Über das Weinen

Über das Weinen und so – das musst Du wissen!

In der Gesellschaft ist es total verpöhnt . Kleine Jungs werden schon seit jeher ermahnt, wenn sie es tun. “Ein Indianer kennt kein Schmerz!” heißt es dann!
Und mittlerweile hat es sich irgendwie immer mehr durchgesetzt, dass auch die Mädchen und erst recht nicht die erwachsenen Frauen nicht weinen sollen…
“Das gehört sich nicht. Du musst stark sein!”…

BULLSHIT!

WIESO EIGENTLICH?!

Also klar.. ich muss Herr (oder Frau) meiner Gefühle sein können, um in einem unpassenden Moment meine Emotionsausbrüche auch beiseite schieben zu können.
Im Vorstandsmeeting passt es halt wirklich nicht. Okay.. Versteh ich.

Aber ganz ehrlich…?! Im Alltag!?
Wenn ich nen Film schau, den ich unfassbar schön oder traurig finde.. Dann kullern auch die Tränchen.. Egal ob zu Hause oder im Kino!

Doch früher… ja früher hab ich mich dafür geschämt! Hab sie gleich weggewischt. Und das unterdrückt.. Diese Gefühle unterdrückt! (“Oh Gott, wenn das jemand sieht!”)
Doch hab dadurch irgendwie doch auch nur die Hälfte von diesem Film tatsächlich gefühlt.. ?!

Ich find das irgendwie so traurig, weil dadurch geht doch echt viel verloren!
Findest Du nicht auch?

ICH FIND’S RICHTIG, seinen Emotionen freien Lauf zu lassen!
(Nein, das ist keine Erlaubnis für Drama!)

Und ob das jetzt ist, wenn ich Batman (The dark knight rises) schaue und mich freue wie ein kleines Kind, dass es DOCH einen Autopiloten gibt *Insider bzw. Spoiler (sorry)*..
und wenn ich die ganze Zeit mitfiebere und ganz aufgeregt bin, was wohl als nächstes passiert und ob das Gute siegen wird oder nicht…

Ich find’s richtig, bei einem traurigen oder wunderschönen Film meine Tränchen einfach laufen zu lassen.. UND mich dabei gut zu fühlen..

UND ich find’s auch richtig… und das ist der Grund, weshalb ich zu diesem Blog-Thema komme..

Im Alltag seine Gefühle zu zeigen und sich auch anderen so verletzlich zu zeigen..

Tränchen fließen lassen

Es war Mittwoch, da hab ich eine unfassbar wunderschöne berührende Nachricht bekommen von einer Newsletter-Leserin… Und diese Mail hat mich tatsächlich zu Tränen gerührt..
Die kullerten einfach so herunter..
Ich war soooo erfüllt.. Dankbar… und auch ein wenig stolz auf mich selbst in diesem Moment – das ist fast unbeschreiblich..

Denn sie fühlt sich in so vielen meiner Artikeln “ertappt”.. Und hat soo soo haargenau beschrieben, wie sie sich vor ein paar Tagen noch gefühlt habe, und das ist natürlich, wie ICH mich damals gefühlt habe ..
Ich war so bewegt, weil ich GENAU weiß, wie hilflos und ohnmächtig sie sich dadurch gefühlt hat..

Und es tat soo soo gut, so hautnah zu spüren, wie sehr ich ihr schon jetzt geholfen habe! Weil sie mir von ihren ersten Erfolgen erzählt hat – nur durch die Artikel und ebooks! Weil sie nach 2 Jahren (erfolgloser) Therapie jetzt das erste Mal 6 oder 7 Tage OHNE Drama mit ihrem Partner verbringen konnte!
Das klingt für Dich vielleicht nicht viel. Aber für SIE ist das eine unfassbar große Leistung ist und dass sie so stolz auf sich ist, das geschafft zu haben!

Tränen bedeuten nicht, dass man schwach ist.
Sondern dass das Herz mehr fühlt als es ertragen kann.

[Netzfund]

Und mich rührte das in diesem Moment soo zu Tränen, mich bewegte das soo sehr..

Und warum sollte ich das unterdrücken?
Warum sollte ich mir das nicht gestatten?
Und warum sollte ich ihr nicht in der Antwort davon berichten und mich in dieser Verletzlichkeit zu zeigen?
Warum sollte ich ihr nicht zeigen, was sie in mir ausgelöst hat?

Und ja.. das eine führt zum anderen. Ich hätte es ihr nicht schreiben können, wenn ich es vorher unterdrückt hätte.. Wenn ich (wie die allermeisten Menschen da draußen) hart und stark und unberührbar gewesen wäre..

Was denken die anderen denn dann?

Ich bin heute längst nicht mehr an dem Punkt, an dem ich früher war.. Früher war mir die Meinung von anderen Menschen so enorm wichtig. “Ja, was denken die anderen denn dann?! Und aus diesem Grund habe ich mich früher noch verstellt.. und hätte diese Emotion nicht rausgelassen.. Hätte vielleicht sogar jemand anderen, der das getan hätte, innerlich bewertet, weil es in meiner Welt nicht gut und richtig war..

Doch irgendwann habe ich angefangen dieses “gut” und “richtig” für mich neu zu bewerten.
Und dazu lade ich Dich heute in diesem Artikel ein..
Dass Du für Dich heute – hier und jetzt – neu entscheidest, ob Du Dir erlaubst, zu weinen.
Ob Du Dir erlaubst, Deine Emotionen zu fühlen.
Das, was da ist!
Das, was kommt!
Was fließt..

Zum einen natürlich die Emotionen vor Freude, Rührung, wenn Dich etwas berührt.. Wenn Du beim Film zum Beispiel mitfieberst, was passiert und wenn sich Deine Hoffnung, was gleich passiert, quasi bewahrheitet.. dass Du Dich hier mitfreust..

Ja, auch wenn es nur ein Film ist!
Denn wenn Du nicht einmal bei einem Film – der SOOO PERFEKT inszeniert ist – Emotionen zeigen kannst und Dir die Gefühle, die aufpoppen, erlaubst… dann wird es Dir vermutlich auch schwer fallen, es im Alltag zu tun. Im realen Leben. Da, wo die Dinge nicht immer SOOO perfekt und hollywoodmäßig sind!

Lerne, Dir Deine Emotionen wieder zu erlauben.
Egal, ob “gut” oder “schlecht”.

Wir sind emotionale Wesen!
(Wir Frauen erst recht!)
Auch wenn wir durch die Gesellschaft, Erziehung, what the fuck was sonst noch …
konditioniert werden, diese negativen Dinge zwar verschärft wahrzunehmen, jedoch dann wegdrücken wollen.. Dann läuft da was schief!

Denn die Sache ist ja die: Je mehr Du die negativen Dinge wegdrücken willst, desto lauter und intensiver werden sie – wie ein kleines Kind, das schreit.. Wenn Du es ignorierst, kannst Du förmlich zusehen, wie es immer lauter wird und die Gesichtsfarbe sich langsam aber sicher von rosa zu knallrot färbt…!

Dinge wegdrücken klappt nicht.
NIE!
Irgendwann erwischt es Dich knallhart!
Und dann entstehen diese Extreme (die Du eigentlich gar nicht willst).

Was wäre also, wenn Du Dir erlaubst, Deine Emotionen zu fühlen?
Denn erst wenn Du sie fühlst, kannst Du ihnen auch auf den Grund gehen..
Kannst spüren, was hinter ihnen steckt.
Kannst Dich auf die Suche machen.
Kannst Dir ansehen, was da ist.
Kannst es fließen lassen.
Rauslassen.
Und hören, was diese Emotion Dir zu sagen hat.

Denn diese Emotionen gehören zu Dir!

PS: Wenn wir die negativen Emotionen immer nur wieder wegschieben wollen. Nicht wahrnehmen wollen.. Werden wir irgendwann verlernen, diese Dinge wahrzunehmen..

Und dann.. Können wir die positiven Gefühle irgendwann auch nicht mehr wahrnehmen. Verlieren die Connection zu den positiven Gefühlen.
Zur Freude.
Zum Glück.
… Und zur Liebe.

Und das… wär verdammt traurig!
Denn das macht das Leben doch aus, oder?

Alles Liebe.
Deine Kristin (Ex-Drama-Queen)

Frau am kochen - Tun um geliebt zu werden

Du musst was tun um geliebt zu werden!

Immer wieder begegne ich Menschen (besonders Frauen), die ganz viel für ihre Liebsten tun um geliebt zu werden von ihnen. Diese Menschen sind dann da, hören zu, kümmern sich, helfen, kochen, putzen, machen Besorgungen, kümmern sich um die Kinder und und und.. Sie sind fürsorglich, haben ein großes Herz und können schlecht Nein sagen..
Immer wieder machen sie alles möglichst perfekt und nicht selten retten sie nebenbei noch die Welt 😉 (zumindest fühlen sie sich manchmal so ausgelaugt davon, als hätten sie das getan)

Wenn man sie nun alle fragt, kann man eines feststellen: 
Alle zusammen tun das gerne für ihre Liebsten.. 
Sie gehen darin irgendwie auf und verspüren Freude.. 
Sie sagen nicht gern nein..

Und vielleicht, vielleicht findest auch Du Dich auch in dieser “Rolle” wieder. 

Tun um geliebt zu werden – und davon möglichst viel

Egal, wer Deine Hilfe braucht. Die Freundin beim Kindergeburtstag/der Grill-Party, Du machst gerne Kuchen oder Salat. Wenn sie liebt fragt, auch beides. 
Die neue Bekanntschaft verschiebt euer Date und Du hetzt Dich extra bei der Arbeit , damit das Treffen doch noch stattfinden kann.

Oder Dein Partner muss länger arbeiten und schafft es nicht rechtzeitig in die Stadt, um noch Besorgungen für einen Geburtstag zu machen? Du erledigst das gern. 
Außerdem wäscht und bügelst Du noch schnell sein Lieblings-Outfit und packst sein Geschenk kurz vor der Abfahrt noch hektisch ein. Und sorgst dafür, dass der Kühlschrank voll ist und Dein Liebster nicht verhungert, wenn Du mal einen Abend mit der Freundin ausgehst.  Und manchmal weißt Du nicht so recht, wie Du das mit Deinem Leben eigentlich alles unter einen Hut bekommst…🤪

Was jetzt passieren kann

Und genau hier ist der Knackpunkt.. 
Du kriegst es zwar irgendwie alles unter einen Hut, ABER.. 
nicht selten tust Du dabei etwas: 

Du vergisst DICH SELBST.
Du vergisst Deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche.
Eigenes Leben? Pustekuchen. Ich lebte im Leben anderer mit!

Ich hab mich früher stark aufgeopfert. Gefühlt für alle und jeden – die Arbeitskollegin, die Freundin, die Bekannte, das neue Date. 
Aber eben ganz besonders für meinen Partner! (aus Angst – mehr dazu weiter unten)
Wenn es darum ging für ihn Bewerbungen zu schreiben oder für meine Arbeit noch etwas Wichtiges zu erledigen, half ich lieber ihm, als mich um meine Aufgaben zu kümmern… (verrückt)

Nicht selten bin ich dann zwar an den Punkt gekommen, an dem ich mega unzufrieden war.. 
An dem mir zwar alles sehr viel wurde, aber ich konnte auch irgendwie nicht Nein sagen. Wollte auch gar nicht nein sagen.

Manchmal war ich dann mega unzufrieden, dass ich mir für nix den A**** aufgerissen habe. Dann bekam ich schlechte Laune und zog mich zurück, aber irgendwann war es auch wieder gut.. Ich hatte mich beruhigt.
Und sah ein: Die anderen konnten ja nichts dafür. Das hatte ich mir selbst zuzuschreiben..

ABER…
Es nur darauf zu schieben, dass ich das ja eben gern tat und nicht nein sagen wollte, reicht dann auch nicht dauerhaft aus, um wieder glücklich zu werden. Denn ich halste mir ja immer noch viel zu viel auf und war nachher unzufrieden! Ich tat das ja aus ganz bestimmten Gründen.. Doch die waren mir anfangs nicht klar.

Wieso ich all das tat

Also beobachtete ich mich genau und analysierte, wieso ich mir diesen Stress antat. Und ich fand heraus, dass es nicht ein einziger Grund war, sondern viele, die bei mir ineinander wirkten. Und seit unzähligen Coachings anderer Frauen weiß ich nun auch..

ich bin mit diesen Gefühlen nicht allein. Und vielleicht kannst auch Du bei dem einen oder anderen Punkt zustimmend nicken, weil er auch auf Dich zutrifft..

Die Gründe, weshalb ich so viel für andere tat (und mich dabei manchmal selbst verlor)

Erwartungen

Manchmal erwische ich auch Menschen in meinem Coaching, die etwas für ihren Partner tun, weil sie bestimmte Erwartungen an das “Dankeschön” haben. Von wertschätzenden Worten, über einen anerkennenden Kuss bis hin zu einem herzerwärmenden “Dankeschön, Du bist echt die Beste!”… Wenn das dann ausbleibt…
Ja.. dann ist echt schlechte Stimmung. Doch hey… wenn Du etwas tust, nur um Deine Erwartungen erfüllt zu bekommen, wie sehr von Herzen kommt es dann eigentlich noch?

Selbstzweifel

Ich hatte regelmäßig das Gefühl, nicht liebenswert zu sein. Nicht zu genügen. Aus diesem Grund versuchte ich, durch mein TUN zu überzeugen. Denn ich fand immer wieder tausend Gründe, warum andere besser sind. Das TUN war eine Kompensation meiner Selbstzweifel. Ich TAT, weil ich dachte, anders nicht zu genügen. Ich wollte damit meine Schwächen ausgleichen – ganz besonders in meiner Partnerschaft.

Perfektionismus

Ja, das Thema Perfektionismus spielte irgendwie mit in meine Selbstzweifel.. Ich wollte doch soo gerne perfekt sein. Perfekt, damit niemand erkennt, dass ich doch nicht so toll bin, wie sie annehmen. Perfekt, damit niemand etwas fand, wo er mich kritisieren konnte. Weil ich Angst hatte, nicht zu genügen, tat ich sogar oft viel mehr, als man von mir erwartete. Ich tat auch Dinge, ohne darum gebeten zu werden, weil ich annahm, dass der andere sich freuen würde, das wertschätzen würde. Doch im Grunde, war es immer nur ein “Behelf”, um meiner wahren Angst nicht in die Augen zu blicken.

Angst

Ich bin fest davon überzeugt, dass der eigentliche Grund für diese “Aufopferung” immer die Angst war. Die Angst vor Ablehnung und Zurückweisung, wenn ich nicht den Erwartungen der anderen entspräche. Die Angst davor, nicht mehr gebraucht zu werden. Die Angst vor Verlust dieses geliebten Menschen (egal ob Partner, Freund*in oder Bekannte) in meinem Leben, wenn ich nicht so liebenswert war, wie alle mich sahen.
Es war immer die Angst!
Die Angst ihn zu verlieren.
Die Angst, nicht wichtig für ihn zu sein.
Angst. Angst. Angst.

Letzten Endes gibt es nur eine entscheidende Angst:
Die Angst vor dem Schmerz.

Und in dieser Angst vor dem Schmerz tun wir vieles, was uns selbst nervt oder die Akkus entleert. Weil wir glauben, ohne dieses TUN nicht gut genug zu sein. Und weil wir dadurch diesem Schmerz entgegen wirken wollen…

All das tun wir manchmal, um geliebt zu werden.
Und nicht selten vergessen wir uns dabei selbst.

Dabei sind wir alle, Du und ich, auch heute schon www!
Wunderbar.
Wertvoll.
Und wichtig!

Und wenn wir das endlich erkennen, dann müssen wir nicht mehr TUN um geliebt zu werden.
Sondern dann können wir einfach nur SEIN und werden geliebt.
Und können natürlich trotzdem noch andere Menschen unterstützen. Aber eben nicht mehr aus dieser Bedürftigkeit nach Anerkennung und dem Gefühl der Unzulänglichkeit heraus.

Sondern aus Freude am Tun…
Weil wir eine tolle Frau sind.
Und weil wir ein großes Herz haben..

Alles Liebe.
Deine Kristin

Katze mit Tablet und Tastatur

Die Trennungsgründe einer modernen Gesellschaft

Unsere „moderne“ Gesellschaft tut so einige Dinge, die mir deutlich gegen den Strich gehen, die aber scheinbar für viele „ganz normal“ sind..

Und ich weiß bis heute wirklich nicht …
ob es so viele Menschen einfach nicht erkennen oder
ob es ihnen einfach egal ist.. !

Frühzeitige Trennungen sind so eine Sache, die mich echt aufregen..

Warum geben wir unsere Partnerschaften und Ehen immer wieder so früh auf?
Warum werfen wir “die Dinge” heute so schnell weg?
“Lieber etwas Neues kaufen, als das Alte reparieren.” – das ist es, wonach so viele leben!

Ich find es echt scheiße, dass wir sogar schon in einer Wegwerfgesellschaft in Sachen Beziehung gelandet sind.

Bin ich da alleine? Bitte schreib’s mir unten in die Kommentare, wie DU das siehst..
Ich verzweifle daran beinahe!

Wegwerfgründe bzw. Trennungsgründe

Getrennt wird sich dann aus den verrücktesten Gründen.

Der Häufigste ende danach in diesem Satz zusammengefasst:

Schon wieder nicht der Richtige bzw. alle Männer sind sch****

Die eine behauptet, sie sei „beziehungsunfähig“ und hat eigentlich nur Schiss, sich mit ihren eigenen Ängsten auseinander zu setzen.

Komisch, mit dem nächsten Partner funktioniert es schon wieder nicht.
Dann sind mal wieder „die Männer“ oder “die Frauen” Schuld!

Aber wenn Dir doch immer wieder das Gleiche passiert, wie kannst Du da noch immer behaupten, die anderen seien Schuld?

Hast Du schon einmal daran gedacht, dass es einen Grund hat, weshalb Du das immer wieder erlebst? Dass es vielleicht etwas mit Dir zu tun hat?

Ich mein.. klar. Es ist einfach. Einfach, dem Partner immer nur die Schuld zuzuschieben. Gerade für Perfektionisten ist es ein Unding, einen Fehler zuzugeben. Und wenn dann noch das eigene Selbstwertgefühl gering ist, dann ist es ein Ding der Unmöglichkeit.
Es fühlt sich halt einfach viiiieeel besser an, wenn man dem Partner immer die Schuld geben kann, richtig?

Doch… wäre es nicht an der Zeit, sich mal mit dem eigenen Anteil an dieser Misere zu beschäftigen? Sich mit diesen, Deinen Beziehungs-Themen intensiver auseinander zu setzen (die sich seltsamerweise oft immer wieder wiederholen)?

Das kannst Du entweder allein machen mit entsprechender Literatur (wenn Du Autodidakt bist) oder mit Hilfe eines Experten. Zum Beispiel in einem Coaching..
Du kannst natürlich auch weiter machen wie bisher..
Genau das gleiche tun wie bisher..
Doch dann garantiere ich Dir, dass Du ähnliche Ergebnisse erhalten wirst..
Und nicht glückich wirst..

Schauen wir uns den nächsten “modernen” Trennungsgrund an..

FOMO

Wem das nichts sagt. nicht schlimm. FOMO steht für fear of missing out..
Das heißt FOMO ist die Angst, etwas zu verpassen.

Denn was, wenn wir durch die Beziehung zu unserem aktuellen Partner gerade irgend etwas da draußen verpassen? Sei es an anderen potentiellen Geschlechtspartnern, an sexuellen Möglichkeiten, an Aktivitäten, die wir nur als Single ausüben können.. oder gar der Freiheit, die uns durch die Beziehung “durch die Lappen” geht!

Das Beste haben wollen

Dann gibt es da noch den Drang, immerzu das Beste und Neueste haben zu wollen, statt sich mit dem, was man hat, einfach mal zufrieden zu geben. Das fängt beim Smartphone an und hört bei zwischenmenschlichen Beziehungen auf. Heute wird wie selbstverständlich „Ausschau nach ‘was Neuem gehalten“. Das Alte ist „uncool“. Und vielleicht, mit etwas Glück bekomm ich ja noch was Besseres…

Nur die Wenigsten sehen auf der Jagd nach dem Besten das Gute direkt vor ihren Augen.

Warum reicht uns das Gute nicht aus? Vor allem.. bei dem Wunsch oder gar Bedürfnis, immerzu das Beste und Neuste in Sachen Partnerschaft haben zu wollen, schwingt eben IMMER mit, sich HEUTE nicht vollends für unseren aktuellen Partner entscheiden zu können!

Es schwingt immerzu eine Unsicherheit und Angst mit..

Die Angst, dass der eigene Partner nicht der “100% Richtige” sein könnte.. Dass da draußen irgendwo einer sein könnte, der Dir mehr oder etwas besseres “bietet”.. Mit dem Du andere Dinge erleben kannst..Bei dem mehr Deiner Bedürfnisse erfüllt sind oder oder…

Und dann riskieren wir auf dieser Jagd nach dem Besten, das Gute vor unseren Augen zu verlieren… Ich versteh das nicht!

Ganz ehrlich..? Wenn diese Angst bei Dir mitschwingt, dann geh bitte direkt!

Nur bei ihm zu bleiben, weil Du bisher noch nichts “Besseres” gefunden hast, ist doch kacke! Echt jetzt..
Entscheide Dich! Zu gehen oder zu bleiben! Alles andere ist unfair.
Denn Du bleibst irgendwo zwischen den Zweifeln stecken und wirst Dich nie zu 100% zu Deinem Partner committen können!

Und wenn Du aktuell Zweifel hast, ob er überhaupt der “Richtige” ist.. Dann tu was dagegen! Werd sie los. Setz Dich für Deine Partnerschaft ein!
Finde heraus, wo der Kern eurer Probleme ist.
Stell Dir ab sofort die richtigen Fragen!

cover Klarheit
Diese 7 ungewöhnlichen Fragen helfen Dir, den Kampf zwischen Kopf und Herz zu beenden!
*Austragung jederzeit möglich! Hinweise zur Datenschutzerklärung kannst Du hier ansehen.

Oberflächlichkeit

Jeder ist online „connected“ mit tausenden von „Bekannten“ statt mit anfassbaren und realen Menschen face2face. Quantität statt Qualität. Wir verschwenden so viel Zeit, um zu schauen, was bei den anderen im Newsfeed abgeht, statt mal dafür zu sorgen, dass die Gaudi in unserem eigenen Leben abgeht!

Wir verlieren die Fähigkeit, zur echten und tiefen Beziehung! Wir wollen dazugehören. Uns online austauschen und natürlich auch unser tolles Leben präsentieren. Und wollen dafür Likes und Kommentare erhalten. Immer im Newsfeed unterwegs verpassen wir aber das eigene Leben.. und vor allem unsere Beziehung..

Ein anderer Faktor schwingt außerdem mit: Durch das www ist es heute sooo unfassbar leicht, neue Menschen kennen zu lernen.. Aber… was, wenn wir hier Menschen kennenlernen, die uns genau im Moment einer (anbahnenden) Beziehungskrise Interesse zeigen? Was, wenn wir hier Aufmerksamkeit, Wertschätzung und freundliche Worte erhalten, die wir in unserer Partnerschaft schon lang vermissen?
Dann.. wird es sehr gefährlich für die Beziehung!

Denn Fremdgehen wird sauleicht dadurch..

Hinkende Vergleiche

Das www bietet zudem zig Vergleichs-platt-formen, auf denen unser Leben mit dem von Milliarden anderer gephotoshopten Menschen gegenüber gestellt wird. Das bietet so viel Raum für Selbstzweifel, Eifersucht, Neid und ganz viel Ablenkung vom Wesentlichen:

Denn im Vergleich mit diesen anderen Menschen erscheint das eigene Leben fad und langweilig.. Unsere eigene Erscheinung kommt genauso schlecht dabei weg..

Und gefangen in dieser Vergleichs-Falle fühlen wir uns in unserem eigenen Leben zunehmends unwohl..

Doch mach Dir immer bewusst: Social Media ist immer nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben eines anderen Menschen. Und nicht selten ist dieser auch noch gefaked.. Die meistne geben vor, glücklicher zu sein, als sie es eigentlich sind!

Die Frage ist, ob Du diesen Fakes weiter Deine Beachtung schenken und Dich mit ihnen vergleichen willst oder ob Du Dein Leben jetzt hier in diesem Moment genießen möchtest..

Fehlende Präsenz

Bei manchen geht nicht mal in Ruhe Filmschauen mit dem Partner, weil ein zweiter Bildschirm immer dazwischen funkt. Da wird mal auf den Fernseher geschaut und gleichzeitig wird das Smartphone bedient.

Da sitzt man sich im Café gegenüber und statt dem Gespräch wirklich aufmerksam zu folgen, wird regelmäßig auf das Smartphone geschaut..

Aber auch in alltäglichen Handlungen wird diesen digitalen Wegbegleitern meist eine viel zu wichtige Rolle eingeräumt.
Denn das, was zählt, ist doch eigentlich das, was genau jetzt passiert.
Mit dem Smartphone in der Hand bist Du NIE wirklich präsent bei Deinem Gegenüber!

Von wegen Multi-Tasking!
Multi-Verblödung in meinen Augen!!!

Wir werden für blöd verkauft.

Medien reden uns mit ihren Zauberpillen und Cremes ein, dass wir nicht gut genug seien. (Und die sozialen Medien bestätigen uns dies ja ebenfalls).

Doch die Medien machen das aus einem ganz bestimmten Grund: Denn nur so können sie uns Dinge verkaufen, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Sie behaupten, wir müssten nur noch dieses tun und jenes haben, dann gehe es uns besser. Dann „gehören wir dazu“. Dann sind wir gut genug. Weißt Du, was ich darüber denke?

BULLSHIT!

Wir sind schon jetzt gut genug!
Und unser Partner meist auch.
Wir brauchen gar keinen Neuen!
Wir werden in den seltensten Fällen auch wirklich etwas vermissen.
Wir dürfen jedoch lernen, die immer wieder aufploppenden Themen endlich zu lösen!
Die Augen zu öffnen für das, was ist!
Die immer wieder aufpoppenden Zweifel endlich zu beseitigen!
Und indem wir mutig sind und uns der Veränderung öffnen!
Unsere Beziehung zum Wachsen zu bringen.
Und uns als Paar wieder näher zu kommen!

Manchmal hat doch genau das den größten Wert in unserem Leben, was schwierig ist..
Warum also in einer schwierigen Phase der Beziehung aufgeben? Du kannst sie stattdessen nutzen, um sie wieder wunderschön zu machen!

Wenn Du wissen willst, wie Du in 3 einfachen Schritten Deine Beziehung vor dem unnötigen Ende schützt, hol Dir mein kostenloses eBook:


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Jede von uns hat das

Jede von uns hat das!

Ich kann Dir hier und heute versichern!

Jede von uns hat das!

JEDE!

Die Frage ist wie immer:
Wie gehst DU damit um?
Lässt Du Dich davon bremsen oder dadurch inspirieren?

Und Social Media hat einen ganz gewaltigen Anteil daran..
Und birgt eben auch eine ganz große Gefahr!!
(vielleicht der Grund, weshalb manche von euch dort nicht vertreten sind)

Es zeigt immer nur die schönen Seiten im Leben der anderen.
Die schöne Seite der Beziehung.
Die schönen Seiten der eigenen Person.
Die Erfolge im Leben dieser Person!

Und ich wette, Du lässt Dich von diesem “Fake” da draußen nur zu oft blenden!

Du vergleichst Dich!

Mit der, die den Sporty-Body hat..

Mit der, die den mega-Erfolg im Job hat.

Mit der, die sooo glücklich mit ihrem Schatzi ist..

bzw.. zu sein scheint..

Mehr gibt’s im Video auf youtube:

Die kleine Welle Geschichte

Bist Du die kleine Welle?

Heute möchte ich eine Geschichte mit Dir teilen. Sie ist einem ganz wunderbaren Film entnommen “Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens“.
(Gibt’s aber auch als Buch)

Hier ist sie: <3

Es war einmal eine kleine Welle..

Die hüpfte da draußen auf dem Meer hoch und runter und amüsierte sich prächtig.

Sie genoss einfach nur den Sonnenschein …

Und dann sieht sie die anderen Wellen..

Sie sieht, wie sie an der Küste zerschellen und das jagt ihr Angst ein.

Da kommt eine andere Welle und und fragt sie

“Wieso siehst du so traurig aus?”

Und die kleine Welle sagt:

“Weil wir alle zerschellen werden. Alle Wellen lösen sich auf. Ist dir das nicht klar?”

Und die andere Welle sagt:

“DIR ist da was nicht klar!

Du denkst Du bist eine Welle…

aber Du bist ein Teil des Ozeans..”

Was geht in Dir vor, wenn Du diese Geschichte liest?
Bist Du wie die kleine Welle?
Hinterlasse mir einen Kommentar!
Ich freue mich, von Dir zu lesen!

Alles Liebe.
Ciao. Baba. Deine Kristin

Mein Partner kritisiert mich ständig

Mein Partner kritisiert mich ständig

Wenn Du diesen Artikel angeklickt hast, hast Du festgestellt:
Dein Partner kritisiert Dich ständig.

Das allein wär ja nicht allzu schlimm.. Aber in den Momenten der Kritik fühlst Du Dich dann häufig hilflos, klein und minderwertig.
Und bekommst mehr und mehr das Gefühl, dass etwas mit Dir nicht stimmt.
Dass Du nicht gut genug bist und überhaupt.. in Deiner Person einfach nicht wertgeschätzt wirst!

Du fühlst Dich diesen Gedanken und Gefühlen ausgeliefert, reagierst vielleicht zickig auf seine Kritik. Oder wirfst mit bissiger Gegenkritik um Dich. Die Kommentare Deines Partners lassen Dich in schwere Selbstzweifel fallen und eigentlich verurteilst Du Dich ja auch selbst. Kommt Dir das bekannt vor?
Dann wird Dir dieser Artikel weiterhelfen.

Hier erfährst Du, wie Du in Zukunft besser mit dieser Kritik umgehen kannst und wie sie vielleicht sogar dadurch weniger wird.

Mein Partner kritisiert mich ständig

Dein Partner kritisiert dich ständig.. Immer und immer wieder findet er etwas, das er bemängeln kann..
Natürlich kann es sein, dass Dein Partner jemand ist, der immer nur das negative findet – das Haar in der Suppe.
Lass ihn quatschen und gut.
Das würdest Du gern, richtig?
Aber Du schaffst es einfach nicht, weil Du seine Kritik persönlich nimmst..
Oder weil seine Kritik immer beleidigender und abfälliger wird.

Ich bin der festen Überzeugung: Menschen können Dich immer nur so behandeln, wie Du es zulässt!

Und wenn die Kritik vom Partner dann immer häufiger wird, immer heftiger oder gar sehr verletzend, dann liegt das nur daran, dass Du die Kritik (als sie mehr und mehr wurde) nicht unterbunden hast. Dass Du es Dir hast gefallen lassen!

Doch Du musst in dieser Verzweiflung nicht steckenbleiben!

Du erfährst im Artikel, wie Du mit der Kritik Deines Partners zukünftig besser umgehen kannst!

Kritik ist nicht gleich Kritik

Kritik per se ist nicht schlimm meiner Ansicht. Sofern sie konstruktiv und nicht einfach nur beleidigend oder heruntermachend ist.

Doch wo ist der Unterschied?
Dein Partner kritisiert Dich ständig, ist unsachlich, verallgemeinernd und manchmal sogar beleidigend, so ist dies keine konstruktive Kritik, sondern eher eine mit zerstörerischem Charakter. Als Beispiel meckert er vielleicht immer wieder an Deiner Figur herum oder stichelt, dass Du schusselig bist oder macht Dich mit anderen Kommentaren einfach nur herunter und klein…

DAS ist zerstörerische Kritik!

Mach Dir bewusst, dass sie Dich auf lange Sicht zerstören wird. Sie wird Dir mit jedem Mal mehr von Deinem Selbstbewusstsein nehmen und Dein inneres Strahlen zum erlischen bringen.

Und das ist vielleicht sogar auch der Grund hinter dieser Kritik. Manche Menschen müssen andere klein machen, um sich selbst groß zu fühlen. Dein Partner kritisiert Dich vielleicht auch nur, weil er sich selbst groß fühlen will.. Oder Du hast Dich schon immer selbst viel kritisiert und Deinem Partner das von Beginn an erlaubt, bei Dir zu tun. Dann habt ihr euch vielleicht gemeinsam hin zu einer ungesunden Beziehung entwickelt.. Denn.. DU hast es zugelassen.. BIS JETZT jedenfalls..

Prüfe bitte ganz genau, ob Du Dich noch in einer gesunden Beziehung befindest oder Dir nicht mittlerweile viel zu viel gefallen lässt (aus Liebe und Angst ihn zu verlieren)!

Die entschärfte Variante wäre, dass ihn Deine Marotten mittlerweile nur so auf die Palme bringen, dass er es nicht mehr anders schafft, diese Kritik sachlich anzubringen. Dass er sich nur mehr durch zerstörerische Kritik Luft machen kann.

Ist das der Fall, rede verständnisvoll und sachlich mit ihm.
Zeig ihm Deine Grenzen auf und frag ihn auch, ob es ihm wirklich so wichtig ist, dass Du Dich hier veränderst. Und dann entscheide, ob Du diese Veränderungen bereit bist, einzugehen!
Pass auf, dass Du Dich nicht zu sehr verbiegst. Finde die Balance zwischen Rücksicht und Überanpassung (aus Angst, ihn zu verlieren).

Lass konstruktive Kritik zu

Wir sind alle nur Menschen. Und Menschen machen Fehler. Oft sogar unbewusst.
Konstruktive Kritik kannst Du daher durchaus zulassen.
Konstruktive Kritik ist jene, die Dir hilft, Dich weiter zu entwickeln.
Wenn Dein Partner Dir zum Beispiel Tipps beim Autofahren gibt, wie Du leichter, besser, … einparken kannst. Wenn er Dir zeigt, wie er es machen würde. Und sich vielleicht sogar Zeit nimmt, um Dir das genau zu erklären oder zu zeigen. Das kann Dir enorm helfen. Denn Du lernst dazu.

Höre Dir diese Art der Kritik an. Integriere sie (wenn Du möchtest). Und wenn Du anfangs Probleme damit hast, weil sich in Dir etwas aufbäumt und dagegen stellt, dann sei geduldig mit Dir. Sag ihm, dass Du darüber nachdenken wirst. Bedanke Dich für seine Kritik. Und nimm Dir in einem ruhigen Moment die Zeit, über seine Worte nachzudenken. Entscheide, ob Du seine Kritik annehmen möchtest. Und ob Du im nächsten Schritt daran arbeiten möchtest, diese Kritik in eine veränderte Handlung umzusetzen.

Du kannst immer entscheiden!
Möchtest Du Dich hier aus eigenem Willen entwickeln? Hat es Vorteile?
Oder würdest Du es nur ihm zuliebe machen (siehe Balance zwischen Rücksicht und Überanpassung)? Hier musst Du bitte aufpassen!

Kritik vs. Tipps

Ist es wirklich Kritik, die er äußert? Oder sind es nicht vielleicht nur (hilfreiche) Tipps, die er Dir gibt? Ich hatte früher selbst das Problem, gut gemeinte Tipps persönlich zu nehmen und mich als Person angegriffen zu fühlen. Oft war ich dadurch angepisst oder zickig.
Die Tipps gaben mir (fälschlicherweise) das Gefühl, unzulänglich zu sein. Nicht gut genug.
(Heute weiß ich, das hat NUR etwas mit mir zu tun!!!)

Bei gut gemeinten Tipps ist meiner Ansicht nach am leichtesten Entwicklungspotenzial. Wenn Du Dich also im Umgang mit Kritik üben möchtest, achte auch aufmerksam auf die Tipps im Außen. Hier kannst Du gut üben, sie anzunehmen bzw. wenigstens zuzuhören und Deinem Gegenüber dafür zu danken. 😉 Egal, ob Du sie gut findest oder nicht.
Da hat sich jemand die Mühe gemacht, wertschätzende Kritik zu äußern. Das darf durchaus mit einem “Danke” honoriert werden.

Partner kritisiert Aussehen

Kritik am Gewicht, der Figur, generell am Aussehen geht meist unter die Gürtellinie. Sie wirkt fast immer zerstörerisch und selten konstruktiv.

Hat Dein Partner Dich vielleicht anders kennengelernt als Du jetzt aussiehst? Dann wäre eine lieb-gemeinte Anmerkung durchaus verständlich und verzeihbar. Okay..

Sobald es beleidigend oder abfällig wird bzw. Du es ständig hörst, werde aufmerksam!
(Ist er noch immer Mr. Universum wie damals oder hat auch er sich verändert?)

Lass Dir nichts gefallen!
Und lies auch hier den oberen Absatz zu zerstörerischer Kritik..
Meine Liebe, verändere Dein Äußeres nur, wenn Du es selbst wirklich willst!
Würdest Du Dich selbst wohler fühlen, wenn Du anders aussehen würdest? Möchtest Du daran arbeiten? Du wirst mehr Motivation dabei haben, wenn Du Dein Warum kennst und wenn es aus Deinem Inneren kommt und nicht durch Deinen Partner. Einzig.. Deine Angst ihn zu verlieren (wenn Du zum Beispiel nicht abspeckst) könnte Dich unterstützen.
Aber … ist das die richtige Motivation? :-/
Ich weiß nicht..

Kritik am Partner

Wie schaut es mit Dir aus? Bist Du immer nett zu Deinem Partner?
Hältst Du Dich mit zerstörerischer Kritik zurück?
Oder erwischt Du Dich auch manchmal dabei, bissige Kommentare zu geben?
Ziehst ihn auf mit Dingen, die Dich stören? (<– Das ist übrigens auch eine Art der zerstörerischen Kritik!)
Oder schlägst Du vielleicht sogar aus Rache zurück und kritisierst ihn?
Fass Dir in diesem Fall erstmal an Deine eigene Nase.
Fang bei Dir an.
Hör Du auch auf, Deinen Partner zu kritisieren..!
Vielleicht wird seine Kritik dann automatisch auch weniger?!
Probier es aus!

Fühlst Du Dich für Deinen Partner nicht wichtig?

Kritisierst Du Dich selbst?

Wie schaut es hier bei Dir aus?
Bist Du immer gut zu Dir selbst oder kritisierst Du Dich selbst ständig?
Bist unzufrieden mit Dir und Deiner Leistung?
Findest immer wieder das Haar in der Suppe, weshalb Du nicht gut genug warst?
Findest Dich für dieses Kleid oder jenen Style nicht hübsch genug?
Wenn Du Dich selbst ständig kritisierst, darfst Du Dich nicht wundern, wenn Dein Partner das Gleiche tut.
Wir ziehen im Außen immer das an, wie wir im Inneren beschaffen sind.
Daher hat eine der vorgestellten Lösungen auch mit der Kritik an Dir selbst zu tun..
Aber lies selbst:

Lösungen

Mache Dir bewusst, dass Du nicht nur durch die Kritik an sich verletzt bist.
Meist kommt Dein eigenes negatives Selbstgespräch noch hinzu. Das aktiviert Deine eigenen, lang gehegten Selbstzweifel. Dann fühlst Du Dich in Sekundenschnelle minderwertig, klein oder nicht gut genug.
Da wir immer nur uns selbst ändern können, nicht aber unseren Partner, kannst Du ab sofort folgende Lösungswege gehen, um Deinen Umgang mit Kritik im Außen Schritt für Schritt zu verbessern:

• Lerne, Dich schneller aus den negativen Gefühlen zu befreien
• Lerne, konstruktive Kritik anzunehmen und nicht auf Deine Person zu beziehen
• Hör auf Dich selbst zu kritisieren
• Arbeite daran, Dich als kompletter Mensch in Ordnung zu fühlen
• Setze Deinem Partner Grenzen im Umgang mit Kritik (konstruktiv, nicht zerstörerisch!)

Je besser Du Dich mit Dir selbst fühlst und umgehst, desto weniger Selbstzweifel Du hast und desto besser Du Deine negativen Emotionen im Griff hast, …
desto gelassener kannst und WIRST Du zukünftig auf Kritik reagieren!
So gelassen, dass sie einfach an Dir abprallt.
Viel Spaß bei Deiner Entwicklung!

In welchen Situationen fühlst Du Dich kritisiert?
Ich bin ganz neugierig darauf, was Dein Partner an Dir zu meckern hat.
Erzähl mir davon in den Kommentaren!

Mehr Liebe von Deinem Partner - glückliches Paar

Mehr Liebe von Deinem Partner bekommen?

Immer, wenn es in meiner Beziehung stiller wird..
Immer, wenn er sich wieder mal zurückzieht..
Und diese blöden Gedanken hochkommen..
Habe ich Angst, nicht mehr wichtig für ihn zu sein
Und fühle mich ungeliebt.

Das passiert heute nicht mehr oft.. aber immer dann weiß ich auch, dass gerade etwas ganz gehörig falsch läuft!
Dass ich meine Wahrnehmung mal wieder fehlleite.
Und mich in meinen eigenen negativen Gedanken wiederfinde.
(die ich doch eigentlich verabschiedet hatte)

Immer dann merke ich, dass ich mal wieder in ein altes Muster gefallen bin (auch mir passiert das manchmal noch..).
Das Muster des “mich nicht geliebt fühlens”.

Und da liegt es doch nahe, diese fehlende Liebe von meinem Partner einzufordern.
Oder?!

Wie Außen so Innen

Vielleicht kennst Du die Weisheit?
“Wie Außen, so innen.”

Das heißt ja soviel wie:
Du erntest im Außen immer das, was in Deinem Inneren eh schon vorherrscht.
Heißt: Immer, wenn ich mich im Außen (von meinem Partner) nicht geliebt fühle, hat das etwas mit meinem Inneren zu tun.

Das heißt aber auch, immer wenn Du Dich im Außen von Deinem Partner nicht geliebt fühlst, Dich nach mehr Liebe von Deinem Partner sehnst, … hat das etwas mit DEINEM Innern zu tun!

Immer, wenn wir uns mehr Liebe von dem Partner wünschen, hat das NUR etwas mit uns zu tun. Dann spüren wir in unserm Innern gerade generell wenig Liebe – und vor allem wenig Liebe für uns selbst.

Deshalb haben wir diesen “Notstand an Liebe”.
“Brauchen” seine Liebe so sehr.
Und sind so oft auch schnell gekränkt, wenn wir dann nicht bekommen, was wir uns wünschen…
(jetzt sag bitte, dass Du das auch kennst!)

Denn statt Liebe in unserm Inneren sind da Selbstzweifel.
Ohje.. manchmal ganz schön viele davon..
Da wären Selbstzweifel die (ungewisse) Zukunft betreffend.
Unsere Persönlichkeit betreffend.
Unser Aussehen betreffend (ja, jetzt lass ich die Katze aus dem Sack! Auch ich kenn das!).
Zweifel seine Liebe betreffend.
Zweifel unsere Beziehung betreffend.

Und wir finden auch Angst in unserm Inneren (ich zumindest).
Die Angst, ihn zu verlieren.
Und die Angst, nicht wichtig für ihn zu sein.

Deine Liebe für ihn

Vielleicht zeigst Du ihm auch ständig Deine Liebe:
Durch Geschenke, Aufmerksamkeit, durch Hausarbeit oder sonstige Unterstützung.
Du kannst Dir ein Leben ohne ihn einfach nicht mehr vorstellen..
Und tust so vieles für ihn..

Und vielleicht wünscht Du Dir bei all Deiner “Arbeit und Müh” deshalb noch viel mehr, dass er auch all diese Dinge tut. Etwas zurückgibt.
Dass er Dir seine Liebe auf diese Arten zeigt.
Für Dich da ist.

Doch.. nur weil Du all dies tust, ist Dein Partner noch lange nicht dazu verpflichtet, es auch zu tun. Oder?
Nur weil Du es tust, kannst Du nicht Gleiches von ihm verlangen.
Denn Du tust es doch freiwillig, oder?
Und Du willst ja auch, dass ER es freiwillig und gerne tut.
Und nicht, weil er sich dazu gezwungen fühlt..

Nimm also den Druck raus.
Gib aus Liebe.
Und nicht, weil Du ihn unter Druck setzen willst, auch endlich etwas zu geben!

Hör auf zu geben, wenn Du nicht geben willst!

Manchmal hast vielleicht Du das Gefühl, Du tust vielleicht schon zuuu viel für ihn..
Und dann nervt es Dich vielleicht auch, so viel für ihn und so wenig für Dich zu tun?

Da kaufst Du für einen Geburtstag ein Parfum und bekommst von der netten Kassiererin noch 2 Proben angeboten. Doch statt 2 Proben für Dich zu nehmen, nimmst Du lieber für ihn etwas mit. Weil Du ihn überraschen willst. Und verzichtest.
Doch zuhause angekommen, freut er sich gar nicht so wirklich über Dein Geschenk..
Das ärgert Dich dann und Du bereust es schon fast, ihm diese Freude gemacht zu haben..

Oder vielleicht hast Du den halben Tag in der Küche gestanden, um ihn mit einem tollen Essen oder Kuchen zu überraschen.. Doch irgendwie kommt auch dieses Zeichen der Liebe gar nicht bei ihm an.. Und schon ärgert es Dich, dass Du so viel Zeit verplempert hast – für die Katz!

Geht’s Dir auch manchmal so?

Statt Dich im Nachhinein zu ärgern, schau doch lieber vorher schon, dass es DIR gut geht!
Denn DU bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben!
Und nicht Dein Partner ist dafür verantwortlich, dass es Dir gut geht und Du glücklich bist!
DU bist der einzige Mensch, der dafür zu sorgen hat, dass Du glücklich bist!
Hier erhältst Du ein paar Tipps, wie Du Dich selbst glücklich machen kannst!

Und jetzt tu auch etwas dafür!

Die Lösung für die Sache mit “Mehr Liebe von Deinem Partner”

Ich habe mittlerweile gelernt:
Immer, wenn ich mir mehr Liebe von meinem Partner wünsche, weiß ich, es hat was mit mir zu tun!

Dass ich meine Hausaufgaben nicht gemacht habe.
Dass ich mal wieder zu hart zu mir war.
Dass ich mal wieder zu selbstkritisch war.
Dass mich meine negativen Gedanken wieder im Griff hatten..

Dann weiß ich, brauch ich nicht meinem Partner Vorwürfe machen.
Brauche nicht nach seiner Liebe gieren (und verlangen).

Sondern wieder bei mir selbst anfangen!

Selbstliebe ist die Basis einer jeden glücklichen und stabilen Partnerschaft.
Überleg doch mal:
Wenn Du Dich selbst nicht liebst..
Wie kannst Du da erwarten, dass es jemand anderes tut?

Der Schlüssel zu mehr Liebe von Deinem Partner ist Selbstliebe.
IMMER!

Deshalb übe Dich im Alltag, Dich selbst zu lieben!
Zum Beispiel durch die folgende Übung:

Spiegel-Übung für mehr Selbstliebe

Stell Dich vor einen Spiegel (Anfänger gekleidet, Fortgeschrittene nackig *smile).
Schau Dich ein paar Augenblicke einfach nur an.
(Manchen wir das vielleicht schon schwer fallen..)

Aber bleib dran.
Schau Dich weiter an. Schau Dir selbst in die Augen.
Nimm wahr, was Du siehst!

Und dann sag Dir folgenden Satz (laut!)
“[Dein Vorname], ich liebe Dich!”

Wenn du also Nicole heißt, sage Dir “Nicole, ich liebe Dich!”

Mach das mal!
Und schau, was die Übung mit Dir macht!

Mir fiel die Übung wirklich sehr schwer am Anfang!
Echt, ungelogen!
Ich habe diese Wörter anfangs nicht über meine Lippen gebracht!
Brauchte einige Momente, bis sie herauskamen..

Und wenn auch Du Schwierigkeiten hast: Bleib dran!
Sag es Dir zunächst nur in Gedanken. Mehrmals..
Dann klappt es sicherlich auch bald ausgesprochen!

Male jetzt mit einem Kajal oder Lippenstift ein Herzchen an einen der Spiegel Deiner Wohnung, in die Du oft schaust (Badezimmer, Flur, …).

Dieses Herzchen soll ich die nächsten 14 Tage an diese Übung erinnern.
Sage Dir bei jedem Blick in den Spiegel 3x laut “[Dein Vorname], ich liebe Dich!”.
Und sei gespannt, was sich in Dir tut.

Wie alles, das man beginnt, wird auch diese Übung Dir mit jedem Mal leichter fallen.
Und es wird etwas MIT DIR machen.

Und wer weiß.. vielleicht wirst auch Du mehr Liebe von Deinem Partner spüren?!

Poste mir einen Kommentar, und committe Dich für 14 Tage zu dieser Übung. Schreib “Ich bin dabei, von heute an 14 Tage!”.
Und wenn Du die Übung schon gemacht hast, schreib mir welche Erfahrungen Du damit gesammelt hast!

Ich wünsche Dir von Herzen, dass auch Du erkennst, welch liebenswerter Mensch Du bist!
Deine Kristin

Nicht wichtig sein für Deinen Partner

Von der Angst für den Partner nicht wichtig zu sein

Vielleicht kennst Du das auch..
Immer wieder hast Du Angst, dass Du für Deinen Partner nicht wichtig bist.
Oder vielmehr nicht wichtig genug.
Wichtig genug, dass er mit Dir zusammen bleibt.

Wenn ihr mal wieder wenig Kontakt habt, hast Du die Befürchtung, dass er merkt, dass ihm gar nichts fehlt, wenn Du nicht da bist. Und dass es euch entzweit, wenn ihm das bewusst wird.

Und diese Ängste werden immer stärker, sobald ein versprochener Anruf ausbleibt oder er etwas Dir Wichtiges vergisst. Wenn Du das Gefühl hast, er interessiert sich nicht für Dich und Dein Leben. Oder wenn er plötzlich mehr Zeit mit Freunden verbringt oder sich auf eine andere Art von Dir distanziert. Vielleicht ignoriert er Dich auch gerade oder ihr erlebt gerade eine Funkstille nach Streit? Du fühlst Dich einsam und hast das Gefühl, Du gibst schon lange viel mehr als Du bekommst und fühlst Dich deshalb unzulänglich..
Ja.. dann kommt wahrscheinlich der Gedanke hoch, dass Du nicht wichtig für Deinen Partner bist.

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Negative Gedanken machen sich breit

Immer, wenn Du das Gefühl hast, nicht wichtig zu sein für Deinen Partner, kommen diese fiesen, negativen, selbstzerstörerischen Gedanken hoch..
– Warum hat er mich denn schon wieder vergessen?
– Warum tut er mir immer wieder so weh?
– Vermisst er mich denn gar nicht?
– Liebt er mich gar nicht mehr?
– Was ist mit mir falsch, dass ich nicht wichtig bin für meinen Partner?
– Warum bedeute ich ihm so wenig, dass er sich nicht meldet?
und in ganz extremen Fällen glaubst Du manchmal schon, dass er eine andere hat (und Dich bald abserviert)

Klar ist auch, dass diese fiesen Gedanken Deine Ängste und Sorgen noch verstärken.
Doch wenn Du einmal in diesem Sog der fiesen Gedanken bist, kommst Du scheinbar nicht mehr heraus..
Du befindest Dich in einer Negativspirale..
Hast Zweifel an seiner Liebe.
An der Beziehung.
Und Angst vor einer Trennung.
Alles, was Du möchtest ist ein kleines Zeichen seiner Liebe. Um diese Gedanken fortschieben zu können.
Doch die erhältst Du nur selten.
Und das schmerzt…

Nicht wichtig sein für den Partner tut weh

Wenn er mal wieder irgendetwas tut, was Dir zeigt, dass Du nicht wichtig bist für ihn, tut Dir das weh.
Es verletzt Dich.
Deine negativen Gedanken haben in Deinem Schmerz einen idealen Nährboden.
Und sie ziehen Deinen Selbstwert noch weiter in den Keller (als er sowieso schon ist).

Die Heilung kann jetzt in der Berücksichtigung von zwei verschiedenen Punkten geschehen.
Interpretation verändern und Dich selbst wichtig nehmen.


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#1: Interpretation verändern

Wie viel von dem, was passiert ist ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass Du nicht wichtig bist für Deinen Partner und wie viel % sind Deine Interpretation, dass Du nicht wichtig bist?
Heißt: BIST Du ihm wirklich nicht wichtig oder fühlst Du Dich gerade nur nicht wichtig?
Weißt Du ganz sicher, dass Du nicht wichtig bist für ihn oder nimmst Du es nur an?

Worauf lenkst Du gerade Deinen Fokus?

Siehst Du vermehrt das Negative? Den Fokus auf das Negative zu haben ist eine Angewohnheit, die Deine Beziehung langfristig IMMER versaut! Deshalb ist es so wichtig, fernab von alten Erfahrungen die Situation immer wieder neu zu bewerten und zu interpretieren.
Hat er gerade eigene Probleme und Sorgen? Dann hab mehr Verständnis für seine Situation und nimm die Dinge nicht so persönlich. Wahrscheinlich hat das gerade gar nichts mit Dir zu tun, sondern ist nur seinem Stress geschuldet.

Klar ist hoffentlich auch, dass Du – wenn es ganz eindeutig ist, dass Du nicht wichtig bist für ihn – die nächsten Schritte gehst. Denn dann befindest Du Dich sehr wahrscheinlich in einer ungesunden Beziehung. Und das solltest Du nicht länger als unbedingt notwendig erleiden! Doch ich weiß auch, dass diese Art der Beziehungen ganz besondere sind und die Verbundenheit zu Deinem Partner hier auch enorm groß ist. Willst Du mehr dazu wissen? Lass es mich wissen, dann schreibe ich demnächst einen Artikel zu ungesunden Beziehungen!

#2: Dich selbst wichtig nehmen

Gerade, wenn Du das Gefühl hast, nicht wichtig (genug) für ihn zu sein, schau im Innen!
Oft interpretieren wir die Dinge im Außen so, wie sie im Innen sind.
Was bedeutet das?
Hmm.. eine Frage, bitte antworte aus dem Bauch heraus:
Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

Vielleicht ist Dir Dein Partner so wichtig, dass Du ihn zu Deinem Lebensmittelpunkt machst?
DU solltest der wichtigste Mensch in Deinem Leben sein!
Wenn es Dein Partner ist, dann frag Dich mal, wieso ER DICH wichtig nehmen sollte, wenn Du Dich nicht mal selbst wichtig nimmst?

Wie im Innen so im Außen!

Diese ganzen Selbstzweifel und negativen Gedanken über Dich können nur gedeihen, weil sie sowieso schon in Dir sind. Sie entstehen nicht zufällig aus dem nichts. Sondern sie sind da, weil Du sie schon früher mal gedacht und gefühlt hast.

Wenn Du also lernst, Dich selbst wichtig zu nehmen, dann wirst Du drei Dinge bemerken:
1. Du wirst IN DIR spüren, dass Du wichtig bist!
2. Du brauchst dieses Gefühl nicht mehr von Deinem Partner (weil Du es selbst machen kannst)
3. Du wirst Deinem Partner ironischerweise wichtiger (weil er spürst, dass Du Dich selbst wichtiger nimmst)

Deine Lösung

Wenn Dich mal wieder das Gefühl packt, nicht wichtig zu sein für Deinen Partner, dann prüfe Deine Interpretation der Situation und arbeite danach an den folgenden Punkten:
– Lerne positiv zu denken!
– Stärke Dein Selbstwertgefühl!
– Nimm Dich selbst wichtig!
– Sorg dafür, dass es Dir gut geht!
– Sorge dafür, dass Deine Bedürfnisse erfüllt sind!
– …
Wie kannst Du Dir noch auf andere Weisen zeigen, dass Du (Dir) wichtig bist?

PS: Du bist w.w.w.!
Wunderbar.
Wertvoll.
Und wichtig!

Nicht, weil Du kannst was Du kannst.
Nicht, weil Du tust, was Du tust.
Sondern weil DU DU bist!

Gute Laune - gute Beziehung

7 unwiderstehliche Gründe, gut drauf zu sein

Irgendwie fing mein Tag schon scheiße an.. Ich hab meinen Wecker mal wieder zu oft auf Snooze gestellt und bin zu spät aufgestanden. In aller Eile habe ich es halbwegs pünktlich zur Arbeit geschafft.. war ein paar Minuten zu spät, was nicht so schlimm war, aber..
Ich war halt meeega angenervt von mir selbst.
Und war ziemlich geschafft, obwohl der Tag gerade erst angefangen hatte. 

Natürlich lief in der Arbeit dann auch nicht alles rund. Das machte mich zunehmend unzufrieden und ich sehnte den Feierabend schon am Vormittag entgegen.

Irgendwann.. endlich geschafft..
Durfte ich nach Hause.
Ich hatte schlechte Laune und hab mich erstmal bei Schatzi ausgeheult, wie scheiße mein Tag war.
Ich hatte gehofft und vielleicht sogar erwartet, dass er mich jetzt wieder aufmuntern würde.
Dass er mich irgendwie glücklich machen würde.

Fehlalarm.
Er tat es nicht.
Er hörte zu. Und gab mir einen Tipp, wie ich es zukünftig besser machen könnte. 
Als wenn ich das hören wollte!! 
Ich wollte Mitgefühl.. Keine Lösungen! 
Und so ging meine Laune an diesem Tag noch mehr in den Keller (oh Wunder! Man glaubt es kaum..).
Ich war angepisst (von mir selbst, dem Leben und meinem Partner).
Zog mich in meine eigene Welt zurück, wurde zickig und sogar etwas bissig (Drama-Queen halt..).

Naja.. gemütlich auf dem Sofa vorm TV chillen war dann auch nicht mehr drin.
Ich war halt mega angespannt und hab noch den ganzen Abend auf eine liebevolle Geste gewartet.
Und.. wurde enttäuscht. 

Wie das mit Erwartungen an den Partner eben so ist..
Dumm gelaufen.

Doch warum erzähle ich Dir von diesem Scheißtag?
Nun.. Vielleicht erkennst Du Dich zumindest hier und da wieder..
Vielleicht befindest Du dich ja auch manchmal in diesem Negativen State?
Und vielleicht schaffst Du es mit meiner Hilfe, der Negativität in Zukunft häufiger aus dem Wege zu gehen…

Woher kommt dieser Negativ-Fokus?

Geprägt von Schule und Arbeit sind wir es gewohnt, im Fehlersuchmodus unterwegs zu sein.
Medien berichten uns jeden Tag, was Grausamenes und Korruptes auf der Welt passiert und wir?
Wir lassen uns von all diesen Informationen berieseln. Und negativ beeinflussen.
Denn wir lassen sie unbewusst in unser System hinein.
Schlechte Laune vorprogrammiert.

Also maulen und jammern wir.
Be-schweren uns (die deutsche Sprache ist da treffend!) und regen uns auf.
Über all das, was scheiße läuft und schlecht ist. 
Und plötzlich stecken wir andere damit an.
Wir bekommen Zustimmung.
Maulen zusammen. Und maulen immer lauter…

Unser Wesen verliert das Strahlen.
An Glitzer ist schon lange nicht mehr zu denken.
In uns verstärken sich unsere negativen Gefühle.

Dann wird es dunkel.
Und kalt.
Weil “alles so schlecht ist”.
Und irgendwie haben wir uns auch schon daran gewöhnt..
Nehmen es hin. Geben uns mit weniger zufrieden

Doch: Ist wirklich alles schlecht?
Oder liegt das nur an unserem Blickwinkel?

Vielleicht lassen wir uns unsere Beziehung durch den Blick auf das Negative versauen?
Vielleicht wirkt unsere Beziehung ja nur so unzufriedenstellend, weil wir gewohnt sind, auf das Negative zu schauen?
Und das Schlechte zu finden… 

Gute Laune, gute Beziehung?

Was ich mit dieser Story zeigen möchte, ist:

Ob Du gut drauf bist oder schlecht wird zwangsläufig Deinen Beziehungsalltag – und damit Deine Partnerschaft – verändern!

Bist Du in einer negativen Grundstimmung, ist auch Dein Fokus in der Beziehung eher negativ.
Du siehst das Schlechte.
Hast Erwartungen.
Bist im Nehmen-Modus.
Immer auf der Suche nach ein bisschen Glücksgefühlen.
Dein Partner soll Dich glücklich machen!
Weil Du es gerade so sehr brauchst.. 
Needy halt..
Und kein bisschen sexy! 

Doch dieses ganze Negativ-Denken ist sooo fest in Deinen Wurzeln verankert, dass Du es in Dein tägliches Denken übernommen hast.
Du siehst die Risiken und Gefahren, statt die Chancen und positiven Auswirkungen zu sehen.

Kennst Du das?
Ist Dir das schon einmal passiert?
Dass Du den Tag oder Abend mit schlechter Laune verbracht hast?

Jetzt sag nicht nein.
Ich weiß genau, dass Du das kennst.
Das war eine rhetorische Frage, Du Nase!

Du entscheidest – immer! 

Doch auch für die schlechte Laune entscheidest Du Dich.
Du entscheidest Dich für den Schmerz. Und für das Unglücklich-sein…
Denn Du kannst Deine negativen Emotionen sehr wohl kontrollieren und bewusst lenken.
Du bist ihnen nicht hilflos ausgeliefert! 
Das kann man lernen – das kannst DU lernen!

In meinen Coachings ist das eigentlich fast immer der erste Step. 
Negativität ist in den meisten Menschen eingespeichert (manchmal auch noch bei mir)..
Doch ich bin auf einem sehr guten Weg… Denn es passiert immer, immer seltener. 
Und das schaffst du auch! Wenn Du dran bleibst.
Wenn Du Dich heute dafür entscheidest, dran zu bleiben.
Und das Gute Schritt für Schritt in Dein Leben zu lassen!
Vor allem, wenn Du Deinem Geist mehr von solch positiven Impulsen mitgibst!


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Und ja.. Natürlich passieren immer wieder Dinge im Außen, die wir nicht gut finden.
Über die wir uns im ersten Moment ärgern.
Doch Du kannst doch selbst darüber bestimmen, wie sehr Dich diese Dinge fertig machen!
Wie sehr Du Dich darüber ärgerst und wie lange du Dich darüber ärgerst.

Du interpretierst die Dinge, die Dir passieren – ob gut oder schlecht.
Und davon hängt Deine Laune ab.

Warum es sich lohnt, gut drauf zu sein!

Gutes zieht Gutes an. Schlechtes zieht Schlechtes an.
Konzentrierst Du Dich auf das Gute?
WILLST Du das Gute sehen?
WILLST Du glücklich sein? 

Glück potenziert sich (genauso wie Unglück)

Hast Du gute Laune, dann ist es easy, das Gute zu sehen.
Dann lebst Du ein leichtes Leben. 
Bist sorgenfreier. 
Angstfreier. 
Schmerzfreier. 
Glücklicher. 

Dann bist Du ohne Erwartungen liebevoll zu Deinem Partner.
Dann gibst Du ganz natürlich und bedingungslos.
Und damit erhältst Du wahrscheinlicher etwas zurück.
Und zwar das, wonach Du Dich sehnst. 
Liebe. Aufmerksamkeit. Geborgenheit. 

Doch es gibt noch weitere Vorteile, gut drauf zu sein.
Vorteile für Deine Beziehung, Dein Leben und Deine Gesundheit.  

1) Du bist optimistischer

Du profitierst auch in anderen Lebensbereichen von diesem positiven Blick.
Denn Du lenkst Deinen Fokus automatisch auf das, was gut ist.
Bist optimistischer. 
Hast mehr Vertrauen. 
In Dich und in andere.
Und traust Dich mehr. 
Erlebst mehr.

So wie Du aktuell aus Gewohnheit negativ denkst, so kannst Du Dir auch angewöhnen, positiv zu denken.
Und programmierst Dein Unterbewusstsein durch Deinen neuen Blick um.

Denn auch Glücklichsein ist eine Angewohnheit.

2) Du bist gelassener

Du lässt Dich von vielen Dingen nicht mehr so schnell auf die Palme bringen. Du interpretierst – so wie es Dir gut tut.
Damit bist Du viel seltener und erst viel später gereizt (dann wenn andere schon durchdrehen).
Und durch mehr Gelassenheit bringst Du eine gewisse Achtsamkeit in Dein Leben.

3) Du bist energetischer

Wenn Du in diesem negativen State bist, redest Du ganz automatisch auch viel schlechter mit Dir selbst.
Mach Dich runter. Kritisierst Dich. Bemitleidest Dich.

Du bist Dir dann Dein schlimmster Feind.
Diese negativen Selbstgespräche rauben Dir unfassbar viel Energie!
Gerade wenn Deine Akkus oft leer sind, Du Dich ausgebrannt fühlst, kann Dir gute Laune helfen, Deine Akkus wieder aufzuladen!

4) Du bist glücklicher

Wenn Du Dich darauf konzentrierst, gut gelaunt zu sein, wirst Du Recht behalten. 
Denn ob Du glaubst, Du schaffst es, oder Du schaffst es nicht. DU wirst in beiden Fällen recht behalten.
Das ist ein Grundgesetz.

Du konzentrierst Dich automatisch auf das Gute.
Suchst im Alltag nach den Dingen, die Dich glücklich machen.
Und findest sie wie ein Wunder auch!


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5) Du bist attraktiver

Deine Anziehung auf andere Menschen steigt, weil Deine Ausstrahlung sich mit Deinem positiven Blick verändert.
Außerdem wirkt ein heiteres Gemüt anziehend auf Menschen.
Andere verbringen viel lieber gern Zeit mit Menschen, die glücklich sind.

Du wirkst natürlich nicht nur anziehender auf x-beliebige Menschen.. 
Sonder auch und ganz besonders auf Deinen Partner – Deinen significant other.
Dein frohes Gemüt lassen Dich zu einem viel angenehmeren Gegenüber werden.
Und er wird wieder mehr Zeit mit Dir verbringen wollen

6) Du bist weiblicher

Gute Laune, Fröhlichkeit, und ein heiteres Gemüt bringt nicht nur eine gewisse Leichtigkeit in Dein Leben.
Eine Leichtigkeit, das Leben zu leben und zu genießen.

Leichtigkeit ist der erste Schritt zu mehr Weiblichkeit.
Der erste Schritt, wieder in Dein natürliches Strahlen zu kommen. 
Und damit andere Menschen zu verzaubern. 

Und je weiblicher Du bist, desto mehr förderst Du seine Männlichkeit.
Je mehr Weiblichkeit Du in das System bringst, desto männlicher wird er werden. 
Und ich meine damit nicht ein aufgesetztes Macho-Gehabe, sondern ECHTE Männlichkeit.

Diese Leichtigkeit hilft Dir dabei, Stück für Stück Du selbst zu werden – eben authentischer.
Und diese Natürlichkeit wirkt unfassbar anziehend.
Nicht nur auf Deinen Partner.
Du wirst es womöglich auch bei anderen Männern bemerken 😉

7) Du bist Dein bestes Ich

Wenn Du gut drauf bist, zeigst Du Dich von Deiner besten Seite.
Da fällt es Deinem Partner auch leicht, Deine Stärken zu erkennen.
Er wird wieder daran erinnert, weshalb er mit Dir zusammen ist…

Dadurch fällt es ihm wieder leichter, Dich zu lieben und auch liebevoller zu sein.
Ganz von allein.
Ohne Druck.
Einfach, weil Du Du bist. 
Einfach, weil Du wunderbar bist! 
Und weil Du endlich keine Drama-Queen mehr bist! 

Wie kommst Du in den Positiv-Modus?

Gutes zieht Gutes an.
Es hat also verdammt viele Vorteile, gut drauf zu sein!

Doch wie schaffst Du das? 
Wie bringst Du mehr vom Guten in Deine Beziehung? 
Wie bringst Du eine gute Stimmung in Deine Beziehung? 
Denn eins ist klar: Hast Du gute Laune, hast Du eine gute Beziehung. Mindestens jedoch eine bessere 😉

Ein Schritt dorthin kann sein, Dich für meinen Newsletter mit regelmäßigen Inspirationen einzutragen!
Alles Weitere kannst Du im Folge-Artikel “Gute Stimmung in der Beziehung erreichen” lesen. 😉


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schreiende Katze zum Thema: Mit weniger zufrieden geben

Gib dich nicht mit weniger zufrieden!

Ich seh und hör es immer wieder und ich krieg echt fast die Krise…
Es gibt Menschen – ganz besonders Frauen –
Die sich mit weniger zufrieden geben!
Mit der schlechteren Option einverstanden sind!
Die “freiwillig” auf etwas Besseres verzichten!
Sich aber insgeheim eigentlich DOCH mehr wünschen.
Sich manchmal sogar nach mehr sehnen!

und manchmal sogar nach viel viel mehr…

Doch…

WHY?
Warum tut man das?
Oder sollte ich lieber fragen: Warum tust DU das?
Und: Wie kommst Du aus der Nummer wieder raus?

Und nein. Ich meine nicht nur Deinen Lohn für die gleiche (oder schlechtere) Arbeit wie sie ein Mann machen würde… !

Ich meine Deine Erwartungen an Dein Leben.
An Deine Beziehung. Und an all Deine anderen Lebensbereiche!
(Nicht Deine Erwartungen an Deinen Partner!)

Die Erwartungen an eine gelungene Beziehung und das, was Du in Deiner Beziehung fühlst, geht wahrscheinlich wie bei den meisten Menschen gaaaanz weit auseinander.

Und da ich kein Fan davon bin, immer die Schuld auf die anderen zu schieben, (denn wem wir die Schuld geben, geben wir die Macht!) …
schiebe ich die Schuld für eine nicht gelingende (oder gar scheiternde) Beziehung auch nicht auf Deinen Partner!

Huch! SHIT!

Aber das heißt ja, dass …?

Ja genau! Das heißt, dass Dein Partner nichts dafür kann!
In den allermeisten Fällen handelt er sowieso unbewusst.
Weiß gar nicht was er da tut.
Lebt vielleicht sogar einfach so in seinen Tag hinein..
Und ist sich dessen gar nicht bewusst.

Wenn Du mein Freebie schon gelesen hast, dann weißt Du ganz genau, wovon ich rede.
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Immer häufiger kommen Frauen zu mir ins Coaching, die ganz heftige Dinge mit ihrem Partner oder Ex-Partner erlebt haben. Lügen, Untreue und Herabsetzung der eigenen Person sind nur einige der Themen, die dann auf den Tisch kommen. Oft stehen sie gefühlt an Priorität #38 auf der Liste ihres Partners…

Dabei sind genau DIESE Frauen oft genau diejenigen, die sich genau das Gegenteil wünschen..
Eine stabile, harmonische Partnerschaft voller Liebe und Geborgenheit. (Und die auf Grund ihrer liebevollen, fürsorglichen Art ehrlicherweise auch als einzige Spezies genau dies verdient haben!!)

Doch egal was diese Frauen tun, sie bekommen soo soo oft GENAU das Gegenteil!
Geht es Dir auch so?
Egal, was und wie Du es anstellst..
das Liebesglück scheint Dir nicht gegönnt zu sein.

Und vielleicht hast Du auch schon einmal gedacht, dass Du einfach nicht für eine glückliche Beziehung gemacht bist.
Dass es Dir einfach nicht gelingen will…
Du es nicht verdient hast…
Und Dir immer die falschen Männer aussuchst!

Ganz klar: (Generation) beziehungsunfähig!

Mit weniger zufrieden geben – aus Gewohnheit?

Aber stimmt das wirklich?
Ist es tatsächlich vom Universum, dem lieben Gott oder dieser anderen Macht da draußen nicht gewollt?
Oder hast Du Dich über die Jahre nur schon so daran gewöhnt?
Bist so in diesem Leben verwurzelt, dass Du gar nicht mehr weißt, wie es anders geht..
Als gehöre es ..
zu Dir..!?
Ist es eine Angewohnheit von Dir?

Nimmst Du Deine Unzufriedenheit mittlerweile einfach so hin ohne sie weiter zu hinterfragen? Bist Du schon sooo festgefahren, dass Du keinen Ausweg mehr daraus findest?

Ich schenk Dir reinen Wein ein: Ich hab mir das mit der Beziehungsunfähigkeit früher auch eingeredet!
Ich hab nach all der Scheiße, die ich in Beziehungen so erlebt habe, nicht mehr dran geglaubt, dass ICH eine glückliche Beziehung in diesem Leben noch hinkriegen könnte. Geschweige dem verdient hätte!!!

Ich war echt sooo kurz davor, die Hoffnung aufzugeben. Alles hinzuschmeißen. Und in ein Kloster zu gehen (naja.. das mit dem Kloster ist gelogen. Aber “einfach abhauen” wäre mir recht gewesen!)

Und vielleicht bist Du auch gerade an diesem Punkt. Vielleicht bist Du unsicher, “ob das alles ist”. Velleicht bist Du verzweifelt, ob er wirklich der Richtige ist. Vielleicht fragst Du Dich aber auch, ob all dieser Schmerz irgendwann endlich mal aufhört?!

Und vielleicht glaubst Du wie auch ich nicht an Zufälle? Sondern eher daran, dass alles, was passiert einen bestimmten Grund hat?

Denn dann hat es auch einen Grund, dass Du hier gelandet bist.
Bei mir auf dieser Webseite.
Denn diese Webseite gibt es aus genau EINEM Grund: Damit Du wieder an die Liebe glauben kannst.
Damit Du Deine Sehnsucht nach Liebe erkennst und für sie einstehst!
Damit Du eine vollkommmen neue Art der Liebe und eine vollkommen neue Beziehung kennenlernen kannst.

Denn das hat bisher noch nicht so richtig bei Dir klappen wollen..
“Keine Fortschritte zu verzeichnen…”

Machst Du auch diese eine Sache falsch?

Die meisten meiner Kundinnen haben meist EINE Sache verlernt: Für ihr eigenes Glück etwas zu tun..

ZU KÄMPFEN!.

Sie haben sich das Schauspiel “von Außen” angeguckt, dabei aber unheimlich gelitten.
Sie haben andere angeklagt. Sich beschwert. Und da sie ihren negativen Gefühlen hilflos ausgeliefert waren RUMGEZICKT!

Wenn Du endgültig die Schnauze voll hast von Mittelmäßigkeit oder gar scheiternden Beziehungen…
Wenn Du keinen Bock mehr hast, es wiedermal zu verbocken…
Dann tu VERDAMMTE KACKE was dagegen!
Oder dafür.. Wie frau es nimmt.

Werde aktiv!
Sei es Dir selbst wert, glücklich zu sein!
Dazu gehört auch, Dich selbst wichtig zu nehmen.
Dich zu kennen.
Zu wissen, was Dir gut tut und was Du im Leben willst.
Und Dich selbst anzuerkennen.

Selbstliebe und so’n Kram. Aber das kennst Du sicher. Und Du weißt auch sicher, dass das gut wär für die Beziehung. (Nicht nur, aber auch weil es da ja mal so einen Besteller gab…)

Meine Liebe.. ich weiß, wie sich das anfühlt, wo Du gerade feststeckst…
Doch der Weg geht Schritt für Schritt. Jeden Tag ein kleines Stückchen vorwärts. Und an manchen Tagen 2 Schritte rückwärts.. So ist das!
Doch ich weiß nach jahrelanger Arbeit in diesem Bereich auch, dass sich das lohnt!

… Ich weiß auch, dass es absoluter Nonsense wäre, Dich Deinen alten Gefühlen und Gedanken weiterhin auszusetzen! Und so weiter zu machen wie bisher – OBWOHL DU ES BESSER WEISST!

Und dass es sogar pure Selbstzerstümmelung wäre, wenn Du Dich weiterhin mit ungewünschtem Verhalten Deines Partners abfindest und das einfach als gegeben hinnimmst! Aber versteh mich nicht falsch, DU kannst Deinen Partner nicht ändern! Bzw. ja doch, Du kannst Deinen Partner ändern. Aber nicht so, wie Du es bisher wahrscheinlich gemacht hast…)

Zurück zum Wesentlichen!

Schalt das Bullshit-TV in Deinem Brain ab!
Glaube nicht Deinen negativen Gedanken!
Glaube stattdessen doch einfach mal, dass Du es wert bist!
Und es verdient hast, glücklich zu sein!

Investiert diese Zeit, Du bekommst zigfache Belohnungen zurück!
Und investiert ein paar Taler in ein persönliches Coaching, wenn Du allein nicht weiter kommst!

Denn Du kannst SOOO SOOO viel mehr verändern als Du heute glaubst, meine Liebe!

Go for it!
Hol Dir Dein Glück!

Nicht erst morgen!
Jetzt sofort!

–> Hier geht’s zum Liebes-Coaching 😉