Die kleine Welle Geschichte

Bist Du die kleine Welle?

Heute möchte ich eine Geschichte mit Dir teilen. Sie ist einem ganz wunderbaren Film entnommen “Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens“.
(Gibt’s aber auch als Buch)

Hier ist sie: <3

Es war einmal eine kleine Welle..

Die hüpfte da draußen auf dem Meer hoch und runter und amüsierte sich prächtig.

Sie genoss einfach nur den Sonnenschein …

Und dann sieht sie die anderen Wellen..

Sie sieht, wie sie an der Küste zerschellen und das jagt ihr Angst ein.

Da kommt eine andere Welle und und fragt sie

“Wieso siehst du so traurig aus?”

Und die kleine Welle sagt:

“Weil wir alle zerschellen werden. Alle Wellen lösen sich auf. Ist dir das nicht klar?”

Und die andere Welle sagt:

“DIR ist da was nicht klar!

Du denkst Du bist eine Welle…

aber Du bist ein Teil des Ozeans..”

Was geht in Dir vor, wenn Du diese Geschichte liest?
Bist Du wie die kleine Welle?
Hinterlasse mir einen Kommentar!
Ich freue mich, von Dir zu lesen!

Alles Liebe.
Ciao. Baba. Deine Kristin

Der richtige Zeitpunkt

Der richtige Zeitpunkt

Egal, um was es im Leben geht..

Ob Du die Weltreise endlich machen willst.
Den Traumjob annehmen.
Dich Selbstständig machen..
Deine Beziehung retten oder
den Fallschirmsprung wagen willst..

Oft im Leben zögern wir..
Glauben, dass es noch nicht so weit ist..
Dass wir noch nicht bereit sind..
Noch ganz viel Zeit zu haben..

IRGENDWANN tun wir das dann..
Entscheiden wir uns endlich.
Kommen ins Handeln.
Schieben nicht länger auf!

Ja klar!

Ganz ehrlich?

Manchmal ist “irgendwann” zu spät..

Wenn ich eins gelernt habe im letzten Jahrzehnt:

Für die wirklich wichtigen Dinge im Leben, gibt es keinen richtigen Zeitpunkt!
Es gibt aber auch keinen falschen Zeitpunkt!
Für die wirklich wichtigen Dinge ist jeder Zeitpunkt der richtige!

Egal um welchen Lebensbereich es geht…

Es gibt NIE einen falschen Zeitpunkt!
(Und außerdem weißt Du eh nie im Nachhinein, welcher Zeitpunkt letzten Endes besser gewesen wäre…)
Wenn Du etwas wirklich, wirklich willst,
dann kannst Du JEDEN Zeitpunkt zum Richtigen machen!

2014, nachdem meine Mama gestorben ist, hat sich in meinem Leben einiges gewandelt.
Ihr Tod kam sehr plötzlich, okay.. ich war aus dem gröbsten raus mit 29 aber dennoch getroffen..
Irgendwann habe ich selbst in dieser Scheiße etwas Gutes sehen können:
Sie hat mir gezeigt, wie wertvoll mein Leben ist!

Und ab diesem Zeitpunkt habe ich begonnen, MEIN Leben zu leben!
Ich habe aufgehört, Dinge zu tun, die mich nicht glücklich machten.
Habe meinen Job in der IT-Beratung hingeworfen und meine Auszeit geplant.
ich begonnen, Dinge nicht mehr aufzuschieben!
Sondern zu tun…
Den Segelflug (mit Kunstflug), das Houserunning, …

Die Auszeit … !

Natürlich hätte ich mehr Geld gehabt, wenn ich die Reise noch aufgeschoben und noch weiter gespart hätte.
Natürlich hätte ich warten können, bis meine frische Beziehung etwas gefestigter gewesen wäre (wir waren nicht mal 6 Monate zusammen, als ich die Auszeit begann)..
Natürlich hätte ich meine Auszeit noch viel detaillierter durchplanen können.. statt mich einfach ins Wohnmobil zu setzen und loszufahren!

Doch ich habe mir immer wieder gesagt (ja beinahe eingeredet), dass alles schon klappen wird. Dass das Geld schon ausreichen wird. Dass meine Beziehung das übersteht..
Und wenn nicht, würde ich auch darin etwas Gutes sehen können..
Daran wachsen können..
Und die auftauchenden Probleme lösen!

Ich habe mir nicht vorher schon alles kaputt gedacht!
Früher.. hätte ich das vermutlich getan, ja.. Aber 2016 als ich die Auszeit geplant habe, war ich schon weiter..

Ich war in diesem tiefen Vertrauen, dass das Leben es gut mit mir meint.

Und ich wurde nicht enttäuscht!
Das Geld hat für mehr als 6 Monate gereicht.
Die Beziehung hat gehalten und durch stundenlange Telefonate sogar einen gewissen Tiefgang erhalten.
Und ich habe die wunderschönsten Ecken von Spanien entdeckt, indem ich andere Menschen gefragt habe statt Sightseeing-Bücher durchzuarbeiten! <3

Und jetzt Du!

Was ist es, das Du schon lange aufschiebst?
Ist es das “Ich liebe Dich” für einen besonderen Menschen?
Ist es,einen gewissen Lebensbereich endlich in die Hand zu nehmen?
Die Neuausrichtung im Job, die Regelung Deiner Finanzen, der regelmäßige Besuch im Fitnessstudio oder der Bungeesprung?

Was möchtest Du tun, sein, haben?
Was möchtest Du wirklich, wirklich, wirklich?
Und statt Dich zu fragen, ob dies der richtige Zeitpunkt ist, …

MACH diesen Zeitpunkt zum RICHTIGEN!
Nimm Dein Leben in die Hand!
Frag nach dem WIE statt Dir Ausreden zu überlegen, wieso es nicht geht!
(Ich weiß, DARIN bist Du enorm kreativ!)


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Zeichen der Selbstliebe

Für mich ist das Anpacken des eigenen Lebens auch ein Zeichen der Selbstliebe.

Es sich selbst wert zu sein, gewisse Dinge zu tun, zu sein oder zu haben.
Weil sie Dir so viel bedeuten..

Weil Du unglücklich wärst und es bereuen würdest, wenn Du ab morgen todkrank im Bett liegen würdest..

Bei manchen Dingen kommt bei mir der Impuls hoch, dass ich mich irgendwann fragen könnte “Was wäre gewesen wenn…”. Dann weiß ich: Das muss ich machen! Schnellstmöglich machen!

Was sind die Dinge, die Du bereuen würdest, wenn Du noch weiter auf den richtigen Moment wartest? Was schiebst Du schon viel zu lang vor Dir her?

Hinterlasse mir einen Kommentar!

PS: Für manche Dinge kann es schon morgen zu spät sein!
Mama, ich liebe Dich! (Und ich weiß, ich hab Dir das viel zu selten gesagt!)
Danke für das größte Geschenk, das Du mir gemacht hast: Mein Leben!
Und danke für das zweitgrößte Geschenk, das Du mir gemacht hast:
Mir zu zeigen, wie wertvoll dieses Leben ist!

Glückliche Beziehung - Wie Du bekommst, was Du willst

Wie Du bekommst, was Du willst

Viel zu lang dreht ihr euch schon gefühlt im Kreis.
Und irgendwie wird es nicht besser, sondern stagniert..
Geht nicht vorwärts.
Und wenn’s ganz blöd läuft, dann fahrt ihr gerade die Abwärtsspirale mit Vollgas herunter.

Dabei wünscht Du Dir doch so sehr, endlich glücklich mit ihm zu werden.
Endlich anzukommen.

Du weißt es und ich weiß es:
(So schön es auch wäre, aber …)
Beziehung ist nicht immer Hollywood und rosarot!
Und dennoch erwischen wir uns immer wieder, wie wir im Allatag immer wieder unsere Beziehungen in Frage stellen.

Wie wir durch all die Enttäuschungen immer höhere Erwartungen haben..
Und so langsam spüren, dass nicht nur unser Partner an allem Schuld ist.
(obwohl wir uns das immer wieder verblüffend gut einzureden versuchen)

Beziehung ist hin und wieder Arbeit. Wenn Du zu lange zugesehen hast, wie es bergab geht, dann kann es auch mal richtig viel Arbeit werden.

Aber wenn Du regelmäßig an eurer Beziehung (und auch an Deinen eigenen Themen) arbeitest, dann kann Beziehung ein echtes Kinderspiel werden!

Wer ist verantwortlich für unser Glück?

Wir wissen tief in uns:
Unser Partner KANN uns nicht glücklich machen!
Diese hohe Verantwortung will er sicherlich auch gar nicht übernehmen!
(Und wir wissen immerhin auch, dass wir nicht immer ganz einfach sind..
Womit dieses ganze Gedanken-Konstrukt sofort zum Scheitern verurteilt ist!)

Wenn unser Partner uns also nicht glücklich machen kann, wer kann es dann?

*dubdidu…*

Du kennst die Antwort!
Du liest sicherlich nicht das erste Mal in diesem Blog.
Und wenn doch, dann ist hier die Antwort für Dich:

Die Antwort, die Du nicht hören willst

DU ALLEIN bist dafür verantwortlich, Dich glücklich zu machen!
Das kann kein anderer Mensch für Dich übernehmen!
DU selbst musst schauen, dass es Dir gut geht!
Und wenn Deine eigenen Akkus geladen sind, dann kannst Du auch für andere Menschen viel viel mehr geben.
Doch… Wenn Du selbst nicht in Dir ruhst…
Wenn Du selbst ständig gehetzt bist..
Das Gefühl hast, nicht genug zu bekommen..
Nicht genug zu SEIN…

Dann bist Du ständig auf der Suche.
Auf der Suche nach all diesen Dingen.
Und zwar nicht im Innen (wie es sinnvoll wäre, da Du hier einen Einfluss auf die Erfüllung hast)..
Du suchst diese Dinge im Außen…
Dort, wo Du eben KEINE Kontrolle hast!

Und wo Du immer wieder gefrustet bist, wenn Deine Sehnsucht unerfüllt bleibt.
Wenn Du nicht bekommst, was Du willst.

Wenn er sich wieder mal zurückzieht

Wenn er sich also mal wieder zurückzieht..
Wenn er die Dinge mit sich selbst ausmacht..
Wenig Zeit für Dich hat.
Und Du das Gefühl hast, nicht wichtig für ihn zu sein..

Dann nutze diese Zeit für Dich.
Dann nimm DU DICH wichtig!
Tue Dinge, die Dir gut tun (Stichwort METIME)
Und Dich glücklich machen!

Denn nicht unser Partner ist dafür verantwortlich, dass es uns gut geht!
Dass wir glücklich sind..

WIR allein sind es.

Und wir sind alt genug, dass wir diese Verantwortung übernehmen können!
Wenn wir wissen, dass es auch anders geht..
Dass wir selbst die Verantwortung für unser Glück übernehmen können,..

Dann wären wir doch blöd, wenn wir ihm weiterhin diese Macht über uns und unsere Laune geben würden!
Dann wären wir doch dumm, wenn wir nicht selbst diese Verantwortung übernehmen würden!

Denn es hat soo viele Vorteile, diese Verantwortung zu übernehmen!
• Wir schrauben dadurch unsere Erwartungen an unseren Partner ein Stückchen herunter
(und können dadurch nicht mehr so oft enttäuscht werden)
• wir reduzieren damit unser eigenes Drama
• wir fühlen uns dann natürlich viel besser, weil glücklicher
• wir sind emotional unabhängig(er) von ihm und unserer Beziehung
(das heißt, kleine Streits erleben wir als das was sie sind: kleine Streits – und nicht sofort
• wir fühlen uns freier und können wieder gelassener unseren Alltag erleben

Was Du tun kannst

Natürlich kannst Du nicht nur für Dein eigenes Glück (außerhalb Deiner Beziehung) sorgen.
Du kannst natürlich auch lernen, wie glückliche Beziehung funktioniert.
Was Du tun kannst, damit eure Beziehung besser gelingt.
Auch das gehört zur Eigenverantwortung.

Denn .. Du könntest jetzt meinen, dass eine Partnerschaft ja ein Geben und Nehmen ist..
Und dass Du so viel gibst und er so wenig zurückgibt..
50% / 50% sollte es doch sein, oder?

Ja okay.. stimmt.
Das könntest Du sagen..

Aber damit übergibst Du ihm auch wieder viel Verantwortung.
Und wer weiß.. vielleicht bist Du mittlerweile auch nicht mehr “die Alte”..
Die, die er kennen und lieben gelernt hat.
Vielleicht hast Du an Leichtigkeit, Gelassenheit und Lebensfreude verloren.
Vielleicht bist Du nicht mehr die glückliche Frau mit dieser unfassbaren Ausstrahlung, die Du früher einmal warst..
Und vielleicht ist es ja möglich, wieder mehr davon in Dein aktuelles (Beziehungs)Leben zu ziehen..

Doch das passiert nicht von allein!
Denn schau, wenn DU nicht glücklich bzw. zufrieden mit eurer Beziehung bist, dann wäre es doch blöd, so lang zu warten, bis der liebe Herr endlich begreift, dass es allerhöchste Zeit für Veränderung ist.
(Vielleicht kommt dieser Zeitpunkt sowieso nie?!)
(Oder erst, wenn es viel zu spät ist?)

Natürlich kannst Du weiterhin darauf hoffen, dass er sich endlich endlich verändert.
Kannst betteln, jammern, heulen, …
Ihm x-mal sagen, dass Du Dir dieses und jenes von ihm wünscht..

ODER:
Du schaust, was das ganze mit Dir zu tun haben könnte.
Willst DU vielleicht ständig Liebesbeweise und seine Nähe, weil Du Angst hast, ihn zu verlieren?
Willst Du vielleicht Sicherheit von ihm, weil Du ansonsten nicht viel Sicherheit in Deinem Leben und IN Dir spürst?

Immer, wenn wir uns im Außen so sehnlichst etwas wünschen, hat es etwas mit dem zu tun, was WIR IN UNS haben, bzw. nicht haben.

Was ist es, das Dich immer wieder beschäftigt? Wo kommst Du nicht weiter?
Hinterlasse einen Kommentar und teile es anonym mit uns!

Mehr Liebe von Deinem Partner - glückliches Paar

Mehr Liebe von Deinem Partner bekommen?

Immer, wenn es in meiner Beziehung stiller wird..
Immer, wenn er sich wieder mal zurückzieht..
Und diese blöden Gedanken hochkommen..
Habe ich Angst, nicht mehr wichtig für ihn zu sein
Und fühle mich ungeliebt.

Das passiert heute nicht mehr oft.. aber immer dann weiß ich auch, dass gerade etwas ganz gehörig falsch läuft!
Dass ich meine Wahrnehmung mal wieder fehlleite.
Und mich in meinen eigenen negativen Gedanken wiederfinde.
(die ich doch eigentlich verabschiedet hatte)

Immer dann merke ich, dass ich mal wieder in ein altes Muster gefallen bin (auch mir passiert das manchmal noch..).
Das Muster des “mich nicht geliebt fühlens”.

Und da liegt es doch nahe, diese fehlende Liebe von meinem Partner einzufordern.
Oder?!

Wie Außen so Innen

Vielleicht kennst Du die Weisheit?
“Wie Außen, so innen.”

Das heißt ja soviel wie:
Du erntest im Außen immer das, was in Deinem Inneren eh schon vorherrscht.
Heißt: Immer, wenn ich mich im Außen (von meinem Partner) nicht geliebt fühle, hat das etwas mit meinem Inneren zu tun.

Das heißt aber auch, immer wenn Du Dich im Außen von Deinem Partner nicht geliebt fühlst, Dich nach mehr Liebe von Deinem Partner sehnst, … hat das etwas mit DEINEM Innern zu tun!

Immer, wenn wir uns mehr Liebe von dem Partner wünschen, hat das NUR etwas mit uns zu tun. Dann spüren wir in unserm Innern gerade generell wenig Liebe – und vor allem wenig Liebe für uns selbst.

Deshalb haben wir diesen “Notstand an Liebe”.
“Brauchen” seine Liebe so sehr.
Und sind so oft auch schnell gekränkt, wenn wir dann nicht bekommen, was wir uns wünschen…
(jetzt sag bitte, dass Du das auch kennst!)

Denn statt Liebe in unserm Inneren sind da Selbstzweifel.
Ohje.. manchmal ganz schön viele davon..
Da wären Selbstzweifel die (ungewisse) Zukunft betreffend.
Unsere Persönlichkeit betreffend.
Unser Aussehen betreffend (ja, jetzt lass ich die Katze aus dem Sack! Auch ich kenn das!).
Zweifel seine Liebe betreffend.
Zweifel unsere Beziehung betreffend.

Und wir finden auch Angst in unserm Inneren (ich zumindest).
Die Angst, ihn zu verlieren.
Und die Angst, nicht wichtig für ihn zu sein.

Deine Liebe für ihn

Vielleicht zeigst Du ihm auch ständig Deine Liebe:
Durch Geschenke, Aufmerksamkeit, durch Hausarbeit oder sonstige Unterstützung.
Du kannst Dir ein Leben ohne ihn einfach nicht mehr vorstellen..
Und tust so vieles für ihn..

Und vielleicht wünscht Du Dir bei all Deiner “Arbeit und Müh” deshalb noch viel mehr, dass er auch all diese Dinge tut. Etwas zurückgibt.
Dass er Dir seine Liebe auf diese Arten zeigt.
Für Dich da ist.

Doch.. nur weil Du all dies tust, ist Dein Partner noch lange nicht dazu verpflichtet, es auch zu tun. Oder?
Nur weil Du es tust, kannst Du nicht Gleiches von ihm verlangen.
Denn Du tust es doch freiwillig, oder?
Und Du willst ja auch, dass ER es freiwillig und gerne tut.
Und nicht, weil er sich dazu gezwungen fühlt..

Nimm also den Druck raus.
Gib aus Liebe.
Und nicht, weil Du ihn unter Druck setzen willst, auch endlich etwas zu geben!

Hör auf zu geben, wenn Du nicht geben willst!

Manchmal hast vielleicht Du das Gefühl, Du tust vielleicht schon zuuu viel für ihn..
Und dann nervt es Dich vielleicht auch, so viel für ihn und so wenig für Dich zu tun?

Da kaufst Du für einen Geburtstag ein Parfum und bekommst von der netten Kassiererin noch 2 Proben angeboten. Doch statt 2 Proben für Dich zu nehmen, nimmst Du lieber für ihn etwas mit. Weil Du ihn überraschen willst. Und verzichtest.
Doch zuhause angekommen, freut er sich gar nicht so wirklich über Dein Geschenk..
Das ärgert Dich dann und Du bereust es schon fast, ihm diese Freude gemacht zu haben..

Oder vielleicht hast Du den halben Tag in der Küche gestanden, um ihn mit einem tollen Essen oder Kuchen zu überraschen.. Doch irgendwie kommt auch dieses Zeichen der Liebe gar nicht bei ihm an.. Und schon ärgert es Dich, dass Du so viel Zeit verplempert hast – für die Katz!

Geht’s Dir auch manchmal so?

Statt Dich im Nachhinein zu ärgern, schau doch lieber vorher schon, dass es DIR gut geht!
Denn DU bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben!
Und nicht Dein Partner ist dafür verantwortlich, dass es Dir gut geht und Du glücklich bist!
DU bist der einzige Mensch, der dafür zu sorgen hat, dass Du glücklich bist!
Hier erhältst Du ein paar Tipps, wie Du Dich selbst glücklich machen kannst!

Und jetzt tu auch etwas dafür!

Die Lösung für die Sache mit “Mehr Liebe von Deinem Partner”

Ich habe mittlerweile gelernt:
Immer, wenn ich mir mehr Liebe von meinem Partner wünsche, weiß ich, es hat was mit mir zu tun!

Dass ich meine Hausaufgaben nicht gemacht habe.
Dass ich mal wieder zu hart zu mir war.
Dass ich mal wieder zu selbstkritisch war.
Dass mich meine negativen Gedanken wieder im Griff hatten..

Dann weiß ich, brauch ich nicht meinem Partner Vorwürfe machen.
Brauche nicht nach seiner Liebe gieren (und verlangen).

Sondern wieder bei mir selbst anfangen!

Selbstliebe ist die Basis einer jeden glücklichen und stabilen Partnerschaft.
Überleg doch mal:
Wenn Du Dich selbst nicht liebst..
Wie kannst Du da erwarten, dass es jemand anderes tut?

Der Schlüssel zu mehr Liebe von Deinem Partner ist Selbstliebe.
IMMER!

Deshalb übe Dich im Alltag, Dich selbst zu lieben!
Zum Beispiel durch die folgende Übung:

Spiegel-Übung für mehr Selbstliebe

Stell Dich vor einen Spiegel (Anfänger gekleidet, Fortgeschrittene nackig *smile).
Schau Dich ein paar Augenblicke einfach nur an.
(Manchen wir das vielleicht schon schwer fallen..)

Aber bleib dran.
Schau Dich weiter an. Schau Dir selbst in die Augen.
Nimm wahr, was Du siehst!

Und dann sag Dir folgenden Satz (laut!)
“[Dein Vorname], ich liebe Dich!”

Wenn du also Nicole heißt, sage Dir “Nicole, ich liebe Dich!”

Mach das mal!
Und schau, was die Übung mit Dir macht!

Mir fiel die Übung wirklich sehr schwer am Anfang!
Echt, ungelogen!
Ich habe diese Wörter anfangs nicht über meine Lippen gebracht!
Brauchte einige Momente, bis sie herauskamen..

Und wenn auch Du Schwierigkeiten hast: Bleib dran!
Sag es Dir zunächst nur in Gedanken. Mehrmals..
Dann klappt es sicherlich auch bald ausgesprochen!

Male jetzt mit einem Kajal oder Lippenstift ein Herzchen an einen der Spiegel Deiner Wohnung, in die Du oft schaust (Badezimmer, Flur, …).

Dieses Herzchen soll ich die nächsten 14 Tage an diese Übung erinnern.
Sage Dir bei jedem Blick in den Spiegel 3x laut “[Dein Vorname], ich liebe Dich!”.
Und sei gespannt, was sich in Dir tut.

Wie alles, das man beginnt, wird auch diese Übung Dir mit jedem Mal leichter fallen.
Und es wird etwas MIT DIR machen.

Und wer weiß.. vielleicht wirst auch Du mehr Liebe von Deinem Partner spüren?!

Poste mir einen Kommentar, und committe Dich für 14 Tage zu dieser Übung. Schreib “Ich bin dabei, von heute an 14 Tage!”.
Und wenn Du die Übung schon gemacht hast, schreib mir welche Erfahrungen Du damit gesammelt hast!

Ich wünsche Dir von Herzen, dass auch Du erkennst, welch liebenswerter Mensch Du bist!
Deine Kristin

Nicht wichtig sein für Deinen Partner

Von der Angst für den Partner nicht wichtig zu sein

Vielleicht kennst Du das auch..
Immer wieder hast Du Angst, dass Du für Deinen Partner nicht wichtig bist.
Oder vielmehr nicht wichtig genug.
Wichtig genug, dass er mit Dir zusammen bleibt.

Wenn ihr mal wieder wenig Kontakt habt, hast Du die Befürchtung, dass er merkt, dass ihm gar nichts fehlt, wenn Du nicht da bist. Und dass es euch entzweit, wenn ihm das bewusst wird.

Und diese Ängste werden immer stärker, sobald ein versprochener Anruf ausbleibt oder er etwas Dir Wichtiges vergisst. Wenn Du das Gefühl hast, er interessiert sich nicht für Dich und Dein Leben. Oder wenn er plötzlich mehr Zeit mit Freunden verbringt oder sich auf eine andere Art von Dir distanziert. Vielleicht ignoriert er Dich auch gerade oder ihr erlebt gerade eine Funkstille nach Streit? Du fühlst Dich einsam und hast das Gefühl, Du gibst schon lange viel mehr als Du bekommst und fühlst Dich deshalb unzulänglich..
Ja.. dann kommt wahrscheinlich der Gedanke hoch, dass Du nicht wichtig für Deinen Partner bist.

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Negative Gedanken machen sich breit

Immer, wenn Du das Gefühl hast, nicht wichtig zu sein für Deinen Partner, kommen diese fiesen, negativen, selbstzerstörerischen Gedanken hoch..
– Warum hat er mich denn schon wieder vergessen?
– Warum tut er mir immer wieder so weh?
– Vermisst er mich denn gar nicht?
– Liebt er mich gar nicht mehr?
– Was ist mit mir falsch, dass ich nicht wichtig bin für meinen Partner?
– Warum bedeute ich ihm so wenig, dass er sich nicht meldet?
und in ganz extremen Fällen glaubst Du manchmal schon, dass er eine andere hat (und Dich bald abserviert)

Klar ist auch, dass diese fiesen Gedanken Deine Ängste und Sorgen noch verstärken.
Doch wenn Du einmal in diesem Sog der fiesen Gedanken bist, kommst Du scheinbar nicht mehr heraus..
Du befindest Dich in einer Negativspirale..
Hast Zweifel an seiner Liebe.
An der Beziehung.
Und Angst vor einer Trennung.
Alles, was Du möchtest ist ein kleines Zeichen seiner Liebe. Um diese Gedanken fortschieben zu können.
Doch die erhältst Du nur selten.
Und das schmerzt…

Nicht wichtig sein für den Partner tut weh

Wenn er mal wieder irgendetwas tut, was Dir zeigt, dass Du nicht wichtig bist für ihn, tut Dir das weh.
Es verletzt Dich.
Deine negativen Gedanken haben in Deinem Schmerz einen idealen Nährboden.
Und sie ziehen Deinen Selbstwert noch weiter in den Keller (als er sowieso schon ist).

Die Heilung kann jetzt in der Berücksichtigung von zwei verschiedenen Punkten geschehen.
Interpretation verändern und Dich selbst wichtig nehmen.


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#1: Interpretation verändern

Wie viel von dem, was passiert ist ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass Du nicht wichtig bist für Deinen Partner und wie viel % sind Deine Interpretation, dass Du nicht wichtig bist?
Heißt: BIST Du ihm wirklich nicht wichtig oder fühlst Du Dich gerade nur nicht wichtig?
Weißt Du ganz sicher, dass Du nicht wichtig bist für ihn oder nimmst Du es nur an?

Worauf lenkst Du gerade Deinen Fokus?

Siehst Du vermehrt das Negative? Den Fokus auf das Negative zu haben ist eine Angewohnheit, die Deine Beziehung langfristig IMMER versaut! Deshalb ist es so wichtig, fernab von alten Erfahrungen die Situation immer wieder neu zu bewerten und zu interpretieren.
Hat er gerade eigene Probleme und Sorgen? Dann hab mehr Verständnis für seine Situation und nimm die Dinge nicht so persönlich. Wahrscheinlich hat das gerade gar nichts mit Dir zu tun, sondern ist nur seinem Stress geschuldet.

Klar ist hoffentlich auch, dass Du – wenn es ganz eindeutig ist, dass Du nicht wichtig bist für ihn – die nächsten Schritte gehst. Denn dann befindest Du Dich sehr wahrscheinlich in einer ungesunden Beziehung. Und das solltest Du nicht länger als unbedingt notwendig erleiden! Doch ich weiß auch, dass diese Art der Beziehungen ganz besondere sind und die Verbundenheit zu Deinem Partner hier auch enorm groß ist. Willst Du mehr dazu wissen? Lass es mich wissen, dann schreibe ich demnächst einen Artikel zu ungesunden Beziehungen!

#2: Dich selbst wichtig nehmen

Gerade, wenn Du das Gefühl hast, nicht wichtig (genug) für ihn zu sein, schau im Innen!
Oft interpretieren wir die Dinge im Außen so, wie sie im Innen sind.
Was bedeutet das?
Hmm.. eine Frage, bitte antworte aus dem Bauch heraus:
Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?

Vielleicht ist Dir Dein Partner so wichtig, dass Du ihn zu Deinem Lebensmittelpunkt machst?
DU solltest der wichtigste Mensch in Deinem Leben sein!
Wenn es Dein Partner ist, dann frag Dich mal, wieso ER DICH wichtig nehmen sollte, wenn Du Dich nicht mal selbst wichtig nimmst?

Wie im Innen so im Außen!

Diese ganzen Selbstzweifel und negativen Gedanken über Dich können nur gedeihen, weil sie sowieso schon in Dir sind. Sie entstehen nicht zufällig aus dem nichts. Sondern sie sind da, weil Du sie schon früher mal gedacht und gefühlt hast.

Wenn Du also lernst, Dich selbst wichtig zu nehmen, dann wirst Du drei Dinge bemerken:
1. Du wirst IN DIR spüren, dass Du wichtig bist!
2. Du brauchst dieses Gefühl nicht mehr von Deinem Partner (weil Du es selbst machen kannst)
3. Du wirst Deinem Partner ironischerweise wichtiger (weil er spürst, dass Du Dich selbst wichtiger nimmst)

Deine Lösung

Wenn Dich mal wieder das Gefühl packt, nicht wichtig zu sein für Deinen Partner, dann prüfe Deine Interpretation der Situation und arbeite danach an den folgenden Punkten:
– Lerne positiv zu denken!
– Stärke Dein Selbstwertgefühl!
– Nimm Dich selbst wichtig!
– Sorg dafür, dass es Dir gut geht!
– Sorge dafür, dass Deine Bedürfnisse erfüllt sind!
– …
Wie kannst Du Dir noch auf andere Weisen zeigen, dass Du (Dir) wichtig bist?

PS: Du bist w.w.w.!
Wunderbar.
Wertvoll.
Und wichtig!

Nicht, weil Du kannst was Du kannst.
Nicht, weil Du tust, was Du tust.
Sondern weil DU DU bist!

Gute Laune, gute Beziehung?

7 unwiderstehliche Gründe, gut drauf zu sein

Irgendwie fing mein Tag schon scheiße an.. Ich hab meinen Wecker mal wieder zu oft auf Snooze gestellt und bin zu spät aufgestanden. In aller Eile habe ich es halbwegs pünktlich zur Arbeit geschafft.. war ein paar Minuten zu spät, was nicht so schlimm war, aber..
Ich war halt meeega angenervt von mir selbst.
Und war ziemlich geschafft, obwohl der Tag gerade erst angefangen hatte. 

Natürlich lief in der Arbeit dann auch nicht alles rund. Das machte mich zunehmend unzufrieden und ich sehnte den Feierabend schon am Vormittag entgegen.

Irgendwann.. endlich geschafft..
Durfte ich nach Hause.
Ich hatte schlechte Laune und hab mich erstmal bei Schatzi ausgeheult, wie scheiße mein Tag war.
Ich hatte gehofft und vielleicht sogar erwartet, dass er mich jetzt wieder aufmuntern würde.
Dass er mich irgendwie glücklich machen würde.

Fehlalarm.
Er tat es nicht.
Er hörte zu. Und gab mir einen Tipp, wie ich es zukünftig besser machen könnte. 
Als wenn ich das hören wollte!! 
Ich wollte Mitgefühl.. Keine Lösungen! 
Und so ging meine Laune an diesem Tag noch mehr in den Keller (oh Wunder! Man glaubt es kaum..).
Ich war angepisst (von mir selbst, dem Leben und meinem Partner).
Zog mich in meine eigene Welt zurück, wurde zickig und sogar etwas bissig (Drama-Queen halt..).

Naja.. gemütlich auf dem Sofa vorm TV chillen war dann auch nicht mehr drin.
Ich war halt mega angespannt und hab noch den ganzen Abend auf eine liebevolle Geste gewartet.
Und.. wurde enttäuscht. 

Wie das mit Erwartungen an den Partner eben so ist..
Dumm gelaufen.

Doch warum erzähle ich Dir von diesem Scheißtag?
Nun.. Vielleicht erkennst Du Dich zumindest hier und da wieder..
Vielleicht befindest Du dich ja auch manchmal in diesem Negativen State?
Und vielleicht schaffst Du es mit meiner Hilfe, der Negativität in Zukunft häufiger aus dem Wege zu gehen…

Woher kommt dieser Negativ-Fokus?

Geprägt von Schule und Arbeit sind wir es gewohnt, im Fehlersuchmodus unterwegs zu sein.
Medien berichten uns jeden Tag, was Grausamenes und Korruptes auf der Welt passiert und wir?
Wir lassen uns von all diesen Informationen berieseln. Und negativ beeinflussen.
Denn wir lassen sie unbewusst in unser System hinein.
Schlechte Laune vorprogrammiert.

Also maulen und jammern wir.
Be-schweren uns (die deutsche Sprache ist da treffend!) und regen uns auf.
Über all das, was scheiße läuft und schlecht ist. 
Und plötzlich stecken wir andere damit an.
Wir bekommen Zustimmung.
Maulen zusammen. Und maulen immer lauter…

Unser Wesen verliert das Strahlen.
An Glitzer ist schon lange nicht mehr zu denken.
In uns verstärken sich unsere negativen Gefühle.

Dann wird es dunkel.
Und kalt.
Weil “alles so schlecht ist”.
Und irgendwie haben wir uns auch schon daran gewöhnt..
Nehmen es hin. Geben uns mit weniger zufrieden

Doch: Ist wirklich alles schlecht?
Oder liegt das nur an unserem Blickwinkel?

Vielleicht lassen wir uns unsere Beziehung durch den Blick auf das Negative versauen?
Vielleicht wirkt unsere Beziehung ja nur so unzufriedenstellend, weil wir gewohnt sind, auf das Negative zu schauen?
Und das Schlechte zu finden… 

Gute Laune, gute Beziehung?

Was ich mit dieser Story zeigen möchte, ist:

Ob Du gut drauf bist oder schlecht wird zwangsläufig Deinen Beziehungsalltag – und damit Deine Partnerschaft – verändern!

Bist Du in einer negativen Grundstimmung, ist auch Dein Fokus in der Beziehung eher negativ.
Du siehst das Schlechte.
Hast Erwartungen.
Bist im Nehmen-Modus.
Immer auf der Suche nach ein bisschen Glücksgefühlen.
Dein Partner soll Dich glücklich machen!
Weil Du es gerade so sehr brauchst.. 
Needy halt..
Und kein bisschen sexy! 

Doch dieses ganze Negativ-Denken ist sooo fest in Deinen Wurzeln verankert, dass Du es in Dein tägliches Denken übernommen hast.
Du siehst die Risiken und Gefahren, statt die Chancen und positiven Auswirkungen zu sehen.

Kennst Du das?
Ist Dir das schon einmal passiert?
Dass Du den Tag oder Abend mit schlechter Laune verbracht hast?

Jetzt sag nicht nein.
Ich weiß genau, dass Du das kennst.
Das war eine rhetorische Frage, Du Nase!

Du entscheidest – immer! 

Doch auch für die schlechte Laune entscheidest Du Dich.
Du entscheidest Dich für den Schmerz. Und für das Unglücklich-sein…
Denn Du kannst Deine negativen Emotionen sehr wohl kontrollieren und bewusst lenken.
Du bist ihnen nicht hilflos ausgeliefert! 
Das kann man lernen – das kannst DU lernen!

In meinen Coachings ist das eigentlich fast immer der erste Step. 
Negativität ist in den meisten Menschen eingespeichert (manchmal auch noch bei mir)..
Doch ich bin auf einem sehr guten Weg… Denn es passiert immer, immer seltener. 
Und das schaffst du auch! Wenn Du dran bleibst.
Wenn Du Dich heute dafür entscheidest, dran zu bleiben.
Und das Gute Schritt für Schritt in Dein Leben zu lassen!
Vor allem, wenn Du Deinem Geist mehr von solch positiven Impulsen mitgibst!


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Und ja.. Natürlich passieren immer wieder Dinge im Außen, die wir nicht gut finden.
Über die wir uns im ersten Moment ärgern.
Doch Du kannst doch selbst darüber bestimmen, wie sehr Dich diese Dinge fertig machen!
Wie sehr Du Dich darüber ärgerst und wie lange du Dich darüber ärgerst.

Du interpretierst die Dinge, die Dir passieren – ob gut oder schlecht.
Und davon hängt Deine Laune ab.

Warum es sich lohnt, gut drauf zu sein!

Gutes zieht Gutes an. Schlechtes zieht Schlechtes an.
Konzentrierst Du Dich auf das Gute?
WILLST Du das Gute sehen?
WILLST Du glücklich sein? 

Glück potenziert sich (genauso wie Unglück)

Hast Du gute Laune, dann ist es easy, das Gute zu sehen.
Dann lebst Du ein leichtes Leben. 
Bist sorgenfreier. 
Angstfreier. 
Schmerzfreier. 
Glücklicher. 

Dann bist Du ohne Erwartungen liebevoll zu Deinem Partner.
Dann gibst Du ganz natürlich und bedingungslos.
Und damit erhältst Du wahrscheinlicher etwas zurück.
Und zwar das, wonach Du Dich sehnst. 
Liebe. Aufmerksamkeit. Geborgenheit. 

Doch es gibt noch weitere Vorteile, gut drauf zu sein.
Vorteile für Deine Beziehung, Dein Leben und Deine Gesundheit.  

1) Du bist optimistischer

Du profitierst auch in anderen Lebensbereichen von diesem positiven Blick.
Denn Du lenkst Deinen Fokus automatisch auf das, was gut ist.
Bist optimistischer. 
Hast mehr Vertrauen. 
In Dich und in andere.
Und traust Dich mehr. 
Erlebst mehr.

So wie Du aktuell aus Gewohnheit negativ denkst, so kannst Du Dir auch angewöhnen, positiv zu denken.
Und programmierst Dein Unterbewusstsein durch Deinen neuen Blick um.

Denn auch Glücklichsein ist eine Angewohnheit.

2) Du bist gelassener

Du lässt Dich von vielen Dingen nicht mehr so schnell auf die Palme bringen. Du interpretierst – so wie es Dir gut tut.
Damit bist Du viel seltener und erst viel später gereizt (dann wenn andere schon durchdrehen).
Und durch mehr Gelassenheit bringst Du eine gewisse Achtsamkeit in Dein Leben.

3) Du bist energetischer

Wenn Du in diesem negativen State bist, redest Du ganz automatisch auch viel schlechter mit Dir selbst.
Mach Dich runter. Kritisierst Dich. Bemitleidest Dich.

Du bist Dir dann Dein schlimmster Feind.
Diese negativen Selbstgespräche rauben Dir unfassbar viel Energie!
Gerade wenn Deine Akkus oft leer sind, Du Dich ausgebrannt fühlst, kann Dir gute Laune helfen, Deine Akkus wieder aufzuladen!

4) Du bist glücklicher

Wenn Du Dich darauf konzentrierst, gut gelaunt zu sein, wirst Du Recht behalten. 
Denn ob Du glaubst, Du schaffst es, oder Du schaffst es nicht. DU wirst in beiden Fällen recht behalten.
Das ist ein Grundgesetz.

Du konzentrierst Dich automatisch auf das Gute.
Suchst im Alltag nach den Dingen, die Dich glücklich machen.
Und findest sie wie ein Wunder auch!


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5) Du bist attraktiver

Deine Anziehung auf andere Menschen steigt, weil Deine Ausstrahlung sich mit Deinem positiven Blick verändert.
Außerdem wirkt ein heiteres Gemüt anziehend auf Menschen.
Andere verbringen viel lieber gern Zeit mit Menschen, die glücklich sind.

Du wirkst natürlich nicht nur anziehender auf x-beliebige Menschen.. 
Sonder auch und ganz besonders auf Deinen Partner – Deinen significant other.
Dein frohes Gemüt lassen Dich zu einem viel angenehmeren Gegenüber werden.
Und er wird wieder mehr Zeit mit Dir verbringen wollen

6) Du bist weiblicher

Gute Laune, Fröhlichkeit, und ein heiteres Gemüt bringt nicht nur eine gewisse Leichtigkeit in Dein Leben.
Eine Leichtigkeit, das Leben zu leben und zu genießen.

Leichtigkeit ist der erste Schritt zu mehr Weiblichkeit.
Der erste Schritt, wieder in Dein natürliches Strahlen zu kommen. 
Und damit andere Menschen zu verzaubern. 

Und je weiblicher Du bist, desto mehr förderst Du seine Männlichkeit.
Je mehr Weiblichkeit Du in das System bringst, desto männlicher wird er werden. 
Und ich meine damit nicht ein aufgesetztes Macho-Gehabe, sondern ECHTE Männlichkeit.

Diese Leichtigkeit hilft Dir dabei, Stück für Stück Du selbst zu werden – eben authentischer.
Und diese Natürlichkeit wirkt unfassbar anziehend.
Nicht nur auf Deinen Partner.
Du wirst es womöglich auch bei anderen Männern bemerken 😉

7) Du bist Dein bestes Ich

Wenn Du gut drauf bist, zeigst Du Dich von Deiner besten Seite.
Da fällt es Deinem Partner auch leicht, Deine Stärken zu erkennen.
Er wird wieder daran erinnert, weshalb er mit Dir zusammen ist…

Dadurch fällt es ihm wieder leichter, Dich zu lieben und auch liebevoller zu sein.
Ganz von allein.
Ohne Druck.
Einfach, weil Du Du bist. 
Einfach, weil Du wunderbar bist! 
Und weil Du endlich keine Drama-Queen mehr bist! 

Wie kommst Du in den Positiv-Modus?

Gutes zieht Gutes an.
Es hat also verdammt viele Vorteile, gut drauf zu sein!

Doch wie schaffst Du das? 
Wie bringst Du mehr vom Guten in Deine Beziehung? 
Wie bringst Du eine gute Stimmung in Deine Beziehung? 
Denn eins ist klar: Hast Du gute Laune, hast Du eine gute Beziehung. Mindestens jedoch eine bessere 😉

Ein Schritt dorthin kann sein, Dich für meinen Newsletter mit regelmäßigen Inspirationen einzutragen!
Alles Weitere kannst Du im Folge-Artikel “Gute Stimmung in der Beziehung erreichen” lesen. 😉


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schreiende Katze zum Thema: Mit weniger zufrieden geben

Gib dich nicht mit weniger zufrieden!

Ich seh und hör es immer wieder und ich krieg echt fast die Krise…
Es gibt Menschen – ganz besonders Frauen –
Die sich mit weniger zufrieden geben!
Mit der schlechteren Option einverstanden sind!
Die “freiwillig” auf etwas Besseres verzichten!
Sich aber insgeheim eigentlich DOCH mehr wünschen.
Sich manchmal sogar nach mehr sehnen!

und manchmal sogar nach viel viel mehr…

Doch…

WHY?
Warum tut man das?
Oder sollte ich lieber fragen: Warum tust DU das?
Und: Wie kommst Du aus der Nummer wieder raus?

Und nein. Ich meine nicht nur Deinen Lohn für die gleiche (oder schlechtere) Arbeit wie sie ein Mann machen würde… !

Ich meine Deine Erwartungen an Dein Leben.
An Deine Beziehung. Und an all Deine anderen Lebensbereiche!
(Nicht Deine Erwartungen an Deinen Partner!)

Die Erwartungen an eine gelungene Beziehung und das, was Du in Deiner Beziehung fühlst, geht wahrscheinlich wie bei den meisten Menschen gaaaanz weit auseinander.

Und da ich kein Fan davon bin, immer die Schuld auf die anderen zu schieben, (denn wem wir die Schuld geben, geben wir die Macht!) …
schiebe ich die Schuld für eine nicht gelingende (oder gar scheiternde) Beziehung auch nicht auf Deinen Partner!

Huch! SHIT!

Aber das heißt ja, dass …?

Ja genau! Das heißt, dass Dein Partner nichts dafür kann!
In den allermeisten Fällen handelt er sowieso unbewusst.
Weiß gar nicht was er da tut.
Lebt vielleicht sogar einfach so in seinen Tag hinein..
Und ist sich dessen gar nicht bewusst.

Wenn Du mein Freebie schon gelesen hast, dann weißt Du ganz genau, wovon ich rede.
Wenn nicht, eine gute Chance, es Dir mit ein paar Klicks jetzt zu sichern *zwinkersmiley*


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Immer häufiger kommen Frauen zu mir ins Coaching, die ganz heftige Dinge mit ihrem Partner oder Ex-Partner erlebt haben. Lügen, Untreue und Herabsetzung der eigenen Person sind nur einige der Themen, die dann auf den Tisch kommen. Oft stehen sie gefühlt an Priorität #38 auf der Liste ihres Partners…

Dabei sind genau DIESE Frauen oft genau diejenigen, die sich genau das Gegenteil wünschen..
Eine stabile, harmonische Partnerschaft voller Liebe und Geborgenheit. (Und die auf Grund ihrer liebevollen, fürsorglichen Art ehrlicherweise auch als einzige Spezies genau dies verdient haben!!)

Doch egal was diese Frauen tun, sie bekommen soo soo oft GENAU das Gegenteil!
Geht es Dir auch so?
Egal, was und wie Du es anstellst..
das Liebesglück scheint Dir nicht gegönnt zu sein.

Und vielleicht hast Du auch schon einmal gedacht, dass Du einfach nicht für eine glückliche Beziehung gemacht bist.
Dass es Dir einfach nicht gelingen will…
Du es nicht verdient hast…
Und Dir immer die falschen Männer aussuchst!

Ganz klar: (Generation) beziehungsunfähig!

Mit weniger zufrieden geben – aus Gewohnheit?

Aber stimmt das wirklich?
Ist es tatsächlich vom Universum, dem lieben Gott oder dieser anderen Macht da draußen nicht gewollt?
Oder hast Du Dich über die Jahre nur schon so daran gewöhnt?
Bist so in diesem Leben verwurzelt, dass Du gar nicht mehr weißt, wie es anders geht..
Als gehöre es ..
zu Dir..!?
Ist es eine Angewohnheit von Dir?

Nimmst Du Deine Unzufriedenheit mittlerweile einfach so hin ohne sie weiter zu hinterfragen? Bist Du schon sooo festgefahren, dass Du keinen Ausweg mehr daraus findest?

Ich schenk Dir reinen Wein ein: Ich hab mir das mit der Beziehungsunfähigkeit früher auch eingeredet!
Ich hab nach all der Scheiße, die ich in Beziehungen so erlebt habe, nicht mehr dran geglaubt, dass ICH eine glückliche Beziehung in diesem Leben noch hinkriegen könnte. Geschweige dem verdient hätte!!!

Ich war echt sooo kurz davor, die Hoffnung aufzugeben. Alles hinzuschmeißen. Und in ein Kloster zu gehen (naja.. das mit dem Kloster ist gelogen. Aber “einfach abhauen” wäre mir recht gewesen!)

Und vielleicht bist Du auch gerade an diesem Punkt. Vielleicht bist Du unsicher, “ob das alles ist”. Velleicht bist Du verzweifelt, ob er wirklich der Richtige ist. Vielleicht fragst Du Dich aber auch, ob all dieser Schmerz irgendwann endlich mal aufhört?!

Und vielleicht glaubst Du wie auch ich nicht an Zufälle? Sondern eher daran, dass alles, was passiert einen bestimmten Grund hat?

Denn dann hat es auch einen Grund, dass Du hier gelandet bist.
Bei mir auf dieser Webseite.
Denn diese Webseite gibt es aus genau EINEM Grund: Damit Du wieder an die Liebe glauben kannst.
Damit Du Deine Sehnsucht nach Liebe erkennst und für sie einstehst!
Damit Du eine vollkommmen neue Art der Liebe und eine vollkommen neue Beziehung kennenlernen kannst.

Denn das hat bisher noch nicht so richtig bei Dir klappen wollen..
“Keine Fortschritte zu verzeichnen…”

Machst Du auch diese eine Sache falsch?

Die meisten meiner Kundinnen haben meist EINE Sache verlernt: Für ihr eigenes Glück etwas zu tun..

ZU KÄMPFEN!.

Sie haben sich das Schauspiel “von Außen” angeguckt, dabei aber unheimlich gelitten.
Sie haben andere angeklagt. Sich beschwert. Und da sie ihren negativen Gefühlen hilflos ausgeliefert waren RUMGEZICKT!

Wenn Du endgültig die Schnauze voll hast von Mittelmäßigkeit oder gar scheiternden Beziehungen…
Wenn Du keinen Bock mehr hast, es wiedermal zu verbocken…
Dann tu VERDAMMTE KACKE was dagegen!
Oder dafür.. Wie frau es nimmt.

Werde aktiv!
Sei es Dir selbst wert, glücklich zu sein!
Dazu gehört auch, Dich selbst wichtig zu nehmen.
Dich zu kennen.
Zu wissen, was Dir gut tut und was Du im Leben willst.
Und Dich selbst anzuerkennen.

Selbstliebe und so’n Kram. Aber das kennst Du sicher. Und Du weißt auch sicher, dass das gut wär für die Beziehung. (Nicht nur, aber auch weil es da ja mal so einen Besteller gab…)

Meine Liebe.. ich weiß, wie sich das anfühlt, wo Du gerade feststeckst…
Doch der Weg geht Schritt für Schritt. Jeden Tag ein kleines Stückchen vorwärts. Und an manchen Tagen 2 Schritte rückwärts.. So ist das!
Doch ich weiß nach jahrelanger Arbeit in diesem Bereich auch, dass sich das lohnt!

… Ich weiß auch, dass es absoluter Nonsense wäre, Dich Deinen alten Gefühlen und Gedanken weiterhin auszusetzen! Und so weiter zu machen wie bisher – OBWOHL DU ES BESSER WEISST!

Und dass es sogar pure Selbstzerstümmelung wäre, wenn Du Dich weiterhin mit ungewünschtem Verhalten Deines Partners abfindest und das einfach als gegeben hinnimmst! Aber versteh mich nicht falsch, DU kannst Deinen Partner nicht ändern! Bzw. ja doch, Du kannst Deinen Partner ändern. Aber nicht so, wie Du es bisher wahrscheinlich gemacht hast…)

Zurück zum Wesentlichen!

Schalt das Bullshit-TV in Deinem Brain ab!
Glaube nicht Deinen negativen Gedanken!
Glaube stattdessen doch einfach mal, dass Du es wert bist!
Und es verdient hast, glücklich zu sein!

Investiert diese Zeit, Du bekommst zigfache Belohnungen zurück!
Und investiert ein paar Taler in ein persönliches Coaching, wenn Du allein nicht weiter kommst!

Denn Du kannst SOOO SOOO viel mehr verändern als Du heute glaubst, meine Liebe!

Go for it!
Hol Dir Dein Glück!

Nicht erst morgen!
Jetzt sofort!

–> Hier geht’s zum Liebes-Coaching 😉

Katze mit Tablet und Tastatur

Warum Beziehungen in der modernen Gesellschaft scheitern (müssen)

Unsere „moderne“ Gesellschaft (und damit jeder einzelne) tut so einige Dinge, die mich echt ankotzen, die aber scheinbar für die meisten „ganz normal“ sind..

Ich frag mich… erkennen so viele Menschen das nicht? Oder stimmt mit mir etwas nicht???

Frühzeitige Trennungen sind so ein Thema…
Warum geben wir unsere Partnerschaften und Ehen so früh auf?
Warum glauben wir so schnell, er sei nicht der Richtige?
Und werfen unsere Beziehungen dann vorschnell weg..?

Lieber etwas Neues kaufen, als das Alte reparieren – so lautet die Devise?!

Das ist doch echt scheiße, dass wir sogar schon in einer Wegwerfgesellschaft in Sachen Beziehung gelandet sind!!!

Getrennt wird sich aus den verrücktesten Gründen. Der eine behauptet er sei „beziehungsunfähig“ und hat eigentlich nur Schiss, sich mit seinen Ängsten auseinander zu setzen. Komisch, mit dem nächsten funktioniert es schon wieder nicht. Dann sind „die Männer“ Schuld! Aber wenn Dir doch immer wieder das Gleiche passiert, wie kannst Du da noch immer behaupten, die anderen seien Schuld?
Hast Du schon einmal daran gedacht, dass es einen Grund hat, weshalb Du das immer wieder erlebst?

FOMO ist ein anderes Beispiel: die Angst, etwas zu verpassen.
Die Angst, dass der eigene Partner nicht der “100% Richtige” ist.. Dass da draußen irgendwo einer sein könnte, der Dir was anderes “bietet”..
Mit dem Du andere Dinge erleben kannst..

Ja, ganz ehrlich..? Dann geh direkt!
Nur bei ihm zu bleiben, weil Du bisher noch nichts besseres gefunden hast, ist doch kacke!
Entscheide Dich! Zu gehen oder zu bleiben!
Aber bleib nicht irgendwo zwischen den Zweifeln stecken!

Und wenn Du Zweifel hast, dann werd sie los. Setz Dich für Deine Partnerschaft ein!
Finde heraus, wo der Kern eurer Probleme ist.
Stell Dir ab sofort die richtigen Fragen!

cover Klarheit
Diese 7 ungewöhnlichen Fragen helfen Dir, den Kampf zwischen Kopf und Herz zu beenden!
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Dann gibt es da noch den Drang, immerzu das Beste und Neueste haben zu wollen, statt sich mit dem, was man hat, einfach mal zufrieden zu geben. Das fängt beim Smartphone an und hört bei zwischenmenschlichen Beziehungen auf. Heute wird wie selbstverständlich „Ausschau nach ‘was Neuem gehalten“. Das Alte ist „uncool“. Und vielleicht, mit etwas Glück bekomm ich ja noch was Besseres… Nur die wenigsten sehen auf der Jagd nach dem Besten das Gute direkt vor ihren Augen. Warum reicht uns das Gute nicht aus? Und dann riskieren wir auf dieser Jagd, das Gute zu verlieren… Ich versteh das nicht!

Jeder ist online „connected“ mit tausenden von „Bekannten“ statt mit anfassbaren und realen Menschen face2face. Quantität statt Qualität. Wir verschwenden so viel Zeit, um zu schauen, was bei den anderen im Newsfeed abgeht, statt mal dafür zu sorgen, dass die Gaudi in unserem eigenen Leben abgeht!

Das www bietet zudem zig Vergleichs-platt-formen, auf denen unser Leben mit dem von Milliarden anderer gephotoshopten Menschen gegenüber gestellt wird. Das bietet so viel Raum für Selbstzweifel, Seitensprünge, Eifersucht und ganz viel Ablenkung vom Wesentlichen: Dem echten, JETZT passierendem Leben mit echten Menschen!

Bei manchen geht nicht mal in Ruhe Filmschauen mit dem Partner, weil ein zweiter Bildschirm immer dazwischen funkt. Da wird mal auf den Fernseher geschaut und gleichzeitig wird das Smartphone bedient. Das ist in den Beziehungen der jüngeren nicht unnormal.
Doch in meinen Augen ist es genau das!
UNNORMAL!

Von wegen Multi-Tasking?
Multi-Verblödung in meinen Augen!!!

Wir werden für blöd verkauft.

Medien reden uns mit ihren Zauberpillen und Cremes ein, dass wir nicht gut genug seien. Denn nur so können sie uns Dinge verkaufen, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Sie behaupten, wir müssten nur noch dieses tun und jenes haben, dann gehe es uns besser. Dann „gehören wir dazu“. Dann sind wir gut genug. Weißt Du, was ich darüber denke?

BULLSHIT!

Wir sind schon jetzt gut genug! Und unser Partner oftmals auch. Wir brauchen gar keinen Neuen!
Mir dürfen jedoch lernen, die immer wieder aufploppenden Themen endlich zu lösen!

Wenn es in unseren Beziehungen heute stockt, müssen wir nur ganz genau hinschauen. Dann können wir das „Alte“ meist auch wieder reparieren…

Wenn Du wissen willst, wie Du in 3 einfachen Schritten Deine Beziehung vor dem unnötigen Ende schützt, hol Dir mein kostenloses eBook:


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Wieder an die Liebe glauben

Wie Du wieder an die Liebe glauben kannst

Ich weiß, dass es diese Phase gibt, in der man einfach nicht mehr an die Liebe glauben kann. Ich habe selbst viel Scheiße in vergangenen Beziehungen erlebt und hatte zwischenzeitlich den Glauben verloren. An die Liebe. An “gute” Männer. An mich selbst und meine “Beziehungsfähigkeit”.

Doch heute sieht mein Leben vollkommen anders aus. Ich beschäftige mich nun seit fast einem Jahrzehnt mit Persönlichkeitsentwicklung. Seit über 8 Jahren mit Partnerschaftlichen Themen und seit dem Tod meiner Mama in 2014 mit dem Thema Selbstliebe.

In vergangenen Beziehungen war mein Partner für mich IMMER mein Lebenssinn. Derjenige, der mich vollständig gemacht hat. Derjenige, ohne den ich mir ein Leben nicht vorstellen konnte.

Und ich habe meinen Partner früher IMMER an allererste Stelle gestellt.
Habe zuerst ihm etwas Gutes getan anstatt mir. Bin für ihn gern aufgestanden, um etwas aus dem Kühlschrank zu holen. Und für mich selbst sitzen geblieben. Ich habe für ihn etwas leckeres gekocht und hatte für mich allein nicht genug “Motivation”.

Heute weiß ich, dass das (für mich) nicht funktioniert. Und dass das vielleicht auch nicht der richtige Weg für Dich ist.

Ich habe in den letzten Jahren lernen dürfen, für mich einzustehen. Und mich und meine Bedürfnisse selbst wichtig zu nehmen. Ich habe mich aber auch erst in den letzten Jahren erst so richtig kennen gelernt. Habe herausgefunden, was ich will, was meine Werte und Bedürfnisse sind, was mir im Leben wichtig ist.

Natürlich steht “die Liebe” bei mir wie vielleicht auch bei Dir an einem der allerersten Plätze. Aber “Liebe” und an die Liebe glauben hat für mich mittlerweile vielerlei Bedeutung. Liebe zu einem anderen Menschen. Liebe zu den eigenen Kindern oder den Bonuskindern (= den Kindern des Partners). Liebe zu Freunden und anderen Famililenmitgliedern. Liebe für meinen Beruf als Coach. Liebe für die Natur.
Aber eben auch die Liebe zu mir selbst.

Ich habe gelernt, nicht immer die anderen an erste Stelle zu stellen. Sondern zu schauen, dass es MIR gut geht .Und wenn es mir gut geht, so kann ich auch für meine Lieben da sein, sie aufbauen, ihnen eine Freude machen, usw.


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Was lässt Du Dir gefallen?

Ich hab die letzten Jahre dafür gesorgt, in meiner Mitte und mit mir im Reinen zu sein.

Und siehe da: Plötzlich habe ich einen anderen Typus Mann angezogen: Den nämlich, der auch mit sich im Reinen ist. Einen, der ehrlich und treu ist. Der meine Grenzen respektiert und mich sein lässt, wie ich will.

Keinen, der mich ständig anlügt, mich betrügt, meine Grenzen immer wieder übertritt, mich psychisch manipuliert und fertig macht. Kein Witz, all das habe ich erlebt. Doch ich muss ehrlicherweise auch dazu sagen:
ALL DAS HABE ICH MIR GEFALLEN LASSEN! Hier kannst Du mehr über mich erfahren.

Vermutlich streben wir alle irgendwo nach Liebe.
Aber deswegen müssen wir uns noch lange nicht selbst aufgeben!

Aber meine Liebe, wenn Du nach jemandem suchst, der dich komplett macht, kann das auf der anderen Seite nur bedeuten, dass Du dich selbst nicht als “komplett” erlebst. Und glaube mir, das spüren andere Menschen! Sie spüren, dass sie Dich nach Strich und Faden verarschen und schlecht behandeln können. (sorry, aber so ist es doch!!!)
Und sie werden es auch tun, wenn Du es immer wieder zulässt! Doch sie tun das nicht aus böser Absicht. Sie tun es einfach sie nicht anders können. Weil sie unbewusst sind.
Genauso wenig wie Du in Ausnahmesituationen aus böser Absicht zur Zicke oder Drama-Queen mutierst 😉

Wenn diese Sehnsucht nach Liebe irgendwann sehr stark enttäuscht wurde, können wir irgendwann nicht mehr an die Liebe glauben. So sehr wir es uns auch wünschen..

Glaubst Du, dass Du Liebe verdient hast?

Um Deine Grenzen aufzuzeigen und zu Deinen Bedürfnissen stehen zu können, musst Du lernen für Dich selbst einzustehen (natürlich musst Du nichts, aber es wäre vorteilhaft für das Gelingen Deiner Beziehung).
Du musst erkennen, dass Du selbst okay bist, genau so wie Du bist…
Du musst verstehen, dass Du es verdient hast, gut behandelt zu werden…
Doch.. wie gut behandelst Du Dich tagtäglich selbst?

Ich bin ehrlich mit Dir:
Bei den allermeisten von uns ist noch sehr viel Raum nach oben. Wir behandeln uns selbst schlecht, reden schlecht mit uns selbst, beleidigen uns im Spiegel usw…
und gleichzeitig sehnen wir uns nach einem Menschen, der genau das Gegenteil tut?! Uns gut zuredet. Uns aufbaut. Uns ernst nimmt. Der uns liebt, so wie wir sind..

Das klingt irrsinnig, ist aber leider (oft noch) Realität!

So kannst Du bald wieder an die Liebe glauben

Fang noch heute bei Dir selbst an…!
Fang an, Dich selbst zu lieben. Ganz und gar.
Für Deine Macken und Special Effects.
Für Deine dicken Bollen oder Pickelchen.
Für Deinen Sinn für Chaos und Unordnung.
Du bist gut, so wie Du bist!
Fang an, das zu erkennen!
Schritt für Schritt…

Fang an, wieder an die Liebe zu glauben.
Zuerst an die Liebe für Dich selbst.
Und dann an die Liebe für (D)einen Mann

Und wenn dann ein Mann in Dein Leben tritt oder Dein eigener Dich plötzlich ebenfalls gut behandelt, .. Ja dann hast Du den Jackpot Deines Lebens!
Und diesen Jackpot meine Liebe, den wünsch ich Dir!
Weil ich jeden Tag mit meinem persönlichen Jackpot verbringen darf.

Doch wenn Du dabei Probleme hast, dann trau Dich, Dir Hilfe zu holen. Suche Dir jemanden, der Dich auf diesem Weg begleitet. Der Dir zeigt, wie das mit den Gefühlen klappt, wie Du sie unter Kontrolle bekommst. Wie Du Dich selbst lieben kannst. Und wie Du mit Dir ins Reine kommst.

Ich kenne da eine tolle Weg-Begleiterin.. Hier sind Ihre Angebote.

Erwartungen an den Partner

Erwartungen an den Partner und wie sie Dein Glück sabotieren

Dein Partner macht Dich nicht glücklich? Er zeigt Dir nicht, dass er Dich liebt? Er enttäuscht ständig Deine Erwartungen und das bringt Dich so langsam zum Verzweifeln? Er distanziert sich, verletzt Dich und versteht nicht, warum Du zickig bist?
Was das eigentliche Problem sind und wie Du mit Deinen Enttäuschungen umgehen kannst, liest Du in den folgenden Zeilen.

Die Anfangszeit eurer Beziehung

Wie war es am Anfang eurer Beziehung? Irgendwann bist Du mit Deinem Partner zusammen gekommen und warst meeega happy, dass sich dieser Mann für Dich interessiert. Dass er Dir auf Deine Nachrichten antwortet und Dir damit zeigt, dass Du ihm wichtig bist. Ihr habt so wunderschöne Momente miteinander erlebt und Du warst auf Wolke 7…
Dieser oder keiner!

Wenn er etwas (ich nenn es mal) “Ungünstiges” getan hat, hast Du es ihm DAMALS recht schnell wieder verziehen. Wenn er nicht ganz so war, wie Du es Dir erhofft hast, hast Du relativ leicht darüber hinweg gesehen.
Kurz: Wenn er Dich nicht glücklich gemacht hat, wenn er Deine Erwartungen nicht zu 100% erfüllt hat, warst Du nachsichtig mit ihm.
Hast ihm seine kleinen “Fehlerchen” verziehen.

Richtig?

Veränderte Erwartungen an den Partner

Mit dem Verlauf der Beziehung schleichen sich (bei fast ALLEN Menschen) gewisse Erwartungen an den Partner ein oder verstärken sich.
Es entwickeln sich so Erwartungen, die Du am Anfang der Beziehung noch nicht hattest oder am Anfang der Beziehung toleriert hast (vielleicht war ja die rosarote Brille “Schuld” daran…).

Da warst Du vielleicht das erste Mal krank, da hat sich Dein Liebster ganz fürsorglich mit frischem Obst und ein paar Streicheleinheiten um Dich gekümmert. Und beim zweiten Mal krank sein bist DU schon enttäuscht, wenn das Obst ausbleibt. Und total gefrustet, wenn er sich gar nicht um Dich kümmert.

Da habt ihr euch am Anfang gestritten. Du fühltest Dich im Recht. Ihr habt euch versöhnt. Und Du warst happy darüber.
Und heute? Ja heute muss er Dir nach einem Streit schon zeigen, dass er Dich noch liebt. Ein leckeres Essen beim Italiener. Oder wenigstens eine einzelne rote Rose als Zeichen seiner Liebe..

Und wenn er schon nicht im Alltag der romantische Typ ist, dann doch bitte wenigstens wenn er Scheiße gebaut hat. So ein Strauß roter Rosen hat schon seinen Charme… Hach wie toll wäre das.. Wenn er mal einen “einfach so” mitbringen würde?

Und zack… da ist die nächste heimliche und unbewusste Erwartung an Deinen Partner.

True oder true?

Naja.. jetzt kannst Du wenigstens nicht mehr so tun, als sei sie unbewusst. JETZT ist sie bewusst! … Bitteschön! 😉


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Doch warum ist das so? Warum haben wir solche überzogenen Erwartungen an den Partner?
In Dir sind mit der Zeit (und der schwindenden rosaroten Brille) gewisse Erwartungen entstanden. Zum Beispiel die Erwartung daran, dass Dein Partner sich um Dich kümmert, während Du gerade mit den Bazillen kämpfst. Oder dass er Dir regelmäßig zeigen muss, dass er Dich liebt (schließlich tust Du das ja auch. Und tust ja generell so viel für ihn!)

Und immer dann, wenn Dein Partner Deine Erwartungen dann nicht erfüllt, siehst Du das als böses Omen.
Als Zeichen, dass Du ihm nicht mehr so wichtig bist.
Als Zeichen, dass er Dich nicht mehr so liebt wie früher.
Und der Frust macht sich in Dir breit.
Und wird mit jeder enttäuschten Erwartung mehr.
Und mehr.
Und mehr.

Link-Tipp: Diese Angewohnheit versaut Dir Deine Beziehung!

Denn wenn in Dir das Gefühl hoch kommt, dass er Dich nicht mehr so liebt wie früher, dann LECHSZT Du danach, dass er Dir das zeigt. Dann sehnst Du Dich sooo sehr nach einem Zeichen der Liebe…. Und weil Du Dich so sehr danach sehnst, ist die Enttäuschung umo größer und der Fall umso tiefer, wenn dieses Zeichen der Liebe dann nicht kommt.

Und hier hebe ich den Zeigefinger. Und ich warne Dich:
Wenn Du nicht irgendwie diesem Frust entkommst, werden die unerfüllten Erwartungen zwangsläufig zu einem unaufhaltbaren Teufelskreis!!!
Und lassen Dich zur Drama-Queen des Jahres werden!

Doch verstehe noch etwas:
Mit all diesen Erwartungen, engst Du ihn ein und gibst ihm erst recht einen triftigen Grund, sich von Dir zu distanzieren!

Du willst wissen, wie Du da raus kommst!? Einfach weiterlesen! 😉

3 Gründe, warum Du diese Erwartungen hast

All Deine Erwartungen an den Partner haben sich jedoch aus zwei simplen Gründen entwickelt:

Zum einen wie schon oben beschrieben: Dein Partner hat EIN(!) Mal etwas tolles getan und das nimmst Du gleich als gesetzt für den Rest eures Lebens! Bis das der Tod euch scheidet… (wär ja auch schön, ich weiß!). Du gehst einfach davon aus, er kümmert sich IMMER um Dich, wenn Du krank bist.. Weil er es beim ersten Mal gemacht hat, erwartest Du das jetzt (blöderweise) auch für die Zukunft.
Ganz klar, warum: Weil Du es Dir einfach auch so sehr wünschst.. (und auch klar, wer sehnt sich nicht danach, wenn es ihm eh schon dreckig geht?)

Der zweite Grund ist, wie vorhin schon oben angeschnitten: Du hast fiese und gemeine Gedanken in Deinem Kopf, die Du gerne wiederlegt hättest. Da poppt zum Beispiel der Gedanke hoch “Oh mein Gott!! Er liebt mich nicht mehr..” Und alles in Dir schreit danach, dass er Dir beweist, dass er Dich liebt. Wenn er es dann nicht tut, bestätigt das nur Dein Gefühl und Dir geht es noch viel dreckiger. ZICKENALARM!

Der Gedanke von “Ich bin ihm nicht wichtig” ist auch ein “Klassiker”, den meine Kundinnen in meinen Coachings oft mit Erschrecken entdecken. Wenn dieser Gedanke hochpoppt, dann wünschen wir uns innerlich einen Beweis dafür, dass dem nicht so ist. Wir haben aber gleichzeitig unseren Sucher gestartet, der (dummerweise) nach Beweisen sucht, die diesen fiesen Gedanken bestätigen. Und wenn unsere Erwartungen an den Partner dann nicht zu 100% erfüllt werden, wie wir es uns gerade wünschen, ist Holland in Not und die Drama-Queen in uns erwacht! 🙁

Liebes-Coach kostenlos kennenlernen

So tickt unser Unterbewusstsein leider, aber das ist ein ganz anderes Fass, dass ich nicht in diesem Artikel öffnen möchte. Du kannst aber mehr dazu im Artikel “Wie Du Deine negative Gedankenspirale stoppen kannst” lesen. Und wenn Du Dir Deine eigenen Gedanken und Gefühle genauer ansehen und wirklich ins Positive verwandeln willst, kann ich Dir nur ein persönliches Coaching ans Herz legen. Das bringt Dich ganz individuell schnell vorwärts in Sachen “glücklichere Beziehung”.
Jetzt kommen wir aber zu Nummer DREI!

Der dritte Grund ist:
Du erwartest so viele Dinge von Deinem Partner, weil Dir selbst genau das in Deinem Leben fehlt!
Und statt es Dir selbst zu geben oder dafür zu sorgen, dass Du hier keinen Mangel mehr spürst, erwartest Du das von Deinem Partner (ging mir auch so, schuldig!).
Denn der muss uns ja glücklich machen, deshalb sind wir doch zusammen! Oder nicht?

Wir geben uns selbst zu wenig Anerkennung – zack – wir erwarten Anerkennung von unserem Partner.
Wir geben uns selbst zu wenig Aufmerksamkeit – zack – wir erwarten Aufmerksamkeit von unserem Partner.
Immer erwarten wir etwas im Außen, um dieses Loch zu stopfen.


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Mein Partner muss mich glücklich machen!

Sorry. Den Zahn muss ich Dir heute ziehen!
Der falscheste, falscheste, falscheste und aller-schädlichste Gedanke in Bezug auf Deine Beziehung ist dieser:
“Mein Partner muss mich glücklich machen!”

Ich sag Dir eines: Dein Partner muss Dich nicht glücklich machen.
Dein Partner KANN Dich auch nicht glücklich machen.
Es ist nämlich Deine Aufgabe, das zu tun!
Dafür zu sorgen, dass es Dir gut geht!
Außerdem bist Du auch die einzige, die weiß, was es braucht, damit Du glücklich bist! (*Dein Partner kann Deine Gedanken nämlich nicht lesen! neinneinnein! zeigefingerheb*)

Und damit meine ich jetzt nicht so Gedanken wie “Mein Partner muss xyz tun, (nur) dann bin ich glücklich!”
Nein! Nein! Nein!

Du musst lernen, zu erkennen, was DU tun kannst, damit DU glücklich bist.

Lese-Empfehlung: Der ultimative Trick, mit dem Du Deinen Partner ändern kannst

Der Gedanke von “Mein Partner muss xyz tun” MUSS nur eines:
Dich über kurz oder lang unglücklich machen!
Weil Deine Laune damit immer abhängig davon ist, was Dein Partner tut (oder nicht tut!). Ganz böse…

Aber ich tu doch auch so viel für ihn!

Tjaaahaaaaahaaa..

Wenn bei Dir grad diese Aussage aufpoppt, dann ist meine Frage an Dich: 

Wieso tust Du das alles für ihn?

Scheinbar hast du auch hier Erwartungen. Vielleicht dass er dankbar ist. Vielleicht dass er Dich dafür liebt. Vielleicht dass er das auch für Dich tut… 

Doch meine Liebe, das hat nichts mit Bedingungslosigkeit zu tun.

Das ist Berechnung! 

Du tust das nicht aus Liebe, sondern weil Du Dir davon etwas erhoffst- und damit wären wir wieder beim Thema Erwartungen.  

Wie wäre es stattdessen mal, wenn Du Deine eigenen Erwartungen erfüllst? 

Wie kann ich mich “selbst glücklich machen”?

Wenn Dein Partner sich also nicht um Dich kümmert, wenn Du krank bist, dann ist es Deine Aufgabe, Dir Gutes zu tun. Für Dich zu sorgen.
(nicht er muss sich jetzt um Dich kümmern, Dir Obst servieren oder Medikamente besorgen!)

Wenn Dein Partner ein Date absagt, ist es DEINE Aufgabe, Dich davon jetzt nicht runterziehen zu lassen, sondern trotzdem noch einen schönen Abend zu erleben!
(statt “er muss das wieder gut machen”)

Wenn Dein Partner Dich scheiße behandelt, ist es DEINE Aufgabe, das zu unterbinden und konsequent Grenzen zu setzen!
(statt “er muss sich endlich mal verändern und damit aufhören!” – Auch nicht, wenn er es Dir versprochen hat!)

Statt dieser Erwartungen an den Partner frag Dich mal selbst:
Was tust DU täglich für Dich, um Dich glücklich zu machen?
Um Freude zu spüren?

Bonuseffekt: Hilft übrigens auch, dass Du ihm diesen “Fehler” nicht immer wieder vorwirfst! Es hat sich dadurch nämlich gar nicht so negativ und nachhaltig in Dein Gedächtnis gebohrt, wie wenn Du Drama-Queen-mäßig noch tagelang sauer auf ihn bist deswegen!
Du kannst ihm das “ungünstige” Verhalten somit leichter verzeihen und nachsichtiger mit ihm sein – wie früher in der Anfangszeit!

Prüfe Deine Erwartungen an den Partner

Meine Liebe, Deine Erwartungen an den Partner müssen Dich zwangsläufig unglücklich machen!
(okay.. okay.. hier muss ich kurz was anmerken: so Erwartungen wie Treue, Ehrlichkeit, Respekt, … sind ganz natürlich, klar! Die haben ihren Sinn… seh ich ein! Und wenn Du hier immer wieder enttäuscht wirst und nicht mehr weißt, wo vorn und hinten, was richtig und falsch ist – hol Dir bitte bitte Hilfe und Impulse von außen! Das ist mehr als ungesund und bedarf Unterstützung!!)

Sieh Dir mal die letzten Streitigkeiten zwischen Dir und Deinem Liebsten an.
• Prüfe, wie oft ein Streit entstanden ist, weil Du Erwartungen an den Partner hattest, die nicht erfüllt wurden.
• Welche Erwartungen waren das? Benenne sie genau!
• Sind diese Erwartungen sinnvoll und realistisch?
• Führen Dich diese Erwartungen regelmäßig ins Tal der Tränen?

Frag Dich in einem zweiten Schritt, ob Du diese Erwartungen vielleicht nur hast, weil Dir selbst etwas zum Glück fehlt:
Anerkennung, Liebe, Respekt, Wertschätzung, Sicherheit, …?
• Was fehlt mir, wenn ich diese Erwartungen an meinen Partner habe?
• Wie kann ich mir das selbst geben? (das ist der beste Weg, diese Dinge auch wirklich zu erhalten…)

Und sei ehrlich zu Dir selbst. Das ist auch eine Form der Selbstliebe.. (*by the way*)

Willst auch Du endlich wieder mehr Balance, mehr Leichtigkeit in Deiner Liebesbeziehung spüren – schaffst es aber allein (wie hier beschrieben) nicht? Dann lass Dich schnell und leicht von mir in einem persönlichen Coaching genau dorthin begleiten! Buche noch heute Deinen kostenlosen Commitment-Call und lern mich persönlich kennen!

Lass die Erwartungen an Deinen Partner los

Lass ab sofort möglichst viele Erwartungen an Deinen Partner los.
Schiffe sie um in Empfehlungen im Umgang mit Dir selbst.
Eine nach der anderen. Schritt für Schritt.
Finde Möglichkeiten, Dir selbst diese Dinge in Deinem Alltag zu geben.
Dann ersuchst und erwartest Du sie nicht mehr im Außen!

Wenn Dein Partner dann trotzdem was Nettes tut, umso besser.
Das sind dann die Schokostreusel auf der Sahne des Rieseneisbechers.. *yummi*

Wenn er heute jedoch nichts tut, um Dich glücklich zu machen, dann bist Du trotzdem glücklich.
Weil Du Dich ja schon selbst glücklich gemacht hast.

Und wenn Du keine Erwartungen an den Partner hast, kannst Du auch ihm ganz anders begegnen!
Viel positiver.
Viel entspannter.
Viel mehr in Balance – mit Dir selbst und dem Leben an sich.

Das ist weiblich – und anziehend! *zwinker*

Von welcher Erwartung trennst Du Dich zuerst?

Was kannst Du Dir selbst geben, um glücklich zu sein?
Hinterlasse mir einen Kommentar!