das nimmt Deiner Angst ihren Nährboden. Du kannst damit Deine Angst ein Stückchen loslassen. Und aufatmen. Und Dich ferner wieder auf das Gute in Deiner Partnerschaft konzentrieren. Kurzum: Sie genießen! Also los!

Deinen Plan B entwickeln

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Angenommen, Deine Sorge ihn zu verlieren, würde Realität werden:

Welche Deiner Lebensbereiche fangen dann an zu wackeln?
Sind es Deine Finanzen? Deine Beziehungen zu Deinen / euren Freunden? Dein Job? Deine Gesundheit? Dein wohnliches Umfeld? Deine Persönlichkeit (innere Wahrnehmung von Dir selbst)? Oder gar Dein Sinn des Lebens?

Ermittle nach Gefühl die drei Lebensbereiche, vor dessen Konsequenzen Du am meisten Angst hast. Nimm Dir Zettel und Stift und raub Deiner Angst den Nährboden, indem Du Deinen Plan B entwickelst:

  1. Was genau würde sich in diesem Lebensbereich garantiert verändern?
  2. Welche Möglichkeiten hast Du, diesen Lebensbereich anders oder neu zu gestalten beziehungsweise mit dieser neuen Situation umzugehen?
    Liste mindestens fünf – besser sieben – Lösungsansätze auf, die Dir helfen würden, diesen Lebensbereich wieder in den Griff zu bekommen!
  3. Welche positiven Dinge könnten durch diese Veränderung geschehen?
    Und wie würde sich das auf Dein Leben auswirken?
  4. Fühlen sich Deine Notizen stimmig an? Ist die Angst vor dieser Veränderung geringer?
    Traust Du Dir zu, im Worst-Case (zum Beispiel mit meiner Hilfe) diesen Schritten zu folgen?
    Wenn nicht, fang bei Schritt zwei erneut an und finde Alternativen, die besser zu Dir passen.
    Wenn doch, gehe zum nächsten Lebensbereich über.

Damit das Ganze nicht nur theoretisch klingt, gehen wir gemeinsam durch, vor welchen Konsequenzen einer Trennung meine Angst am größten war:

Mein persönliches Beispiel

Zur Vorgeschichte: Als ich 2012 merkte, dass mein Partner mir etwas verheimlicht, habe ich den Teufel an die Wand gemalt. Ich habe in meinen Gedanken schon gesehen, wie er mit einer anderen zusammen sitzt und schließlich…

“Mehr” passiert.

Ich hatte sehr große Angst ihn zu verlieren. Denn ich wollte mit ihm mein Leben teilen, ihn heiraten (verlobt waren wir ja schon) und Kinder bekommen.

Meine größte Angst im Falle einer Trennung waren die Finanzen. Ich war es gewohnt, mir die Miete mit meinem Partner zu teilen. Wir wohnten in Meerbusch. Ich arbeitete im 30km entfernten Düsseldorfer Süden. Und eine eigene Wohnung inklusive allem, was dazu gehört, war dort enorm teuer. Ich hatte große Angst, mir das nicht alleine leisten zu können. Das vergrößerte meine Angst ihn zu verlieren ungemein. Wie ging ich also vor?

Mein Beispiel finanzielle Sorgen


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Durch die Trennung würde ich natürlich gezwungen sein, aus der gemeinsamen Wohnung auszuziehen. Ich hätte sie mir auf keinen Fall allein leisten können. Meine Sorge war groß, durch die erhöhten Kosten gut leben zu können. Gehen wir die Fragen gemeinsam für dieses konkrete Beispiel durch:

Frage 1: Was ändert sich garantiert?

  • Ich muss ausziehen
  • Ich habe weniger Geld zum Leben, weil ich alle Kosten für die neue Lebenslage allein tragen muss

Frage 2: Welche Möglichkeiten hast Du? (Neugestaltung / Umgang mit der Situation)

  1. Ich könnte in eine WG ziehen und so Kosten für Miete und Internet sparen
  2. Ich könnte mir wieder eine Wohnung außerhalb Düsseldorfs suchen (die ist günstiger)
  3. Ich könnte meine Ansprüche an eine Wohnung herunterschrauben (statt zwei Zimmer nur 1 Zimmer)
  4. Ich könnte die Möbel-Anschaffungskosten sparen, indem ich eine möbilierte Wohnung oder ein WG-Zimmer miete
  5. Ich könnte mir einen Nebenjob suchen, um mehr Geld zur Verfügung zu haben
  6. Ich könnte schon jetzt beruflich Gas geben, um wertvoller für meinen Arbeitgeber zu werden. So könnte ich bald mein erhöhen oder mich mit neuen Fähigkeiten bei einem anderen Arbeitgeber bewerben
  7. Ich könnte meine restlichen Lebenskosten reduzieren. Zum Beispiel weniger Parties feiern oder weniger Essen gehen

Frage 3: Welche positiven Dinge könnten geschehen? Wie könnten sie sich auf Dein Leben auswirken?

  • Ich könnte durch den Umzug neue Freunde kennen lernen
  • Ich könnte durch eine berufliche Neuorientierung oder Qualifikation mehr Spaß an meinem Job haben
  • Ich könnte lernen, minimalistischer zu leben und dankbarer zu sein
  • Ich könnte durch den Mix aus reduzierten Lebenskosten und erhöhten Einnahmen tatsächlich am Ende mehr Plus auf meinem Konto haben als früher – wer weiß?

Frage 4: Fühlen sich die Notizen stimmig an? Ist die Angst geringer?

Ja. Absolut. Ich kann mir vorstellen, mit diesen Handlungsmöglichkeiten mein (finanzielles) Problem zu lösen.
Jetzt fühle ich mich viel besser.

Fazit

Durch das Zu-Ende-Denken Deiner Angst kommst Du raus aus der Opferhaltung.

Raus aus der Abhängigkeit!

Du findest Lösungen für vorher noch unmöglich zu Überwindendes. Und durch die im Bewusstsein geschaffenen Lösungen wird Deine Angst ihn zu verlieren tatsächlich geringer. Weil Du zu Ende gedacht hast, wie Du das Problem lösen kannst. Dadurch fühlst Du Dich sicherer. Sicherer, Dein Leben schon irgendwie hinzukriegen. Du spürst, Dir kann nichts passieren. Du bist “vorbereitet” und hast eine gute Strategie.

Wichtig ist schließlich, dass Du Dich nicht mehr von Deiner Angst beherrschen lässt. Sondern dass Du Lösungen findest und Deine Unabhängigkeit stärkst!

PS: Der Ausgang meiner persönlichen Geschichte

Ich habe meinen Partner damals dann tatsächlich verloren. Ich halte es für wahrscheinlich, dass ich durch meine Eifersucht und die entsprechenden negativen Gedanken die “Maschine selbsterfüllende Prophezeiung” angekurbelt habe (Lies den vertiefenden Artikel dazu beim großartigen Tim Schlenzig auf mymonk).

Ich habe ihn nicht verloren, weil er mich verlassen hat. Nein! Sondern weil ICH mich getrennt habe. Ich hatte meine Angst überwunden! Meine Angst ihn zu verlieren. Und gleichzeitig bin ich vor meinen Problemen davon gelaufen..

Doch das habe ich erst viel später realisiert..
Denn beim nächsten Partner ist mir ähnliches passiert..

Wie sieht es bei Dir aus? Hast Du Deine Angst schon überwunden?
Oder bist Du gerade dabei, Deinen Plan B (siehe oben) zu entwickeln?
Schaust Du den wirklichen Ursachen für Deine Eifersucht und / oder sein Eifersucht-förderndes Verhalten schon ins Auge, schaust hinter die Fassade?! …

Lass mich wissen, wo Du stehst!
Hinterlasse mir einen Kommentar und stell mir Deine Fragen!
Alles Liebe.
Deine Kristin