Manchmal reicht eine kleine Veränderung für Dein Glück aus!

EINE kleine Veränderung in der Partnerschaft reicht oft aus

Ich bin immer wieder überrascht, wie schnell wir eine komplett neue Sicht auf unsere Beziehung einnehmen können! Wie schnell sich tatsächlich eine riesige Veränderung in der Partnerschaft innerhalb kürzester Zeit einstellen kann (auf beinahe magische Art und Weise)

So auch am Dienstag wieder.. bei einer meiner Kundinnen aus der wunderschönen Steiermark (wusstest Du, dass ich mal 15 Monate dort gewohnt und gearbeitet habe?)!

Jedenfalls hat sie die Impulse aus unserem ersten Coaching schon ganz stark umgesetzt und sagt selbst “die Veränderung in der Partnerschaft ist (o)arg” 😉

Aus dutzenden anderen Coachings weiß ich mittlerweile mit Garantie:
Wenn wir nur eine kleine Veränderung in der Partnerschaft vornehmen,
kann das oft riesengroße (tolle) Veränderungen nach sich ziehen! 

Wieso EINE kleine Veränderung in der Partnerschaft oft ausreicht

“Doch wieso funktioniert das eigentlich?” höre ich immer wieder…
“Wieso ändert sich mein Partner,..
ja gar meine gesamte Beziehung, wenn ICH mich verändere?”

Weil Beziehungen ein System sind. Ein System, in dem wir ständig aufeinander reagieren. Aktion-Reaktion. Vielleicht hast Du das schon einmal gehört..

Und daher schaukeln wir uns mit unserem Partner leider auch oftmals in genau der gleichen Art und Weise hoch.. 

Doch wenn Du aus diesem System aussteigst…
Anders reagierst..
Geschieht die Veränderung! 
(Und glaub mir.. die Veränderung in der Partnerschaft ist oft ganz schön oarg! *smile)

Deshalb reicht oft eben genau diese EINE kleine Veränderung von Dir aus, um das ganze “System Beziehung” in (Auf)Schwung zu bringen!

📈📈📈📈📈

“Was sind das denn für kleine Veränderungen, Kristin?”

Welche positiven Effekte es hat, gut drauf zu sein in der Beziehung, weißt Du schon. Da erzähl ich Dir vermutlich nichts Neues.. Aber in der Tat ist das der EFFEKTIVSTE und am schnellsten umsetzbare Tipp, den es gibt.

Denn HAPPY WIFE – HAPPY LIFE (aus Sicht Deines Partners) .. 

Eine weitere “kleine” Veränderung kann sein, dass Du einmal folgenden Test für die nächsten 5 Tage startest (trag es Dir ruhig in Deinen Kalender ein, MIT Erinnerungen 😉):

Lass einmal von all Deinen Erwartungen los! 
Erwarte…
NICHTS… !!!

Dein Partner hat NICHTS wieder-gut-zu-machen. 
Dein Partner hat NICHT dafür zu sorgen, dass Du glücklich bist. 
Dein Partner ist FREIWILLIG und gern mit Dir zusammen! 

Gib ihm in den nächsten 5 Tagen auch dieses Gefühl!

Lass es ihn spüren!

Denn wenn Du keine Erwartungen hast, wirst Du nicht enttäuscht sein – logisch oder? 

Und oft sind es doch Deine eigenen Erwartungen, die alles irgendwie nur schwierig machen.. richtig? 
Du wirst dahingegen das, WAS er dann tut mit Freude empfangen.. 
Weil Du nichts erwartet hast.. 
(*ÜBERRASCHUNG*)

By the way.. Du willst ja auch nicht, dass er die Dinge tut, weil Du es willst… Sondern Du willst im Grunde, dass er sie tut, weil er sie GERNE tut..
weil er Dir zeigen will, dass Du ihm viel bedeutest..
Also lass ihm die Möglichkeit dazu!

Schau… Das ist wie mit den Geschenken an Deinem Geburtstag.. 
Wenn Du feierst und Deine Freunde kommen ohne Geschenk zu Dir – bist Du vielleicht enttäuscht.. 

Wenn ein x-beliebiger-Tag ist und Deine Freunde kommen ohne Geschenk zu Dir – bist Du nicht enttäuscht… 

Ist es nicht so? 

Leg los.. 5 Tage keine Erwartungen..
Das schaffst Du!
Du hast schon ganz andere Sachen gepackt!
GO for it!
Hol Dir die Veränderung in der Partnerschaft, die Du Dir wünscht!

Teil diesen Beitrag mit Deiner besten Freundin und tauscht euch nach den 5 Tagen aus.. Was hat sich verändert – in Dir und in Deiner Beziehung?

Drama in der Beziehung

Deshalb ist Drama in der Beziehung angesagt

Grübelst Du manchmal darüber, wann und wieso ihr die Leichtigkeit und Freude aus den Anfangstagen verloren habt?
Und fragst Du Dich manchmal, warum es eigentlich so kompliziert geworden ist zwischen euch?
Warum Kleinigkeiten immer häufiger zu einem riesigen Drama in der Beziehung führen?

Hier kommt die Auflösung:
Ihr schaukelt euch immer wieder hoch.
(Ach nee, Kristin. Erzähl mir was Neues!)

Warte ab..!
Genau hier liegt auch der Schlüssel.. !
Ihr tut beide IMMER WIEDER HAARGENAU DAS GLEICHE!

Doch jetzt sag DU MIR:
Wenn Du immer wieder das Gleiche tust,
wie kannst Du da andere (bessere) Ergebnisse erwarten?

Wenn Du auch heute wieder viel zu viel und dann noch Ungesundes in Dich hineinstopfst,
kannst Du da erwarten,dass Dir die Waage morgen plötzlich eine frohe Botschaft anzeigt?

Und wenn Du immer wieder zu viel Geld ausgibst, kannst Du da erwarten, dass Du am Ende des Monats plötzlich ein PLUS hast?

Wenn ihr euch also in eurer Beziehung gerade festgefahren habt, kannst Du da erwarten, dass ohne etwas anders zu machen plötzlich alles anders wird?

Hollywood-Verstrahlung

Du weißt es und ich weiß es:
(So schön es auch wäre, aber …)
Beziehung ist nicht immer Hollywood und rosarot!
Irgendwann kommt in den allermeisten Beziehungen der Punkt, da ist der Wurm drin..
Da fährt man sich irgendwie fest.
Streitet immer wieder über dieselben Dinge.

Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen glücklichen Beziehungen, die halten – und unglücklichen Beziehungen, die scheitern?

Es hängt zum einen natürlich davon ab, wie wir mit stürmischen Zeiten umgehen:
Ob wir uns von ihnen bremsen lassen und alles hinwerfen..
Oder ob wir das Wachstumspotential erkennen und ins Handeln kommen!

Aber es hängt eben auch davon ab, was VOR dieser stürmischen Zeit war.
Habt ihr heute eine gemeinsame Basis, ein harmonisches und wertschätzendes Miteinander oder lebt ihr in “Krawall und Remmidemmi”, Drama² und ständigem Streit?
Habt ihr ein PLUS auf dem Konto oder ist euer Beziehungskonto schon lange im Minus?
Hast Du die letzten Wochen und Monate fleißig auf euer Konto eingezahlt?
… Oder eher abgehoben durch Dein (ständig) aufpoppendes Drama in der Beziehung?

Ich wünschte, er ändert sich endlich!

Vielleicht hast Du ihm schon mehrfach gesagt, was Du Dir wünscht..
Und vielleicht nervt es Dich mittlerweile immer mehr, wenn Du realisierst, dass sich irgendwie NIX verändert..
Scheinbar ist es ihm nicht wichtig genug?!
Scheinbar bist DU ihm nicht wichtig genug
Und Du wünscht Dir soo sehr, dass er diese Kleinigkeiten tut, sich verändert, Rücksicht nimmt, etc..

Und wenn er es wieder nicht tut, fühlst Du Dich betrogen. Enttäuscht. Ungeliebt.

Doch.. Wenn Du ehrlich bist:
Du selbst hast auch nicht wirklich viel verändert!

Du steckst ja selbst immer wieder in diesem Drama fest!
Und jetzt sag nicht, dass Du nur Drama-Queen bist, weil er sich ja nicht verändert!

BULLSHIT!
Es ist wie mit dem Huhn und dem Ei.
Was war zuerst da?
Bzw.. wer muss sich zuerst ändern?

Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass er sich so verhält, WEIL das Drama da ist?
Weil er vielleicht keinen Bock auf Stress und Streit hat?
Vielleicht passiert es, dass er sich immer wieder zurückzieht/distanziert.

Doch was wäre denn, wenn Du ihm nicht mehr die Schuld gibst?
Wenn Du ihm nicht mehr die Macht über das Gelingen eurer Beziehung gibst?
Sondern wenn DU SELBST INS HANDELN KOMMST (und bspw. Dein Drama in der Beziehung abstellst?)

Du kannst schon HEUTE beginnen!

Denn Du kannst auch allein sooo sooo viel verändern!
Du kannst ab sofort auf euer Beziehungskonto einzahlen!
Dein Drama in den Griff bekommen!
Und damit die ständigen Streits beenden.

Denn, meine Liebe:
Damit eine Beziehung in Schieflage gerät, braucht es nur eine Person.
Einer, der fremdgeht. Einer, der etwas sagt, das er nicht wieder gut machen kann.
Einer, der den Glauben an euch und die Lust auf eine gemeinsame Beziehung verloren hat…

Zahlreiche Coachings beweisen mir heute:
Es braucht auch nur eine Person, um eine Beziehung wieder ins PLUS zu befördern!
(denn seien wir mal ehrlich, bei der klassischen Paartherapie gibt es meist sowieso nur einen begeisterten Klienten – der andere macht halt gezwungenermaßen mit – und manchmal leider mit recht wenig Engagement)

Was also kannst Du ab heute tun, um neue “ent-dramatisierende Impulse” in eure Beziehung zu bringen? Um das Drama in der Beziehung abzustellen und den Streit zu beenden?

Hol Dir das alltagsbegleitende Twenty8LOVE Audio-Training, um endlich aus Deinem Drama auszusteigen!
Sag mir.. was passiert, wenn Dein Drama endlich wieder verschwunden ist?

Du wirst wieder die lockerleichte, selbstbewusste Frau, die Du einmal für ihn warst.
Anziehend.
Attraktiv.
Bewundernswert.
(statt needy, anstrengend und unsicher!)

Denn Dein Drama.. entsteht IMMER in Dir (er liefert Dir lediglich die Trigger!) Aber DU machst das Drama..!
Durch das, was Du denkst.
Durch das, was Du tust.

Hier klicken für mehr Infos.

Alles Liebe.
Deine Kristin (ExDramaQueen)

Über das Weinen

Über das Weinen und so – das musst Du wissen!

In der Gesellschaft ist es total verpöhnt . Kleine Jungs werden schon seit jeher ermahnt, wenn sie es tun. “Ein Indianer kennt kein Schmerz!” heißt es dann!
Und mittlerweile hat es sich irgendwie immer mehr durchgesetzt, dass auch die Mädchen und erst recht nicht die erwachsenen Frauen nicht weinen sollen…
“Das gehört sich nicht. Du musst stark sein!”…

BULLSHIT!

WIESO EIGENTLICH?!

Also klar.. ich muss Herr (oder Frau) meiner Gefühle sein können, um in einem unpassenden Moment meine Emotionsausbrüche auch beiseite schieben zu können.
Im Vorstandsmeeting passt es halt wirklich nicht. Okay.. Versteh ich.

Aber ganz ehrlich…?! Im Alltag!?
Wenn ich nen Film schau, den ich unfassbar schön oder traurig finde.. Dann kullern auch die Tränchen.. Egal ob zu Hause oder im Kino!

Doch früher… ja früher hab ich mich dafür geschämt! Hab sie gleich weggewischt. Und das unterdrückt.. Diese Gefühle unterdrückt! (“Oh Gott, wenn das jemand sieht!”)
Doch hab dadurch irgendwie doch auch nur die Hälfte von diesem Film tatsächlich gefühlt.. ?!

Ich find das irgendwie so traurig, weil dadurch geht doch echt viel verloren!
Findest Du nicht auch?

ICH FIND’S RICHTIG, seinen Emotionen freien Lauf zu lassen!
(Nein, das ist keine Erlaubnis für Drama!)

Und ob das jetzt ist, wenn ich Batman (The dark knight rises) schaue und mich freue wie ein kleines Kind, dass es DOCH einen Autopiloten gibt *Insider bzw. Spoiler (sorry)*..
und wenn ich die ganze Zeit mitfiebere und ganz aufgeregt bin, was wohl als nächstes passiert und ob das Gute siegen wird oder nicht…

Ich find’s richtig, bei einem traurigen oder wunderschönen Film meine Tränchen einfach laufen zu lassen.. UND mich dabei gut zu fühlen..

UND ich find’s auch richtig… und das ist der Grund, weshalb ich zu diesem Blog-Thema komme..

Im Alltag seine Gefühle zu zeigen und sich auch anderen so verletzlich zu zeigen..

Tränchen fließen lassen

Es war Mittwoch, da hab ich eine unfassbar wunderschöne berührende Nachricht bekommen von einer Newsletter-Leserin… Und diese Mail hat mich tatsächlich zu Tränen gerührt..
Die kullerten einfach so herunter..
Ich war soooo erfüllt.. Dankbar… und auch ein wenig stolz auf mich selbst in diesem Moment – das ist fast unbeschreiblich..

Denn sie fühlt sich in so vielen meiner Artikeln “ertappt”.. Und hat soo soo haargenau beschrieben, wie sie sich vor ein paar Tagen noch gefühlt habe, und das ist natürlich, wie ICH mich damals gefühlt habe ..
Ich war so bewegt, weil ich GENAU weiß, wie hilflos und ohnmächtig sie sich dadurch gefühlt hat..

Und es tat soo soo gut, so hautnah zu spüren, wie sehr ich ihr schon jetzt geholfen habe! Weil sie mir von ihren ersten Erfolgen erzählt hat – nur durch die Artikel und ebooks! Weil sie nach 2 Jahren (erfolgloser) Therapie jetzt das erste Mal 6 oder 7 Tage OHNE Drama mit ihrem Partner verbringen konnte!
Das klingt für Dich vielleicht nicht viel. Aber für SIE ist das eine unfassbar große Leistung ist und dass sie so stolz auf sich ist, das geschafft zu haben!

Tränen bedeuten nicht, dass man schwach ist.
Sondern dass das Herz mehr fühlt als es ertragen kann.

[Netzfund]

Und mich rührte das in diesem Moment soo zu Tränen, mich bewegte das soo sehr..

Und warum sollte ich das unterdrücken?
Warum sollte ich mir das nicht gestatten?
Und warum sollte ich ihr nicht in der Antwort davon berichten und mich in dieser Verletzlichkeit zu zeigen?
Warum sollte ich ihr nicht zeigen, was sie in mir ausgelöst hat?

Und ja.. das eine führt zum anderen. Ich hätte es ihr nicht schreiben können, wenn ich es vorher unterdrückt hätte.. Wenn ich (wie die allermeisten Menschen da draußen) hart und stark und unberührbar gewesen wäre..

Was denken die anderen denn dann?

Ich bin heute längst nicht mehr an dem Punkt, an dem ich früher war.. Früher war mir die Meinung von anderen Menschen so enorm wichtig. “Ja, was denken die anderen denn dann?! Und aus diesem Grund habe ich mich früher noch verstellt.. und hätte diese Emotion nicht rausgelassen.. Hätte vielleicht sogar jemand anderen, der das getan hätte, innerlich bewertet, weil es in meiner Welt nicht gut und richtig war..

Doch irgendwann habe ich angefangen dieses “gut” und “richtig” für mich neu zu bewerten.
Und dazu lade ich Dich heute in diesem Artikel ein..
Dass Du für Dich heute – hier und jetzt – neu entscheidest, ob Du Dir erlaubst, zu weinen.
Ob Du Dir erlaubst, Deine Emotionen zu fühlen.
Das, was da ist!
Das, was kommt!
Was fließt..

Zum einen natürlich die Emotionen vor Freude, Rührung, wenn Dich etwas berührt.. Wenn Du beim Film zum Beispiel mitfieberst, was passiert und wenn sich Deine Hoffnung, was gleich passiert, quasi bewahrheitet.. dass Du Dich hier mitfreust..

Ja, auch wenn es nur ein Film ist!
Denn wenn Du nicht einmal bei einem Film – der SOOO PERFEKT inszeniert ist – Emotionen zeigen kannst und Dir die Gefühle, die aufpoppen, erlaubst… dann wird es Dir vermutlich auch schwer fallen, es im Alltag zu tun. Im realen Leben. Da, wo die Dinge nicht immer SOOO perfekt und hollywoodmäßig sind!

Lerne, Dir Deine Emotionen wieder zu erlauben.
Egal, ob “gut” oder “schlecht”.

Wir sind emotionale Wesen!
(Wir Frauen erst recht!)
Auch wenn wir durch die Gesellschaft, Erziehung, what the fuck was sonst noch …
konditioniert werden, diese negativen Dinge zwar verschärft wahrzunehmen, jedoch dann wegdrücken wollen.. Dann läuft da was schief!

Denn die Sache ist ja die: Je mehr Du die negativen Dinge wegdrücken willst, desto lauter und intensiver werden sie – wie ein kleines Kind, das schreit.. Wenn Du es ignorierst, kannst Du förmlich zusehen, wie es immer lauter wird und die Gesichtsfarbe sich langsam aber sicher von rosa zu knallrot färbt…!

Dinge wegdrücken klappt nicht.
NIE!
Irgendwann erwischt es Dich knallhart!
Und dann entstehen diese Extreme (die Du eigentlich gar nicht willst).

Was wäre also, wenn Du Dir erlaubst, Deine Emotionen zu fühlen?
Denn erst wenn Du sie fühlst, kannst Du ihnen auch auf den Grund gehen..
Kannst spüren, was hinter ihnen steckt.
Kannst Dich auf die Suche machen.
Kannst Dir ansehen, was da ist.
Kannst es fließen lassen.
Rauslassen.
Und hören, was diese Emotion Dir zu sagen hat.

Denn diese Emotionen gehören zu Dir!

PS: Wenn wir die negativen Emotionen immer nur wieder wegschieben wollen. Nicht wahrnehmen wollen.. Werden wir irgendwann verlernen, diese Dinge wahrzunehmen..

Und dann.. Können wir die positiven Gefühle irgendwann auch nicht mehr wahrnehmen. Verlieren die Connection zu den positiven Gefühlen.
Zur Freude.
Zum Glück.
… Und zur Liebe.

Und das… wär verdammt traurig!
Denn das macht das Leben doch aus, oder?

Alles Liebe.
Deine Kristin (ExDramaQueen)

Aufmerksamkeiten werden weniger

Wenn die Aufmerksamkeiten vom Partner weniger werden

Die ersten Monate einer Beziehung verlaufen wie im Traum.. Du bist auf Wolke sieben. Die rosarote Brille und die Bemühungen des Partners lassen alles perfekt erscheinen. Doch dann nimmt irgendwann die Routine, der Alltag Einzug in die Beziehung… Und dann wird es in vielen Beziehungen zunehmend schwierig – gerade bei Verlustängstlern und Beziehungsängstlern..

Am Anfang war er Feuer und Flamme

Viele Frauen beschreiben im Coaching immer wieder das Gleiche und auch ich selbst kenne diese Situation aus der Vergangenheit: Am Anfang der Beziehung war er Feuer und Flamme.. Er hat soo viel gegeben, war soo aufmerksam, soo lieb… er nahm uns all unsere Unsicherheit. Und tat uns mit all seinen Bemühungen sooo gut.. kurz: ER hat die Tür zu unserem verschlossenen Herzen mit seinem Engagement ein kleines Stückchen öffnen können. Nach einiger Zeit des “Prüfens” sind wir schließlich “überzeugt” davon, dass er “ein Guter” ist.. Er hat den unbewussten Test bestanden. Und wir öffnen schließlich unser Herz voller Freude auf all die Aufmerksamkeiten und Liebe die noch folgen wird. Durch all die Aufmerksamkeiten fühlen wir uns irgendwann sicher und trauen uns diesen Schritt zu gehen…

Dann beginnen die Probleme

Doch.. Kurz nachdem wir unser Herz geöffnet haben, zieht er sich zurück. WTF?? Wir hatten uns gerade so schön an diese Bemühungen gewöhnt… Und dann werden sie zunehmends weniger oder bleiben ganz aus?! Es scheint wie verhext. Und wir fangen an, unsicher und unzufrieden zu werden. Manch eine fühlt sich vielleicht hier schon hintergangen. Oder verletzt.
Wir spüren einen Mangel an Aufmerksamkeiten. “Liebe(sbeweisen)”. Wir wünschen uns so sehr das zurück, was uns bis vor kurzem so gut tat.. Und genau hier beginnen die Probleme.
Eigentlich wollen wir nur mehr Liebe von unserem Partner bekommen..

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Wir verändern uns

Weil der Mann sich zurückzieht und nicht mehr so aufmerksam ist, entsteht in uns ein Gefühl des Mangels. Wir waren es gewohnt, dass er aufmerksam ist, uns Liebe und Aufmerksamkeit schenkt. Und wenn diese dann ausbleibt, zweifeln wir viele Dinge an. Suchen in seinen Handlungen und Nicht-Handlungen nach Antworten. Und… Verändern uns schließlich selbst.
Denn aus der anfänglich selbstbewussten und unbeschwerten Frau, die erstmal keine Erwartungen hatte und als locker genommen hat, wird das needy Girl, das sich so sehr nach Liebe sehnt.. Sie hat plötzlich gewisse Erwartungen an ihn, weil sie ihn ja jetzt “kennt” und weiß, was er ihr geben kann. Und diese Aufmerksamkeiten möchte sie natürlich wieder erhalten, weil sie soo gut taten.

Die Sehnsucht wird immer größer

Die enttäuschten Erwartungen machen uns zunehmends unzufrieden. Wir haben Angst, für unseren Partner nicht mehr wichtig zu sein. Und das lässt unseren Fokus darauf richten, was wir nicht mehr haben, was uns fehlt, was er uns plötzlich vorenthält – Liebe, Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Nähe. Wir fangen unbewusst an, die Handlungen und Nicht-Handlungen unseres Partners zu interpretieren – doch meist endet das negativ, weil wir in diesem Mangeldenken unterdegs sind. Und damit rutschen wir in eine unaufhörliche Gedanken-Abwärtsspirale.

Sicherheit schwindet

Es ist nicht selten, dass wir in diesem negativen Gedankenspiel sehr unsicher werden. Schließlich haben wir vorher etwas bekommen, das wir jetzt nicht mehr bekommen. Wir suchen nach den Gründen, fragen uns, was wir falsch gemacht haben oder mit uns falsch ist, dass er es plötzlich nicht mehr tut. Wir werden zunehmends unlockerer und verlieren unser Selbst-Bewusstsein aus anfänglichen Zeiten. Und auch unsere Selbst-Sicherheit schwindet, je länger die negativen Gedanken anhalten.

Hier können wir ansetzen

Doch genau hier können wir ansetzen.. Denn er zieht sich meist zurück, weil wir plötzlich all diese Erwartungen an ihn haben. Denn nicht selten fordert Frau es auf unattraktive Art und Weise ein. Dann kommen Sätze wie “Früher hast Du aber…”, “Wieso machst Du … nicht mehr?” und “Es ist Ewigkeiten her, dass Du …”.
Vorwürfe will niemand hören. Und daher ist es in meinen Augen absolut verständlich, wenn er sich schließlich zurückzieht…

Wer hat Schuld an diesem Kreislauf?

Ich denke nicht, dass wir mit der Schuldfrage weiterkommen. Viel wichtiger wäre die Antwort auf die Frage “Was können wir tun, um aus diesem Kreislauf auszusteigen?”.
Im ersten Schritt kannst Du mal beobachten, wie Du mit Deinem Partner umgehst. Lässt Du ihn sein, wie er ist oder kritisierst Du an ihm rum? Sei wirklich ganz aufmerksam hier, denn wir Frauen haben ein Talent dafür, Dinge subtil auszudrücken… und auch subtil zu kritisieren.. Glaub mir, da bleibt ein bitterer Nachgeschmack hängen!


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Deine Interpretation entscheidet

Mach Dir bewusst, dass es ganz natürlich ist, dass die Aufmerksamkeiten weniger werden. Anfänglich haben wir ALLE die rosarote Brille auf und sehen ausschließlich positive Seiten des Partners. Doch wenn der Alltag da ist, erkennen wir plötzlich auch Seiten, die wir nicht mehr so toll finden… und Fakt ist: Das passiert auf beiden Seiten! Unweigerlich.

Doch die Frage ist immer, wie Du damit umgehst… Nimmst Du Deinen Partner wie er ist? Akzeptierst Du, dass die Bemühungen des Anfangs ganz natürlich nachlassen?
Oder suchst Du vielleicht sogar nach Lösungen, wie Du auf die ständigen (auch unausgesprochenen) Vorwürfe und Ärgernisse verzichten und den Fokus durch eine positivere Interpretation wieder auf das richten kannst, was gut läuft?

Denn schlecht geht es Dir ja nicht, weil er dies oder jenes gemacht/nicht gemacht hat… Unbegehrt und ungeliebt fühlst Du Dich ja nicht, weil er dies oder jenes gemacht/nicht gemacht hat..Sondern einzig auf Grund Deiner Interpretation dieser (Nicht-)Handlungen!
Right?
Und genau hier kannst Du ansetzen!!!

Artikel-Tipp: Wie Du Deine negative Gedankenspirale stoppen kannst

Geben. Geben. Geben.

Vielleicht entscheidest Du Dich auch, ihm außerdem mehr von der so sehr gewünschten Liebe und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Und ja, ich weiß, Du machst schon viel…

Aber wenn Du ehrlich bist, tust Du die Dinge meist nur, um (zurück)geliebt zu werden. Richtig? Deshalb fang an, die Dinge zu tun, weil Du sie tun möchtest. Weil es Dir ein tiefes Bedürfnis ist, Deinem Partner jetzt diese Liebe zu schenken. OHNE zu klammern. Und vor allem OHNE Erwartungen.

Vielleicht entscheidest Du Dich auch, grundsätzlich für mehr gute Stimmung in der Beziehung zu sorgen?

Offenes Gespräch suchen

Wenn all das nichts bringt, kannst Du natürlich auch ein offenes Gespräch suchen. Wie heißt es so schön” Sprechenden Menschen kann geholfen werden”….
Achte dabei aber unbedingt darauf, dass Du ganz bei Dir bleibst, bei Deinen Wahrnehmungen und Empfindungen. Und nicht wieder in die Vorwurfs- und Kritikschiene rutscht!

Alles Liebe.
Deine Kristin

Sanduhr-Euer Jetzt kann morgen gut sein oder beschissen

Euer Jetzt kann morgen gut sein oder beschissen

Ein Gastartikel von Georg Rittstieg

Wir waren ein Paar.

Und der Tod kam, bevor die Liebe kam.

Wir lernten uns kennen in einer Buchhandlung. Wir arbeiteten beide dort: Sie an der Kasse, ich im Verkauf. Und eines Tages, wir waren beide im Stress, krachte sie im Laufschritt in mich hinein. Wenig begeistert machte ich meinem Unmut darüber Luft.

Was für eine Begegnung: Das Leben lässt uns zusammenkrachen und ich pöble sie an. Mit schlechtem Gewissen stand ich dann an der Kasse und lud sie zum Eis ein. Wollte sie um Entschuldigung bitten für meine Laune.

Und dieses Eis sollte unser Leben verändern. Wir lachten beide über den Vorfall, aber schliesslich würde er ja passen, so unfähig wie wir uns selbst sahen. Beide frisch geschieden, beiden glaubten von sich selbst, gescheiterte Existenzen zu sein.

Cola light ballert mehr

Und so freundeten wir uns an und trafen uns jeden Feierabend zu einem Jammer-Eis und der ewig gleichen Erkenntnis, kaputt zu sein. Natürlich begleitet von viel Lachen und Herzlichkeit. Das Leben selbst wurde unser Thema. Und so traute ich mich dann auch eines Tages zu fragen, warum sie soviel Tabletten schlucken würde. Mit Cola light auch noch.

„Cola light ballert mehr!“, war die schlichte Antwort. Warum soll Cola ballern und wozu die Tabletten? Ich war verwirrt und erfuhr, dass sie täglich heftige Kopfschmerzen habe. Schwindelanfälle. Und die Hormone auch durcheinander seien.

„Hast Du das mal untersuchen lassen?“

„Ja, habe ich!“

Und ihre so großen braunen Augen schauten mich dunkel an. Verzweifelt. Irgendwie friedlich und zugleich fragend. Und was dann kam, lies mir die Tränen über die Brille spritzen:

„Ich habe einen Hirntumor, Georg. Endstadium.“

Mir fehlten die Worte. Wusste nicht mehr, was ich sagen kann. Angesichts des Todes ist die Sprache am Ende ihrer Möglichkeiten. Ich schaute in ihre Augen, verlor mich darin. Und was fand ich: Puren Frieden. Sie hatte offensichtlich Frieden gefunden mit dem Unausweichlichen. Der Tod hat neben ihr am Tisch Platz genommen und sie akzeptierte ihn.

Wozu nochmal kämpfen? Ich will leben!

Ich erfuhr, dass sie schon den zweiten Hirntumor hatte. Beim ersten war sie den klassischen Weg gegangen, mit Chemo Therapie und allem, was dazu gehört. Und diesen Kampf, dieses Leiden wollte sie nicht mehr.

„Ich habe nicht mehr viel Zeit. Und in dieser Zeit will ich nicht mehr kämpfen, sondern LEBEN, so gut es halt geht!“

Also keine Chemo, keine Therapie, sondern Leben pur. Deshalb arbeitete sie auch, sie wollte „nicht auf dem Sofa auf den Tod warten“, sondern mitten im Leben abgeholt werden von diesem Gesellen, der sich an ihre Fersen geheftet hatte.

Ihre Entscheidung, ihr Weg. Ich war fassungslos und zugleich tief beeindruckt, wieviel Frieden und Ruhe aus ihr sprach. Wir freundeten uns mehr und mehr an.

Mit einer Sterbenden? Bist du wahnsinnig?

Es passierte, was du längst ahnst: Wir wurden ein Paar. Hatten schon viele freundschaftliche Nächte zusammen verbracht und spürten, was es dafür brauchte: Liebe. Und diese Liebe war innig und unendlich tief.

Mein Umfeld allerdings war wenig begeistert. Ich wurde wiederholt gewarnt und gefragt, ob ich sicher sei, mit einer Sterbenden eine Partnerschaft einzugehen. Das habe ja keine Perspektive. Ich war erschüttert, was sollte ich denn sonst tun, außer ehrlich mit mir selbst zu sein und mich meiner Liebe zu stellen? Ich wollte jeden einzelnen Moment mit diesem magischen Wesen verbringen, auch wenn der Tod uns immer begleitete. Es hiess, sie habe nur noch wenige Wochen zu leben.

Zwei Dinge sind mir dabei klar geworden:

  • Wieso geht man eine Partnerschaft ein und achtet dabei auf die Perspektive? Also ein Irgendwann, ein fernes Später? Und was soll da dann sein, in dieser späten Zukunft? Ist dann mehr Liebe, ein größeres Carport oder ein „Guck mal Nachbar, wir sind ja schon lange ein Paar“? Oder wie? Heute funktionieren wir, bauen uns etwas auf und in einigen Jahren, dann fangen wir an zu genießen und zu leben? Also unser heutiges Glück wird in die Wartezone geschickt, bis wir es in vielen Jahren dann aufrufen? Was, wenn sich die heutige Magie dank ewigem Funktionieren klammheimlich verdrückt hat? Dann kannst Du in Deinem fetten Carport alleine grillen.
  • Die zweite Tatsache war immer meine Antwort an die Warnenden: „Weißt du, was der Unterschied ist, zwischen ihr und dir? Sie hat ein Datum, du hast keines. Sie weiß, sie muss bald gehen – und lebt. Und du glaubst, ewig zu leben, siehst dein fernes Später als Ziel und lebst nicht. Dabei könntest du theoretisch noch früher tot sein als sie!“

Und dann wollte sie echt Gas geben. Zum Glück hatte ich nur ein Sofa und das nutzen wir zum Schlafen. Dort konnten wir also nicht sitzen und auf den Tod warten. Nein, sie wollte leben. Pur. Intensiv.

Cape diem – bis der Arzt kommt

Also keine Chemo, keine Therapie, sondern Leben leben. So gut es ging. Und genau das taten wir auch. Wir lebten das berühmte ‚carpe diem’ gnadenlos. Was sollte uns bedrohen dabei? Etwa ihr Tod, einige Tage früher? „Macht nix, dafür habe ich dann gelebt!“

Die Ärzte verboten die Berge, Flugreisen, Alkohol, schlaflose Nächte. Aus deren Sicht berechtigte Hinweise, aus ihrer Sicht überflüssig. Wir waren in den Bergen, wir flogen in den Urlaub, feierten täglich unsere „letzte Party“ bei gutem Wein und leckerem Essen, weil „ich vermutlich morgen tot bin!“

Und ja, die Nächte waren oft schlaflos. Nicht nur der Zärtlichkeiten wegen, sondern der großen Angst wegen, dass sie morgen früh nicht mehr aufwacht. Und ich meinen Kaffee alleine trinken muss. Ja, ich hatte bisweilen gewaltige Angst.

Wir schaffen uns echte Momente

Natürlich sprachen wir über unsere Ängste. Bei allem Frieden mit dem nahen Tod wollte ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Und da entdeckten wir, was wir uns geschaffen hatten: Momente. Gemeinsame Momente. Und so saßen wir oft zusammen und schwelgten in diesen Momenten. Erinnerten uns, lachten nochmals, freuten uns und stießen darauf an. Selbst wenn es nur kurze Momenten waren – sie gaben uns Kraft und Mut und Freude, sie lenkten uns ab von der Angst. Und sie trugen uns.

All diese Momente, die wir uns geschaffen hatten waren nüchtern betrachtet, kleine Momente. Sie waren nicht die übertriebene Idee vom Trip nach New York oder der Sprung mit Gummi-Seil vom Wolkenkratzer. Alles was wir brauchten waren wir selbst. Wir brauchten uns und das Leben. Und wenn es das gemeinsame Lachen über die freche Krähe war, die versuchte, einen gestohlenen halben Döner wegzuschaffen und dabei des Gewichtes wegen dauernd abstürzte. Oder die heimlichen zärtlichen Nächte am See, wo wir mit Wein bewaffnet dem Mond unsere Sehnsüchte anvertrauten.

Es brauchte uns selbst und das Bewusstsein, dass tatsächlich jeder Moment ein Geschenk sein kann – je nachdem, wie wir ihn sehen und werten.

Also nahmen wir uns genau dafür die Zeit. Und gaben uns dem Fluss des Lebens hin, lauschten den feinen uns leisen Tönen, freuten uns, wenn es lauter und heftiger wurde und genossen die Stille. Das Leben ist unglaublich zärtlich und kraftvoll zugleich orchestriert, man muss sich nur die Zeit nehmen und lauschen. Mit dem Herzen.

Wunder brauchen wohl auch Momente

Monate später lebte sie immer noch. Weder die Ärzte noch wir konnten das glauben. Also stand ein CT auf dem Plan, ein Scan ihres Gehirns um zu sehen, was der Tumor so tut.

Eine der schlimmsten Wochen meines Lebens begann. Die Aufnahmen sind sofort sichtbar. Aber bevor ein Arzt das Sichtbare ausgewertet hat, durften wir das Ergebnis nicht wissen. Eine Woche später fuhr sie in die Klink, „ich will mein Urteil alleine abholen“. Ich wartete zu Hause, rannte im Kreis und hatte die Panik meines Lebens vor dem Anruf. Minütlich checkte ich mein Telefon, prüfte Empfang und Akku.

Dann klingelte es. Jetzt war alles oder nichts angesagt, null oder eins, entweder, oder. Noch bevor ich etwas sagen konnte, hörte ich ihr Jubeln: „Ich bin gesund! Ich bin gesund! ICH LEBE!!“

Meine Oma wartete genauso gespannt auf den Anruf. Ich schaffte nur noch ein „Sie ist gesund!“, dann versagte mir die Stimme und bei meiner Oma und mir brachen die Dämme.

Tumor weg – Momente noch da

Sie ist gesund. Auch heute noch. Jahre später. Sie lebt woanders, nach sieben gemeinsamen Jahren ließen wir uns in tiefer Liebe und Zuneigung scheiden.

Was sie mir später einmal sagte, wurde für mich zum Versprechen, dass ich genau das, diese Kraft und diese Chance mit möglichst vielen Menschen teilen möchte, damit sie alle ihr Leben leben, mit den Herzen lauschen und erkennen, dass Liebe und Leben immer JETZT stattfinden:

„WEIL WIR UNS ALL DIESE MOMENTE GESCHAFFEN UND

NICHT AUF DEN TOD GEWARTET HABEN, HATTE ICH KRAFT, MUT UND LEBENSFREUDE!“

Warum der Tumor verschwunden war, weiß zuletzt niemand. Für sie aber ist klar, dass unser carpe diem, unser leben im Jetzt, einen echten Beitrag dazu geleistet haben.

Wenn Du magst, dann lade Dir meine 21Ideen für Euer Cape Diem jetzt runter. Den Link findest du weiter unten. Wenn Ihr betroffen seid und der Tod mit an Eurem Tisch sitzt, dann lade es Dir genauso runter, wie wenn der Tod gerade kein Thema ist. Leben und Liebe finden so oder so immer im JETZT statt.

In tiefer Liebe,

Georg | Brandstifter der Liebe

P.S.:

Spannend übrigens: Erst Jahre später habe ich die Ergebnisse meiner Umfrage wirklich begriffen. Ich hatte diese Umfrage am Hamburger Flughafen gemacht. Jahre, bevor sie in der Buchhandlung in mich hineinkrachte. Ich befragte alte Ehepaare, die ein Leben lang zusammen waren und jetzt eine Weltreise machten, nach ihrem Rezept, ein Leben lang zusammenzubleiben. Interessant war: Es antwortete immer der Mann. Noch interessanter war, dass die Antwort immer dieselbe war. Als hätten sich alle Paare, und es waren viele, abgesprochen:

„Junger Mann, nimm es nicht einen einzigen Tag für selbstverständlich! Niemals. Und: Bringe ihr die Blumen nicht nur am Hochzeitstag mit!“

Wenn Du also willst, lade Dir meine 21Ideen schnell herunter. Denn Liebe ist JETZT!

Link zu den 21 Ideen:
https://brandstifter-der-liebe.de/vom-Tod/21ideen-fuer-eure-zeit-vor-dem-tod/

Katze mit Tablet und Tastatur

Die Trennungsgründe einer modernen Gesellschaft

Unsere „moderne“ Gesellschaft tut so einige Dinge, die mir deutlich gegen den Strich gehen, die aber scheinbar für viele „ganz normal“ sind..

Und ich weiß bis heute wirklich nicht …
ob es so viele Menschen einfach nicht erkennen oder
ob es ihnen einfach egal ist.. !

Frühzeitige Trennungen sind so eine Sache, die mich echt aufregen..

Warum geben wir unsere Partnerschaften und Ehen immer wieder so früh auf?
Warum werfen wir “die Dinge” heute so schnell weg?
“Lieber etwas Neues kaufen, als das Alte reparieren.” – das ist es, wonach so viele leben!

Ich find es echt scheiße, dass wir sogar schon in einer Wegwerfgesellschaft in Sachen Beziehung gelandet sind.

Bin ich da alleine? Bitte schreib’s mir unten in die Kommentare, wie DU das siehst..
Ich verzweifle daran beinahe!

Wegwerfgründe bzw. Trennungsgründe

Getrennt wird sich dann aus den verrücktesten Gründen.

Der Häufigste ende danach in diesem Satz zusammengefasst:

Schon wieder nicht der Richtige bzw. alle Männer sind sch****

Die eine behauptet, sie sei „beziehungsunfähig“ und hat eigentlich nur Schiss, sich mit ihren eigenen Ängsten auseinander zu setzen.

Komisch, mit dem nächsten Partner funktioniert es schon wieder nicht.
Dann sind mal wieder „die Männer“ oder “die Frauen” Schuld!

Aber wenn Dir doch immer wieder das Gleiche passiert, wie kannst Du da noch immer behaupten, die anderen seien Schuld?

Hast Du schon einmal daran gedacht, dass es einen Grund hat, weshalb Du das immer wieder erlebst? Dass es vielleicht etwas mit Dir zu tun hat?

Ich mein.. klar. Es ist einfach. Einfach, dem Partner immer nur die Schuld zuzuschieben. Gerade für Perfektionisten ist es ein Unding, einen Fehler zuzugeben. Und wenn dann noch das eigene Selbstwertgefühl gering ist, dann ist es ein Ding der Unmöglichkeit.
Es fühlt sich halt einfach viiiieeel besser an, wenn man dem Partner immer die Schuld geben kann, richtig?

Doch… wäre es nicht an der Zeit, sich mal mit dem eigenen Anteil an dieser Misere zu beschäftigen? Sich mit diesen, Deinen Beziehungs-Themen intensiver auseinander zu setzen (die sich seltsamerweise oft immer wieder wiederholen)?

Das kannst Du entweder allein machen mit entsprechender Literatur (wenn Du Autodidakt bist) oder mit Hilfe eines Experten. Zum Beispiel in einem Coaching..
Du kannst natürlich auch weiter machen wie bisher..
Genau das gleiche tun wie bisher..
Doch dann garantiere ich Dir, dass Du ähnliche Ergebnisse erhalten wirst..
Und nicht glückich wirst..

Schauen wir uns den nächsten “modernen” Trennungsgrund an..

FOMO

Wem das nichts sagt. nicht schlimm. FOMO steht für fear of missing out..
Das heißt FOMO ist die Angst, etwas zu verpassen.

Denn was, wenn wir durch die Beziehung zu unserem aktuellen Partner gerade irgend etwas da draußen verpassen? Sei es an anderen potentiellen Geschlechtspartnern, an sexuellen Möglichkeiten, an Aktivitäten, die wir nur als Single ausüben können.. oder gar der Freiheit, die uns durch die Beziehung “durch die Lappen” geht!

Das Beste haben wollen

Dann gibt es da noch den Drang, immerzu das Beste und Neueste haben zu wollen, statt sich mit dem, was man hat, einfach mal zufrieden zu geben. Das fängt beim Smartphone an und hört bei zwischenmenschlichen Beziehungen auf. Heute wird wie selbstverständlich „Ausschau nach ‘was Neuem gehalten“. Das Alte ist „uncool“. Und vielleicht, mit etwas Glück bekomm ich ja noch was Besseres…

Nur die Wenigsten sehen auf der Jagd nach dem Besten das Gute direkt vor ihren Augen.

Warum reicht uns das Gute nicht aus? Vor allem.. bei dem Wunsch oder gar Bedürfnis, immerzu das Beste und Neuste in Sachen Partnerschaft haben zu wollen, schwingt eben IMMER mit, sich HEUTE nicht vollends für unseren aktuellen Partner entscheiden zu können!

Es schwingt immerzu eine Unsicherheit und Angst mit..

Die Angst, dass der eigene Partner nicht der “100% Richtige” sein könnte.. Dass da draußen irgendwo einer sein könnte, der Dir mehr oder etwas besseres “bietet”.. Mit dem Du andere Dinge erleben kannst..Bei dem mehr Deiner Bedürfnisse erfüllt sind oder oder…

Und dann riskieren wir auf dieser Jagd nach dem Besten, das Gute vor unseren Augen zu verlieren… Ich versteh das nicht!

Ganz ehrlich..? Wenn diese Angst bei Dir mitschwingt, dann geh bitte direkt!

Nur bei ihm zu bleiben, weil Du bisher noch nichts “Besseres” gefunden hast, ist doch kacke! Echt jetzt..
Entscheide Dich! Zu gehen oder zu bleiben! Alles andere ist unfair.
Denn Du bleibst irgendwo zwischen den Zweifeln stecken und wirst Dich nie zu 100% zu Deinem Partner committen können!

Und wenn Du aktuell Zweifel hast, ob er überhaupt der “Richtige” ist.. Dann tu was dagegen! Werd sie los. Setz Dich für Deine Partnerschaft ein!
Finde heraus, wo der Kern eurer Probleme ist.
Stell Dir ab sofort die richtigen Fragen!

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Oberflächlichkeit

Jeder ist online „connected“ mit tausenden von „Bekannten“ statt mit anfassbaren und realen Menschen face2face. Quantität statt Qualität. Wir verschwenden so viel Zeit, um zu schauen, was bei den anderen im Newsfeed abgeht, statt mal dafür zu sorgen, dass die Gaudi in unserem eigenen Leben abgeht!

Wir verlieren die Fähigkeit, zur echten und tiefen Beziehung! Wir wollen dazugehören. Uns online austauschen und natürlich auch unser tolles Leben präsentieren. Und wollen dafür Likes und Kommentare erhalten. Immer im Newsfeed unterwegs verpassen wir aber das eigene Leben.. und vor allem unsere Beziehung..

Ein anderer Faktor schwingt außerdem mit: Durch das www ist es heute sooo unfassbar leicht, neue Menschen kennen zu lernen.. Aber… was, wenn wir hier Menschen kennenlernen, die uns genau im Moment einer (anbahnenden) Beziehungskrise Interesse zeigen? Was, wenn wir hier Aufmerksamkeit, Wertschätzung und freundliche Worte erhalten, die wir in unserer Partnerschaft schon lang vermissen?
Dann.. wird es sehr gefährlich für die Beziehung!

Denn Fremdgehen wird sauleicht dadurch..

Hinkende Vergleiche

Das www bietet zudem zig Vergleichs-platt-formen, auf denen unser Leben mit dem von Milliarden anderer gephotoshopten Menschen gegenüber gestellt wird. Das bietet so viel Raum für Selbstzweifel, Eifersucht, Neid und ganz viel Ablenkung vom Wesentlichen:

Denn im Vergleich mit diesen anderen Menschen erscheint das eigene Leben fad und langweilig.. Unsere eigene Erscheinung kommt genauso schlecht dabei weg..

Und gefangen in dieser Vergleichs-Falle fühlen wir uns in unserem eigenen Leben zunehmends unwohl..

Doch mach Dir immer bewusst: Social Media ist immer nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben eines anderen Menschen. Und nicht selten ist dieser auch noch gefaked.. Die meistne geben vor, glücklicher zu sein, als sie es eigentlich sind!

Die Frage ist, ob Du diesen Fakes weiter Deine Beachtung schenken und Dich mit ihnen vergleichen willst oder ob Du Dein Leben jetzt hier in diesem Moment genießen möchtest..

Fehlende Präsenz

Bei manchen geht nicht mal in Ruhe Filmschauen mit dem Partner, weil ein zweiter Bildschirm immer dazwischen funkt. Da wird mal auf den Fernseher geschaut und gleichzeitig wird das Smartphone bedient.

Da sitzt man sich im Café gegenüber und statt dem Gespräch wirklich aufmerksam zu folgen, wird regelmäßig auf das Smartphone geschaut..

Aber auch in alltäglichen Handlungen wird diesen digitalen Wegbegleitern meist eine viel zu wichtige Rolle eingeräumt.
Denn das, was zählt, ist doch eigentlich das, was genau jetzt passiert.
Mit dem Smartphone in der Hand bist Du NIE wirklich präsent bei Deinem Gegenüber!

Von wegen Multi-Tasking!
Multi-Verblödung in meinen Augen!!!

Wir werden für blöd verkauft.

Medien reden uns mit ihren Zauberpillen und Cremes ein, dass wir nicht gut genug seien. (Und die sozialen Medien bestätigen uns dies ja ebenfalls).

Doch die Medien machen das aus einem ganz bestimmten Grund: Denn nur so können sie uns Dinge verkaufen, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Sie behaupten, wir müssten nur noch dieses tun und jenes haben, dann gehe es uns besser. Dann „gehören wir dazu“. Dann sind wir gut genug. Weißt Du, was ich darüber denke?

BULLSHIT!

Wir sind schon jetzt gut genug!
Und unser Partner meist auch.
Wir brauchen gar keinen Neuen!
Wir werden in den seltensten Fällen auch wirklich etwas vermissen.
Wir dürfen jedoch lernen, die immer wieder aufploppenden Themen endlich zu lösen!
Die Augen zu öffnen für das, was ist!
Die immer wieder aufpoppenden Zweifel endlich zu beseitigen!
Und indem wir mutig sind und uns der Veränderung öffnen!
Unsere Beziehung zum Wachsen zu bringen.
Und uns als Paar wieder näher zu kommen!

Manchmal hat doch genau das den größten Wert in unserem Leben, was schwierig ist..
Warum also in einer schwierigen Phase der Beziehung aufgeben? Du kannst sie stattdessen nutzen, um sie wieder wunderschön zu machen!

Wenn Du wissen willst, wie Du in 3 einfachen Schritten Deine Beziehung vor dem unnötigen Ende schützt, hol Dir mein kostenloses eBook:


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Die kleine Welle Geschichte

Bist Du die kleine Welle?

Heute möchte ich eine Geschichte mit Dir teilen. Sie ist einem ganz wunderbaren Film entnommen “Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens“.
(Gibt’s aber auch als Buch)

Hier ist sie: <3

Es war einmal eine kleine Welle..

Die hüpfte da draußen auf dem Meer hoch und runter und amüsierte sich prächtig.

Sie genoss einfach nur den Sonnenschein …

Und dann sieht sie die anderen Wellen..

Sie sieht, wie sie an der Küste zerschellen und das jagt ihr Angst ein.

Da kommt eine andere Welle und und fragt sie

“Wieso siehst du so traurig aus?”

Und die kleine Welle sagt:

“Weil wir alle zerschellen werden. Alle Wellen lösen sich auf. Ist dir das nicht klar?”

Und die andere Welle sagt:

“DIR ist da was nicht klar!

Du denkst Du bist eine Welle…

aber Du bist ein Teil des Ozeans..”

Was geht in Dir vor, wenn Du diese Geschichte liest?
Bist Du wie die kleine Welle?
Hinterlasse mir einen Kommentar!
Ich freue mich, von Dir zu lesen!

Alles Liebe.
Ciao. Baba. Deine Kristin

Der richtige Zeitpunkt

Der richtige Zeitpunkt – warum Du nur JETZT starten kannst!

Egal, um was es im Leben geht..

Ob Du die Weltreise endlich machen willst.
Den Traumjob annehmen.
Dich Selbstständig machen..
Deine Beziehung retten oder
den Fallschirmsprung wagen willst..

Oft im Leben zögern wir..
Glauben, dass es noch nicht so weit ist..
Dass wir noch nicht bereit sind..
Noch ganz viel Zeit zu haben..

IRGENDWANN tun wir das dann..
Entscheiden wir uns endlich.
Kommen ins Handeln.
Schieben nicht länger auf!

Ja klar!

Ganz ehrlich?

Manchmal ist “irgendwann” zu spät..

Wenn ich eins gelernt habe im letzten Jahrzehnt:

Für die wirklich wichtigen Dinge im Leben, gibt es keinen richtigen Zeitpunkt!
Es gibt aber auch keinen falschen Zeitpunkt!
Für die wirklich wichtigen Dinge ist jeder Zeitpunkt der richtige!

Egal um welchen Lebensbereich es geht…

Es gibt NIE einen falschen Zeitpunkt!
(Und außerdem weißt Du eh nie im Nachhinein, welcher Zeitpunkt letzten Endes besser gewesen wäre…)
Wenn Du etwas wirklich, wirklich willst,
dann kannst Du JEDEN Zeitpunkt zum Richtigen machen!

2014, nachdem meine Mama gestorben ist, hat sich in meinem Leben einiges gewandelt.
Ihr Tod kam sehr plötzlich, okay.. ich war aus dem gröbsten raus mit 29 aber dennoch getroffen..
Irgendwann habe ich selbst in dieser Scheiße etwas Gutes sehen können:
Sie hat mir gezeigt, wie wertvoll mein Leben ist!

Und ab diesem Zeitpunkt habe ich begonnen, MEIN Leben zu leben!
Ich habe aufgehört, Dinge zu tun, die mich nicht glücklich machten.
Habe meinen Job in der IT-Beratung hingeworfen und meine Auszeit geplant.
ich begonnen, Dinge nicht mehr aufzuschieben!
Sondern zu tun…
Den Segelflug (mit Kunstflug), das Houserunning, …

Die Auszeit … !

Natürlich hätte ich mehr Geld gehabt, wenn ich die Reise noch aufgeschoben und noch weiter gespart hätte.
Natürlich hätte ich warten können, bis meine frische Beziehung etwas gefestigter gewesen wäre (wir waren nicht mal 6 Monate zusammen, als ich die Auszeit begann)..
Natürlich hätte ich meine Auszeit noch viel detaillierter durchplanen können.. statt mich einfach ins Wohnmobil zu setzen und loszufahren!

Doch ich habe mir immer wieder gesagt (ja beinahe eingeredet), dass alles schon klappen wird. Dass das Geld schon ausreichen wird. Dass meine Beziehung das übersteht..
Und wenn nicht, würde ich auch darin etwas Gutes sehen können..
Daran wachsen können..
Und die auftauchenden Probleme lösen!

Ich habe mir nicht vorher schon alles kaputt gedacht!
Früher.. hätte ich das vermutlich getan, ja.. Aber 2016 als ich die Auszeit geplant habe, war ich schon weiter..

Ich war in diesem tiefen Vertrauen, dass das Leben es gut mit mir meint.

Und ich wurde nicht enttäuscht!
Das Geld hat für mehr als 6 Monate gereicht.
Die Beziehung hat gehalten und durch stundenlange Telefonate sogar einen gewissen Tiefgang erhalten.
Und ich habe die wunderschönsten Ecken von Spanien entdeckt, indem ich andere Menschen gefragt habe statt Sightseeing-Bücher durchzuarbeiten! <3

Und jetzt Du!

Was ist es, das Du schon lange aufschiebst?
Ist es das “Ich liebe Dich” für einen besonderen Menschen?
Ist es,einen gewissen Lebensbereich endlich in die Hand zu nehmen?
Die Neuausrichtung im Job, die Regelung Deiner Finanzen, der regelmäßige Besuch im Fitnessstudio oder der Bungeesprung?

Was möchtest Du tun, sein, haben?
Was möchtest Du wirklich, wirklich, wirklich?
Und statt Dich zu fragen, ob dies der richtige Zeitpunkt ist, …

MACH diesen Zeitpunkt zum RICHTIGEN!
Nimm Dein Leben in die Hand!
Frag nach dem WIE statt Dir Ausreden zu überlegen, wieso es nicht geht!
(Ich weiß, DARIN bist Du enorm kreativ!)


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Zeichen der Selbstliebe

Für mich ist das Anpacken des eigenen Lebens auch ein Zeichen der Selbstliebe.

Es sich selbst wert zu sein, gewisse Dinge zu tun, zu sein oder zu haben.
Weil sie Dir so viel bedeuten..

Weil Du unglücklich wärst und es bereuen würdest, wenn Du ab morgen todkrank im Bett liegen würdest..

Bei manchen Dingen kommt bei mir der Impuls hoch, dass ich mich irgendwann fragen könnte “Was wäre gewesen wenn…”. Dann weiß ich: Das muss ich machen! Schnellstmöglich machen!

Was sind die Dinge, die Du bereuen würdest, wenn Du noch weiter auf den richtigen Moment wartest? Was schiebst Du schon viel zu lang vor Dir her?

Hinterlasse mir einen Kommentar!

PS: Für manche Dinge kann es schon morgen zu spät sein!
Mama, ich liebe Dich! (Und ich weiß, ich hab Dir das viel zu selten gesagt!)
Danke für das größte Geschenk, das Du mir gemacht hast: Mein Leben!
Und danke für das zweitgrößte Geschenk, das Du mir mit Deinem Tod gemacht hast:
Mir zu zeigen, wie wertvoll dieses Leben ist!

Glückliche Beziehung - Wie Du bekommst, was Du willst

Wie Du bekommst, was Du willst

Viel zu lang dreht ihr euch schon gefühlt im Kreis.
Und irgendwie wird es nicht besser, sondern stagniert..
Geht nicht vorwärts.
Und wenn’s ganz blöd läuft, dann fahrt ihr gerade die Abwärtsspirale mit Vollgas herunter.

Dabei wünscht Du Dir doch so sehr, endlich glücklich mit ihm zu werden.
Endlich anzukommen.

Du weißt es und ich weiß es:
(So schön es auch wäre, aber …)
Beziehung ist nicht immer Hollywood und rosarot!
Und dennoch erwischen wir uns immer wieder, wie wir im Allatag immer wieder unsere Beziehungen in Frage stellen.

Wie wir durch all die Enttäuschungen immer höhere Erwartungen haben..
Und so langsam spüren, dass nicht nur unser Partner an allem Schuld ist.
(obwohl wir uns das immer wieder verblüffend gut einzureden versuchen)

Beziehung ist hin und wieder Arbeit. Wenn Du zu lange zugesehen hast, wie es bergab geht, dann kann es auch mal richtig viel Arbeit werden.

Aber wenn Du regelmäßig an eurer Beziehung (und auch an Deinen eigenen Themen) arbeitest, dann kann Beziehung ein echtes Kinderspiel werden!

Wer ist verantwortlich für unser Glück?

Wir wissen tief in uns:
Unser Partner KANN uns nicht glücklich machen!
Diese hohe Verantwortung will er sicherlich auch gar nicht übernehmen!
(Und wir wissen immerhin auch, dass wir nicht immer ganz einfach sind..
Womit dieses ganze Gedanken-Konstrukt sofort zum Scheitern verurteilt ist!)

Wenn unser Partner uns also nicht glücklich machen kann, wer kann es dann?

*dubdidu…*

Du kennst die Antwort!
Du liest sicherlich nicht das erste Mal in diesem Blog.
Und wenn doch, dann ist hier die Antwort für Dich:

Die Antwort, die Du nicht hören willst

DU ALLEIN bist dafür verantwortlich, Dich glücklich zu machen!
Das kann kein anderer Mensch für Dich übernehmen!
DU selbst musst schauen, dass es Dir gut geht!
Und wenn Deine eigenen Akkus geladen sind, dann kannst Du auch für andere Menschen viel viel mehr geben.
Doch… Wenn Du selbst nicht in Dir ruhst…
Wenn Du selbst ständig gehetzt bist..
Das Gefühl hast, nicht genug zu bekommen..
Nicht genug zu SEIN…

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Dann bist Du ständig auf der Suche.
Auf der Suche nach all diesen Dingen.
Und zwar nicht im Innen (wie es sinnvoll wäre, da Du hier einen Einfluss auf die Erfüllung hast)..
Du suchst diese Dinge im Außen…
Dort, wo Du eben KEINE Kontrolle hast!

Und wo Du immer wieder gefrustet bist, wenn Deine Sehnsucht unerfüllt bleibt.
Wenn Du nicht bekommst, was Du willst.

Wenn er sich wieder mal zurückzieht

Wenn er sich also mal wieder zurückzieht..
Wenn er die Dinge mit sich selbst ausmacht..
Wenig Zeit für Dich hat.
Und Du das Gefühl hast, nicht wichtig für ihn zu sein..

Dann nutze diese Zeit für Dich.
Dann nimm DU DICH wichtig!
Tue Dinge, die Dir gut tun (Stichwort METIME)
Und Dich glücklich machen!

Denn nicht unser Partner ist dafür verantwortlich, dass es uns gut geht!
Dass wir glücklich sind..

WIR allein sind es.

Und wir sind alt genug, dass wir diese Verantwortung übernehmen können!
Wenn wir wissen, dass es auch anders geht..
Dass wir selbst die Verantwortung für unser Glück übernehmen können,..

Dann wären wir doch blöd, wenn wir ihm weiterhin diese Macht über uns und unsere Laune geben würden!
Dann wären wir doch dumm, wenn wir nicht selbst diese Verantwortung übernehmen würden!

Denn es hat soo viele Vorteile, diese Verantwortung zu übernehmen!
• Wir schrauben dadurch unsere Erwartungen an unseren Partner ein Stückchen herunter
(und können dadurch nicht mehr so oft enttäuscht werden)
• wir reduzieren damit unser eigenes Drama
• wir fühlen uns dann natürlich viel besser, weil glücklicher
• wir sind emotional unabhängig(er) von ihm und unserer Beziehung
(das heißt, kleine Streits erleben wir als das was sie sind: kleine Streits – und nicht sofort
• wir fühlen uns freier und können wieder gelassener unseren Alltag erleben

Was Du tun kannst

Natürlich kannst Du nicht nur für Dein eigenes Glück (außerhalb Deiner Beziehung) sorgen.
Du kannst natürlich auch lernen, wie glückliche Beziehung funktioniert.
Was Du tun kannst, damit eure Beziehung besser gelingt.
Auch das gehört zur Eigenverantwortung.

Denn .. Du könntest jetzt meinen, dass eine Partnerschaft ja ein Geben und Nehmen ist..
Und dass Du so viel gibst und er so wenig zurückgibt..
50% / 50% sollte es doch sein, oder?

Ja okay.. stimmt.
Das könntest Du sagen..

Aber damit übergibst Du ihm auch wieder viel Verantwortung.
Und nimmst Dir selbst jeglichen Handlungsspielraum.. 
Du übergibst Dein Liebesglück jemand anderem, statt selbst ins Handeln und in die Verantwortung zu kommen! 

Ja.. Verantwortung übernehmen ist manchmal kein Zuckerschlecken! 
(hier kommt wieder mein aber..Du weißt es vielleicht schon)

ABER…

Die Alternativ ist Opfer zu spielen! 
Und den äußeren Umständen ausgeliefert zu sein. 
Und ich bin mir ziemlich sicher: Das willst Du sicher noch viel weniger, richtig? 

Und wer weiß.. vielleicht bist Du mittlerweile auch nicht mehr “die Alte”..
Die, die er kennen und lieben gelernt hat.
Vielleicht hast Du an Leichtigkeit, Gelassenheit und Lebensfreude verloren.
Vielleicht bist Du nicht mehr die glückliche Frau mit dieser unfassbaren Ausstrahlung, die Du früher einmal warst..
Und vielleicht ist es ja möglich, wieder mehr davon in Dein aktuelles (Beziehungs)Leben zu ziehen..

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Doch das passiert nicht von allein!
Denn schau, wenn DU nicht glücklich bzw. zufrieden mit eurer Beziehung bist, dann wäre es doch blöd, so lang zu warten, bis der liebe Herr endlich begreift, dass es allerhöchste Zeit für Veränderung ist.
(Vielleicht kommt dieser Zeitpunkt sowieso nie?!)
(Oder erst, wenn es viel zu spät ist?)

Natürlich kannst Du weiterhin darauf hoffen, dass er sich endlich endlich verändert.
Kannst betteln, jammern, heulen, …
Ihm x-mal sagen, dass Du Dir dieses und jenes von ihm wünscht..

ODER:
Du schaust, was das ganze mit Dir zu tun haben könnte.
Willst DU vielleicht ständig Liebesbeweise und seine Nähe, weil Du Angst hast, ihn zu verlieren?
Willst Du vielleicht Sicherheit von ihm, weil Du ansonsten nicht viel Sicherheit in Deinem Leben und IN Dir spürst?

Immer, wenn wir uns im Außen so sehnlichst etwas wünschen, hat es etwas mit dem zu tun, was WIR IN UNS haben, bzw. nicht haben.

Was ist es, das Dich immer wieder beschäftigt? Wo kommst Du nicht weiter?
Hinterlasse einen Kommentar und teile es anonym mit uns!


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Mehr Liebe von Deinem Partner - glückliches Paar

Mehr Liebe von Deinem Partner bekommen?

Immer, wenn es in meiner Beziehung stiller wird..
Immer, wenn er sich wieder mal zurückzieht..
Und diese blöden Gedanken hochkommen..
Habe ich Angst, nicht mehr wichtig für ihn zu sein
Und fühle mich ungeliebt.

Das passiert heute nicht mehr oft.. aber immer dann weiß ich auch, dass gerade etwas ganz gehörig falsch läuft!
Dass ich meine Wahrnehmung mal wieder fehlleite.
Und mich in meinen eigenen negativen Gedanken wiederfinde.
(die ich doch eigentlich verabschiedet hatte)

Immer dann merke ich, dass ich mal wieder in ein altes Muster gefallen bin (auch mir passiert das manchmal noch..).
Das Muster des “mich nicht geliebt fühlens”.

Und da liegt es doch nahe, diese fehlende Liebe von meinem Partner einzufordern.
Oder?!

Wie Außen so Innen

Vielleicht kennst Du die Weisheit?
“Wie Außen, so innen.”

Das heißt ja soviel wie:
Du erntest im Außen immer das, was in Deinem Inneren eh schon vorherrscht.
Heißt: Immer, wenn ich mich im Außen (von meinem Partner) nicht geliebt fühle, hat das etwas mit meinem Inneren zu tun.

Das heißt aber auch, immer wenn Du Dich im Außen von Deinem Partner nicht geliebt fühlst, Dich nach mehr Liebe von Deinem Partner sehnst, … hat das etwas mit DEINEM Innern zu tun!

Immer, wenn wir uns mehr Liebe von dem Partner wünschen, hat das NUR etwas mit uns zu tun. Dann spüren wir in unserm Innern gerade generell wenig Liebe – und vor allem wenig Liebe für uns selbst.

Deshalb haben wir diesen “Notstand an Liebe”.
“Brauchen” seine Liebe so sehr.
Und sind so oft auch schnell gekränkt, wenn wir dann nicht bekommen, was wir uns wünschen…
(jetzt sag bitte, dass Du das auch kennst!)

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Denn statt Liebe in unserm Inneren sind da Selbstzweifel.
Ohje.. manchmal ganz schön viele davon..
Da wären Selbstzweifel die (ungewisse) Zukunft betreffend.
Unsere Persönlichkeit betreffend.
Unser Aussehen betreffend (ja, jetzt lass ich die Katze aus dem Sack! Auch ich kenn das!).
Zweifel seine Liebe betreffend.
Zweifel unsere Beziehung betreffend.

Und wir finden auch Angst in unserm Inneren (ich zumindest).
Die Angst, ihn zu verlieren.
Und die Angst, nicht wichtig für ihn zu sein.

Deine Liebe für ihn

Vielleicht zeigst Du ihm auch ständig Deine Liebe:
Durch Geschenke, Aufmerksamkeit, durch Hausarbeit oder sonstige Unterstützung.
Du kannst Dir ein Leben ohne ihn einfach nicht mehr vorstellen..
Und tust so vieles für ihn..

Und vielleicht wünscht Du Dir bei all Deiner “Arbeit und Müh” deshalb noch viel mehr, dass er auch all diese Dinge tut. Etwas zurückgibt.
Dass er Dir seine Liebe auf diese Arten zeigt.
Für Dich da ist.

Doch.. nur weil Du all dies tust, ist Dein Partner noch lange nicht dazu verpflichtet, es auch zu tun. Oder?
Nur weil Du es tust, kannst Du nicht Gleiches von ihm verlangen.
Denn Du tust es doch freiwillig – oder tust Du es nur, um geliebt zu werden?
Und Du willst ja auch, dass ER es freiwillig und gerne tut.
Und nicht, weil er sich dazu gezwungen fühlt..

Nimm also den Druck raus.
Gib aus Liebe.
Und nicht, weil Du ihn unter Druck setzen willst, auch endlich etwas zu geben!

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Hör auf zu geben, wenn Du nicht geben willst!

Manchmal hast vielleicht Du das Gefühl, Du tust vielleicht schon zuuu viel für ihn..
Und dann nervt es Dich vielleicht auch, so viel für ihn und so wenig für Dich zu tun?

Da kaufst Du für einen Geburtstag ein Parfum und bekommst von der netten Kassiererin noch 2 Proben angeboten. Doch statt 2 Proben für Dich zu nehmen, nimmst Du lieber für ihn etwas mit. Weil Du ihn überraschen willst. Und verzichtest.
Doch zuhause angekommen, freut er sich gar nicht so wirklich über Dein Geschenk..
Das ärgert Dich dann und Du bereust es schon fast, ihm diese Freude gemacht zu haben..

Oder vielleicht hast Du den halben Tag in der Küche gestanden, um ihn mit einem tollen Essen oder Kuchen zu überraschen.. Doch irgendwie kommt auch dieses Zeichen der Liebe gar nicht bei ihm an.. Und schon ärgert es Dich, dass Du so viel Zeit verplempert hast – für die Katz!

Geht’s Dir auch manchmal so?

Statt Dich im Nachhinein zu ärgern, schau doch lieber vorher schon, dass es DIR gut geht!
Denn DU bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben!
Und nicht Dein Partner ist dafür verantwortlich, dass es Dir gut geht und Du glücklich bist!
DU bist der einzige Mensch, der dafür zu sorgen hat, dass Du glücklich bist!
Hier erhältst Du ein paar Tipps, wie Du Dich selbst glücklich machen kannst!

Und jetzt tu auch etwas dafür!

Die Lösung für die Sache mit “Mehr Liebe von Deinem Partner”

Ich habe mittlerweile gelernt:
Immer, wenn ich mir mehr Liebe von meinem Partner wünsche, weiß ich, es hat was mit mir zu tun!

Dass ich meine Hausaufgaben nicht gemacht habe.
Dass ich mal wieder zu hart zu mir war.
Dass ich mal wieder zu selbstkritisch war.
Dass mich meine negativen Gedanken wieder im Griff hatten..
Dass meine Interpretationen seines Verhaltens wieder nur gegen meine eigene Person gerichtet waren.. Und ich irgendwelche blöden Stories erfunden habe, weshalb er jetzt dieses oder jenes tut..

In so einem Moment weiß ich, brauch ich nicht meinem Partner Vorwürfe machen.
Brauche nicht nach seiner Liebe gieren (und verlangen).

Sondern wieder bei mir selbst anfangen!

Selbstliebe ist die Basis einer jeden glücklichen und stabilen Partnerschaft.
Überleg doch mal:
Wenn Du Dich selbst nicht liebst..
Wie kannst Du da erwarten, dass es jemand anderes tut?

Der Schlüssel zu mehr Liebe von Deinem Partner ist Selbstliebe.
IMMER!


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Deshalb übe Dich im Alltag, Dich selbst zu lieben!
Zum Beispiel durch die folgende Übung:

Spiegel-Übung für mehr Selbstliebe

Stell Dich vor einen Spiegel (Anfänger gekleidet, Fortgeschrittene nackig *smile).
Schau Dich ein paar Augenblicke einfach nur an.
(Manchen wir das vielleicht schon schwer fallen..)

Aber bleib dran.
Schau Dich weiter an. Schau Dir selbst in die Augen.
Nimm wahr, was Du siehst!

Und dann sag Dir folgenden Satz (laut!)
“[Dein Vorname], ich liebe Dich!”

Wenn du also Nicole heißt, sage Dir “Nicole, ich liebe Dich!”

Mach das mal!
Und schau, was die Übung mit Dir macht!

Mir fiel die Übung wirklich sehr schwer am Anfang!
Echt, ungelogen!
Ich habe diese Wörter anfangs nicht über meine Lippen gebracht!
Brauchte einige Momente, bis sie herauskamen..

Und wenn auch Du Schwierigkeiten hast: Bleib dran!
Sag es Dir zunächst nur in Gedanken. Mehrmals..
Dann klappt es sicherlich auch bald ausgesprochen!

Male jetzt mit einem Kajal oder Lippenstift ein Herzchen an einen der Spiegel Deiner Wohnung, in die Du oft schaust (Badezimmer, Flur, …).

Dieses Herzchen soll ich die nächsten 14 Tage an diese Übung erinnern.
Sage Dir bei jedem Blick in den Spiegel 3x laut “[Dein Vorname], ich liebe Dich!”.
Und sei gespannt, was sich in Dir tut.

Wie alles, das man beginnt, wird auch diese Übung Dir mit jedem Mal leichter fallen.
Und es wird etwas MIT DIR machen.

Und wer weiß.. vielleicht wirst auch Du mehr Liebe von Deinem Partner spüren?!

Poste mir einen Kommentar, und committe Dich für 14 Tage zu dieser Übung. Schreib “Ich bin dabei, von heute an 14 Tage!”.
Und wenn Du die Übung schon gemacht hast, schreib mir welche Erfahrungen Du damit gesammelt hast!

Ich wünsche Dir von Herzen, dass auch Du erkennst, welch liebenswerter Mensch Du bist!

Deine Kristin
ExDramaQueen und Wegbegleiterin in Dein “endlich geliebt”-Gefühl